﻿{"id":198,"date":"2015-06-01T19:02:07","date_gmt":"2015-06-01T17:02:07","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=198"},"modified":"2016-11-07T19:12:17","modified_gmt":"2016-11-07T18:12:17","slug":"forum-juni-aug-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2015\/06\/01\/forum-juni-aug-2015\/","title":{"rendered":"Forum Juni &#8211; Aug 2015"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-205\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwand.jpg\" alt=\"kreuzwand\" width=\"750\" height=\"1122\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwand.jpg 750w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwand-201x300.jpg 201w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kreuzwand-684x1024.jpg 684w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ihr seid lebendige Steine, erbaut zum geistlichen Haus.<br \/>\n1. Petrusbrief 2,5<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-204\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen31.png\" alt=\"kirchen31\" width=\"500\" height=\"162\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen31.png 500w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen31-300x97.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>\u201eDie Ernte ist gro\u00df, aber wenige sind der Arbeiter.<br \/>\nDarum bittet den Herrn der Ernte,<br \/>\ndass er Arbeiter in seine Ernte sende.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Matth\u00e4us 9,37.38<\/p>\n<p>Sehr geehrte, liebe Schwestern und Br\u00fcder,<br \/>\nseit 1991 wirkte Pfarrer J\u00f6rg-Rainer Matthias in den Pfarrsprengeln Neuentempel und Lietzen und in der gesamten Region Seelow. 2014 endete sein Dienst in unseren Gemeinden. F\u00fcr sein Wirken wollen wir Dank sagen in einem<\/p>\n<p><b>Gottesdienst am Sonntag, 21.06.2015,<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>15.00 h, in der Kirche zu Neuentempel.<\/b><\/p>\n<p>Den Gottesdienst leitet Superintendent Frank Sch\u00fcrer-Behrmann. Zu diesem Gottes-dienst mit anschlie\u00dfender Kaffeetafel laden wir sehr herzlich ein. Bitte bringen Sie nach M\u00f6glichkeit ein Foto mit, das Sie mit dem Dienst von Pfarrer Matthias verbin-den. Wir wollen eine Fotowand gestalten und so noch einmal auf die Vielfalt seiner T\u00e4tigkeit zur\u00fcckblicken (Das Foto gibt es am Ende der Veranstaltung selbstverst\u00e4nd-lich zur\u00fcck.).<br \/>\nWir freuen uns auf Ihr Kommen,<\/p>\n<p>die Gemeindekirchenr\u00e4te Neuentempel-G\u00f6rlsdorf und Lietzen-Marxdorf<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-203\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen41.png\" alt=\"kirchen41\" width=\"600\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen41.png 600w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kirchen41-300x101.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201e\u2026 wie Gras und Ufer \u2026\u201c<\/strong><br \/>\n\u201eJ.R.\u201c englisch ausgesprochen, so wird Pfarrer Matthias allgemein genannt. Seine Verabschiedung aus dem Amt des Gemeindepfarrers gibt Anlass zu einem Blick auf diesen Berufsstand.<br \/>\nEin Pfarrer hat studiert zu haben. Systematische Theologie, Geschichte des Gottesglaubens bei Juden und Christen anhand des Alten und Neues Testaments einschlie\u00dflich der Lesef\u00e4higkeit in den drei toten Sprachen Hebr\u00e4isch des Alten Testaments, Altgriechisch und Latein, ferner Formen der Liturgie, Predigtrhetorik, Kirchengeschichte und m\u00f6glichst Musik und P\u00e4dagogik.<br \/>\nWenn schon diese Ausbildung eine nachhaltig wirkende Glaubensentscheidung voraussetzt, so erfordert dann erst die tats\u00e4chliche Berufsaus\u00fcbung \u2013 neben aller Alltagspflichterf\u00fcllung \u2013 die latente Bereitschaft zu nicht allt\u00e4glichen Eins\u00e4tzen wie Krisenintervention, Notfallseelsorge oder Sterbebegleitung.<br \/>\nDerartige und manche anderen Erwartungen wurden bei J.R.\u2018s Amtsantritt nicht entt\u00e4uscht. Sein Engagement galt von Anfang an besonders der Jugendarbeit. Daf\u00fcr pr\u00e4destinierte ihn seine Musikalit\u00e4t nicht nur stimmlich, sondern vor allem an den Tasten und Pedalen bei Harmonium\/Orgel\/\u2018stagepiano\u2018 sowie an der Gitarre und Fl\u00f6te. Sein kreativer Umgang mit diesen Instrumenten wirkt inspirierend und gemeinschaftsbildend.<br \/>\nSeit seinem Gemeindeeinsatz in den fr\u00fchen 1990ern war J.R. ein Pfarrer mit ausgepr\u00e4gter Nebenwirkung als Bildungsmissionar, nicht nur als Musiker, sondern auch als gestaltender Produktdesigner, Requisiteur, Regisseur und B\u00fchnenbildner. Wie in vielen Bereichen bildk\u00fcnstlerischen Schaffens geht es um eine Symbolisierung, eine Sicht- und Greifbarmachung von Bewusstseins- und Gef\u00fchlsinhalten, die es gew\u00f6hnlich nicht zum Anfassen und Mitnehmen gibt. F\u00fcr geistlichen Zuspruch, f\u00fcr innere Wahrnehmungen und Befindlichkeiten entwickelt J.R. immer wieder handhabbare Elemente einer Symbolsprache, die sich w\u00e4hrend der Predigt gleichsam aus dem Hut zaubern und mit nach Hause nehmen lassen. So wird aus einem gef\u00fchlten, einem blo\u00dfen Schattenspiel aus Traum und Hauch zuletzt ein substanzieller Gegenstand, verdichtet (beispielsweise) zu eisernen Nagelkreuzchen, angefertigt im Konfi-Unterricht, der Manufaktur f\u00fcr gottesdienstliche Requisiten und werkt\u00e4tige Erziehungserlebnisse. Unter allen Produkten dieses Betriebes ragt heraus \u2013 nicht nur durch seine Gr\u00f6\u00dfe \u2013 das Seelenkreuz in der Neuentempeler Kirche. Als allererster Schritt zur Selbstwahrnehmung in Lebenskrisen finden sich auf diesem grellfarbigen Kreuz alle m\u00f6glichen heil- und ausweglosen Leiden und Verlorenheiten, einfach nur mit e i n e m Wort beim Namen benannt.