﻿{"id":221,"date":"2014-12-01T19:26:18","date_gmt":"2014-12-01T18:26:18","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=221"},"modified":"2016-11-07T19:36:52","modified_gmt":"2016-11-07T18:36:52","slug":"forum-dez-feb-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2014\/12\/01\/forum-dez-feb-2015\/","title":{"rendered":"Forum Dez. &#8211; Feb. 2015"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-227\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern2014.jpg\" alt=\"weihnachtsstern2014\" width=\"753\" height=\"503\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern2014.jpg 753w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern2014-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 753px) 100vw, 753px\" \/>Nehmt einander an,<br \/>\nwie Christus euch angenommen hat<br \/>\nzu Gottes Lob.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Jahreslosung 2015 aus dem R\u00f6merbrief 15,7<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p><strong>Allen ein gesegnetes Christfest und ein farbenfrohes<\/strong><br \/>\n<strong> und beh\u00fctetes neues Jahr!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kollektenplan<\/strong><br \/>\n07.12. die Ehrenamtsarbeit<br \/>\n14.12. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n21.12. verschiedene Arbeitsloseninitiativen<br \/>\n24.12. Brot f\u00fcr die Welt<br \/>\n26.12. die Lebensberatung im Berliner Dom und die Seelsorge-, Fort- und Weiterbildung<br \/>\n28.12. R\u00fcstzeitheime<br \/>\n31.12. die Geh\u00f6rlosen- und Schwerh\u00f6rigenseelsorge oder die Arbeit des internationalen Konvents<br \/>\n01.01. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n04.01. den kirchlichen Fernunterricht<br \/>\n06.01. aktuelle Notf\u00e4lle<br \/>\n11.01. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes der Union Ev. Kirchen<br \/>\n18.01. die Religionsphilosophischen Schulprojektwochen und die Ev. Sch\u00fclerarbeit<br \/>\n25.01. die Telefonseelsorge<br \/>\n01.02. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n08.02. die Ev. Beratungsstellen und den F\u00fcrsorgerischen Gemeindedienst<br \/>\n15.02. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg<br \/>\n22.02. besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<br \/>\n01.03. die Arbeit der Berliner Stadtmission<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das ab M\u00e4rz 2015 bitte bis zum 15.02. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eWas der Hirtenjunge Micha<\/strong><br \/>\n<strong> in Bethlehem erlebte\u2026\u201c<\/strong><br \/>\n<strong> Krippenspiel der Generationen<\/strong><br \/>\n(nach einer Idee von Peter Bucher)<br \/>\nIII. Advent, 14.12., 16.00 h<br \/>\nKirche zu Lietzen,<br \/>\ndavor: 14.30 h:<br \/>\nKaffee und Kuchen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-226\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HirtenjungeMicha.jpg\" alt=\"hirtenjungemicha\" width=\"751\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HirtenjungeMicha.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HirtenjungeMicha-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Bild: Christine Volmer, Marxdorf<\/p>\n<p>Der Hirtenjunge Micha bekommt ein Schaf geschenkt \u2013 er ganz allein. Bei seiner Freundin Maria geschieht Geheimnisvolles. Und ein r\u00f6mischer Legion\u00e4r sorgt daf\u00fcr, dass Micha und sein Vater und der weise Hirte Nathan doch noch in ein ganz anderes Dorf ziehen. Mitspielende aller Generationen spielen das St\u00fcck als Pantomime, gerahmt durch ein farbenfrohes B\u00fchnenbild und viel Musik, zum H\u00f6ren, Genie\u00dfen und selber Singen.<\/p>\n<p>Ich habe eine Frage: <strong>Wozu sind Mauern da?<\/strong><\/p>\n<p>Um etwas einzugrenzen oder<br \/>\nabzugrenzen? Ich will sehen,<br \/>\nwo das Schloss sitzt, ob au\u00dfen<br \/>\noder innen. Vielleicht braucht<br \/>\ndie Welt eines Tages keine<br \/>\nMauern mehr.<\/p>\n<p>Dios Mio,<br \/>\nmach, dass wir keine Mauern mehr brauchen.<br \/>\nUnd gib mir die Kraft, sie zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>(frei nach \u201eGebete einer Maus\u201c)<\/p>\n<p>Ich finde es sehr wichtig, mit einem Gottesdienst (am 09.11.2014) dieses Tages zu gedenken. Ich selbst wachse in einer ganz anderen Zeit auf, ich kenne die Mauer nur aus Erz\u00e4hlungen. F\u00fcr mich ist es kaum vorstellbar, in einem Land zu leben, welches sich durch eine Mauer, die man nicht \u00fcberwinden konnte, in DDR und in Westdeutschland teilt. Mir liegt viel daran, etwas aus dieser Zeit zu erfahren und dar\u00fcber nachzudenken. Und genau das konnte man bei diesem Gottesdienst tun.<br \/>\nAber es gibt ja auch die Mauern, die Menschen untereinander errichten. Die einen werden wegen ihres Glaubens, die anderen wegen ihres Aussehens oder aus verschiedenen anderen Gr\u00fcnden ausgegrenzt. Damit hat sich die Konfi-Gruppe besch\u00e4ftigt. Ich finde es sehr traurig, dass es so etwas gibt. Ausgrenzung, sinnlose Mauern zwischen andere schieben. Wir haben am Tag davor, als wir bei der Gottesdienstvorbereitung geholfen haben, viel dar\u00fcber nachgedacht. Wir haben auf Mauersteine Gr\u00fcnde geklebt, die einige finden, um andere auszugrenzen.<br \/>\nAm Anfang des Gottesdienstes sahen wir uns einen Film an, der am 9.11.1989 in der Bornholmer Stra\u00dfe spielt. Dann haben wir Teelichte vor dem Altar an-gez\u00fcndet, um an diesen Tag zu erinnern. Dazwischen baute die Konfi-Gruppe die Mauern aus Styroporteilen auf. Als wir die Mauer dann abrei\u00dfen durften, war das viel besser als sie aufzustellen. Auch der musikalische Teil ist nicht zu kurz gekommen.