﻿{"id":269,"date":"2013-09-01T21:27:49","date_gmt":"2013-09-01T19:27:49","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=269"},"modified":"2016-11-07T21:32:42","modified_gmt":"2016-11-07T20:32:42","slug":"forum-sep-nov-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2013\/09\/01\/forum-sep-nov-2013\/","title":{"rendered":"Forum Sep. &#8211; Nov. 2013"},"content":{"rendered":"<p><b>Neues aus der Kirchenwelt<\/b><\/p>\n<p>Am Sonntag, dem 4. August, war es mir nicht m\u00f6glich, einen Gottesdienst zu besuchen. Also tat ich das, was ich in dieser Situation immer tue \u2013 ich suchte mir im Radio den evangelischen Gottesdienst, der dieses Mal aus dem Berliner Dom \u00fcbertragen wurde. Es war der 10. Sonntag nach Trinitatis, an dem der Zerst\u00f6rung Jerusalems gedacht wird, der sogenannte \u201eIsraelsonntag\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\nSehr bewegt habe ich ihn mitgefeiert, denn ein Rabbiner und eine Kantorin haben ihn \u2013 f\u00fcr mich ganz \u00fcberraschend &#8211; mitgestaltet. Die Kantorin sang einige j\u00fcdische liturgische Ges\u00e4nge, die zu Herzen gingen. Der Rabbiner hielt die Predigt. F\u00fcr mich war es geradezu atemberaubend, diese Feier mitzuerleben. Und es wurde mir wieder einmal deutlich, wie viel wir gemeinsam haben. Der Rabbiner hat das in seiner Predigt auch betont. Ich habe sozusagen \u201edie Ohren gespitzt\u201c, und ich denke, dass es den Besuchern dieser besonderen Feier \u00e4hnlich ging \u2013 er war uns, den Zuh\u00f6rern, ganz nahe, ein nachdenklicher und frommer j\u00fcdischer Zeitgenosse! Beim Segen war diese N\u00e4he noch einmal ber\u00fchrend zu erleben. Der Rabbiner sprach jeweils einen Satz des Segens, den wir nach jedem Gottesdienst h\u00f6ren, auf Hebr\u00e4isch, die Pastorin sagte ihn auf Deutsch, und so bis zum Schluss.<br \/>\nIm Nachhinein f\u00fchlte ich mich reich beschenkt. Dabei dachte ich an die J\u00fcnger, und dass Jesus ein Rabbiner war und die J\u00fcnger ihn \u201eRabbi\u201c, \u201eMeister\u201c, genannt haben.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Berichte aus der Arbeit mit Kindern<\/strong><\/p>\n<p><strong><i>RETTE,WAS DU KANNST!<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen wir retten? K\u00f6nnen wir was retten?<br \/>\nMit diesen Fragen besch\u00e4ftigten sich die Kinder der Kirchengemeinden unserer Region f\u00fcr zwei Tage in Neuentempel im Kinderbibelcamp vom Sonntag, 28.07. Dienstag, 30.07.<br \/>\nEigentlich wollten wir zelten. Aber die Wetterprognosen lie\u00dfen uns doch nach sicheren und trocknen Schlafpl\u00e4tzen suchen. So verteilten sich 22 Kinder und 5 Erwachsene in den Zimmern des gro\u00dfen Pfarrhauses.<br \/>\nUnd dann ging es an die Arbeit. Das hei\u00dft, zuerst kam das Vergn\u00fcgen, und die gerade erst installierte Badeinsel im Weinbergsee wurde erobert.<br \/>\nAn dieser Stelle sei allen, die diesen wunderbaren Badespielplatz erm\u00f6glicht haben, herzlich Dank gesagt.<br \/>\nIn den sp\u00e4teren Abendstunden, als die Temperaturen dann mit 28 Grad endlich f\u00fcr ein wenig Abk\u00fchlung sorgte, ermunterten Rahel Charlotte Mielke und Tina Rahnenf\u00fchrer in einem kleinen Anspiel in der Kirche die Kinder, Retter f\u00fcr kleine, bedrohte Tiere und Pflanzen zu werden.<br \/>\nAber geht das \u00fcberhaupt?<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag bekamen wir im Zoo von Eberswalde eine Antwort. Eine Mitarbeiterin f\u00fchrte uns im leichten Nieselregen durch die Anlage und zeigte, dass wir schon etwas tun k\u00f6nnen, indem wir den Tieren Lebensraum geben, den V\u00f6geln, den Fr\u00f6schen, den Ottern usw.<br \/>\nAm Nachmittag machten sich alle ans Werk und begannen eine Schutzh\u00fctte zu bauen, in der symbolisch alle Gesch\u00f6pfe der Erde Schutz suchen k\u00f6nnen, und die uns immer daran erinnern wird, dass wir auch den Tieren Schutz und Freir\u00e4ume bieten sollen.