﻿{"id":251,"date":"2014-03-01T20:15:12","date_gmt":"2014-03-01T19:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=251"},"modified":"2016-11-07T21:20:08","modified_gmt":"2016-11-07T20:20:08","slug":"forum-maerz-mai-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2014\/03\/01\/forum-maerz-mai-2014\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz &#8211; Mai 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong><big><big>Neues aus der Kirchenwelt<\/big><\/big><\/strong><\/p>\n<div>2017 j\u00e4hrt sich zum 500. Mal der sogenannte Thesenanschlag in Wittenberg. Ich halte es f\u00fcr wichtig, dass wir uns \u00fcber die Vorbereitungen zum Reformationsjubil\u00e4um informieren. Margot K\u00e4\u00dfmann hat sich k\u00fcrzlich in einem Vortrag dazu ge\u00e4u\u00dfert. Sie ist als Beauftragte f\u00fcr das Reformationsjubil\u00e4um f\u00fcr die Planungen auf dem Weg zum Jahr 2017 verantwortlich. Ich habe diesen Vortrag gelesen und will wiedergeben bzw. kommentieren, was ich f\u00fcr wichtig halte.<\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><\/div>\n<div><!--more--><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Manche fragen, ob dies ein Grund zum Feiern sei, zumal es historisch h\u00f6chst zweifelhaft ist, ob Martin Luther seine 95 Thesen wirklich an die T\u00fcr der Schlosskirche genagelt hat oder ob sie nicht lediglich vervielf\u00e4ltigt wurden. Und: kann denn eine Spaltung gefeiert werden? Sollte unsere Kirche, die mit sinkenden Mitgliederzahlen und mit Spardebatten k\u00e4mpft, ein solches \u201eEvent\u201c veranstalten? Margot K\u00e4\u00dfmann benennt diese Anfragen an das Reformationsjubil\u00e4um und gibt eine klare Antwort: Ja, wir haben viel Grund zum Feiern! 1517 ist ein Symboldatum, und Martin Luther ist eine Symbolfigur. Sie sagt dazu: \u201eWas von jener Bewegung im 16. Jahrhundert ausging, hat alle ver\u00e4ndert. Die Kirchen, die getrennt aus dem Jahrhundert hervorgingen und auch den Staat, die Kultur, das Bildungswesen. Und feiern k\u00f6nnen wir heute, dass wir Spaltung auch wieder \u00fcberwunden haben, eine \u00f6kumenische Bewegung entstanden ist, Konfessionskriege der Vergangenheit angeh\u00f6ren und es eine Lerngeschichte der Reformation gibt \u2013 vor allem mit Blick auf das Verh\u00e4ltnis zu den Juden.\u201c<br \/>\nIm Herbst 2008 wurde die Luther-Dekade zum Jubil\u00e4um durch Bischof Huber er\u00f6ffnet. In jedem Jahr wurde ein Schwerpunktthema in den Blick genommen. In diesem Jahr 2014 geht es besonders um das Verh\u00e4ltnis von \u201eReformation und Politik\u201c \u2013 ein Thema, das uns als B\u00fcrger dieses Landes betrifft! Wie sieht es aktuell aus mit der Spannung zwischen \u201eder Obrigkeit untertan sein\u201c und \u201eGott mehr gehorchen als den Menschen\u201c? D\u00fcrfen Kirchen politisch reden und handeln? M\u00fcssen sie es vielleicht sogar?<br \/>\nDer Deutsche Bundestag hat 2011 w\u00e4hrend der Beratung des Reformationsjubil\u00e4ums erkl\u00e4rt, dass die Lutherdekade und das Reformationsjubil\u00e4um ein \u201eEreignis von Weltrang\u201c mit europ\u00e4ischer und internationaler Au\u00dfenwirkung darstellen. Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel interpretierte den 31. Oktober 1517 vor der EKD-Synode folgenderma\u00dfen: \u201eLuthers Entscheidung, seine Gedanken und Zweifel in Worte zu fassen, sie \u00f6ffentlich auszuh\u00e4ngen, hat \u2013 so hat es sich dann erwiesen \u2013 vielen Menschen aus der Seele gesprochen und diesen Menschen dann die Kraft gegeben, mehr Mut zu haben, ihr Unbehagen, ihre ungekl\u00e4rten Fragen doch auch auszusprechen&#8230; Ich sage ganz offen: Ich erhoffe mir, dass es \u2013 wenn man das heutzutage noch sagen darf \u2013 eine missionarische Komponente hat, dass etwas von dem Geist der Reformation wieder zu Menschen gelangt, die von diesem Geist vielleicht nie oder schon lange nicht mehr geh\u00f6rt haben.\u201c<br \/>\nWas macht den Geist der Reformation aus? Allein die Schrift, allein Christus, allein der Glaube und allein die Gnade \u2013 Konzentration auf das Wesentliche war Luthers Ziel. Und: Er \u00fcberwand die mittelalterlichen \u00c4ngste vor den H\u00f6llenqualen f\u00fcr begangene S\u00fcnden, die auch ihn gequ\u00e4lt hatten. Davon kann sich niemand freikaufen, erkannte er. Gott ist kein strafender Donnergott, sondern der Gott, der sich dem Menschen zuwendet, ihm Sinn zusagt.<br \/>\nLuther ist davon \u00fcberzeugt, dass unbedingt zwischen weltlichem und kirchlichem Regiment unterschieden werden muss. Manches Mal hat diese Sicht die Kirche dazu verf\u00fchrt, sich angesichts ungerechter Verh\u00e4ltnisse unkritisch zu verhalten. Bis heute bleibt es eine Herausforderung an die Kirche, die Balance zu halten zwischen notwendigem Respekt vor der Obrigkeit und notwendigem Ungehorsam.