﻿{"id":124,"date":"2016-06-01T17:09:08","date_gmt":"2016-06-01T15:09:08","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=124"},"modified":"2016-11-07T18:34:50","modified_gmt":"2016-11-07T17:34:50","slug":"juni-bis-august-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2016\/06\/01\/juni-bis-august-2016\/","title":{"rendered":"Forum Jun. bis Aug. 2016"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-127\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken.jpg\" alt=\"taufbecken\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken.jpg 800w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Taufe in Marxdorf am 17.04.2016, Foto: Denise Mettke\/ Diedersdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Ich bin getauft auf deinen Namen,<\/em><br \/>\n<em>Gott Vater, Sohn und Heil\u2019ger Geist,<\/em><br \/>\n<em>ich bin gez\u00e4hlt zu deinem Samen,<\/em><br \/>\n<em>zum Volk, das dir geheiligt hei\u00dft,<\/em><br \/>\n<em>ich bin in Christus eingesenkt,<\/em><br \/>\n<em>ich bin mit seinem Geist beschenkt.<\/em><br \/>\n<em>(Gesangbuchlied Nr. 200)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-126\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfi2016.jpg\" alt=\"konfi2016\" width=\"799\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfi2016.jpg 799w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfi2016-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfi2016-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/>Die 5 Konfirmandinnen in Neuentempel am Pfingstsonntag<\/p>\n<p><b>Br\u00fcderchen und Schwesterchen<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-125\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20161.jpg\" alt=\"kiwo20161\" width=\"751\" height=\"657\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20161.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20161-300x262.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-139\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20162.jpg\" alt=\"kiwo20162\" width=\"505\" height=\"814\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20162.jpg 505w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20162-186x300.jpg 186w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-138\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20163.jpg\" alt=\"kiwo20163\" width=\"639\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20163.jpg 639w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20163-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-137\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20164.jpg\" alt=\"kiwo20164\" width=\"361\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20164.jpg 361w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20164-244x300.jpg 244w\" sizes=\"auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-136\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20165.jpg\" alt=\"kiwo20165\" width=\"797\" height=\"483\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20165.jpg 797w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20165-300x182.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kiwo20165-768x465.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 797px) 100vw, 797px\" \/>Auch in diesem Jahr fand wieder ein Kinderbibelwochenende in Neuentempel statt. Vom 27. bis 28. Februar galt es, im und um das Pfarrhaus herum eine Menge zu entdecken, zu erleben und zu genie\u00dfen. Wie in jedem Jahr verw\u00f6hnte uns Schwester Jutta mit vielen Leckereien, und sie zauberte unsere Mahlzeiten auf den Tisch. Das ganze Haus war erf\u00fcllt von Kinderlachen, manchmal auch von Kindergeschrei, aber auch Stille kehrte in das Haus ein. Viele Geschichten waren zu h\u00f6ren. Der Auftakt begann in der Kirche, da erlebten wir zwei Schwestern (Frau Mielke und Tina Rahnenf\u00fchrer), die unterschiedlicher nicht h\u00e4tten sein k\u00f6nnen. Aber auch diese beiden erkannten mit Hilfe vom Br\u00fcderchen (Herr Matthias), dass Gott sie mit ihren Gaben gesegnet und ausgezeichnet hat. In einem Rahmen haben wir die unterschiedlichen Gaben der Kinder vereint. Gemeinsam haben wir mit einem Puzzle unseren Interessen, unseren Hobbys auf kreative Art Ausdruck verliehen.<br \/>\nIm Laufe des Tages wurden in den Gruppen die Geschwistergeschichten von Maria und Martha, von David und seinen Br\u00fcdern, von Rahel und Lea geh\u00f6rt und ein kreatives Angebot dazu gestaltet. Mit den Ergebnissen wurde der Gottesdienst am Sonntag bereichert. Die gr\u00f6\u00dfere Gruppe hat sich zum Beispiel ein neues Ende f\u00fcr die Geschichte von Maria und Martha ausgedacht und diese als Cartoon gestaltet. Die K\u00f6nigsauswahl wurde wundersch\u00f6n von den kleineren Kindern in Szene gesetzt, und im Anschluss daran zeigten sie ihre selbst designten T-Shirts \u201eGott hat gro\u00dfes mit mir vor\u201c. Oder aber die Gruppe um \u201eLea und Rahel\u201c, die mit einem musikalischen Highlight den Gottesdienst bereicherte, zeigte zum Ende ihre Schmuckk\u00e4stchen \u2013 oder waren es doch geheime Schatzk\u00e4stchen?<br \/>\nWie in jedem Jahr war der Gottesdienst wieder ein gelungener Abschluss von dem Wochenende. Viele tolle engagierte Menschen machen solche gemeinsamen Tage m\u00f6glich, und in diesem Jahr hatten wir zu den Erwachsenen auch noch Teamer\/innen dabei, die uns \u00fcber das ganze Wochenende unterst\u00fctzten. Ein herzliches Dankesch\u00f6n an dieser Stelle.<br \/>\nUnd: es sei so viel gesagt, dass es ein weiteres Wochenende mit und f\u00fcr Kinder geben wird.<\/p>\n<p>Tina Rahnenf\u00fchrer<\/p>\n<p><b>Meine lieben Freunde,<\/b><br \/>\neben das sind Sie in meiner Zeit des Praktikums f\u00fcr mich geworden.