﻿{"id":155,"date":"2015-12-01T17:32:44","date_gmt":"2015-12-01T16:32:44","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=155"},"modified":"2016-11-07T18:35:46","modified_gmt":"2016-11-07T17:35:46","slug":"dezember-2015-februar-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2015\/12\/01\/dezember-2015-februar-2016\/","title":{"rendered":"Forum Dez. bis Feb. 2016"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-159\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Dom.jpg\" alt=\"dom\" width=\"749\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Dom.jpg 749w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Dom-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/>Die Kuppel im Dom zu Sienna\/Italien<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Allen Gemeindegliedern,<\/em><br \/>\n<em> allen Einwohnerinnen und Einwohner unserer D\u00f6rfer<\/em><br \/>\n<em> ein gesegnetes, friedvolles Christfest!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><br \/>\n<strong>Wir bekamen Besuch<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-173\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch1.jpg\" alt=\"besuch1\" width=\"749\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch1.jpg 749w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-172\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch2.jpg\" alt=\"besuch2\" width=\"748\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch2.jpg 748w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch2-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 748px) 100vw, 748px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-171\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch3.jpg\" alt=\"besuch3\" width=\"715\" height=\"469\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch3.jpg 715w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch3-300x197.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-170\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch4.jpg\" alt=\"besuch4\" width=\"751\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch4.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch4-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-169\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch5.jpg\" alt=\"besuch5\" width=\"749\" height=\"537\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch5.jpg 749w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Besuch5-300x215.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/>Es ist eine sch\u00f6ne Sache, wenn sich lieber Besuch ank\u00fcndigt. So war es auch, als sich Leute aus unserer Partnergemeinde Moers Hochstra\u00df zum Besuch anmeldeten. Die Kirchen\u00e4ltesten und die Frauen des Frauenkreises in Marxdorf bereiteten den Besuch vor. Es wurde ein inhaltsreiches Programm erstellt, zu dem auch alle Gemeindeglieder eingeladen waren &#8211; um an der Gemeinschaft mit unserem Besuch teil zu haben.<br \/>\nLeider wurde das wenig genutzt.<br \/>\nMit gro\u00dfem Hallo und viel Freude begr\u00fc\u00dften wir am Donnerstag, dem 10. September, die Moerser an der Eisdiele in Falkenhagen. Bei Genuss von leckerem Eis gab es einen lebhaften Gespr\u00e4chsaustausch. Anschlie\u00dfend besuchten wir den Kunsthof Lietzen. Frau M\u00fcller-Stosch f\u00fchrte uns und erkl\u00e4rte die auf dem Hof und im Plastikgarten verteilten Plastiken der K\u00fcnstlerin und unserer Kirchen\u00e4ltesten Erika St\u00fcrmer-Alex. Alle waren davon sehr beeindruckt, ebenso von den kleinen Episoden vom Leben auf dem Kunsthof. Alle h\u00e4tten Frau M\u00fcller-Stosch noch lange zu h\u00f6ren k\u00f6nnen, aber der Abendbrottermin kam n\u00e4her, und so wurde ein zweiter F\u00fchrungsteil auf den n\u00e4chsten Besuch der G\u00e4ste festgelegt.<br \/>\nAuf unserem Programm stand auch die Besichtigung der Kirchen des Sprengels Neuentempel. So begannen wir schon am Sonnabendvormittag unsere Rundreise. In G\u00f6rlsdorf ging\u2019s los &#8211; dann nach Alt Rosenthal, \u00fcber Worin nach Diedersdorf, und zuletzt besuchten wir die Kirche von Marxdorf. Von einer Kirchen\u00e4ltesten oder einem Kirchen\u00e4ltesten wurden wir jedes Mal nett empfangen, und es gab Ausk\u00fcnfte \u00fcber Bau und Geschichte der Kirchen. Etwas geschafft vom vielen Schauen und H\u00f6ren konnten wir uns bei Kaffee und frischem Pflaumenkuchen ausruhen. F\u00fcr den Abend hatten die Frauenkreis Frauen ein B\u00fcfett erstellt, und so gab es bei gutem Essen wieder die M\u00f6glichkeit zu Begegnung und Gespr\u00e4chen. Humorvoll bereichert wurde der Abend durch die Vorf\u00fchrung der Varieteemarionetten von Fischers Marionettentheater.<br \/>\nZu jedem Besuch geh\u00f6rt nun mal ein Abschied. Am Sonntag, dem 13. September, war es soweit. Aber bis wir uns wirklich verabschieden mussten, erlebten wir noch einen Gottesdienst der besonderen Art in Neuentempel. Er wurde von den Kindern des Kinderbibelwochenendes reichhaltig und froh machend gestaltet. Nach dem Gottesdienst gab es f\u00fcr alle einen liebevoll vorbereiteten Imbiss, so dass unsere G\u00e4ste gest\u00e4rkt an Leib und Seele ihre weite Heimreise antreten konnten.<br \/>\nIch m\u00f6chte mich bei allen, die aktiv an der Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Besuchstage mitgewirkt haben, herzlich bedanken.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><strong>Der Nikolaus kommt nach Marxdorf!<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-168\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nikolaus2015.jpg\" alt=\"nikolaus2015\" width=\"751\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nikolaus2015.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Nikolaus2015-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p><b>An SEINEM Tag, den 06. Dezember,<\/b><br \/>\nerleben wir in der Kirche die Geschichte von dem Mann im roten Mantel: Wie er an der Krippe von Jesus kniet, ein gro\u00dfes Erbe erh\u00e4lt und damit Gutes tut \u2013 und wie er die Kinder der Hafenstadt Myra vor den Piraten rettet. Eine uralte Geschichte, sehr aktuell: Es geht darum, das Gute, das wir empfangen haben, weiterzugeben an andere, die unsere Zuwendung brauchen.