<br \/>\nEines Pfarrers Alltagsarbeit besteht nur unter anderem aus Gottesdienst- und Predigtvorbereitung. Ebenso wichtig sind unterrichten, Leben begleiten von der Geburt bis zum Tod, kirchlichen Besitz verwalten und Geb\u00e4ude erhalten.<br \/>\nDoch was w\u00fcrde J.R. antworten auf die Frage, worin denn eigentlich die Kernbotschaft des Evangeliums besteht? Vielleicht w\u00fcrde er dann eines seiner Lieblingslieder zitieren. Da hei\u00dft es \u2013 so zutreffend wie offenlassend \u2013 \u201eHerr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer \u2026 wie Wind und Weite \u2026\u201c<br \/>\nDieser Beruf bedarf in der Tat seiner Berufung. Hier trifft Wahrheit auf Realit\u00e4t wie sonst selten.<\/p>\n<ol start=\"21\">\n<li>Mai 2015 Ein Gemeindemitglied<\/li>\n<\/ol>\n<p><b><i>Nachtrag<\/i><\/b><br \/>\nEin handhabbares Element, ein bleibendes Symbol konnten wir zu Pfingsten in der Neuentempeler Kirche erleben, an dem \u201eJ.R.\u201c einen bedeutenden Anteil hat, als einem \u201eanfassbaren\u201c Zeichen seiner Arbeit mit Kindern. Zuerst erschien der schwebende Engel grau, auch dabei beeindruckend in seiner Kompaktheit. Sp\u00e4ter wanderte das Sonnenlicht und lie\u00df pl\u00f6tzlich die ganze Figur farbig erstrahlen. Dass er \u00fcber den f\u00fcnf jungen Menschen leuchtete, die konfirmiert wurden, entsprach der festlich-fr\u00f6hlichen Atmosph\u00e4re des Gottesdienstes.<br \/>\nDie recht handfesten Spr\u00fcche (fern von jedem Wohlf\u00fchlfaktor!), die sich die Konfirmanden f\u00fcr ihre Einsegnung ausgesucht hatten, sprechen daf\u00fcr, dass die oben genannte \u201eManufaktur f\u00fcr gottesdienstliche Requisiten\u201c auch in ihren Herzen und K\u00f6pfen weiter wirken. Auf Gras und Ufer, Wind und Weite k\u00f6nnen wir uns verlassen, wir leben mit diesen Naturph\u00e4nomenen. Die Botschaft des Evangeliums, der sich \u201eJ.R.\u201c verschrieben hat, wird seine Berufung bleiben und, so hoffen wir, weiter viele h\u00f6r- und handhabbare Nebenwirkungen hervorbringen.<\/p>\n<p>Pfingstmontag 2015 Ein Gemeindemitglied<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kollektenplan<br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n07.06. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n14.06. Projekte der Jugendarbeit<br \/>\n21.06. Studierendengemeinden<br \/>\n28.06. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n05.07. die Arbeit der Bahnhofsmission<br \/>\n12.07. die Arbeit mit Sorben u. Wenden, oder die Arbeit in Evas Arche<br \/>\n19.07. die Aktion S\u00fchnezeichenFriedensdienste e.V.<br \/>\n26.07. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union EV. Kirchen<br \/>\n02.08. die Arbeit des CVJM- Ostwerk e.V. und Schlesische Oberlausitz e.V.<br \/>\n09.08. die Arbeit des Institutes Kirche und Judentum<br \/>\n16.08. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n23.08. die Seelsorge-, Fort- und Weiterbildung<br \/>\n30.08. die Arbeit mit Kindern<br \/>\n06.09. besondere Projekte der gro\u00dfen diakonischen Einrichtungen<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden etwas dabei:<br \/>\n21.06.: Verabschiedung von Pf. Matthias (Neuentempel)<br \/>\n25.06.: \u201eMein Schatz!\u201c Abschluss des Schuljahres (Neuentempel)<br \/>\n28.06.: Sommerkonzert mit Chor und Fl\u00f6tenquartett (Lietzen)<br \/>\n01.07.: Regionale GKR-Sitzung zur Zukunft unserer Gemeinden<br \/>\n10.07.: Konzert mit KARIOLLE (G\u00f6rlsdorf)<br \/>\n30.08.: Konzert mit BlechSpezial(Marxdorf)<br \/>\n09.09.: Ausflug des Seniorenkreises<br \/>\n12.\/13.09.: KInderBIbelWOchende Nr. 2 mit Gottesdienst zum Schul-beginn (Neuentempel)<br \/>\n20.09.: Kreiskirchentag in Frankfurt\/Oder<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die sich ver\u00e4ndernde Situation in unserem Pfarrsprengel<\/p>\n<p>Liebe Gemeindeglieder,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>bereits 2011 endete der Gemeindedienst von Pfarrer J.-R. Matthias im Pfarramt Neuentempel. Seitdem bin ich als Pfarrerin in Lietzen-Marxdorf auch f\u00fcr die Gemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf zust\u00e4ndig. Gl\u00fccklicherweise behielt Pfarrer Matthias vorerst eine Anstellung zu 20 % in der Region Seelow, so dass seine Mitarbeit z.Bsp. in der Konfirmanden- und Jugendarbeit und in den Gottesdiensten gesichert war. Die Gemeindekirchenr\u00e4te haben sich in vielen Sitzungen Gedanken dar\u00fcber gemacht, wie die Arbeit in den Gemeinden unter diesen ver\u00e4nderten Bedingungen gestaltet werden kann. Wir alle haben den \u00c4ltesten ihre M\u00fche, ihren Einsatz, ihre Ideen zu danken!