﻿{"id":274,"date":"2013-06-01T21:32:51","date_gmt":"2013-06-01T19:32:51","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=274"},"modified":"2016-11-07T21:39:53","modified_gmt":"2016-11-07T20:39:53","slug":"forum-juni-aug-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2013\/06\/01\/forum-juni-aug-2013\/","title":{"rendered":"Forum Juni &#8211; Aug. 2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wegmarken<\/strong><\/p>\n<p>Auch in diesem Quartal gibt es in unseren Gemeinden wieder Grund zur Freude aneinander und miteinander.<\/p>\n<p>Das Ehepaar Lehmpfuhl aus Marxdorf feiert am 1. August seine Diamantene Hochzeit.<br \/>\nDie Kinder Abby Rahnenf\u00fchrer und Kosima Florentine Elise Petraschewsky werden am 9. bzw 18. August getauft.<\/p>\n<p>Den T\u00e4uflingen, dem Ehepaar und den Familie w\u00fcnschen wir:<\/p>\n<p>\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einst verliehen<br \/>\n\u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordne dir zu \u2013<br \/>\nbleib du in seiner N\u00e4he!\u201c<br \/>\nPfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p><strong>Berichte aus der Arbeit mit Kindern<\/strong><br \/>\n<b>Das schreit zum Himmel\u2026<\/b><\/p>\n<p>Schnee und K\u00e4lte Mitte M\u00e4rz- und die Texte des Jeremia- Buches. Unser KIBIWO am 16.\/17.03.2013 starteten wir, 24 Kinder und 6 Erwachsene mit dem Kinderessenslied \u201eDanke Jesus danke, uns geht\u2019s gut; Butter, Brot, Nutella essen wir im Keller\u2026(das Lied hat sich Amadeus bei seinem ersten Kibiwo 2011 gut merken k\u00f6nnen). Ein Anspiel von R.Ch. Mielke und J.R.Matthias nahm uns hinein in die Welt des Propheten Jeremia und in seinen Auftrag von Gott. Wir konnten eine wertvolle Schriftrolle bestaunen, und die Kinder bastelten sich eine eigene kleine Mesusa, um den Zuspruch \u201cGottes Liebe h\u00f6rt niemals auf. Jeden Morgen ist sie neu wieder da, und seine Treue ist unfassbar gro\u00df. Ich sage: Der Herr ist mein Ein und Alles, darum setze ich meine Hoffnung auf ihn\u201c immer bei sich zu tragen.<br \/>\nAm Nachmittag arbeiteten wir in altersgerechten Gruppen an verschiedenen Bildern des Jeremia und pr\u00e4sentierten unsere Erkenntnisse den anderen Kindern in der Kirche. Den Kinder machte das winterliche M\u00e4rzwetter nichts aus, sie tobten zwischen durch immer wieder ausgelassen durch den Pfarrgarten und auf dem Spielplatz. Wir lie\u00dfen den Tag beim gemeinsamen Leinwandkino mit dem Film \u201eVerteidigt die M\u00fchle!\u201c, Chips und Gummib\u00e4rchen ausklingen. Am Sonntag nach dem Fr\u00fchst\u00fcck r\u00e4umten wir unsere Sachen zusammen und machten uns startklar zum Familiengottesdienst. Im Gottesdienst konnten die Eltern und (leider nur wenige) Gemeindeglieder erleben, wie die Kinder die Geschichten des Jeremia verstanden und umgesetzt haben. Da sahen und h\u00f6rten wir eine Klanggeschichte \u00fcber den zerbrochenen Krug, wo die Kinder ihre musikalischen F\u00e4higkeiten unter Beweis stellen konnten, und die Kleinen pr\u00e4sentierten einen bl\u00fchenden Mandelzweig als Hoffnungszeichen. Als unsere Gro\u00dfen uns das Beste unserer D\u00f6rfer unter die Augen hielten, entdeckten wir uns selbst im Spiel der gebastelten Kartons. Nach einer kleinen St\u00e4rkung machten sich alle zufrieden und doch recht ersch\u00f6pft auf den Heimweg. Frank Hanisch vertrat am Wochenende w\u00fcrdig Jutta Krause in der K\u00fcche und versorgte die Kinder und unser Team mit vielen leckeren Dingen. Dank sagen wir allen Kindern, die sich mit uns auf die Entdeckungsreise durch das Jeremiabuch gemacht haben, Dank sagen wir auch allen Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen, und Dank sagen wir dem Team um R.Ch.Mielke.<\/p>\n<p>Anke Hanisch<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-277\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier1.jpg\" alt=\"kidsballturnier1\" width=\"900\" height=\"451\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier1.jpg 900w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier1-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier1-768x385.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p><strong>Kidsballturnier<\/strong><br \/>\nDass es f\u00fcr eine Fu\u00dfballmannschaft m\u00f6glich ist, alle drei Pokale hintereinan-der zu gewinnen, also Landes-, Europa- und Pokalsieger zu werden haben den Bayern aus M\u00fcnchen bereits 10 Tage vorher die Frauenkicker aus Wolfsburg bewiesen. Davon wurde in den Medien nicht so viel berichtet.<br \/>\nAn dieser Stelle sei erw\u00e4hnt, dass beim Endspiel im Kidsballturnier am 24. Mai in Diedersdorf sich die M\u00e4dchen und die Jungs unserer Pfarrsprengel ein packendes Duell geliefert hatten. Drei zu null f\u00fchrten die M\u00e4dchen bis kurz vor dem Schlusspfiff, und die Jungs schienen um ihr Leben zu rennen und zu k\u00e4mpfen. Am Ende hie\u00df es dann doch gerecht 3:3.<br \/>\nDas Ballturnier war wieder eine gemeinsame Aktion der Sprengel Letschin und Neuentempel\/Lietzen. Wer F\u00fc\u00dfe hatte, durfte mitspielen. So tummelten sich auf dem Platz Kinder und Jugendliche von 4 bis 16. Aufeinander achten und miteinander spielen war die Devise und so gingen alle fr\u00f6hlich vom Platz.