﻿{"id":109,"date":"2016-09-01T17:06:58","date_gmt":"2016-09-01T15:06:58","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=109"},"modified":"2016-11-07T18:34:25","modified_gmt":"2016-11-07T17:34:25","slug":"september-bis-november-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2016\/09\/01\/september-bis-november-2016\/","title":{"rendered":"Forum Sept. bis Nov. 2016"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-121\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maehdrescher.jpg\" alt=\"maehdrescher\" width=\"702\" height=\"755\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maehdrescher.jpg 702w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maehdrescher-279x300.jpg 279w\" sizes=\"auto, (max-width: 702px) 100vw, 702px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Land gibt sein Gew\u00e4chs.<br \/>\nEs segne uns Gott, unser Gott!<br \/>\nDie Bibel im Psalm 67<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Eindr\u00fccke vom Fest zum Schuljahresende in Neuentempel \u201e Das Geheimnis der lebenden Steine\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-120\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20161.jpg\" alt=\"schuljahresende20161\" width=\"790\" height=\"483\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20161.jpg 790w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20161-300x183.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20161-768x470.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-119\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20162.jpg\" alt=\"schuljahresende20162\" width=\"597\" height=\"629\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20162.jpg 597w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schuljahresende20162-285x300.jpg 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und von der Singer\u00fcste in Neutrebbin<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-118\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Singerueste2016.jpg\" alt=\"singerueste2016\" width=\"795\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Singerueste2016.jpg 795w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Singerueste2016-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Singerueste2016-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 795px) 100vw, 795px\" \/><\/p>\n<p><b>Singer\u00fcste 2016 in Neutrebbin<\/b><br \/>\nDie Singer\u00fcste war in diesem Jahr in Neutrebbin vom 21.- 24.07. Die Kinder kamen aus dem gesamten Kirchenkreis . Am Tag der Anreise wurden die Zelte im Pfarrgarten aufgestellt . Danach haben wir uns alle vorgestellt . Am selben Tag haben wir noch erfahren , welches Musical wir ein\u00fcben . Es hie\u00df &#8222;Der kleine Kerl vom anderen Stern&#8220; . Sp\u00e4ter sind wir in die Kirche gegangen und haben die Lieder gelernt und die Rollen wurden verteilt . Wir haben jeden Tag einen Spieleabend gemacht . Freitagabend schauten wir uns einen Film an . Ab 22.00 Uhr war stets Bettruhe angesagt . Am Samstag wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt . Eine Gruppe besuchte den Reiterhof und die andere die Strau\u00dfenfarm . Die Kost\u00fcme f\u00fcr das Musical wurden von flei\u00dfigen Helfern angefertigt . Samstag war es dann so weit : Generalprobe mit Kost\u00fcmen . Aufgeregt waren wir alle , doch wir haben es geschafft . Am Sonntag wurde das Musical im Gottesdienst aufgef\u00fchrt und es hat alles prima geklappt . Nach dem Gottesdienst wurden die Zelte abgebaut und wir ha-ben uns verabschiedet . Alle Kinder m\u00f6chten sich bei allen Helfern bedanken , die zum Gelingen der Singer\u00fcste beigetragen haben . Im n\u00e4chsten Jahr ist die Singer\u00fcste in Gr\u00fcnheide . Wir sehen uns wieder .<\/p>\n<p>Sina Baganz aus Falkenhagen<\/p>\n<p><b>\u201eIch bin. Du bist. Sie ist\u2026\u201c<\/b><br \/>\nNein, ich habe dabei nichts aufgeschrieben. Was ich mitteilen will, muss ich aus der Erinnerung sch\u00f6pfen. Und ich nenne auch keine Namen.<br \/>\nUm einen gro\u00dfen Tisch herum sitzen sie, Frauen aus Afghanistan und aus Syrien, die zur Zeit in einer Unterkunft in Berlin-Zehlendorf leben. Dieser Tisch steht im Gemeindezentrum der Ernst Moritz Arndt Kirchengemeinde in der Onkel-Tom-Stra\u00dfe im S\u00fcden von Berlin. Dort findet einmal in der Woche ein Alphabetisierungskurs f\u00fcr gefl\u00fcchtete Frauen statt, parallel zu einem Begegnungscaf\u00e9 \u2013 kurz \u201eAlpha-Kurs in der EMA\u201c. Ich durfte dabei sein, gemeinsam mit Helferinnen aus der Gemeinde, einer \u00dcbersetzerin und einer jungen Frau, die den Kurs leitet.