<\/p>\n<p>Leonore Luise Ilgenstein<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Neues aus der Kirchenwelt<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-228\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KirchemWolke.png\" alt=\"kirchemwolke\" width=\"347\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KirchemWolke.png 347w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KirchemWolke-300x238.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px\" \/><\/p>\n<p>Verwirrung um Kirchensteuer<br \/>\n&#8211; Was \u00e4ndert sich ab 2015?<br \/>\nUm eines gleich vorweg zu nehmen: Sie bezahlen nicht mehr Steuergelder. Es gibt auch keine neue Steuer. Es \u00e4ndert sich lediglich etwas in der Art und Weise der Abbuchung.<br \/>\nNeu ist: Die Kirchensteuer auf Kapitalertr\u00e4ge (Zinsen) soll ab 2015 DIREKT von Banken, Versicherungen oder Wohnungsbaugenossenschaften abgef\u00fchrt werden. Im Geldbeutel ist das f\u00fcr Sie gar nicht sp\u00fcrbar, denn die Besteuerung gibt es schon immer. Schon fr\u00fcher waren Kapitalertr\u00e4ge<br \/>\nals Einkommen in der Steuerkl\u00e4rung anzugeben. Sie wurden versteuert und auch der Kirchensteuerzuschlag wurde dabei erhoben.<br \/>\nZur Vereinfachung der Abbuchung wird seit 2009 die Kapitalertragsteuer direkt von den Banken und Versicherungen, etc. an die Finanzbeh\u00f6rden weitergeleitet. Die Kirchensteuer auf die Kapitalertragsteuer wurde dabei aber NICHT AUTOMATISCH an das Finanzamt abgef\u00fchrt. Dies geschah nur, wenn sich der Steuerpflichtige ausdr\u00fccklich an seine Bank wandte.<br \/>\nUnd genau DAS \u00e4ndert sich nun. Ab 2015 wird auch die Kirchensteuer, die auf Ihre Kapitalertr\u00e4ge entf\u00e4llt, direkt an das Finanzamt abgef\u00fchrt.<br \/>\nSie zahlen nicht mehr, aber es wird anders abgebucht. Dar\u00fcber werden Sie von Ihrer Bank bzw. anderen Institutionen informiert. Das ist schnell mal verwirrend und es entsteht leicht der Eindruck, Sie w\u00e4ren jetzt schlechter gestellt. Dem ist nicht so. Ohnehin, \u00fcberpr\u00fcfen Sie doch einmal, ob Sie \u00fcberhaupt eine Kirchensteuer auf Ihre Kapitalertr\u00e4ge abf\u00fchren m\u00fcssen. Diese Besteuerung gilt n\u00e4mlich nur f\u00fcr Steuerpflichtige oberhalb eines Steuerfreibetrages von 801 Euro (ledig) bzw. 1602 Euro<br \/>\n(verheiratet).<br \/>\nWenn Sie weitere Informationen haben m\u00f6chten, klicken Sie gerne auf<br \/>\nwww.ekd.de\/finanzen\/kapitalertraege.html<br \/>\noder www.ekbo.de\/kirchensteuer.<\/p>\n<p>OKR Dr. Ziekow, Konsistorium<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seniorenausflug 2014 zum Schloss K\u00f6penick nach Berlin<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-225\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Seniorenausflug2014.jpg\" alt=\"seniorenausflug2014\" width=\"751\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Seniorenausflug2014.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Seniorenausflug2014-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(Fast) alle Mitgereisten in der St.-Laurentius-Kirche Berlin-K\u00f6penick.<\/p>\n<p>Am 3.September 2014 war es mal wieder soweit f\u00fcr unseren Seniorenausflug des Pfarrsprengels Neuentempel und Lietzen. Unsere Ziele waren dieses Mal die evangelische Pfarrkirche Berlin-K\u00f6penick sowie das Kunstmuseum K\u00f6penick.<br \/>\nMit drei Kleinbussen und einem Pkw starteten wir gegen 10.15 Uhr am \u201eGr\u00fcnen Wald\u201c. Es nahmen etwa 25 Senioren daran teil. Gegen 11.30 Uhr kamen wir nach einer gem\u00fctlichen \u00dcberlandfahrt am Rathaus K\u00f6penick an. Dort nahmen wir unser schon vorher ausgesuchtes und bestelltes Mittagessen ein.<br \/>\nFrau Mielke hatte sich diesmal sehr darum bem\u00fcht, dass wir die Sehensw\u00fcrdigkeiten alle zu Fu\u00df erreichen konnten. Wer sich nicht zugemutet hatte, mit zum Schloss K\u00f6penick zu gehen, hat die Zeit auf einer Bank an der Spree verbracht &#8211; nat\u00fcrlich mit unserem treuen Begleiter des Seniorenkreises Lietzen, mit \u201eWhisky\u201c.<br \/>\nIn dem reizvoll am Ufer des Flusses Dahme gelegenen Barockschloss K\u00f6penick werden Sch\u00e4tze des Kunstgewerbemuseums ausgestellt. Der heutige Bau ent-stand zwischen 1677 und 1690 nach Pl\u00e4nen der Architekten Rutger van Langervelt und Johann Arnold Nering f\u00fcr den hohenzollernschen Kurprinzen Friedrich (sp\u00e4ter Friedrich III. Kurf\u00fcrst von Brandenburg und Friedrich I. K\u00f6nig von Preu\u00dfen) anstelle eines fr\u00fcheren Jagdschlosses der brandenburgischen Kurf\u00fcrsten.<br \/>\nSeit 1963 werden Ausstellungsr\u00e4ume im Schloss K\u00f6penick vom Kunstgewerbemuseum genutzt. Die Besucher erwartet eine in ihrer Qualit\u00e4t herausragende Sammlung wertvoller M\u00f6bel, Tapisserien, Get\u00e4fel und Tapeten. Hinzu kommen Objekte wie Spiegel, Uhren, Leuchter und Tafelaufs\u00e4tze. Diese Kunstsch\u00e4tze geh\u00f6rten einst zur Einrichtung herrschaftlicher Wohn- und Empfangsr\u00e4ume.