<br \/>\nDie Christen, die Widerstand geleistet haben, zB w\u00e4hrend der Zeit zwischen 1933-1945, haben sich an das Wort aus der Apostelgeschichte 5,29 gehalten: \u201eMan muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.\u201c<br \/>\nDiese Frage wird immer wieder zu stellen sein. Wie verhalten wir uns in dieser und jener Situation? Es kann nicht darum gehen, dass sich Christen in eine private Nische des Glaubens zur\u00fcckziehen. Wer ein Bewusstsein daf\u00fcr hat, dass wir \u201eSalz der Erde\u201c und \u201eLicht der Welt\u201c sein sollen, gestaltet sein Leben anders, er hat besondere Ma\u00dfst\u00e4be, die ihn oder sie leiten. \u201eDa geht es nicht zuerst um Sicherung, Wachstum, Mehrheiten, sondern um Solidarit\u00e4t, den Blick auf die Schwachen, die Suche nach Zukunftschancen f\u00fcr die Jungen\u201c (M.K\u00e4\u00dfmann). Das sind gro\u00dfe Worte. Oft reagiere ich selbst darauf nur mit meinem Kleinglauben und meiner \u00c4ngstlichkeit. Jedoch kann ich mir klar machen, dass ich nicht allein bin, dass \u201edie Kirche\u201c viele Menschen mit gutem Willen, mit den unterschiedlichsten Gaben, mit Mut und, ja auch mit Glaubensgewissheit, umfasst. Wir alle zusammen sind Kirche, die sich zu jeder Zeit neuen Herausforderungen stellen muss. Stichworte dazu sind: Gerechtigkeit, die dazu verhilft, dass niemand ausgegrenzt wird. Migration als globale Aufgabe. Krieg und Frieden. Waffenproduktion und R\u00fcstungsexport. Dazu sagt M.K\u00e4\u00dfmann: Luther hat uns gelehrt, aus einer Haltung des freien Gewissens heraus zu leben und uns einzubringen in aktuellen Fragen. Das gilt in der demokratischen Gesellschaft f\u00fcr Gl\u00e4ubige aller Konfessionen und Religionen und auch f\u00fcr religi\u00f6s nicht Gebundene. Nur wenn wir das tun, den offenen und respektvollen Streit um den richtigen Weg wagen, sind wir zukunftsf\u00e4hig und ermatten nicht in allt\u00e4glichen Belanglosigkeiten&#8230; Luther hatte viele Fehler, wie alle Menschen. Aber er war tief in seinem Glauben verwurzelt&#8230;Dabei konnte er humorvoll sein, geistreich, tiefgr\u00fcndig und eminent praktisch.\u201c<br \/>\nSo kann das Streiten um Landverk\u00e4ufe und um die Einrichtung von St\u00e4llen f\u00fcr eine massenhafte Tierhaltung auch eine Frage des \u201erichtigen Weges\u201c sein.<br \/>\nZur Zeit ist im Deutschen Historischen Museum eine Ausstellung zur Geschichte des evangelischen Pfarrhauses, das sich aus der Reformation entwickelt hat, zu sehen (allerdings nur bis zum 2. M\u00e4rz).<br \/>\nAb 1. Mai wird es auf Schloss Rochlitz eine Ausstellung zu den Frauen der Reformation geben.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-252\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Vogel.png\" alt=\"vogel\" width=\"634\" height=\"475\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Vogel.png 634w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Vogel-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><br \/>\nFoto: F. Hanisch\/Lietzen<\/p>\n<\/div>\n<p>Wir Frauen des Marxdorfer Frauenkreises besch\u00e4ftigen uns nun schon traditionell im Januar mit der neuen Jahreslosung (siehe \u00dcberschrift).<br \/>\nWir stellten gleich einmal fest, dass es uns gl\u00fccklich macht, in Gemeinschaft dieser Runde zu sein.<br \/>\nFrau Mielke begann den Abend mit dem Lied \u201eHilf, Herr Jesu, lass gelingen\u201c, Nr. 61 im Gesangbuch, die Strophen 1,2 und 4. Es lohnt sich, diese Liedzeilen einmal aufzuschlagen und nachzulesen.<br \/>\nAls n\u00e4chstes forderte Frau Mielke uns auf, einmal dar\u00fcber nachzudenken, was uns in unserem Leben gl\u00fccklich macht bzw. gl\u00fccklich gemacht hat. Sie teilte dazu kleine unbeschriebene Zettel und Stifte aus, um unser Gl\u00fcck aufschreiben zu k\u00f6nnen. Wir stellten nach einigen Minuten des Nachdenkens und Schreibens fest, dass die Zettel bei Weitem nicht ausreichen, um alles aufzuschreiben, was uns gl\u00fccklich macht. Wir legten unsere Zettel f\u00fcr alle sichtbar verteilt auf den Tisch, und nun wurde es schwierig. Frau Mielke forderte uns auf, zwei Gl\u00fccksbeispiele, die uns besonders wichtig sind, zu markieren. Die Auswahl fiel schwer, da sie uns ja alle wichtig waren. Das Gute war, dass es am Ende immerhin zehn markierte Gl\u00fccksbeispiele waren, und so wurden wir wieder ausges\u00f6hnt. Wir stellten fest, dass Gl\u00fcck auch mit Dankbarkeit verglichen werden kann, denn es ist deutlich zu merken, dass Gott in unseren Gl\u00fcckserfahrungen sichtbar wird &#8211; sei es beim Anblick bl\u00fchender Blumen oder wenn wir ein neugeborenes Kind in den Armen halten oder wenn es uns gelingt, in Frieden mit unseren Mitmenschen zu leben.