<br \/>\nIch m\u00f6chte Ihnen allen ganz herzlich danken f\u00fcr die wirklich sch\u00f6ne Zeit, die ich bei Ihnen und euch verbracht habe. Es hat mir auf jeden Fall gezeigt, wo ich sp\u00e4ter einmal arbeiten und leben m\u00f6chte, n\u00e4mlich auf dem Land und bei den Menschen vor Ort. Unter Frau Mielke, aber auch inmitten von euch bin ich gewachsen und konnte so vieles mitnehmen. Gerade in den trockenen Zeiten des Studiums tut es immer wieder gut, daran zu denken, wie viel Freude ich w\u00e4hrend des Praktikums hatte. Erst recht hat mich erstaunt, dass Sie mich alle gleich aufgenommen haben, als geh\u00f6rte ich schon immer dazu, was nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Danke auch daf\u00fcr. Ich hatte wirklich Gl\u00fcck und Gottes F\u00fcgung \u00fcber mir, dass ich auf solche tollen Menschen stie\u00df. Besonderen Dank m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich Frau Mielke sagen, die eine so gute Betreuerin f\u00fcr mein Praktikum war, so dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es irgendwo eine bessere gegeben h\u00e4tte. Herrn Matthias sei herzlich Dank, dass er mich in die Schule zum Unterrichten mitgenommen hat, was ja auch ein sp\u00e4terer Aufgabenbereich von mir sein wird.<br \/>\nIch danke euch und Ihnen allen, f\u00fcr jede Begegnung, jede gemeinsame Stunde und daf\u00fcr, dass ich sehen durfte, wie unterschiedlich die Aufgaben eines Pfarrers sind und wie n\u00f6tig es ist, Menschen zu haben, die ehrenamtlich so viel anpacken. Immer, wenn ich jetzt bei meinen Schwiegereltern in Seelow sein werde, schaue ich nat\u00fcrlich vorbei, und vielleicht kann ich ja das eine oder andere Mal auch wieder an der Orgel Platz nehmen. Leider sind die Gemeinden von meinem Studienort Jena aus nicht \u00f6fter zu erreichen, sonst w\u00e4re ich weiterhin h\u00e4ufiger Gast.<br \/>\nIch w\u00fcnsche Ihnen und euch allen Gottes sch\u00fctzende, segnende Hand<br \/>\nund einen wundersch\u00f6nen Sommer.<\/p>\n<p>Bis bald<br \/>\nIhr und euer<br \/>\nJohannes Eichhorn<\/p>\n<p><strong>Weltgebetstag in Marxdorf<\/strong><br \/>\nAm 13. M\u00e4rz 2016 versammelte sich die Gemeinde in der Marxdorfer Kirche, um den Weltgebetstag zu feiern. Dieser Gottesdienst wurde vom Frauenkreis vorbereitet. In diesem Jahr stand Kuba im Mittelpunkt. Alle Anwesenden hatten mit dem Begriff Kuba u.a. Fidel Castro, Zuckerimport, Havanna-Zigarren bzw. Rum und Embargopolitik durch die USA in Erinnerung. Manch einer hatte dieses Land auch schon besucht.<br \/>\nEindrucksvoll wurden uns durch Texte und Fotos der Stand und die Ver\u00e4nderungen vor Augen gef\u00fchrt. Zum Beispiel im Bildungswesen oder im Sozialwesen. Beeindruckend ist, wie das kubanische Volk einer neuen Zukunft entgegengeht. Und wie wichtig der Kampf der Frauen dabei ist.<br \/>\nNat\u00fcrlich war zur Unterst\u00fctzung des Geh\u00f6rten der Kirchenraum sehr liebevoll mit Produkten und Gegenst\u00e4nden aus Kuba ausgestattet. Mit Rasseln, dem typischen Musikinstrument, konnten die Kinder die Lieder der Erwachsenen begleiten \u2013 was sie toll fanden.<br \/>\nNach dem Gottesdienst konnten sich alle noch an landestypischen Leckerbissen erfreuen. Diese waren auch von den Frauen vorbereitet worden. Und so konnten alle in lockerer Atmosph\u00e4re den Gottesdienst ausklingen lassen.<br \/>\nEin gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an den Frauenkreis f\u00fcr diesen sch\u00f6nen und informativen Gottesdienst in guter Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Marlene M\u00fcller<\/p>\n<p><b>Bibeltage in Marxdorf<\/b><br \/>\nBibeltage in Marxdorf &#8211; das ist eine neue und mir ungewohnte \u00dcberschrift. Seit vielen Jahren berichte ich im Forum \u00fcber die Bibelwoche in Marxdorf. Die Bibelwoche ist uns seit Jahrzehnten bekannt und vertraut. Was sind nun \u201eBibeltage\u201c, und warum diese \u00c4nderung?<br \/>\nDie \u00c4nderung wurde aus mehreren Gr\u00fcnden n\u00f6tig. Zum einen ist es f\u00fcr berufst\u00e4tige Leute, die auch noch im Schichtdienst arbeiten, unm\u00f6glich, eine ganze Woche lang jeden Abend an der Bibelwoche teilzunehmen. Auch f\u00fcr die \u00e4ltere Generation ist so eine ganze Woche jeden Abend au\u00dfer Haus ein ganz sch\u00f6ner Marathon. Und nicht zuletzt w\u00e4re es auch f\u00fcr unsere Pfarrerin Frau Mielke bei ihrem immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Bereich, den sie zu versorgen hat, ein Unding, eine Woche lang jeden Abend in Marxdorf pr\u00e4sent zu sein. So haben die Kirchen\u00e4ltesten beschlossen, die Bibelwoche in Bibeltage aufzuteilen. Das hei\u00dft, innerhalb von zwei Wochen fand an je zwei Abenden die Bibelarbeit statt. Das Ausprobieren der Neuerung hat gezeigt, dass die \u00c4nderung richtig war.<br \/>\nWir trafen uns am 30. und 31. M\u00e4rz sowie am 6. und 7. April im Klubraum in der Marxdorfer Landsporthalle. Inhalt der Bibeltage waren Texte aus dem Buch des Propheten Sacharja. Dabei gab es vieles zu entdecken. Das Sacharjabuch beschreibt die geschichtliche Situation des j\u00fcdischen Volkes vom 6. bis zum 3. Jahrhundert vor Christus. Das Lied \u201eTochter Zion, freue dich\u201c (EG 13) geht auf Texte des Prophetenbuches zur\u00fcck. Sp\u00e4ter wird es mit dem Einzug Jesu in Jerusalem verbunden. Jesus ritt auf einem Esel in Jerusa-lem ein. Im Sacharjabuch spielen Pferd und Esel eine gro\u00dfe Rolle. Und im Blick darauf hat sich die Einstellung der Menschen \u00fcber die Jahrhunderte nicht ge\u00e4ndert. Ein K\u00f6nig auf einem Pferd stellt etwas dar. Dagegen ein K\u00f6nig auf einem Esel reitend &#8211; das geht gar nicht! Dabei t\u00e4ten der Menschheit und auch unserer Seele Bescheidenheit und Barmherzigkeit gut.<br \/>\nSo wie wir es von der Bibelwoche gewohnt waren, endeten auch die Bibeltage mit dem gemeinsamen Tischabendmahl. Besser kann man Gemeinschaft nicht erleben.