<br \/>\nDanach ging es zum Altstadt-Caf\u00e9, wo uns liebevoll gedeckte Tische erwarteten. Jeder bekam drei verschiedene St\u00fcckchen Torte auf seinen Teller. Der Kuchen war f\u00fcr uns alle ein Traum&#8230;<br \/>\nUnser letztes Ziel war der Besuch der evangelischen Kirche in Alt K\u00f6penick. Die Kirche wurde 1838\u20131841 nach einem Entwurf von Butzke im neoromanischen Rundbogenstil der Schinkel-Schule erbaut und 1841 in Anwesenheit von Friedrich Wilhelm IV., K\u00f6nig von Preu\u00dfen, eingeweiht. Das protestantische Gotteshaus ist ausgestattet mit Glocken aus der Gie\u00dferei Apolda. Der Turm wurde um die Jahrtausendwende aufw\u00e4ndig restauriert.<br \/>\nVom Kirchplatz aus f\u00e4llt der Blick auf die Stra\u00dfe Alt K\u00f6penick, die \u00e4lteste Stra\u00dfe der Stadt. Sie wurde um 1245 zwischen Dammbr\u00fccke und Schloss angelegt und hie\u00df fr\u00fcher Schlossstra\u00dfe.<br \/>\nNach dem Besuch der evangelischen Kirche, in der wir auch noch einige unserer Lieblingslieder gesungen haben, traten wir unsere Heimfahrt an.<br \/>\nUnserer Fahrerin, Pfarrerin Frau Mielke, und unseren Fahrern, Herrn Ammer, Herrn Wilde und Herrn Stahr, sei hiermit herzlich gedankt.<br \/>\nWir alle m\u00f6chten uns auch noch einmal recht herzlich bei unserer Pfarrerin Frau Mielke f\u00fcr den so toll organisierten Tag bedanken.<\/p>\n<p>Sonja Karnstedt<\/p>\n<p><strong>Ausflug in die Partnergemeinde<\/strong><br \/>\nAm 19. September war es so weit &#8211; p\u00fcnktlich um 8.30 Uhr fuhren wir los (Frau Mielke, Frau Karnstedt, Frau und Herr Wilde), in die 630 km entfernte Partnergemeinde nach Moers. Dem voraus gegangen waren viele E-Mails und Telefonate, um das Treffen vorzubereiten. Und immer kam dabei die Vorfreude aufs Begegnen zum Ausdruck. So hie\u00df es z.B. in einer Mail von Gisela Bachmann: \u201cWir freuen uns auf euch! Das Programm steht so gut wie fest, und wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit mit euch. Ganz liebe Gr\u00fc\u00dfe von Gisela und Arne.\u201c Schon die Fahrt war ein Erlebnis, deren H\u00f6hepunkt ein Picknick auf dem Autobahnparkplatz war. Frau Karnstedt hatte liebevoll den Tisch gedeckt und daf\u00fcr sogar eine Tischdecke aufgelegt. So kamen wir gut in Moers an und wurden fr\u00f6hlich von Familie Bachmann empfangen. Bei Kaffee und Kuchen in Bachmanns Garten begr\u00fc\u00dften wir alte Bekannte und lernten neue Leute kennen. Wir Lietzen-Marxdorfer gingen anschlie\u00dfend mit zu den Gastfamilien. Am Abend fand ein Partnerschaftstreffen statt, mit viel Spa\u00df und guten Gespr\u00e4chen.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag wurde ausgiebig gemeinsam gefr\u00fchst\u00fcckt und dabei in froher Runde gesungen, es wurden aber auch die Sorgen und N\u00f6te der Menschen und unserer Kirchengemeinden besprochen. Dabei konnte man ganz deutlich sehen, dass wir in vielen Dingen mit \u00e4hnlichen Problemen belastet sind.<br \/>\nAm Mittag ging es dann zum gemeinsamen Ausflug in den Landschaftspark Duisburg Nord. Dort unternahmen wir einen Rundgang durch ein St\u00fcck Industriekultur im Ruhrgebiet. Wir besichtigten ein stillgelegtes Stahlwerk der Firma Thyssen. Die Hoch\u00f6fen zu besteigen war dabei eine Herausforderung der besonderen Art. Belohnt wurde man aber mit interessanten Informationen \u00fcber die Arbeit der Stahlwerker und einem gro\u00dfartigen Ausblick von 76 m H\u00f6he, \u00fcber das Werk und die Landschaft ringsherum.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-224\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde2014.jpg\" alt=\"partnergemeinde2014\" width=\"751\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde2014.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde2014-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p>Gut gelaunt und voller sch\u00f6ner Eindr\u00fccke ging\u2019s an die liebevoll gedeckte Kaffeetafel und abends zum gemeinsamen Mahl ins Pfannkuchenhaus. Da war wieder viel Gelegenheit, sich auszutauschen und Gemeinschaft zu pflegen.<br \/>\nDer n\u00e4chste Tag war ein Sonntag, und wir erlebten einen eindr\u00fccklichen Gottesdienst.<br \/>\nDie Tage vergingen viel zu schnell, aber da wir wieder viele Stunden Heimfahrt vor uns hatten, mussten wir bald Abschied nehmen. Wir wurden sehr liebevoll mit einem Imbiss von leckerer Tomaten- und K\u00fcrbissuppe verabschiedet.<br \/>\nWohlbeh\u00fctet kamen wir m\u00fcde, aber erf\u00fcllt von vielen sch\u00f6nen Erlebnissen, zuhause an.<br \/>\nEin frohes Dankesch\u00f6n an die Menschen in unserer Partnergemeinde, die die sch\u00f6nen Tage des Zusammenseins erm\u00f6glicht haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in unserer Gemeinde.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Nachklang<\/strong><br \/>\nDer Lietzener Chor hatte zu einem \u201eSommerkonzert\u201c eingeladen \u2013 am Sonnabend, dem 6. September 2014. Ich hatte mich darauf gefreut und habe dieses Konzert von Anfang bis Ende genossen. Warum erinnere ich noch mal daran? Weil es so sch\u00f6n war und weil leider nur wenige Besucher den Weg in die Dorfkirche in Lietzen gefunden hatten. Das mag auch daran gelegen haben, dass gerade an diesem besagten Wochenende viele Feste in der Umgebung stattfanden. Und man kann sich nun einmal nicht aufteilen \u2026<br \/>\nWir h\u00f6rten Lieder und Orgelst\u00fccke \u201e\u00fcber die sch\u00f6nen Dinge des Lebens\u201c. \u00dcber den Sommer, den wunderbaren Morgen, \u00fcber Luft und Wind. Der Chor sang das Lob Gottes, \u201eder es Tag und Nacht l\u00e4sst werden, Sonn und Mond uns scheinen hei\u00dft\u201c (aus dem Choral \u201eGott des Himmels und der Erden\u201c). Alle diese Lieder \u2013 \u201eDu, meine Seele, singe\u201c, \u201eWunderbarer K\u00f6nig\u201c, \u201eGro\u00dfer Gott, wir loben dich\u201c, \u201eGeh aus, mein Herz, und suche Freud\u201c \u2013 sind Nahrung f\u00fcr die Seele. Beim Sommerausklang erinnern sie uns an alle die sch\u00f6nen warmen Tage, die gerade hinter uns liegen, daran, wie wir in der Sonne gesessen und uns am lauen Wind gefreut haben. Und in der nassen und kalten Jahreszeit mit ewig grauem Himmel und manchmal scharfem Ostwind geben uns diese Liedzeilen Kraft, den Blick nach vorn zu richten. Es wird wieder heller werden, und au\u00dferdem haben die langen Abende auch etwas f\u00fcr sich.