<br \/>\nDiese Schutzh\u00fctte wurde aus allem, was der Pfarrgarten hergab, gebaut: aus Haselstangen, Weidenruten, Heu, Gras, Efeu, Weinranken und Schilf. Es roch wunderbar.<br \/>\nAm Dienstagvormittag wurde sie unter der perfekten Anleitung von Christine Volmer vollendet.<br \/>\nJetzt steht sie im Pfarrgarten und kann jeder Zeit besichtigt und vervollst\u00e4ndigt und als Zufluchtsort gebraucht werden.<br \/>\nEin Dankesch\u00f6n an alle, die in diesen zwei Tagen geholfen haben: an Desi Ilgenstein, Christine Volmer, Anke Hanisch, Jutta Krause und Tina Rahnenf\u00fchrer.<br \/>\nUm Entschuldigung bitten wir f\u00fcr die Panne beim Beginn der Andacht, die den Abschluss des Kindercamps bildete!<\/p>\n<p>JR Matthias, RC Mielke<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-270\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schutzhuette.jpg\" alt=\"schutzhuette\" width=\"917\" height=\"736\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schutzhuette.jpg 917w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schutzhuette-300x241.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schutzhuette-768x616.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 917px) 100vw, 917px\" \/><\/p>\n<p><strong>Berichte aus der Arbeit mit Konfis<\/strong><br \/>\nEin neues Konfi-Jahr hat begonnen. Unsere Konfigruppe in Neuentempel besteht aus 14 Jugendlichen, 10 M\u00e4dchen und 4 Jungen.<\/p>\n<p>Vorkonfirmanden sind<\/p>\n<p>Anika H\u00f6fer aus Werbig<br \/>\nAlida Knust aus Lietzen<br \/>\nSarah Craja aus Seelow<br \/>\nMaja-Luisa Koppe aus Seelow<br \/>\nAaron Zacharias Matthias aus Neuentempel<\/p>\n<p>Hauptkonfirmanden sind<\/p>\n<p>Annemarie Buss aus Sachsendorf<br \/>\nJonathan Dresel aus Friedersdorf<br \/>\nLukas Gerlach aus Lietzen<br \/>\nDavid Kastner aus Seelow<br \/>\nEsther Krappe aus Libbbenichen<br \/>\nJosine Leopold aus Alt Rosenthal<br \/>\nElisabeth Liebing aus Neuentempel<br \/>\nLuise Henriette Prager aus Lietzen<br \/>\nLaura Schmidt aus Niederjesar<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-271\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KonfisimGarten.jpg\" alt=\"konfisimgarten\" width=\"959\" height=\"949\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KonfisimGarten.jpg 959w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KonfisimGarten-300x297.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KonfisimGarten-768x760.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 959px) 100vw, 959px\" \/><\/p>\n<p>Am 17. August trafen wir uns das erste Mal in diesem Schuljahr \u2013 wie immer mit vielen kreativen Aufgaben.<\/p>\n<p><b>Wir haben Frieden. Haben wir Frieden?<\/b><\/p>\n<p>\u201es&#8217;ist Krieg, s&#8217;ist Krieg. O Gottes Engel wehre,<br \/>\nUnd rede du darein!<br \/>\ns&#8217;ist leider Krieg &#8211; und ich begehre<br \/>\nNicht, schuld daran zu sein!<br \/>\nWas sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Gr\u00e4men<br \/>\nUnd blutig, bleich und bla\u00df,<br \/>\nDie Geister der Erschlagnen zu mir k\u00e4men,<br \/>\nUnd vor mir weinten, was?<br \/>\nWenn tausend, tausend V\u00e4ter, M\u00fctter, Br\u00e4ute,<br \/>\nSo gl\u00fccklich vor dem Krieg,<br \/>\nNun alle elend, alle arme Leute,<br \/>\nWehklagten \u00fcber mich?<br \/>\nWas h\u00fclf mir Kron&#8216; und Land und Gold und Ehre?<br \/>\nDie k\u00f6nnten mich nicht freun!<br \/>\nS&#8217;ist leider Krieg \u2013 und ich begehre<br \/>\nNicht schuld daran zu sein!\u201c<\/p>\n<p>So dichtete Matthias Claudius 1778 in seinem \u201eKriegslied\u201c. Ich habe es seinerzeit in den f\u00fcnfziger Jahren in einer Oberschulklasse im damaligen Westberlin gelernt. Es hat sich mir unausl\u00f6schlich eingepr\u00e4gt. Der Lehrer, der diesen Text mit uns be-sprach, war sozusagen gerade aus dem Krieg zur\u00fcckgekommen, er \u201esa\u00df ihm noch in den Knochen\u201c. Und so blieb seine Vermittlung dieser eindeutigen, verzweifelten Verse bis heute eindr\u00fccklich.