<br \/>\nIm Sommer 2014 endete auch der anteilige Dienst von Pfarrer Matthias in unseren Gemeinden. Die Anstellungsanteile von 20 % wurden der Pfarrstelle in Seelow zugerechnet. \u00dcbriggeblieben ist die Pfarrstelle Neuentempel, allerdings ist sie nach wie vor eine Stelle mit 50 % Dienstumfang, also eine \u201ehalbe\u201c Stelle. Wieder waren die Gemeindekirchenr\u00e4te gefordert, die neue Situation konstruktiv anzugehen. Und wieder zeigten sie viel Einsatz und vor allem die Bereitschaft, die Ver\u00e4nderung anzunehmen. Ein Blick in unser Gemeindeforum zeigt, wie lebendig und bunt das Leben in unseren Gemeinden ist, wenn sicherlich auch manche\/r bedauert, dass die Gottesdienstzahlen weniger werden oder bei den Geburtstagsbesuchen die Pfarrerin nicht mehr in jedem Jahr pers\u00f6nlich gratulieren kommt.<br \/>\nSeit dem 01.05.2015 bin ich mit der Vakanzverwaltung der Gemeinden Falkenhagen, Petershagen und D\u00f6bberin beauftragt. Die Pfarrstelle Neuentempel bleibt weiterhin eine \u201ehalbe\u201c Stelle. Wie die Entwicklung in unseren Gemeinden und in der Region um Seelow weitergehen wird, vermag ich nicht zu sagen, aber eines wei\u00df ich: Jesus Christus baut seine Gemeinde mit uns, er baut sie in fr\u00f6hlichen Zeiten genauso wie in schwierigen Phasen. Bei allen Gedanken und Sorgen bleibt gewiss, was er uns versprochen hat: \u201eSiehe, ich bin bei Euch alle Tage, bis ans Ende der Welt!\u201c<\/p>\n<p>Beten wir f\u00fcr unsere Gemeinden!<br \/>\nEs gr\u00fc\u00dft Sie herzlich Ihre Pfarrerin<br \/>\n<b>Konfifahrt nach Boltenhagen 2015<\/b><br \/>\nDieses Jahr fuhren wir nach Boltenhagen. Die Fahrt war vom 24.04.2015 bis zum 27.04.2015. Die Fahrtmitglieder bestanden aus den Konfigruppen aus Neuentempel und Letschin, einschlie\u00dflich Pfarrerin Rahel Charlotte Mielke, Pfarrer Frank Schneider, Pfarrer J\u00f6rg-Rainer Matthias und Tina Rahnenf\u00fchrer.<br \/>\nWir besuchten die Kirche in L\u00fcbeck, St. Marien, in der wir Fotos von besonderen Orten machten, die wir dann zu einer Pr\u00e4sentation verarbeiteten, mit dem Motto \u201eKirche erz\u00e4hlt Geschichte\u201c. In der Wismarer Kirche St. Nikolai waren wir bei einem Gottesdienst, den die Konfirmanden aus Wismar gestaltet haben. Au\u00dferdem bauten wir am Strand Sandkirchen, die alle unterschiedlich aussahen. Jeden Morgen und Abend bereiteten verschiedene Gruppen eine Andacht vor. Alles in allem war es eine gelungene Fahrt, wenn man vom Wetter absieht.<\/p>\n<p>Alexander Seelig, Aaron Zacharias Matthias<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-202\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2015.png\" alt=\"boltenhagen2015\" width=\"700\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2015.png 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Boltenhagen2015-300x241.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><strong>Bibelwoche in Marxdorf<\/strong><br \/>\nVom 13. bis 17. April fand die diesj\u00e4hrige Bibelwoche statt. Sie wurde von einigen aus der Gemeinde schon mit Vorfreude erwartet. Dabei ist es erst einmal egal, um welche Texte es gehen wird. Allein der Gedanke, f\u00fcnf Tage in Gemeinschaft zu singen, zu h\u00f6ren, zu reden, zu beten und Abendmahl zu feiern, macht froh.<br \/>\nIn diesem Jahr ging es um Paulus und seinen Brief an die Menschen in Galatien. Paulus nimmt in dem Brief \u201ekein Blatt vor den Mund\u201c, er sagt, was er denkt. Es ist Paulus deutlich anzumerken, wie wichtig es ihm ist, die Galater daran zu erinnern, was er sie vom Glauben gelehrt hat. Der Brief ist sehr emotional geschrieben. Der Ausl\u00f6ser f\u00fcr diesen Brief ist die Tatsache, dass die Menschen der Gemeinde in Galatien meinten, nur das Einhalten der alttestamentlichen Gesetze sei wichtig. F\u00fcr unsere Bibelwoche-Gemeinde kam der Gedanke, kam die Frage auf: \u201eWann ist das Verh\u00e4ltnis zu Gott in Ordnung?\u201c und \u201eWas kann ich selbst dazu tun?\u201c In unseren Gespr\u00e4chen merkten wir, dass auch wir dazu unterschiedliche Meinungen hatten und dass diese Fragen die Menschen nicht nur damals besch\u00e4ftigten, sondern dass sie heute genauso aktuell sind. Paulus sagt dazu, dass allein der Glaube an das Evangelium wichtig ist. Wenn wir glauben, dass Gott in Jesus zu uns kommt und uns frei macht von allem, was uns belastet und was uns davon fern halten will, unseren Lebensweg mit Gott zu gehen, dann haben wir teil an der Freude, die uns in der guten Nachricht von Jesus, seinem Leben, seinem Wirken und Sterben geschenkt ist, bis in die Ewigkeit hinein.<br \/>\nWir erlebten eine durch Pfarrerin Mielke und an einem Abend durch Pfarrer Matthias geleitete spannende und inhaltsreiche Bibelwoche, bei der auch die Fr\u00f6hlichkeit nicht zu kurz kam. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich im Namen der Bibelwoche-Gemeinde herzlich bei ihnen bedanken.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<br \/>\n<b><\/b><\/p>\n<p>Verschiedenes<br \/>\nHerzliche Einladung zum gemeinsamen Singen<br \/>\nTaize\u2018 in der Neuentempler Kirche<br \/>\nVeranstalter KULTURWERK am H\u00fcgel<br \/>\nAnleitung Adda Schulz<br \/>\nEinfache mehrstimmige Ges\u00e4nge der christlichen Traditionen<br \/>\nAn jedem ersten Samstag im Monat von 17 \u2013 18 Uhr<br \/>\nin der Neuentempler Kirche<br \/>\nDie Kirche wird zur Verf\u00fcgung gestellt von der<br \/>\nKirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf<\/p>\n<p><b>Sommermusik<\/b><br \/>\nwird am 28. Juni 2015, Dorfkirche Lietzen, 17 Uhr, zu h\u00f6ren und zu erleben sein.<br \/>\nZu Beginn des Sommers gibt es in der Lietzener Dorfkirche ein buntes, fr\u00f6hliches Programm des Kirchenchores.<br \/>\nIn vielf\u00e4ltiger Form wollen wir die Sch\u00f6nheit der Sch\u00f6pfung Gottes besingen. Es erklingen Lieder zum Lob Gottes, Psalmen, der Sonnengesang des Franz von Assisi, Wanderlieder und andere mehr.<br \/>\nZu meiner besonderen Freude wird das \u201ealte\u201c Blockfl\u00f6tenquartett wieder einmal zu h\u00f6ren sein. Herzliche Einladung!<\/p>\n<p>Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p><b>Im Sommer<\/b><br \/>\ndenkt keine\/r so wirklich an Weihnachten. Wir schon! Wer hat Lust, sich an der Vorbereitung des Krippenspieles zu beteiligen? Wer hat Ideen? Bit-te einfach Bescheid sagen, bei den Kirchen\u00e4ltesten oder im Pfarramt (03346 8935)!<\/p>\n<p><b>Gro\u00dfe Feste<\/b><br \/>\nhaben wir gefeiert: F\u00fcr Aaron Zacharias, Alexander, Alida, Maja und Sarah war der Pfingstsonntag ein gro\u00dfer Tag!<br \/>\nUnd wir k\u00f6nnen noch mehr fr\u00f6hliche Feste feiern: Am 07.06. wird Ella Clara Schulz in Neuentempel selbst\u00e4ndig ans Taufbecken treten. Matthias Schilling und Claudia, geborene Hemp, werden am 20.06. in der St.-Sebastian-Kirche Lietzen\/Komturei getraut. Und f\u00fcr die Familie Lenz-Golz wird der 15.08. ein einzigartiger Tag: Susan, Philipp, Lukas und Marja werden getauft und Roland und Susan sagen vor Gott und der Gemeinde Ja zueinander. Wir freuen uns mit den Familien und w\u00fcnschen Gottes reichen Segen f\u00fcr alle Lebenszeit:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einstverliehen \u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordene dir zu \u2013 bleib du in seiner N\u00e4he.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-201\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirmation2015.jpg\" alt=\"konfirmation2015\" width=\"700\" height=\"473\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirmation2015.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirmation2015-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Einsegnung am Pfingstsonntag in Neuentempel<\/p>\n<p><strong>Gesammelt<\/strong><br \/>\nwurden in unseren Gemeinden im Jahr 2014 wieder viele Kollekten und Spenden. In der Turmkasse Marxdorf (Sanierung Kirche Marxdorf) kamen 1.188,39 zusammen. F\u00fcr die Kirche G\u00f6rlsdorf wurden in der Sammelb\u00fcchse und bei Veranstaltungen 1.625,18 \u20ac gegeben, wobei fast die gesamte Summe in die Sicherung der Kirche geflossen ist. Die Kollekten f\u00fcr die Aufgaben in unseren Gemeinden betrugen in Neuentempel-G\u00f6rlsdorf 1.435,50 \u20ac, in Lietzen-Marxdorf 1.448,35 \u20ac. Zus\u00e4tzlich spendeten v.a. Rentner und Rentnerinnen das Kirchgeld in H\u00f6he von 2.384,00 \u20ac.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank allen, die immer wieder zum Sammeln v.a. f\u00fcr unsere Kirchen ermutigen; die Geld gespendet haben; die die Spenden und Kollekten treu und zuverl\u00e4ssig z\u00e4hlen und verwalten!!!<\/p>\n<p><strong>Unbedingt<\/strong><br \/>\neinmal auf die Internetseite unserer Gemeinden schauen: www.lznt.de . Dort gibt es jeden Tag ein Gem\u00e4lde zu sehen und die passende biblische Geschichte dazu. Das Projekt hei\u00dft \u201eBild und Bibel\u201c und l\u00e4uft noch bis zum 31.10.2015.<\/p>\n<p><strong>Wir laden<\/strong><br \/>\nherzlich zu einem Blechbl\u00e4serkonzert nach Marxdorf ein, am Sonntag, 31. August, 16:00Uhr.<br \/>\nWir sind das Ensemble \u201eBlechSpezial\u201c, Mitglieder aus Berliner Posaunench\u00f6ren. Seit 2009 blasen wir in Brandenburger Dorfkirchen im Sommer Konzerte und nun wohnen zwei Mitglieder fest in Alt Rosenthal und zwei bereiten sich darauf vor. Daher lag es nahe, dass eines unserer Konzerte 2015 in der Gemeinde Neuentempel stattfinden sollte.<br \/>\nUnser Programm stellt sich dieses Mal aus der Literatur der vergangenen Jahre zusammen, erg\u00e4nzt mit neuen Werken. Wir beginnen mit alter Musik, mit einer Symphonia von Heinrich Sch\u00fctz, einer Suite zu \u201eNun danket alle Gott\u201c von Traugott F\u00fcnfgeld, J. S. Bach und Mendelssohn-Bartholdy.