<br \/>\nF\u00fcr die sch\u00f6nen Abende m\u00f6chte ich Frau Mielke ganz herzlich danken. Sie hat es wunderbar verstanden, die oft sehr schwierigen Texte verst\u00e4ndlich zu machen. Wer einmal einen Blick ins Sacharjabuch wirft, wird ganz schnell merken, dass es ohne theologisches Wissen schwierig wird zu verstehen, was jeweils gemeint ist. Darum ist es gut, Bibeltage zu haben und zu nutzen.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden etwas dabei:<br \/>\n12.06.: 50. Jubil\u00e4um des Kirchenchores Lietzen mit Gen.sup. M. Herche<br \/>\n18.06.: Mitmachkonzert mit H. Naehring (Falkenhagen)<br \/>\n26.06.: Konzert mit \u201eSine titulo\u201c (D\u00f6bberin)<br \/>\n30.06.: Schuljahresschluss (Neuentempel)<br \/>\n16.07.: Shanty Chor aus Steinh\u00f6fel (G\u00f6rlsdorf)<br \/>\n31.08.: Ausflug des Seniorenkreises<br \/>\n10.\/11.09.: KiBiWo II \u201e\u2026 und sie a\u00dfen.\u201c (Neuentempel)<br \/>\n24.09.: Beginn des neuen KonfiJahres<br \/>\n25.09.: Verabschiedung Pf. R. K\u00fchne (Seelow)<br \/>\n31.10.: Festlicher Gottesdienst zum Reformationsfest mit Kindergottesdienst und viel Musik (Lietzen)<br \/>\n11.\/12.11.: KonfiNacht III<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Weltgebetstag in Falkenhagen<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-135\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetfalk2016.jpg\" alt=\"weltgebetfalk2016\" width=\"849\" height=\"518\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetfalk2016.jpg 849w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetfalk2016-300x183.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetfalk2016-768x469.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px\" \/><\/p>\n<p>In diesem Jahr feierten wir am 4. M\u00e4rz 2016 in Falkenhagen den Weltgebetstag. Frauen aller Konfessionen luden unter dem Thema \u201eNehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf\u201c \u2013nach einer Bibelstelle aus dem Markusevangelium (Mk10, 13-16) nach Kuba ein.<br \/>\nIm Gottesdienst erfuhren wir viel \u00fcber die Geschichte, das Land selbst und \u00fcber Freud und Leid kubanischer Frauen. Au\u00dferdem sangen wir schwungvolle karibische Lieder.<br \/>\nJeder erhielt eine Bl\u00fcte des Schmetterlingsjasmins in gebastelter Form. Es ist die Nationalblume Kubas. Heute verbinden kubanische Frauen mit dieser Bl\u00fcte den Duft und die Sch\u00f6nheit des Lebens.<br \/>\nDas diesj\u00e4hrige Titelbild hat die junge kubanische K\u00fcnstlerin Ruth Mariet Trueba Castro gestaltet. Sie w\u00e4hlte daf\u00fcr den Rahmen eines Kirchenfensters. Im Zentrum ist eine hellh\u00e4utige Erwachsenenhand zu sehen, die eine dunkelh\u00e4u-tige Kinderhand h\u00e4lt. Dieses Motiv dr\u00fcckt aus, dass es f\u00fcr die Zukunft Kubas \u00e4u\u00dferst wichtig ist, dass verschiedene Generationen &#8222;Hand in Hand&#8220; gehen.<br \/>\nZum Abschluss wurde ein vielf\u00e4ltiges ku-banisches Buffet dargeboten.<br \/>\nDie kubanische K\u00fcche zeigt verschiedenste Einfl\u00fcsse aus der Geschichte. So haben die indigene Bev\u00f6lkerung, spanische Eroberer, afrikanisch st\u00e4mmige Sklaven, karibische Nachbarn und zuletzt auch asiatische Einwanderer ihre jeweiligen Essgewohnheiten in die kubanische K\u00fcche einflie\u00dfen lassen. Das Nationalgericht ist Ajiaco, eine Art Eintopf aus verschiedensten Fleisch- und Gem\u00fcsesorten. Die Natur bietet eine gro\u00dfe Vielfalt an Fr\u00fcchten und Gem\u00fcse, die zum Teil seit Jahrhunderten auf Kuba heimisch oder eingef\u00fchrt worden sind.<br \/>\nEs war wieder ein rundum gelungener Abend.<\/p>\n<p>Claudia Sch\u00fctte<\/p>\n<p><b>Osterspaziergang in Sieversdorf &#8211; inzwischen eine sch\u00f6ne Tradition<\/b><br \/>\nBei Sonnenschein und milden Fr\u00fchlingstemperaturen trafen sich am Ostermontag 2016 etwa 20 fr\u00f6hliche Menschen aus Jacobsdorf, Pillgram, Sieversdorf, Briesen und Falkenhagen vor der Sieversdorfer Kirche. Zu Beginn sprach Frank Sch\u00fctte ein Gebet und gedachte der Opfer des Selbstmordattentats von Pakistan vom Ostersonntag. Nachdem sich alle f\u00fcr ein Foto vor der Kirche aufgestellt hatten, spazierten wir los .Unser Weg f\u00fchrte uns \u00fcber die Felder und durch den Wald in Richtung Frankfurt\/O. An besonders sch\u00f6nen Stellen blieben wir stehen, und Frank Sch\u00fctte las Texte vor, die zum Nachdenken anregten. Auf dem Spaziergang ergaben sich viele interessante Gespr\u00e4che. Besonders die jungen Erwachsenen, die aus allen Regionen Deutschlands zum Osterfest nach Hause gekommen waren, freuten sich, einander wiederzusehen. Die syrische Familie, die seit November in Sieversdorf wohnt, war auch mit uns unterwegs. Wir staunten \u00fcber ihre gro\u00dfen Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache.<br \/>\nNach etwa eineinhalb Stunden waren wir wieder im Ortskern und verabschiedeten uns. Gern sind wir auch im n\u00e4chsten Jahr wieder mit dabei.<\/p>\n<p>Anett und Michael Bredow<\/p>\n<p><b>Ostermusik<\/b><br \/>\nAm Ostermontag 2016 feierte der Lietzener Kirchenchor mit der Kirchengemeinde die Auferstehung Christi. Unter der bew\u00e4hrten Leitung von Barbara Kr\u00fcger begann der Chor mit \u201eChrist ist erstanden\u201c und dem Kanon, den die Zuh\u00f6rer mitsangen: \u201eDer Herr ist auferstanden.\u201c<br \/>\nAnschlie\u00dfend sang der Chor Osterlieder, die man seltener h\u00f6rt: \u201eLasset uns frohlocken\u201c (R. Thoma, 1829-1908), \u201eErschienen ist der herrlich Tag\u201c (G. Erythr\u00e4us, 1560-1617), \u201eGelobt sei Gott im h\u00f6chsten Thron\u201c (M. Vulpius, 1609), \u201eMit Freuden zart\u201c (F. Rie-gel, 1825-1907) \u201eDes Morgens fr\u00fch am dritten Tag\u2026\u201c, das \u201eHalleluja\u201c wurde von der Gemeinde mitgesungen, wie eine Antwort auf die Erz\u00e4hlverse. Das klang sehr sch\u00f6n. Und im \u201eHalleluja-Ha-Ha-Ha\u201c war das Lachen der Engel zu h\u00f6ren. \u201eJesus, unser Trost und Leben\u201c von J.S.Bach wurde klar und geradlinig durchgesungen, und \u201eAuf, auf, mein Herz, mit Freuden\u201c machte deutlich, dass Bach nicht so leicht zu singen ist, wie man beim H\u00f6ren glaubt. Und \u201e\u2026schwingt fr\u00f6hlich hier und da sein F\u00e4hnlein als ein Held \u2026\u201c ist ein recht barock-historisches Bild, das meinen Zweifel hervorruft.