﻿{"id":34,"date":"2016-11-06T15:37:46","date_gmt":"2016-11-06T14:37:46","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?page_id=34"},"modified":"2022-08-06T18:27:30","modified_gmt":"2022-08-06T16:27:30","slug":"worin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/startseite\/worin\/","title":{"rendered":"Worin"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Worin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1955\" width=\"375\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Worin.jpg 1500w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Worin-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Worin-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Worin-768x574.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Im Jahre 1253 wurde das Dorf Waryne zum ersten Mal erw\u00e4hnt, jedoch gibt es Anzeichen einer slawischen Siedlung aus dem 11. Jahrhundert am Wermelinsee (1 km n\u00f6rdlich am Weg nach Alt Rosenthal).<\/p>\n\n\n\n<p>Im 13. und 14.Jahrhundert geh\u00f6rte Worin, wie auch die Muttergemeinde G\u00f6rlsdorf zum Augustinerkloster in Naumburg\/Bober in Schlesien. Sp\u00e4ter ging es in Besitz derer von Beerfelde und Hohendorff \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kirche ist ein rechteckiger Feld- und Ziegelsteinbau aus dem 15. Jh., der in der Zeit des Barocks eingreifende Ver\u00e4nderungen bekam. Auff\u00e4llig sind an der S\u00fcdseite das gotische Portal und Reste der schmalen, zugemauerten und urspr\u00fcnglichen Fenster. Das hintere Drittel wurde im Barock nachtr\u00e4glich angebaut und dient nun als Altarraum. deutlich ist die Nahtstelle zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kirche war fr\u00fcher g\u00e4nzlich verputzt. An der Nordseite sind noch deutlich die Spuren des Putzwerkes zu sehen. Au\u00dferdem befindet sich hier die Eingangst\u00fcr zur Empore, der Patronatsloge. Neben der T\u00fcr und am Ostgiebel h\u00e4ngen drei Epitaphe derer von Hohendorff (1699, 1709, 1713). Sie sind stellenweise durch Granatsplitter besch\u00e4digt. Das linke Epitaph am Ostgiebel litt durch unsachgem\u00e4\u00dfe Behandlung in den 80er Jahren. Die Kirche wurde im 2. Weltkrieg nicht wesentlich zerst\u00f6rt, sodass Gest\u00fchl, Taufstein und der Kanzelaltar )Mitte des 19. Jh.) und zwei Zinnleuchter aus dem Jahre 1693 erhalten blieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der schmale Turm hat keine direkte Verbindung zum Kirchenschiff. Die Glocke ist aus dem 16. Jh.<\/p>\n\n\n\n<p>2004 und 2005 wurde die Kirche einer grundlegenden Restauration unterzogen. Sie bekam wieder ihren Schlemmputz und eine neue Turmhaube aus L\u00e4rchenholz.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute erstrahlt sie im hellen Gelb auf ihrem kleinen H\u00fcgel in Worin. Proben ergaben, dass dies der Farbton des fr\u00fchen 18. Jahrhunderts war.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Innenraum wurde im Stile desselben Jahrhunderts gehalten. Die Kirche erhielt eine Lehmdecke, deren rote Balken wei\u00dfe Gefache abgrenzen. Die W\u00e4nde sind in zartem Gelb gehalten. ein Schwarzer Strich trennt Decke und W\u00e4nde. Das Gest\u00fchl, Empore und Altar sind in hellem Grau-Gr\u00fcn gehalten. Auch hier finden sich das Rot der Deckenbalken und das Schwarz des Trennungsstriches wieder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1253 wurde das Dorf Waryne zum ersten Mal erw\u00e4hnt, jedoch gibt es Anzeichen einer slawischen Siedlung aus dem 11. Jahrhundert am Wermelinsee (1 km n\u00f6rdlich am Weg nach Alt Rosenthal). Im 13. und 14.Jahrhundert geh\u00f6rte Worin, wie auch die Muttergemeinde G\u00f6rlsdorf zum Augustinerkloster in Naumburg\/Bober in Schlesien. Sp\u00e4ter ging es in Besitz derer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/startseite\/worin\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Worin<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":5,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-34","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/34","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=34"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1976,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/34\/revisions\/1976"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=34"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}