<br \/>\nBevor das St\u00fcck, das die Vorbereitungsgruppe selbst geschrieben hat, um 16.00 h Urauff\u00fchrung feiert, sind alle herzlich zur Kaffeetafel in die Sporthalle Marxdorf eingeladen. Wir danken dem Tischtennisclub Marxdorf, dass er uns trotz eines Punktspieles die Halle zur Verf\u00fcgung stellt!<\/p>\n<p>Pfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p>Liebe Gemeindeglieder,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder,<br \/>\nam Heiligen Abend werden wir eine Vielzahl von unterschiedlichen Gottesdiensten in unseren Gemeinden erleben k\u00f6nnen:<br \/>\nUm 13.00 h feiert Lektor Frank Sch\u00fctte eine Christvesper mit der Gemeinde in D\u00f6bberin, musikalisch unterst\u00fctzt durch Anja Liske-Moritz, die Kreiskantorin.<br \/>\nZu 15.00 h werden sich die T\u00fcren der Falkenhagener Kirche \u00f6ffnen. Hier hat die Kirchen\u00e4lteste Frau Ulrike W\u00fcstinger mit einem gro\u00dfen Stab von Helfenden ein Krippenspiel vorbereitet. Die Predigt h\u00e4lt Pfarrer Roland K\u00fchne. F\u00fcr den musikalischen Genu\u00df ist der Posaunenchor Falkenhagen da.<br \/>\n15.30 h versammelt sich die Gemeinde in Marxdorf unter dem festlich geschm\u00fcckten Christbaum zu einer Christvesper. Die Gemeinde an der Orgel begleiten und erfreuen wird die Kantorin a.D. Frau Barbara Kr\u00fcger (gottesdienstliche Leitung: R. C. Mielke).<br \/>\nDie Diedersdorfer Kirche erstrahlt zu 16.00 h im Kerzenschein. Diese Christvesper wird eine musikalische sein unter der Leitung von Desiree Ilgenstein und Schulpfarrer J\u00f6rg-Rainer Matthias. Er h\u00e4lt auch die Predigt.<br \/>\nDie Gemeinde in Petershagen kann sich auf eine Christvesper freuen, die unter der Leitung der Kirchen\u00e4ltesten Frau Sabine Neumann vorbereitet wurde. Viele unterst\u00fctzen Frau Neumann bei der Gestaltung dieses besonderen Abends, der um 17.00 h beginnt.<br \/>\nZur selben Zeit erklingt in der Lietzener Dorfkirche das \u201eStille Nacht\u201c, musikalisch gest\u00fctzt durch Orgel und Fl\u00f6te. Musikliebende aus Alt Rosenthal \u00fcbernehmen hier diesen wichtigen Dienst (gottesdienstliche Leitung: R. C. Mielke).<br \/>\nUnd wenn dann der Heilige Abend in die Heilige Nacht \u00fcbergeht, es still wird, dann sind alle in die St.-Sebastian-Kirche in Lietzen\/Komturei eingeladen zur Christnacht (23.00 h, Leitung: GKR-Vorsitzende Arite Lubisch, R. C. Mielke).<br \/>\nHerzlichen Dank allen, die sich tatkr\u00e4f-tig daf\u00fcr einsetzen, dass zu Heilig Abend eine solche F\u00fclle von Christvespern stattfinden kann und allen, die die Kirchen daf\u00fcr vorbereiten und schm\u00fccken!!!<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-167\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe2015.jpg\" alt=\"krippe2015\" width=\"683\" height=\"508\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe2015.jpg 683w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe2015-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><br \/>\n<strong>Weihnachtskonzert<\/strong><br \/>\nAm 29. Dezember um 17 Uhr gibt es wieder das Weihnachtskonzert unseres Chores in der Lietzener Dorfkirche.<br \/>\nIm Mittelpunkt steht eine Motette \u00fcber ein altniederl\u00e4ndisches Weihnachtslied, das noch heute zu den meistgesungenen Weihnachtsliedern in Holland geh\u00f6rt \u2013 in der \u00dcbersetzung: \u201eEs ist auf Erden ein Kindlein gebor\u2019n.\u201c<br \/>\nEingebettet ist diese Motette in ein buntes internationales Weihnachtsliedprogramm, bei dem auch wieder Streichinstrumente und allerlei Fl\u00f6ten erklingen werden.<br \/>\nEs wird herzlich dazu eingeladen!<\/p>\n<p>Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p><b>Kollektenplan<\/b><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n06.12. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n13.12. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<br \/>\n20.12. R\u00fcstzeitenheime<br \/>\n24.12. Brot f\u00fcr die Welt<br \/>\n26.12. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n31.12. die Geh\u00f6rlosen- und Schwerh\u00f6rigenseelsorge<br \/>\n03.01. Projekte zum Schutz und Begleitung von Kindern<br \/>\n10.01. die Unterst\u00fctzung von Obdachlosen und wohnungslosen Menschen<br \/>\n17.01. R\u00fcstzeitenheime<br \/>\n24.01. die Ev. Beratungsstellen im Bereich der Paar- und Lebensberatung und<br \/>\nden F\u00fcrsorgerischen Gemeindedienst (je \u00bd)<br \/>\n31.01. die besonderen Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<br \/>\n07.02. das \u00f6kumenische Freiwilligenprogramm ; Stadtkloster Segen<br \/>\n14.02. die Arbeit der Bonhoeffer-Gedenkst\u00e4tte<br \/>\n21.02. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n28.02. die Arbeit mit Migranten<br \/>\n06.03. Aufgaben der Frauen- und Familienarbeit; M\u00e4nnerarbeit<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><strong>Seniorenausflug 2015 nach Friedland<\/strong><br \/>\nAm 9.September 2015 war es mal wieder soweit f\u00fcr unseren Seniorenausflug des Pfarrsprengels Neuentempel und Lietzen. Unser Ziel war dieses Mal die Burg in Friedland und die evangelische Pfarrkirche Steinh\u00f6fel. Mit drei Kleinbussen starteten wir p\u00fcnktlich um 10.30 Uhr am Friedhofsvorplatz in Marxdorf. Es nahmen ca. 25 Senioren daran teil.<br \/>\nGegen 11.30 Uhr, nach einer gem\u00fctlichen \u00dcberlandfahrt, erreichten wir unsere Mittagsgastst\u00e4tte auf der Burg in Friedland. Sein Men\u00fc hatte jeder schon vorher ausgew\u00e4hlt, so ging es z\u00fcgig mit der Bestellung. Nach dem Mittagessen besichtigten wir die Burg in Friedland.