<br \/>\nDie Blockfl\u00f6ten wurden von R.C.Mielke, J.R.Matthias, A.Z.Matthias, B.Hartung, S. Puschmann, J. Oswald, K. von Campenhausen und B.Kr\u00fcger gespielt. Als erstes St\u00fcck spielten sie Variationen zu \u201eHeut triumphieret Gottes Sohn\u201c von M.Praetorius (1572-1621) und von B.Gesius (um 1560), sodann die Choralmotette \u201eErstanden ist der heilig Christ\u201c von M.Praetorius in sechs sch\u00f6n abwechslungsreichen S\u00e4tzen.<br \/>\nDann h\u00f6rten wir Chor und Orgel mit \u201eWir singen all mit Freudenschall\u201c von J.Eccard (1553-1611) \u2013 ein Lied, das so einfach klingt wie Turmsignale, die rufen: H\u00f6rt, h\u00f6rt die neue Nachricht! Im Wechselgesang sangen dann Chor und Gemeinde zusammen: \u201eChristus ist auferstanden.\u201c<br \/>\nDie S\u00e4tze der Lieder sind eine klingende Predigt: das volksliedhafte \u201eEr ist erstanden, Halleluja\u201c wie auch \u201eDer sch\u00f6ne Ostertag\u201c: \u201e\u2026 so glaubten wir umsonst. Doch nun ist er erstanden \u2026!\u201c \u2013 \u201eDer Fluss rei\u00dft mich nicht fort, seit Jesus ihn durchschritten.\u201c Ebenso auch: \u201eDas Leben beginnt: Christ ist erstanden! Der Tod ist besiegt: Christ ist erstanden!\u201cUnd so war &#8211; logisch &#8211; das letzte Lied \u201eWir wollen alle fr\u00f6hlich sein\u2026\u201c<br \/>\nUnd fr\u00f6hlich ging ich aus der Kirche hinaus in meinen Alltag.<br \/>\nDanke an alle S\u00e4nger\/innen und Musiker\/innen, die mit ihrer Probenarbeit und den Auff\u00fchrungen unsere Seelen st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-134\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2016.jpg\" alt=\"boltenhagen2016\" width=\"901\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2016.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2016-300x145.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2016-768x371.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/>Unsere KonfiGruppe (gemeinsam mit der aus Letschin) auf der KonfiR\u00fcste Boltenhagen am Strand der Ostsee<\/p>\n<p><b>R\u00fcckblick auf den Gottesdienst Pfingstsonntag in Neuentempel<\/b><br \/>\n15. Mai 2016<br \/>\nMein Blick f\u00e4llt auf den im Kirchenschiff schwebenden Engel mit den Abdr\u00fccken von vielen jungen H\u00e4nden, eine beinahe magische Figur, die wie besch\u00fctzend dort oben h\u00e4ngt. Nach der anf\u00e4nglichen Unruhe im \u00fcbervollen Kirchenraum wird es still. Ein gro\u00dfer Tag f\u00fcr die Konfirmandinnen und ihre Familien, und ein Tag der Freude f\u00fcr die Gemeinden.<br \/>\nNoch immer sp\u00fcre ich die Bewegung in mir, wenn ich an diesen Gottesdienst denke: an die Taufe des einen M\u00e4dchens, und wie sch\u00f6n es aussah, als es die Taufkerze in der Hand hielt; an die Spr\u00fcche, die sich die M\u00e4dchen ausgesucht haben \u2013 alle Achtung!<br \/>\n\u201eLass dich nicht von B\u00f6sen \u00fcberwinden, sondern \u00fcberwinde das B\u00f6se mit Gutem\u201c (R\u00f6merbrief 12,21), ein herausforderndes Wort. Damit zu leben wird schwer und leicht zugleich sein, wie auch mit dem Wort Jesu: \u201eIch bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben\u201c (Johannes 8,12). Wie ein \u201eBeweis\u201c f\u00fcr die sehr gute Arbeit mit den Konfirmanden in unseren Gemeinden scheint mir, dass hier auch wieder, wie schon bei vorigen Konfirmandengruppen, die jungen Menschen mit untr\u00fcglicher Sicherheit die f\u00fcr sie entscheidenden biblischen Worte finden. Mein Spruch zur Konfirmation hat mich mein Leben lang begleitet, und ich stelle mir vor, dass dies auch bei den jungen M\u00e4dchen der Fall sein wird: \u201eDu stellst meine F\u00fc\u00dfe auf weiten Raum\u201c (Psalm 31,9), \u201eDer Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an\u201c (1. Samuelbuch 16,7), \u201eNun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr\u00f6\u00dfte unter ihnen\u201c (1. Korintherbrief 13, 13) \u2013 das sind tr\u00f6stliche und klare Wegweiser, an denen man sich, wenn n\u00f6tig, festhalten kann.<br \/>\nAls sehr ber\u00fchrend empfand ich die Worte von einer Konfirmandin, mit denen sie benennt, was aus der zur\u00fcckliegenden Zeit f\u00fcr sie wichtig ist: es war eine sehr intensive Zeit, in der ein famili\u00e4res Gef\u00fchl entstanden ist. Und ein Wunsch wurde deutlich formuliert: dass \u201eimmer eine Verbindung bleiben\u201c m\u00f6ge.<br \/>\nIn Erinnerung bleiben mir die gro\u00dfe Herzlichkeit, mit der der Gemeindekirchenrat die f\u00fcnf jungen Menschen mit kleinen sinnreichen Gaben bedacht hat &#8211; der \u201eOhrwurm\u201c, ein Lied, erdacht und komponiert von J.R. Matthias nach Psalm 139 (\u201eVon allen Seiten umgibst du mich und h\u00e4ltst deine Hand \u00fcber mir\u2026\u201c), den Gedanken aus der Predigt aufnehmend, dass wir uns bei Gott geborgen f\u00fchlen k\u00f6nnen, wie ein Junges in einem Vogelnest \u2013 die gro\u00dfe Abendmahlsgemeinschaft, und die junge Stimme, die so and\u00e4chtig den bekannten Gospelsong \u201eHalleluja\u201c sang. Dieser ganze Gottesdienst war ein Geschenk, sicherlich vor allem f\u00fcr die Konfirmandinnen und die, die sie gern haben und weiterhin begleiten. Auch ich wurde beschenkt, der gute pfingstliche Geist war zu sp\u00fcren. Mit in die neue Woche nehme ich Verse aus Psalm 84, in einer modernen \u00dcbertragung, die wir gemeinsam gesprochen haben: \u201eMit allen Fasern meines Lebens freue ich mich, durch und durch. Ich komme mir vor wie ein Zaunk\u00f6nig, der einen Nistplatz gefunden hat\u2026 Ein Tag in deiner N\u00e4he und auf Rufweite zu dir ist mehr wert als alle verlorene Zeit.