﻿{"id":237,"date":"2014-06-01T20:07:11","date_gmt":"2014-06-01T18:07:11","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=237"},"modified":"2016-11-07T20:15:06","modified_gmt":"2016-11-07T19:15:06","slug":"forum-juni-aug-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2014\/06\/01\/forum-juni-aug-2014\/","title":{"rendered":"Forum Juni &#8211; Aug. 2014"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-238\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/oekomenischer-kreuzweg.jpg\" alt=\"oekomenischer-kreuzweg\" width=\"786\" height=\"587\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/oekomenischer-kreuzweg.jpg 786w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/oekomenischer-kreuzweg-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/oekomenischer-kreuzweg-768x574.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 786px) 100vw, 786px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kirche in Lietzen<\/strong><br \/>\n<strong>zum \u00d6kumenischen Kreuzweg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<p><strong>Neues aus der Kirchenwelt<\/strong><br \/>\n\u00dcber den Film \u201ePfarrer\u201c (Deutschland, 90 Min., 2014)<\/p>\n<p>\u201eZwei Dinge muss jeder Mensch f\u00fcr sich allein schaffen: sein Glauben und sein Sterben\u201c \u2013 Martin Luther<\/p>\n<p>Anfang April startete in Berlin der Kinofilm \u201ePfarrer\u201c. Die beiden Absolventen der Hochschule f\u00fcr Film und Fernsehen Potsdam, Stefan Kolbe und Chris Wright, haben \u00fcber ein Jahr lang eine Gruppe junger Frauen und M\u00e4nner begleitet, die sich im Predigerseminar in der Lutherstadt Wittenberg in der Endphase ihrer Ausbildung befinden. Die beiden Filmemacher nennen sich \u201ezwei atheistische Au\u00dfenstehende\u201c, und das hei\u00dft auch, dass sie sich als aktives Gegen\u00fcber einer Diskussion \u00fcber Religion verstehen.<br \/>\nIch hatte einige Informationen \u00fcber den Film gelesen, ehe ich die Gelegenheit fand, ihn in einem etwas versteckt liegenden Kino in der N\u00e4he der gro\u00dfen Baustelle S-Bahnhof Ostkreuz zu sehen. Und dann war alles Gelesene vergessen \u2013 ich tauchte ber\u00fchrt, bewegt, manchmal erschrocken, immer teilnehmend ein in eine Welt des Lernens, in die \u201eInsel\u201c, das \u201eParadies\u201c, als das die k\u00fcnftigen Pfarrer ihr Seminar bezeichnen. \u201eEine Zeit der Selbstkl\u00e4rung\u201c nennt der Studienleiter die Phase f\u00fcr die Vikare um die<br \/>\nDrei\u00dfig, die nach dem ersten theologischen Examen in dieser \u201eKunst-Welt\u201c (auch eine Name f\u00fcr das Seminar) zusammenkommen, um zu lernen, \u00fcber den Glauben zu sprechen,<br \/>\nzu pr\u00fcfen, ob sie ihren eigenen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen. \u201eEinmal durch das Buch gehen &#8230;\u201c, durch die Bibel, das war so eine Formulierung, die mich ber\u00fchrt hat \u2013 und die gro\u00dfe Offenheit, mit der einige der Seminaristen \u00fcber ihren Glauben, ihre Zweifel, ihre Schwierigkeiten und ihre gl\u00fccklichen Momente sprechen. Es entsteht ein offener intimer Dialog mit den Filmemachern, und im Grunde geht es um das, was alle Menschen bewegt: um unser Bed\u00fcrfnis nach Liebe, Geborgenheit und Sinn.<br \/>\nWir sehen, wie die Gruppe \u00fcber Glaubensfragen diskutiert \u2013 wie schwer f\u00e4llt es da, \u00fcber den eigenen Glauben klar und nachvollziehbar zu sprechen! Wir sehen die Teilnehmer beim Gesangsunterricht und beim gemeinsamen Singen, beim Verfas-sen und Halten von Predigten, und, ganz ausf\u00fchrlich, beim Abendmahl. Wie gebe ich den Segen, welche Haltung nehme ich ein, wie bewege ich mich \u201erichtig\u201c und doch frei? In einer Szene in der Wittenberger Stadtkirche konnten wir im gut besetzten Kino herzhaft lachen: die ganze Gruppe, alle im Talar und mit wei\u00dfen Kragen bzw. Beffchen ausgestattet, stehen im Altarraum, breiten die Arme aus, machen Lockerungs\u00fcbungen, strecken die Zunge heraus \u2013 und dann \u00fcben sie, den Segen zu geben. Gegen\u00fcber im Kirchenraum steht eine Besuchergruppe, darunter japanische G\u00e4ste, die die Seminaristen anfeuern und, \u00fcberrascht und heiter gestimmt, mitmachen.<br \/>\nStefan Kolbe fand es spannend, wie diese k\u00fcnftigen Pfarrer \u201eden Begriff Glauben f\u00fcr sich aufbohren\u201c. Einer sagte irgendwann, \u201eer k\u00f6nne Gott nicht denken\u201c. Und der Atheist Kolbe meint, \u201ees geht bei diesen Glaubensdiskussionen ja gar nicht nur ums Christentum, sondern um Sehns\u00fcchte, Bed\u00fcrfnisse, um einen Bereich, den man \u00fcber den Verstand nicht fassen kann.