<br \/>\nErstmalig erw\u00e4hnt wurde die Burg in einer Urkunde von 1301, allerdings brannte sie 1623 bei einem gro\u00dfen Stadtbrand bis auf die Grundmauern nieder. Die Burg in ihrem heutigen Zustand stammt aus dem 17. Jahrhundert \u2013 ein verputzter Fachwerkbau und zwei Wohnt\u00fcrme. Eingangstor und Burgmauer haben den gro\u00dfen Brand \u00fcberstanden, sie stammen noch aus dem 14. Jahrhundert. Doch es ist schon etwas Phantasie gefragt, denn Zinnen, Schwerter und R\u00fcstungen sucht man hier vergebens. Im Graben floss Wasser, der Zugang zur Burg erfolgte \u00fcber eine Zugbr\u00fccke, aber in Ritterhand war die<br \/>\nBurg nicht wirklich.<br \/>\nLange Zeit war sie im Besitz des Johanniterordens, bevor sie von der Stadt erworben wurde. Wechselvoll war ihre Geschichte. So diente sie der Roten Armee zeitweise als Getreidelager und unter den Nazis als Truppf\u00fchrerschule des Reichsarbeitsdienstes.<br \/>\nDann setzten wir unsere Reise nach Steinh\u00f6fel in das ehemalige Amsthaus fort. Dort erwarteten uns in mehreren R\u00e4umen, die liebevoll restauriert worden sind, selbstgebackener Kuchen und Kaffee. Unser letzter Besuch galt der evangelischen Kirche in Steinh\u00f6fel. Hier sangen wir die Lieder, die wir vorher ausgew\u00e4hlt hatten. Dann ging es wieder nach Hause zur\u00fcck.<br \/>\nUnserer Fahrerin, Pfarrerin Frau Mielke, und unseren Fahrern, Herrn Wilde und Herrn Stahr, sei hier herzlich gedankt. Ebenso danken wir alle noch einmal recht herzlich unserer Pfarrerin f\u00fcr den so toll organisierten Tag.<\/p>\n<p>Sonja Karnstedt<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-166\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreiskirchentag.jpg\" alt=\"kreiskirchentag\" width=\"749\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreiskirchentag.jpg 749w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreiskirchentag-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/>Die Gruppe in der Kirche zu Steinh\u00f6fel<\/p>\n<p><strong>Ein Sonntag im September &#8211; Stimmen zum Kreiskirchentag<\/strong><br \/>\n\u201eDas Wetter h\u00e4lt sich \u2013 Puderzuckerwolkenanballung, dazu blauer Himmel, Wind, jedoch \u2013 das Wetter h\u00e4lt sich, und das kommt der Stimmung zugute\u2026\u201c Das schrieb ich am 20. September 2015 in mein Notizbuch, als ich w\u00e4hrend des Evangelischen Kreiskirchentages auf die Suche ging nach \u201eBr\u00fcchen und Wundern\u201c. Ein Gl\u00fcck, es regnete erst mal nicht, und dann nur kurz! Jeder Teilnehmer w\u00fcnschte auf seine Weise, dass es gelingen m\u00f6ge, ein f\u00fcr Frankfurt so ungew\u00f6hnliches Kirchen-Fest mitten in der Stadt. Ich sah und erlebte engagierte, neugierige, froh gestimmte Menschen, je nachdem. Es ist wichtig, dass die Christen auch einmal erleben, dass sie viele sind. Nach dem Festgottesdienst, den ich nicht miterlebte, erkundete ich die St\u00e4nde an der Marienkirche, den \u201eMarkt der M\u00f6glichkeiten\u201c, besuchte viele St\u00e4nde von Kirchengemeinden, nahm einmal mehr die vielen Aspekte der kirchlichen Arbeit, der Diakonie und Seelsorge, der Initiativen von \u201eFrieden, Gerechtigkeit, Bewah-rung der Sch\u00f6pfung\u201c wahr, h\u00f6rte zu bei dem Gespr\u00e4ch \u00fcber \u201eBr\u00fcche und Wunder in unserem Leben\u201c auf der B\u00fchne auf dem Marktplatz, sah eine Ausstellung in der Marienkirche und erlebte schlie\u00dflich dort die \u201eWunderbaren Kl\u00e4nge\u201c. Was ist mir davon im Ged\u00e4chtnis geblieben?<br \/>\nIm Bereich des Standes der \u201eJugendarbeit und Sozialhilfe e.V.\u201c F\u00fcrsten-walde fand ich den Spruch \u201eIch kann, weil ich will, was ich muss.\u201c Dar\u00fcber komme ich ins Nachdenken. Die Menschen hinter den Tischen vertreten sichtbar das Anlie-gen ihrer Vereine, ihrer Arbeitsbereiche. Im Bereich \u201eFriedensnetz Frankfurt (Oder\u201c fand ich ein Wort von Heinrich Mann: \u201eIn einer Gesellschaft, die auf der Konkurrenz aufgebaut ist, kommt der Krieg und Faschismus von ganz allein, man muss nichts daf\u00fcr tun, man kann nur alles dagegen tun.\u201c Es ist zum Erschrecken, wie aktuell diese Gedanken heute sind. Um mich ein wenig zu tr\u00f6sten, gehe ich zum Spielplatz der Kinder, auf dem es so sch\u00f6n laut zugeht. Der Verein \u201eJugendarbeit und Sozialhilfe e.V.\u201c F\u00fcrsten-walde hatte verschiedene Fahrger\u00e4te mitgebracht. Gr\u00f6\u00dfe und Bewegungsm\u00f6glichkeiten waren sehr unterschiedlich, sozusagen \u201ef\u00fcr jeden etwas dabei\u201c. Es war sch\u00f6n, den vielen kleinen und gr\u00f6\u00dferen Kindern bei ihrem Vergn\u00fcgen zuzusehen.<br \/>\nBeim Stand der \u201eEvangelischen Kir-chengemeinde im Schlaubetal\u201c st\u00e4rkte ich mich mit Kaffee und Kuchen. Dabei h\u00f6rte ich einer Jugendgruppe zu, die mit Gesang, Fl\u00f6ten und Trompeten musizierte. Wichtig finde ich, dass sich Arbeitsbereiche der Diakonie und Seelsorge mit St\u00e4nden pr\u00e4sentierten, die meistens jenseits der \u00d6ffentlichkeit ihre Arbeit tun: \u201eAmbulanter Hospizdienst F\u00fcrstenwalde e.V.\u201c, \u201eEvangelische Gef\u00e4ngnisseelsorge\u201c, \u201eNotfallseelsorge f\u00fcr die Landkreise Oder-Spree und M\u00e4rkisch Oderland\u201c. An einem dieser St\u00e4nde fand ich eine Tafel, auf der die Worte standen \u201eBevor ich sterbe, m\u00f6chte ich \u2026\u201c<br \/>\nEinige Besucher hatten den Mut, etwas darunter zu schreiben, etwa:<br \/>\n\u201e\u2026 noch mal nach Assisi fahren\u201c<br \/>\n\u201e\u2026 in Freude, Dankbarkeit und Frieden gehen\u201c<br \/>\n\u201e\u2026 m\u00f6chte ich Frieden mit Gott\u201c<br \/>\n\u201e\u2026 wirklich wissen, wer ich bin\u201c<br \/>\nEhe das Konzert in der Marienkirche begann, sah ich mir die Tafeln und Bilder einer Ausstellung an, in der es um \u201eEnde und Anfang, Verweigerung und Widerstand\u201c ging, um den Fremdenhass, den Rassismus, den Antisemitismus w\u00e4hrend der Nazi-Herrschaft, und den seltenen, mutigen Widerstand dagegen. Die Mahnung von Primo Levi ging mir nach: \u201eEs hat sich gegen jede Vorhersage ereignet, es hat sich in Europa ereignet \u2026 Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen.\u201c<br \/>\nDann erlebte ich dort das Chor- und Orchesterkonzert. Das deutsch-polnische Jugendorchester und der Kreiskirchentagschor unter Leitung der Kreiskantorin Anja Liske-Moritz aus Seelow musizierten in der gut gef\u00fcllten Kirche mit all ihrer Kraft, will sagen, sie strahlten allesamt soviel Freude aus, dass der Funke \u00fcbersprang. Ihre Begeisterung nahm uns H\u00f6rer mit. Das geschah in der Frankfurter Marienkirche, die ja auch ein Beispiel f\u00fcr Br\u00fcche und f\u00fcr Wunder ist.<br \/>\nUnd unser Stand \u2013 Nr. 42 unter dem Namen \u201eEv.Kirchengemeinde Neuentempel\u201c? In der Ausgabe Nr. 39 \u201eDie Kirche\u201c wurde in einem recht zahmen Artikel \u00fcber den Kreiskirchentag berichtet. In ihm hei\u00dft es \u201eNein, es ist nicht alles \u201aFriede-Freude-Eierkuchen\u2019 an Oder und Spree \u2013 dar\u00fcber wird zu diskutieren sein.\u201c Und dann geht der Text irgendwie weiter. Es wird nicht diskutiert! Eine Freundin schrieb unter den Text \u201e\u2026 nur das Sch\u00f6ne, Bunte durfte gedruckt werden. Es soll der \u00d6ffentlichkeit vermittelt werden, dass es mit der Kirche gut bestellt ist \u2013 mit Feiern, Singen \u2026\u201c In diesem Artikel fehlt zum Beispiel der Hinweis auf unseren Stand:<br \/>\nWEGEN \u00dcBERLASTUNG : GESCHLOSSEN. Das ist schade! Zumal die Gemeindekirchenr\u00e4te von Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf sich in ihrem \u201eFlugblatt\u201c glasklar ausgedr\u00fcckt haben:<br \/>\n\u201eDennoch: Wenn wir w\u00fcssten, dass unsere Gemeinden morgen untergingen, wir w\u00fcrden heute noch Apfelb\u00e4umchen pflanzen.\u201c Die mundgerecht zugeschnittenen Apfelst\u00fccke gingen rei\u00dfend weg, die staunenden Besucher kosteten also \u201evon den Fr\u00fcchten unserer Arbeit\u201c.<br \/>\nUnd wer es erkennen wollte, der konnte es erkennen \u2013 einen gerechten Zorn (angesichts der \u00dcberforderung unserer Pfarrerin und der Ehrenamtlichen), ein gro\u00dfes Gottvertrauen und viel Humor. Eine tolle Mischung! Das sage ich als dankbares Mitglied meiner Kirchengemeinde Lietzen-Marxdorf. Ja. DANKE.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Kreiskirchentag \u201eVon Br\u00fcchen und Wundern\u201c \u2013 R\u00fcckblick, Dank und ein \u201eLink\u201c \u2026<\/strong><br \/>\nDer Abschluss des Kreiskirchentags h\u00e4tte nicht passender sein k\u00f6nnen: Nachdem der Regen sich den ganzen Tag zur\u00fcckgehalten hatte, gab es bei der \u00f6kumenischen Abschlussandacht einen Wolken-Bruch, der alle durchn\u00e4sste. Und gleichzeitig erschien hinter der B\u00fchne \u00fcber der Oder ein gro\u00dfer Regenbogen \u2013 Hoffnungszeichen von Gottes Bund mit den Menschen nach der Sintflut. Zufall oder Zeichen?<br \/>\nIn jedem Fall hat der Kreiskirchentag Menschen miteinander verbunden \u2013 die Vorbereitungsgruppe, die \u00fcber ein Jahr zusammenarbeitete, \u00fcber 150 Mitwirkende im Chor und bei den Bl\u00e4sern im Anfangsgottesdienst, die gro\u00dfen und kleinen Menschen in den Gespr\u00e4ch an den etwa 50 St\u00e4nden, bei den den Kinder- und Jugendprogrammen und den Workshops, die vielen Chors\u00e4nger und das deutsch-polnische Jugendorchester beim Konzert in der Marienkirche, und viele andere \u2013 und schlie\u00dflich auch die fast 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Kirchenkreis. Die beiden bunten \u201eLeonardobr\u00fccken\u201c, die aus den gestalteten Bohlen aus 80 Gemeinden und Einrichtungen, waren ein weiteres wunderes Symbol. Der Tag hat gezeigt, wie viel Vielfalt und Lebendigkeit der christliche Glaube und unsere Kirche in unserer Region ausstrahlen k\u00f6nnen. Viele waren \u00fcberrascht und begeistert!<br \/>\nIm Namen des Kreiskirchenrats m\u00f6chte ich allen danken, die den Tag mitgestaltet haben. Und ich m\u00f6chte einladen, den kleinen Film anzusehen, der auf dem Kreiskirchentag entstanden ist. Er ist im Internet zu sehen unter der Adresse https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8-dH-Ra4Weo \u2013 oder \u00fcber einen Link auf der Homepage des Kirchenkreises, www.kirche-oderland-spree.de.<\/p>\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen \u2013 Schalom!<br \/>\nFrank Sch\u00fcrer-Behrmann<br \/>\nSuperintendent, Ev. Kirchenkreis Oderland-Spree<\/p>\n<p><strong>Auszug aus dem Brief, den der Generalsuperintendent Martin Herche den Kirchen\u00e4ltesten geschrieben hat. Er war am Kreiskirchentag auf unserem Stand \u201eWegen \u00dcberlastung &#8211; geschlossen\u201c:<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026 auf meinem Schreibtisch liegt noch das Blatt mit Ihrem starken Satz: \u201aWenn wir w\u00fcssten, dass unsere Gemeinden morgen untergingen, wir w\u00fcrden heute noch Apfelb\u00e4umchen pflanzen.\u2018 Es erinnert mich an die k\u00f6stlichen \u00c4pfel, die an Ihrem Stand am Kreiskirchentag ausgeteilt wurden \u2026 Danke f\u00fcr Ihren Humor! Ich kann mich nicht erinnern, an einem andern Stand so viel Bewegung, so viel Kommunikation erlebt zu haben. \u2026 Die Erfahrung an Ihrem Stand hat \u2026 etwas sehr Ermutigendes: Ich lese \u201aheute geschlossen\u2018, denke, hier kannst du gleich weitergehen und bin dann ganz \u00fcberrascht, wie viele nette, gastfreundliche Menschen ich treffe und wie sch\u00f6n es ist, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen.\u201c<br \/>\n<b>Herr Herche wird unsere Gemeinden besuchen: Sonntag, 12.06.2016<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-165\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwinter.jpg\" alt=\"kreuzwinter\" width=\"749\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwinter.jpg 749w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwinter-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/><br \/>\n<b>Der &#8222;Mut-Macher-Tag&#8220; einer kleinen Kirchenmaus<\/b><br \/>\nDa sitze ich nun im Regionalgottesdienst mit 15 anderen Christen und bin stolz, zu denen zu geh\u00f6ren, die diesen Tag geb\u00fchrend w\u00fcrdigen. Den Reformationstag m\u00f6chte ich als &#8222;Mut-Macher-Tag&#8220; begehen.