<br \/>\nAuch Wanderlieder kann man in der Kirche singen \u2013 \u201eWer recht in Freuden wandern will, der geh der Sonn entgegen\u201c -, und auch vom wohlschmeckenden \u201ek\u00fchlen Wein\u201c kann die Rede sein, wie in dem Lied von Daniel Friderici aus dem 16. Jahrhundert: \u201eWir lieben sehr im Herzen drei sch\u00f6ne Dinge fein. Sie wenden Leid und Schmerzen, wenn sie beisammen sein. Die liebliche Musik, ein freundlicher Anblick, ein guter, frischer, k\u00fchler Wein, das sind drei gute Dinge fein\u2026\u201c Wenn der Dichter zum Schluss des Liedes auffordert: \u201eFahr hin, Trauer und Leid\u201c, so wollen wir ihm doch, noch anger\u00fchrt von dem musikalischen Wohlklang, gern folgen!<br \/>\nZum Abschluss h\u00f6rten wir \u201eNun wollen wir singen das Abendlied und beten, dass Gott uns beh\u00fct\u201c. Wie immer sangen die Chors\u00e4nger begeistert und kraft-voll unter der Leitung von Barbara Kr\u00fcger. Danke!<\/p>\n<p>Eine H\u00f6rerin<\/p>\n<p><strong>Gottesdienst zum Erntedankfest mit Brunch, 12.10.2014<\/strong><br \/>\n<strong> \u201eBei Gott sind alle Goldmarie\u201c<\/strong><br \/>\nAls ich die Einladung mit diesem Titel bekam, dachte ich zuerst: \u201eSuper, dann kann ich faul sein wie Pechmarie und bin bei Gott trotzdem Goldmarie \u2013 hurra, ich brauch nichts zu tun.\u201c<br \/>\nFrau Mielke und alle, die das tolle Anspiel vorbereitet hatten, haben es sehr gut verstanden, das M\u00e4rchen \u201eFrau Holle\u201c mit der biblischen Geschichte vom Weinbergbauern zu verbinden.<br \/>\nChristine Volmer als Goldmarie gl\u00fcckte mit Flei\u00df und positiver Einstellung das ganze Tagwerk. Ihre Schwester Pechmarie (toll gespielt von Tina Rahnenf\u00fchrer) zeigte, wie das Pech und Ungl\u00fcck jeden von uns den ganzen Tag lang treffen kann. Man wartet unter Umst\u00e4nden bis kurz vorm Schluss auf Arbeit oder Anerkennung. Bis dahin scheint alles, was man tut, ausweglos. Der Besitzer des Weinbergs (gespielt von J.R.Matthias) aber erinnert sich an Pechmarie und stellt sie kurz vor Toresschluss ein. Als es an den Verdienst ging, stellte Frau Holle (alias Desi Ilgenstein) unsere menschliche Gerechtigkeit dar. Jeder wurde entsprechend seinem Flei\u00df und seiner Arbeit bezahlt. Doch der Weinbergchef funkt Frau Holle dazwischen \u2013 hier geht\u2019s nicht um weltliche Gerechtigkeit, sondern um Gottes Gerechtigkeit. Am Ende hat jeder in der Geschichte, was er braucht. Pechmarie kann sich an der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit freuen. Frau Holle und Goldmarie haben gestaunt.<br \/>\nUnd ich will jedes Jahr staunen \u00fcber unser gutes und reiches Leben und dankbar sein. Dankbar f\u00fcr so einfallsreiche Gottesdienste und Feste, dankbar f\u00fcr das reichhaltige B\u00fcffet danach und die gute Gemeinschaft, die wir erleben durften.<\/p>\n<p>Corinna Rotzoll mit Johanna, Claas und Robbin<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-223\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maus.jpg\" alt=\"maus\" width=\"750\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maus.jpg 750w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maus-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/p>\n<p>Wo hat sich die kleine Maus versteckt?<br \/>\nBild: Christine Volmer<\/p>\n<p><strong>BEGABT LEBEN \u2013 MUTIG VER\u00c4NDERN<\/strong><br \/>\nUnter dieser \u00dcberschrift kamen zehn Thesen in meine H\u00e4nde, die auch \u201eOrientierungspunkte\u201c, \u201eResonanzen\u201c, \u201eKonsequenzen\u201c genannt werden. Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat sie als Ergebnisse des Konsultationsprozes-ses \u201eWelche Kirche morgen?\u201c ver\u00f6ffentlicht. Die Landessynode hat diese Thesen im Fr\u00fchjahr 2014 beschlossen, und die Gemeinden und Kirchenkreise wurden aufgefordert, mit ihnen zu arbeiten und sie in der Praxis zu erproben. Erst mal klingt das alles etwas b\u00fcrokratisch, und die Fremdworte k\u00f6nnten auch abschreckend wirken. Jedoch denke ich, dass wir uns mit diesen 10 Thesen besch\u00e4ftigen sollten. Es geht dabei um unsere Kirche, um unsere Gemeinden, genauso auf den D\u00f6rfern wie in den st\u00e4dtischen R\u00e4umen.<br \/>\nIch nehme also allen meinen Mut zusammen und traue mich, zu manchen dieser Vorschl\u00e4ge einige durchaus pers\u00f6nliche Bemerkungen zu machen.