<br \/>\nAllen, die dabei geholfen haben, sei Dank gesagt. Besonders Richard-Daniel Mielke als Schiedsrichter und Lennard Gehrke als Grillmeister.<\/p>\n<p>JR Matthias<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-276\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier2.jpg\" alt=\"kidsballturnier2\" width=\"901\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier2.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier2-300x134.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kidsballturnier2-768x342.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Schuljahresabschluss<\/strong><\/p>\n<p>Unser Abschlussfest der Kindergruppen in den Pfarrsprengel fiel nicht ins Wasser, obwohl Ende Mai die Wetterlage danach aussah. Zum Gl\u00fcck haben wir sch\u00f6ne gro\u00dfe Kirchen, so dass der Altarraum von Neuentempel Platz genug f\u00fcr Spiel und Basteln bot.<br \/>\nDiesmal bekamen die Kinder einen Hut aufgesetzt, keinen zum Anfassen, aber einen zum F\u00fchlen: Gottes Hut n\u00e4mlich, unter dem sie in diesem Sommer geborgen sein m\u00f6gen, bis sie nach den Ferien wieder auf Bi-belentdeckung gehen.<br \/>\nAuch hier sei allen gedankt, die bei der Vorbereitung und Durchf\u00fchrung geholfen haben.<\/p>\n<p>Frank und Anke Hanisch, Jutta Krause, Christine Volmer, Desi Ilgenstein, Sonja Karnstedt, JR Matthias und RCH Mielke.<\/p>\n<p><strong>Rette, was Du kannst!\u00a0<\/strong><strong>KInderBIbelCAmp<\/strong><br \/>\nPfarrhaus\/Pfarrgarten<br \/>\nNeuentempel<br \/>\n28.-30.07.2013<br \/>\n&#8230; Beginn am 28.07., 17.00 h, im Pfarrgarten mit dem Zeltaufbauen\/Betteneinrichten<br \/>\n&#8230; zu Ende geht\u2019s am 30., 16.00 h, mit einer Andacht in der Kirche Neuentempel<br \/>\n&#8230; wir werden von Gottes Auftrag h\u00f6ren, die Welt zu sch\u00fctzen, einen spannenden Tag im Zoo Eberswalde erleben, Grillen und am Lagerfeuer essen, gemeinsam singen, spielen, toben, baden basteln \u2026 und eine gro\u00dfe Schutzh\u00fctte bauen.<\/p>\n<p><strong>Berichte aus der Arbeit mit Konfis<\/strong><\/p>\n<p><b><\/b>F\u00fcr vier Jugendliche endete die Konfizeit mit der Konfirmation in Friedersdorf. Ronja Velten wurde getauft und Johann Roland, Hendrik H\u00f6hne und Lukas Gehrke konfirmiert.<br \/>\nZuvor allerdings gab es zwei Highlights. Erstens die R\u00fcste in Boltenhagen und zweitens der Konfigottesdienst in Seelow.<br \/>\nIn Boltenhagen erwartete uns ein Temperatussturz von 20 Grad Celsius.<br \/>\nDie Ostsee war wild, und es wehte ein eisiger Nordwind mit peitschendem Regen. Zum Gl\u00fcck waren die kleinen Ferienh\u00e4uschen geheizt. Am n\u00e4chsten Tag sah es aber schon viel besser aus: Wir fuhren nach L\u00fcbeck und staunten \u00fcber die gro\u00dfe Marienkirche. Am n\u00e4chsten Tag besuchten wir einen lebhaften Gottesdienst in Wismar. Ein Kinderorchester der Kirchengemeinde begleitete den Gesang mit Schlagzeug, Geigen, Trompeten, Fl\u00f6ten. Die Nikolaikirche von Wismar diente als Vorlage f\u00fcr die nachmitt\u00e4gliche Aktion: Sandkirchenbauen am<br \/>\nStrand von Boltenhagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-278\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sandburgen.jpg\" alt=\"sandburgen\" width=\"639\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sandburgen.jpg 639w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Sandburgen-300x146.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/p>\n<p>Ganz farbenfroh war die Kirche beim Konfirmandengottesdienst in Seelow. Der 23. Psalm lie\u00df sie zu einer gr\u00fcnen Aue werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-279\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste2013.jpg\" alt=\"konfirueste2013\" width=\"901\" height=\"546\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste2013.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste2013-300x182.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste2013-768x465.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/p>\n<p>Die Konfi-R\u00fcsten-Teilnehmer\/innen<br \/>\nhinten: Pfn. Mielke, Jasmin Fr\u00f6hlich, Anna M\u00fcller, Hendrik H\u00f6hne, Pfr. Schneider, Jan van Damme, Jonathan Dresel, Sebastian Hildebrandt, Johann Roland, David Kastner, Lukas Gehrke, Philipp Fischer, vorne: Luise Henriette Prager, Annemarie Buss, Esther Krappe, Luise J\u00fcttner, Lukas Gerlach, Ronja Velten, Elisabeth Liebing, Ruben Nepomuk Matthias, ganz vorne: Pfr. Matthias, Aaron Z. und Ava Magelone Matthias<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-280\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste20132.jpg\" alt=\"konfirueste20132\" width=\"901\" height=\"609\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste20132.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste20132-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Konfirueste20132-768x519.