﻿{"id":286,"date":"2013-03-01T21:40:00","date_gmt":"2013-03-01T20:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=286"},"modified":"2016-11-07T21:44:40","modified_gmt":"2016-11-07T20:44:40","slug":"forum-maerz-mai-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2013\/03\/01\/forum-maerz-mai-2013\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz &#8211; Mai 2013"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-287\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag2013.png\" alt=\"weltgebetstag2013\" width=\"605\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag2013.png 605w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag2013-294x300.png 294w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><\/p>\n<p>Auch in diesem Jahr sind wieder ALLE eingeladen zum Weltgebetstag:<br \/>\n<b>Montag, 11.03., 19.00 h KIRCHE MARXDORF<\/b><br \/>\nDas Land der Weine und Schl\u00f6sser kennen lernen, schmecken und sehen, beten und singen.<\/p>\n<p>Es freut sich auf rege Teilnahme<br \/>\nder Frauenkreis Marxdorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p><b>\u00dcberWunden<\/b><br \/>\n\u00d6kumenischer Kreuzweg der Jugend<br \/>\n<b>Palmsonntag, 24.03., 10.30 h<\/b><br \/>\nKirche Marxdorf<\/p>\n<p><b>Dankesch\u00f6n<\/b><br \/>\nObwohl wir schon die Osterzeit im Blick haben, sollten wir doch noch<br \/>\neinmal auf die Advents- und Weihnachtszeit zur\u00fcckblicken. Wir konnten<br \/>\nviele Musiken und Gottesdienste genie\u00dfen. Angefangen von dem Einsingen<br \/>\nder Adventszeit \u00fcber das Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte, den<br \/>\nGottesdiensten zu den Feiertagen bis zum Weihnachtskonzert.<br \/>\n<b>Ein herzliches Dankesch\u00f6n an alle, die organisiert, vorbereitet, mitgestaltet<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>und in irgendeiner Form mitgeholfen haben.<\/b> Stellvertretend<br \/>\nf\u00fcr die Vielen seien hier genannt Thilo Rotzoll, Familie Hanke und Familie<br \/>\nvon Hardenberg. Besonderer Dank den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr<br \/>\nLietzen, die den Weihnachtsbaum in der Kirche Lietzen aufgestellt<br \/>\nund \u201eabgebaut\u201c haben!<\/p>\n<p>Arite Lubisch, Vors. GKR Lietzen\/Marxdorf<\/p>\n<p>Seit dem 01.02. ist nun endlich die Nachfolge von Steffi Ewald in unseren<br \/>\nGemeinden geregelt: <b>Anke Hanisch<\/b> ist durch den Kirchenkreis als Katechetin<br \/>\n(zu 10 % Dienstumfang) angestellt worden und begleitet die \u201eBibelentdecker<br \/>\nNeuentempel\u201c und die Gruppe der j\u00fcngeren Kinder bei \u201eKirche<br \/>\nab 4 in Lietzen\u201c. Wir w\u00fcnschen Frau Hanisch einen Kopf voller Ideen<br \/>\nund Gottes Segen f\u00fcr diese wunderbare Arbeit!<\/p>\n<p><b>Bitte an das Kirchgeld denken!<\/b><br \/>\nAlle Gemeindeglieder, bei denen die Kirchensteuer nicht \u00fcber das Finanzamt<br \/>\neingezogen wird, werden herzlich gebeten, das freiwillige Kirchgeld<br \/>\nzu bezahlen. Das betrifft v.a. Rentnerinnen und Rentner. Als Richtwert f\u00fcr<br \/>\ndie H\u00f6he dieser Spende gilt: 5 % der Bez\u00fcge, die derjenige\/diejenige im<br \/>\nJanuar eines Jahres erh\u00e4lt. Am zuverl\u00e4ssigsten ist die \u00dcberweisung per<br \/>\nBank (Die Bankverbindungen finden Sie am Ende des Terminteiles.). Dieses<br \/>\nGeld verbleibt zu 100 % in den Kirchengemeinden, wird nicht verwandt<br \/>\nzur Bezahlung hauptamtlich Mitarbeitender, sondern f\u00fcr den \u201eallt\u00e4glichen<br \/>\nBedarf\u201c (z. Bsp. zum Kauf der Blumen f\u00fcr die Alt\u00e4re, der Materialien<br \/>\nf\u00fcr die Arbeit mit Kindern, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der R\u00fcstzeiten und<br \/>\nf\u00fcr vieles andere mehr).