<br \/>\nDie Thesen umfassen folgende Themen:<\/p>\n<p>1. Wir sind \u201eKirche mit Mission\u201c<br \/>\n2. Wir gestalten aktiv die Vielfalt unserer Kirche<br \/>\n3. Wir nehmen die Herausforderungen der pluralistischen Gesellschaft an<br \/>\n4. Wir erneuern das gottesdienstliche Leben durch Mut zur Ver\u00e4nderung<br \/>\n5. Wir profilieren unsere evangelischen Bildungsangebote<br \/>\n6. Wir verbinden Kirche und Diakonie zu einem starken Team<br \/>\n7. Wir entdecken unsere Gaben und M\u00f6glichkeiten, \u201eSalz der Erde\u201c zu sein<br \/>\n8. Ein Leib und viele Glieder \u2013 wir erneuern die \u201eZeugnis- und Dienstgemeinschaft\u201c<br \/>\n9. Wir nehmen \u00dcberlastungen wahr und ermutigen zu beispielhaftem Handeln<br \/>\n10. Wir sind eine \u201eVolkskirche im Wandel\u201c<\/p>\n<p>Das sind gro\u00dfe Vorhaben, und vielleicht erscheinen sie manchem von uns als zu gro\u00df. Ich finde es bemerkenswert, dass diese Thesen uns jetzt vorliegen. Viele Menschen aus den Gemeinden haben daran mitgewirkt. Ein Reformprozess kann nur gelingen, wenn er von den einzelnen Christen in den Gemeinden mitgetragen wird. Wir wissen: auf der einen Seite braucht ein solcher Prozess Zeit. Auf der anderen Seite stellen wir fest: wir sind schon mittendrin in den Ver\u00e4nderungen. Wir haben uns schon seit l\u00e4ngerem von Altgewohntem trennen m\u00fcssen. Die Kirchsprengel werden gr\u00f6\u00dfer, wir m\u00fcssen unsere Pfarrerin\/unseren Pfarrer mit anderen Gemeinden teilen. Diejenigen, die in den Gemeinden ehrenamtlich mitarbeiten, werden immer wichtiger, und die Lektoren sind schon ganz unverzichtbar\u2026<br \/>\nBischof Dr\u00f6ge schreibt in seinem Begleitwort zu den Thesen: \u201eDie Thesen stehen unter dem Motto \u201abegabt leben &#8211; mutig ver\u00e4ndern\u2018. Damit ist angezeigt, was unsere Bem\u00fchungen um die Zukunft der Kirche charakterisiert. Es ist die Hoffnung auf den Geist Gottes, der uns motiviert und st\u00e4rkt, Salz der Erde zu sein, wie es in der ersten These hei\u00dft.\u201c<br \/>\nIch will vier Thesen herausgreifen, die mich im Blick auf unsere Gemeindestruktur besonders interessieren:<br \/>\nIn der 1. These hei\u00dft es: \u201eWir wollen den Heiligen Geist in seinem vielf\u00e4ltigen Wirken neu entdecken. Er motiviert und st\u00e4rkt uns, \u201aSalz der Erde\u2018 zu sein und unsere Mission zu erf\u00fcllen: das Evangelium zu verk\u00fcndigen, zur Gemeinschaft einzuladen, die Lehre Jesu weiterzugeben, Seelsorge zu \u00fcben und zur t\u00e4tigen N\u00e4chstenliebe zu motivieren. Wir setzen uns ein f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung und die Achtung der Menschenrechte.\u201c Dies alles haben wir und finden wir in unseren Gemeinden. Wir w\u00fcnschen uns, dass das vielf\u00e4ltige Wirken des guten Geistes weiterhin unter uns stattfindet, dass es nicht nachl\u00e4sst, ja, dass es w\u00e4chst und gedeiht! Schlie\u00dflich k\u00f6nnen wir uns immer wieder deutlich ma-chen: jede und jeder ist tats\u00e4chlich \u201ebegabt\u201c, wir k\u00f6nnen das in unserem t\u00e4glichen Leben ausdr\u00fccken und weitergeben, was wir zu geben haben. Einmal ist es das Tun im Stillen, die Hinwendung zum N\u00e4chsten, die nicht nach au\u00dfen dringt und die doch als Seelsorge so Wichtig ist. Zum anderen springt manchmal eine Aktion wahrhaftig ins Auge, wenn sie, wie vor kurzem, sogar in der Zeitung steht \u2013 zum Beispiel die Arbeit f\u00fcr die Schule in Mekerie! Neben den einzelnen, die Spenden sammeln, die den Kontakt in dieses \u00e4thiopische Dorf halten und sich um die Ordnung bei den Finanzen k\u00fcmmern, sind letztlich alle die beteiligt, die regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr Geld spenden. So sind beide Arten der Hinwendung zum N\u00e4chsten \u201et\u00e4tige N\u00e4chstenliebe\u201c.<br \/>\nIn der 2. These hei\u00dft es: \u201eWir leben in einer Landeskirche, deren Vielfalt Spannungen und Gegens\u00e4tze vereint: Metropole und strukturschwache Regionen, Speckg\u00fcrtel und Mittelst\u00e4dte, Ost- und Westbiographien; f\u00fcnf Bundesl\u00e4nder, Christinnen und Christen unterschiedlicher theologischer Tradition, mit und ohne Migrationshintergrund.\u201c Hier finde ich die manchmal doch recht schwierige Situation benannt, die durch den gro\u00dfen Gegensatz zwischen Stadt und Land entsteht. Es scheint mir, dass auf der einen Seite dieser Gegensatz gr\u00f6\u00dfer wird, zumal sich zum Beispiel Berlin immer mehr zu einer Weltstadt entwickelt. Auf der anderen Seite macht mir Hoffnung, dass sich immer wieder Menschen aus der Stadt in unsere D\u00f6rfer aufmachen, um hier zu leben. Sie bauen nicht mit an der einseitig ausgerichteten Meinung von einer \u201estrukturschwachen\u201c Region mit \u201esterbenden D\u00f6rfern\u201c, in denen sowieso nichts los ist. Im Gegenteil, sie geben uns recht im Blick auf die einzigartigen Landschaften, die Brandenburg zu bieten hat, und zeigen, dass es durchaus m\u00f6glich ist, sich auf dem Land ein lebenswertes Umfeld zu schaffen. Die unterschiedlichen Biographien der Menschen aus Ost und West erfordern bis heute in diesem Zusammenhang unsere besondere Aufmerksamkeit. Und bei manchen Begegnungen sind wir auch mit dem Neid konfrontiert \u2013 dem eigenen Neid auf andere, und mit dem Neid anderer auf uns selbst &#8211; das ist meine Erfahrung. Hier brauche ich viel Geduld, mit mir selbst und auch mit anderen.<br \/>\nIn der 4. These hei\u00dft es: \u201eWir kennen in unserer Kirche eine F\u00fclle unterschiedlicher Gottesdienstformen. Jeder Gottesdienst hat seinen Wert: Andachten, auch f\u00fcr die kleine Zahl\u2026 Die Zukunft des geistlichen Lebens unserer Kirche liegt in bewusst eingesetzten unterschiedlichen Formaten geistlichen Lebens, mit und ohne Ordinierten. Wir wollen die Formen und die Zahl unserer Gottesdienste innerhalb einer Gemeinde und regional den vorhandenen Ressourcen anpassen. Nicht die Menge der Gottesdienste ist ausschlaggebend, sondern die Haltung, in der wir sie gestalten und feiern.