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/p>\n<p><strong>Weltgebetstag &#8211; gestaltet von Frauen<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-281\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag-2013.jpg\" alt=\"weltgebetstag-2013\" width=\"863\" height=\"794\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag-2013.jpg 863w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag-2013-300x276.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag-2013-768x707.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 863px) 100vw, 863px\" \/><\/p>\n<p>Wie fast schon \u201eobligatorisch\u201c, treffen sich Anfang M\u00e4rz Frauen aus unseren Gemeinden, um den Weltgebetstag, gestaltet von Frauen, zu begehen. Diesmal trafen wir uns in der Marxdorfer Kirche. Vorbereitet und gestaltet wurde der Abend von Angelika Wilde, Sonja Karnstedt und unserer Pfarrerin Frau Mielke.<br \/>\nIn diesem Jahr kam die Thematik aus unserem Nachbarland Frankreich: \u201eIch war fremd \u2013 ihr habt mich aufgenommen\u201c (Matth. 25, 31-40).<br \/>\nFrankreich ist seit Jahrhunderten Ziel von Einwanderern. In den 1990er Jahren wurde die Einwande-rungspolitik versch\u00e4rft, aber nach Protesten gab es z.B. mehrere Legalisierungen von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus. 11% der Bev\u00f6lkerung in Frankreich haben einen Migrationshintergrund.<br \/>\nWeltweit verlassen immer mehr Menschen aus \u00f6kologischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Gr\u00fcnden ihr Land und versuchen, woanders heimisch zu werden. Diejenigen, die einwandern, brauchen dabei Unterst\u00fctzung.<br \/>\nDie Grundfragen des Abends waren:<br \/>\nWie kann jede und jeder Einzelne von uns zu einer Kultur des Willkommens beitragen? Wie sch\u00e4tzt eine Aufnahmegesellschaft wert, was Menschen aus einem anderen Land, einer anderen Kultur mitbringen? Wie gestalten wir unsere gemeinsamen Lebensbedingungen so, dass alle, unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft, wahrgenommen, respektiert und willkommen sind \u2013 \u00fcberall auf der Welt!? Gerade auch die Religionsgemeinschaften sind aufgerufen, sich positiv in diese Prozesse einzubringen. Wie stehen wir (in unseren Gemeinden) zu den Worten Jesu: \u201eWahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br\u00fcdern und Schwestern, das habt ihr mir getan\u201c?<\/p>\n<p>Marlene M\u00fcller<\/p>\n<p><strong>Pfingsten mit Geburtstagstisch<\/strong><br \/>\nIm Volksmund wird gesagt, dass zu Pfingsten die Kirche Geburtstag hat. Wenn man dabei an die Institution Kirche oder gar an unsere Kirchengeb\u00e4ude denkt, ist diese Aussage falsch. Im weitesten Sinne k\u00f6nnte es so gesagt werden, dass zu Pfingsten die gl\u00e4ubige Gemeinde um Jesus Christus Geburtstag feiert.<br \/>\nIn Marxdorf war zum Pfingstgottesdienst eine kleine \u00dcberraschung f\u00fcr die Gemeinde vorbereitet worden: es gab n\u00e4mlich zum Geburtstag auch einen Geburtstagstisch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-282\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-1.jpg\" alt=\"taufbecken\" width=\"901\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-1.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-1-300x103.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Taufbecken-1-768x263.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/p>\n<p>Die \u201eGaben\u201c auf diesem Tisch haben die Marxdorfer Kir-che zum Thema, im Zusammenhang mit den Menschen, die sie im Laufe der Zeit mit gl\u00e4ubiger Liebe f\u00fcllten. Ausschlaggebend f\u00fcr die Idee, einen Ausstellungstisch f\u00fcr alle Interessierten zu machen, war der Fund eines alten Taufbeckens in einem hinteren Winkel der Kirche. Das Taufbecken zeigt die Gravur: \u201eMARXDORFFSCHES TAUFFB\u00d6CKEN 1783\u201c. Auf dem Tisch zu sehen sind auch die alten Altarleuchter, alte Fotos von Kirche und Friedhof, Selbstgebasteltes und Gestiftetes, und eine Lutherbibel aus dem Jahr 1846. An den W\u00e4nden \u00fcber dem Tisch h\u00e4ngen zwei alte Gem\u00e4lde, die einst die Kirche schm\u00fcckten, auf denen aber jetzt nur noch schemenhaft zu erkennen ist, welches biblische Thema sie darstellen.<br \/>\nWer Lust hat, sich den Geburtstagstisch einmal anzusehen, ist herzlich zu den Gottesdiensten in Marxdorf eingeladen und kann dabei die Gelegen-heit nutzen, die Ausstellung anzusehen.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><b><i>Information zur Kassierung der Bewirtschaftungskosten<\/i><\/b><b><i><br \/>\n<\/i><\/b><b><i>f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<\/i><\/b><br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<br \/>\nsowie das Kirchgeld k\u00f6nnen am Freitag, den 14.06., in der Zeit von<br \/>\n15.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Klubraum bezahlt werden. A. Wilde<\/p>\n<p><strong>Krippenspiel<\/strong><br \/>\nBald schon ist Johannestag, und dann sind es nur noch 6 Monate bis Weih-nachten \u2013 Zeit, sich erste Gedanken um das Krippenspiel zu machen. Gesucht werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die Ideen haben f\u00fcr ein neues St\u00fcck oder einfach \u201enur\u201c Lust mitzumachen. Ansprechpartnerin daf\u00fcr ist<\/p>\n<p><b><i>Grabpflege<\/i><\/b><br \/>\nSuchen Sie jemanden, der\/die das Grab Ihrer Angeh\u00f6rigen (auf dem Fried-hof Lietzen) pflegt? Dann einfach melden unter 03346 8935!