<br \/>\n<b>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<\/b><\/p>\n<p><b>Wegmarken<\/b><br \/>\nMancheine\/r beginnt einen neuen Weg in unseren Gemeinden. So <b>Lukas<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>Gehrke (Lietzen), Hendrik H\u00f6hne, Johann Roland (beide aus Friedersdorf)<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>und Ronja Velten (Seelow)<\/b>, die am Pfingstsonntag in Friedersdorf eingesegnet werden.<br \/>\nMancheine\/r kehrt an den Beginn des gemeinsamen Weges zur\u00fcck. So das<br \/>\n<b>Ehepaar Seelig<\/b> aus Seelow, das vor 50 Jahren in der Dorfkirche zu Lietzen<br \/>\ngetraut wurde. Dort werden wir auch das Goldene Ehejubil\u00e4um feiern, am Samstag, 25.05., 13.30 h.<\/p>\n<p>Den Konfis und dem Jubelpaar w\u00fcnschen wir:<\/p>\n<p>\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einst verliehen<br \/>\n\u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordne dir zu \u2013<br \/>\nbleib du in seiner N\u00e4he!\u201c<\/p>\n<p>Pfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p><b>Ostermusik am Ostermontag<\/b><br \/>\nAm Ostermontag (1. April) wird es wieder, wie in jedem Jahr, eine<br \/>\nOstermusik des Kirchenchores geben. Wir laden herzlich dazu ein,<br \/>\ndie frohe Osterbotschaft gemeinsam festlich zu besingen.<br \/>\nNeben Osterliedern werden zwei kleine Kantaten von barocken<br \/>\nMeistern zu h\u00f6ren sein, bei denen Streichinstrumente mitwirken.<br \/>\nDie Ostermusik beginnt um 17.00 Uhr in der Lietzener Dorfkirche.<\/p>\n<p>Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p><b><i>Einiges wird anders werden\u2026<\/i><\/b><b><i><br \/>\n<\/i><\/b>Die Gemeindekirchenr\u00e4te Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf besch\u00e4ftigen sich seit Jahren mit dem Gedanken und mit der Praxis, als Gemeinden \u201en\u00e4her zusammen zu r\u00fccken\u201c. Viele Angebote werden schon seit geraumer Zeit von allen 4\u00a0Gemeinden gemeinsam getragen: Kinderangebote, Konfi-Unterricht und Junge Gemeinde (diese \u00fcbergreifend mit dem\u00a0Pfarrsprengel Seelow), Kirchenchor, Seniorenkreisausfl\u00fcge, besondere Gottesdienste und Andachten, Lektorenarbeit,\u00a0Friedhofsverwaltung und einiges mehr.<br \/>\nRegelm\u00e4\u00dfig ein Mal im Vierteljahr tagen die R\u00e4te gemeinsam. Am Ende dieses langen Prozesses und ohne Druck von au\u00dfen haben sich die GKR zu zwei Schritten entschieden: Zum einen werden sich die Kirchengemeinden Lietzen &amp; Marxdorf zu einer Kirchengemeinde, die Kirchengemeinden Diedersdorf &amp; G\u00f6rlsdorf zu einer Kirchengemeinde vereinigen. In den beiden (\u201eneuen\u201c)<br \/>\nGemeinden wird am 20.10. jeweils ein eigener GKR gew\u00e4hlt. Diese beiden GKR werden gemeinsam tagen, gemeinsam f\u00fcr Vieles Verantwortung tragen &#8211; und doch bleiben nach wie vor die eigenst\u00e4ndigen Pfarrsprengel Lietzen und Neuentempel bestehen.<br \/>\nZum anderen haben die GKR mehrheitlich f\u00fcr eine Zusammenlegung der Kassen gestimmt. Das spart Kosten (z. Bsp. bei der Kontof\u00fchrung) und vereinfacht Manches in der Abrechnung (z. Bsp. f\u00fcr das Pfarrhaus, an dessen Erhalt sich alle Gemeinden gleicherma\u00dfen beteiligen m\u00fcssen). Die einzelnen R\u00fccklagen f\u00fcr die Kirchgeb\u00e4ude bleiben aber bestehen, also wird z. Bsp. eine Spende f\u00fcr die Kirche Lietzen weiterhin nur f\u00fcr diese Kirche verwandt.<br \/>\nManche\/r im GKR hegt Bef\u00fcrchtungen, dass durch diese Zusammenlegungen die Last der Verantwortung immer gr\u00f6\u00dfer wird. Mancher\/m im GKR ging die Vereinigung nicht weit genug. Ich denke, dass die gef\u00e4llten Entscheidungen ein guter Kompromi\u00df<br \/>\nsind. Ausdr\u00fccklich danke ich allen Kirchen\u00e4ltesten f\u00fcr ihre Geduld, ihren Mut und ihren Einsatz in diesen Diskussionen.