<br \/>\nWeshalb dieses Thema? Wir wissen doch alle Bescheid. Wer will denn noch einen Krieg erleben, den wir sowieso nicht \u00fcberleben w\u00fcrden? Mich besch\u00e4ftigt immer wieder von neuem, wie wenig j\u00fcngere Menschen \u00fcber die Feindschaften in Europa wissen, die noch gar nicht lange zur\u00fcckliegen. Bei einem Hoffest in Berlin lernte ich etliche Nachbarn kennen, die mir ungl\u00e4ubig zuh\u00f6rten, als ich den \u201eeurop\u00e4ischen Gedanken\u201c verteidigte. Sie m\u00e4kelten herum, ach was, diese \u201eEurop\u00e4ische Union\u201c, die nur Geld kostet und \u00c4rger macht. \u201eJeder Schuss ein Russ\u201c, \u201ejeder Sto\u00df ein Franzos\u201c, \u201ejeder Tritt ein Brit\u201c, so schreckliche, hasserf\u00fcllte Spr\u00fcche habe ich noch als Kind geh\u00f6rt! Auch wenn sie ein Ausdruck der unseligen Geisteshaltung w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs waren, haben sie doch eine b\u00f6se Spur gezogen bis zum Kriegsbeginn 1939 und dar\u00fcber hinaus.<br \/>\nDass wir Frieden haben, und das schon so lange, ist mir besonders in unserer M\u00e4rkischen Oderlandschaft gegenw\u00e4rtig, wo wir immer wieder von Bombenfunden h\u00f6ren und Besuchern von au\u00dferhalb deutlich machen, was \u201eHKL\u201c (Hauptkampflinie) und die \u201cSeelower H\u00f6hen\u201c im Fr\u00fchjahr 1945 bedeutet haben \u2013 Tod und Verderben. Wir sollten uns einfach mehr an unserem friedlichen Land freuen! Wenn ein Flugzeug \u00fcber uns hinweg fliegt, transportiert es wahrscheinlich Touristen und Gesch\u00e4ftsleute. Es geht keine Gefahr von ihm aus! Und wenn wir aufgefordert werden, f\u00fcr einen Vorrat an Kerzen, Batterien, Trink-wasser und Nahrungsmitteln zu sorgen, geht es wohl mehr darum, dass wir auf unvorhersehbare Folgen von Unwettern oder einem Crash in der Stromversorgung vorbereitet sind.<br \/>\n\u201eGott hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ern\u00e4hrt und eure Herzen mit Freude erf\u00fcllt\u201c (Apostelgeschichte 14,17). Der Wochenspruch vom Juni dieses Jahres sagt aus, worum es geht. Die Ernte wurde inzwischen eingebracht, die stehengebliebenen Stoppeln vieler Felder leuchten mit ihrem Goldgelb weithin. Das ist einfach sch\u00f6n, und auch wenn die Schwalben sich schon nach Afrika aufgemacht haben, es ist noch Sommer, und auf den Herbst und seine k\u00f6stlichen Fr\u00fcchte k\u00f6nnen wir uns ebenso freuen.<br \/>\nWenn ich Nachrichten sehe und &#8211; zum Beispiel &#8211; vom B\u00fcrgerkrieg in Syrien h\u00f6re, f\u00e4llt es mir schwer, nicht wegzusehen. Der Krieg r\u00fcckt uns n\u00e4her, wenn wir in den Zeitungen lesen, dass Deutschland syrische Fl\u00fcchtlinge aufnehmen wird. Sicherlich werden auch etliche dieser Menschen im Land Brandenburg Aufnahme finden. Manchmal ist es gar nicht so leicht, gastfrei zu sein \u2013 es kann auch Angst machen, dass so viele bed\u00fcrftige Menschen vor unserer T\u00fcr warten und um Aufnahme bitten. Manchmal macht Nachbarschaft M\u00fche, oder anders gesagt: ein freundlicher Nachbar zu sein und zu bleiben, wenn die anderen fremde Gebr\u00e4uche und Verhaltensweisen mitbringen, die wir als st\u00f6rend empfinden, ist nicht immer einfach.<\/p>\n<p>\u201eFrieden gabst du schon, Frieden muss noch werden,<br \/>\nwie du ihn versprichst uns zum Wohl auf Erden.<br \/>\nHilf, dass wir ihn tun, wo wir ihn ersp\u00e4hen &#8211;<br \/>\ndie mit Tr\u00e4nen s\u00e4en, werden in ihm ruhn.\u201c<\/p>\n<p>Ganz klar dr\u00fcckt dieser Vers aus, dass Frieden \u201egetan\u201c werden will. Uns bewusst dar\u00fcber freuen, dass wir ihn in unserem Land erleben, und gleichzeitig sehen, was wir tun k\u00f6nnen, damit Frieden wird \u2013 mit diesen beiden Seiten der Herzensangelegenheit FRIEDEN haben wir es zu tun. Und wir wissen: das Handeln beginnt mit dem (Um-) Denken.