<\/p>\n<p><strong>Spenden<\/strong><br \/>\nDurch den Spendenaufruf der Kirchengemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf ge-meinsam mit dem Ortsbeirat G\u00f6rlsdorf sind bereits Spenden in H\u00f6he von 1.490,00 \u20ac f\u00fcr die Sanierung der Kirche zu G\u00f6rlsdorf gesammelt worden. Recht herzlichen Dank an alle Aktiven, an alle Geberinnen und Geber und an Frau Christine Schlicht und ihr \u201eTeam\u201c, die in G\u00f6rlsdorf die Spendenbriefe pers\u00f6nlich ausgeteilt haben! Bei dem Benefizkonzert, das ma\u00dfgeblich durch den Heimatverein Alt Rosenthal und dessen Vorsitzenden, Herrn Micha Schuh, initiiert worden war, wurden Spenden i. H. v. 1050,00 \u20ac gegeben. Herzlichen Dank an alle, die sich f\u00fcr diese Aktion des Dorfes Alt Rosenthal in Diedersdorf zugunsten der Kirche G\u00f6rlsdorf eingesetzt haben!<\/p>\n<p><strong>Es gibt was Gutes auf die Ohren<\/strong><br \/>\nIn der Kirche in Neuentempel findet am 1. September 2013 um 17 Uhr ein Konzert statt. Unser Kirchenchor bietet ein breites Programm an geistlichen St\u00fccken und schwungvollen Sommerliedern. Barbara Kr\u00fcger wird die Orgel zum Klingen bringen.<\/p>\n<p><strong>Gemeinsam ist besser als einsam<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem 01.05.2013 hei\u00dfen unsere Kirchengemeinden nun Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf. Der Pfarrsprengel, der aus beiden Gemeinden gebildet wird, tr\u00e4gt den Namen nach dem Pfarrsitz \u201eNeuentempel\u201c. Im allt\u00e4glichen Leben unserer Gemeinden werden wir diese Vereinigung nicht als etwas Neues sp\u00fcren; denn unsere Gemeinden praktizieren das Miteinander schon seit Jahrzehnten. So hatte die Kirchengemeinde Neuentempel selbstverst\u00e4ndlich der Gemeinde G\u00f6rlsdorf Gelder zur Verf\u00fcgung gestellt, um die Sanierung der Kirche zu Worin durchzuf\u00fchren. Gemeindeglieder aus Marxdorf gehen auch gerne in den Gottesdienst nach Lietzen oder Worin, und die \u00c4lteste von Neuentempel k\u00fcmmert sich um die Kirche zu Diedersdorf. Und wie der wunderbare Gottesdienst anschlie\u00dfen am 05.05. in Seelow wieder einmal gezeigt hat, macht dieses Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl auch nicht an den Grenzen unseres Pfarrsprengels Halt.<br \/>\nAm 20.10.2013 stehen in unseren Gemeinden wieder die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten an. Noch sind in der Gemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf nicht gen\u00fcgend Kandidaten und Kandidatinnen gefunden, um einen eigenst\u00e4ndigen GKR zu bilden.<br \/>\nDie Frauen und M\u00e4nner, die sich zur Wahl stellen, werden gebeten, bis zum 26.08. ein Blatt mit den Namen, den Anschriften und den Unterschriften von 5 Unterst\u00fctzern\/innen im Pfarramt abzug-ben.<br \/>\nWir alle sind sehr dankbar, dass sich in unseren zahlenm\u00e4\u00dfig kleinen Gemeinden wieder viele Gemeindeglieder finden, die Verant-wortung f\u00fcr unsere Kirchengemeinden \u00fcbernehmen wollen.<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p><strong>Stein des Ansto\u00dfes<\/strong><\/p>\n<p>\u2026sind auf unseren 7 Kirchh\u00f6fen alte, verlassene Grabsteine. Teilweise liegen sie auf dem Rasen, teilweise wachsen alte Einfassungen ins Gras wieder ein. In Lietzen ist das eingerichtete Steinfeld bis \u201eins Unendliche\u201c verl\u00e4ngert worden. F\u00fcr die Ehrenamtlichen, die unsere Friedh\u00f6fe in Ordnung halten, ist diese Situation bei der Pflege nicht zumutbar. Zudem wurden leider einige Steinfelder als illegale M\u00fcllhalde benutzt.<br \/>\nDie Gemeindekirchenr\u00e4te haben nun eine einheitliche Regelung beschlossen: Alle Grabmale und Einfassungen m\u00fcssen nach wie vor durch die Angeh\u00f6rigen vom Friedhof ger\u00e4umt werden. Die GKR behalten sich vor, vom GKR bestimmte Steine auf eigene Kosten am Grabplatz zu erhalten. So praktiziert es im \u00dcbrigen der GKR Lietzen-Marxdorf seit Jahrzehnten mit dem Grabkreuz f\u00fcr Pfarrerin Fredrichsdorff.<br \/>\nDer GKR Lietzen-Marxdorf hat beschlossen, die Abfallgrube am Kirchhof Lietzen zu schlie\u00dfen. Bedingt sicherlich auch dadurch, dass die Grube au\u00dferhalb des Friedhofes liegt, fanden sich darin immer wieder erhebliche Restm\u00fcllmengen. Die Erfahrungen im Nachbarort Falkenhagen zeigen, dass eine Aufhebung der Abraumgrube eine M\u00f6glichkeit ist, die immer weiter steigenden Kosten niedrig und f\u00fcr alle Nutzerinnen und Nutzer erschwinglich zu halten. Und dies ist das erkl\u00e4rte Ziel der Gemeindekirchenr\u00e4te.<\/p>\n<p><strong>Bibelwoche in Marxdorf<\/strong><\/p>\n<p>Und dr\u00e4ut der Winter noch so sehr<br \/>\nmit trotzigen Geb\u00e4rden,<br \/>\nund streut er Eis und Schnee umher,<br \/>\nes muss doch Fr\u00fchling werden.<\/p>\n<p>Emanuel Geibel<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-283\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schwaene.jpg\" alt=\"schwaene\" width=\"919\" height=\"607\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schwaene.jpg 919w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schwaene-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Schwaene-768x507.