<br \/>\nWir k\u00f6nnen ihn feiern dank des beherzten Auftretens eines furchtlosen Mannes und seiner Verb\u00fcndeten &#8211; Martin Luther, Reformator und \u00dcbersetzer der Bibel ins Deutsche. Warum \u201eMut-Macher-Tag\u201c?<br \/>\nMut zur \u00dcberwindung vor \u00fcbergro\u00dfer Macht, die andere unterwirft \u2013 den brauchte Luther, den brauchen auch wir.<br \/>\nMut zur \u00dcberwindung der Angst \u2013 den brauchte Luther, den brauchen auch wir.<br \/>\nAngst zu Luthers Zeiten, dazu gab es wohl allen Grund, wenn man sich der Obrigkeit der Kirche nicht f\u00fcgte. Im 16.Jahrhundert, als man sein Seelenheil mit Geld erkaufen musste, sonst wurde einem das Himmelreich verwehrt und mit dem Fegefeuer gedroht.<br \/>\nHeute gibt es bei uns die Angst, den Anforderungen der Leistungsgesellschaft nicht zu entsprechen. So gibt es die Angst vor Ausgrenzung. Die Angst, so wie man ist, nicht geliebt, geachtet und respektiert zu werden, da man nicht ins Idealbild passt.<br \/>\nAber Gottes Liebe ist gro\u00df. Als Beispiel seien die Seligpreisungen genannt, die Jesus in der Bergpredigt (Matth\u00e4us 5) aussprach. Gut nachzulesen auf der Empore in unserer Kirche in Falkenhagen.<br \/>\nDa sitze ich kleine Kirchenmaus, oft in der Angst, von den Gro\u00dfen gefressen zu werden. Nie in der Angst vor Gott, sondern im Vertrauen zu Gott.<br \/>\nJa, mich hat dieser Reformationstag, der im Jahr 2017 zum 500sten Mal gefeiert wird, in eine Art Aufbruchsstimmung versetzt. In dieser Aufbruchsstimmung will und kann ich mutig sein. Mutig zu sagen: &#8222;Ich geh\u00f6re zu einer reformierten Kirche, ich bin evangelischer Christ und finde, Reformen m\u00fcssen sein, um Gottes Worte wirksam werden zu lassen.&#8220;<br \/>\nEs ist eine Herausforderung, immer aufs Neue \u00fcber Jahrtausende hinweg mit der Bibel zu bestehen. Die Welt ver\u00e4ndert sich mit rasendem Tempo. Wir bekennende Christen m\u00fcssen stetig unser Miteinander \u00fcberdenken und vorsichtig hinterfragen. Steckt da, wo Christ drauf steht, auch christliches Handeln drin, oder ist es eine Mogelpackung?<\/p>\n<p>Ihre Kirchenmaus aus Falkenhagen<\/p>\n<p><strong>Wie soll es weitergehen?<\/strong><br \/>\nGerade an solch wichtigen Feiertagen wie Heiligabend\/Weihnachten f\u00fchlen wir uns allein gelassen. Trotz gro\u00dfer Bem\u00fchungen seitens der GKR-Mitglieder in unseren drei Gemeinden (Falkenhagen\/Petershagen\/D\u00f6bberin), am Heiligabend wenigstens einen Gottesdienst feiern zu k\u00f6nnen, schien es fast unm\u00f6glich, einen Pfarrer zu bekommen.<br \/>\nGott sei es gedankt, bot sich Pfarrer Hanke (in RENTE!!) sofort an, einen, f\u00fcr ihn den dritten Gottesdienst zu halten. Auch von der Superintendentur erhielten wir keine Hilfe, woher sollten sie auch jemanden nehmen? Ich hoffe nur, es wird ihnen bewusst, was die bevorstehende Stellenreduzierung mit sich bringen wird. Nicht nur an hohen Feiertagen.<br \/>\nImmer mehr wird auf die noch verbleibenden Pfarrer verteilt, immer mehr Last an die Ehrenamtlichen abgegeben. Ich als ehrenamtlich T\u00e4tige f\u00fchle mich mitunter ausgenutzt und vor allem allein gelassen von denen, die uns Vorgesetzte sind.<br \/>\nFalkenhagen\/Petershagen\/D\u00f6bberin\/Sieversdorf\/Petersdorf werden von einer Vakanz in die andere geschoben, der Pfarrsprengel wird zum Jahresende auseinandergerissen &#8211; wird so getestet, wie viel wir noch ertragen? Sollten wir uns vielleicht Hiobs-Gemeinde nennen?<br \/>\nNur mit Gottes Hilfe und Kraft und dem Zusammenhalt aller Mitwirkenden ist es noch m\u00f6glich, selbst durchzuhalten.<br \/>\nWie soll man so neue Ehrenamtliche finden? Wie soll man frei werdende Pfarrstellen neu besetzen, wenn ein Arbeitspensum in Aussicht steht, das jenseits von Gut und B\u00f6se ist?<br \/>\nIch meine, wir sollten die Kraft der Ehrenamtlichen nicht \u00fcber Ma\u00df beanspruchen und vor allem unsere Pfarrer sch\u00fctzen.<br \/>\nDer HERR hatte Erbarmen mit uns, und so konnten wir dann doch noch Pfarrer K\u00fchne f\u00fcr einen Heiligabend-Gottesdienst in Falkenhagen gewinnen, wenn es auch f\u00fcr ihn zeitlich wirklich knapp wird, um 15.00Uhr bei uns zu sein und um 17.00Uhr schon wieder in Seelow Gottesdienst zu feiern.<br \/>\nHerzlichen Dank an Pfarrer Hanke und an alle anderen von uns angesprochenen Pfarrer, die sich wirklich M\u00fche gaben, uns zu helfen. Aber wenn man an einem Ort ist, kann man nicht an einem anderen sein. Die Wege, die bei der neuen Stellenbesetzung anscheinend unbeachtet bleiben, sind nun mal nicht wegzuradieren, die Kircht\u00fcrme bleiben gleich, auch wenn die Gemeindegliederzahl abnimmt.<br \/>\nIch w\u00fcnsche uns allen Gottes Kraft und Segen und ein Durchhalten in Seinem Namen.<\/p>\n<p>Ulrike W\u00fcstinger,<br \/>\nGemeinde Falkenhagen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-164\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe20152.jpg\" alt=\"krippe20152\" width=\"683\" height=\"539\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe20152.jpg 683w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Krippe20152-300x237.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><br \/>\n<strong>Von den bunten Farben des Regenbogens und L\u00f6chern in Blechdosen\u2026<\/strong><br \/>\nAlle 14 Tage ist am Freitag von 16 bis 18 Uhr die Falkenhagener Kirche Treffpunkt der Christenlehre.<br \/>\nDie Kinder kommen aus Mallnow, Niederjesar, Regenmantel, D\u00f6bberin, Falkenhagen und aus den D\u00f6rfern rundherum. Laut ist es manchmal bei uns, und alles wirbelt durcheinander. Doch bei 12 Kindern kann es auch ganz leise sein, wenn wir Geschichten aus der Bibel h\u00f6ren oder \u00fcber bestimmte Themen nachdenken.