\u201c Das ist wohl wahr, und das lassen wir uns von einem bekennenden Atheisten gern sagen.<br \/>\nDie jungen Frauen und M\u00e4nner, von denen ich w\u00e4hrend des Films etwas erfahren habe, gehen mir immer noch nach. Soviel Nachdenklichkeit habe ich erlebt, die Bem\u00fchung, wirklich klar zu sein im Denken und Handeln. Sie haben mich an ihrem Glaubensverst\u00e4ndnis teilhaben lassen, auch an ihren inneren Krisen, an ihren noch lange nicht beantworteten Fragen. Die biblische Botschaft ist ihnen so wichtig geworden, dass sie tats\u00e4chlich Pfarrer werden wollen &#8211; in einer Zeit der weniger werdenden Christen und einer gerade erst beginnenden gro\u00dfen Strukturver\u00e4nderung innerhalb der Institution Kirche. Dazu braucht es gro\u00dfen Mut.<br \/>\nManche sagen von Ostdeutschland, dass es momentan die ungl\u00e4ubigste Ecke ganz Europas sei. Was wird aus den Teilnehmern dieser Gruppe werden? Die meisten von ihnen werden in diesem Jahr ordiniert. Ich denke und hoffe, dass der Heilige Geist mit ihnen geht. (Wenn man \u00fcberhaupt den guten Geist in einem Film sp\u00fcren kann \u2013 in diesem Film habe ich ihn an vielen Stellen deutlich wahrgenommen!) Dass er sie ermutigt und st\u00fctzt und dass die Gemeindeglieder, zu denen sie gesandt werden, sich auch von ihrer Seite aus auf einen Dialog einlassen \u2013 \u00fcber den Glauben, den Sinn des Lebens, \u00fcber \u00c4ngste und M\u00f6glichkeiten, mit ihnen umzugehen. Dieses Gespr\u00e4ch ist im Grunde niemals zu Ende. Es bleiben immer offene Fragen. Das auszuhalten geh\u00f6rt auch zu unseren Aufgaben als Christen.<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen berichtete mir eine junge Pfarrerin aus Berlin, dass sie Glaubenskurse f\u00fcr Erwachsene anbietet (wie das auch in anderen Gemeinden geschieht). Und dann sagte sie: zwei Frauen haben sich danach taufen lassen. Dabei sah sie gl\u00fccklich aus&#8230;<br \/>\nAm vorigen Sonntag (2. Sonntag nach Ostern), haben wir den \u201eHirtensonntag\u201c gefeiert. Der Wochenspruch f\u00fcr diese Woche lautet: \u201eChristus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.\u201c<br \/>\nDas sind gro\u00dfe Worte. Dazu haben wir in unserem Innern das Bild des Hirten, der sich in unwegsames Gel\u00e4nde begibt, um ein verirrtes Schaf zu suchen.<br \/>\n\u201eZwei Dinge muss jeder Mensch f\u00fcr sich allein schaffen: sein Glauben und sein Sterben.\u201c Dieses Zitat von Martin Luther haben die beiden Filmemacher ihrer Dokumentation vorangestellt. Andere Menschen k\u00f6nnen uns in vielem beistehen, wenn wir sie darum bitten. F\u00fcr das, was wir \u201eallein schaffen\u201c m\u00fcssen, k\u00f6nnen wir gewiss sein: wir haben einen lebendigen Helfer, der auch uns ein guter Hirte sein will.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<b><\/b><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><br \/>\n01.06.: Konfirmation (Friedersdorf)<br \/>\nKonzert Sch\u00f6neicher Akkordeonorchester (G\u00f6rlsdorf)<br \/>\n08.06.: Konfirmation (Seelow)<br \/>\n19.06.: Schuljahresabschlu\u00dffest (Neuentempel)<br \/>\n05.07.: Konzert des Chores Kariolle (G\u00f6rlsdorf)<br \/>\n09.07.: Fu\u00dfballturnier der JG (Kienitz)<br \/>\n17.-19.08.: Kinderbibelcamp (Neuentempel)<br \/>\n03.09.: Seniorenkreisausflug (nach Berlin-K\u00f6penick)<br \/>\n06.09.: Sommerkonzert unseres Chores (Lietzen)<br \/>\n19.-21.09.: Besuch bei der Partnergemeinde in Moers-Hochstra\u00df<br \/>\n12.10.: Familienerntedank (Lietzen)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Konfir\u00fcste in<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-240\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen.jpg\" alt=\"konfirueste-boltenhagen\" width=\"699\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen.jpg 699w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen-300x180.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 699px) 100vw, 699px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-239\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen-2.jpg\" alt=\"konfirueste-boltenhagen-2\" width=\"653\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen-2.jpg 653w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste-Boltenhagen-2-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 653px) 100vw, 653px\" \/>Das Netz, das uns tr\u00e4gt. Eine Arbeit aus der Konfir\u00fcste.<\/p>\n<p><b>Die Bibelwoche<\/b><br \/>\nF\u00fcr die Bibelwoche werden Jahresweise abwechselnd Texte aus dem Alten Testament und dem Neuen Testament ausgew\u00e4hlt. In diesem Jahr war das Alte Testament an der Reihe und zwar Texte aus dem 1. Buch Mose, ab dem Kapitel 37. Es ist die uns aus Christenlehrezeiten noch allbekannte Josephsgeschichte. Beim genauen Lesen der Texte stellt man aber erstaunt fest, dass doch nicht alles an der Geschichte sooo bekannt ist. Vor allem, wenn verschiedene Bibel\u00fcbersetzungen vorliegen.