<br \/>\nEine Gemeinde alleine k\u00f6nnte gar nicht bestehen. In vielen Bereichen arbeiten wir schon grenzenlos zusammen. Gro\u00dfe, gemeinsame Gottesdienste wie am Reformationsfest erfreuen nicht nur das Herz, sondern st\u00e4rken unseren Glauben und die Gemeinschaft im Heiligen Geist; denn was uns verbindet, egal ob wir in Marxdorf oder Diedersdorf oder Sydney wohnen, ist dieser gute Geist Jesu.<br \/>\nAm 20.10.2013 stehen in unseren Gemeinden wieder die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten an. Jede\/r, der\/die in der jeweiligen Gemeinde Mitglied und mindestens 18 Jahre alt ist, kann sich als Kandidat\/in aufstellen lassen \u2013 es braucht keine weiteren Voraussetzungen.<br \/>\nWenn auch Sie sich f\u00fcr diesen wichtigen Dienst interessieren, z\u00f6gern Sie nicht: Sprechen Sie einen \u00c4ltesten, eine \u00c4lteste<br \/>\noder die Pfarrerin an, fragen Sie getrost nach. Und bitte: Sollten Sie \u00fcberlegen zu kandidieren, warten Sie nicht, bis Sie jemand anspricht, sagen Sie es einfach an!<br \/>\nEin breit aufgestellter Gemeindekirchenrat ist die beste Voraussetzung f\u00fcr ein buntes, lebendiges Gemeindeleben und f\u00fcr unsere Gemeinden sehr wichtig im neuen, gro\u00dfen Kirchenkreis ab 2014.<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p><b>Seniorenausflug<\/b><\/p>\n<p>Am 05.September 2012 waren die Seniorenkreise der Pfarrsprengel Neuentempel und Lietzen zu einem Ausflug nach Oderberg eingeladen.<br \/>\nMit drei Kleinbussen und einem PKW ging es p\u00fcnktlich um 10:30 Uhr am Treffpunkt Kirche Diedersdorf los. Es nahmen ca. 25<br \/>\nSenioren daran teil. Dieses Mal hatten wir Besuch vom Kreiskirchenrat, der Kantor, Herr Gericke aus Bad Freienwalde, hat uns begleitet.<br \/>\nZwei Sehensw\u00fcrdigkeiten waren unsere Ziele: Die Pfarrkirche in Oderberg und das Binnenschifffahrtsmuseum in Oderberg.<br \/>\nNach ca. einer Stunde Autofahrt waren wir in Oderberg angekommen. In der Gastst\u00e4tte \u201eGr\u00fcne Aue\u201c wurden wir schon erwartet. Jeder hatte sein Men\u00fc vorher ausgew\u00e4hlt, so ging es ziemlich schnell mit dem Bestellen.<br \/>\nNach dem Mittagessen ging es zur Pfarrkirche in Oderberg. Die Kirche ist dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der H\u00e4ndler und Seefahrer, geweiht. Sie entstand zwischen 1853 und 1855. Die Vorg\u00e4ngerin wurde 1849 wegen Bauf\u00e4lligkeit geschlossen. Der preu\u00dfische K\u00f6nig Friedrich Wilhelm IV. beauftragte seinen Architekten Friedrich August St\u00fcler mit einem Entwurf f\u00fcr den Neubau. 1999 hat die Oderberger Kirche ein H\u00fcllensanierungsprogramm durchlaufen. Dabei wurde die Farbfassung von 1855 wieder hergestellt. Beeindruckend sind die neuen Bleiglasfenster. Ihre Netzstruktur symbolisiert<br \/>\ndie historische Verbindung der Stadt mit der Fischerei. Die Nikolai-Kirche wird im Sommerhalbjahr auch zu Konzerten und<br \/>\nAusstellungen genutzt.<br \/>\nGegen 15:00 Uhr erwartete uns eine liebevolle vorbereitete Kaffeetafel mit selbst gebackenem Kuchen auf dem Raddampfer die \u201eRiesa\u201c, welche zum Binnenschifffahrtsmuseum Oderberg geh\u00f6rt. Das Museum wurde 1954 als Heimatstube gegr\u00fcndet. Im Museum wird an Hand zahlreicher Modelle die technische Entwicklung der Binnenschiffe dokumentiert. Nach einem Rundgang traten wir die Heimfahrt an. Alle sind wohlbehalten wieder zu Hause angekommen.<br \/>\nF\u00fcr diesen wunderbaren Tag m\u00f6chten wir uns bei den Kraftfahrern und unserer Pfarrerin, welche alles so gut organisiert hat,<br \/>\nbedanken.<\/p>\n<p>S. Karnstedt, MarxdorfDas Krippenspiel Weihnachten 2012<\/p>\n<p>Alle Jahre wieder wird es mit Freude und Spannung erwartet &#8211; das Krippenspiel der Kirchengemeinde!<br \/>\nDas hei\u00dft im Vorfeld immer Anspannung, Stress, manchmal Ratlosigkeit oder \u201ekeine Ahnung\u201c f\u00fcr die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe. Gott sei Dank hat dann einer eine gute Idee f\u00fcr eine interessante Darstellung der alle Jahre gleichen<br \/>\nGeschichte. Waren es sonst immer musikalische Auff\u00fchrungen, betraten wir schon im letzten Jahr neues Land und wagten uns an ein Schattenspiel.