\u201c<br \/>\nDanke allen, die diesen Gottesdienst gestaltet haben! Vor allem ist Frau Mielke zu danken, die w\u00e4hrend der Konfirmandenzeit die f\u00fcnf M\u00e4dchen mit m\u00fctterlicher F\u00fcrsorge begleitet hat. M\u00f6gen sie die m\u00fctterliche Liebe Gottes sp\u00fcren, \u201eLand in Sicht\u201c sehen in guten wie in schwierigen Zeiten.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>\u00dcber den Staub<\/b><br \/>\nWieso nicht mal dar\u00fcber nachdenken!?<br \/>\nIn den letzten Tagen habe ich mich mit Staub besch\u00e4ftigt, na ja, eher mit dem Entstauben. Au\u00dfenr\u00e4ume sollten wieder benutzbar gemacht werden, die seit dem Herbst des vorigen Jahres leer standen. So hatte ich es zu tun mit anscheinend unendlichem Staub, Spinnweben, Flusen, Wollm\u00e4usen, undefinierbaren H\u00e4ufchen, die allesamt entfernt, entsorgt, abgefegt, zusammengekehrt, aufgewischt werden wollten. Wie angenehm ist doch ein sauberer Fu\u00dfboden, ein aufger\u00e4umter Raum, Tassen, Gl\u00e4ser, Servietten auf dem Tisch mit noch feucht gl\u00e4nzender Wachstuchdecke. Die ersten warmen Tage in diesem endlich einkehrenden Fr\u00fchjahr k\u00f6nnen kommen, die G\u00e4ste m\u00f6gen sich auf den Weg machen, ich hei\u00dfe sie herzlich willkommen \u2013 und sehen die R\u00e4ume nicht aus, als seien sie immer so gewesen?! Das ist es ja gerade! Man sieht die Arbeit nicht, die getan wurde. Sie sitzt eher in den Knochen, der R\u00fccken tut weh\u2026 Wie alt ist wohl diese Klage, und wird sie nicht doch eher von Frauen angestimmt? Frauen kennen sich besonders gut mit Staub aus, denke ich. Das ist leider noch so\u2026<br \/>\nW\u00e4hrend ich also entstaubte, hatte ich den Kopf frei zum Nachdenken. Ich dachte daran, woraus eigentlich unsere sch\u00f6ne Erde besteht, und was wir uns in unserer \u201esch\u00f6nen neuen Welt\u201c aus Glas und Beton vorspielen. In gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten ist der Staub oft gar nicht mehr zu sehen, allenfalls in Parks neben den geteerten oder gepflasterten Wegen. Auch wenn wir die Erde noch so sehr versiegeln, sie besteht aus Staub, und alles Lebendige wird letzten Endes wieder zu Staub. Das wissen wir wohl, jedoch verdr\u00e4ngen wir diesen Gedanken. Widerspricht er doch unseren Anspr\u00fcchen an Sauberkeit und Perfektion \u2026<br \/>\nFreilich hat die menschliche Neugier auch beim Staub Forschungsergebnisse in gro\u00dfer Zahl hervorgebracht. Unter unz\u00e4hligen St\u00e4uben gibt es, um nur diese beiden zu nennen, den sogenannten Gro\u00dfstaub und den gef\u00e4hrlichen Feinstaub, und wir wissen von nat\u00fcrlichen und vom Menschen verursachten Staubquellen. Was ich noch nicht wusste und im Laufe meiner Recherchen zu diesem Text gelernt habe:<br \/>\n\u201eAus einer Fingerspitze Staub lassen sich ganze Welten erforschen\u201c, sagt der Chemiker und Philosoph Jens Soentgen. Mit Elektromikroskopen und analytischen Techniken wie R\u00f6ntgenstrahlen kann man tiefe Einblicke in vergangene Zeiten erm\u00f6glichen. Fossiler Bl\u00fctenstaub ist so widerstandsf\u00e4hig, dass Forscher daraus auf fr\u00fchere Vegetationsverh\u00e4ltnisse schlie\u00dfen k\u00f6nnen.<br \/>\nAnscheinend nutzlos wirbeln die Staubk\u00f6rnchen zwischen dem Kosmos und unserem Alltag umher. Jedoch sind sie unverzichtbar! Sie sorgen daf\u00fcr, dass sich die Pflanzen vermehren. Der Staub aus der Sahara versorgt die Meere mit Eisen, und das wiederum wird zur Bildung von Plankton gebraucht. Und es war mir auch neu, dass es ohne Staub nicht regnet, nicht schneit, denn jedes Tr\u00f6pfchen Niederschlag ben\u00f6tigt ein festes Partikel als Kristallisationskern! Alle Achtung \u2013 so wichtig bist du also, allgegenw\u00e4rtiger Staub! Nun wei\u00df ich mehr, und allm\u00e4hlich w\u00e4chst in mir der Respekt vor diesem \u201eMaterial\u201c. Schlie\u00dflich bin ich daraus gemacht, auch wenn ich das nicht so recht glauben kann, wohl auch nicht glauben will.<br \/>\nUm 1530 dichtete Johann Gramann sein Lied \u201eNun lob, mein Seel, den Herren\u2026\u201c (EG 289). Da hei\u00dft es in Vers 3 \u201eEr kennt das arm Gem\u00e4chte und wei\u00df, wir sind nur Staub, ein bald verwelkt Geschlechte, ein Blum und fallend Laub; der Wind nur dr\u00fcber wehet, so ist es nimmer da \u2026\u201c Dieser Mann war zuerst Gegner, dann entschiedener Anh\u00e4nger Luthers, wirkte als Rektor der Thomasschule in Leipzig, als Organisator des Schulwesens \u2013 wohl eher mit Tatkraft gesegnet als passiver Traurigkeit ausgeliefert. Und er formuliert seine Erkenntnis so radikal: \u201ewir sind nur Staub\u201c!<br \/>\nEin wenig kr\u00e4nkt diese Sicht meinen Stolz. Wieso soll ich \u201enur Staub\u201c sein, wo doch mein K\u00f6rper ein einziges Wunderwerk ist. Alles ist so gef\u00fcgt, dass es ineinander greift, die Arbeit der inneren Organe, der gro\u00dfartige Blutkreislauf. Das Wunder, dass wir mit den Ohren h\u00f6ren, mit den Augen sehen k\u00f6nnen. Wie unser Gehirn verarbeitet, was wir erleben; wie unsere Gef\u00fchle unsere Bewegungen beeinflussen \u2013 das alles ist so wunderbar und bleibt f\u00fcr uns, wenn wir nicht gerade vom Fach sind, oft ein unergr\u00fcndliches R\u00e4tsel.<br \/>\nAm Beispiel des umtriebigen Reformers aus dem 16. Jahrhundert sehe ich, dass seine Erkenntnis, \u201enur Staub\u201c zu sein, ein aktives Selbstverst\u00e4ndnis nicht ausschlie\u00dft. Seine Vitalit\u00e4t, seine Entschlossenheit wurden vielleicht durch diese Sicht eher bef\u00f6rdert, etwa so: \u201eWenn ich diese Tatsache schon anerkennen muss, dann will ich hier, in diesem Leben, meine Gaben nutzen und tun, was ich kann.