<br \/>\nDem Christenlehrekind bleiben besonders die phantasievollen Bilder im Ged\u00e4chtnis, wie der sch\u00f6ne bunte Mantel Josephs, die dargestellten Tr\u00e4ume mit sich verneigenden Getreidegarben und Sonne Mond und Sternen, die Szene wie Joseph in den Brunnen geworfen wird und die durch die W\u00fcste ziehende Karawane, sowie Joseph im Kerker und dann als m\u00e4chtiger Mann in \u00c4gypten.<br \/>\nF\u00fcr mich als Bibelwochenbesucherin ist es wichtig, dass mir nun das im Ged\u00e4chtnis bleibt, was als Sinn und Aussage in der Josephsgeschichte steckt. So alt wie diese Geschichte ist, so nah sind mir die in ihr stattfindenden zwischenmenschlichen Probleme, wie Neid und Missgunst, L\u00fcge und Intrige, problembeladene Familienverh\u00e4ltnisse. Aber die Geschichte zeigt auch die positiven Seiten unseres Miteinanders auf, wie Vertrauen, Vergebung, Liebe. Joseph hielt in schweren Zeiten an der Verbindung mit Gott fest und das gab ihm Kraft, sich nicht in Hass und Rache zu verlieren.<br \/>\nF\u00fcr mich ist die wichtigste Aussage der Bibelwoche, dass wir in schweren Zeiten, in denen wir klagen und fragen warum, nicht von Gott verlassen sind, dass aus Schlimmen \u2013 manchmal auch nach langer Zeit, Gutes f\u00fcr uns erw\u00e4chst. Es gibt Beispiele wo wir das schon erlebt haben.<br \/>\nIch muss nicht mehr mutlos sein und denken, dass ich gottverlassen bin. Nein, Gott ist da und begleitet mich durch die Tiefen meines Lebens, wie er Joseph durch Verbannung und Kerker begleitet hat, sodass wir wie Joseph sagen k\u00f6nnen: \u201e\u2026Gott gedachte es Gut zu machen.\u201c Wunderbar fasst das Lied \u201eGenauso war\u2019s bei Joseph auch\u201c zusammen, was uns die Josephsgeschichte an Bildern und Aussage mit auf den Weg gibt- gehen wir ihn getrost.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<br \/>\nZu singen auf die Melodie: Lobt Gott getrost mit Singen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-241\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Genau-so-war.png\" alt=\"genau-so-war\" width=\"726\" height=\"1317\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Genau-so-war.png 726w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Genau-so-war-165x300.png 165w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Genau-so-war-564x1024.png 564w\" sizes=\"auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px\" \/><\/p>\n<p><strong>Erstaunlich<\/strong><br \/>\nDer Marxdorfer Gottesdienst am zweiten Sonntag der Passionszeit war in diesem Jahr dem Weltgebetstag (der Frauen) gewidmet. Dass es diesen Tag gibt, ist allein schon erstaunlich. Denn an dem vorbereitenden Komitee waren nicht nur die beiden deutschen Gro\u00dfkirchen beteiligt, sondern auch christliche Bekenntnisse wie die Orthodoxen, Methodisten, Mennoniten, Altkatholiken, Heilsarmee, Herrnhuter Br\u00fcdergemeine und evangelische Freikirchen. So wurde in Marxdorf die Weltgemeinschaft der \u201eHeiligen Christlichen Kirche\u201c sp\u00fcrbar auch daran, dass diesmal \u00c4gypten ins Gebet genommen wurde, Afrikas \u00e4lteste, gr\u00f6\u00dfte islamische und derzeit besonders krisengef\u00e4hrdete Kulturnation, eine Heimat der fr\u00fchen christlichen Kopten-Kirche.<br \/>\nGottesdienstbesucher in Lietzen\/Marxdorf\/Neuentempel\/G\u00f6rlsdorf sind gelegentliche \u00dcberraschungen gewohnt: Die Predigtbotschaft oder das Tagesmotto werden oft als Inszenierung pr\u00e4sentiert oder auch (einfallsreich ver-DING-licht) zum Mitnehmen gestaltet. Doch dieser Sonntag Reminiszere geriet und gelang zur gleichzeitigen Begegnung mit den globalen Religionen des Stammvaters Abraham, Judentum, Christenheit und Islam, und zwar so intensiv wie selten. Das lag zum einen an dem Drehbuch, weitausholend, inspirierend und doch sehr konkret ausgearbeitet von der WGT-Projektgruppe; vor allem aber lag es an den Frauen unserer hiesigen Gemeinden, an ihrem Rollenspiel mit vier beispielhaften \u00e4gyptischen Frauentypen der Gegenwart, an ihrem Einsatz als Requisiteurinnen und bei der originalen Zubereitung \u00e4gyptischer allt\u00e4glicher Speisen wie Bohnen-Salate, Fladenbrote oder Teigtaschen bis hin zu arabischem Kaffee. Die besondere Gottesdienstordnung des Tages, Lieder, Begr\u00fc\u00dfung, Bekenntnis, Erz\u00e4hlung, Lesung aus Johannes 4, Nachbesinnung und F\u00fcrbitten, Sendung und Segen endete so als reales Tischgespr\u00e4ch \u00fcber vieles, das uns Alle f\u00fcr \u00c4gypten und den Nahen Osten besorgt stimmen muss. Umso dankbarer waren wir f\u00fcr das, was wir uns dabei schmecken lassen durften.