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 919px) 100vw, 919px\" \/><\/p>\n<p>Seit Jahrzehnten fand die Bi-belwoche im Februar, mit Dunkelheit, Frost und Glatteis statt. Dieser widrigen Umst\u00e4nde wegen wurde festgelegt, die Bibelwoche ins Fr\u00fchjahr zu verschieben. So sollte sie in diesem Jahr am 8. April beginnen. Das Datum kam immer n\u00e4her, aber der Winter mit Frost und Schnee wollte nicht weichen. Spitze Zungen behaupteten schon: dass der Winter nicht enden will, liegt an der verschobenen Bibelwoche in Marxdorf. Aber es ging wie bestellt &#8211; mit Beginn der Bibelwoche kam, wie im Gedicht von Emanuel Geibel versprochen, der Fr\u00fchling daher. Das war f\u00fcr alle, die sich auf den Weg zu den Bibelabenden machten, sehr angenehm.<br \/>\nIn diesem Jahr behandelte die Bibelwoche Texte aus dem Markusevangelium. Wobei es gleich einmal um die Frage ging: Was hei\u00dft Evangelium? In der Zeit, in der Jesus auf dieser Erde lebte, wussten die Menschen genau, was ein Evangelium ist &#8211; n\u00e4mlich \u201eGute Nachrichten\u201c des r\u00f6mischen Kaisers, wie z.B. : ein neuer Kaiser ist gekr\u00f6nt, oder: das r\u00f6mische Heer hat eine Schlacht gewonnen, oder: im r\u00f6mischen Kaiserhaus ist ein Kind geboren worden. Dem setzte Markus entgegen: Nein, das ist nicht Evangelium, denn es gibt nur ein Evangelium, und das ist die Gute Nachricht \u00fcber Jesus. Und er schrieb das Evangelium auf, damit alle Menschen diese Gute Nachricht \u00fcber Jesus und sein Wirken und was das f\u00fcr uns bedeutet, erfahren k\u00f6nnen. Dabei geht Markus sehr kurz und direkt und ohne ausschweifenden Erz\u00e4hlstil vor. Er beginnt mit Jesu Taufe und endet mit Jesu Auferstehung. (Sp\u00e4ter wurde dem noch ein Kapitel hinzugef\u00fcgt.) Am Ende des Evangeliums fordert der Engel die Frauen im leeren Grab auf: \u201e Nun aber geht und sagt\u2026\u201c. Das ist auch als Auftrag an uns zu verstehen, die Gute Nachricht von Jesus weiter zu sagen, damit sie f\u00fcr viele Freude, Trost und Hilfe sein kann.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<b><\/b><\/p>\n<p><strong>Osterkonzert in Lietzen<\/strong>, Foto: Judith Kroel, Seelow<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-284\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Osterkonzert-1.jpg\" alt=\"osterkonzert\" width=\"901\" height=\"528\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Osterkonzert-1.jpg 901w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Osterkonzert-1-300x176.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Osterkonzert-1-768x450.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 901px) 100vw, 901px\" \/><\/p>\n<p><strong>Nachrichten aus der Kirchenwelt<\/strong><br \/>\n<strong>oder: Wo? Wie? Was? Warum? \u2013 Wer nicht fragt, bleibt dumm.<\/strong><\/p>\n<p>Eine Studie einer amerikanischen Universit\u00e4t hat herausgefunden, dass Ostdeutschland weltweit die gottesfernste Region ist. Oder anders gesagt: Nirgendwo sonst auf der Welt glauben so wenige Menschen an einen Gott wie in Ostdeutschland. Fast 60 Prozent der Ostdeutschen gaben an, noch nie an Gott geglaubt zu haben. Die Studie, so hei\u00dft es, wirft auch ein Licht auf den religi\u00f6sen Wandel in den letzten 20 Jahren, d.h. bei uns nahm der Glaube an Gott zwischen 1991 und 2008 noch einmal um fast zehn Prozent ab. Das ist eine Behauptung; wir wissen, solche Studien entstehen manchmal unter merkw\u00fcrdigen Umst\u00e4nden. Vielleicht stand schon vorher fest, was dabei herauskommen sollte??<br \/>\nDie Frage ist nun \u2013 stimmt das denn? Ich wei\u00df es nicht, muss erst einmal nach Luft schnappen. Sollte diese Nachricht wirklich der Realit\u00e4t entsprechen, so macht sie mich gleichzeitig traurig und zornig. So h\u00e4tte also doch die repressive Verbreitung des Atheismus, die in der DDR w\u00e4hrend der gesamten Dauer ihrer Existenz zur Staatsideologie geh\u00f6rte, ihre Fr\u00fcchte getragen.<\/p>\n<p>Wissen \u00fcber Religionen wurde in den Schulen nicht vermittelt, und Glauben wurde als \u201eunwissenschaftlich\u201c abgetan.<br \/>\nSo, und jetzt m\u00fcssen wir damit leben, dass viele Menschen in Ost-deutschland oft nicht wissen, was sie von sich weisen, wenn sie den Glauben an Gott ablehnen. Wahrscheinlich sind viele mit ihren Fragen allein gelassen worden und wurden mit ihrer Kritik nicht ernst genommen. Wir m\u00fcssen damit leben, dass wir momentan nur wenige sind, wenn wir zusammenkommen, um Gottesdienst zu feiern, zu beten, zu singen, Bibeltexte zu studieren, uns auszutauschen \u201e\u00fcber Gott und die Welt\u201c.