﻿{"id":141,"date":"2016-03-01T17:30:20","date_gmt":"2016-03-01T16:30:20","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=141"},"modified":"2016-11-07T18:35:11","modified_gmt":"2016-11-07T17:35:11","slug":"maerz-mai-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2016\/03\/01\/maerz-mai-2016\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz &#8211; Mai 2016"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-148\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abendmahlgeschirr2.jpg\" alt=\"abendmahlgeschirr2\" width=\"395\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abendmahlgeschirr2.jpg 395w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abendmahlgeschirr2-300x248.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Abendmahlsgeschirr in Lietzen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Das sollt ihr, Jesu J\u00fcnger, nie vergessen:<\/em><br \/>\n<em> Wir sind, die wir von einem Brote essen,<\/em><br \/>\n<em> aus einem Kelche trinken Jesu Glieder,<\/em><br \/>\n<em> Schwestern und Br\u00fcder.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-147\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeihnachtenMarxdorf.jpg\" alt=\"weihnachtenmarxdorf\" width=\"899\" height=\"506\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeihnachtenMarxdorf.jpg 899w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeihnachtenMarxdorf-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/WeihnachtenMarxdorf-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 899px) 100vw, 899px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weihnachtliche Kirche in Marxdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-146\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenlietzen.jpg\" alt=\"weihnachtenlietzen\" width=\"689\" height=\"1080\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenlietzen.jpg 689w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenlietzen-191x300.jpg 191w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenlietzen-653x1024.jpg 653w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weihnachtliche Kirche in Lietzen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-145\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendoebberin.jpg\" alt=\"weihnachtendoebberin\" width=\"860\" height=\"955\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendoebberin.jpg 860w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendoebberin-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendoebberin-768x853.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Weihnachtliche Kirche in D\u00f6bberin<\/p>\n<p>Herzlichen Dank<br \/>\nsagen wir all\u2018 denjenigen, die f\u00fcr die sieben sch\u00f6nen Christvespern in unseren Gemeinden (mit) gesorgt haben: Allen, die Weihnachtsb\u00e4ume gespendet, geschm\u00fcckt und wieder wegger\u00e4umt haben, die Kirchen festlich ausschm\u00fcckten und reinigten, Gottesdienste vorbereitet und verantwortet haben, musikalisch sich einbrachten, Krippenspiele und kleine Gaben f\u00fcr die Akteure vorbereiteten und und und. Hier ein paar dankbare Stimmen:<\/p>\n<p><b>Danke<\/b><br \/>\nAuch Weihnachten 2015 konnten wir in unserer Kirche wieder einen tollen Weihnachtsbaum bestaunen. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Unsere Pfarrerin Rahel Charlotte Mielke hat den Baum ausgesucht, und Thilo Rotzoll hat ihn geschlagen und zur Kirche transpor-tiert. Ein ganz besonderes Dankesch\u00f6n geht an die Freiwillige Feuerwehr Lietzen. Seit Jahren stellen sie in der Dorfkirche Lietzen den Christbaum auf und schm\u00fccken diesen auch. Am Ende wird das tolle Ergebnis mit hei\u00dfem Gl\u00fchwein belohnt. Nat\u00fcrlich wird der Weihnachtsbaum nach der Weihnachtszeit von den Kameraden wieder entsorgt. Herzlichen Dank!<br \/>\nArite Lubisch<\/p>\n<p>Christvesper am Heilig Abend in Petershagen<br \/>\nEs geht auch mal \u201eOHNE\u201c!<br \/>\nEgal, aus welcher Himmelsrichtung man nach Petershagen kommt, leuchtet schon von Weitem der Christstern in der Kuppel des Glockenturmes der Petershagener Kirche. Dieses Geschenk der Elektrofirma Neumann erfreut uns schon seit einigen Jahren und ist nicht mehr weg zu denken. Er l\u00e4dt uns auch an diesem Heilig Abend in die Kirche ein.<br \/>\nWas die Gemeinde noch nicht wei\u00df: dieser Gottesdienst am 24.12.2015 muss ohne Pfarrer gefeiert werden. Die Frage nach dem \u201eWarum?\u201c hatte sich keiner gestellt. Den Gottesdienst ausfallen lassen? NEIN!<br \/>\nEs trafen sich Sabine Neumann, Elke Apelt, B\u00e4rbel Henneske und Henriette Vorwerk wenige Tage vorher und bereiteten eine Christvesper vor, \u00fcbten Texte und suchten Lieder aus.