\u201c Sehr wichtig finde ich, dass in dieser These deutlich wird: Jeder Gottesdienst hat seinen Wert. Ein Sonntag be-ginnt f\u00fcr mich zu leuchten, schon wenn ich mich auf den Weg mache, um in Lietzen oder Marxdorf einen Gottesdienst mit zu feiern! (Die \u201ekleine Zahl\u201c sollte uns nicht schrecken, aber doch verlassen mich manchmal die Zuversicht und der Mut. Dann macht sich die Sorge breit, wie es wohl mit unserer Kirche weitergehen wird.) In unseren Gemeinden findet schon ab und an statt, was in der These vorgeschlagen wird: wir erleben unterschiedliche Formen von Gottesdiensten, es gibt in manchen Zeiten besondere Zielgruppen (Kinder, Konfirmanden, Schulanf\u00e4nger) und deshalb unterschiedliche Schwerpunkte. Mittelpunkt einer jeden Gottesdienstform ist die klare Botschaft des Evangeliums. Ausger\u00fcstet mit der \u201eguten Nachricht\u201c k\u00f6nnen dann alle angeregt, im besten Fall getr\u00f6stet und froh, nach Hause und in die neue Woche gehen. Ich erlebe das an mir selbst jedes Mal.<br \/>\nIn der 10. These hei\u00dft es: \u201eAls \u201aVolkskirche im Wandel\u2018 bleiben wir \u2013 unabh\u00e4ngig von der Zahl unserer Mitglieder \u2013 eine offene und \u00f6ffentliche Kirche, die ihre Mission in der Gesellschaft erf\u00fcllt. Es geh\u00f6rt zu unserem Wesen, uns nach au\u00dfen zu wenden und eine Kultur des Willkommens f\u00fcr alle Menschen zu pflegen. Wir wollen eine Kirche bleiben, die vielf\u00e4ltige Aufgaben in der Gesellschaft wahrnimmt.\u201c Diese These, so scheint mir, bedeutet eine gro\u00dfe Herausforderung. Unabh\u00e4ngig von der Zahl unserer Mitglieder eine offene und \u00f6ffentliche Kirche sein, ist eine gro\u00dfe Aufgabe! Uns nach au\u00dfen zu wenden bedeutet ja auch, dass wir uns zu unserem Glauben bekennen bei Menschen, f\u00fcr die Glauben und Kirche fremd sind. Dass wir lernen zu formulieren, was Glauben f\u00fcr uns bedeutet. Das ist nicht leicht! \u201eWillkommen\u201c zu allen Menschen zu sagen \u2013 welche Herausforderung! Ich finde es sehr mutig, diese letzte These so zu formulieren. Ich denke, dass dies nur geschehen kann in der Hoffnung auf den Geist Gottes. Manchmal kann man schon verzagen angesichts unserer kleinen Zahl, angesichts mancher Entscheidungen kirchlicher Gremien, die schwer nachvollziehbar sind, oder auch mancher Versuche innerhalb der Kirche, sich gesellschaftlichen Normen gar zu sehr anzupassen, wobei die Botschaft des Evangeliums au\u00dfer dem Blick ger\u00e4t.<br \/>\nIch lese gerade ein B\u00fcchlein von einem Autor, der im Oderbruch lebt, also nicht weit von unserem Pfarrsprengel entfernt. Er schreibt \u00fcber seine Kirche so herzerw\u00e4rmend, dass ich seine Worte an den Schluss meiner \u00dcberlegungen stellen will: \u201eDie Kirche \u2026 ist f\u00fcr mich ein Ort des Gl\u00fccks. Ich bin hier immer wieder zur Besinnung gekommen und habe viele gute Momente hier erlebt, geweint, gesungen und gelacht. Ich bin hier den Menschen aus anderen Generationen n\u00e4her als an jedem anderen Ort. Wir teilen etwas miteinander, das wir schwer ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Vielleicht ist es so, dass wir uns als Gleiche begegnen, sofern wir vor einer Instanz gleich sind, auf die wir uns gemeinsam beziehen. Die Kirche verbindet mich mit den letzten zehn Generationen, die diesen Platz und diese Landschaft gestaltet haben, die gehofft und gebangt und versucht haben, ein gelingendes Leben zu leben und daf\u00fcr um einen Segen gebeten haben\u2026\u201c<br \/>\n(Kenneth Anders, Viel Gl\u00fcck auf dem Acker. Kolumnen \u00fcber Stadt und Land III)<br \/>\nAch, ich w\u00fcnsche uns so sehr, dass wir selbst und viele andere in unseren Kirchen einen Ort des Gl\u00fccks und des Segens erleben! Ein frommer Wunsch? Meinetwegen \u2013 ein frommer Wunsch!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>An der Lichtgrenze entlang<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-229\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lichtgrenze.jpg\" alt=\"lichtgrenze\" width=\"751\" height=\"970\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lichtgrenze.jpg 751w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Lichtgrenze-232x300.jpg 232w\" sizes=\"auto, (max-width: 751px) 100vw, 751px\" \/><\/p>\n<p>\u201eEs soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht Gott\u201c (Sacharja 4,6).<br \/>\nAm Gottesdienst in der Vers\u00f6hnungskapelle an der Bernauer Stra\u00dfe in Berlin konnte ich, zugleich mit vielen anderen, am Bildschirm teilnehmen \u2013 am Sonntag, dem 9. November 2014. Diesmal war es keine Verlegenheitsl\u00f6sung, dass ich zur Gottesdienst-Zeit vor dem Fernseher sa\u00df. Diese Gedenkveranstaltung hatte Substanz, war evangeliumsgem\u00e4\u00dfe Verk\u00fcndigung. Zwar fehlte mir die Verbindung zu meiner Heimatgemeinde Lietzen\/Marxdorf, aber ich hatte mich nun einmal entschieden, die Tage vom 7.-9. November in Berlin mitzufeiern. (Auch ich habe durch den Mauerbau im August 1961 viel verloren und hatte Grund zum Feiern.)