<br \/>\nMich hat besonders getroffen ein Wort der antik gekleideten Frau mit der Hieroglyphe \u201eAnch\u201c = \u201eLeben\u201c und einer Lotosbl\u00fcte im Haar: \u201eWir staunen \u00fcber die Weisheit, die in der Menschheitsgeschichte zu entdecken ist, und wie sie Menschen verbinden kann.\u201c Von der am Weltgebetstag erklungenen Musik begeisterte mich am meisten das arabische Lied \u201eJubelklang! W\u00fcstensand in leuchtender Pracht.\u201c<\/p>\n<p>Klaus Stermann<br \/>\n<b>KInderBIbelWOchenende<\/b><br \/>\n\u201eJesus mal anders\u201c wollten wir erleben. Zun\u00e4chst mal war das Wetter- Gott sei Dank \u2013 anders als im vergangenen Jahr. Am Samstagvormittag tauchten 20 Kinder und die Erwachsenen in die Zeit vor 2000 Jahren ein: Die Nachrichten vom Sender Freies Jud\u00e4a berichteten \u00fcber jubelnde Massen in Jerusalem, die die Dattelpalmenb\u00e4ume pl\u00fcnderten und \u00fcber Jesus aus Nazareth, der im Tempel alles umwarf. Was bewegte Jesus zu dieser heiligen Wut? In 3 altersm\u00e4\u00dfig getrennten Gruppen sahen wir am Nachmittag, was Jesus dazu brachte, wie die Pharis\u00e4er und Schriftge-lehrten darauf reagierten und wie die Kinder einen lauten Halleluja-Gesang anstimmten. Spiel, Spa\u00df, Toben, Pizza und Kino sollten auch noch in den Tag passen! Am Sonntag feierten wir einen fr\u00f6hlichen, bunten, Nachdenkens werten Gottesdienst: Jesus \u201eentr\u00fcmpelte\u201c unser Herz und unsere Gemeinschaft. Die Pharis\u00e4er beeindruckten durch eine Sprechmotette, in der sie ihrem Unverst\u00e4ndnis \u00fcber Jesus Luft machten. Und die kleineren Kinder f\u00fcllten die Kirche mit ihren Stimmen und ihren selbstgebauten Musikinstrumenten.<br \/>\nDie gemeinsame Zeit war wieder ein wunderbares Geschenk an uns alle. Herzlichen Dank an alle, die aktiv und mit Begeisterung dieses KiBiWo mitgestaltet haben \u2013 und an die Kirchen\u00e4ltesten, die durch die Bereitstellung der finanziellen Mittel solch ein Erlebnis mit erm\u00f6glichen.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-242\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo2014.jpg\" alt=\"kibiwo2014\" width=\"814\" height=\"502\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo2014.jpg 814w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo2014-300x185.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo2014-768x474.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-243\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20142.jpg\" alt=\"kibiwo20142\" width=\"815\" height=\"544\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20142.jpg 815w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20142-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20142-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 815px) 100vw, 815px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-245\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20143.jpg\" alt=\"kibiwo20143\" width=\"681\" height=\"455\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20143.jpg 681w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KiBiWo20143-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/p>\n<p><strong>\u201eIch liebe Gottesdienste\u201c<\/strong><br \/>\nAus der Arbeit des Gottesdienstausschusses<\/p>\n<p>\u201eGottesdienstausschuss\u201c, so ein umst\u00e4ndliches Wort, aber \u201eGottesdienstarbeitsgruppe\u201c klingt auch nicht besser. Wer und was stecken eigentlich dahinter? \u201eWer\u201c, dass sind unsere Pfarrerin Frau Mielke, Angelika Wilde, Verena Zielke und ich, Jutta Krause. \u201eIch liebe Gottesdienste\u201c, das ist, zusammengefasst, das \u201ewas\u201c, welches uns an einem Tisch hat zusammenfinden lassen. Wie diese Liebe weitertragen, sich ausbreiten lassen, f\u00fcr viele erlebbar machen, um den Gottesdienst zu einem Ort werden zu lassen, an dem wir uns zu Hause f\u00fchlen, wo wir zur Ruhe kommen, uns wieder finden. Das sind so die Fragen, die uns bei einem ersten Treffen besch\u00e4ftigt haben. Im Folgenden ein paar Versuche, auf unsere Fragen Antworten zu finden:<br \/>\nIn den Gottesdiensten wird viel gesungen. So manch eine, so manch einer hat da auch sein Lieblingslied. Oder es gibt ein Lied, dessen Text einen gerade bewegt und das man gerne mit anderen zusammen im Gottesdienst singen w\u00fcrde. Wir wollen Mut machen, dann ein paar Tage vor dem Gottesdienst bei Frau Mielke oder auch bei uns Lektoren, wenn wir die Gottesdienste halten, anzurufen und uns Liedw\u00fcnsche mitzuteilen. Gerne k\u00f6nnen wir dieses Lied dann gemeinsam singen. Ich pers\u00f6nlich freue mich immer, wenn ich Gottesdienste vorbereite, dass ich die Lieder aussuchen kann, die ich besonders sch\u00f6n finde.