<br \/>\nWeshalb erz\u00e4hle ich davon? So vieles ging mir damals durch den Kopf, es bewegt mich bis heute, was ich dort gelernt habe. Staunend habe ich erlebt, wie wissbegierig alle diese Frauen sind. Ich kann nur ahnen, welche schlimmen Erlebnisse w\u00e4hrend ihrer Flucht sie noch immer zu verarbeiten haben, was sie jeden Tag hinter sich lassen, w\u00e4hrend sie sich mit ihren Kindern in dem neuen Leben in einem fremden Land einrichten. Am Anfang eine &#8211; anstrengende &#8211; \u201eLockerungs\u00fcbung\u201c, der Reihe nach bis 100 z\u00e4hlen. Wie m\u00fchsam ist es, zum Beispiel \u201ezwei-und-drei\u00dfig\u201c auszusprechen. Dann kommen die Farben dran, \u201egr\u00fcn\u201c und \u201egelb\u201c und \u201eblau\u201c\u2026 Und sp\u00e4ter \u201edas ist meine Nase\u201c, \u201edas sind meine Augen\u201c, und \u2013 erstaunlich! \u2013 \u201edas ist meine Augenbraue\u201c. Soviel Lust am Lernen! Sie \u00fcben, sprechen mit den anderen laut: \u201eIch habe. Du hast. Sie hat\u2026\u201c- Wie schwer ist es doch, die deutsche Sprache zu lernen &#8211; \u201ee\u201c und \u201ei\u201c ergeben \u201eei\u201c &#8211; \u201eMein\u201c. Dein. Sein. NEIN !\u201c \u201ea\u201c und \u201eu\u201c ergeben \u201eau\u201c- \u201eHaus. Maus. Aus. Lauf.\u201c Nein, es f\u00e4llt ihnen nicht leicht, es macht manchen gro\u00dfe M\u00fche, die noch nicht lange dabei sind. Wenn ich bedenke, wie privilegiert wir allesamt sind, angesichts dessen, dass die meisten der Teilnehmerinnen noch nie eine Schule besucht haben!<br \/>\nEs hat mich sehr ber\u00fchrt, mit welcher Geduld und Einf\u00fchlung die Leiterin und alle Helferinnen den Kurs begleiten. Die heute Verantwortliche hat zuvor gro\u00dfe Mengen von Zetteln mit zu lernenden Begriffen beschrieben und dann kopiert. Es ist erfrischend, wie sie sich immer wieder neue M\u00f6glichkeiten zum Wechsel innerhalb des Lernstoffs ausdenkt, damit die Frauen w\u00e4hrend der eineinhalb Stunden nicht m\u00fcde werden. Die Helferinnen artikulieren besonders deutlich, sie machen mit ihrer Anwesenheit Mut, wenn es manchmal einfach noch zu schwer ist &#8212;<br \/>\nIch konnte an diesem Tag erleben, dass sich im Gemeindezentrum einer evangelischen Kirchengemeinde Einheimische und Gefl\u00fcchtete zusammenfinden, zu Kaffee und Kuchen, zum Lernen, zum Kinderh\u00fcten (damit die M\u00fctter lernen k\u00f6nnen), zum Aufr\u00e4umen und zu not-wendigen Absprachen. Und ich erlebte, dass man nicht unbedingt das gelernt haben muss, was man mit dem Herzen f\u00fcr andere tut \u2013 zum Beispiel Deutsch lehren. Danke.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>Das Geheimnis der lebendigen Steine<\/b><br \/>\nIn der Kirche in Neuentempel und im Pfarrgarten war wieder viel los. Zum Abschlussfest des Schuljahres erlebten viele Kinder und Erwachsene, wie aus einzelnen Steinen eine ganze Kirche entsteht. Zuerst legten wir aus Schuhen, Kleidungsst\u00fccken und Sitzkissen den Grundriss einer Kirche als unser Glaubensfundament. Dann konnten wir im Pfarrgarten unsern eigenen Stein mit viel Phantasie gestalten. Klar, dass nicht nur die bemalten Steine bunt und farbenfroh waren, auch manche Kinder zierten einige Farbtupfer an H\u00e4nden, F\u00fc\u00dfen und Gesicht. Aus den bunten Steinen setzten wir unsere Kirche zusammen, die sogar ein Dach aus Schilf bekam und nun in einigen Gottesdiensten zu sehen sein wird. Gut, dass es in Neuentempel auch immer etwas Leckeres zu essen und zu trinken gibt, so wurden wir prima versorgt, mit Kuchen und Keksen, mit Grillw\u00fcrstchen, Gem\u00fcsest\u00fcckchen und Melone. Gespannt sind wir, was die Kinder aus ihren &#8222;Feriensteinen&#8220; zaubern werden. Jedes Kind bekam zum Abschluss einen Speckstein, um ihn in den Ferien zu bearbeiten und ihm eine andere Form zu geben. Ein rotes Band verband uns alle im Segenskreis, ein wohltuendes Ritual; so gest\u00e4rkt konnten wir unter Gottes Segen gut in die Ferien starten. Nun hoffen wir, dass alle Kinder sch\u00f6ne und erlebnisreiche Ferien haben und wir uns zum Kinderbibelwochenende im September wiedersehen.<\/p>\n<p>Anke Hanisch<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-117\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenchor2016.jpg\" alt=\"kirchenchor2016\" width=\"801\" height=\"493\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenchor2016.jpg 801w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenchor2016-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenchor2016-768x473.