<br \/>\nDas Betreten des mit Tanne geschm\u00fcckten Vorraumes der Kirche lie\u00df schon eine feierliche Stimmung erahnen. Unser Fred Janiszewski hatte diesmal beim liebevollen Ausschm\u00fccken all unsere Erwartungen \u00fcbertroffen. Der wundersch\u00f6n geschm\u00fcckte Christbaum mit goldfarbenem Behang fiel jedem gleich ins Auge und gefiel allen. Der Altarraum und die Fensternischen waren mit frisch duftendem Tannengr\u00fcn und gro\u00dfen Zapfen best\u00fcckt. Man konnte annehmen, Fred hatte einen Wald in die Kirche geholt. An dieser Stelle m\u00f6chten wir uns auch bei dem unbekannten Baumspender bedanken.<br \/>\nDie Kirche war gut beheizt und strahlte eine wohlige Atmosph\u00e4re aus. Eine Vertreterin der MOZ hielt alles in Wort und Bild fest.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich in meiner Bankreihe zusammen mit meinen Kindern und meinem kleinsten Enkelkind sehr wohl, das hat mich sehr weihnachtlich gestimmt.<br \/>\nFrau Neumann begr\u00fc\u00dfte die Gemeinde und lud zum vorwiegend musikalischen Abend ein. Frau Apelt \u00fcberbrachte uns die Weihnachtsgeschichte. Die \u201eVier\u201c erz\u00e4hlten uns die Geschichte von den \u201e4 Adventskerzen\u201c. Henriette trug zwei Weihnachtslieder auf der Blockfl\u00f6te vor. Die musikalische Begleitung auf dem Keyboard durch Herrn Beier machte unser gemeinsames Singen zu einer gro\u00dfen Freude.<br \/>\nIn eine alte Holzkrippe hatten die Frauen Beutelchen mit S\u00fc\u00dfigkeiten gelegt, die anschlie\u00dfend an die Kinder verschenkt wurden. Wie ich finde, eine sch\u00f6ne Idee! Am Ende der Christvesper wurde, wie immer, das Licht gel\u00f6scht und \u201eStille Nacht, heilige Nacht\u201c gesungen. Auch wenn die Weihnachtspredigt und der Segen fehlten, war es eine gelungene Feier. Wir hatten, wie auch sonst, bedruckte Liederzettel, die Kirche war<br \/>\ngut gef\u00fcllt, und am Ausgang wurde die Kollekte gesammelt.<br \/>\nEs blieben die Besucher und Gemeindemitglieder l\u00e4nger als sonst, w\u00fcnschten sich gesegnete Feiertage und lobten die gute Vorbereitung.<br \/>\nDann war auch f\u00fcr mich Weihnachten!!!<br \/>\nRegina Vorwerk, Petershagen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-144\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendorf.jpg\" alt=\"weihnachtendorf\" width=\"900\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendorf.jpg 900w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendorf-300x166.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtendorf-768x424.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><b>Der Nikolaus kam nach Marxdorf!<\/b><br \/>\nAus der Erfahrung h\u00e4tten wir es wissen m\u00fcssen: Die Generalprobe zum Nikolausspiel lief so \u00fcberhaupt nicht, da musste die Auff\u00fchrung ein voller Erfolg werden! Und so war es: Erst wurden alle, die mochten, an eine gem\u00fctliche Kaffeetafel im Sportraum Marxdorf geladen. Der Frauenkreis Marxdorf hatte tats\u00e4chlich f\u00fcr jede\/n einen Nikolausstiefel gefaltet und gef\u00fcllt. Selbstgebackenen Kuchen, leckeren Kaffee und Zeit zum Gespr\u00e4ch genossen wir. Gegen 16.00 h f\u00fcllte sich die Kirche Marxdorf \u2013 und der Nikolaus trat auf, begleitet von viel Musik der Musikgruppen unter Leitung von Desiree Ilgenstein. Alle Generationen waren wieder beim \u201eKrippenspiel\u201c beteiligt, das auch wirklich an der Krippe begann und endete. Die Geschichte \u201edazwischen\u201c kann demn\u00e4chst noch einmal nachgesehen werden auf unserer Netzseite www.lznt.de. Der Bischof Nikolaus gibt uns allen die wichtige Botschaft auf den Weg: \u201eEuch ist Gutes widerfahren, dann gebt dieses Gute an Andere weiter, denen es nicht so gut geht.\u201c Was k\u00f6nnte zurzeit wichtiger sein f\u00fcr unser Zusammenleben als diese Aufforderung!<br \/>\nEin herzliches Dankesch\u00f6n an alle, die zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben!<br \/>\nMitspielende beim St\u00fcck waren:<br \/>\nHartmut Ammer, Amadeus Gabriel und Jonathan Samuel und Anke und Frank Hanisch, Bianca Hartung, Arite Lubisch, Aaron Zacharias und Ava Magelone und J\u00f6rg-Rainer Matthias, Rahel Charlotte Mielke, Hanna Riedel, Lilly und Kerstin Rotzoll, Claas Torben und Johanna und Corinna und Thilo Rotzoll, Luisa Volmer, Angelika und Hans-Martin Wilde<\/p>\n<p>Musizierende:<br \/>\nPauline und Marlene Gerlach, Aaron Zacharias und Ruben Nepomuk und Ava Magelone Matthias, Hanna und Luisa Volmer, Jonathan Leopold und Leonore Luise Ilgenstein,<\/p>\n<p>Leitung: Desiree Ilgenstein und J\u00f6rg-Rainer Matthias<\/p>\n<p>Das St\u00fcck geschrieben haben:<br \/>\nArite Lubisch, Jutta Krause, Rahel Charlotte Mielke, Angelika Wilde<\/p>\n<p>B\u00fchnenbild:<br \/>\nMaximilian und Arite Lubisch, Rahel Charlotte Mielke, Aufbauten:<br \/>\nFrank Hanisch, J.