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im gro\u00dfen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Gesch\u00f6pfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequ\u00e4lt, nicht zer-rissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu be-ginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.<br \/>\nGebet der Vereinten Nationen (formuliert 1942)<\/p>\n<p><b>\u201e&#8230; da ber\u00fchren sich Himmel und Erde\u201c<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-272\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelundErde.jpg\" alt=\"himmelunderde\" width=\"594\" height=\"648\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelundErde.jpg 594w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/HimmelundErde-275x300.jpg 275w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><\/p>\n<p>Am 11.8.2013 wurde in die Dorfkirche Lietzen zum Ge-nuss-Gottesdienst eingeladen.<br \/>\nMitglieder einer Gespr\u00e4chs-kreisgruppe aus Frankfurt\/Oder waren an diesem Tag G\u00e4ste in unserem Gottesdienst, und auf uns alle wartete eine \u00dcberraschung.<br \/>\nDer Altar hatte sich verwandelt in ein B\u00fchnenbild:<br \/>\n\u00dcber dem Altar spannte sich ein blaues Tuch als Himmel, vor dem Altar symbolisierte ein gr\u00fcner Teppich das Gras der Erde. Darauf lagen Trauben, \u00c4hren, Brot, Fr\u00fcchte, Gem\u00fcse. Kleine Hasen in einem K\u00e4fig vertraten die Tierwelt, die uns umgibt und von der wir ein Teil sind.<br \/>\nDas erste Lied, das wir sangen, \u201eAuf Seele, Gott zu loben&#8230;.\u201c, erklang wie eine Erkl\u00e4rung zu der Inszenierung vor dem Altar, die aussah wie zum Erntedankfest. Ich sagte zu mir: Wir sollten \u00f6fter, als kalendarisch festgelegt, Erntedankfest feiern und danken f\u00fcr alle Lebensgaben aus Gottes Hand &#8211; und mit dem Psalm 104 taten wir das dann auch. Danach sangen wir \u201eHimmels Au, licht und blau..\u201c, und hierbei hatten die \u201eBibelentdecker\u201c, hatte die Kinder- und Instrumentalgruppe der Gemeinde die F\u00fchrung.<br \/>\nVielleicht von dem Gesang angelockt kam ein Jugendlicher zur Kirche herein. Schon an der T\u00fcr h\u00f6rten wir von ihm: \u201eMensch, bin ich unzufrieden!!!\u201c, und dann folgte die Aufz\u00e4hlung der Ursachen: schlechtes Schulessen, mieses Wetter, n\u00f6rgelnde Eltern, keine Lust zu nix, alles langweilig, und so weiter.<br \/>\nDas kennen wir ja alle gut, was uns da vorgespielt wurde : Das Herummeckern an dem Tag, den Menschen, den Aufgaben, die uns begegnen.<br \/>\nWas wir dagegen tun k\u00f6nnen, zeigte uns der Tuchhimmel \u00fcber dem Altar &#8211; da hingen \u201eErinnerungsbilder\u201c herab:<br \/>\nLinks: ein Auge (Symbol f\u00fcr Augen \u00f6ffnen f\u00fcr die Sch\u00f6nheit um uns, in unserer allt\u00e4glichen Umgebung), dann ein Ohr (Symbol f\u00fcr Zuh\u00f6ren, dem Wind, den V\u00f6geln, dem Bl\u00e4tterrauschen, den Nachbarn -), dann ein Kelch (da denke ich sofort an den Satz : \u201eWo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, da bin ich unter ihnen\u201c)<br \/>\nRechts: Das Symbol f\u00fcr einander die H\u00e4nde reichen, das Symbol f\u00fcr Herz: Sich wieder vertragen, liebevoll sein, streicheln, helfen, Freundlichkeit,<br \/>\nder Fisch, das Symbol das f\u00fcr Jesus steht und meint: Wir sind als Christen nicht mehr verfolgt, wir k\u00f6nnen \u00f6ffentlich unsere Zugeh\u00f6rigkeit zu Jesus leben, der Fu\u00df als Symbol f\u00fcr Unterwegs-sein, nicht verharren in eigener Bequemlichkeit der angeh\u00e4uften Dinge oder der feststehenden Meinungen.<br \/>\nDer unzufriedene Mensch vor dem Altar wurde mit diesen \u201eErinnerungsbildern\u201c aber nicht allein gelassen, einer hatte ihm zugeh\u00f6rt: \u201e Ja, dir fehlt was -, lass uns zusammen dar\u00fcber nachdenken, was dir fehlt &#8230;. Und so entstand ein Zwiegespr\u00e4ch, in das die Kindergruppe, die ja auch das B\u00fchnenbild des Altares mitgestaltet hatte, hineingezogen wurde.<br \/>\nWas macht uns so m\u00e4kelig, was fehlt uns?