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-111\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/FestSteine.jpg\" alt=\"feststeine\" width=\"829\" height=\"321\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/FestSteine.jpg 829w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/FestSteine-300x116.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/FestSteine-768x297.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 829px) 100vw, 829px\" \/><\/p>\n<p><b><br \/>\n\u201e\u2026 den will ich preisen mit Psalmen und Weisen \u2026\u201c<\/b><br \/>\nAm 12. Juni war es tats\u00e4chlich so weit \u2013 der Kirchenchor Lietzen wurde F\u00fcnfzig! Dass dieser Tag auch wirklich zu einem Festtag wurde, ist so vielen zu danken, dass eine Aufz\u00e4hlung eine ganze Seite f\u00fcllen w\u00fcrde. Was sagt uns das? Dass sozusagen alle Mitwirkenden \u201eehrenamtlich\u201c, also aus Freude mit dabei sind, wenn sie singen, ein Instrument spielen, wenn sie sich bei der Vorbereitung viele Gedanken machen, zum Beispiel ein Zelt beschaffen, Kuchen backen, Kaffee kochen, die Kirche schm\u00fccken \u2026 und vieles mehr.<br \/>\nJa, es wurde ein so sch\u00f6ner Fest-Tag! Der kr\u00e4ftige Beginn des Gottesdienstes &#8211; am Nachmittag um 15 Uhr &#8211; mit dem Bachschen Choral \u201eNun danket alle Gott\u201c stimmte die Besucher in der vollbesetzten Kirche darauf ein, dass es allen Grund zum Danken gibt. Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Jutta Krause begann ein Gottesdienst, der gepr\u00e4gt war von viel Gesang und \u00fcberraschenden Beitr\u00e4gen. An der Orgel sa\u00df Kantor Christian Knopf-Albrecht. Auf diese Weise konnte sich unsere Kantorin a.D. Barbara Kr\u00fcger ganz auf den Chor konzentrieren. Nachdem wir im Wechsel etliche Verse von dem immer wieder wunderbaren Lied \u201eIch singe dir mit Herz und Mund\u201c (EG 324) gesungen hatten, erklang der Chorsatz \u201eLobe den Herrn, meine Seele\u201c mit einem \u00fcberraschenden Sopransolo. Von Mendelssohn-Bartholdy sang der Chor nach dem Gebet \u201eWirf dein Anliegen auf den Herrn, denn seine Gnade reicht, soweit der Himmel ist\u201c, ein tr\u00f6stlicher Text. Generalsuperintendent Martin Herche schlug in seiner Predigt, anfangs teilweise erheiternd, einen Bogen von der aktuellen Fu\u00dfball-Europameisterschaft \u00fcber die Zeit von Breschnjew bis zur Gr\u00fcndung des Chores im Juni 1966. Dass eine Urkunde, die \u00fcberreicht werden sollte, jedoch im Moment nicht vorhanden war, wurde wettgemacht durch einen \u00dcberraschungs-Gru\u00df eines Chores aus benachbarten D\u00f6rfern (Dolgelin, Friedersdorf und Manschnow), die ein mitrei\u00dfendes \u201eHalleluja\u201c sangen. Dieser \u201eSonderchor\u201c sang zum Ende hin noch zwei Verse von \u201eGeh aus, mein Herz\u2026\u201c Vor dem Segen h\u00f6rten wir von dem Fest-Chor das sehr ber\u00fchrende Gebet f\u00fcr Israel im Chorsatz von Barbara Kr\u00fcger: \u201eFrieden gibt er uns\u201c. Das war, wie ich finde, ein sehr gelungener Abschluss dieses reichhaltigen und von Freude durchdrungenen Gottesdienstes.<br \/>\nDann war Zeit f\u00fcr Kaffee und Kuchen, f\u00fcr Gespr\u00e4ch und Begegnung. Und schnell verging auch diese Pause. Um 17 Uhr begann das Konzert, auf das ich mich schon gefreut hatte. Nat\u00fcrlich &#8211; das Lob des Singens durchzog das gesamte Programm! Gleich am Anfang stand \u201eDu meine Seele, singe\u2026\u201c von Paul Gerhardt: \u201eIch will den Herren droben hier preisen auf der Erd; ich will ihn herzlich loben, solang ich leben werd.\u201c Eines meiner Lieblingslieder h\u00f6rte ich erstmalig in der Lietzener Kirche: \u201eAlta Trinita beata\u201c, ein alter italienischer Lobgesang auf die Dreifaltigkeit: ein wunderbares, zu Herzen gehendes Lied. Den Kanon \u201eLobe den Herrn, meine Seele\u201c sangen wir alle gemeinsam. Und das klang sogar recht gut! Besonders anr\u00fchrend fand ich wieder einmal den Chorsatz \u201eIch bin die Auferstehung und das Leben\u2026 und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben \u2026\u201c (Johannes 11,25-26) Wie die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger diesen Text zu Geh\u00f6r bringen, das ist wirklich Verk\u00fcndigung der frohen Botschaft auf eine Weise, die ins Herz geht. Und sp\u00e4ter: \u201eWie ein Lachen, wie ein Vogelflug steigt ein Lied zum Himmel auf\u2026\u201c, da wird das Herz leicht. Wie es in dem Lied aus dem 16. Jahrhundert hei\u00dft: \u201eWir lieben sehr im Herzen drei sch\u00f6ne Dinge fein\u201c &#8211; \u201edie liebliche Musik, ein freundlicher Anblick, ein guter frischer k\u00fchler Wein\u201c \u2013 \u201efahr hin, Trauer und Leid\u201c. Hier wird deutlich ausgesagt, was wir wissen: dass die Musik heilsam ist, dass sie Trost gibt, sogar: dass Singen gesund ist! Und dass wir getrost die Feste feiern sollten, wie sie fallen! Ob mit oder ohne Wein.