<br \/>\nIn der Predigt war von der friedlichen Befreiungsgeschichte die Rede, die Deutschland erlebt hat. Davon, dass die Kr\u00e4fte des Geistes, der Vernunft und des Friedens st\u00e4rker sein k\u00f6nnen und st\u00e4rker sein sollen als die M\u00e4chte der Gewalt und Unterdr\u00fcckung. Und dass Freiheit ein hohes Gut bleibt. Viele von uns \u00c4lteren haben gewiss auch empfunden, dass die-ser sogenannte Mauerfall einen \u201eSprung in der Geschichte\u201c bedeutet. Noch im Umfeld des 7. Oktober 1989 waren \u00fcber 3000 Menschen in der DDR festgenommen worden. In dieser Zeit wurden Ausgrenzung, Einsch\u00fcchterung und Freiheitsentzug von Seiten der Entscheidungstr\u00e4ger noch als Mittel angesehen, auf die Sehnsucht der Menschen nach Ver\u00e4nderung zu reagieren. Gro\u00dfer Dank geb\u00fchrt denjenigen, die mit der Ansage \u201eKeine Gewalt\u201c w\u00e4hrend der vorangehenden Demonstrationen in der ganzen DDR zur Zur\u00fcckhaltung aufgerufen haben. Sie haben zusammen mit besonnenen Verantwortlichen das Wunder bewirkt, dass der Mauerfall eine \u201efriedliche Befreiungsgeschichte\u201c sein konnte. Ein \u201eWunder\u201c? Vielleicht. Es sind immer einzelne Menschen, die den Mut haben, Entscheidungen zu fassen, deren Ausgang sie nicht kennen. \u201eNicht durch Heer oder Kraft\u201c soll das Gute und Sinnvolle geschehen, sondern durch seinen Geist.<br \/>\nSo scheint der Geist Gottes in diesem Geschehen greifbar zu sein, dessen wir nach 25 Jahren am 9. November gedacht haben. Ich h\u00e4tte vorher nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, dass dieses Gedenken sich in Berlin so festlich und fr\u00f6hlich gestalten w\u00fcrde. W\u00e4hrend meiner Wanderungen an der Lichtgrenze entlang fiel mir auf, wie friedlich die vielen Tausende von Menschen sich verhalten. Ja, sie \u201ewandern\u201c, genau wie ich, mit Zeit und oft mit der ganzen Familie, an den Lichtern entlang. Es war leicht, mit anderen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Die meisten waren anger\u00fchrt von der sch\u00f6nen Idee, die fr\u00fchere Grenze als Lichtlinie zu gestalten, die sich am Sonntagabend aufl\u00f6sen w\u00fcrde. Und viele von den ehemaligen DDR-B\u00fcrgern sind erstmalig der fr\u00fcheren Grenze bewusst so nahe gekommen. Die Absperrungen begannen ja schon weit vor der eigentlichen Mauer. Jetzt konnte man sehen, wo sie eigentlich verlief.<br \/>\nAls Daniel Barenboim mit der Staatskapelle und einem Chor Sonntagmittag am Brandenburger Tor f\u00fcr den Abend probte, war ich einige Zeit dabei und erlebte die Begeisterung der gro\u00dfen Menge. Wir h\u00f6rten die \u201eOde an die Freu-de\u201c aus Beethovens 9. Sinfonie. Auch hier wehte ein besonderer Geist. Ein Jude dirigiert das Orchester und feiert mit den Deutschen das Ende der 40-j\u00e4hrigen Teilung, an einem Tag, an dem in Deutschland im Jahr 1938 Ausgrenzung und Vertreibung, Mord und Totschlag am j\u00fcdischen Volk beginnen. Verordnete Untaten, die niemals vergessen werden d\u00fcrfen. Die Deutschen werden durch die Gleichzeitigkeit der Daten immer wieder daran erinnert werden.<br \/>\nBallonpaten haben ihrem Ballon jeweils Erinnerungen und Botschaften mit auf den Weg gegeben. Zwei von ihnen will ich zitieren:<\/p>\n<p>\u201e19.30 Uhr, Berliner Abendschau:<br \/>\nSchabowski-Pressemitteilung:<br \/>\nAlle Grenz\u00fcberg\u00e4nge sind ge\u00f6ffnet \u2013 ich glaube es nicht, aber nach einer durchheulten Nacht bis 5 Uhr morgens: die Wirklichkeit!<br \/>\nOhne einen Schuss! Noch heute G\u00e4nsehaut und Tr\u00e4nen, vor Gl\u00fcck.\u201c<br \/>\nEin junges M\u00e4dchen schreibt:<br \/>\n\u201eDie Mauer ist jetzt ein Gr\u00fcnstreifen mit einem Spielplatz, auf dem ich mit meinen Freundinnen spiele.\u201c<br \/>\nDie Feier-Tage mit den Lichtballons waren kein \u201eZirkus\u201c, wie manche meinten. Dankbarkeit und Freude zu zeigen ist keineswegs banal. Es gibt viel Grund dazu. Dank auch f\u00fcr den \u201eSpielplatz\u201c!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden<\/strong><br \/>\n<strong> etwas dabei:<\/strong><br \/>\n29.11.: Einsingen der Adventszeit (Lietzen)<br \/>\n30.11.: Adventsmusik der Kindergruppen (Neuentempel)<br \/>\n14.12.: Krippenspiel (Lietzen)<br \/>\n20.12.: Treffen der Bl\u00e4serch\u00f6re (Seelow)<br \/>\n28.12.: Festliches Weihnachtskonzert (Lietzen)<br \/>\n25.01.: Kindermusical \u201eEsther\u201c (Ort in der Tagespresse)<br \/>\n15.02.: Gottesdienst, vorbereitet durch die KonfiGruppe (Lietzen)<br \/>\n28.02.\/01.03.: KInderBIbelWOchende (Neuentempel)<br \/>\n15.03.: Gottesdienst zum Weltgebetstag (Marxdorf)<br \/>\n29.03.: Kreuzweg der Jugend (Lietzen) und Mozart-Requiem (Seelow)<br \/>\n24.-27.04.: KonfiR\u00fcste<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>24 T\u00fcrchen eines anderen Adventskalenders<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-222\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/EngelStern.jpg\" alt=\"engelstern\" width=\"548\" height=\"592\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/EngelStern.jpg 548w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/EngelStern-278x300.