<br \/>\nDie Spieler waren relativ schnell gefunden, da sich schon eine kleine Fangemeinde gebildet hatte. Sicher auch aus der Einsicht in die Notwendigkeit: ohne Krippenspiel geht es nicht! Besonders sch\u00f6n daran ist &#8211; f\u00fcr jeden Interessenten wird eine Rolle<br \/>\ngefunden (oder erfunden), und vom Baby bis zum Greis kann alles dabei sein.<br \/>\nW\u00e4hrend der Vorproben ist Zeit, sich \u00fcber Kost\u00fcme und Utensilien Gedanken zu machen und technische Details abzukl\u00e4ren.<br \/>\nDie wichtigste Person war in diesem Fall Christine Vollmer. Mit wunderbarem k\u00fcnstlerischem Talent gesegnet, brachte sie mit tollen Scherenschnitten Ochs, Esel, Krippe und den Stern zum Leuchten, kurzum, sie setzte einen Rahmen, ohne den das Schattenspiel niemals diese Wirkung h\u00e4tte entfalten k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich die Leinwand, deren Anbringung schon eine Herausforderung war.<br \/>\nUnd dann kam der 3.Advent!<br \/>\nAb 14.30 Uhr wurde zum Adventskaffee geladen. Viele flei\u00dfige Helfer brachten Kuchen, Stollen und Kekse mit. Die Tische waren h\u00fcbsch eingedeckt, und nach der musikalischen Er\u00f6ffnung ging es los.<br \/>\nZwei Dinge galt es noch abzuwarten, bevor das Schattenspiel beginnen konnte: die Dunkelheit und das sehnlichst erwartete Gel\u00e4ut unserer Glocken! Das erste kam dann ganz automatisch, nat\u00fcrlich und selbstverst\u00e4ndlich, aber die Glocken blieben<br \/>\n&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; s t u m m !! Was f\u00fcr ein Schock! Zwei Jahre Bauzeit, \u00c4rger, Unverst\u00e4ndnis, gro\u00dfe Ank\u00fcndigung in allen Zeitungen, und die Glocken schwiegen.<br \/>\nEin lieber Gast der Firma Oehnland, der f\u00fcr den Dachstuhl verantwortlich war und extra der Glocken wegen gekommen war,<br \/>\nfand Gott sei Dank den ausgeschalteten Hauptschalter. (Den kannte bis dahin niemand.) Und mitten im Gemeindegesang \u2013<br \/>\nkaum jemand rechnete noch damit &#8211; l\u00e4uteten die Glocken! Was f\u00fcr ein s\u00fc\u00dfer Klang, der sich erst langsam einen Weg durch Gesang und Orgel bahnte und durch uns hinter der Leinwand fast ungl\u00e4ubig von Spieler zu Spieler zugerufen wurde:<br \/>\nH\u00f6re, die Glocken&#8230;! Und endlich wurde unser Schockzustand durch Erleichterung abgel\u00f6st!<br \/>\nJetzt lief alles wie von selbst. Die vielen kleinen Engel der Bibelentdecker unter Frau Mielke und D. Ilgenstein lockerten die<br \/>\neinzelnen Szenen auf, die Fl\u00f6tenspieler und der Gemeindegesang sorgten f\u00fcr die notwendige Umbauzeit, und Frau Kr\u00fcgers Orgelspiel half, bei einer solchen Stimmenvielfalt die musikalische Orientierung nicht zu verlieren. Dann wurde in 11 Bildern mit Propheten, Engel, Maria und Joseph, dem r\u00f6mischen Boten des Kaisers Augustus, dem Wirt, den Sternenforschern, dem M\u00e4dchen, dem Jungen, den Hirten und nat\u00fcrlich Ochs und Esel das Wunder der Weihnachtsgeschichte lebendig.<br \/>\nEin toller Applaus entsch\u00e4digte f\u00fcr manche M\u00fche und brachte uns ein Gef\u00fchl der Freude und Erleichterung.<br \/>\nDank an alle Mitspieler, S\u00e4nger, Organisatoren, Kuchenb\u00e4cker und nat\u00fcrlich an die \u201cSchattenspielgenie\u00dfer\u201c, die uns allen<br \/>\neine volle Kirche bescherten. Wer schon jetzt eine neue Idee hat oder mitmachen m\u00f6chte, so sicher wie Weihnachten kommt das<br \/>\nKrippenspiel der Lietzen\/Marxdorfer Kirchengemeinde.