<br \/>\nHilfreich war es, die Jahreslosung im Zusammenhang zu lesen. Dabei kann der Psalm 73 in f\u00fcnf Abschnitte eingeteilt werden, die die Gedankeng\u00e4nge des Beters verdeutlichen. Sie machen klar, dass es manchmal auch ein langer Weg sein kann, um zur Erkenntnis des Satzes \u201eGott nahe zu sein ist mein Gl\u00fcck\u201c zu kommen. Aber nun ist der Beter voll Vertrauen zu Gott und erf\u00fcllt vom Gl\u00fcck des Glaubens, dass er davon weitersagen will. Ich w\u00fcnsche mir, dass es uns auch so geht und wir im Vertrauen auf Gott vom Gl\u00fcck des Glaubens leben und davon weitergeben. Sehr gut ist dies in den Worten des Liedes von Arne Kopfermann ausgedr\u00fcckt, welches wir am Ende unseres Abends sangen.<br \/>\nAngelika Wilde<\/p>\n<p><big><big><big><big>KInderBIbelWOchenende<\/big><\/big><\/big><\/big> Habt Ihr gewusst, dass Jesus von der Schule genommen werden sollte, weil er so naseweis war? Oder dass er seinen Eltern davongelaufen ist und die Lehrer im Tempel lehrte? Oder dass er im Gottesdienst mal so richtig aufger\u00e4umt hat? Jesus war eben auch ein Querkopf.<br \/>\nAlles zu erleben beim Kinderbibelwochenende:<br \/>\n22.\/23.03., Pfarrhaus Neu-entempel und beim Gottesdienst zum Abschluss des KiBiWo: 23.03., 10.30 h, Kirche Neuentempel.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-254\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Adventsgottesdienst.png\" alt=\"adventsgottesdienst\" width=\"612\" height=\"351\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Adventsgottesdienst.png 612w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Adventsgottesdienst-300x172.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/p>\n<div>\nAdventskonzert in Neuentempel<br \/>\nVielen Dank allen Kindern, die unsere Gottesdienste auch musikalisch bereichern!<\/div>\n<div><big><big>R.O. Wiemer &#8211; Entwurf f\u00fcr ein Osterlied<\/big><\/big><\/div>\n<p>Zuerst habe ich etwas gez\u00f6gert bei dem Gedanken, dass ich \u00fcber eines meiner Lieblingsgedichte im Gemeindeblatt schreiben w\u00fcrde. Ich habe mich dennoch dazu entschlossen, weil dieses Gedicht mich schon jahrzehntelang begleitet. Also ist doch etwas Wahres dran? Also ist es nicht nur \u201eabgehoben\u201c, \u201eweltfremd\u201c, \u201eunrealistisch\u201c oder wie auch immer, wenn jemand in diesen Zeilen eine \u00f6sterliche Botschaft entdeckt? Ich denke, dass hier eine sehr realistische Sicht auf die M\u00f6glichkeiten von uns Erdenbewohnern deutlich wird. Auf die M\u00f6glichkeiten, die wir h\u00e4tten, die wir haben, um unsere Sehnsucht umzusetzen \u2013 die Sehnsucht nach Klarheit von Ja und Nein, nach friedlichem Miteinander, nach gegenseitigem Respekt, nach sozialer Gerechtigkeit. Wir tragen ja doch alle diese Sehnsucht in uns. Wenn wir Zorn und Wut nicht verarbeitet haben, wenn wir Trauer nicht ausleben konnten, wenn Eifersucht uns umtreibt, dann findet uns leider das Messer sehr leicht. Meistens ist es das Messer in den Worten der Kr\u00e4nkung, aber auch Kr\u00e4nkungen k\u00f6nnen eine zerst\u00f6rerische Wirkung haben.<br \/>\n\u201eDie Erde ist sch\u00f6n\u201c, und manchmal leben wir wirklich \u201eim Tal der Hoffnung\u201c, dann erscheint uns das Leben leicht. Wenn wir imstande sind, das herrliche Licht wahrzunehmen, das uns in diesen Vorfr\u00fchlingstagen leuchtet, weil die Sonne noch schr\u00e4g steht. Und wenn wir das Rufen der Kraniche h\u00f6ren, die wir doch eigentlich in w\u00e4rmeren Gegenden vermuten, dann k\u00f6nnen wir f\u00fcr Momente Gl\u00fcck sp\u00fcren. Dann kommt uns vielleicht die Jahreslosung f\u00fcr diesen Jahr 2014 ganz plausibel vor \u2013 dass Gott nahe zu sein froh und frei machen kann, wenn er \u201enah hinterm Zaun\u201c wohnt. Wenn wir ihn nicht verbannen in ein stummes fernes Weltall, wo er uns eh nicht h\u00f6ren kann.<br \/>\nWenn ich einen solchen Text lese wie dieses Gedicht, stellen sich unterschiedliche Gef\u00fchle ein. Die Sch\u00f6nheit der Worte, die Einfachheit der Bilder r\u00fchren mich an, ja, sie bewegen mich. Und dann? Der Text l\u00e4dt mich nicht dazu ein, mich auszuruhen, in Weltfremdheit und Abgehobenheit zu verharren. Was kann ich tun? Was tue ich, damit ich mich verst\u00e4ndlich mache? Damit die Welt, damit mein Umfeld, in dem ich lebe, besser wird? Ein Osterlied zu singen kann anstrengend sein!<br \/>\nK\u00fcrzlich las ich einen Zeitungsartikel \u00fcber eine junge Frau, die von der \u00dcberzeugung getragen wird, \u201edass eine bessere Gesellschaft m\u00f6glich ist, wenn man f\u00fcr sie einsteht\u201c. Sie arbei-tet als \u201e\u00dcberzeugungst\u00e4terin\u201c politisch und sozial. Die Journalistin stellt sich ganz auf ihre Seite, wenn sie notiert: \u201eSo viel gelebter Weltverbesserungsdrang weckt zwielichtige Gef\u00fchle bei Menschen, die sich von der Bew\u00e4ltigung des Alltags schon ausreichend gefordert f\u00fchlen \u2013 also den meisten. In die Bewunderung mischt sich Abwehr\u201c, weil solche Menschen \u201eeinen daran erinnern, wie sehr man sich selbst im Man-m\u00fcsste-mal eingerichtet hat\u201c.