<br \/>\nWir haben im September festgestellt, dass wir so bunt sind wie ein Regenbogen. Damit ist nicht unsere Hautfarbe gemeint, sondern unsere unterschiedlichen Talente, F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten, die jeder in unsere Gruppe einbringt. Es entstand ein sch\u00f6ner farbenfroher Regenbogen mit den Handabdr\u00fccken der Kinder.<br \/>\nIn der n\u00e4chsten Zeit ist es durchaus m\u00f6glich, dass man lautes H\u00e4mmern aus der Kirche h\u00f6rt, aber keine Angst, wir lassen die sch\u00f6ne Kirche ganz. Gemeinsam wollen wir etwas Licht in die dunkle Jahreszeit bringen, daf\u00fcr brauchen wir L\u00f6cher in Blechdosen. Doch mehr wird nicht verraten. Es kann durchaus m\u00f6glich sein, dass das eine oder andere Kind sein Licht verschenken m\u00f6chte. Ich freue mich jedes Mal, dass ich mit den Kindern Zeit verbringen kann. Gemeinsam mit ihnen zu lachen, zu singen, zu beten, zu spielen, zu basteln und \u00fcber Gott und die Welt ins Gespr\u00e4ch zu kommen.<\/p>\n<p>Sandy Neuendorf<\/p>\n<p><b>\u201eEs ist unm\u00f6glich \u2026\u201c<\/b><i><br \/>\n<\/i><i>Ich bekenne, dass ich,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>nachdem ich 60 Jahre<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Erde und Menschen studiert habe,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>keinen anderen Ausweg<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>aus dem Elend der Welt sehe<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>als den von Christus gewiesenen Weg.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Es ist unm\u00f6glich, dass die Erde<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>ohne Gott auskommt.<\/i><i><br \/>\n<\/i><br \/>\nGeorge Bernard Shaw<\/p>\n<p>Vor einiger Zeit fand ich diese Worte von G.B.Shaw w\u00e4hrend eines Gottesdienstes, in dem wir das Lied \u201eWohl denen, die da wandeln vor Gott in Heiligkeit\u201c, Nr. 295, gesungen haben. Sie stehen unter dem letzten Vers dieses Liedes. (Ich benutze die Ausgabe des Evangelischen Gesangbuches der Landeskirche in W\u00fcrttemberg. Es enth\u00e4lt neben den Liedern Grafiken, Spr\u00fcche und Gedichte \u2013 f\u00fcr mich eine Quelle von oft \u00fcberraschenden, klugen und weiterf\u00fchrenden Gedanken.) Mir war, als tr\u00e4fen sie mich mitten ins Herz.<br \/>\nDaran dachte ich gestern Morgen, als ich mir vor Augen f\u00fchrte, wie viel Leid die m\u00f6rderischen Anschl\u00e4ge in Paris mit sich gebracht haben. Wie die meisten Menschen bin ich fassungslos und best\u00fcrzt \u00fcber diese Gewalt, die von fanatischen jungen M\u00e4nnern ausgegangen ist. Wir haben die Statements derer geh\u00f6rt, die politische Verantwortung tragen; sie versuchen, Worte zu finden. Der Innenminister sagte: \u201eWer mag, kann beten. Ich tue es.\u201c Es ist wahr, wir sollten beten. Auch wenn wir nicht wissen, was wir beten, worum wir jetzt bitten sollen. Wenn wir beten, schlie\u00dfen wir uns mit denen zusammen, die es auch tun. Dann tun wir etwas gegen die Gefahr, an der Bosheit der Menschen und an Gott zu verzweifeln. In der Neuentempler Kirche beteten wir am heutigen Sonntag \u201eUnser Gott, unsere Zuflucht, birg uns im Mantel deiner Liebe, wenn uns kalt wird von innen her, wenn Trauer und Trostlosigkeit \u00fcber uns herfallen.\u201c<br \/>\nEs erscheint mir schwierig, diese schie\u00dfw\u00fctigen M\u00e4nner auch als Opfer zu sehen, da sie etwas so B\u00f6ses getan haben. Dennoch sollte ich diesen Gedanken nicht sofort ausschlie\u00dfen. Diejenigen, die ihnen eingeredet haben, dass die G\u00e4ste in den Pariser Cafes und die H\u00f6rer beim Rockkonzert zu vernichtende Ungl\u00e4ubige mit einer falschen Lebensweise sind, haben allerdings eine ebenso gro\u00dfe Schuld auf sich geladen. Sie streben nach Macht, blind f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Lebens, in dem auch Lebenshunger und \u00dcbermut ihren Platz haben. In ihrer Machtgier werden sie zu Boten des Todes. Sie wollen die ihnen dienende Ordnung errichten und senden geblendete Unheilsbringer aus. Auch in der europ\u00e4ischen Geschichte gibt es viele Beispiele f\u00fcr den Missbrauch der klaren Lehre Jesu, mit viel Gewalt und Leid als Folge. Die lebensfeindlichen Irrt\u00fcmer der Kirche, die mit der Zwangs-Missionierung und der Ausl\u00f6schung vieler Volksst\u00e4mme auf anderen Kontinenten in vergangenen Jahrhunderten viel Schuld auf sich geladen hat, liegen hoffentlich hinter uns.<br \/>\nDer \u201evon Christus gewiesene Weg\u201c geht in die andere Richtung, jenseits von Hochmut und Machtstreben. Wir k\u00f6nnen darum bitten, dass wir angesichts von Ungerechtigkeit und Neid auch im eigenen Herzen danach streben, uns auf den von Christus gewiesenen Weg leiten zu lassen.<br \/>\nIch denke, dass es stimmt:<br \/>\n\u201eEs ist unm\u00f6glich, dass die Erde ohne Gott auskommt.\u201c<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch, 15.11.2015<\/p>\n<p><b><br \/>\n<\/b><b>In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Johannes 1, 4<\/b><br \/>\nNun erstrahlen wieder die Lichter in unseren D\u00f6rfern und St\u00e4dten. Advents- und Weihnachtsm\u00e4rkte gibt es immer \u00f6fter auch in unseren D\u00f6rfern. In den St\u00e4dten \u00fcberlegen manche Veranstalter, ob der Weihnachtsmarkt tats\u00e4chlich auch die Weihnachtstage einschlie\u00dfen und nicht schon vor Heilig Abend Schluss sein soll. Warum nicht nach den Weihnachtstagen weitermachen? Jedenfalls k\u00f6nnte vielen dann deutlicher werden, dass das Weihnachtsfest nicht mit dem 24.12. aufh\u00f6rt, sondern die Weihnachtszeit gerade erst anf\u00e4ngt. Denn alles davor, die Adventszeit, ist ja die eigentliche Zeit der Vorbereitung auf das Fest.