<br \/>\nDie Antwort kam mit einem Lied:<\/p>\n<p>\u201eWo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen und neu beginnen, ganz neu\u2026<br \/>\nwo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken und neu beginnen, ganz neu\u2026<br \/>\nwo Menschen sich verb\u00fcnden, den Hass \u00fcberwinden und neu beginnen, ganz neu,<br \/>\nda ber\u00fchren sich Himmel und Erde, dass Friede werde unter uns.\u201c<\/p>\n<p>So wurde ich mit einem kleinen Theaterst\u00fcck \u00fcberrascht, statt die gewohnte Predigt zu h\u00f6ren.<br \/>\nDie Botschaft kam deutlich her\u00fcber und ich hoffe, alle Erwachsenen hatten, wie ich, Freude daran, unsere Pfarrerin als Schauspielerin zu erleben.<br \/>\nMit dem Gebet \u201eKomm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne uns, was du uns bescheret hast\u201c schloss sich der Kreis von der Erinnerung an Gottes Sch\u00f6nheiten \u00fcber die N\u00f6rgler zu handfester Gebrauchsanweisung: hin zum Sonntagsbrunch-Buffet, das im Vorraum der Kirche aufgebaut war , damit es denn ein leibhafter Genuss-Gottesdienst werde.<br \/>\nIch danke allen, die die M\u00fchen der Vorbereitung dieses Gottesdienstes auf sich genommen haben!<\/p>\n<p>Erika St\u00fcrmer-Alex.<\/p>\n<p><strong>Eine besondere \u201eLesefrucht\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Vor kurzem lag auf meinem Schreibtisch ein kleiner Haufen beschriebenes Papier \u2013 mit der \u00dcberschrift \u201eKreiskirchliche Visitation in den Pfarrsprengeln Diedersdorf und Lietzen 2.-9.9.2012, Visitationsbericht\u201c.<br \/>\nDa sich f\u00fcr mich keine Aufgabe damit verbindet, durfte ich den Bericht einfach nur lesen und auf mich wirken lassen. Als Gemeindeglied in Lietzen und als anteilnehmendes Mitglied der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg will ich ein paar Bemerkungen dazu machen.<br \/>\nIn diesem Visitationsbericht werden s\u00e4mtliche Aufgabenbereiche in unseren Pfarrsprengeln benannt. Mitglieder der visitierenden Gruppe haben, in unterschiedlicher Zusammensetzung, alle Ebenen des kirchlichen Lebens angeschaut und danach ihre Eindr\u00fccke beschrieben. Was ist mir beim Lesen aufgefallen? Was bewegt mich dazu, an dieser Stelle im Gemeindeforum dar\u00fcber berichten zu wollen? Manchmal ist es so, dass wir nicht mehr sehen, was wir f\u00fcr Sch\u00e4tze haben, weil wir meinen, es fehle etwas. Und weil mir das auch unterl\u00e4uft, will ich an dieser Stelle sagen: Wunderbar, was wir in unseren Gemeinden alles haben! Es gef\u00e4llt anderen, die sozusagen als Fachleute draufgeschaut haben. Wir sollten es h\u00f6ren und uns dar\u00fcber freuen!<br \/>\nSolche Lesefr\u00fcchte finden sich in dem Bericht:<br \/>\n\u201eDie Gemeinde singt gerne.\u201c Und \u201eDer Gottesdienst war sch\u00f6n und lebendig.\u201c (Gottesdienst in Marxdorf am 2.9.12)<br \/>\nEine \u201eeinladende offene Gruppe, obwohl es im Wesentlichen ein fester Kreis ist\u201c (Frauenkreis in Marxdorf am 3.9.12)<br \/>\nEin \u201egelungenes Beispiel von Gemeinschaft \u00fcber die eigene Kirchengemeinde hinaus\u201c (Seniorenkreis, Ausflug nach Oderberg)<br \/>\n\u201eDie Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Sprengel ist ein wesentlicher Schwerpunkt der Gemeindearbeit. Das ist sehr hoch zu sch\u00e4tzen und liegt im Interesse unseres Kirchenkreises, dem bewusst sein muss, dass die Kinder unsere gemeinsame Zukunft sind.\u201c (Kinderstunde, Bibelentdecker in Neuentempel)<br \/>\nIn der Chorprobe \u201ewar zu sp\u00fcren, dass der Chor gern solange wie m\u00f6glich mit seiner erfahrenen Leiterin weiterhin singen m\u00f6chte\u201c (Chorprobe am 7.9., mit S\u00e4ngerinnen und S\u00e4ngern aus Falkenhagen, Lietzen, Neuentempel, Seelow und Neuhardenberg)<br \/>\nNach einem Konzert in der Kirche Alt Rosenthal (nicht kirchlich organisiert):\u201eMich hat nicht nur \u00fcberrascht, was in l\u00e4ndlichen Gemeinden m\u00f6glich ist, sondern auch, mit welcher Begeisterung junge Menschen von alten Zeiten singen, die sie nicht erlebt haben, von Inhalten singen, die heute nicht mehr die ihren sind. Ein gutes Beispiel auch daf\u00fcr, was daraus entstehen kann, wenn sich jemand ehrenamtlich so stark engagiert.