<br \/>\nViele Menschen haben erlebt, dass Gott Gebete nicht erh\u00f6rt hat. Oder: ganz anders erh\u00f6rt hat, als sie gemeint waren. Das ist schwer auszuhalten. Die strahlende Kraft des Lebendigen um uns sollten wir wahrnehmen, dann kann sie uns tr\u00f6sten. Sie ist wie der Atem Gottes.<br \/>\nWenn der Engel tats\u00e4chlich am Tor steht, wenn ich sterbe, wenn er sich dann tats\u00e4chlich umdreht (denn jetzt sehe ich ihn meistens nur ganz undeutlich, oft sehe ich ihn gar nicht), wird er zu mir sprechen, so wie Gott zu uns spricht, indem er uns die \u00f6sterliche Freude geschenkt hat.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<div><big><big><big>Micha, der Hirtenjunge von Bethlehem &#8211; ein R\u00fcckblick<\/big><\/big><\/big><\/div>\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-256\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge1.png\" alt=\"michahirtenkjunge1\" width=\"838\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge1.png 838w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge1-300x136.png 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge1-768x348.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 838px) 100vw, 838px\" \/><\/div>\n<p>Die Sommerferien sind gerade zu Ende, da denken manche Menschen in unseren Gemeinden schon an Weihnachten, genauer an das Krippenspiel. Anders kann ich es mir nicht erkl\u00e4ren, denn bei unserem ersten Vorbereitungstreffen im September sprudelten nur so die Ideen. Schnell konnten wir uns auf die Form einigen \u2013 eine szenische Lesung pantomimisch ins Bild gesetzt, dazu viel Musik und Gesang.<br \/>\nDann begann die eigentliche Vorbereitung, Die ausgew\u00e4hlte Adventskalendergeschichte musste f\u00fcr unseren Bedarf umgeschrieben werden, Lieder und Musik sollten ausgesucht werden, und in den Kindergruppen sollte schon mal mit dem \u00dcben begonnen werden. Und dann brauchten wir viele Mitwirkende!<br \/>\nMitte November begann dann die \u201ehei\u00dfe Phase\u201c. Das gro\u00dfe B\u00fchnenbild und der B\u00fchnenrahmen wurden mit viel Phantasie und k\u00fcnstlerischem Geschick angefertigt. Es wurde sogar eine richtige B\u00fchne organisiert und aufgebaut, damit man auch in den hinteren Bankreihen alles gut sehen kann. Die Sonnabende vor dem Krippenspieltermin waren mit so manchen Probenstunden belegt. Es gab viel Aufregung und auch viel Freude am gemeinsamen Entwickeln, damit auch alles so klappt wie gedacht.<br \/>\nDann kam der gro\u00dfe Tag, der 3. Advent, Sonntagnachmittag. Wer Lust hatte, konnte vorher in den adventlich geschm\u00fcckten Marxdorfer Clubraum zu selbstgebackenem Kuchen und Kaffee kommen.<br \/>\nDann ging es in die Kirche. Der Altarraum war in eine israelische Landschaft verwandelt worden. Diejenigen, die sich an diesem Nachmittag in die Marxdorfer Kirche aufgemacht hatten, konnten die Geschichte des Hirtenjungen Micha erleben. Zu ihm geh\u00f6rte sein Schaf Schala. Er war zuf\u00e4llig<br \/>\ndabei, als Maria von dem Engel Besuch bekam, und hat das gro\u00dfe Geheimnis f\u00fcr sich behalten. Gemeinsam mit seinem Vater, dem Sch\u00e4fer, ist er in Israel unterwegs. Er ist auch auf dem Feld dabei, als die Engel die frohe Botschaft verk\u00fcndigen. Sein Lied, das er auf der Fl\u00f6te gespielt hat, klingt weiter und wird lauter. Es klingt auch weiter, als die Hirten Maria und Josef und den kleinen Jesus finden. Von da aus breitet es sich in der ganzen Kirche aus und nimmt alle in das Geschehen mit hinein. \u00ac\u201e\u00acEs ist f\u00fcr uns eine Zeit angekommen\u201c &#8211; jetzt wird es Weihnachten!<br \/>\nAn dieser Stelle noch einmal ein herzliches DANKE an alle, die irgendwie am Gelingen dieses Nachmittages beteiligt waren. Es hat wieder viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n<p>Jutta Krause<\/p><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-255\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge2.png\" alt=\"michahirtenkjunge2\" width=\"344\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge2.png 344w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge2-247x300.png 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 344px) 100vw, 344px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-258\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/MichaHirtenkjunge3.png\" alt=\"michahirtenkjunge3\" width=\"259\" height=\"270\" \/><big><big><big>Sternensinger<\/big><\/big><\/big>zogen auch durch unsere D\u00f6rfer: Die Kinder von \u201eKirche ab 4\u201c in Lietzen und den Bibelentdeckern in Neuentempel sangen Anfang Januar vom Stern \u00fcber Bethlehem, der uns den Weg zeigt. Dabei sammelten sie Spenden in H\u00f6he von 90,00 \u20ac. Die H\u00e4lfte davon wird f\u00fcr die Arbeit mit den Kindern in unseren Gemeinden verwandt, die andere H\u00e4lfte spenden die Kinder f\u00fcr die Aktion \u201eBrot f\u00fcr die Welt\u201c. In den Gottesdiensten der Kirchengemeinde Lietzen-Marxdorf wurden f\u00fcr diese Aktion 1.233,20 \u20ac gegeben. Vielen Dank!