<br \/>\nWenn wir \u00fcber den Glauben nachdenken, stellen wir bald fest: Keinem Menschen ist der Glaube angeboren. Doch ist der Mensch ausgestattet mit der F\u00e4higkeit zu fragen. Er kann mit seinen Fragen bis zur Unendlichkeit der Wirklichkeit vorsto\u00dfen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse \u00fcber die Entstehung der Welt und des Universums geben Antworten, aber nicht die letzte Antwort. Das Wesen Gottes bleibt unsichtbar, jedoch kann ich dieses Unsichtbare in Worten sichtbar machen. Gott hat sich den Menschen offenbar gemacht. Im christlichen Glauben ist Jesus Christus die zentrale Person der Offenbarung. Er ist der Bote dessen, was Gott den Menschen sagen will. Ich denke, dass im Grunde jeder Mensch offen sein kann f\u00fcr die Botschaft Gottes. Es geht immer wieder darum, dass die Kirche, und das hei\u00dft dass wir Christen eine Sprache finden, in der das Evangelium das Herz der Menschen hier und heute erreichen kann.<br \/>\nGlauben ist ein Geschenk. Wer zum Glauben gekommen ist, ist durch andere mit ihm in Ber\u00fchrung gekommen. Es kann sein, dass wir Glaubenskrisen erleben, dass uns das Beten schwer f\u00e4llt, dass wir \u00c4ngsten und Zweifeln ausgesetzt sind. Unsere Fragen halten uns lebendig! Das Motto des Evangelischen Kirchentages, der gerade in Hamburg stattfand, erinnerte uns daran, dass wir zuversichtlich sein k\u00f6nnen: \u201eSoviel du brauchst\u201c. Soviel wir brauchen \u2013 das bekommen wir, so wie das Volk Gottes die Manna-Nahrung bekam, aber nicht mehr, als sie f\u00fcr den Tag n\u00f6tig hatten. Wir sollten ab und an danach fragen, was wir eigentlich brauchen. Und wie wir das einsetzen, was wir haben. Wir m\u00fcssen uns keine Sorgen machen, genug zu bekommen. Angesichts unserer Vorratswirtschaft, unserer Bem\u00fchung, uns m\u00f6glichst nach allen Seiten abzusichern, bedeutet dies eine gro\u00dfe Herausforderung. W\u00e4hrend des Kirchentages h\u00f6rte ich eine Radiosendung, in der ein Teilnehmer folgende Rechnung aufmachte: Fr\u00fcher galt jemand als wohlhabend, wenn er 10 000 Gegenst\u00e4nde sein eigen nannte. Heutzutage besitzen wir al-lesamt etwa 40 000 davon!! Manchmal ist es gut, sich Zahlen zu vergegenw\u00e4rtigen&#8230;<br \/>\nSich in Krisenzeiten keine Sorgen machen \u2013 geht das denn?! Wir k\u00f6nnten es ausprobieren.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>\u00dcber das Wetter reden? Ja!<\/b><\/p>\n<p>Warum sollen auch wir hier nicht mal \u00fcber das Wetter reden? Nach dem langen, kalten und dunklen Winter sp\u00fcren wir ja noch jeden Tag, wie sehr wir uns freuen, dass diese Zeit vor\u00fcber ist. Sie hat uns viel gekostet: wir haben gefroren, hatten oft kalte F\u00fc\u00dfe, mussten auf rutschigen Wegen laufen, haben sorgenvoll den Thermostat der Heizung oder die immer kleiner werdenden Kohle- und Holzhaufen betrachtet, wir sehnten uns nach Licht, Sonne und W\u00e4rme, wir konnten die wei\u00dfe Schneedecke nicht mehr sehen, und manchmal ertappten wir uns dabei, dass wir unseren Missmut an anderen ausgelassen haben. Die Landwirte m\u00fcssen sich beeilen, sie laufen der Zeit hinterher, die ja doch nicht einzuholen ist. Pl\u00f6tzlich t\u00fcrmt sich die Arbeit auf, deren Beginn in Haus, Garten und auf dem Feld wir ungeduldig erwartet haben. Miss-Mut ist da nicht weit, also das Gegenteil von Mut. Es \u201esitzt uns noch in den Knochen\u201c, was diese Winterzeit uns angetan hat. Es ging mir gerade auch so, dass mein Mut sank, der \u00c4rger hochstieg &#8211; da bekam ich neben einem versp\u00e4teten gezeichneten Osterei ein wunderbares Gedicht zugeschickt. Es tat mir gut, es hat mich getr\u00f6stet, mir wieder Mut gemacht. An manchen Stellen ist es ein wenig holprig, jedoch macht ge-rade das es besonders anr\u00fchrend. Im 3. Vers lese ich statt \u201eM\u00e4rz\u201c einfach \u201eApril\u201c. Der alte Fontane hat gewusst, wovon er spricht. Er kannte das Z\u00f6gern, das Bangen und schwere Tr\u00e4ume. Es ist sch\u00f6n, wenn Literatur ermutigend wirkt und uns daran erinnert: Wir k\u00f6nnen frei atmen.<br \/>\nWenn wir im GEMEINDEFORUM lesen, wenn wir daf\u00fcr schreiben, wissen wir nat\u00fcrlich: es geht ja nicht nur um das Wetter. Oft habe ich da-ran gedacht, was wir am Ostersonntag in der Predigt geh\u00f6rt haben: wir feiern nicht ein Fr\u00fchlingsfest, von dem zu Ostern in diesem Jahr wahrhaftig weit und breit nichts zu bemerken war. Wir sind sozusagen in einer gl\u00fccklichen Lage. Wir feiern eine Befreiung, die uns in schweren Tr\u00e4umen und \u00e4ngstlichem Z\u00f6gern aufrichtet. Wir k\u00f6nnen Mut fassen, und neben den bl\u00fchenden B\u00e4umen sagt uns die gute Nachricht der Bibel, worauf wir uns verlassen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem, im Fr\u00fchjahr f\u00e4llt es so leicht, Gott zu loben, sind wir doch umgeben von so viel Sch\u00f6nheit. \u201eGeh aus, mein Herz, und suche Freud&#8230;\u201c &#8211; nutzen wir doch unsere eigene Freude, um dem Sch\u00f6pfer f\u00fcr seine Wunder zu danken, an de-nen wir Anteil haben.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>Hier ist das Gedicht:<\/p>\n<p><i>Fr\u00fchling von Theodor Fontane<\/i><i><br \/>\n<\/i><\/p>\n<p><i>Nun ist er endlich kommen doch<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>im gr\u00fcnen Knospenschuh;<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>\u201eEr kam, er kam ja immer noch\u201c,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>die B\u00e4ume nicken sich\u2019s zu.