<\/p>\n<p>Eine nat\u00fcrlich, dank Schattenwand,anonym bleibende Darstellerin<\/p>\n<p><strong>Gedanken zur Jahreslosung im Marxdorfer Frauenkreis<\/strong><br \/>\nKennen sie das \u2013 sie sind im Urlaub im Ausland, und es spricht sie jemand<br \/>\nin einer Sprache an, die sie nicht verstehen. Oder die Situation im eigenen<br \/>\nLand. Es unterh\u00e4lt sich jemand mit ihnen, aber sie verstehen nicht, was ihr<br \/>\nGegen\u00fcber eigentlich ausdr\u00fccken will. An ein paar Wortbeispielen m\u00f6chte<br \/>\nich demonstrieren, dass es Worte im Sprachgebrauch gibt, die nicht herk\u00f6mmlich<br \/>\nsind und uns deshalb unverst\u00e4ndlich erscheinen. Oder wissen<br \/>\nsie, was ein Fichtenmoped, was \u201eyolo\u201c, Panzruppen oder ein M\u00e4nnerabstellplatz<br \/>\nist? (Motors\u00e4ge, \u201edu lebst nur einmal\u201c, Bauchweh, Bierzelt).<\/p>\n<p>\u00dcber all diese Unverst\u00e4ndlichkeiten haben wir uns im Frauenkreis mit Frau<br \/>\nMielke Gedanken gemacht, im Zusammenhang mit der Jahreslosung \u201eWir<br \/>\nhaben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir\u201c,<br \/>\nHebr\u00e4er 13, 14. Diese Jahreslosung wirkt auch erst einmal recht unverst\u00e4ndlich,<br \/>\nund man muss sich mit ihr gedanklich intensiv auseinandersetzen.<br \/>\nWenn ich das Wort Panzruppen nicht verstehe, kann ich ganz einfach<br \/>\nim Lexikon f\u00fcr Jugendsprache nachschauen. Was mache ich aber, wenn ich<br \/>\neinen Satz aus der Bibel unverst\u00e4ndlich finde? Der gute Rat unserer Pfarrerin<br \/>\nan uns Frauen war: Schaut in die Bibel, und lest den Satz im Zusammenhang.<br \/>\nDa hei\u00dft es dann ab Vers 15: \u201eDurch Jesus wollen wir Gott also<br \/>\njederzeit unser Lob als Dankopfer darbringen. Es ist sozusagen die Frucht<br \/>\nder Lippen, die sich zu seinem Namen bekennen. Vergesst nicht, Gutes zu<br \/>\ntun und mit anderen zu teilen. Denn das sind die Opfer, die Gott gefallen.\u201c<br \/>\nAn diesen Versen wird deutlich, dass wir eben nicht nur hier leben, um unseren<br \/>\nBlick stur auf die Ewigkeit gerichtet zu halten, mit dem Gedanken \u2013<br \/>\ndann wird alles besser. Nein, wir sollen hier den weiten Blick auf unsere<br \/>\nUmwelt und unseren N\u00e4chsten richten, um in Jesu Namen Gutes an ihnen<br \/>\nzu tun. Dann k\u00f6nnen wir auch neugierig auf die zuk\u00fcnftige Stadt sein. Wir<br \/>\nwerden sie getrost finden \u2013 es wird uns gehen wie dem kleinen M\u00e4dchen auf<br \/>\ndem Bild, welches uns Frau Mielke zum Schluss des Frauenkreises gab.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><b>Neues aus der Kirchenwelt<\/b><\/p>\n<p>Wenn ich in Berlin bin, kaufe ich jedes Mal die \u201eBerliner Zeitung\u201c. Vor einigen Tagen sprang mich das Wort \u201eAmen!\u201c an. Nein, es war nicht wieder einer der Artikel, die an die Kirche kritische Fragen stellen, es ging nicht um Skandale, es wurden weder<br \/>\nfehlende Lebensn\u00e4he beklagt noch die hohen Austrittszahlen. Es wird eine \u201ePrediger-Schlacht\u201c beschrieben, die wohl besser Wettbewerb genannt werden kann. In der Magdalenenkirche in Rixdorf traten zwei Prediger gegeneinander an: eine Pfarrerin aus Neuk\u00f6lln und ein Pfarrer aus Heidelberg. Und das geschah sozusagen in drei Disziplinen. Am Anfang stand eine vorbereitete Predigt von beiden Kontrahenten zur Jahreslosung: \u201eWir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.\u201c Dann nannte der Moderator spontan seine Vorgabe: \u201eBrauchen wir heute noch einen Gott?\u201c Hier mussten beide aus dem Stregreif sprechen, sie hatten jeweils vier Minuten. Zum Schluss bekamen beide drei Begriffe aus dem Publikum genannt. Drei Minuten hatten sie Zeit, um sich vorzubereiten, dann hatten die vier Minuten Zeit f\u00fcr ihren Vortrag. Der Pfarrer aus Heidelberg hatte zum Beispiel die drei Begriffe \u201eZukunft \u2013 Hass \u2013 Dreifaltigkeit\u201c als Vorgabe bekommen. Wer den meisten Applaus der Besucher erhielt, hatte gewonnen. Der Beifall, inklusive Trampeln und Jubeln, wurde genau gemessen, beide waren bei der beschriebenen Veranstaltung fast gleichauf. Gewonnen hat diesmal die Pfarrerin.