<\/p>\n<p><big><big><big>Ist das wirklich erst f\u00fcnf Wochen her? Ja!<\/big><br \/>\n<\/big><\/big>Einen Blick zur\u00fcck zu werfen ist manchmal ganz lehrreich. Da sehen wir, zum Beispiel, was wir an Sch\u00f6nem erlebt haben. Und das scheint oft schon in der Vergangenheit versunken zu sein! Ist es wirklich erst f\u00fcnf Wochen her, dass wir ein ganz bemerkenswertes Weihnachtskonzert erlebt haben?<br \/>\nWeihnachten? Ach ja, wir haben gerade \u201eMachet die Tore weit\u201c geh\u00f6rt, dann kam die gro\u00dfe K\u00e4lte. Wir mussten zusehen, dass wir auf den glatten Stra\u00dfen nicht hinfielen und h\u00f6rten als Autofahrer Berichte \u00fcber den Stra\u00dfenzustand. Und jetzt sind wir schon l\u00e4ngere Zeit von einem Gr\u00fcn umge-ben, das so gar nicht zur Jahreszeit passen will&#8230;<br \/>\n\u201eFr\u00f6hlich soll mein Herze springen\u201c, das sollte auch f\u00fcr diese merkw\u00fcrdig milden Fr\u00fchjahrswochen gelten, denen vielleicht noch eine winterliche Zeit folgt. Wir sind mit Maria durch den Dornwald gegangen. Wir standen in Gedanken an der Krippe, in dem Wissen, dass der Weg des Kindes zum Kreuz f\u00fchren wird. Wir haben uns in der bis zum letzten Platz gef\u00fcllten Dorfkirche Lietzen im Konzert am 29. Dezember 2013 dankbar gefreut \u00fcber ein zu Herzen gehendes Musizieren, \u00fcber die Chors\u00e4nger, die Instrumentalisten, die vielen Blumen am Schluss und den Applaus, der gar nicht aufh\u00f6ren wollte. Halten wir solche wunderbaren Momente fest \u2013 sie sind selten, sie bringen eine innere Freude mit, die lange anh\u00e4lt und die auch tr\u00f6sten kann, wenn uns kummervolle Ereignisse treffen.<br \/>\nManchmal erleben wir, dass der heilige, der gute Geist tats\u00e4chlich \u201eweht\u201c, dass er DA ist. Danke!<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><big><big><big>Unser neuer Kirchenkreis<\/big><\/big><\/big><br \/>\nSeit dem 1.Januar 2014 gibt es ihn nun, den Evangelischen Kirchenkreis Oderland-Spree.<br \/>\nWas \u00e4ndert sich damit, und was davon betrifft uns unmittelbar?<br \/>\nDie Superintendenturen in Seelow und F\u00fcrstenwalde werden mit Ablauf der Amtszeit der Superintendenten im Jahr 2014 geschlossen. Der Sitz des neuen Kirchenkreises ist in Frankfurt\/Oder.<br \/>\nDie Superintendentur-Sekret\u00e4rin in Seelow, Frau Renate Grzysczok, hat ihre Arbeit zum 31.12.2013 beendet.<br \/>\nIm ehemaligen B\u00fcro des Superintendenten in Seelow ist seit dem 1. Januar eine neue Verwaltungskraft, Frau Gisela Farchmin, eingestellt, die auch Ihre Fragen und Anliegen &#8211; wie bisher Frau Grzysczok &#8211; entgegennimmt. Sie haben also im B\u00fcro in der Berliner Str. 5 in Seelow weiterhin eine Ansprechpartnerin f\u00fcr Angelegenheiten der Kirchengemeinden!<\/p>\n<p>Die B\u00fcrozeiten sind wie folgt festgelegt:<br \/>\nMontag, 8.00 bis 12.00 Uhr Dienstag, 8 bis 15.30 Uhr<br \/>\nMittwoch 8.00 bis 12.00 Uhr Freitag, 8.00 bis 12.00 Uhr<\/p>\n<p>Am Donnerstag bleibt das B\u00fcro geschlossen.<br \/>\nNachfragen, die den Kirchenkreis betreffen, m\u00fcssen im B\u00fcro in Frankfurt\/Oder per Telefon, (Tel: 0335\/55 63132), per Brief oder Mail (kkos@kirchen-ff.de) oder pers\u00f6nlich (Steingasse 1a in Ffo) vorgetragen werden.<br \/>\nDrei Superintendenten der drei ehemaligen Kirchenkreise leiten als Vorsitzende der addierten Kreiskirchenr\u00e4te bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2014 den neuen Kirchenkreis. Das Amt von Superintendent Ch. Bruckhoff endet mit dem 30. Juni und das Amt von Sup. R. K\u00fchne am 31. Juli 2014. Bis zur Wahl eines\/r neuen Superintendenten\/in (3. Quartal 2014) bleibt Sup. Frank Sch\u00fcrer-Behrmann aus dem Kirchenkreis F\u00fcrstenwalde-Strausberg im Amt.<br \/>\nDie konstituierende Kreissynode findet am 15. M\u00e4rz in Seelow statt. Unsere Region vertreten in der Synode Ralf Knopke und Angela Schneider aus Letschin, Johannes Erz aus Friedersdorf und Frank Sch\u00fctte aus Falkenhagen, sowie Pf. Frank Schneider aus Letschin, Pfn. Anja Gr\u00e4tz aus Gorgast und Pf. Roland K\u00fchne aus Seelow.<br \/>\nZuk\u00fcnftig gibt es wieder folgende Fachkonvente (monatliche Weiter-bildungsveranstaltungen): Pfarrkonvent, Katechetenkonvent und Kirchenmusikerkonvent. Zweimal im Jahr gibt es den sogenannten Gesamtkonvent f\u00fcr alle Fachbereiche.<br \/>\nDienstliche Absprachen und die Pflege der Gemeinschaft unter den Mitarbeitenden werden auch durch die beiden Regionalkonvente auf dem Gebiet des ehemaligen Kirchenkreises Oderbruch organisiert. Zum Regionalkonvent Oderbruch\/S\u00fcd geh\u00f6ren die Kirchengemeinden Letschin\/ Oderbruch, die Pfarrsprengel Neuhardenberg, Seelow, Neuentempel, Gorgast, Mallnow und Falkenhagen (entspricht dem Altkirchenkreis Seelow).