<br \/>\nFelix Mendelssohn- Bartholdy ist auch der Komponist von Arisoso und dem Doppelchor \u201eSinget dem Herrn ein neues Lied\u201c. Die nun folgende romantische Festmusik fordert unser H\u00f6ren ganz anders. Mit \u201eWhen Israel was in Egypt`s Land\u201c endet der ernsthaftere Teil. Daran schlie\u00dft sich modernere Musik an, \u201eLet`s have a good time\u201c, eine Suite \u00fcber Gedichte von Joseph von Eichendorff, volkst\u00fcmliche Musik aus \u00d6sterreich und ein sehr witziger Beitrag \u00fcber die Automarken von \u201eCitroen\u201c, etwas ungew\u00f6hnlich f\u00fcr ein Konzert! Zum Ende hin wird es wieder ruhiger mit einer Serenade de Estrellas und \u201eDer Herr segne und beh\u00fcte dich\u201c von John Rutter.<br \/>\nEs ist ein abwechslungsreiches Programm und wir denken, da ist f\u00fcr jeden etwas dabei! Wir freuen uns!<br \/>\nDer Eintritt ist frei, aber ich denke, der Gemeindekirchenrat freut sich \u00fcber Spenden f\u00fcr den Erhalt der Kirche zu Marxdorf.<\/p>\n<p>Elisabeth K\u00f6rner<br \/>\n<strong>Gesucht<\/strong><br \/>\nwird dringend jemand, der die Kirche in Diedersdorf zu den Gottesdienst mithilft vorzubereiten. Derzeit \u00fcbernehmen das Kirchen\u00e4lteste aus Neuentempel und Worin, die jedoch auch schon die Kirchen in den eigenen D\u00f6rfern \u201eversorgen\u201c.<br \/>\n<strong>Smartphone \u2013 f\u00e4hig<\/strong><br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<br \/>\n<b>Information<\/b><br \/>\nzur Kassierung der Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<br \/>\nsowie das Kirchgeld k\u00f6nnen am Freitag, den 19.06., in der Zeit von<br \/>\n15.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Klubraum bezahlt werden.<\/p>\n<p>A. Wilde<br \/>\n<strong>\u201eVon Br\u00fcchen und Wundern\u201c!<\/strong><br \/>\nKreiskirchentag am 20. September, 10:30-16:00 Uhr<br \/>\nzwischen Marktplatz und Marienkirche in Frankfurt (Oder)<br \/>\nVon Br\u00fcchen und Wundern &#8211; unter diesem Motto feiert unser neuer Kirchenkreis Oderland-Spree seinen ersten Kreiskirchentag am 20. September 2015 in Frankfurt (Oder). Auf ihm wagen wir einen R\u00fcckblick auf die vergangenen Jahre: 25 Jahre politische Wende in Ostdeutschland, 25 Jahre Kirche in der neuen Gesellschaft. In dieser Zeit ist manches Liebgewordene ab- oder umgebrochen, und gleichzeitig sind eine Vielzahl Wunder geschehen. Und auch in unserem neuen Kirchenkreis soll das Wunder geschehen, dass eine lebendige Gemeinschaft w\u00e4chst. Dazu wollen wir beim Kreiskirchentag aufeinander zugehen, Erfahrenes und Erlebtes teilen und Hoffnungen und Herausforderungen gemeinsam tragen:<br \/>\nDer Kirchentag soll 10:30 Uhr auf dem Marktplatz beginnen. F\u00fcr eine Verpflegung ist anschlie\u00dfend an zahlreichen St\u00e4nden auf dem Markt der M\u00f6glichkeiten gesorgt. F\u00fcr die Kinder gibt es ein spannendes Programm mit dem Kinderzirkus Adesa, und die Jugend ist mit einem eigenen Caf\u00e9 beteiligt. Ein B\u00fchnengespr\u00e4ch und viele kleine Gespr\u00e4che widmen sich dem Thema. Und den Tag \u00fcber begleiten uns Ch\u00f6re und Bl\u00e4serch\u00f6re und sogar das deutsch-polnische Jugendorchester. Ein kleines Wunder werden wir auch versuchen: Zur Abschlussandacht um 16 Uhr am Ufer der Oder soll eine selbst tragende, 4 m hohe \u201eLeonardo-Br\u00fccke\u201c aus sechzig Holzbrettern entstanden sein, die aus allen Gemeinden zusammengetragen werden.<br \/>\nDas Thema des Kreiskirchentages \u201eVon Br\u00fcchen und Wundern\u201c l\u00e4dt schon im Vorfeld zum Nachdenken und Gespr\u00e4ch ein. Jede Gemeinde ist gebeten, zu \u00fcberlegen, welche Br\u00fcche und Wunder sie erlebt hat, und ein Foto dazu auszuw\u00e4hlen und mit einem kurzen Begleittext zu versehen. Diese Fotos werden dann in einer Pr\u00e4sentation in der Marienkirche gezeigt.<br \/>\nFreuen Sie sich mit uns auf den Kreiskirchentag \u2013 m\u00f6ge er uns allen mindestens genau so viel Kraft schenken, wie wir in ihn hinein geben!<br \/>\nMit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen im Namen der Vorbereitungsgruppe ,<\/p>\n<p>Frank Sch\u00fcrer-Behrmann\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Thomas Sch\u00fc\u00dfler<br \/>\nSuperintendent\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00d6ffentlichkeitsbeauftragter<\/p>\n<p><strong>Bei uns ist es bunt!<\/strong><\/p>\n<p>Wie? Wo ist es bunt? \u2013 werden Sie vielleicht fragen.<br \/>\nWir erleben, dass es in unseren Gemeinden, in unseren H\u00e4usern, in unseren G\u00e4rten, in unseren Kellern \u2026 eine bunte Vielfalt an tollen kreativen Produkten, Erzeugnissen \u2026 wie auch immer gibt.<br \/>\nUnd dies alles wollen wir weiter sagen und vor allem zeigen!<br \/>\nAm Sonntag, den 20.September auf dem Kreiskirchentag in Frankfurt ist die Gelegenheit daf\u00fcr!<br \/>\nDa wird es von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr rund um die Marienkirche einen Markt der M\u00f6glichkeiten geben- mit Informations- Mitmach- und Essensst\u00e4nden von Kirchengemeinden.<br \/>\nF\u00fcr unsere Kirchengemeinde ist schon mal ein Stand reserviert!