-R. Matthias, Jeremias Wilde, Hans-Martin Wilde<\/p>\n<p>\u2026.und einmal ein herzliches Dankesch\u00f6n den Gebr\u00fcdern K\u00f6ppe in G\u00f6rlsdorf, die Heilig Abend, Silvester und zu jedem Gottesdienst und zum Wochenschluss zuverl\u00e4ssig die Glocken per Hand l\u00e4uten!<\/p>\n<p><b>Ein paar dankbare Bemerkung<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>zum festlichen Weihnachtskonzert in der Dorfkirche Lietzen<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>am 29. Dezember 2015<\/b><br \/>\n\u201eDie Welt ins Haus holen\u201c scheint mir im Nachhinein das Motto zu sein, nach dem Barbara Kr\u00fcger, die Chorleiterin, das Programm zusammengestellt hat. Zu Anfang wurden wir an unsere deutschen Wurzeln erinnert: Fl\u00f6tenquartett J.I.Schnabel (1767-1831), dann M.Pr\u00e4torius (1571-1621), J.Cr\u00fcger (1657). Dem letzteren folgte eine zeitgen\u00f6ssische Motette von W.Paasch, ungewohnte T\u00f6ne: in meinen Ohren klang es wie ein Bild aus verschobenen Einzelteilen. Darauf folgten, vom Fl\u00f6tenquartett gespielt, Weihnachtslieder aus Wales, Frankreich, USA, B\u00f6hmen, England.<br \/>\nNach dem Largo von H\u00e4ndel, das sehr innig von Sabine Grauel (Cello), Marie von Campenhausen (Violine) und Orgelbegleitung vorgetragen wurde, setzte der Chor den L\u00e4nderreigen fort mit uns bekannten und unbekannten Weihnachtsliedern. Durch den Programmzettel, den wir alle in der Hand hatten, erfuhren wir, dass diese Lieder ihren Ursprung in Polen, Frankreich, England, Ungarn, Russland, Norwegen, Schweden haben. Durch dieses Wissen von der Herkunft war die Volksliedsprache der Lieder gut herauszuh\u00f6ren. Das war eine neue Erfahrung f\u00fcr mich. Diese Programmzusammenstellung zeigte mir die Verwobenheit der deutschen Kultur mit der der anderen L\u00e4nder Europas. Denn als diese Lieder entstanden, wurden andere L\u00e4nder noch erwandert, und so hielt sich der Radius der Wanderungen vor allem im europ\u00e4ischen Bereich.<br \/>\nWie sehr sich dieser Radius erweitert hat, das erleben wir gerade leibhaftig mit den Fl\u00fcchtlingen, die von weit her zu uns kommen. Dem vorausgegangen ist aber, dass Europa und die USA mit ihren technischen Potenzen in diese fernen L\u00e4nder eingedrungen sind und oftmals gewachsene Kulturen und Strukturen zerst\u00f6rt haben.<br \/>\nIch habe mich sehr gefreut, dass in unserem Weihnachtskonzert drei Afrikaner sa\u00dfen. Ich hoffe, das ist der Beginn des einander Kennenlernens und eines Austausches von Kulturen, so dass ein neues Gewebe gegen die Macht der Zerst\u00f6rung gekn\u00fcpft wird.<br \/>\nDen Abschluss des Konzerts bildete der gemeinsame Gesang von \u201eO du fr\u00f6hliche\u201c und die Erteilung des Segens. Alle gingen fr\u00f6hlich nach Hause. Dank sei allen, die gespielt und gesungen haben. Und all denen, die die Kirche so sch\u00f6n geschm\u00fcckt haben.<br \/>\nErika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-143\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelErde.jpg\" alt=\"himmelerde\" width=\"904\" height=\"780\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelErde.jpg 904w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelErde-300x259.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelErde-768x663.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 904px) 100vw, 904px\" \/><\/p>\n<p><strong>\u201eDa ber\u00fchren sich Himmel und Erde\u201c<\/strong><\/p>\n<p><b><\/b>Am 17. Januar fand in der Kirche zu Lietzen ein kreativ vorbereiteter Gottesdienst der Konfirmanden statt. Das Thema war \u201eDa ber\u00fchren sich Himmel und Erde\u201c. Nach einigen Liedern wurde uns eine Geschichte vorgetragen, welche von Jakob und seinem Traum von der Himmelsleiter erz\u00e4hlt\u2026<br \/>\nJakob war auf der Flucht zu seinen Verwandten, da sein Bruder Esau ihm Rache geschworen hatte, weil Jakob ihn um den Segen seines Vaters gebracht hatte. Eines Nachts musste er im Freien \u00fcbernachten und nahm einen Stein als Kopfkissen. In der Nacht hatte er einen Traum: eine Leiter stand auf der Erde und ber\u00fchrte mit ihrer Spitze den Himmel. Auf dieser Leiter stiegen Engel hoch und herunter, und oben stand Gott selbst und sagte zu Jakob: \u201eIch bin der Gott, an den auch schon deine Vorfahren glaubten. Ich werde dir ein neues Zuhause geben. Ich werde dir beistehen, egal, was kommt.\u201c Jakob nahm den Stein, auf dem er geschlafen hatte, goss \u00d6l dar\u00fcber, stellte ihn als Denkmal auf und versprach: \u201eWenn ich wiederkomme, werde ich hier ein richtiges Gotteshaus bauen.