\u201c Ja, dem kann ich, angesichts meiner eigenen Verg\u00e4nglichkeit, nur zustimmen.<br \/>\nJe besser die Forscher den Staub verstehen, desto deutlicher wird, wie sehr diese kleinen K\u00f6rner unsere Umwelt spiegeln. Sie sind wirklich \u00fcberall \u2013 wir begegnen ihnen allerorten, auf Schritt und Tritt, sie sind allgegenw\u00e4rtig. Die Forscher sagen uns, dass aller Staub letztlich Sternenstaub ist. Jedes Teil des Universums, ob belebt oder unbelebt, besteht aus dem Staub von Sternen. So k\u00f6nnen wir sogar in diesem Material die gro\u00dfe Kraft des Sch\u00f6pfers erkennen, im Kleinen das Gro\u00dfe.<br \/>\nBei meinem handfesten Dialog mit dem Staub hat mich das Lied \u201eMorgenlicht leuchtet, rein wie am Anfang\u201c (EG 455) begleitet. Die Melodie und der sch\u00f6ne Text fielen mir immer wieder ein. Denn es gab ja w\u00e4hrend der intensiven Arbeitsstunden auch Momente des Gl\u00fccks in der warmen Fr\u00fchlingssonne, im Wind, unter dem Apfelbl\u00fctenbaum, mit dem Blick auf ein unglaublich gelbes Rapsfeld. Das Gl\u00fcck der Pause. \u201eDank f\u00fcr die Spuren Gottes im Garten, gr\u00fcnende Frische, vollkommnes Blau\u201c, diese Worte dr\u00fccken aus, was ich empfunden habe. \u201eGlanz, der zu mir\u201c, mitten im Staub, \u201eaus Eden aufbricht.\u201c Ich kann manches dazu tun, dass mir dieser Glanz im oft m\u00fchsamen Alltag nicht verlorengeht.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>Seelsorge gibt es, weil Menschen sie praktizieren &#8211; zum Beispiel bei der Frankfurter Telefonseelsorge seit 20 Jahren &#8211; neue Mitarbeiter\/innen werden gebraucht<\/b><br \/>\nSeelsorge ist keine Nische sondern eine vielf\u00e4ltige Aufgabe in der Gesellschaft. In der Regel wird von ihr gesprochen, wenn etwas Schlimmes passiert ist wie z.B. nach Katastrophen und schweren Unf\u00e4llen. In den Kliniken arbeiten seelsorgerlich ausgebildete Frauen und M\u00e4nner, die sich um Kranke und Sterbende k\u00fcmmern. Pfarrerinnen und Pfarrer werden oft auch als Seelsorger bezeichnet, die die Zuwendung Gottes nahe bringen. Und an zahlreichen Orten sind Menschen ehrenamtlich t\u00e4tig, die f\u00fcr Anrufer da sind, die besonders einsam oder bedr\u00fcckt sind. Diese Form der Seelsorge ist rund um die Uhr erreichbar und wird intensiv von Menschen jeden Alters genutzt.<br \/>\nIn Frankfurt (Oder) sind seit genau 20 Jahren ca. 30 Frauen und M\u00e4nner am bundesweiten Angebot der Kirchlichen Telefonseelsorge beteiligt. Sie leistet einen Beitrag zu dem oft angemahnten Zusammenhalt in der Gesellschaft als lebendige Solidarit\u00e4t und N\u00e4chstenliebe zu den Zur\u00fcckgezogenen, mitunter Festgefahrenen oder \u00dcberforderten unserer Zeit, die ihn dringend brauchen. Dazu geben wir Mitarbeiter einige Stunden unserer Freizeit, was gut leistbar ist, wenn sich die Dienste auf viele Schultern bzw. Ohren verteilen. So erfolgt es tats\u00e4chlich, aber f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausbildungskurs 2016\/17 werden wieder Bewerber\/innen gebraucht.<br \/>\nWas sind die Voraussetzungen f\u00fcr die Mitarbeit bei der Telefonseelsorge? Vor allem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen, Geduld und Respekt. Da ist kein Platz f\u00fcr \u00dcberheblichkeit oder dominantes Gehabe. Gebraucht wird ein herzliches Interesse an Menschen. H\u00e4ufig hat dieses Interesse eine christliche Quelle, aber die Mitarbeit ist nicht an Konfessionszugeh\u00f6rigkeit gebunden. Vor dem Dienst am Telefon erfolgt eine gr\u00fcndliche professionelle Ausbildung an mehreren Wochenenden. Sie ist f\u00fcr die Teilnehmer\/innen kostenfrei.<br \/>\nWas motiviert mich? Vor allem das Nehmen und Geben untereinander. Ich denke an Etappen auf meinem Weg, an Menschen, von denen ich Verst\u00e4ndnis, Trost und Segen erhalten habe und an den liebevollen Freund des Lebens Jesus. Manche Begegnung am Telefon ist ein Geschenk\u00a0 und die Gemeinschaft der Mitarbeitenden untereinander ein gro\u00dfer Gewinn. Aber ich wei\u00df: Auch ich habe etwas zu geben und das w\u00e4chst nur nach, wenn man es ausgibt. Dabei machte ich die Erfahrung: Du kannst andere aufbauen &#8211; schon allein indem du zuh\u00f6rst. Du ziehst andere wieder ein St\u00fcckchen ins Leben. Einer lebt wegen deiner freundlichen und zugewandten Aufmerksamkeit wieder lieber, atmet auf, jemand f\u00e4ngt vielleicht neu an was richtig zu machen, einen ersten Schritt der Ver\u00e4nderung. In dem Augenblick s\u00e4st du eine Handvoll Segen. Das zu tun ist sch\u00f6n und manchmal wird es am Schluss eines Gespr\u00e4chs sogar sp\u00fcrbar.<br \/>\nMitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge bleiben anonym, so dass hier kein Name unter dem Beitrag steht.<br \/>\nInteressenten erfahren mehr bei einem Kontakt mit dem Leiter der Kirchlichen Telefonseelsorge Ostbrandenburg in Frankfurt (Oder) Ulrich Falkenhagen, Telefon: 0335 \u2013 6857213 oder per E-Mail: u.falkenhagen@ktsbb.de<\/p>\n<p>Wenn die Glocke zur Andacht ruft<br \/>\nEs ist wichtig, dass es Zeiten der T\u00e4tigkeit und Zeiten der Ruhe in unserem Alltag gibt.<br \/>\nKennen Sie auch solche Situationen? Es ist Sonnabend, abends. Sie sind noch besch\u00e4ftigt, im Garten, beim Stra\u00dfe fegen, beim Harken auf dem Friedhof oder mit offenen Fenstern und T\u00fcren beim Hausputz. Da erklingen die Kirchenglocken zum Abendgel\u00e4ut. Sie lassen sich anr\u00fchren von dem Klang, halten in Ihrem Tun inne und lauschen. Zu diesem Innehalten und Lauschen m\u00f6chten wir ganz gezielt einladen.<br \/>\nIm Sommer wird in einigen unserer D\u00f6rfer manchmal zum Abendl\u00e4uten am Sonnabend (18.00 h) die Kirche offen sein:<br \/>\n<i>30.07.: G\u00f6rlsdorf<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>13.08.: Lietzen<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>20.08.: Falkenhagen<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>27.08.: Marxdorf<\/i><br \/>\nEs ist jemand da, der die Kerzen angez\u00fcndet und einen Blumenstrau\u00df auf den Altar gestellt hat. Wir lauschen gemeinsam dem Klang der Glocken \u2013 wir k\u00f6nnen unsere Gedanken zur Ruhe bringen und ganz bei uns ankommen.