<br \/>\nUm das Gewinnen ging es ihnen eigentlich gar nicht. \u201eDas Spielerische ist das Sch\u00f6ne daran, und dass wir gemeinsam etwas ausprobieren k\u00f6nnen.\u201c Die Veranstalter haben das Konzept eines Piano-Battle adaptiert. Bei dieser Berliner Veranstaltung treten zwei Klavierspieler gegeneinander an, ebenfalls in drei Runden und mit dem Applaus als Gradmesser.<br \/>\nWeshalb ich davon berichte? Um der letzten Zeilen willen, die mir gut gefallen: \u201eDie Magdalenenkirche war so gut besucht wie selten zu einem Gottesdienst. F\u00fcr die beiden Pfarrer war ihr Wettstreit somit eine Gelegenheit zu zeigen, wie Kirche auch sein kann: lebendig, nah beim Menschen und ebenso nachdenklich wie inspirierend und vergn\u00fcglich.\u201c<br \/>\nEs geht mir nicht darum, dass wir auf dem Land nachmachen, was hier beschrieben wird. In einer Gro\u00dfstadt gibt es andere Strukturen, die manches m\u00f6glich machen, was im l\u00e4ndlichen Bereich schwieriger zu bewerkstelligen ist. Aber ich meine, es<br \/>\nist gut, wenn wir ab und an unseren Horizont erweitern. Das kann ermutigen. Schlie\u00dflich z\u00e4hlen wir uns, die kleinen D\u00f6rfer und die gro\u00dfe Stadt, zu der e i n e n Kirche.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Seht, welch ein Mensch!<\/strong><br \/>\nIm Berliner Stadtraum ist an vielen Werbefl\u00e4chen seit einiger Zeit ein Plakat zu sehen, das f\u00fcr eine Auff\u00fchrung im Berliner<br \/>\nDom wirbt. Vielleicht haben Forum-Leser es auch schon wahrgenommen. Es geht um eine Auff\u00fchrung der Johannespassion von<br \/>\nJ.S.Bach, verbunden mit einer szenischen Version. Der junge farbige T\u00e4nzer, der mit der Dornenkrone auf dem Kopf in einer<br \/>\nTanzposition abgebildet ist, erscheint mir sehr sch\u00f6n, ja zu sch\u00f6n &#8211; mit der Ebenm\u00e4\u00dfigkeit seines K\u00f6rpers, der Kraft und der Selbstgewissheit, die er ausstrahlt. Kann, soll ich mir so den jungen Mann aus Nazareth vorstellen, der die letzten Tage seines k\u00f6rperlichen und auch seelischen Leidens durchlebt? Der sich schlie\u00dflich als ein Mensch wie wir erweist, als er schreit: Mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich f\u00fcrchte, dass diese Auff\u00fchrung mehr ein Event wird, als dass sie die Botschaft vom Leiden und Sterben Jesu transportiert, so wie J.S.Bach sie gemeint hat. (Nicht ohne Grund nennen wir diesen gro\u00dfen Tonmeister den \u201ef\u00fcnften Evangelisten\u201c!)<br \/>\nIn einer Zeitung fand ich die Abbildung eines Gem\u00e4ldes von Filippo Mazzola, das er im Jahr 1500 gemalt hat. Vor \u00fcber<br \/>\n500 Jahren also malte er den kreuztragenden Christus, einen jungen Mann, dessen Gesicht soviel aussagt, dass ich nur staunen kann &#8211; staunen dar\u00fcber, wie \u201eheutig\u201c es aussieht. Da sieht mich ein Mensch an, der neben mir wohnen, der mit mir in der Stra\u00dfenbahn fahren k\u00f6nnte. Er sieht m\u00fcde aus, angegriffen von all dem, was er erlebt, gedacht, erlitten hat, gezeichnet auch von der M\u00fche, die dem\u00fctigende, schmerzvolle Situation aufrichtig zu ertragen. Er wei\u00df, warum er tut, was er tut. Sein Blick<br \/>\nist geradezu atemberaubend. Jedes Mal, wenn ich das Bild ansehe, geht es mir so. Warum? Weil er m i c h ansieht!