<br \/>\nZwischendurch waren \u201eSt\u00e4ndchen\u201c von einer Combo zu h\u00f6ren, mit Geige, Gitarre, Keyboard und Stimmen. Wir h\u00f6rten zwei Lieder von JR Matthias, einmal zu unserer Jahreslosung und zum andern zu Psalm 136. Ein erfrischendes, aufmunterndes Zwischenspiel.<br \/>\nBeim Lied von Norbert Kissel \u201eDer meine S\u00fcnden vergeben hat\u201c schmetterten dann alle gern den Refrain mit: \u201eLobe den Herrn, meine Seele, und seinen heiligen Namen\u201c. Zum Schluss konnten dann die meisten auch die Verstexte mitsingen: \u201eDer Erd und Himmel zusammenh\u00e4lt, unter sein g\u00f6ttliches Jawort stellt, den will ich preisen mit Psalmen und Weisen, von Herzen ihm ewiglich singen: Lobe den Herrn, meine Seele\u2026\u201c<br \/>\nDer Autor des Artikels aus der M\u00e4rkischen Oderzeitung, der kurz vor dem Festsonntag erschien, hat dankenswerterweise einige bemerkenswerte \u00c4u\u00dferungen notiert. Barbara Kr\u00fcger sagte \u00fcber die Zeit, als sie in den sechziger Jahren nach Lietzen kam, \u201ees gab hier nichts \u2013 keine Orgel und keinen Chor.\u201c Sie beschaffte eine Orgel und ist sowohl die Initiatorin des Chores als auch seit 50 Jahren dessen Leiterin. Wir k\u00f6nnen von Gl\u00fcck sagen, dass sie zwar \u201eschon einmal ans Aufh\u00f6ren gedacht habe\u201c, dass jedoch \u201eihre S\u00e4nger das bislang nicht zugelassen h\u00e4tten\u201c! Und dass es ihr \u201enat\u00fcrlich auch sehr viel Spa\u00df mache\u201c, diese \u201esch\u00f6ne famili\u00e4re Gemeinschaft\u201c! Langes, dankbares Klatschen, Blumen, Worte des Dankes der Gemeindekirchenr\u00e4te durch D.Ilgenstein, wieder Klatschen und Begeisterungspfiffe waren Zeichen f\u00fcr den Dank der Zuh\u00f6rer aus nah und fern an den Chor und ihre Leiterin. Ja, wir wissen, was wir an ihnen haben. DANKE!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b><br \/>\nFu\u00dfballtunier in Kienitz<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-116\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier2016.jpg\" alt=\"fussballturnier2016\" width=\"839\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier2016.jpg 839w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier2016-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier2016-768x390.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 839px) 100vw, 839px\" \/><br \/>\nDass das Wort Turnier urspr\u00fcng-lich Drehung hei\u00dft, ist nicht so ganz klar. Zumindest wurde es mir erst deutlich, nachdem ich ins W\u00f6rterbuch blickte.<br \/>\nAber denke ich an \u201eTurn, Turn, Turn\u201c, den alten Song der US-amerikanischen Band Byrds, in dem es um den Bibeltext Prediger 3 geht, wo alles sich dreht, weil alles ein st\u00e4ndiges Werden und Vergehen ist, dann wird es mir schon klar.<br \/>\nOder denke ich an Fabian Hammb\u00fcchen, den deutschen Turner, der j\u00fcngst in Rio die Goldmedaille gewann, weil er sich geschickt ums Reck gedreht hat, dann gibt es keinen Zweifel mehr.<br \/>\nTurnier also hei\u00dft Drehung. Aber, was hat das mit Fu\u00dfball zu tun? Nun ja, zuerst einmal dreht sich der Ball, und viele Beine verdrehen sich, um den Ball, m\u00f6glichst in Gerd-M\u00fcller-Manier, aus der Drehung ins Tor zu schie\u00dfen. Und schlie\u00dflich dreht sich ja sowieso fast alles um den Fu\u00dfball.<br \/>\nAber Drehung bedeutet ja noch mehr, es hei\u00dft, es wird anders, es wendet sich was.<br \/>\nSo auch in Kienitz, wo sich am letzten Schultag, wie immer, sechs Teams einstellten. Fie-bernd erwartet von Jung und Alt. Immerhin, der \u00e4lteste Spieler war 56, der j\u00fcngste 11.<br \/>\nFr\u00f6hlich waren alle, weil Fu\u00dfball eben gl\u00fccklich machen kann. Und der B\u00fcrgermeister von Kienitz drehte die Bratw\u00fcrste auf dem Grill. Herzlichen Dank daf\u00fcr!<br \/>\nVon \u00fcberall her kamen die Spieler. Nicht nur aus Neuentempel und den D\u00f6rfern rings um Letschin, sondern auch aus Afrika oder Afghanistan; denn zum ersten Mal spielten jugendliche Fl\u00fcchtlinge mit, die ohne Eltern hier gestrandet sind und in den R\u00e4umen der Diakonie in Seelow untergebracht sind.<br \/>\nDas war die erste Drehung oder Wendung; denn mit einem Male bekam das Dorfturnier am \u00e4u\u00dfersten Rande Deutschlands, gleich an der Oder, ein internationales Flair. Und f\u00fcr die Fl\u00fcchtlingsjugendlichen war es ein wichtiges Erlebnis, weil sie sp\u00fcren durften: hier sind sie willkommen, integriert, keine Au\u00dferirdischen, sondern einfach nur Jungs, die mit andern Jungs Sport treiben wollen.