<br \/>\nNeben Informationen wollen wir vor allem zeigen, wie bunt es in unseren Gemeinenden ist. Da k\u00f6nnte beim Essensangebot mehrere Sorten selbstgebackener Kuchen sein, Brot mit selbstgemachter Kr\u00e4uterbutter oder \u00c4pfel und Pflaumen aus dem Garten. Dazu bunte Blumenstr\u00e4u\u00dfe, Lavendels\u00e4ckchen oder eingekochte Marmelade. Aber auch geh\u00e4kelte Untersetzer, gebastelter Tischschmuck, Postkarten mit Fotos aus dem Garten, eine mit Muscheln aus dem Urlaub gestaltete Vase\u2026..<br \/>\nDer Kreativit\u00e4t sind keine Grenzen gesetzt! Von den einzelnen Sachen brauchen wir gar nicht viel, doch je vielf\u00e4ltiger umso besser!<br \/>\nDie Sachen sollen verkauft werden. Der Erl\u00f6s ist f\u00fcr die Schule in Mekerie (\u00c4thiopien) bestimmt.<br \/>\nWer selber nicht zum Kirchentag fahren kann, kann seine \u201eWerke\u201c bis zum Sonnabend, 19. 09. ins Pfarrhaus nach Neutempel bringen oder bringen lassen. Der Fischkutter transportiert dann alles!<br \/>\nDer Sommer mit seinen Farben und D\u00fcften liegt vor uns \u2013 fangen wir ihn ein und lassen unserer Kreativit\u00e4t und Ideenreichtum freien Lauf!<br \/>\nWir freuen uns schon darauf, unsere Kirchengemeinden mit einen bunten Stand auf dem Kirchentag pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gemeindekirchenr\u00e4te: Jutta Krause<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-200\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/verlorenerSohn.jpg\" alt=\"verlorenersohn\" width=\"710\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/verlorenerSohn.jpg 710w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/verlorenerSohn-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><\/p>\n<p>Jesus erz\u00e4hlt: Die Geschichte vom verlorenen Sohn, nachzulesen im Lukas-evangelium, Kapitel 10<\/p>\n<p>Bild: Christine Volmer<br \/>\nF\u00fcr alle, die sich in den kommenden Wochen und Monaten eine Auszeit g\u00f6nnen, geben wir diesen Reisesegen mit:<br \/>\nM\u00f6ge dein Weg dir freundlich entgegenkommen, m\u00f6ge der Wind dir den R\u00fccken st\u00e4rken. M\u00f6ge die Sonne dein Gesicht erhellen und der Regen um dich her die Felder tr\u00e4nken. Und bis wir beide, du und ich, uns wieder sehen, m\u00f6ge Gott dich sch\u00fctzend in seiner Hand halten.<\/p>\n<p>Aus Irland<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Schwieriges Gedenken<\/b><\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir es noch h\u00f6ren \u2013 70. Jahrestag des Kriegsendes feiern, der Opfer gedenken, Schuld der V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter eingestehen, Filme und Dokumentationen anschauen, die Verbrechen der deutschen Wehrmacht zeigen, und das hei\u00dft: dort hinsehen, wo es weh tut? Oben steht das kleine Wort \u201efeiern\u201c \u2013 vielleicht sollten wir genauso, wie wir zur\u00fcckschauen, unsere Gegenwart, das JETZT wahrnehmen: dass wir so lange in Frieden leben d\u00fcrfen. Dass wir in unserer wunderbaren Landschaft den V\u00f6geln zuh\u00f6ren, den Duft der bl\u00fchenden B\u00e4ume genie\u00dfen, die Pflanzen auf den Feldern wachsen sehen und in den Himmel schauen k\u00f6nnen, ohne dass eine Gefahr von au\u00dfen droht. Ja, das k\u00f6nnen wir dankbar feiern!<br \/>\nDie Monate April und Mai sind in diesem Jahr Zeiten des Gedenkens. Im Blick auf den 8.\/9.Mai hat man sich jetzt endlich darauf verst\u00e4ndigt, dass es tats\u00e4chlich ein Gedenken an den \u201eTag der Befreiung\u201c ist. Auch in unserer Umgebung fanden Kranzniederlegungen statt, die ich nicht nur als Pflichttermine der Offiziellen ansehen m\u00f6chte. In der Rede von Joachim Gauck, die er auf dem Ehrenfriedhof in Schloss Holte-Stukenbrock in der N\u00e4he von Bielefeld gehalten hat, weist er hin auf sein eigentliches Thema: \u201eMillionen von Soldaten der Roten Armee sind in deutscher Kriegsgefangenschaft ums Leben gebracht worden \u2013 sie gingen an Krankheiten elendig zugrunde, sie verhungerten, sie wurden ermordet.\u201c \u201eWir m\u00fcssen heute davon ausgehen, dass von \u00fcber 5,3 Millionen sowjetischen Kriegsgefangenen deutlich mehr als die H\u00e4lfte umkam\u201c \u2013 Russen, Ukrainer, Kirgisen, Georgier, Usbeken, Turkmenen.\u201c Ich muss feststellen, dass mir diese Tatsache bisher nicht deutlich gewesen ist, obwohl ich mich immer bem\u00fcht habe, mich \u00fcber die Zeit zwischen 1933 und 1945 zu informieren. Ihr Schicksal \u201eliegt bis heute in einem Erinnerungsschatten\u201c.