<br \/>\nUnsere Gottesdienste sind ein Ort des Gebetes. In der F\u00fcrbitte bringen wir stellvertretend f\u00fcr andere unsere Anliegen vor Gott. Auch hier unsere Bitte, wenn es Gebetsanliegen gibt, wenn etwas jemanden umtreibt oder ihm am Herzen liegt, pers\u00f6nlich, in der n\u00e4heren Umgebung oder in der weiten Welt, das in die F\u00fcrbitte aufgenommen werden sollte, dann bitte anrufen.<br \/>\nUnsere Gottesdienste werden umso lebendiger, je mehr Gemeindeglieder darin mitwirken. Lesungen wie die Epistel und das Evangelium k\u00f6nnen gut von anderen gelesen werden, das muss nicht unbedingt die Pfarrerin machen. Aus pers\u00f6nlicher Erfahrung kenne ich das Herzklopfen und die Aufregung, wenn man vor der Gemeinde steht. Mir hat es geholfen, \u201etrocken\u201c zu \u00fcben. In der Lektoren-Ausbildung haben wir in einer Kirche das laute Lesen von biblischen Texten ge\u00fcbt.<br \/>\nSo eine \u201eLese\u00fcbung\u201c m\u00f6chten wir ger-ne f\u00fcr alle anbieten, die Lust haben, im Gottesdienst mal eine Lesung zu \u00fcbernehmen, aber erst probieren wollen, wie es ist, vor dem Altar zu stehen, wie die eigene Stimme in der Kirche klingt, was es f\u00fcr ein Gef\u00fchl ist, wenn andere zuh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wir treffen uns dazu am Montag, 07.07.2014, 19.00 Uhr in der Marxdorfer Kirche!<\/p>\n<p>Herzliche Einladung<br \/>\nJutta Krause<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Zweifel<\/strong><br \/>\n\u201eIm Schatten des Zweifels geht mir ein Licht auf\u201c \u2013 diesen Satz sagte ein Zeitgenosse, und ich denke, dass er stimmt. Als ich ihn las, dachte ich, dass es sich lohnen w\u00fcrde, einmal genauer \u00fcber den Zweifel nachzudenken.<br \/>\nNachdem in Berlin, und nicht nur dort, die Debatte hochemotional gef\u00fchrt wurde, ob man den \u201ePalast der Republik\u201c abrei\u00dfen oder welcher Nutzung er schlie\u00dflich zugef\u00fchrt werden sollte, sponserten einige Geldgeber, unter anderem die Norwegische Botschaft, im Jahr 2005 eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Kunstaktion: In sechs Meter gro\u00dfen Neon-Leuchtbuchstaben waren auf dem Dach des \u201ePalastes\u201c die Buchstaben ZWEIFEL zu lesen. Dreieinhalb Monate lang leuchtete dieses Wort weithin aus der Mitte der Stadt, oberhalb der nackten Stahlkonstruktion, die nach der Asbestsanierung noch \u00fcbrig geblieben war. 2006 begann dann der Abriss&#8230;<br \/>\nDiese Aktion hat mich tief beeindruckt. Ein K\u00fcnstler aus Norwegen dr\u00fcckt in einer so spektakul\u00e4ren Weise aus, was ihn umtreibt, wenn er nach 15 Jahren Einheit an Berlin, an Deutschland denkt \u2013 den Zweifel, ob es richtig ist, den \u201ePalast\u201c abzurei\u00dfen (was bedeutet dieser Abriss f\u00fcr viele Ostdeutsche?), den Zweifel daran, ob Deutschland wirklich e i n Land geworden ist. (Was ist mit den Br\u00fcchen in den Lebensl\u00e4ufen? Wie gehen die Ostdeutschen mit den entt\u00e4uschten Hoffnungen um? Wie kann das Befremden bei vielen Westdeutschen \u00fcberwunden werden, das sie gegen\u00fcber Ostdeutschen immer noch empfinden? Was ist mit dem Neid auf beiden Seiten, der so rasch zur Stelle ist?)<br \/>\nInzwischen sehen wir in diesem Jahr 2014 auf \u201e25 Jahre Mauerfall\u201c zur\u00fcck. Wir denken an eine Zeit der Umbr\u00fcche, der Neuorientierung, der erf\u00fcllten Hoffnungen und Entt\u00e4uschungen. Wir haben Reisen unternommen, die wir uns schon lange gew\u00fcnscht hatten, noch immer k\u00f6nnen wir uns Obst und Gem\u00fcse kaufen, wenn wir es brauchen. Es gibt jeden Tag Grund zur Freude und Dankbarkeit. Jedoch ist der Zweifel, das stelle ich bei mir fest, mehr denn je Gast in meinem inneren Haus. Die Freiheit der Presse beinhaltet eben auch, dass Halbwahrheiten und L\u00fcgen verbreitet werden. Verlautbarungen von Parteien sind h\u00e4ufig gef\u00e4rbt von den Absichten, die gerade verfolgt werden. B\u00fccher von Autoren zu einem Sachthema, das sie umtreibt, sind h\u00e4ufig von Einseitigkeit gepr\u00e4gt. Ich habe lange Zeit gebraucht, um diese Wahrheit zu akzeptieren.<\/p>\n<p>Ren\u00e9 Descartes (1596-1650) sagte: \u201eDer Zweifel ist der Weisheit Anfang.