<br \/>\nDie zweite Wendung war ganz nach dem Geschmack von Jesus, denn ganz in blau gekleidet stand eine Kindermannschaft auf dem Platz, die durch ihre Wendigkeit und Schnelligkeit so manchen Erwachsenen schwindlig spielte und zeigte: Kinder k\u00f6nnen was.<br \/>\nDie dritte Wendung l\u00e4sst uns nachdenklich werden. Fast philosophisch res\u00fcmierte Pfarrer Schneider, der Spieler und Zuschauer durch das Programm f\u00fchrte. Es kommt nicht immer darauf an, dass Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kraft oder St\u00e4rke siegen, sondern die Erfahrung des Alters. Gewonnen haben n\u00e4mlich die alten M\u00e4nner, die nicht viel rannten, die aber immer zuverl\u00e4ssig am richtigen Platz standen und dann den Ball punktgerecht dahin spielten, wo er hingeh\u00f6rt. Es war das Team um Ralf Knopke, das sich den Pokal holte.<br \/>\nUnser Neuentempler Team spielte gut, hatte als einzige Mannschaft nur ein Gegentor, konnte aber dennoch den Spie\u00df nicht umdrehen und belegte nur den f\u00fcnften Platz. Aber wie sagen die Fu\u00dfballhelden der Bundesliga: \u201eSo ist Fu\u00dfball!\u201c<br \/>\nMan muss nicht immer gewinnen.<\/p>\n<p>JR Matthias<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-110\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier20162.jpg\" alt=\"fussballturnier20162\" width=\"576\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier20162.jpg 576w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fussballturnier20162-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><br \/>\n31.08.: Ausflug des Seniorenkreises<br \/>\n10.\/11.09.: KiBiWo II \u201e\u2026 und sie a\u00dfen.\u201c (Neuentempel)<br \/>\n24.09.: Beginn des neuen KonfiJahres<br \/>\n25.09.: Verabschiedung Pf. R. K\u00fchne (Seelow)<br \/>\n23.10.: Herbstkonzert (D\u00f6bberin)<br \/>\n31.10.: Festlicher Gottesdienst zum Reformationsfest mit Kindergottesdienst und viel Musik (Lietzen)<br \/>\n11.\/12.11.: KonfiNacht III<br \/>\n16.11.: Musik und Meditation zu Bu\u00df- und Bettag (Lietzen)<br \/>\n26.11..: Einsingen der Adventszeit in D\u00f6bberin und Lietzen<br \/>\n27.11.: Adventsnachmittag (Falkenhagen)<br \/>\n11.12.: \u00dcberraschendes Krippenspiel (Lietzen)<br \/>\n17.12.: Bl\u00e4serchortreffen (Seelow)<br \/>\n28.12.: Festliche Weihnachtsmusik (Lietzen)<\/p>\n<p><b>Wenn die Glocke zur Andacht ruft<\/b><br \/>\nUnter dieser \u00dcberschrift wurde bereits zweimal in den letzten Gemeindebriefen auf ein neues Angebot in unseren Kirchen hingewiesen. Es geht darum, dass an bestimmten Sonnabenden zum Abendl\u00e4uten die Kirche offen ist. Alle, die es m\u00f6chten, sind eingeladen, einmal zur Ruhe zu kommen und dabei ohne die allt\u00e4gliche Ablenkung mit Gott Zwiesprache zu halten. Mir pers\u00f6nlich ist es auch wichtig, dass unsere Kirchen mit Leben erf\u00fcllt bleiben, auch wenn es immer weniger sonnt\u00e4gliche Gottesdienste vor Ort gibt.<br \/>\nIn der zur\u00fcckliegenden Zeit konnte das Angebot \u201eGebet zum Abendl\u00e4uten\u201c in verschiedenen Kirchen unserer Gemeinden wahr genommen werden.<br \/>\nIn Marxdorf hat es sich am Besuch gezeigt, dass ein solches Angebot genutzt wird und wichtig ist. Der Altar war mit Blumen geschm\u00fcckt, die Kerzen brannten, und das Gel\u00e4ut lud zur inneren Stille ein. Nachdem die Glocke verstummt war, gab es das Angebot, das Lied \u201eIch bin in guten H\u00e4nden. Mein Hirte ist der Herr\u201c zu singen. Eine bessere Zusage kann es f\u00fcr den Gang durch eine neue Woche nicht geben. Gemeinsam wurde ein Psalm gelesen, und mit einem Gebet, dem Vater Unser und dem Segen sollte der Abend in der Kirche ausklingen. Es zeigte sich, dass die viertel Stunde so gut getan hat, dass alle noch zusammen blieben und auf Wunsch Strophen aus dem Lied \u201eGeh aus, mein Herz, und suche Freud\u201c, sangen.<br \/>\nUnd mit Freude stelle ich fest, dass unsere Kirchen den Menschen Heimat sind und es gut ist, wenn christliche Gemeinschaft in ihnen lebt.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><b>\u201eWo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit\u201c<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>(Monatsspruch Oktober aus<\/b> <b>2. Kor. 3,17)<\/b><br \/>\nLiebe Leserinnen und Leser des Gemeindebriefes,<br \/>\nkennen Sie dieses Spiel, wo jemand aufgefordert wird, ganz spontan, ohne lange zu \u00fcberlegen, drei kurze Fragen zu beantworten? Gefragt wird nach einer Farbe, einem Handwerkszeug und einem Musikinstrument. Die Befragten sind in der Regel sehr \u00fcberrascht, wenn derjenige, der die Fragen stellte, einen vorher ausgef\u00fcllten Zettel pr\u00e4sentiert, der die gegebenen Antworten schon beinhaltet: Rot, Hammer und Geige. So lauten zu 90% die spontan gegebenen Antworten!