<br \/>\nDie finanzielle Ausstattung der Kirchengemeinden bleibt vorbehaltlich nicht niedriger werdender Kirchensteuern in den n\u00e4chsten drei Jahren unver\u00e4ndert.<br \/>\nAm Gemeindeleben innerhalb der Pfarrsprengel und Kirchengemeinden \u00e4ndert sich durch die neue Kirchenkreisgr\u00fcndung nichts Wesentliches.<br \/>\nIn herzlicher Verbundenheit<br \/>\nR. K\u00fchne, Superintendent<\/p>\n<p><big><big><big>Bibelwoche 2014 \u201e\u2026 damit wir leben und nicht sterben.\u201c:<\/big><\/big><\/big><br \/>\nWir denken \u00fcber Texte aus dem 1. Buch Mose nach, die Geschichte von Josef \u2013 und seinen Br\u00fcdern. Jede\/r ist mit den eigenen Gedanken und Fragen am Tisch herzlich willkommen:<br \/>\n31.03. \u2013 04.04., jeweils 19.00 \u2013 ca. 20.15 h, Clubraum Marxdorf (am letzten Abend mit Tischabendmahl)<\/p>\n<p>In unseren Gemeinden bereiten die Mitglieder des Frauenkreises Marxdorf den <big><big><big>Weltgebetstag<\/big><\/big><\/big> vor. Am Sonntag, 16.03., sind alle herzlich in die Kirche Marxdorf eingeladen, um \u00c4gypten zu sehen, zu h\u00f6ren, zu schmecken und die Andacht, die die Frauen aus \u00c4gypten vorbereitet haben, zu erleben.<\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr wieder:<br \/>\n<big><big><big>\u00d6kumenischer Kreuzweg der Jugend<\/big><\/big><\/big><br \/>\nTexte, Lieder, Musik und Bilder aus dem Isenheimer Altar von<br \/>\nMatthias Gr\u00fcnwald<br \/>\nPalmsonntag, 13.04., 10.30 h<br \/>\nDorfkirche Lietzen<\/p>\n<p><big><big><big><br \/>\nWahl der Mitglieder der Kreissynode<\/big><\/big><\/big><br \/>\nAm 24. Januar 2014 fand in der Stadtkirche Seelow die Wahlversammlung der Gemeindekirchenr\u00e4te der Region S\u00fcd (des ehemaligen Kirchenkreises Oderbruch) zur Wahl der Vertreter f\u00fcr die Kreissynode Oderland-Spree statt.<br \/>\nDie Tagesordnung sah folgenden Ablauf vor:<br \/>\n1. Er\u00f6ffnung mit Losung und Gebet<br \/>\n2. Feststellung der Beschlussf\u00e4higkeit jedes Gemeindekirchenrates innerhalb der Region und der Beschlussf\u00e4higkeit der Wahlversammlung<br \/>\n3. Best\u00e4tigung der Wahlkommission<br \/>\n4. Aufstellung der jeweiligen Kandidatenlisten, Vorstellung der Kandidaten und Wahl der Kreissynodalen bzw. der zu w\u00e4hlenden Stellvertretenden Kreissynodalen<br \/>\nDie Ausz\u00e4hlung der Stimmen nahm etliche Zeit in Anspruch, und deshalb schlug Sup. K\u00fchne vor, dass die ganze Versammlung doch w\u00e4hrenddessen singen k\u00f6nnte. Dabei sagte er das erste Lied an, und da in den B\u00e4nken viele ge\u00fcbte Chors\u00e4ngerinnen und \u2013s\u00e4nger sa\u00dfen, kam es dazu, dass 40 Minuten lang ein unterhaltsames, fr\u00f6hlich machendes, Gemeinsamkeit herstellendes Miteinander-Singen entstand.<br \/>\nDanach wurden die Wahlergebnisse verlesen:<br \/>\nGew\u00e4hlte Vertreter f\u00fcr die Kreissynode Oder-Spree (Laien)<br \/>\n1. Ralf Knopke<br \/>\n2. Frank Sch\u00fctte<br \/>\n3. Johanna Erz<br \/>\n4. Angela Schneider<br \/>\nPfarrer\/innen<br \/>\n1. Frank Schneider<br \/>\n2. Pfn. Anja Gr\u00e4tz<br \/>\n3. Pf. Roland K\u00fchne<br \/>\nGew\u00e4hlte Stellvertreter f\u00fcr die Kreissynode Oder Spree (Laien)<br \/>\n1. Julia von St\u00fcnzner<br \/>\n2. Erdmute Hoeft<br \/>\n3. Gerhard Falk<br \/>\n4. Joachim Kremzow<br \/>\nPfarrer\/innen (als Vertreter von der Wahlversammlung benannt)<br \/>\n1. Pf. Thomas Kr\u00fcger<br \/>\n2. Pfn. Rahel-Charlotte Mielke<br \/>\nWir w\u00fcnschen den gew\u00e4hlten Mitgliedern der Kreissynode Gottes Segen und eine gute Hand bei ihren Entscheidungen, die in Zukunft bei manchmal auch schwierigen Verhandlungen zu treffen sind.<\/p>\n<p>Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<div><big><big><big>Bericht aus der Arbeit mit Kindern<\/big><\/big><\/big><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-259\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderfasching.png\" alt=\"kinderfasching\" width=\"376\" height=\"586\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderfasching.png 376w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinderfasching-192x300.png 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/div>\n<p>\u00dcber 25 Kinder und dazu noch viele Erwachsene tob-ten und tanzten durch den Faschingsnachmittag. Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben, dieses fr\u00f6hliche Fest zu feiern \u2013 und der Gemeinde Lietzen, die uns wieder das Gemeindehaus zur Verf\u00fcgung gestellt hat!