\u201c Dieses Beispiel f\u00fchre ich deshalb an, weil die Visitatoren nat\u00fcrlich nicht das Weihnachtsspiel sehen konnten, das in jedem Jahr stattfindet, und das in meinen Augen dem Engagement \u00e4hnlich ist, das in Alt Rosenthal diesen ehrenamtlich geleiteten Chor m\u00f6glich macht. Au\u00dferdem \u2013 die Damen und Herren konnten ebenso auch nicht eines der Konzerte unseres Kirchenchors h\u00f6ren, die uns immer wieder durch ihre \u00fcberraschende Vielfalt erfreuen, Chorgesang und Orgel und Geigen und Fl\u00f6ten \u2026!<br \/>\nNach dem Abschlussgottesdienst am 9.9.12 zieht die Visitationskommission ein Fazit: Uns \u201eist in dieser Woche ein reiches und vielseitiges ehrenamtliches Engagement auf allen Ebnen kirchlichen Lebens begegnet&#8230; Das Zusammenwirken zwischen der zust\u00e4ndigen Pfarrerin und den Ehrenamtlichen funktioniert auch deshalb gut, weil die Ehrenamtlichen in regelm\u00e4\u00dfigen gemeinsamen Vorbereitungsrunden (&#8218;Dienstgespr\u00e4che&#8216;) Einblick und Mitverantwortung in die gesamte gemeindliche Arbeit erhalten.\u201c Und: \u201eDie visitierten Gemeindeveranstaltungen waren organisatorisch und fachlich gut vorbereitet und qualit\u00e4tsvoll ausgef\u00fchrt.\u201c<br \/>\nFreilich werden die K\u00fcmmernisse nicht ausgespart! Die vier Kirchengemeinden in beiden Pfarrsprengeln sind mit nur 377 Gemeindegliedern bei derVerwaltung und Unterhaltung von 7 Kirchen und 7 kirchlichen Friedh\u00f6fen \u201eeindeutig \u00fcberfordert\u201c.<br \/>\nUnd wenn wir an die f\u00fcr notwendig erachtete sp\u00e4tere Zusammenlegung unserer Gemeinden mit Seelow denken, k\u00f6nnen schon \u00c4ngste und innere Abwehr entstehen.<br \/>\nDennoch: Mit diesem Papier und seinen Lesefr\u00fcchten verbindet sich f\u00fcr mich die eindeutige Aufforderung, dankbar zu sehen, was wir in unseren Gemeinden haben. Eine Pfarrerin, die in vorbildlicher Weise ihre Pflichten in der Gemeinde und ihre famili\u00e4ren Aufgaben in Balance zu halten versteht und die ihre ehrenamtlichen MitarbeiterInnen ermutigend \u201ebei der Stange h\u00e4lt\u201c. Ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die ihre Arbeit gern und selbstbewusst machen, ein Segen f\u00fcr die jeweiligen Arbeitsfelder. Schlie\u00dflich profitieren wir alle davon, wenn wir die uns geschenkten Gaben samt unserer kostbaren Zeit mit anderen teilen.<br \/>\nUnd da wir (fast) alle gern singen, will ich noch einen Text zitieren, den ich soeben fand, als ich nach einem passenden Liedvers suchte:<\/p>\n<p>\u201eGott gab uns Atem, damit wir leben,<br \/>\ner gab uns Augen, dass wir uns sehn.<br \/>\nGott hat uns diese Erde gegeben,<br \/>\ndass wir auf ihr die Zeit bestehn.<br \/>\nGott gab uns H\u00e4nde, damit wir handeln.<br \/>\nEr gab uns F\u00fc\u00dfe, dass wir fest stehn.<br \/>\nGott will mit uns die Erde verwandeln.<br \/>\nWir k\u00f6nnen neu ins Leben gehn.\u201c<br \/>\n(Eckart B\u00fccken, 1982)<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Krippenspiel<\/strong><br \/>\nBald schon ist Michaelis, und dann sind es nur noch <b>3 Monate<\/b> bis Weihnachten \u2013 Zeit, sich Gedanken um das Krippenspiel zu machen. Gesucht werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die Ideen haben f\u00fcr ein neues St\u00fcck oder einfach \u201enur\u201c Lust mitzumachen. Ansprechpartnerin daf\u00fcr ist R. C. Mielke.<br \/>\n<strong>Grabpflege<\/strong><br \/>\nSuchen Sie jemanden, der\/die das Grab Ihrer Angeh\u00f6rigen (auf dem Friedhof Lietzen) pflegt? Dann einfach melden unter 03346 8935!