<br \/>\nMeine spontane Reaktion auf das Pauluszitat f\u00e4llt so aus: Ich sehe den Ort des Wirkens von Gottes Geist immer fest verwurzelt in der Kirche, verbunden mit den vielen Kirchengemeinden und ihren so unterschiedlichen (Mit-)Gliedern. Wo sollte der Geist Gottes sonst zu finden sein, wenn nicht dort, wenn nicht hier bei uns?!<br \/>\nIn meiner nunmehr vierzigj\u00e4hrigen beruflichen Praxis als Gemeindepfarrer habe ich allerdings erkennen m\u00fcssen, dass der Heilige Geist sich in keinen Rahmen pressen l\u00e4sst. Er \u201eweht, wo er will\u201c (Joh. 3,8). So habe ich ihn nicht nur einmal in seiner (Aus-)Wirkung auch bei Menschen erlebt, die sich nicht zu unserer Kirche z\u00e4hlten und doch im Sinne Gottes f\u00fcr andere Menschen wirkten. Macht dann der Heilige Geist Menschen zu willenlosen Werkzeugen oder gar zu seelenlosen Marionetten?<br \/>\nNein, der Apostel Paulus sagt zu Recht und unterlegt mit eigener, durchaus schwieriger Lebens- und Glaubenserfahrung: \u201eWo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit\u201c. R\u00fcckblickend auf meinen beruflichen Werdegang kann ich das nur ganz dick unterstreichen.<br \/>\nMein beruflicher Wunsch in der Schulzeit bis zum Abitur war f\u00fcr mich klar festgelegt: Ich wollte Arzt werden und habe dem vieles untergeordnet. Als sich der Berufswunsch aus verschiedenen Gr\u00fcnden nicht verwirklichen lie\u00df, wusste ich nicht mehr weiter \u2013 tiefe Leere. Und dann, vorher f\u00fcr undenkbar gehalten, setzte sich ein Gedanke durch: Vieles von dem, was du gerne tust, l\u00e4sst sich im Beruf des Pfarrers verwirklichen: Mit Menschen arbeiten wollte ich. Eine aktive und tragende Gemeinschaft habe ich unter Leitung von Pfn. D. Dressel in der Jungen Gemeinde miterlebt und mit gestaltet. Sehr gern habe ich Aufs\u00e4tze in der Schule geschrieben. Meine Liebe zur Musik hat mich Mitglied des Schulchores werden lassen und dazu gebracht, als Trompeter im Posaunenchor t\u00e4tig zu werden.<br \/>\nWar der Entschluss, Theologie zu studieren, den ich dann unter Mithilfe von Sup. R. Richter gewagt habe, ein logischer Prozess, oder bin ich da vom Heiligen Geist angesto\u00dfen worden? Heute wei\u00df ich und bekenne das auch: Diese Zielorientierung kam nicht aus mir selbst, sondern da hat mich Gott durch den Heiligen Geist angesto\u00dfen.<br \/>\nIch bin voller Dankbarkeit, dass auch in der tiefsten DDR-Zeit mein Lebens- und Arbeitsweg von Freiheit durchdrungen war. Dieses freiheitliche Gef\u00fchl hat meine Kreativit\u00e4t befl\u00fcgelt und mich anderen Menschen ganz nahe gebracht. F\u00fcr mich geh\u00f6rt neben \u201eGlaube, Hoffnung, Liebe\u201c (1. Kor. 13,13) auch die Freiheit zu den gr\u00f6\u00dften Geschenken Gottes. Eigentlich aber muss man sie gar nicht extra erw\u00e4hnen, denn Glaube, Hoffnung und Liebe k\u00f6nnen ohne Freiheit nicht gelingen \u2013 sie ist immer grundlegender Bestandteil darin. M\u00f6ge auch in Ihrem ganz pers\u00f6nlichen Lebensumfeld die von Gott geschenkte Freiheit immer wieder aufleuchten und Ihnen sozusagen \u201eFl\u00fcgel\u201c verleihen, nicht nur in gl\u00fccklichen Stunden, um Sie nach vorn zu bringen, sondern gerade auch in den dunklen, um Sie zu tragen.<br \/>\nIn den nunmehr 22 Jahren meines Dienstes hier im Pfarrsprengel Seelow und vertretungsweise auch \u00f6fter in den Nachbarpfarrsprengeln durfte ich teilhaben an wichtigen Ereignissen Ihres Lebens. Wir haben einige Gelegenheiten gehabt, gemeinsam Einweihungen, Jubil\u00e4en, Taufen, Konfirmationen und Hochzeiten zu feiern. Ich durfte an vielen Geburtstagsfeiern bei Ihnen zuhause teilhaben. Gelegenheit zu froher Gemeinschaft gab es aber auch mit Menschen au\u00dferhalb unserer Kirchengemeinde, bei der Kultursommernacht, dem Stadt- und Sch\u00fctzenfest, beim Weihnachtsmarkt, zahlreichen Konzerten und anderen \u00f6ffentlichen Anl\u00e4ssen.<br \/>\nWir haben auch in mancher traurigen oder gar bedrohlichen Situation zusammengestanden. Jedes Jahr beteten wir in der Friedensdekade f\u00fcr die Krisengebiete unserer Erde und die gef\u00e4hrdeten Menschen dort. Auch eventuelle Mitschuld an den Ereignissen kam zur Sprache.<br \/>\nIch m\u00f6chte mich bei Ihnen daf\u00fcr bedanken, dass Sie mir Vertrauen geschenkt, meinen pfarramtlichen Dienst unterst\u00fctzt und mich darin mit getragen haben.