<br \/>\nDer Zeitungsartikel zu dem Bild besch\u00e4ftigt sich damit, ob und wie das Kruzifix im \u00f6ffentlichen Raum, zum Beispiel in einer Schule, als Zumutung angesehen wird. Der Autor meint, dass es falsch ist, das Kreuz zum \u201eabendl\u00e4ndischen Kultursymbol\u201c<br \/>\nzu erkl\u00e4ren. Denn es i s t eine Zumutung! Es ist mit der radikalsten Bedeutung aufgeladen, die man sich vorstellen kann. Es bringt unvereinbare Gegens\u00e4tze zusammen: G\u00f6ttlichkeit und qualvollen Tod. Das Christentum lehrt nicht nur, dass Gott in Jesus Mensch geworden ist, sondern auch, dass Gottes Sohn sterben musste, in Angst, Schmerz und Erniedrigung. Viele Bilder gibt es, auf denen die K\u00fcnstler die Striemen von den Gei\u00dfelhieben, die N\u00e4gel im Fleisch, die verrenkten Gliedma\u00dfen des Gekreuzigten dargestellt haben. Dar\u00fcber steht, sozusagen, in gro\u00dfen Buchstaben: DAS IST GOTT!<br \/>\nHistorisch haben sich die Menschen ihre G\u00f6tter wie Superhelden vorgestellt: stark, m\u00e4chtig und sch\u00f6n. Damit haben sie zugleich die St\u00e4rke, die Macht und die Sch\u00f6nheit zu ihren G\u00f6tzen gemacht. Die antiken G\u00f6tter waren unsterblich und ewig, sie<br \/>\nkannten keine Verg\u00e4nglichkeit und kein Leid. Es scheint so, dass die alten G\u00f6tter, die Idole von Sch\u00f6nheit, Gesundheit und Kraft, in unsere Zeit zur\u00fcckgekehrt sind: mit dem K\u00f6rperkult, den makellosen Leibern und Gesichtern auf den Werbeplakaten.<br \/>\nWenn wir an Gott glauben, der sich uns in Jesus zeigt, haben wir es &#8211; nach menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben &#8211; mit einem Verlierer zu tun, nicht mit einem Sieger. Jesus hat sich den Randfiguren zugewandt. Er vertritt nicht das Recht des St\u00e4rkeren, sondern<br \/>\nentwirft im Gegenteil eine Welt, in der Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft Ma\u00dfstab des Handelns sind.<br \/>\nEs f\u00e4llt mir oft schwer auszuhalten, dass ich so wenig tun kann, um Dinge zu \u00e4ndern, die ge\u00e4ndert werden sollten, etwa die Ungerechtigkeiten, mit denen wir es schon in unserer n\u00e4heren Umgebung zu tun haben. (Wenn wir \u00fcber unsere engen Grenzen<br \/>\nhinaus schauen, sehen wir noch viel Schlimmeres, Elend und Krieg, angesichts dessen uns \u201enur das Beten\u201c bleibt, zum Beispiel im F\u00fcrbittengebet w\u00e4hrend des Gottesdienstes.)<br \/>\nDa hilft es mir, ein Bild zu betrachten, auf dem mir Jesus so tr\u00f6stlich nahe kommt wie bei dem oben beschriebenen Gem\u00e4lde. Der Blick des Mannes mit dem Kreuz sagt mir: Ich bin da. Es stimmt: wir k\u00f6nnen in den biblischen Texten lesen, Predigten<br \/>\nh\u00f6ren, Gemeinschaft mit Christen erleben. Wir k\u00f6nnen uns verabschieden von dem Gedanken, es gebe nur \u201eSieger\u201c und \u201eVerlierer\u201c. Wir wissen &#8211; und ich denke, wir wissen es aus tiefstem Herzen -, dass das nicht stimmt. Ich gehe noch weiter<br \/>\nund meine, das wollen uns diejenigen weis machen, die an der totalen, unbedingten \u201eLeistungsbereitschaft\u201c von Menschen verdienen, die sich h\u00e4ufig \u00fcberanstrengen, um auf der Seite der \u201eSieger\u201c zu bleiben.<br \/>\nJeder Tag bietet mir neue kostbare M\u00f6glichkeiten zur Freude, zur Dankbarkeit und Gemeinsamkeit mit meinen Mitgesch\u00f6pfen, Tiere und Pflanzen eingeschlossen. Und wenn ich Vorbilder f\u00fcr meinen Weg brauche, so kann ich sie finden. Auch wenn mir manches auf diesem Weg schwer f\u00e4llt, siehe oben.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-288\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KainAbel.png\" alt=\"kainabel\" width=\"621\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KainAbel.png 621w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/KainAbel-300x208.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 621px) 100vw, 621px\" \/><\/p>\n<p><strong>DAS SCHREIT ZUM HIMMEL&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>KInderBIbelWOchenende<br \/>\nPfarrhaus\/Pfarrgarten Neuentempel 16.