<br \/>\n<strong>Spenden<\/strong><br \/>\nDurch den Spendenaufruf der Kirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf gemeinsam mit dem Ortsbeirat G\u00f6rlsdorf, durch das Benefizkonzert und die Sammelaktion auf dem Dorffest G\u00f6rsldorf sind bereits Spenden in H\u00f6he von 5.990,00 \u20ac f\u00fcr die Sanierung der Kirche zu G\u00f6rlsdorf gesammelt worden. Recht herzlichen Dank an alle Aktiven, an alle Geberinnen und Geber und alle, die sich zugunsten der Kirche G\u00f6rlsdorf eingesetzt haben!<br \/>\nErntedank feiern wir in unseren Gemeinden bereits am 22. bzw. 29.09. Unsere Kirchen sind dann besonders sch\u00f6n geschm\u00fcckt. Erntegaben, K\u00f6rbe, Blumen, Fr\u00fcchte \u2013 jede kleine Gabe l\u00e4sst den Gottesdienstraum noch einladender wirken. Alle Gaben werden nach dem Festtag in den Evangelischen Kindergarten Arche Noah gebracht und dort verwandt. Wer gerne eine Erntedank-Spende geben m\u00f6chte, lege das Geld bitte in einen Umschlag in den Kollektenkorb. Vielen Dank!<br \/>\nMusikgenuss gibt es am 01.09. in der Kirche Neuentempel: Unser Kirchenchor l\u00e4sst den Sommer mit geistlichen und Volksliedern ausklingen. Barbara Kr\u00fcger wird die Orgel mit \u00fcberraschenden St\u00fccken zum Klingen bringen. Im Anschluss sind alle eingeladen, bei einem Getr\u00e4nk und Geb\u00e4ck und dem einen und dem anderen Gespr\u00e4ch in der Kirche zu verweilen.<br \/>\nDer Advent beginnt sehr musikalisch: Am Samstag singt der Kirchenchor diese besondere Jahreszeit in der Kirche Lietzen ein, und alle stimmen dann ein ins Wunschliedersingen. Am I. Advent werden die Musiksch\u00fclerinnen und Musiksch\u00fcler von Desiree Ilgenstein ein Konzert in der Kirche Neuentempel geben. Anschlie\u00dfend daran sind alle zu Kaffee und Kuchen geladen.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsam ist besser als einsam<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 01.08. hei\u00dfen nun unsere Kirchengemeinden offiziell \u201eEvangelische Kirchengemeinde Lietzen-Marxdorf\u201c und \u201eEvangelische Kirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf\u201c. Beide Kirchengemeinden bilden den Pfarrsprengel Neuentempel (nach dem derzeitigen Pfarrsitz benannt). Im regionalen Gottesdienst zum Reformationsfest werden wir diesen neuen Wegabschnitt geistlich beginnen.<br \/>\nZuvor wird uns in beiden Gemeinden die Wahl zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten besch\u00e4ftigen. Wir alle sind sehr dankbar, dass sich in unseren zahlenm\u00e4\u00dfig kleinen Gemeinden wieder viele Gemeindeglieder finden, die Verantwortung f\u00fcr unsere Kirchengemeinden \u00fcbernehmen wollen. Bitte begleiten Sie diese Frauen und M\u00e4nner mit Gebeten!<br \/>\nEs kandidieren f\u00fcr den GKR Lietzen-Marxdorf: Hartmut Ammer, Frank Hanisch, Ilse Kimmritz, Jutta Krause, Arite Lubisch, Heike Prager, Erike St\u00fcrmer-Alex, Sabine Thinius, Hartmut W\u00e4hlisch, Hans-Martin Wilde. Hier werden 8 \u00c4lteste gew\u00e4hlt.<br \/>\nF\u00fcr den GKR Neuentempel-G\u00f6rlsdorf stellen sich zur Wahl: Desiree Ilgenstein, Karola Rahnenf\u00fchrer, Tina Rahnenf\u00fchrer, Doris Wilde, Urs Wilde, Karl-Georg Zielke. Die Zahl der \u201eHaupt\u00e4ltesten\u201c liegt bei 4.<br \/>\nUnd noch einige wichtige Hinweise:<br \/>\nDie Wahlbenachrichtigungen mit Kandidatenliste werden Mitte September verschickt.<br \/>\nBriefwahlunterlagen k\u00f6nnen ab 16.09. abgeholt werden im Pfarramt Neuentempel (03346 8935), bei Hartmut Ammer (Marxdorf, 033470 40290), Arite Lubisch (Lietzen, 033470 3110) und Doris Wilde (Worin, 033477 4084).<br \/>\nIn den Wahlkommissionen arbeiten mit: Cornelia Klose, Angelika Wilde (f\u00fcr Lietzen-Marxdorf) und Horst Justus, Ingolf Runge (f\u00fcr Neuentempel-G\u00f6rlsdorf). In beiden Kommissionen ben\u00f6tigen wir unbedingt noch 1 Mitglied!