\u201c<br \/>\nDann stellten die Konfirmanden ihre selbstgemachten Projekte vor. Darin besch\u00e4ftigten sie sich mit der Antwort auf die Frage, wo sich f\u00fcr sie selbst Himmel und Erde ber\u00fchren. Einige Antworten darauf fanden sie in den Bereichen Familie, Gemeinschaft, Musik, Kirche und in Gottes Sch\u00f6pfung. Dies wurde getont oder als gestaltete Lichtt\u00fcte dargestellt.<br \/>\nLeonore Ilgenstein<\/p>\n<p><b>Einige Bemerkungen zur Jahreslosung<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>\u201eGott spricht: Ich will euch tr\u00f6sten, wie eine Mutter tr\u00f6stet.\u201c<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>Jesaja 66 Vers 13<\/b><br \/>\nEine wunderbare Jahreslosung, so k\u00f6nnen wir denken. Eine schwierige Jahreslosung, finde ich. Seit den ersten Januartagen versuche ich, mich diesen Worten anzun\u00e4hern. K\u00fcrzlich fragte ich eine Freundin, die in ihrem Berufsleben vor allem als Seelsorgerin gearbeitet hat, was sie zu dieser Losung denkt: \u201eAls ich sie das erste Mal las, war ich erschrocken\u201c, war ihre Antwort. Wir geh\u00f6ren zur Generation der \u201eKriegskinder\u201c. Unsere M\u00fctter hatten in den Zeiten von Verlust, Hilflosigkeit und \u00c4ngsten h\u00e4ufig keine Kraft, uns zu tr\u00f6sten. So trat oftmals ein gemeinsames Leiden an die Stelle des Trostes, den wir als Kinder und auch die M\u00fctter selbst bitter n\u00f6tig gehabt h\u00e4tten.<br \/>\nSchlie\u00dflich geht es um einen Vergleich \u2013 so wie wir in unserem famili\u00e4ren Umfeld Trost erfahren haben, so k\u00f6nnen wir uns vorstellen, dass Gott uns Trost geben wird. Wenn Erwachsene als Kinder in ihrer Familie eher Verlassenheit und abwei-sendes Schweigen erfahren haben, wird der Weg schwerer sein, sich Gott als tr\u00f6stenden Helfer vorzustellen.<br \/>\nIch habe die Hoffnung, dass j\u00fcngere Menschen einen anderen, freieren Zugang zu dieser Jahreslosung haben. Dass sie aus dieser Zusage Kraft sch\u00f6pfen. Indem sie sich an den Trost ihrer M\u00fctter erinnern \u2013 beim blauen Fleck, bei der entt\u00e4u-schenden Schulnote, beim gro\u00dfen Liebeskummer. Und dass sie daran denken, wie sie selbst als m\u00fctterliche Frauen und M\u00e4nner ihren Kindern Trost geben.<br \/>\nVielleicht kann diese Jahreslosung dazu verhelfen, dass Menschen, die ein Jahr lang mit ihr leben, ob alt oder jung, an sich selbst erfahren, wie notwendig m\u00fctterliche Menschen sind, ein Abbild dessen, der sich in seinem Wort als tr\u00f6stend erweist.<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/b><br \/>\n27.\/28.02.: KiBiWo I (Neuentempel)<br \/>\n04.03.: Weltgebetstag (Falkenhagen)<br \/>\n13.03.: Weltgebetstag (Marxdorf)<br \/>\n20.03.: \u00d6kumenischer Kreuzweg (D\u00f6bberin und Lietzen)<br \/>\n24.03.: Gr\u00fcndonnerstag mit Bl\u00e4sern (Marxdorf)<br \/>\n28.03.: Osterkonzert (Lietzen)<br \/>\n30.\/31.03. Bibeltage Marxdorf (Fortsetzung: 06.\/07.04.)<br \/>\n08.-11.04.: KonfiR\u00fcste<br \/>\n15.05.: Taufe\/Konfirmation\/Einsegnung (Neuentempel)<br \/>\n12.06.: 50. Jubil\u00e4um des Kirchenchores Lietzen mit Gen.sup. M. Herche<br \/>\n30.06.: Schuljahresschluss (Neuentempel)<br \/>\n10.\/11.09.: KiBiWo II (Neuentempel)<br \/>\n25.09.: Verabschiedung Pf. R. K\u00fchne (Seelow)<br \/>\n09.10.: Familiengottesdienst zu Erntedank (Lietzen)<\/p>\n<p><b>Wenn die Glocke zur Andacht ruft<\/b><br \/>\nEs ist wichtig, dass es Zeiten der T\u00e4tigkeit und Zeiten der Ruhe in unserem Alltag gibt.<br \/>\nKennen Sie auch solche Situationen?<br \/>\nEs ist Sonnabend, abends. Sie sind noch besch\u00e4ftigt, im Garten, beim Stra\u00dfe fegen, beim Harken auf dem Friedhof oder mit offenen Fenstern und T\u00fcren beim Hausputz. Da erklingen die Kirchenglocken zum Abendgel\u00e4ut. Sie lassen sich anr\u00fchren von dem Klang, halten in Ihrem Tun inne und lauschen.<br \/>\nZu diesem Innehalten und Lauschen m\u00f6chten wir ganz gezielt einladen.<br \/>\nNach Ostern wird in einigen unserer D\u00f6rfer manchmal zum Abendl\u00e4uten (18.00 h) die Kirche offen sein:<br \/>\n30.04.: Falkenhagen<br \/>\n21.05.: Lietzen und G\u00f6rlsdorf<br \/>\n28.05.: Marxdorf<br \/>\nEs ist jemand da, der die Kerzen angez\u00fcndet und einen Blumenstrau\u00df auf den Altar gestellt hat.<br \/>\nWir lauschen gemeinsam dem Klang der Glocken \u2013 wir k\u00f6nnen unsere Gedanken zur Ruhe bringen und ganz bei uns ankommen.<br \/>\nManchmal wird jemand da sein, der oder die einen Text aus der Bibel liest, ein Psalmwort oder \u00e4hnliches. Er oder sie kann ein kurzes Gebet sprechen, oder man singt gemeinsam ein Lied.<br \/>\nEin anderes Mal bleiben wir nach dem L\u00e4uten noch ein paar Minuten schweigend in der Stille, in der wir pers\u00f6nlich mit Gott reden k\u00f6nnen oder einfach nur da sind.<br \/>\nNach etwa 15 Minuten gehen wir wieder in unseren Alltag zur\u00fcck.<br \/>\nF\u00fcr das \u201eTeam Gottesdienst\u201c: Jutta Krause<\/p>\n<p>\u201e<b>Wo bist Du!