<br \/>\nManchmal wird jemand da sein, der oder die einen Text aus der Bibel liest, ein Psalmwort oder \u00e4hnliches. Er oder sie kann ein kurzes Gebet sprechen, oder man singt gemeinsam ein Lied.<br \/>\nEin anderes Mal bleiben wir nach dem L\u00e4uten noch ein paar Minuten schweigend in der Stille, in der wir pers\u00f6nlich mit Gott reden k\u00f6nnen oder einfach nur da sind.<br \/>\nNach etwa 15 Minuten gehen wir wieder in unseren Alltag zur\u00fcck.<br \/>\nF\u00fcr das \u201eTeam Gottesdienst\u201c: Jutta Krause<\/p>\n<p>Kollektenplan<br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n05.06. besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<br \/>\n12.06. die Arbeit in ev. Kindertagesst\u00e4tten<br \/>\n19.06. die Arbeit des CVJM-Ostwerk e.V.<br \/>\n26.06. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n03.07. den Kirchlichen Fernunterricht<br \/>\n10.07. die Arbeit der Bahnhofsmission<br \/>\n17.07. die Telefonseelsorge<br \/>\n24.07. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n31.07. die Arbeit des Instituts Kirche und Judentum<br \/>\n07.08. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Ev. Kirchen<br \/>\n14.08. die Krankenhausseelsorge<br \/>\n21.08. Hospizarbeit \/ Schule Mekerie<br \/>\n28.08. die Umweltarbeit<br \/>\n04.09. innovative, gemeindenahe diakonische Aufgaben u. Projekte d. Kirchengemeinden u. Diakonischen Einrichtungen<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><b>Pinnwand<\/b><\/p>\n<p>Chorjubil\u00e4um<br \/>\nUnser Chor wird in diesem Jahr 50 Jahre alt, und das wollen wir am 12.06. festlich begehen.<br \/>\nWir feiern einen musikalischen Gottesdienst um 15.00 h (Dorfkirche Lietzen), in dem wir Martin Herche, unseren Generalsuperintendenten als Prediger begr\u00fc\u00dfen. Etwa 16.15 h legen wir eine Kaffeepause (hoffentlich bei sch\u00f6nem Sonnenschein) ein. Von 17.00 bis 17.45 h geben wir aus unserer gro\u00dfen Schatztruhe der erarbeiteten Ges\u00e4nge ein buntes Konzert. W\u00e4hrend Konzert und Gottesdienst freuen wir uns \u00fcber musikalische Geburtstagsgr\u00fc\u00dfe.<br \/>\nWir hoffen, dass recht viele mit uns feiern und laden vor allem unsere Ehemaligen ganz herzlich ein. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, noch einmal mitzusingen.<br \/>\nIm Namen des Chores: Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p>Grund zur Freude<br \/>\nhaben wir: Am 10.07. wird Luca Nathan Fritzsch in G\u00f6rlsdorf und am 21.08. wird Ruth Frieda Stuckenbrock in Neuentempel getauft: Ein gro\u00dfer Schritt f\u00fcr diese kleinen Menschen!<br \/>\nAufs Allerherzlichste w\u00fcnschen wir den Familien einen<br \/>\nwundersch\u00f6nen Festtag und Gottes Segen auf allen Lebenswegen!<br \/>\nInformation zur Kassierung der Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf sowie das Kirchgeld k\u00f6nnen am Freitag, den 17.06., in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Klubraum bezahlt werden. A. Wilde<\/p>\n<p>Kinder-Mitmach-Konzert mit Hermann Naehring<br \/>\nAm Sonnabend, dem 18. Juni, findet in Falkenhagen um 15 Uhr ein Mitmach-Konzert f\u00fcr Kinder statt (Gemeinderaum der Kirche). Es sind alle Kinder eingeladen, die Spa\u00df am Trommeln und \u00fcberhaupt am Musikmachen haben. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht n\u00f6tig. Es wird etwa eine Stunde dauern, vielleicht auch ein wenig l\u00e4nger, je nachdem, wieviel Freude und Ausdauer die Mitmacher haben. Eine Altersbegrenzung nach unten oder nach oben gibt es nicht.<br \/>\nAlso, eine herzliche Einladung! Und \u2013 mit Hermann Naehring zu musizieren, das ist in jedem Fall etwas Besonderes!<\/p>\n<p>Ganz sicher<br \/>\nkommt die n\u00e4chste Advents- und Weihnachtszeit. Also fangen wir jetzt schon mal an, uns \u00fcber die Krippenspiele Gedanken zu machen. F\u00fcr das Spiel im Pfarrsprengel Neuentempel (findet in Lietzen statt, Termin noch offen) werden Ideen gesucht. Wer Freude daran hat, ein Spiel vorzubereiten (und wer schon wei\u00df, dass er\/sie mitma-chen m\u00f6chte), bitte bei R. C. Mielke (03346 8935) melden!!!<\/p>\n<p>Gesucht<br \/>\nwird immer noch jemand, der die Kirche in Diedersdorf zu den Gottesdienst mithilft vorzubereiten. Derzeit \u00fcbernehmen das Kirchen\u00e4lteste aus Neuentempel und Worin, die jedoch auch schon die Kirchen in den eigenen D\u00f6rfern \u201eversorgen\u201c.<\/p>\n<p>Smartphone \u2013 f\u00e4hig<br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<\/p>\n<p>Einen Ausflug<br \/>\nplanen die Gemeinden zum Geburtstag von Herrn Pf. i.R. G. Hemmerling. Bitte bei Frau Fessel in Arendsdorf dazu melden!<\/p>\n<p>Was bedeutet Umgemeindung?<br \/>\nMenschen, die \u00fcber Jahre hinweg in unseren Gemeinden gelebt haben, m\u00fcssen aus verschiedenen Gr\u00fcnden den Wohnort wechseln. Sobald derjenige\/diejenige in der neuen Gemeinde gemeldet ist, ist er\/sie auch Mitglied der dortigen Kirchengemeinde. So sind z. Bsp. die \u00e4lteren Gemeindeglieder, die ihren Wohnort in ein Altenheim in Seelow oder M\u00fcncheberg verlegen, auch Mitglieder der Kirchengemeinde Seelow oder M\u00fcncheberg. Wer sich allerdings nach wie vor der \u201ealten\u201c Gemeinde verbunden f\u00fchlt, kann sich umgemeinden lassen, d.h. er\/sie kann auf Antrag Gemeindeglied in unseren Kirchengemeinden bleiben. Ein kurzer Anruf im Pfarramt oder bei den Kirchen\u00e4ltesten gen\u00fcgt!