<br \/>\nGauck hat seine Rede nicht als Pfarrer, sondern als Bundespr\u00e4sident gehalten. Ich denke, dass ich als Christin dazu aufgerufen bin, mich soweit als m\u00f6glich kundig zu machen \u00fcber das, was im 2. Weltkrieg geschehen ist. Ich habe damit zu tun. Zum einen, weil ich als Sechsj\u00e4hrige im Februar 1945 von einem Tag auf den anderen aus meinem beh\u00fcteten Kinderleben in einem schlesischen Dorf-Pfarrhaus gerissen wurde, in eine ungewisse Zukunft als Fl\u00fcchtlingskind, das \u2013 zumindest in Th\u00fcringen \u2013 so gar nicht willkommen war. Zum zweiten, und hier folgt das eine aus dem anderen, weil mein Vater in der Uniform der deutschen Wehrmacht in Russland dabei gewesen ist. Deshalb hat mich ein Aufruf des Historikers G\u00f6tz Aly angesprochen. Er antwortete auf einen Leserbrief, auf eine Klage \u00fcber Vergewaltigungen und Morde durch sowjetische Soldaten und lud gleichzeitig zu einer Feier am Sonnabend, den 9. Mai, am sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten ein: \u201eIndividuelles Leid l\u00e4sst sich f\u00fcr die Betroffenen nicht gegen anderes Leid aufwiegen. Hier versagen alle Argumente von Ursache und Wirkung. F\u00fcr die Nachgeborenen gilt das nicht \u2026 Wie Sie schreiben, waren damals s\u00e4mtliche M\u00e4nner Ihrer Familie im Krieg. K\u00f6nnen Sie nicht einfach sagen: Bei allem Leid meiner Familie f\u00fchrten mein Vater und meine Onkel einen ganz und gar ungerechten Krieg, und 70 Jahre danach will ich all den Familien in Europa, in den USA und in der Sowjetunion mein Mitgef\u00fchl ausdr\u00fccken, die unter diesem von Deutschland begonnenen Krieg gelitten haben.\u201c Also habe auch ich an diesem Ehrenmal im ehemaligen Westberlin, das schon im November 1945 als Soldatenfriedhof f\u00fcr 2000 Rotarmisten er\u00f6ffnet wurde, Blumen niedergelegt. Es gab kein staatliches Zeremoniell, sehr pers\u00f6nlich wurde dort der Opfer gedacht. Matthias Platzeck, der Ex-Ministerpr\u00e4sident in Brandenburg, sagte in seiner kurzen Ansprache, dass wir gut beraten seien, Dinge voneinander zu trennen. (Dabei bezog er sich auf das aktuell angespannte Verh\u00e4ltnis zwischen Russland und der Europ\u00e4ischen Union.) Russland habe im 2. Weltkrieg den h\u00f6chsten Blutzoll zu verzeichnen gehabt, sprich: es sind aus den V\u00f6lkern der Sowjetunion 50 Millionen Menschen gestorben. Er w\u00fcnsche sich, dass die sowjetischen Opfer genauso Platz in der Erinnerung finden wie die Opfer des Holocausts.<br \/>\n\u201eSchwieriges Gedenken\u201c auch bei mir \u2013 ich sp\u00fcre Tabus im Denken und Sprechen. Das Gedenken scheint mir, wie eine Freundin es formulierte, \u201erot angepinselt\u201c. Im kirchlichen Raum hat dieses Gedenken wohl eher innerhalb der Gottesdienste stattgefunden. Ich bin froh, dass ich dieses eine Mal dabei war, gemeinsam mit vielen jungen und alten Menschen, vielen russischen B\u00fcrgern, ja, auch rockerm\u00e4\u00dfigen Motorradfahrern, umweht von allerhand unterschiedlichen Fahnen und immer wieder der einen, f\u00fcr mich bedeutsamsten \u2013 \u201ePEACE\u201c.<br \/>\nWas f\u00fcr unsere Kirche wichtig war, zumindest w\u00e4hrend der 40 Jahre in der DDR \u2013 die sowjetische Milit\u00e4radministration hat w\u00e4hrend der allm\u00e4hlichen Konsolidierung der Verwaltung in Berlin Verhandlungen mit der Kirchenleitung in Ostdeutschland aufgenommen. Sie (!) regte an, dass ein Zentralverlag f\u00fcr evangelische Publizistik gegr\u00fcndet werden sollte. Schon im Mai 1946 wurde unter der Lizenznummer 54 die Evangelische Verlagsanstalt mit Sitz in Berlin ins Leben gerufen. Sie entwickelte sich zu einem der gr\u00f6\u00dften evangelischen Verlage in ganz Deutschland. W\u00e4hrend meiner Zeit im Lektorat dieses Verlages erlebte ich jeweils im Mai die sogenannten \u201eLizenzfeier\u201c mit, bei der an jenes Ereignis der Gr\u00fcndung gedacht wurde. So konnte in mehr als vier Jahrzehnten die EVA Christen und alle Interessierten in der DDR mit Literatur versorgen, die sie in Glaubensfragen begleitete und st\u00e4rkte \u2013 Literatur f\u00fcr Christen, die in der Atmosph\u00e4re eines von staatlicher Seite verordneten Atheismus Widerstand leisteten und sich weiterhin zu ihrem christlichen Glauben bekannten oder die ihn erst einmal kennenlernten. So entstand durch die Anregung der ehemaligen \u201eFeinde\u201c ein Werk, das bei allen Schwierigkeiten mit Papierknappheit und Genehmigungsfragen segensreich wirken konnte.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<br \/>\nGeist des Lebens \u2013 der Atem, ein Hauch<br \/>\nWenn ich an einem der langen Abende im Mai die Stille um mich herum wahrnehme, in die gr\u00fcne Bl\u00e4tterpracht der B\u00e4ume schaue, kann ich den \u00c4hren des nahen Gerstenfeldes beinahe beim Wachsen zusehen! Dahinter der blaugraue Himmel, den vorhin noch das wunderbare Rotgelb des Sonnenuntergangs schm\u00fcckte \u2013 auch der Dichter des 104.Psalms kommt ins Schw\u00e4rmen und formuliert ein Loblied auf den Sch\u00f6pfer: \u201eDu h\u00fcllst dich in Licht wie in ein Kleid, du spannst den Himmel aus wie ein Zelt \u2026 Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen, und du erneuerst das Antlitz der Erde\u201c (Verse 2 und 30).<br \/>\nEin nahezu pfingstlicher Text. Das Wort \u201eGeist\u201c kann man auch mit \u201eAtem\u201c \u00fcbersetzen, als dem \u201eHauch\u201c, mit dem der Sch\u00f6pfer das noch nicht Lebendige ins Dasein ruft.