\u201c &#8211; Vom Ruf zu Gott und zu den Menschen<\/b><br \/>\n\u201eWo bist Du, Gott\u201c &#8211; das fragt der \u00f6kumenische Kreuzweg der Jugend in diesem Jahr inmitten von Leid und Schmerz, von Krieg und Konflikt, auf der Suche nach Sinn, und dem woran Christinnen und Christen glauben.<br \/>\nIn unseren Gemeinden am Palmsonntag, 20.03.:<br \/>\n9.00 h, D\u00f6bberin<br \/>\n10.30 h, Lietzen<br \/>\nEs werden Texte gelesen, wir singen und beten gemeinsam.<\/p>\n<p><b>Kollektenplan<\/b> &#8211; Wir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n06.03. Aufgaben der Frauen- und Familienarbeit; M\u00e4nnerarbeit<br \/>\n13.03. Aufgaben des Kollektenverbundes der Union Ev. Kirchen<br \/>\n20.03. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n24.03. die Arbeit des Interreligi\u00f6sen Dialogs<br \/>\n25.03. die Hospiz- und Trauerarbeit<br \/>\n27.03. die Lebensberatung im Berliner Dom und die Notfallseelsorge<br \/>\n28.03. die religionsphilosophischen Schulprojektwochen und die Ev. Sch\u00fclerarbeit<br \/>\n03.04. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n10.04. die Studierendengemeinden<br \/>\n17.04. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n24.04. die Kirchenmusik<br \/>\n01.05. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<br \/>\n05.05. die Suchthilfe<br \/>\n08.05. die Kirchentagsarbeit<br \/>\n15.05. die bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche<br \/>\n16.05. die M\u00fctterhilfe \u2013 Dienst an alleinerziehenden Frauen<br \/>\n22.05. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg<br \/>\n29.05. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n05.06. besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-142\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie.jpg\" alt=\"mekerie\" width=\"903\" height=\"639\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie.jpg 903w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie-300x212.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie-768x543.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 903px) 100vw, 903px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Schulgeb\u00e4ude in Mekerie\/ \u00c4thiopien<\/p>\n<p>Liebe Gemeindeglieder im Pfarrsprengel Neuentempel,<br \/>\nim Namen der Sch\u00fcler, der Lehrer und der Eltern der Schule Mekerie, aber auch im Namen des F\u00f6rdervereins der Schule Mekerie bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung.<br \/>\nAus Ihrer Kirchengemeinde wurden im vergangenen Jahr 366,50 \u20ac \u00fcberwiesen.<br \/>\nEs gibt in Mekerie und im Umkreis von 12 km entfernten Ortsteilen zusammen 6 Grundschulen und eine Sekund\u00e4rschule. Nur die Grundschule im Zentrum von Mekerie ist gut ausgestattet. Die \u00fcbrigen sind noch in schlechtem Zustand. Der Unterricht findet in Baracken statt oder im Freien. Die Sch\u00fcler sitzen auf dem Fu\u00dfboden. Alle Schulen unterrichten 2- schichtig (vor- und nachmittags) insgesamt 2500 bis 2800 Sch\u00fcler. Es sind ca. 50 Lehrer angestellt. Die Schule ist eine Vorzeigeschule f\u00fcr die Region geworden. 80 bis 90 % der Sekundarschulabg\u00e4nger studieren inzwischen.<br \/>\nEin neuer Brunnen konnte auf dem Gel\u00e4nde der Sekund\u00e4rschule gebaut werden. Dieser wurde vollst\u00e4ndig durch die \u00f6rtliche Kommune gef\u00f6rdert. Damit hat das Gel\u00e4nde der Sekund\u00e4rschule zwei Brunnen. Die Grundschulen haben noch keine Brunnen.<br \/>\nEs wurden im Fr\u00fchjahr 2015 \u20ac 10.200 nach Mekerie \u00fcberwiesen. Hiervon konnte f\u00fcr eine der 6 Grundschulen ein neuer Geb\u00e4udeblock mit 4 Klassenr\u00e4umen gebaut werden. F\u00fcr die Sekund\u00e4rschule wurden 140 Tische und St\u00fchle besorgt, und weitere Anschaffungen konnten get\u00e4tigt werden.<br \/>\nAuch in diesem Jahr werden wir weiter Spendengelder sammeln und hoffen auch auf Ihre Unterst\u00fctzung.<br \/>\nF\u00fcr den Vorstand gr\u00fc\u00dft Sie herzlich Jutta Krause, Gusow, den 02.02.2016<\/p>\n<p>Chorjubil\u00e4um<br \/>\nUnser Chor wird in diesem Jahr 50 Jahre alt, und das wollen wir festlich begehen. Sehr viele Chors\u00e4tze und Lieder in verschiedenen Schwierigkeitsgraden hat der Chor in diesen vielen Jahren geprobt und in Gottesdiensten und Konzerten gesungen. Das hat uns allen viel Zeit und Engagement abverlangt, aber vor allem Freude bereitet. Jeder, der schon einmal in einem Chor gesungen hat, wei\u00df diese besondere Gemeinschaft zu sch\u00e4tzen.