<\/p>\n<p><big><big><big>Einladung<\/big><\/big><\/big><br \/>\nSeit dem letzten Besuch der Partnergemeinde bei uns, sind wir herzlich eingeladen zu einem Gegenbesuch nach Moers, in die Gemeinde Hochstra\u00df. Nun gibt es f\u00fcr diesen Besuch auch einen Termin und zwar vom 19. bis zum 21. September. Martin Wilde bietet an, mit seinem VW Bus zu fahren und sucht Mitfahrer aus unseren Gemeinden Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf, die sich aufs Wiedersehen oder Kennenlernen lieber Menschen unserer Partnergemeinde freuen.<br \/>\nWer die Gelegenheit wahrnehmen m\u00f6chte, melde sich bitte bei Wildes pers\u00f6nlich sowie unter der Telefonnummer:033470\/3092 &#8211; oder bei Pfn. Mielke an.<br \/>\nIn Erwartung fr\u00f6hlicher Tage. Angelika Wilde<\/p>\n<p><big><big><big>Sch\u00f6ne Festtage<\/big><\/big><\/big><br \/>\nk\u00f6nnen gefeiert werden: Am Ostersonntag wird Elia Schulz (2. Kind von Nico und Katja Schulz, geb. Kimmritz) in Marxdorf getauft. Und wir begleiten unse-re Konfis zur Taufe\/Einsegnung\/Konfirmation: Am 01.06. in Friedersdorf Jo-nathan Dresel und eine Woche sp\u00e4ter in Seelow Annemarie Buss, Lukas Gerlach, David Kastner, Esther Krappe, Josine Leopold, Elisabeth Liebing, Luise-Hernriette Prager, Laura Schmidt (alle aus verschiedenen Pfarrsprengeln). Einen wundervollen Festtag und Gottes reichen Segen! Wir freuen uns, dass Ihr unsere Gemeinden bereichert!<br \/>\n<big><big><big>Aussch\u00fcsse<\/big><\/big><\/big><br \/>\nin den Gemeindekirchenr\u00e4ten erleichtern und bereichern die Arbeit. Die GKR unseres Pfarrsprengels haben die Einrichtung folgender, gemeinsamer Aussch\u00fcsse beschlossen:<br \/>\nBauausschuss, Finanzausschuss, Ausschuss zur Vorbereitung von Gottesdiensten.<br \/>\nSeit Jahren arbeiten schon sehr aktiv in unseren Gemeinden das Lek-torenteam und das Team \u201eArbeit mit Kindern\u201c.<br \/>\nWer gerne in einer dieser Arbeitsgruppen mitmachen m\u00f6chte, ist sehr herzlich willkommen \u2013 einfach im Pfarramt melden!<br \/>\n<big><big><big>Mit gro\u00dfer Dankbarkeit<\/big><\/big><\/big><br \/>\nwerden wir die Kirche zu G\u00f6rlsdorf nach ihrer Notsicherung wieder in Benutzung nehmen: Mit einem Gottesdienst am Sonntag Jubilate, 11.05., 10.30 h.<br \/>\n<big><big><big>Grabreservierung<\/big><\/big><\/big><br \/>\nEin Wahlgrab auf unseren 7 kirchlichen Friedh\u00f6fen kann reserviert werden. Allerdings muss das dem Friedhofsverwalter, Herrn H. Ammer (Marxdorf) und dem\/der jeweiligen Anweiser\/in f\u00fcr Grabst\u00e4tten vor Ort angezeigt werden. Sicherheitshalber empfehlen wir auch die Markierung der Stelle mit einem kleinen, angemessenen Holzpflock.<br \/>\nPfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<div><big><big><big>Danke f\u00fcr 20 Jahre Dienst in unserer Gemeinde<\/big><\/big><\/big><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-257\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20Jahre.png\" alt=\"20jahre\" width=\"423\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20Jahre.png 423w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/20Jahre-273x300.png 273w\" sizes=\"auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px\" \/><\/div>\n<p>Im Februar 1994 hat Frau Mielke den Dienst in den damaligen Kirchengemeinden Lietzen und Marxdorf angetreten. Wir m\u00f6chten dieses Dienstjubil\u00e4um zum Anlass nehmen, um Danke zu sagen und ein wenig auf die letzten 20 Jahre zur\u00fcckblicken.<br \/>\nEnde Februar hat Frau Mielke den Dienst begonnen, und irgendwann in den darauffolgenden Monaten ist sie als Pfarrerin ordiniert worden. Leider haben wir nicht herausbekommen, wann diese Ordination stattfand, jedoch k\u00f6nnen wir uns daran erinnern, dass wir diesen besonderen Tag mitfeiern durften.<br \/>\nNach zwei Jahren war dann die Entsendungszeit zu Ende, und unsere beiden Gemeindekirchenr\u00e4te haben im November 1996 Frau Mielke als unsere Pfarrerin gew\u00e4hlt. Am 26. Januar 1997 war dann die Amtseinf\u00fchrung.<br \/>\nIn den zur\u00fcckliegenden zwanzig Jahren hat unsere Pfarrerin viele Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet. Sie hat ihnen an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt, sei es bei der Taufe, bei der Konfirmation oder der Hochzeit, passende Worte mit auf den Weg gegeben und ihnen den Segen Gottes zugesprochen. Sie hat trauernden Menschen Kraft und Trost gegeben, und sie musste auch Gemeindeglieder, die ihr wichtig waren, zu ihrer letzten Ruhest\u00e4tte begleiten. Aber auch die ganz normalen Sonntagsgottesdienste liegen ihr am Herzen.<br \/>\nVielen Kindern und Jugendlichen hat Frau Mielke den christlichen Glauben verst\u00e4ndlich nahe gebracht. Sie hat ihnen von der Liebe Gottes nicht nur erz\u00e4hlt, sondern sie diese auch erfahren lassen. \u00c4lteren Gemeindegliedern wendet sie sich ebenso aufmerksam zu. Sie kann sich hineinf\u00fchlen in sich ver\u00e4ndernde Lebenssituationen und kann Menschen wertsch\u00e4tzen, auch wenn sie sich durch Krankheit in ihrer Pers\u00f6nlichkeit ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n<p>Schon bald nach ihrem Dienstbeginn begannen umfangreiche Ver\u00e4nderungen in unseren Gemeinden.