\u201c Es f\u00e4llt schwer, in diesen unsicheren Zeiten dem Zweifel soviel Raum zu geben. Das stelle ich bei mir fest. Wenn ich aber die Wahrheit suche, muss ich an dem zweifeln, was andere mir sagen, besonders dann, wenn sie der Meinung sind, es sei richtig! Das beginnt im Bereich der Werbung. Hier ist es am einfachsten, skeptisch zu sein, weil wir alle schon erlebt haben, wie wenig angepriesene Produkte hielten, was sie versprachen. Was aber geschieht, wenn es um unsere Zustimmung geht, um unsere Unterschrift, unsere Entscheidung bei einer Wahl zum Beispiel? \u201eDer Weg zum Entschluss geht \u00fcber den Zweifel\u201c, sagt eine Sentenz aus England.<br \/>\nWas wir jetzt, so ganz von au\u00dfen, in der Ukraine sehen, ist nach meiner Sicht deshalb so ersch\u00fctternd, weil Menschen, die vorher in einem Land zusammengelebt haben, jetzt einander hassen und sogar aufeinander schie\u00dfen. Selbsternannte F\u00fchrer haben sich \u00fcber jeden Zweifel hinweggesetzt und setzen ihre eigene Wahrheit durch, die zu Zerst\u00f6rung, Chaos und Tod f\u00fchrt. Den Nachrichten, die von dort kommen, ist nicht zu trauen. Und viele \u201eHelfer\u201c verfolgen eigene Interessen. Wir sind in unserem Land sicher vor solchen Schrecken. Wirklich?<br \/>\nWenn wir auf den brandenburgischen Landstra\u00dfen fahren und dabei die Werbung der NPD zur Europawahl wahrnehmen, kann uns ein b\u00f6ser Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen. Welches Bild zeichnen deren Urheber von Menschen, die bei uns Hilfe suchen? Sie grenzen aus, sie reiten herum auf rassistischen Parolen, sie f\u00fchren ein Schwarz-Wei\u00df-Denken vor, das \u2013 wie wir wissen \u2013 sehr schnell zu m\u00f6rderischen Phantasien f\u00fchren kann.<br \/>\nMir bereitet die Vorstellung Unbehagen, wie anderen auch, dass Hunderttausende von Asylsuchenden aus afrikanischen und arabischen L\u00e4ndern nach Deutschland fliehen wollen. Was ist zu tun, wie viele kann unser Land aufnehmen? Gibt es denn f\u00fcr diese alle Arbeit, damit sie sich ern\u00e4hren k\u00f6nnen? Immer wieder sollte ich meine eigene Abwehr, meine \u00c4ngste, \u00fcberpr\u00fcfen. Immer wieder auch Behauptungen in Zweifel ziehen, die in der \u00d6ffentlichkeit als \u201ewahr\u201c weitergegeben werden. Und daran denken, dass es auch L\u00f6sungen gibt, die zwischen dem \u201egeht gar nicht!\u201c und \u201eja, um jeden Preis\u201c zu finden sind.<br \/>\nInnerhalb unserer Kirche sind gl\u00fccklicherweise die Stimmen &#8211; an ma\u00dfgeblicher Stelle &#8211; verstummt, die ganz genau zu wissen meinten, wer \u201efest im Glauben steht\u201c und wer nicht. Der Zweifel an dem, was wir Gott nennen, kann ausgesprochen werden. Ja, jemand kann zugeben, dass er nicht beten kann, weil er die Gegenwart Gottes nicht sp\u00fcrt. Wir k\u00f6nnen darauf hoffen, dass wir wieder einen Weg zum Gebet finden. Uns kann in der unscheinbarsten Situation \u201eein Licht aufgehen\u201c. Voraussetzung daf\u00fcr ist wohl, dass wir lebendig bleiben und uns nicht vor dem Zweifel f\u00fcrchten. Ich denke sogar, dass er uns hier und da \u201ebelohnt\u201c mit einer Wahrheit, die wir tief in unserem Inneren sp\u00fc-ren und die uns deshalb erhalten bleibt, auch in mageren Zeiten.<\/p>\n<p>An den Schluss stelle ich ein Zitat von dem Physiker Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), der als Naturforscher wei\u00df, wovon er spricht:<br \/>\n\u201eDinge zu bezweifeln, die ganz ohne weitere Untersuchung geglaubt werden, das ist die wichtigste Hauptsache all\u00fcberall.\u201c<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>Ballturnier f\u00fcr Kids<\/b><br \/>\nEs war eine bunte Truppe aus Neuentempel und Letschin, die bei 31 Grad im Schatten auf dem Sportplatz in Kienitz den B\u00e4llen nachjagte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-244\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20141.jpg\" alt=\"ballturnier20141\" width=\"818\" height=\"529\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20141.jpg 818w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20141-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20141-768x497.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 818px) 100vw, 818px\" \/>Es ging fair zu.<br \/>\nUnd mit heftigem Einsatz wurde um jeden Ball gek\u00e4mpft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-247\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20142.jpg\" alt=\"ballturnier20142\" width=\"819\" height=\"485\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20142.jpg 819w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20142-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20142-768x455.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Beim Abk\u00fchlen war Kreativit\u00e4t gefragt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-246\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20143.jpg\" alt=\"ballturnier20143\" width=\"818\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20143.jpg 818w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20143-300x178.