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 548px) 100vw, 548px\" \/><\/p>\n<p>1 ich rufe meine Eltern an<br \/>\n2 ich lese meinem Kind etwas vor<br \/>\n3 ich h\u00f6re jemandem zu<br \/>\n4 ich schneide Barbarazweige<br \/>\n5 ich bastele mir etwas<br \/>\n6 ich lese die Legende vom heiligen Nikolaus<br \/>\n7 ich mache mir mit Weihnachtseink\u00e4ufen keinen Stress<br \/>\n8 ich besuche meinen kranken Nachbarn<br \/>\n9 ich werde dieses Jahr weniger Geschenke kaufen<br \/>\n10 ich lasse mir etwas vorlesen<br \/>\n11 ich singe ein Adventslied<br \/>\n12 ich schreibe die ersten Weihnachtskarten<br \/>\n13 ich setze mich f\u00fcr 10 Minuten bei Kerzenlicht hin<br \/>\n14 ich \u00fcberlege mir, worauf ich zu Weihnacht verzichten m\u00f6chte<br \/>\n15 ich stresse mich immer noch nicht mit Weihnachtseink\u00e4ufen<br \/>\n16 ich informiere mich \u00fcber Spendenprojekte zur Weihnacht<br \/>\n17 ich bringe einem einsamen Menschen Pl\u00e4tzchen<br \/>\n18 ich besuche ein Weihnachtskonzert<br \/>\n19 ich denke an die, die nichts haben<br \/>\n20 ich lege etwas Geld f\u00fcr Brot f\u00fcr die Welt zurecht<br \/>\n21 ich schenke einem anderen von meiner Zeit<br \/>\n22 ich leiste mir Ruhe und Besinnung<br \/>\n23 ich freue mich auf morgen<br \/>\n24 ich lese die Weihnachtsgeschichte im Lukasevangelium<\/p>\n<p>JR Matthias<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Golden<\/strong><br \/>\nwar das Ehejubil\u00e4um von Ehepaar Edith und Arno Kohnke aus Lietzen. Gefeiert wurde das u.a. mit einem Gottesdienst in der Kirche. Nachtr\u00e4glich w\u00fcnschen wir weiterhin Gottes reichen Segen f\u00fcr die beiden!<br \/>\n<strong>Gel\u00e4utet<\/strong><br \/>\nwird in Lietzen und Marxdorf nun auch immer, wenn wir im Gottesdienst das Vaterunser beten \u2013 das Gebet wird h\u00f6rbar. Dadurch k\u00f6nnen alle Menschen im Dorf wahrnehmen, dass sich Frauen, M\u00e4nner, Kinder in der Kirche versammeln, f\u00fcr andere beten und auf Gottes gutes Wirken unter uns vertrauen.<br \/>\n<strong>Musikgenuss<\/strong><br \/>\ngibt es bei uns zu Weihnachten: Es gibt wieder ein Weihnachtskonzert! Der Chor m\u00f6chte die Tradition fortsetzen, in der ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr die Weihnachtsgeschichte zu besingen. In diesem Jahr \u00fcben wir eine Kantate von Christian Lahusen nach Worten von Rudolf Alexander Schr\u00f6der. Beide sind auch in unserem Gesangbuch mit Texten und Melodien vertreten.<br \/>\nC. Lahusen lebte von 1886-1975, ab 1931 in \u00dcberlingen am Bodensee als Musiklehrer und Chorleiter. R. A. Schr\u00f6der (1887-1962) wirkte in Bayern als Architekt, Maler und Dichter, besonders geistlicher Lieder.<br \/>\nDie Kantate bietet musikalische Vielfalt durch Chorgesang und den Einsatz verschiedener Instrumente: Orgel, Geigen, Blockfl\u00f6ten. Viele wirken mit.<br \/>\nEine herzliche Einladung!<br \/>\nBarbara Kr\u00fcger<br \/>\n<strong>Geharkt<\/strong><br \/>\nund aufger\u00e4umt ist der Friedhof Neuentempel. Das ist den vielen Helferinnen und Helfern beim Einsatz am 15.11. zu danken. Besonderer Dank gilt Frau Waltraud Pohndorf, die diesen Arbeitseinsatz initiiert und \u201eangef\u00fchrt\u201c hat.<br \/>\nPfn. Rahel Charlotte Mielke<br \/>\n<strong>Ein Genuss<\/strong><br \/>\nwaren wieder die liebevoll geschm\u00fcckten Kirchen zu Erntedank. Vielen Dank allen, die Gaben gespendet und dekoriert haben! Gesehen und genossen werden unsere Kirchen auch gerne von Menschen, die durch unsere D\u00f6rfer reisen, wie folgende E-Mail zeigt: \u201eAm Erntedanksonntag habe ich zusammen mit meiner Frau die erfreulicher Weise offene Kirche in Neuentempel besucht. Es war ja eine Augenweide, die wunderbar mit Erntegaben geschm\u00fcckte Kirche sehen zu k\u00f6nnen.\u201c (J. Klee aus Berlin)<br \/>\n<strong>Unbedingt<\/strong><br \/>\neinmal auf die Internetseite unserer Gemeinden schauen: www.lznt.de . Dort gibt es jeden Tag ein Gem\u00e4lde zu sehen und die passende biblische Geschichte dazu. Das Projekt hei\u00dft \u201eBild und Bibel\u201c und l\u00e4uft noch bis zum 31.10.2015.<br \/>\n<strong>Gesucht<\/strong><br \/>\nwird dringend jemand, der die Kirche in Diedersdorf zu den Gottesdienst mithilft vorzubereiten. Derzeit \u00fcbernehmen das Kirchen\u00e4lteste aus Neuentempel und Worin, die jedoch auch schon die Kirchen in den eigenen D\u00f6rfern \u201eversorgen\u201c.<br \/>\n<strong>Vielen Dank<\/strong><br \/>\nan alle Menschen in unseren Gemeinden, die mit dem freiwilligen Kirchgeld und mit Spenden (z. Bsp. in die Turmkasse Marxdorf oder in die Kirchensammelb\u00fcchse G\u00f6rlsdorf) die allt\u00e4gliche Arbeit in unseren Gemeinden mit finanzieren. Auch die Kollekten, die wir in den Gottesdiensten sammeln, tragen dazu bei, dass z. Bsp. die Kirchen geheizt und geschm\u00fcckt sind, Kinder- und KonfiR\u00fcsten stattfinden k\u00f6nnen und der Seniorenkreis solch einen herrlichen Ausflug unternehmen kann; denn f\u00fcr genau solche Sachen werden Kirchgeld und eigene Kollekten genutzt!<br \/>\nKirchgeld kann \u00fcberwiesen werden auf unser Konto oder bar gegeben werden an<br \/>\nFrau Angelika Wilde (Marxdorf), Frau Doris Wilde (Worin), Frau Arite Lubisch (Lietzen), Frau Rahel Charlotte Mielke (Neuentempel).<br \/>\n<strong>Smartphone \u2013 f\u00e4hig<\/strong><br \/>\nist unser Gemeindeforum seit einiger Zeit. Wer eine entsprechende Adresse ans Pfarramt schickt (Mielke.Matthias@t-online.de), erh\u00e4lt das gesamte Gemeindeforum aufs Tablett oder Smartphone.<\/p>\n<p><strong>Die Gemeindekirchenr\u00e4te denken dar\u00fcber nach, auf 1 unserer 7 Friedh\u00f6fe ein pflegeleichtes Urnengemeinschaftsgrab einzurichten. Vor allen weiteren Diskussionen m\u00f6chten wir den Bedarf abfragen. Bisher hat sich nur eine interessierte Familie im Pfarramt gemeldet.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. 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