<br \/>\nIn Lietzen wurde das Pfarrhaus verkauft, der Kirchturm konnte saniert und die Winterkirche eingebaut werden.<br \/>\nIn Marxdorf wurde ebenfalls die Kirche saniert. Diese S\u00e4tze lassen sich so einfach dahin sagen, doch es stecken sehr viel an Arbeit, Kraft und Nerven hinter diesen Tatsachen!<br \/>\nVieles hat Frau Mielke in den letzten Jahren angesto\u00dfen. Stellvertretend daf\u00fcr seien die generations\u00fcbergreifenden Krippenspiele, die vielen Aktivit\u00e4ten in der Kinder- und Jugendarbeit und die Ausfl\u00fcge mit den Senioren genannt. In einem langen Entscheidungsprozess haben wir in unseren Gemeinden das Abendmahl f\u00fcr Kinder m\u00f6glich gemacht.<br \/>\nVon Anfang an war deutlich, dass der Umfang ihres Dienstbereiches und ihrer Aufgaben von strukturellen Ver\u00e4nderungen gezeichnet sein w\u00fcrden. Angefangen hat sie mit einer Stelle zu 100%, die dann schon bald auf 50% reduziert wurde. 2011 kam dann die Pfarrstelle Neuentempel mit dazu. Wie es in den n\u00e4chsten Jahren weiter gehen wird, ist noch offen. Auch unsere Kirchengemeinden haben sich strukturell ver\u00e4ndert. Lietzen und Marxdorf sind jetzt eine Gemeinde, und mit Neuentempel-G\u00f6rlsdorf bilden wir einen gemeinsamen Pfarrsprengel.<br \/>\nAuch hier ist noch offen, wie die Entwicklung in den n\u00e4chsten Jahren weiter gehen wird.<br \/>\nIm Gemeindekirchenrat haben wir gemeinsam H\u00f6hen und Tiefen durchlebt, wir waren nicht immer einer Meinung, manchmal haben wir uns aneinander gerieben \u2013 wir sind aber immer an ein gutes Ziel gekommen.<br \/>\nAls Gemeindekirchenrat werden wir unsere Pfarrerin auch weiter unterst\u00fctzen, wo wir nur k\u00f6nnen.<br \/>\nWir w\u00fcrden uns freuen, wenn sie trotz aller Ungewissheit noch so lange wie m\u00f6glich unsere Pfarrerin bleibt.<br \/>\nWir w\u00fcnschen Frau Mielke f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre Gottes Segen, Kraft, Gesundheit und Durchhalteverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Der Gemeindekirchenrat der Kirchengemeinde Lietzen\/Marxdorf<br \/>\nAm 23. Februar haben wir nach dem Gottesdienst in Marxdorf Frau Mielke diese Worte pers\u00f6nlich gesagt und uns mit einem Blumenstrau\u00df und einem B\u00fcchergutschein bedankt.<\/p>\n<p><big><big><big>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/big><\/big><\/big><br \/>\n22.\/23.03.: Kinderbibelwochenende (Neuentempel)<br \/>\n13.04.: \u00d6kumenischer Kreuzweg<br \/>\n20.04.: Ostermorgen (Neuentempel)<br \/>\n21.04.: Osterkonzert (Lietzen)<br \/>\n26.04.: Konzert f\u00fcr Orgel und Trompete (Seelow)<br \/>\n16.-19.05.: KonfiR\u00fcste (Boltenhagen)<br \/>\n18.05.: Regionaler Chortag (Neuk\u00fcstrinchen)<br \/>\n01.06.: Konfirmation (Friedersdorf)<br \/>\nKonzert Sch\u00f6neicher Akkordeonorchester (G\u00f6rlsdorf)<br \/>\n08.06.: Konfirmation (Seelow)<br \/>\n19.06.: Schuljahresabschlu\u00dffest (Neuentempel)<br \/>\n17.-19.08.: Kinderbibelcamp (Neuentempel)<br \/>\n03.09.: Seniorenkreisausflug<br \/>\n19.-21.09.: Besuch bei der Partnergemeinde in Moers-Hochstra\u00df<br \/>\n<big><big><br \/>\n<big>Kollektenplan<\/big><\/big><\/big><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n02.03. besondere Aufgaben der Evangelischen Kirche in Deutschland<br \/>\n09.03. die Aufgaben der Frauen- und Familienarbeit und die M\u00e4nnerarbeit<br \/>\n16.03. den Kirchlichen Fernunterricht<br \/>\n23.03. die offene Altenarbeit\/ Behindertenhilfe<br \/>\n30.03. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n06.04. die Gef\u00e4ngnisseelsorge<br \/>\n13.04. die Arbeit im Bereich der Migration und Integration<br \/>\n18.04. die Hospizarbeit<br \/>\n20.04. die Arbeit in ev. Kindertagesst\u00e4tten\/ die Arbeit mit Kindern<br \/>\n27.04. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin- Brandenburg<br \/>\n04.05. die Krankenhausseelsorge<br \/>\n11.05. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n18.05. die Kirchenmusik<br \/>\n25.05. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<br \/>\n29.05. die Suchthilfe<br \/>\n01.06. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><big><big><big>Recht herzlichen Dank<\/big><\/big><\/big> allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Juni-August 2014 bitte bis zum 15.05. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues aus der Kirchenwelt 2017 j\u00e4hrt sich zum 500. Mal der sogenannte Thesenanschlag in Wittenberg. Ich halte es f\u00fcr wichtig, dass wir uns \u00fcber die Vorbereitungen zum Reformationsjubil\u00e4um informieren. Margot K\u00e4\u00dfmann hat sich k\u00fcrzlich in einem Vortrag dazu ge\u00e4u\u00dfert. 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