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Ballturnier20143-768x456.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 818px) 100vw, 818px\" \/><\/p>\n<p><strong>Diamanten<\/strong><br \/>\nsoll das Konfirmationsgedenken in G\u00f6rlsdorf sein. Durch damalige Konfirmanden angeregt, wird voraussichtlich am 14.09. in der Kirche zu G\u00f6rlsdorf ein solches Jubil\u00e4um gefeiert. Wer 1954 eingesegnet wurde (egal, an welchem Ort) und gerne an der Diamantenen Konfirmation teilnehmen m\u00f6chte, melde sich bitte im Pfarramt bzw. bei Herrn Klaus Hanke in Friedersdorf!<\/p>\n<p><strong>Blumen<\/strong><br \/>\nschm\u00fccken die Alt\u00e4re unserer Kirchen nicht nur zu den Gottesdiensten. Menschen, die die Gottesh\u00e4user besuchen, freuen sich \u00fcber die sch\u00f6nen bunten Str\u00e4u\u00dfe, die oft aus den G\u00e4rten unserer D\u00f6rfer stammen. Wer gerne aus dem eigenen Garten Blumen f\u00fcr den Altar mitbringen m\u00f6chte, sage bitte kurz im Pfarramt oder bei den K\u00fcsterinnen bescheid. Wir alle freuen uns \u00fcber die Vielfalt. Vielen Dank!<\/p>\n<p><strong>Gebaut<\/strong><br \/>\nwurde nicht nur an der Kirche zu G\u00f6rlsdorf. Kleinere, wichtige Arbeiten wurden erledigt: Die Kirche zu Marxdorf hat z. Bsp. unter der mittleren Bankreihe einen wundersch\u00f6nen Dielenboden erhalten. In besonderer Weise sei Ehepaar Wilde f\u00fcr ihren Einsatz gedankt! Den Friedhof zu Neuentempel zieren ein neuer Kannenst\u00e4nder, errichtet durch die Firma von Holger Kr\u00fcger, und ein sch\u00f6nes Tor, gespendet von Herrn Hettig aus Neuhardenberg.<\/p>\n<p><strong>Einladung<\/strong><br \/>\nBesuch in der Partnergemeinde<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-249\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde.jpg\" alt=\"partnergemeinde\" width=\"568\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde.jpg 568w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Partnergemeinde-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 568px) 100vw, 568px\" \/><br \/>\nErinnern m\u00f6chte ich an die Fahrt in unsere Partnergemeinde nach Moers, vom 19. bis 21. September. Martin Wilde f\u00e4hrt mit seinem VW Bus, und wer Interesse am gelebten Kontakt zu unserer Partnergemeinde hat, kann sich zum Mitfahren bei Wildes anmelden unter der Telefonnummer: 033470\/3093. Das Bild wurde bei unserem letzten Besuch in Moers aufgenommen und spiegelt die Fr\u00f6hlichkeit der Gemeinschaft wider. In diesem Sinne freut sich auf die Reise<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><strong>Die G\u00f6rlsdorfer Kirche &#8211; wieder in den Dienst gestellt<\/strong><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-248\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eingang-Goerlsdorfer-Kirche.jpg\" alt=\"eingang-goerlsdorfer-kirche\" width=\"815\" height=\"657\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eingang-Goerlsdorfer-Kirche.jpg 815w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eingang-Goerlsdorfer-Kirche-300x242.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Eingang-Goerlsdorfer-Kirche-768x619.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 815px) 100vw, 815px\" \/><br \/>\nAm 11.Mai war es endlich so weit- die Kirche unseres Ortes wurde mit einem festlichen Gottesdienst der Gemeinde wieder zur\u00fcckgegeben. Viele Gemeindeglieder, aber auch sehr viele G\u00f6rlsdorfer und ihre G\u00e4ste haben dies gemeinsam gefeiert. Genauso wie sie mit wirklich gro\u00dfer Beteiligung vieler Menschen aus unserem Dorf diesen Tag zusammen vorbereitet haben. Es wurde geputzt, geharkt, gefegt und aufger\u00e4umt.<br \/>\nUnd- es wurde viel Geld gespendet. Nur so war es m\u00f6glich, die Notreparatur auch zu bezahlen. Auf diesem Wege sei deshalb allen ganz herzlich gedankt, die bis zu diesem Tag mitgeholfen haben, dass kein Schild mehr vor dem Betreten der Kirche warnt, sondern jetzt bei diesem sch\u00f6nen Wetter die T\u00fcr weit und einladend offen stehen kann. Es ist sch\u00f6n zu erleben, dass es doch vielen wichtig ist, dass unser Gotteshaus nicht nur als eindrucksvolle Geb\u00e4udeh\u00fclle auf dem Friedhof steht, sondern dass man sie im besten Sinne benutzen kann.