<br \/>\nS\u00e4nger der ersten Stunde sind nicht mehr dabei, aber einige, die als Kinder begonnen haben, singen als Erwachsene weiter. So konnte sich zB aus einer Knabenstimme ein mutiger Tenor entwickeln, der sich auch mal als Solos\u00e4nger zeigt (Thilo). Am Anfang waren es wenige, aber mit meiner kreiskirchlichen Anstellung nach der Wende gab es ein gro\u00dfes Aufbl\u00fchen, da aus Neuentempel, Diedersdorf, G\u00f6rlsdorf, Marxdorf, dem Sprengel Falkenhagen und aus Seelow Sangesfreudige dazukamen. Ganze Familien sangen mit, da Kinder mitkommen durften. Auf diese Weise haben wir immer einen gro\u00dfartigen Altersdurchschnitt!<br \/>\nWir sind weniger geworden. Einige sind verstorben, aus Altersgr\u00fcnden ausgeschieden, weggezogen. Aber auch Neue kamen hinzu, und so singen wir freudig weiter.<br \/>\nDas soll am 12. Juni gefeiert werden. Wir planen einen musikalischen Gottesdienst am Nachmittag, und nach einer Kaffeepause gibt es ein kleines Konzert. Aus unserer gro\u00dfen Schatztruhe der erarbeiteten Ges\u00e4nge stellen wir ein vielseitiges Programm zusammen. Wir freuen uns, wenn recht viele mit uns feiern und laden vor allem unsere Ehemaligen ganz herzlich ein. Vielleicht hat ja auch jemand Lust, noch einmal mitzusingen.<br \/>\nIm Namen des Chores: Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p>Hallo, liebe Gemeinde,<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-153\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eichhorn.jpg\" alt=\"eichhorn\" width=\"774\" height=\"1032\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eichhorn.jpg 774w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eichhorn-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eichhorn-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 774px) 100vw, 774px\" \/>mein Name ist Johannes Eichhorn, und ich werde hier bei Ihnen im M\u00e4rz \u00f6fters zu sehen sein, da ich in Ihrer und anderen Gemeinden mein Praktikum absolvieren werde.<br \/>\nIch bin 24 Jahre alt und studiere Theologie. Ich m\u00f6chte auch sp\u00e4ter einmal als Pfarrer auf dem Land arbeiten. Des \u00d6fteren werden mich auch meine Frau Dea und mein Sohn Eneas begleiten.<br \/>\nIch freue mich schon sehr darauf, Frau Mielke zu assistieren, neue Erfahrungen zu sammeln und Sie alle kennenzulernen.<br \/>\nDa ich auch ein wenig Orgel spielen kann, werde ich wohl auch ab und zu nur akustisch zu vernehmen sein, aber trotzdem am Gottesdienst mitwirken.<br \/>\nIch bin schon sehr gespannt auf mein Praktikum und die neuen Eindr\u00fccke, die ich durch die Praxiserfahrung bekomme, die ich dann nach baldigem Abschluss meines Studiums anwenden kann.<br \/>\nSollte es irgendetwas geben, was Sie mir w\u00e4hrend des Praktikums ans Herz legen wollen, z\u00f6gern Sie nicht, es mir einfach zu sagen. Ich bin immer wieder gern dazu bereit, dazuzulernen.<br \/>\nLiebe Gr\u00fc\u00dfe und dann bis zum M\u00e4rz<br \/>\nIhr Johannes Eichhorn<\/p>\n<p><strong>Ein guter Mensch? \u201eGutmensch\u201c?<\/strong><br \/>\nEs ist schon eine Weile her: Ende des Jahres 2015 wurde das \u201eUnwort des Jahres\u201c bekannt gegeben \u2013 \u201eGutmensch\u201c. F\u00fcnf Sprachwissenschaftler und ein Journalist haben in einer Jury dieses Wort aus vielen Vorschl\u00e4gen gew\u00e4hlt. In der Begr\u00fcndung hei\u00dft es, der Begriff diffamiere \u201eToleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd.\u201c Mir war im letzten halben Jahr 2015 aufgefallen, dass dieses Wort nicht nur von rechts denkenden Leuten als \u201eKampfbegriff\u201c benutzt wurde. Auch von vielen Journalisten wurde es verwendet, und das fand ich wirklich beunruhigend. Als g\u00e4be es in unserer Gesellschaft einen \u201eKonformismus des Guten\u201c. Als m\u00fcsse man eine \u201eFreiheit\u201c verteidigen gegen\u00fcber einer \u201eMacht\u201c, die Menschen dazu bringt, gutwillig, freundlich, hilfsbereit, vorurteilsfrei zu leben und zu handeln. Was ist das f\u00fcr eine Haltung, die jemanden, der sich f\u00fcr andere Menschen einsetzt, als \u201enaiv\u201c und \u201eweltfremd\u201c ansieht? Soviel Ironie, soviel Herzensk\u00e4lte, soviel Abwertung ist zum F\u00fcrchten! Dabei schl\u00e4gt die Verwendung des Wortes \u201eGutmensch\u201c auf den zur\u00fcck, der es abwertend gebraucht: damit rechtfertigt er nur seine eigene Passivit\u00e4t, seine Kaltherzigkeit, seine armselige geistige Verfassung. Ja, das sind harte Worte. Angesichts der unz\u00e4hligen Menschen, die aus Kriegsgebieten und aus unertr\u00e4glichen Lebensumst\u00e4nden auf der Flucht sind, kann eine solche Haltung gesellschaftlich nur ge\u00e4chtet werden. Viele Helfer, die nicht nur in dieser konkreten Situation anderen der Hilfe bed\u00fcrftigen Menschen beistehen, tun dies sozusagen seit ewgen Zeiten! Sie stehen nicht in der Zeitung. Sie tun es auf so vielf\u00e4ltige Weise, wie das Leben vielf\u00e4ltig ist: einen Rollstuhl schieben, mit einem Kind lesen \u00fcben und ein offenes Ohr f\u00fcr einen ratlosen Nachbarn haben \u2026<br \/>\nIch finde es sehr wichtig, dass unsere Gesellschaft sich Jahr f\u00fcr Jahr einem solchen \u201eUnwort\u201c gegen\u00fcber sieht &#8211; so wird ein Bewusstsein f\u00fcr die Sprache gef\u00f6rdert, eine Sensibilit\u00e4t, die den Blick auf sachlich unangemessene oder inhumane Formulierungen lenkt.