<br \/>\nNun scheiden sich an diesen sicherlich Gebr\u00e4uchen die Geister. Die einen gei\u00dfeln den Konsumterror, und dass es Weihnachten nur noch ums Gesch\u00e4ft und um gro\u00dfe Geschenke geht. Andere freuen sich auf das Licht der vielf\u00e4ltigen Weihnachtsdekoration und der St\u00e4nde, die bei fr\u00fch einbrechender Dunkelheit die Finsternis erleuchtet und ganz unterschiedliche Menschen zusammenbringt. Nicht zu vergessen die leckeren w\u00e4rmenden Getr\u00e4nke, die gegen die aufziehende K\u00e4lte wappnen sollen. F\u00fcr viele ist es eine sch\u00f6ne Zeit, erf\u00fcllt mit D\u00fcften, voller kleiner Geheimnisse und Vorfreude.<br \/>\nAuch in der Weihnachtsgeschichte des Evangelisten Johannes ist von Licht die Rede, aber von einem Licht, das ganz anders ist und das nun wirklich jede Dunkelheit erhellt. In Jesus aus Nazareth, in dem Gott zu uns Menschen kam, anfassbar, verletzlich aber uns ganz nah, in ihm war das Leben, das f\u00fcr alle Menschen gilt. Und dieses Leben bedeutet Licht in aller Finsternis. Es gilt in der Dunkelheit von Angst, von Einsamkeit, von Krankheit, von Schuld, von Verzweiflung. Sein Licht bringt Hoffnung und Trost und weckt Lebensfreude.<br \/>\nIn ganz wunderbarer Weise hat Jochen Klepper diese Erfahrung in seinem Adventslied aufgegriffen. Der Theologe und Dichter Jochen Klepper erfuhr die tiefsten Abgr\u00fcnde der Finsternis in der Verfolgung und t\u00f6dlichen Bedrohung durch die Nazis. Dennoch wusste er sich und die Seinen von Gott gehalten. Im Bild vom Morgenstern, der das Ende der Nacht und den Anbruch des hellen Tages ank\u00fcndigt, beschreibt er eindr\u00fccklich das Weihnachtsereignis, das allen Menschen gilt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-163\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindkerze.jpg\" alt=\"kindkerze\" width=\"407\" height=\"306\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindkerze.jpg 407w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindkerze-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><\/p>\n<p><em>Die Nacht ist vorgedrungen,<\/em><br \/>\n<em>der Tag ist nicht mehr fern.<\/em><br \/>\n<em>So sei nun Lob gesungen dem hellen Morgenstern!<\/em><br \/>\n<em>Auch wer zur Nacht geweinet,<\/em><br \/>\n<em>der stimme froh mit ein.<\/em><br \/>\n<em>Der Morgenstern bescheinet<\/em><br \/>\n<em>auch deine Angst und Pein.<\/em><br \/>\n<em>Noch manche Nacht wird fallen<\/em><br \/>\n<em>auf Menschenleid und\u2013 schuld,<\/em><br \/>\n<em>doch wandert nun mit allen<\/em><br \/>\n<em>der Stern der Gotteshuld.<\/em><br \/>\n<em>Begl\u00e4nzt von seinem Lichte,<\/em><br \/>\n<em>h\u00e4lt euch kein Dunkel mehr,<\/em><br \/>\n<em>von Gottes Angesichte<\/em><br \/>\n<em>kam euch die Rettung her.<\/em><\/p>\n<p>Im Dezember machen es Adventsbeleuchtung und Weihnachtsm\u00e4rkte hell und ein wenig w\u00e4rmer in unseren St\u00e4dten. Das Licht, das Jesus in unser Leben bringt, erhellt dagegen jede Finsternis, die uns umfangen k\u00f6nnte \u2013 und zwar das ganze Jahr \u00fcber und ohne Energieverschwendung. Gut, wenn wir dieses Licht nicht \u00fcbersehen, und wenn die anderen Lichter f\u00fcr uns zu Hinweisen auf dieses eine Licht sein k\u00f6nnen. Eine gesegnete Adventszeit und den Frieden, der uns mit Jesu Kommen geschenkt wird, w\u00fcnscht Ihnen<\/p>\n<p>Martin M\u00fcller, Mallnow<\/p>\n<p><b>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/b><br \/>\n28.11.: Einsingen der Adventszeit (17.00 h, Lietzen) 25j\u00e4hriges Jubil\u00e4um CVJM Seelow<br \/>\n29.11.: Adventsnachmittag (14.30 h, Falkenhagen)<br \/>\n06.12.: Adventskaffee und Nikolausspiel (14.30 h, Marxdorf)<br \/>\n12.12.: Bl\u00e4serkonzert (Falkenhagen)<br \/>\n19.12.: Treffen der Bl\u00e4serch\u00f6re (Seelow)<br \/>\n27.12.: Weihnachtsoratorium Kantaten 1,3,6 (Seelow)<br \/>\n29.12.: Festliches Weihnachtskonzert (17.00 h, Lietzen)<br \/>\n17.01.: Gottesdienst anschlie\u00dfen, gestaltet durch die KonfiGruppe (Lietzen)<br \/>\n27.\/28.02.: KiBiWo I (Neuentempel)<br \/>\n04.03.: Weltgebetstag (Falkenhagen)<br \/>\n13.03.: Weltgebetstag (Marxdorf)<br \/>\n20.03.: \u00d6kumenischer Kreuzweg (Lietzen)<br \/>\n08.-11.04.: KonfiR\u00fcste<br \/>\n15.05.: Taufe\/Konfirmation\/Einsegnung<br \/>\n12.06.: Gen.sup. M. Herche zu Besuch in unseren Gemeinden<br \/>\n30.06.: Schuljahresschluss (Neuentempel)<br \/>\n10.\/11.09.: KiBiWo II (Neuentempel)<br \/>\n25.09.: Verabschiedung Pf. R. K\u00fchne (Seelow)<br \/>\n09.10.: Familiengottesdienst (Lietzen)<\/p>\n<p><strong>Verschiedenes<\/strong><br \/>\nAm I. Advent beginnt wie jedes Jahr die Aktion <b>\u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c<\/b>. Speziell in den Gottesdiensten am Heiligen Abend wird f\u00fcr diese Aktion gesammelt. Bitte beachten Sie die vielf\u00e4ltigen Angebote am 24.12. und die entsprechenden Anfangszeiten (Siehe R\u00fcckseite des Forums!)!<br \/>\nSpenden f\u00fcr \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c k\u00f6nnen auch direkt auf die Konten der Kirchengemeinden \u00fcberwiesen werden.<\/p>\n<p><b>Zu unserer KonfiGruppe geh\u00f6ren<\/b><br \/>\nCharlotte Busch (Libbenichen), Florian Lindner (Worin), Hanna Volmer (Marxdorf),<br \/>\nKarl-Luis Grundler (Falkenhagen), Lena Busse (Diedersdorf), Leonie Burgert (Dolgelin),<br \/>\nLeonore Luise Ilgenstein (Neuentempel), Marie C. Albrecht (Neuentempel), Paula<br \/>\nLange (Falkenhagen), Pauline Gerlach (Lietzen), Philipp Lenz (Alt Rosenthal),<\/p>\n<p><b>Gottesdienst anschlie\u00dfen<\/b>: Unsere KonfiGruppe bereitet einen<br \/>\nGottesdienst am 17.01. vor. Beim <b>Genu\u00df Gottesdienst<\/b> sind die<br \/>\nKinder unserer Gemeinden die Hauptverantwortlichen. Es ist nicht nur ein<br \/>\n(geistlicher) Genu\u00df, den Kindern und Heranwachsenden aufmerksam zuzuh\u00f6ren<br \/>\nund zuzusehen, am 28.02. schlie\u00dft der Gottesdienst auch mit einem<br \/>\nkleinen Imbi\u00df. Herzliche Einladung zu diesen besonderen Tagen!<\/p>\n<p>Viele Frauen in unseren Gemeinden bereiten wieder<br \/>\nden <b>Weltgebetstag <\/b>vor, mit \u00fcberraschenden<br \/>\nIdeen, viel Liebe und Begeisterung. Zu den Andachten\/<br \/>\nGottesdiensten unter dem Thema \u201eNehmt Kinder auf,<br \/>\nund ihr nehmt mich auf!