\/17.03.2013<br \/>\n&#8230; Beginn am 16.03., um 9.00 h, mit dem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck<br \/>\n&#8230; zu Ende am 17.03., nach dem Gottesdienst, der um 10.30 h in der Kirche Neuentempel beginnt<br \/>\nund mit einem kleinen Imbiss (in der Kirche) endet (gegen 11.30 h)<br \/>\n&#8230; wir werden dem Propheten Jeremia und seiner Botschaft begegnen und mit<br \/>\nihm Mandelzweige zum Bl\u00fchen bringen, Tont\u00f6pfe zerschlagen, Buchrollen essen,<br \/>\ngemeinsam singen, spielen, toben, basteln \u2026<\/p>\n<p><strong>Wir wollen die Kirchen putzen:<\/strong><br \/>\n23.03., 9.30 h: Diedersdorf<br \/>\n23.03., 9.30 h: Lietzen<\/p>\n<p><i><br \/>\n<b>Suchen<\/b> Sie jemanden, der\/die das Grab Ihrer Angeh\u00f6rigen (auf dem Friedhof<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Lietzen) pflegt? Dann einfach melden unter 03346 8935!<\/i><i><br \/>\n<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><br \/>\n11.03.: Weltgebetstag der Frauen (Marxdorf, Kirche)<br \/>\n15.03.: Synode unseres Kirchenkreises (Seelow)<br \/>\n16.\/17.03.: Kinderbibelwochenende (Neuentempel)<br \/>\n17.03.: \u00c4ltestenr\u00fcste (Seelow)<br \/>\n24.03.: \u00d6kumenischer Kreuzweg der Jugend (Marxdorf)<br \/>\n01.04.: Osterkonzert (Lietzen)<br \/>\n08.-12.04.: Bibelwoche (Marxdorf, Clubraum)<br \/>\n26.-29.04.: Konfi-R\u00fcste (Boltenhagen)<br \/>\n28.04.: Kreischortag (Seelow)<br \/>\n24.05.: Ballturnier f\u00fcr kids (Diedersdorf)<br \/>\n30.05.: Abschluss des Schuljahres (Neuentempel)<br \/>\n28.-30.07.: Kindercamp (Neuentempel)<br \/>\n11.08.: Gottesdienst zum Sommerausklang und Schulanfang<br \/>\n18.09.: Ausflug des Seniorenkreises<br \/>\n20.10.: Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten<\/p>\n<p><b>THOMAS VON AQUIN<\/b><br \/>\nGib mir, o Gott,<br \/>\nVerstand, der dich erkennt,<br \/>\nEifer, der dich sucht,<br \/>\nWeisheit, die dich findet,<br \/>\neinen Wandel, der dir gef\u00e4llt,<br \/>\nBeharrlichkeit, die dich glaubend erwartet,<br \/>\nVertrauen, das dich am Ende umf\u00e4ngt.<br \/>\n<b><br \/>\nMARTIN LUTHER<\/b><br \/>\nGlaube hei\u00dft, dass einer durch ein unm\u00f6glich Ding hindurch brechen soll.<br \/>\nEr geht hinein ins Meer, als wenn kein Wasser da w\u00e4re,<br \/>\nin den Tod, als wenn kein Tod da w\u00e4re,<br \/>\nund f\u00e4llt Christus um den Hals,<br \/>\nals wenn es niemals eine S\u00fcnde gegeben h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Kollektenplan<br \/>\n03.03. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n10.03. Aufgaben der Frauen- u. Familienarbeit, die M\u00e4nnerarbeit<br \/>\n17.03. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Ev. Kirchen<br \/>\n24.03. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n29.03. offene Altenarbeit und Behindertenhilfe<br \/>\n31.03. (Ostermorgen): Denkmal auf Friedhof Neuentempel<br \/>\n31.03. Krankenhausseelsorge u. die Seelsorge-, Fort- u. Weiterbildung<br \/>\n07.04. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n14.04. Hospizarbeit<br \/>\n21.04. besondere Aufgaben der ev. Kirche in Deutschland<br \/>\n28.04. Kirchenmusik<br \/>\n05.05. Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<br \/>\n12.05. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Ev. Kirchen<br \/>\n19.05. bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche<br \/>\n20.05. Lebenshof Ludwigsdorf \/ Arbeit des Verbandes Christlicher Pfadfinder<br \/>\n26.05. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n02.06. Religionsphilosophischen Schulprojektwochen u. ev. Sch\u00fclerarbeit<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum Juni-August 2013 bitte bis zum 15.05. (Bitte nicht handschriftlich!)<br \/>\nbei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch in diesem Jahr sind wieder ALLE eingeladen zum Weltgebetstag: Montag, 11.03., 19.00 h KIRCHE MARXDORF Das Land der Weine und Schl\u00f6sser kennen lernen, schmecken und sehen, beten und singen. 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