<br \/>\nIm Zusammenhang mit dem Fl\u00fcchtlingsthema gewinnt der Begriff \u201eGutmensch\u201c und alles das, was damit zusammenh\u00e4ngt, mehr und mehr an Aktualit\u00e4t. Die Beleidigungen, der Hass, die m\u00f6rderischen Parolen, die sich im Internet und bei Demonstrationen der \u201eAsylgegner\u201c finden, sind gewachsen. Was tun?<br \/>\nF\u00fcr diejenigen, die ein Herz f\u00fcr Gefl\u00fcchtete und andere Hilfsbed\u00fcrftige haben, hat l\u00e4ngst ein Lernprozess angefangen. Inzwischen ist die rosarote Brille im Abfalleimer gelandet, wenn es sie \u00fcberhaupt gegeben hat. Der klare Blick sieht, dass manche Institutionen im vorauseilenden Gehorsam die Wahrheit verbiegen. Offene Worte sind gefragt, nur ein klarer Blick auf das, was ist, kann gegen die \u00c4ngste in unseren D\u00f6rfern und St\u00e4dten helfen. Nur wenn benannt wird, was ver\u00e4ndert werden sollte, kann auch konstruktiv gehandelt werden.<br \/>\nWenn wir ehrlich sind, wollen wir alle gute Menschen sein. Wenn wir als Christen leben, denken wir an Worte, die uns von Jesus \u00fcberliefert sind, zum Beispiel: \u201eDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201c (Matth\u00e4us 19,19). Dass es schwer ist, danach zu handeln, wissen wir nur zu gut. Die Aufgabe, die mir \u201evor den F\u00fc\u00dfen\u201c ist, die kann ich erf\u00fcllen, ich kann es zumindest versuchen. Da kann mir egal sein, ob jemand mich als \u201eGutmensch\u201c tituliert (eher werde ich \u201eweltfremd\u201c und \u201enaiv\u201c genannt), und die Bezeichnung \u201eguter Mensch\u201c sagt wenig aus \u00fcber die vielen Facetten, die eine Person in sich tr\u00e4gt, die angenehmen und die, die schwer auszuhalten sind.<br \/>\nDie Fastenaktion unserer Kirche hat in diesem Jahr zum Thema \u201eGro\u00dfes Herz! Sieben Wochen ohne Enge.\u201c Es stimmt \u2013 wir k\u00f6nnen aus der F\u00fclle sch\u00f6pfen, wir m\u00fcssen nicht immer sorgen und rechnen, wir k\u00f6nnen sogar \u00fcber den eigenen Neid lachen. Und wir k\u00f6nnen uns auch vergeben, was wir uns selbst besch\u00e4mt nachtragen. Das macht innerlich frei, und ein weites Herz muss nicht danach fragen, was andere dar\u00fcber denken.<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>Pinnwand<\/p>\n<p>Sternsinger<br \/>\nwaren wieder mit dem Stern und mit Musik unterwegs. Die Bibelentdecker Neuentempel haben an 2 Nachmittagen in Marxdorf und Neuentempel bei \u00e4lteren Gemeindegliedern gesungen. Dabei haben wir 80,00 \u20ac gesammelt. Vielen Dank! Die eine H\u00e4lfte geben die Kinder f\u00fcr \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c, die andere H\u00e4lfte kommt der Arbeit mit Kindern in unserem Pfarrsprengel zugute.<br \/>\nDie Kinder von \u201eHier ab 4\u201c in Lietzen waren in der Unterbringung f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge in Lietzen\/Vorwerk. Auch das war ein sehr ber\u00fchrender Nachmittag. Wir haben versucht, das umzusetzen, was wir beim Nikolausspiel in Marxdorf alle erfahren haben: Gebt das Gute weiter!<\/p>\n<p>Viele Frauen (und M\u00e4nner) in unseren Gemeinden bereiten wieder den Weltgebetstag vor, mit \u00fcberraschenden Ideen, viel Liebe und Begeisterung. Zu den Andachten\/ Gottesdiensten unter dem Thema \u201eNehmt Kinder auf, und ihr nehmt mich auf!\u201c sind alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen:<br \/>\nFreitag. 04.03., 18.00 h: Falkenhagen<br \/>\nSonntag, 13.03., 10.00 h, Marxdorf<\/p>\n<p><b>Einladung zum Ostersingen<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>in die Lietzener Kirche am Ostermontag um 17 Uhr<\/b><br \/>\nDer Chor wird alte und neue Osterlieder singen. In diesem Jahr steht ein doppelch\u00f6riger Chor-satz von Johann Eccard (1553-1611) im Mittelpunkt, wobei den 2. Chor die Orgel \u00fcbernimmt: \u201eWir singen all mit Freudenschall vom Sieg des einen Herren\u2026 Der Herre Christ erstanden ist, das bringt uns ewig Freude.\u201c<br \/>\nDiese Freude wollen wir uns gegenseitig zusingen und uns an der Osterbotschaft freuen mit einem vielstimmigen Halleluja!<br \/>\nBarbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p><b>Bibeltage in Marxdorf:<\/b><br \/>\n\u201eAugen auf und durch!\u201c Texte aus dem Buch des Propheten Sacharja<br \/>\nMittwoch, 30.03. und Donnerstag, 31.03.,<br \/>\nFortsetzung am Mittwoch, 06.04. und Donnerstag, 07.04.