<br \/>\nWie wird es nun weitergehen? Ich hoffe, dass f\u00fcr die Pfarrstelle Seelow recht bald ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gefunden wird.<br \/>\nF\u00fcr mich und meine Frau bedeutet der Ruhestand ein erneutes Eintauchen in die uns von 1976 bis 1994 im 1. Pfarramt vertraute Umgebung am Rande des Spreewaldes. Dabei wird Seelow nicht aus dem Blick geraten, denn hier leben nach wie vor unsere Eltern und ergibt sich ganz gewiss auch die ein oder andere M\u00f6glichkeit, einander erneut zu begegnen.<br \/>\nBleiben Sie Gott befohlen!<\/p>\n<p>Ihr Pfarrer Roland K\u00fchne<\/p>\n<p><b>Kollektenplan<\/b><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n4. 9. diakonische Aufgaben und Projekte der Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen.<br \/>\n11.9. die Stiftung KIBA.<br \/>\n18.9. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises.<br \/>\n25.9. besondere Aufgaben der EV. Kirche in Deutschland.<br \/>\n2.10 Kirchen helfen Kirchen.<br \/>\n9.10. die Berliner Stadtmission.<br \/>\n16.10. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises.<br \/>\n23. 10. besondere Projekte der Kinder- und Jugendarbeit.<br \/>\n30.10. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit.<br \/>\n31.10. die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes.<br \/>\n6.11. die Aktion S\u00fchnezeichen.<br \/>\n13.11. die offene Altenarbeit und die Behindertenhilfe.<br \/>\n16.11. die Arbeit des Fl\u00fcchtlingsrates.<br \/>\n20.11. den Posaunendienst.<br \/>\n27.11. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen.<br \/>\n4. 12. \u00f6kumenische Begegnungen der Landeskirche.<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><b>Pinnwand<\/b><br \/>\nZu Erntedank<br \/>\nwerden unsere Kirchen wieder bunt geschm\u00fcckt sein. Gaben k\u00f6nnen auch direkt zu den Gottesdiensten mitgebracht werden. Was nach den Gottesdiensten in den Kirchen verbleibt, wird an den Kindergarten und an die Tafeln in Seelow bzw. Frankfurt weitergegeben. Vielen Dank!<br \/>\n<b><br \/>\nDer Mauerbau<\/b><br \/>\nin D\u00f6bberin und in Petershagen ist abgeschlossen.<br \/>\n<b><br \/>\nDer Posaunenchor Falkenhagen<\/b><br \/>\nverreist \u00fcber Erntedank am 02.10. zum Partner-Posaunenchor. Wir w\u00fcnschen eine beh\u00fctete Reise und viele Gelegenheiten zum Musizieren!<br \/>\n<b><br \/>\nStand der Pfarrstellenbesetzung Seelow<\/b><br \/>\nDer von den Gemeindekirchenr\u00e4ten Seelow und Friedersdorf gew\u00e4hlte Pfarramtskandidat Pf. Volker Gebhard hat sich in der mit ihm verabredeten Frist gemeldet und um eine Verl\u00e4ngerung der Bedenkzeit gebeten. Grund daf\u00fcr sei der noch ungewisse Ausgang einer weiteren Bewerbung.<br \/>\nAuf Veranlassung des Superintendenten sind beide Gemeindekirchenr\u00e4te am 21. Juli zusammengekommen, um \u00fcber den neuen Sachstand zu beraten. Die anwesenden Mitglieder waren sich darin einig, die Entscheidungsfrist f\u00fcr Pf. V. Gebhard bis zum 31. Juli 2016 zu verl\u00e4ngern.<br \/>\nIn einem Telefongespr\u00e4ch nach dem 21. Juli hat Pf. V. Gebhard nach Kenntnisnahme der Entscheidung der Gemeindekirchenr\u00e4te die Annahme der Wahl zum Pfarrer von Seelow abgelehnt. Damit ist wieder alles offen.<br \/>\nDie Entscheidung der Landeskirche bez\u00fcglich einer Entsendung in die Pfarrstelle Seelow wird bis Ende September gekl\u00e4rt sein. Die Entsendungszeit w\u00fcrde dann im Januar 2017 beginnen und bis Dezember 2018 andauern.<br \/>\nSollte keine Entsendung in die Pfarrstelle Seelow vorgenommen werden, soll erneut die Pfarrstelle, dann auch bundesweit, ausgeschrieben werden.<\/p>\n<p>Pf. R. K\u00fchne<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Fidelis, die Kirchenmaus<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-115\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenmaus.jpg\" alt=\"kirchenmaus\" width=\"640\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenmaus.jpg 640w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchenmaus-269x300.jpg 269w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><br \/>\nBekanntmachung Kirche Marxdorf: In der Marxdorfer Kirche wohnt jetzt eine Kirchenmaus. Sie hei\u00dft Fidelis. Wie es sich f\u00fcr eine Kirchenmaus geh\u00f6rt, tr\u00e4gt sie standesgem\u00e4\u00dfe Kleidung, n\u00e4mlich einen Talar. Und ein Buch mit fr\u00f6hlichen Reimen, Gebeten und bunten Bildern hat Fidelis auch geschrieben. Fidelis sitzt mit ihrem Buch in einer T\u00fcte. Sie wartet mit Spannung auf die Gottesdienste und freut sich ganz besonders, wenn Kinder dabei sind. Die Kinder d\u00fcrfen n\u00e4mlich Fidelis samt Buch mit auf ihren Platz nehmen. Fidelis m\u00f6chte, dass den kleinen Besuchern der Gottesdienst der Gro\u00dfen nicht gar so lang wird. Ehe die Kinder die Kirche wieder verlassen, setzen sie die Kirchenmaus und Buch wieder in die T\u00fcte und verabschieden sich von ihr. Fidelis winkt ihnen fr\u00f6hlich nach und freut sich auf den n\u00e4chsten Gottesdienst mit Kindern.