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Sie konnten ihn all erwarten kaum,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>nun treiben sie Schuss auf Schuss;<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>im Garten der alte Apfelbaum,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>er str\u00e4ubt sich, aber er muss.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Wohl z\u00f6gert auch das alte Herz<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>und atmet noch nicht frei,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>es bangt und sorgt: \u201eEs ist erst M\u00e4rz,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>und M\u00e4rz ist noch nicht Mai.\u201c<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>O sch\u00fcttle ab den schweren Traum<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>und die lange Winterruh:<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>es wagt es der alte Apfelbaum,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Herze, wag\u2019s auch du.<\/i><\/p>\n<p><strong>DANKESCH\u00d6N \u2026<\/strong><br \/>\nIm Namen des Heimatvereines Alt Rosenthal e.V., der Initiator des Bene-fizkonzertes f\u00fcr die G\u00f6rlsdorfer Kirche war, m\u00f6cht ich mich bedanken:<br \/>\nZun\u00e4chst bei den Besuchern des Konzertes, die so zahlreich erschienen waren und so diesen gelungenen Nachmittag m\u00f6glich werden lie\u00dfen&#8230;<br \/>\nBei der Chorleiterin Frau Leopold und den Mitgliedern des Chores \u201eKariol-le\u201c, die spontan diesem Projekt zustimmten&#8230;<br \/>\nBei der Kirchengemeinde, die uns durch Pfarrerin Mielke, Frau Wilde und Frau Rahnenf\u00fchrer tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctze&#8230;<br \/>\nBei den Damen des Seniorenkreises Alt Rosenthal, die, vertreten durch Frau K\u00e4ding und FrauSommerfeld , sich um das leibliche Wohl der G\u00e4ste k\u00fcmmerten&#8230;<br \/>\nDass wir nur einen Bruchteil zum Erhalt der Kirche in G\u00f6rlsdorf beitragen k\u00f6nnen war uns von vornherein klar.<br \/>\nSo war dieser Nachmittag auch eher als Geste der Alt Rosenthaler f\u00fcr ihr Nachbardorf zu verstehen, ein Zei-chen der Solidarit\u00e4t und ein St\u00fcck Nachbarschaftshilfe.<\/p>\n<p>Zugleich wollten wir damit auch andere anregen dar\u00fcber nachzudenken, was sie f\u00fcr den Erhalt der Kirche beitragen k\u00f6nnten. Vieleicht k\u00f6nnten ja auch Firmen einzelne Gewerke bei der Restaurierung der Kirche als Spende \u00fcbernehmen&#8230;<br \/>\nDie Kirchen unserer Gemeinde sind die Wahrzeichen unsere D\u00f6rfer, die die Jahrhunderte \u00fcberdauert haben, und mittlerweile auch die Funktion von Konzerts\u00e4len und Ausstellungsr\u00e4umen \u00fcbernommen haben. Die Erhaltung dieser Geb\u00e4ude ist f\u00fcr uns alle wichtig!<br \/>\nZum Schluss nochmal ein Dankesch\u00f6n f\u00fcr 1.050,-\u20ac, die an diesem Nach-mittag gespendet und auf das Spendenkonto der Kirchengemeinde eingezahlt werden.<\/p>\n<p>Michael Schuh, Vorsitzender Heimatverein Alt Rosenthal e.V.<\/p>\n<p><strong>Kollektenplan<\/strong><\/p>\n<p>Wir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n02.06. Religionsphilosophische Schulprojektwochen und Evangelische Sch\u00fclerarbeit<br \/>\n09.06. Arbeit mit Kindern und Jugendlichen<br \/>\n16.06. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n23.06. Studentengemeinden<br \/>\n30.06. Telefonseelsorge<br \/>\n07.07. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n14.07. Arbeit des CVJM in der Landeskirche<br \/>\n21.07. Berliner Stadtmission<br \/>\n28.07. Aktion S\u00fchnezeichen<br \/>\n04.08. Arbeit des Instituts Kirche und Judentum<br \/>\n11.08. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Ev. Kirchen<br \/>\n18.08. diakonische Kinderschutzprojekte u. das Projekt KIKON- Kinder u. Kontakt<br \/>\n25.08. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n01.09. besondere Projekte der gro\u00dfen diakonischen Einrichtungen<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><\/p>\n<p>07.06.: Volleyballturnier der Jungen Gemeinden (Diedersdorf)<br \/>\n15.06.: Jahrfeier in Worin<br \/>\n28.-30.07.: Kindercamp (Neuentempel)<br \/>\n11.08.: Gottesdienst zum Sommerausklang (Lietzen)<br \/>\n26.08.: endet die Frist zum Einreichen von Vorschl\u00e4gen f\u00fcr Kandi-daten und Kandidatinnen zur GKR-Wahl<br \/>\n01.09.: Sommerkonzert unseres Kirchenchores (Neuentempel)<br \/>\n18.09.: Ausflug des Seniorenkreises nach Storkow<br \/>\n23.09.