<br \/>\nimmer 19.00 h, in der Landsporthalle Marxdorf<\/p>\n<p>Herzliche Einladung zum gemeinsamen Singen: <b>Taize\u2018<\/b><br \/>\nin der Neuentempler Kirche<br \/>\nAnleitung Adda Schulz<br \/>\nEinfache mehrstimmige Ges\u00e4nge der christlichen Traditionen<br \/>\nAn jedem ersten Samstag im Monat von 17 \u2013 18 Uhr<br \/>\nin der Neuentempler Kirche<br \/>\nDie Kirche wird zur Verf\u00fcgung gestellt von der Kirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf<\/p>\n<p>Gesucht<br \/>\nwird immer noch jemand, der die Kirche in Diedersdorf zu den Gottesdienst mithilft vorzubereiten. Derzeit \u00fcbernehmen das Kirchen\u00e4lteste aus Neuentempel und Worin, die jedoch auch schon die Kirchen in den eigenen D\u00f6rfern \u201eversorgen\u201c.<\/p>\n<p>Smartphone \u2013 f\u00e4hig<br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<\/p>\n<p>Viel Grund zur Freude:<br \/>\nWir freuen uns mit den Familien auf die <b>Taufen<\/b> von Feli Sch\u00fctze (17.04., 10.30 h, Marxdorf) und Wilhelm Wiese (29.05., 10.30 h, Neuentempel).<br \/>\nAm <b>Pfingstsonntag<\/b> begleiten wir Marie C. Albrecht, Leonie Burgert, Lena Busse, Leonore L. Ilgenstein und Hanna Volmer zur Taufe bzw. Konfirmation und segnen sie gemeinsam ein.<br \/>\nVor den <b>Traualtar<\/b> in Falkenhagen treten am 09.04. Maren Friedericke, geborene Schwarz und Rolf Jonathan Brohl.<br \/>\n<b>Aufs Allerherzlichste W\u00fcnschen wir allen Familien einen wundersch\u00f6nen Festtag und Gottes Segen auf allen Lebenswegen!<\/b><\/p>\n<p><b>Das Pfarrhaus in Falkenhagen<\/b><br \/>\nwird verkauft. Es soll nicht weiterhin diesen trostlosen Anblick bieten, sondern genutzt und mit Leben gef\u00fcllt werden. Der Pfarrhof selbst bleibt Eigentum der Kirchengemeinde Falkenhagen. Die Entscheidung dar\u00fcber, wer das Haus erwerben kann, ist im Gemeindekirchenrat noch nicht endg\u00fcltig gef\u00e4llt worden. Wichtig ist den Kirchen\u00e4ltesten, dass das Haus m\u00f6glichst seinen \u00f6ffentlichen Charakter beh\u00e4lt.<br \/>\nDie Entscheidung wurde im GKR schweren Herzens getroffen, aber allen ist deutlich, dass der Zustand des Pfarrgrundst\u00fcckes beklagenswert ist und dringend Abhilfe geschafft werden muss.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-152\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelfruejahrskonzert.jpg\" alt=\"orgelfruejahrskonzert\" width=\"577\" height=\"836\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelfruejahrskonzert.jpg 577w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Orgelfruejahrskonzert-207x300.jpg 207w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab Juni 2016 bitte bis zum 15.05. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de<br \/>\nVielen Dank!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-151\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen.jpg\" alt=\"weihnachtenpetershagen\" width=\"900\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen.jpg 900w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen-300x147.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen-768x376.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-150\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen2.jpg\" alt=\"weihnachtenpetershagen2\" width=\"763\" height=\"696\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen2.jpg 763w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenpetershagen2-300x274.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 763px) 100vw, 763px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Christvesper in Petershagen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b><\/b><br \/>\n<b><\/b><b><\/b><b><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-149\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenfalkenhagen.jpg\" alt=\"weihnachtenfalkenhagen\" width=\"976\" height=\"575\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenfalkenhagen.jpg 976w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenfalkenhagen-300x177.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtenfalkenhagen-768x452.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 976px) 100vw, 976px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Krippenspiel bei der Christvesper in Falkenhagen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abendmahlsgeschirr in Lietzen Das sollt ihr, Jesu J\u00fcnger, nie vergessen: Wir sind, die wir von einem Brote essen, aus einem Kelche trinken Jesu Glieder, Schwestern und Br\u00fcder.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-141","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=141"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":185,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141\/revisions\/185"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}