<br \/>\nA.Wilde<\/p>\n<p><b>Die Wasser- und Kirchgeldkassierung<\/b><br \/>\nin Falkenhagen findet statt am Sonnabend, 3. September 2016, von 9-11 Uhr.<br \/>\nU.W\u00fcstinger<\/p>\n<p><b>Grund zur Freude<\/b><br \/>\nhaben wir: Am 09.10. wird Sofie Hein in Marxdorf getauft: Ein gro\u00dfer Schritt f\u00fcr dieses kleine M\u00e4dchen!<br \/>\nAufs Allerherzlichste w\u00fcnschen wir der Familie einen<br \/>\nwundersch\u00f6nen Festtag und Gottes Segen auf allen Lebenswegen!<\/p>\n<p><b>Grund zur Freude<\/b><b><br \/>\n<\/b>hatte ich: Vielen Dank f\u00fcr die freundlichen Gr\u00fc\u00dfe, Worte und Ges\u00e4nge anl\u00e4sslich meines 50. Geburtstages! \u00dcber all\u2018 das habe ich mich sehr gefreut!<br \/>\nR. C. Mielke<\/p>\n<p><b>Ganz sicher<\/b><br \/>\nkommt die n\u00e4chste Advents- und Weihnachtszeit. Also fangen wir jetzt an, uns \u00fcber die Krippenspiele Gedanken zu machen. F\u00fcr das Spiel in Lietzen werden Mitstreiter\/innen gesucht. Wer Freude daran hat, ein Spiel vorzubereiten (und wer schon wei\u00df, dass er\/sie mitmachen m\u00f6chte), entweder bei R. C. Mielke melden (033468935) oder an der Vorbereitungsrunde teilnehmen: 05.09., 19.00 h, bei A. Wilde in Marxdorf<\/p>\n<p><b>Smartphone \u2013 f\u00e4hig<\/b><br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<\/p>\n<p><b>Neuer Vorbereitungskurs f\u00fcr Ehrenamtliche im Besuchsdienst ab Oktober 2016<\/b><br \/>\nWenn Sie kontaktfreudig und einf\u00fchlsam sind, wenn Sie bereit sind, etwas Zeit und Aufmerksamkeit zu verschenken und wenn Sie sich vorstellen k\u00f6nnen, einsame, alte und kranke Menschen im Krankenhaus, Pflegeheim oder in der Gemeinde zu besuchen, dann sind Sie herzlich zu einem Kurs eingeladen, in dem Sie f\u00fcr ein Ehrenamt im Krankenbesuchsdienst vorbereitet werden. Kursinhalte sind u.a.: Grundlagen der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung, Reflexion eigener Krankheits- und Krisenerfahrungen und Rahmenbedingungen des Besuchsdienstes. Rollenspiele, kreative Zug\u00e4nge und das Gruppengespr\u00e4ch geh\u00f6ren neben Impulsreferaten zur Arbeitsweise des Kurses.<br \/>\nErstes Treffen am 04.10.16 von 18.30 bis 21 Uhr im Theodor-Fliedner-Haus (auf dem Gel\u00e4nde des Ev. Lutherstiftes Frankfurt Oder)<br \/>\nWeitere Informationen und Anmeldung: bis 30.09. bei Pfn. Ulrike Lindst\u00e4dt (Tel. 0335 5483985, Email: ulrike.lindstaedt@klinikumffo.de)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-114\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Erntedank2016.jpg\" alt=\"erntedank2016\" width=\"814\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Erntedank2016.jpg 814w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Erntedank2016-300x223.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Erntedank2016-768x571.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn,<br \/>\ndrum dankt ihm, dankt, und hofft auf ihn!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-113\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelherbstkonzert.jpg\" alt=\"orgelherbstkonzert\" width=\"601\" height=\"833\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelherbstkonzert.jpg 601w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelherbstkonzert-216x300.jpg 216w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-112\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnavvhtssingen2016.jpg\" alt=\"weihnavvhtssingen2016\" width=\"598\" height=\"845\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnavvhtssingen2016.jpg 598w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnavvhtssingen2016-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S.1: R. Mielke; S. 2: T. Rahnenf\u00fchrer, S. Neuendorf; S.5 und 7: T. Rahnenf\u00fchrer; S.12: A. Wilde; S. 13: R.C. Mielke; S. 19: T. Rahnenf\u00fchrer, C. M\u00fcller<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab November 2016 bitte bis zum 15.11. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch@googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65@gmx.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Land gibt sein Gew\u00e4chs. Es segne uns Gott, unser Gott! 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