\u201c sind alle Gemeindeglieder<br \/>\nherzlich eingeladen:<br \/>\nFreitag. 04.03., 18.00 h: Falkenhagen<br \/>\nSonntag, 13.03., 10.00 h, Marxdorf<\/p>\n<p>Herzliche Einladung zum gemeinsamen Singen: <b>Taize\u2018<\/b><br \/>\nin der Neuentempler Kirche<br \/>\nVeranstalter KULTURWERK am H\u00fcgel<br \/>\nAnleitung Adda Schulz<br \/>\nEinfache mehrstimmige Ges\u00e4nge der christlichen Traditionen<br \/>\nAn jedem ersten Samstag im Monat von 17 \u2013 18 Uhr<br \/>\nin der Neuentempler Kirche<br \/>\nDie Kirche wird zur Verf\u00fcgung gestellt von der Kirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf<\/p>\n<p><b>Gesucht<\/b><b><br \/>\n<\/b>wird immer noch jemand, der die Kirche in Diedersdorf zu den Gottesdienst mithilft vorzubereiten. Derzeit \u00fcbernehmen das Kirchen\u00e4lteste aus Neuentempel und Worin, die jedoch auch schon die Kirchen in den eigenen D\u00f6rfern \u201eversorgen\u201c.<br \/>\n<b><br \/>\nSmartphone \u2013 f\u00e4hig<\/b><br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-161\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tauflingwilli.jpg\" alt=\"tauflingwilli\" width=\"451\" height=\"601\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tauflingwilli.jpg 451w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tauflingwilli-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px\" \/><br \/>\nWie ihr ja schon alle wisst, ist unser Kind nun auch ein Christ. Deswegen schreiben wir euch heut\u2019 und danken euch, ihr lieben Leut\u2019.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr die sch\u00f6ne Taufe, euer Mitwirken, die guten Segensw\u00fcnsche, sch\u00f6nen Geschenke und Geldzuwendungen.<br \/>\nAnne Richter &amp; Alexander Sa\u00df<br \/>\nmit T\u00e4ufling Arthur Willi<\/p>\n<p>Hier ein paar entschuldigende Worte zur letzten Ausgabe des Gemeindebriefes Sept. &#8211; Nov. f\u00fcr D\u00f6bberin, Petershagen und Falkenhagen. Leider stimmen einige Angaben in der Geburtstagsliste nicht. Wir bitten um Nachsicht bei den Betroffenen.<\/p>\n<p>Die Redaktion Carmen Sa\u00df, Frank und Claudia Sch\u00fctte<\/p>\n<p><b>Ein segensreiches, friedvolles Jahr 2016<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>unter der wunderbaren Jahreslosung<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>aus dem Buch des Propheten Jesaja:<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>\u201eIch will euch tr\u00f6sten, wie einen eine Mutter tr\u00f6stet.\u201c<\/b><\/p>\n<p>&#8211; eine verhei\u00dfungsvolle Botschaft,<br \/>\ndie gerade unseren Gemeinden dringend gesagt werden muss!<br \/>\nVerantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S.1.2.11.13.23: Matthias\/Mielke; S.2.3.5.8: A. Wilde; S.16: M. M\u00fcller; S.20: Richter\/Sa\u00df<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab M\u00e4rz 2016 bitte bis zum 15.02. (Bitte nicht hand-schriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch@googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65@gmx.de<br \/>\nVielen herzlichen Dank den beiden!<br \/>\nDas Gemeindeforum wurde in Form gebracht durch R.C. Mielke und verteilt durch zahlreiche Helferinnen und Helfer. Vielen Dank!<\/p>\n<p><strong>\u201eWenn das rote Meer gr\u00fcne Wellen hat\u201c<\/strong><br \/>\n&#8211; unter diesem Motto trafen sich Anfang September 26 Kinder und 5 Erwachsene im Pfarrhaus in Neuentempel, um gemeinsam zu singen, zu basteln, Geschichten zu h\u00f6ren und zu spielen. Am Sonnabendvormittag erlebten wir eine \u201eRadio\u00fcbertragung\u201c in der Kirche, wobei die Geschichte vom Durchzug durch das Schilfmeer aufregend dargestellt wurde. Alles konnte gut gelingen, weil Mose, Aaron und Mirjam auf Gott vertrauten. Als Zeichen des Gottvertrauens gestalteten die Kinder Kreuze aus Zweigen mit bunter Wolle. So entstanden wundersch\u00f6ne \u201eGottesaugen\u201c f\u00fcr zu Hause. Nach \u201ePizza mit Tomaten essen wir im Garten\u201c arbeiteten wir in altersgetrennten Gruppen zum Thema. Am Lagerfeuer und mit n\u00e4chtlichem Versteckspiel klang der Tag langsam aus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-160\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderbibelwochenende2015.jpg\" alt=\"kinderbibelwochenende2015\" width=\"751\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderbibelwochenende2015.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderbibelwochenende2015-300x223.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p>Im Gottesdienst am Sonntag sangen wir viele vorher einge\u00fcbte Lieder, und jede Gruppe pr\u00e4sentierte ihre Ergebnisse der inhaltlichen Arbeit. Da gab es eine Angstmauer, die sich in Zuversicht und Hoffnung wandelte, eine \u201eVertrauens\u201c- Sprechmotette, begleitet vom Trommeln auf Regenf\u00e4ssern, und die Kleinen tanzten einen Jubeltanz nach erfolgreichem Durchzug durch das Meer.<br \/>\nUnsere Partnergemeinde aus Moers, die gerade zu Besuch in unserer Gemeinde weilte, war von dem lebendigen Gottesdienst begeistert. Es war ein tolles Wochenende mit den Kindern. Zitat eines Kindes: \u201eKinderbibelwochenende k\u00f6nnte jedes Wochenende sein.\u201c Danke an alle Kinder, die mit Freude dabei waren. Danke an alle Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben. Danke an die Mitarbeiter, die die Tage vor- und nachbereitet haben.<\/p>\n<p>Anke Hanisch<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kuppel im Dom zu Sienna\/Italien Allen Gemeindegliedern, allen Einwohnerinnen und Einwohner unserer D\u00f6rfer ein gesegnetes, friedvolles Christfest!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=155"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":187,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/155\/revisions\/187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}