<\/p>\n<p><b>Liebe Schwestern und Br\u00fcder in unseren Gemeinden,<\/b><\/p>\n<p>der Gemeindekirchenrat Falkenhagen hat beschlossen, die Gemeinden D\u00f6bberin, Falkenhagen und Petershagen zu einer Kirchengemeinde zu vereinen. Gleiches entschieden die GKR Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf: Aus den beiden Kirchengemeinden soll eine werden. Im Alltag unserer Kirchengemeinden sind wir schon l\u00e4ngst Eines: Die 3 Gemeindekirchenr\u00e4te arbeiten gerne und konstruktiv miteinander, Gemeindekreise werden von Menschen aus allen Gemeindeteilen besucht, in unseren Gottesdiensten finden sich alle zusammen. So sa\u00dfen am Sonntag im Gottesdienst in Petershagen Schwestern und Br\u00fcder aus Petershagen, Falkenhagen, D\u00f6bberin, Lietzen und G\u00f6rlsdorf!<br \/>\nIn vielen Diskussionen haben sich die Kirchen\u00e4ltesten aller 3 GKR intensiv dar\u00fcber ausgetauscht, wie sie die Zukunft unserer Kirchengemeinden sehen und sie gestalten wollen. In der vergangenen Sitzung am 18.05. fiel dazu folgender Beschluss: \u201eDie GKR Neuentempel- G\u00f6rlsdorf und Lietzen- Marxdorf sowie der GKR Falkenhagen, beschlie\u00dfen Beratungen \u00fcber die Bildung eines gemeinsamen Pfarrsprengels mit den Gemeinden Seelows, G\u00f6LiMaNe, Falkenhagen aufzunehmen. Sollten die Verhandlungen scheitern, entscheidet sich der GKR Falkenhagen daf\u00fcr, mit den Gemeinden G\u00f6LiMaNe einen Sprengel zu bilden.\u201c Wichtig ist, die Arbeit in den 1,5 Pfarrstellen (derzeit 100 % Pfarrstelle im Seelower Bereich, 50% in Pfarrsprengel Neuentempel) sinnvoll in der gesamten Region aufzuteilen.<br \/>\nWir sind in unseren Gemeinden Ver\u00e4nderungen gewohnt. Manchmal wachsen sie uns \u00fcber den Kopf. Eines aber bleibt: Jesus, der Hirte unserer Gemeinden.<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen, Pfarrerin Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-133\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sommerkonzert2016.jpg\" alt=\"sommerkonzert2016\" width=\"579\" height=\"821\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sommerkonzert2016.jpg 579w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sommerkonzert2016-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 579px) 100vw, 579px\" \/><\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Fal-kenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S.1: Denise Mettke; S. 2: A. Miethke, R. C. Mielke; S. 3: R.C. Mielke; S. 6: F. Sch\u00fctte; S. 8: T. Rahnenf\u00fcher; S. 16: R.C. Mielke; S. 19: I. Schieler, M. Wilde, U. W\u00fcstinger<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab September 2016 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de<br \/>\nVielen herzlichen Dank den dreien!<br \/>\nDas Gemeindeforum wurde in Form gebracht durch R.C. Mielke und verteilt durch zahlreiche Helferinnen und Helfer. Vielen Dank!<br \/>\nAllen einen sch\u00f6nen, erholsamen, fruchtbringenden Sommer!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-132\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sieversdorf.jpg\" alt=\"sieversdorf\" width=\"819\" height=\"547\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sieversdorf.jpg 819w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sieversdorf-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sieversdorf-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Kreuzweg f\u00fcr Kinder in Falkenhagen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-131\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk2016.jpg\" alt=\"kreuzwegfalk2016\" width=\"776\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk2016.jpg 776w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk2016-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk2016-768x760.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 776px) 100vw, 776px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-130\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk20161.jpg\" alt=\"kreuzwegfalk20161\" width=\"820\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk20161.jpg 820w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk20161-300x281.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwegfalk20161-768x719.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weltgebetstag in Marxdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-129\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagMarxdorf2016.jpg\" alt=\"weltgebetstagmarxdorf2016\" width=\"881\" height=\"496\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagMarxdorf2016.jpg 881w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagMarxdorf2016-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagMarxdorf2016-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 881px) 100vw, 881px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weltgebetstag in Falkenhagen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-128\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagFalkenhagen2016.jpg\" alt=\"weltgebetstagfalkenhagen2016\" width=\"780\" height=\"765\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagFalkenhagen2016.jpg 780w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagFalkenhagen2016-300x294.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeltgebetstagFalkenhagen2016-768x753.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 780px) 100vw, 780px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Taufe in Marxdorf am 17.04.2016, Foto: Denise Mettke\/ Diedersdorf Ich bin getauft auf deinen Namen, Gott Vater, Sohn und Heil\u2019ger Geist, ich bin gez\u00e4hlt zu deinem Samen, zum Volk, das dir geheiligt hei\u00dft, ich bin in Christus eingesenkt, ich bin mit seinem Geist beschenkt. (Gesangbuchlied Nr. 200)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=124"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":184,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/124\/revisions\/184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}