-05.10.: liegen die Wahlberechtigtenverzeichnisse zur Einsicht aus<br \/>\n16.10.: endet die Frist zum Beantragen von Briefwahlunterlagen zur GKR-Wahl<br \/>\n20.10.: Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten<\/p>\n<p><b>Die Welt<\/b><br \/>\nGott hat sich verborgen, damit man die Welt sieht<br \/>\nw\u00fcrde er sich zeigen, g\u00e4be es nichts anderes als ihn \u2013<br \/>\nwer w\u00fcrde es wagen, neben ihm eine Ameise zu bemerken<br \/>\ndie sch\u00f6ne b\u00f6se Wespe, die sich emsig tummelt<br \/>\nden gr\u00fcnen Erpel mit den gelben Beinen<br \/>\nden Kiebitz, der seine vier Eier in Kreuzform legt<br \/>\ndie Kugelaugen der Libelle, die gr\u00fcnen Bohnen<br \/>\noder unsere Mutter , die bei Tisch vor kurzem noch<br \/>\nden Henkeltopf am drollig langen Ohr hochhob<br \/>\ndie Tanne, die keine Zapfen, sondern Schuppen abwirft<br \/>\nLeiden und Lust &#8211; beide Quellen des Wissens<br \/>\nGeheimnisse, die nicht gro\u00df oder klein, aber immer unterschied-lich sind<br \/>\nDie Steine, die dem Wanderer die Richtung weisen<br \/>\ndie unsichtbare Liebe \u2013<br \/>\nEr verdeckt nichts<\/p>\n<p>Jan Twardowski<\/p>\n<p><strong>Orgel &#8211; Kennenlern &#8211; Workshop f\u00fcr alle von 7 bis 77<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Workshop richtet sich an christliche und nichtchristliche Menschen jeden Alters, die Interesse am Orgelspiel haben einfach mal ausprobieren m\u00f6chten, wie eine Orgel klingen kann sich fragen, was das Wort \u201eRegistrieren\u201c bedeutet herausfinden m\u00f6chten, wie es ist, mit den F\u00fc\u00dfen zu spie-len andere Orgelinteressierte kennenlernen wollen mal eine Schnupperstunde bei einer Konzertorganistin nehmen m\u00f6chten.<br \/>\nMitzubringen sind: gute Laune, Neugier, saubere Schuhe (oder Sie spielen in Socken, wie ich), Noten<br \/>\nRichtig spannend wird es, wenn Sie irgendwann mal Klavierunterricht hatten oder jetzt haben, Violin- und Bassschl\u00fcssel lesen k\u00f6nnen, ein St\u00fcck mitbringen, das Sie sonst auf dem Klavier \/ Keyboard \/ Akkordeon spielen bereits mit dem Orgelspielen angefangen haben<\/p>\n<p>Zeit: Samstag, 19. Oktober 2013, 9:30- 12:30 Uhr<br \/>\nOrt: Stadtkirche Seelow<br \/>\nTeilnehmerbeitrag: 5,- Euro, zahlbar vor Ort<br \/>\nDie Verpflegung (Imbiss &amp; Getr\u00e4nke) ist im Teilnehmerbeitrag inbegriffen.<br \/>\nAnmeldung: schriftlich bis zum 19. September, bitte Name, Adresse und evtl. Vorbildung angeben.<\/p>\n<p><strong>S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen f\u00fcr Chorprojekt gesucht!<\/strong><\/p>\n<p>Gleich nach den Sommerferien, am 06.08.2013 beginnt die Seelower Kantorei mit den Proben zu Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium, Kantaten I-III, das am Samstag, dem 28.12. um 17:00 Uhr in der Seelower Stadtkirche aufgef\u00fchrt werden wird. Dazu suchen wir noch S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen mit Chorerfahrung, die Lust und Zeit haben, mit uns jeden Dienstagabend ab 20:00 Uhr in der Seelower Kirche zu proben. Selbstverst\u00e4ndlich sind auch nichtchristliche S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger herzlich willkommen!<br \/>\nDank mehrerer von mir erstellter Lern-CDs k\u00f6nnen alle St\u00fccke bequem zu Hause vor- und nachbereitet werden. Es wird das erste Mal in der Region Oderbruch-S\u00fcd sein, dass dieses Weihnachtsoratorium aus eigener Kraft und mit eigenen Leuten aufgef\u00fchrt wird! Was f\u00fcr viele Kirchench\u00f6re in der EKD zum festen Repertoire geh\u00f6rt, r\u00fcckt nun auch f\u00fcr uns in greifbare N\u00e4he. Die Finanzierung ist gesichert, das Chorpodest wurde 2012 angeschafft, jetzt liegt es an Ihnen! Da ich mir einen \u00dcberblick \u00fcber die zu erwartende Besetzung der einzelnen Stimmlagen verschaffen muss, bitte ich Sie um unbedingt schriftliche Anmeldung bis zum 20.07.2013 mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Adresse und Telefonnummer, Ihrer Stimmlage und Ihrer bisherigen Chorerfahrung. Sie erhalten dann von mir \u2013 nach R\u00fccksprache &#8211; die entsprechenden Lern-CDs. Die Noten sind (aus Kostengr\u00fcnden) selbst zu besorgen, bitte kaufen Sie den Klavierauszug der Edition Pe-ters, EP Nr. 8719. Andere Ausgaben sind nat\u00fcrlich auch zugelassen, hier stimmen aber die Seitenanzahlen mit denen von Edition Peters nicht \u00fcberein, was die Probenarbeit erfahrungsgem\u00e4\u00df verlangsamt.<br \/>\nBitte beachten Sie auch, dass aufgrund des begrenzten Platzes auf dem Chorpodest vielleicht nicht alle mitmachen k\u00f6nnen, die gerne w\u00fcrden. Al-so: schnell anmelden! Sie wissen schon: wer zuerst kommt, &#8230; !<\/p>\n<p>Kreiskantorin Anja Liske-Moritz<br \/>\nAnmeldungen an Anja Liske-Moritz, Waldstra\u00dfe 6, 15306 Vierlinden,<br \/>\nanja.liske.moritz[at]googlemail.com<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum September-Dezember 2013 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmel-den\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wegmarken Auch in diesem Quartal gibt es in unseren Gemeinden wieder Grund zur Freude aneinander und miteinander. Das Ehepaar Lehmpfuhl aus Marxdorf feiert am 1. August seine Diamantene Hochzeit. Die Kinder Abby Rahnenf\u00fchrer und Kosima Florentine Elise Petraschewsky werden am 9. bzw 18. August getauft. Den T\u00e4uflingen, dem Ehepaar und den Familie w\u00fcnschen wir: \u201eM\u00f6gest &hellip; <a href=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2013\/06\/01\/forum-juni-aug-2013\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Forum Juni &#8211; Aug. 2013<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-274","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=274"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":285,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274\/revisions\/285"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}