<br \/>\nDass dieser Gottesdienst so festlich gefeiert werden konnte, war nicht unbedingt dem Wetter zu danken (das war wirklich mies!), aber ganz wesentlich dem Falkenhagener Posaunenchor. \u00dcber dieses Einweihungsgeschenk haben wir uns wirklich gefreut- Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>Verena Zielke<\/p>\n<p>Viele sch\u00f6ne Feste<br \/>\nk\u00f6nnen gefeiert werden: Wir begleiten unsere Konfis zur Taufe\/Einsegnung\/Konfirmation:<br \/>\nAm 01.06. in Friedersdorf Jonathan Dresel und eine Woche sp\u00e4ter in Seelow Annemarie Buss, Lukas Gerlach, David Kastner, Esther Krappe, Josine Leopold, Elisabeth Liebing, Luise-Henriette Prager, Laura Schmidt (alle aus verschiedenen Pfarrsprengeln).<\/p>\n<p>Jahrzehnte zur\u00fcck liegt die Einsegnung f\u00fcr Sieglinde Borgert. Am 22.06. legen wir dazu im Gottesdienst in Diedersdorf ein Gedenken ein.<\/p>\n<p>Ganz am Anfang seines Glaubensweges steht bzw. krabbelt Noah Hein; er wird am 29.06. in Marxdorf getauft.<\/p>\n<p>So freuen wir uns auch auf die Taufe von Ruby Paegelow, die am 23.08. in der Komturei-Kirche Lietzen ihr gro\u00dfes Glaubensfest feiert.<\/p>\n<p>Ihr gemeinsames Leben stellen unter den Segen Gottes Katrin Runge und Michael Fritzsch (12.07.),<\/p>\n<p>Bianca W\u00e4hlisch und Eric Hartung (09.08.),<\/p>\n<p>Manja Thiede und Michael T\u00f6pfer (30.08.), deren j\u00fcngster Sohn Aaron an demselben Tag getauft wird.<\/p>\n<p>25 Jahre zuvor traute sich das Ehepaar Jungnickel in G\u00f6rlsdorf und m\u00f6chte gerne das Silberne Ehejubil\u00e4um dort feiern (30.08.).<\/p>\n<p>Allen Genannten und ihren Familien einen besonderen, wundervollen Festtag und Gottes reichen Segen!<\/p>\n<p>Aussch\u00fcsse<br \/>\nin den Gemeindekirchenr\u00e4ten erleichtern und bereichern die Arbeit. Es haben nun der Bauausschuss, Finanzausschuss und der Ausschuss zur Vorbereitung von Gottesdiensten ihre Arbeit aufgenommen.<br \/>\nSeit Jahren arbeiten schon sehr aktiv in unseren Gemeinden das Lektorenteam und das Team \u201eArbeit mit Kindern\u201c.<br \/>\nWer gerne in einer dieser Arbeitsgruppen mitmachen m\u00f6chte, ist sehr herzlich willkommen \u2013 einfach im Pfarramt melden!<\/p>\n<p>Sauber<br \/>\nsind nun alle 7 Kirchen in unserem Pfarrsprengel wieder nach der Winterzeit. Besonders beeindruckend war die Vielzahl der Helferinnen und Helfer beim Reinigen der Kirche zu G\u00f6rlsdorf nach den Bauarbeiten. Mit gro\u00dfem Einsatz, auch an Technik, die Herr A. Lehmann aus G\u00f6rlsdorf freundlicherweise bereitstellte, konnte dem alten Geb\u00e4ude zu besonderem Glanz verholfen werden. Allen, die bei den zahlreichen Reinigungsaktionen geholfen haben, ein herzliches Dankesch\u00f6n!<\/p>\n<p>Grabreservierung<br \/>\nEin Wahlgrab auf unseren 7 kirchlichen Friedh\u00f6fen kann reserviert werden. Allerdings muss das dem Friedhofsverwalter, Herrn H. Ammer (Marxdorf) und dem\/der jeweiligen Anweiser\/in f\u00fcr Grabst\u00e4tten vor Ort angezeigt werden. Sicherheitshalber empfehlen wir auch die Markierung der Stelle mit einem kleinen, angemessenen Holzpflock.<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p><b>Kollektenplan<\/b><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<\/p>\n<p>01.06. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n08.06. die Bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche<br \/>\n15.06. besondere Projekte der Jugendarbeit (Landesjugendcamp)<br \/>\n22.06. besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<br \/>\n29.06. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n06.07. offene Kinder- und Jugendarbeit<br \/>\n13.07. die Notfallseelsorge<br \/>\n20.07. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes der Union Ev. Kirchen<br \/>\n27.07. die Arbeit des CVJM-Ostwerk e.V. und des CVJM Schlesische Oberlausitz e.V.<br \/>\n03.08. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n10.08. die Religionsphilosophischen Schulprojektwochen der ev. Sch\u00fclerarbeit<br \/>\n17.08. die Telefonseelsorge<br \/>\n24.08. die Arbeit des Instituts Kirche und Judentum<br \/>\n31.08. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n07.09. besondere Projekte der gro\u00dfen diakonischen Einrichtungen<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S. 1: Judith Kroel, S. 2,5,17: JR Matthias, S. 9,10: Jutta Krause, S. 15: Frank Hanisch, S 16: Angelika Wilde, S.<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das September-November 2014 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kirche in Lietzen zum \u00d6kumenischen Kreuzweg<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-237","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=237"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":250,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237\/revisions\/250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=237"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=237"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}