<\/p>\n<p>Der Terminplan f\u00fcr den Wahltag sieht folgenderma\u00dfen aus:<br \/>\nBeginn: 9.00 h, G\u00f6rlsdorf (im Gemeindehaus)<br \/>\nGottesdienst: 10.00 h, Diedersdorf<br \/>\nFortf\u00fchrung der Wahl: 11.00 h, Kirche zu Diedersdorf<br \/>\nEnde der Wahlhandlung: 12.00 h<\/p>\n<p>Beginn: 14.30 h, Lietzen\/Kirche mit einer Andacht<br \/>\nBeginn der Wahlhandlung in Lietzen: 15.00 h<br \/>\nFortf\u00fchrung der Wahl: 16.15 h, Marxdorf\/Kirche mit einer Andacht<br \/>\nFortf\u00fchrung der Wahlhandlung: 17.00 h Marxdorf\/Kirche<br \/>\nEnde der Wahl: 18.00 h<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Andachten und des Gottesdienstes ruht die Wahlhandlung.<br \/>\nNach dem Ausz\u00e4hlen der Stimmen werden die Ergebnisse bekanntgegeben, ebenso im Gottesdienst am 27.10. (in Diedersdorf). Danach kann 14 Tage lang Einspruch gegen das Wahlergebnis erhoben werden. Am 10.11. werden die neugew\u00e4hlten Kirchen\u00e4ltesten in Lietzen eingef\u00fchrt und die ausscheidenden verabschiedet. F\u00fcr die Gemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf findet dieser Gottesdienst am 17.11. statt.<\/p>\n<p><strong>Kollektenplan<\/strong><br \/>\n<strong>Wir sammeln f\u00fcr:<\/strong><br \/>\n01.09. besondere Projekte der gro\u00dfen diakonischen<br \/>\nEinrichtungen<br \/>\n08.09. F\u00f6rderkreis \u201eAlte Kirchen\u201c e.V.<br \/>\n15.09. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg<br \/>\n22.09. \u00f6kumenische Begegnungen der Landeskirche<br \/>\n29.09. besondere Aufgaben der EV. Kirche in Deutschland<br \/>\n06.10. Kirchen helfen Kirchen<br \/>\n13.10. die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen<br \/>\n20.10. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n27.10. die Ev. Beratungsstellen<br \/>\n31.10. die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes<br \/>\n03.11. die M\u00fctterhilfe<br \/>\n10.11. frei nach Entscheidung des Kreiskirchenrates<br \/>\n17.11. die soziale Kinder- und Jugendarbeit<br \/>\n20.11. die Arbeit des Fl\u00fcchtlingsrates<br \/>\n24.11. den Posaunendienst<br \/>\n01.12. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><br \/>\n01.09.: Sommerkonzert unseres Kirchenchores (Neuentempel)<br \/>\n18.09.: Ausflug des Seniorenkreises nach Storkow<br \/>\n23.09.-05.10.: liegen die Wahlberechtigtenverzeichnisse zur Einsicht aus<br \/>\n13.10.: Konzert des Akkordeonorchesters Sch\u00f6neiche (Dieders-dorf)<br \/>\n16.10.: endet die Frist zum Beantragen von Briefwahlunterlagen zur GKR-Wahl<br \/>\n20.10.: Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten und Bekanntgabe der Wahlergebnisse<br \/>\n27.10.: Gottesdienst anschlie\u00dfen, vorbereitet durch die Konfi-Gruppe (Diedersdorf)<br \/>\n31.10.: Gottesdienst zum Reformationsfest (Lietzen)<br \/>\n05.11.: Offenes Volksliedersingen (Seelow)<br \/>\n11.11.: Martinsfest (Seelow)<br \/>\n10. und 17.11.: Einf\u00fchrung der neuen und Verabschiedung der ausschei-denden Kirchen\u00e4ltesten<br \/>\n19.11.: Musik &amp; Mediation zum Bu\u00df- und Bettag (Lietzen)<br \/>\n30.11.: Einsingen der Adventszeit (Lietzen)<br \/>\n01.12.: Konzert der Kindermusikgruppen (Neuentempel)<br \/>\n15.12.: Adventskaffee &amp; Krippenspiel (Marxdorf)<br \/>\n28.12.: Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III (Seelow)<br \/>\n29.12.: Weihnachtskonzert unseres Chores (Lietzen)<\/p>\n<p>Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, dass die Kollekte, die am Ausgang gesam-melt wird, in diesem Quartal zur Finanzierung des Seniorenausflugs bestimmt ist.<br \/>\nAllen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum Dezember 2013-Februar 2014 bitte bis zum 15.11. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248)<\/p>\n<p>Vielen Dank!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neues aus der Kirchenwelt Am Sonntag, dem 4. August, war es mir nicht m\u00f6glich, einen Gottesdienst zu besuchen. Also tat ich das, was ich in dieser Situation immer tue \u2013 ich suchte mir im Radio den evangelischen Gottesdienst, der dieses Mal aus dem Berliner Dom \u00fcbertragen wurde. Es war der 10. 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