<br \/>\nJa, das Bl\u00fchen und Wachsen, das Gezwitscher der V\u00f6gel, diese ganze Sch\u00f6nheit machen das Herz froh. Unsere Seele m\u00f6chte ihre Fl\u00fcgel weit ausspannen und &#8211; manchmal \u2013 die Zeit anhalten, den unbeschreiblichen Wundern nachsinnen. Und dann h\u00f6ren wir von dem, was jenseits aller treuherzigen Naturverbundenheit in unserer Welt geschieht. B\u00f6ses und unfassbar Trauriges dr\u00e4ngt sich uns auf. Wenn wir uns die Nachrichten der letzten 14 Tage vergegenw\u00e4rtigen, dann verl\u00e4sst uns schon der Mut, genauer hinzusehen \u2013 die Erdbeben in Nepal, nun auch noch die Tausende von Menschen, die im s\u00fcdostasiatischen Meer vom Tod bedroht sind und dazu der Kummer nebenan in der zerstrittenen Familie, der pl\u00f6tzliche Tod des Freundes \u2026<br \/>\nVielleicht ist es auch anderen so ergangen wie mir, am Himmelfahrtstag 2015, als es darum ging, im Gottesdienst diesen Vers mitzusingen: \u201eEr sitzt zu Gottes rechter Hand, Halleluja, herrscht \u00fcber Himmel und alle Land, Halleluja.\u201c Ein Text aus dem 16. Jahrhundert. Wie soll ich dieses \u201eHerrschen\u201c verstehen? F\u00fcr mein Gef\u00fchl passt dieses Wort nicht zu dem Mann, der auf einem Esel durch eines der Stadttore Jerusalems reitet, um dort einen schrecklichen Tod zu sterben. Um dort als Gekreuzigter mit einem lauten Schmerzensschrei sein irdisches Leben zu beenden.<br \/>\nWie k\u00f6nnen wir heute \u00fcberhaupt von der \u201eAllmacht Gottes\u201c sprechen? Eine gro\u00dfe, schwierige Frage. Was wir im tiefsten wissen, ist: Gott greift nicht ein und \u00e4ndert die Naturgesetze. Er l\u00e4sst, so scheint es, Menschen gew\u00e4hren, die so gierig sind, dass sie gewissen- und gef\u00fchllos anderen ihre Lebensgrundlagen rauben und sie sogar in den Tod schicken. Wir sehen in einen Abgrund hinein, wenn wir uns deutlich machen, wieviel B\u00f6ses, wieviel Fragw\u00fcrdiges in unserer Welt geschieht, und wir k\u00f6nnen es nicht \u00e4ndern. Wie also bringen wir das zusammen mit der Allmacht und der Liebe Gottes? \u201eGottes Allmacht kommt nicht von Machen. Gottes Allmacht kommt von Erbarmen. Das ist eine geheimnisvolle, tiefe Macht, die sogar Steine erweicht und Menschen in Bewegung bringt. Wo der Geist Christi ist, da ist eine Allmacht am Werk, die st\u00e4rker ist als alles Vernichtende und T\u00f6dliche, das uns auf Erden begegnet.\u201c Diese Worte fand der Theologe Fulbert Steffensky, und ich zitiere sie, weil sie ausdr\u00fccken, womit ich im Blick auf diese gro\u00dfe Frage leben kann.<br \/>\n\u201eF\u00fcrchtet euch nicht\u201c, das ist ein Satz, den Jesus oft gesagt hat. Wo Furcht nicht den Blick verstellt, da kann Hoffnung sein, da kann es eine Zukunft geben. Und sei es eine Zukunft in der Ewigkeit. Daraus folgt, dass dieser Glaube Menschen in Bewegung bringen kann. Wenn Menschen sich solidarisch verhalten gegen\u00fcber anderen Menschen in Kummer und Not \u2013 sie werden von der Macht der Barmherzigkeit ergriffen. Seien es die Nachbarn, die nebenan einem Hilfsbed\u00fcrftigen beistehen, seien es die Helfer nach dem Flugzeugabsturz oder in den von Erdbeben zerst\u00f6rten Gebieten. Auch wenn die meisten es nicht so nennen w\u00fcrden, so treibt sie doch etwas an, das wir als G\u00fcte, als Solidarit\u00e4t, als liebevolle Zuwendung bezeichnen. Wenn schon der Schwanenfamilie geholfen wird, die sich auf Bahngleise verirrt hat, wieviel mehr einem Menschen, der in Not ist.<br \/>\nGottes Geist weht, wo er will. Das ist f\u00fcr mich eine tr\u00f6stliche Vorstellung und inzwischen nach meiner Erfahrung auch eine Wahrheit. Er bringt Menschen in Bewegung, unabh\u00e4ngig von Festlegungen durch Religion, Herkunftsland und Alter. Naturkatastrophen und fa-natische Krieger, Gier nach Besitz und Macht wird es in absehbarer Zeit weiterhin geben. Wir k\u00f6nnen uns der Gegen-Macht des guten Geistes zugeh\u00f6rig f\u00fchlen, die wie das Wasser Steine erweicht und auch uns in Bewegung bringt. \u201eUbi caritas et amor, deus ibi est\u201c, diese Zeile aus Taiz\u00e9 haben wir schon oft gesungen: \u201eWo G\u00fcte und Liebe ist, da ist Gott.\u201c Lassen wir uns erweichen und in Bewegung bringen!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<table style=\"height: 175px;\" width=\"649\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-199\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Aaron.jpg\" alt=\"aaron\" width=\"300\" height=\"754\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Aaron.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Aaron-119x300.jpg 119w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Ich bedanke mich bei allen,<br \/>\ndie mir zu meiner Konfirmation mit Gr\u00fc\u00dfen und Gaben<br \/>\neine gro\u00dfe Freude bereitet haben.<br \/>\nEin recht herzliches Dankesch\u00f6n ergeht auch an die,<br \/>\ndie den Konfirmationsgottesdienst so sch\u00f6n gestaltet haben.<\/p>\n<p>Aaron Zacharias Martin Wolfgang Matthias<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab September 2015 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr seid lebendige Steine, erbaut zum geistlichen Haus. 1. 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