﻿{"id":290,"date":"2012-12-01T21:45:01","date_gmt":"2012-12-01T20:45:01","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=290"},"modified":"2016-11-07T21:50:01","modified_gmt":"2016-11-07T20:50:01","slug":"forum-dez-feb-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2012\/12\/01\/forum-dez-feb-2013\/","title":{"rendered":"Forum Dez. &#8211; Feb. 2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Jahreslosung 2013:<\/strong><br \/>\n<strong>Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>(Hebr\u00e4erbrief)<\/strong><\/p>\n<p>Ein gesegnetes Christfest und ein beh\u00fctetes, erfreuliches neues Jahr!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p><strong>Ist das sch\u00f6n,\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>dass die 3 Glocken in der Dorfkirche zu Lietzen nach zweij\u00e4hrigem Schweigen wieder zum Gottesdienst und in die Kirche rufen k\u00f6nnen! Am 3. Advent, bei dem Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte, werden die Glocken festlich und fr\u00f6hlich wieder in Betrieb genommen. Dazu l\u00e4dt der Gemeindekirchenrat besonders herzlich ein. Allen, die mitgeholfen haben, dieses l\u00e4ngere Projekt umzusetzen, vor allem den Spendern und Spenderinnen, ein sehr<\/p>\n<p>herzliches Dankesch\u00f6n!<\/p>\n<p>Der neue Glockenstuhl ist gerichtet, Teile des alten sind in der Sakristei zwischengelagert. Aus ihnen soll ein Denkmal auf dem Kirchhof entstehen: Die 4 Erzengel. Frau Erika St\u00fcrmer-Alex und Frau Christine M\u00fcller-Stosch werden sich dankenswerterweise um die Umsetzung dieser Idee bem\u00fchen.<br \/>\nPfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p><b>Gemeindetelegramm:<\/b><\/p>\n<p><b>Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-293\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maria-Joseph-2011.jpg\" alt=\"maria-joseph-2011\" width=\"96\" height=\"115\" \/><\/p>\n<p>III. Advent, 16.12., 14.30 h, Dorfkirche Lietzen<br \/>\nWir beginnen mit einem Kuchenbuffet\/ einer Kaffeetafel.<br \/>\nKuchenspenden sind sehr willkommen!<br \/>\nUm 15.45 h werden dieGlocken endlich wieder erschallen und alle zum Spielbeginn um 16.00 h in die Kirche rufen. Dann erleben wir in 10 kurzen Szenen das Wunder der Heiligen Nacht und haben viele Gelegenheiten, miteinander zu singen bzw. beim Singen zuzuh\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>Die Weihnachtsb\u00e4ume<\/b><br \/>\nin unseren Kirchen erfreuen uns alle. Ein ganz herzlicher Dank an alle, die die B\u00e4ume gespendet, aufgestellt, geschm\u00fcckt und dann auch wieder \u201eentsorgt\u201c haben!<\/p>\n<p><b>Die Kirche zu G\u00f6rlsdorf<\/b><br \/>\nmuss f\u00fcr \u00f6ffentliche Zwecke weiterhin geschlossen bleiben. Es ist nach wie vor ein gro\u00dfes Problem, die ca. 54.000,00 \u20ac f\u00fcr eine mittelfristige Sicherung aufzubringen, da die Kirchengemeinde z. Bsp. nicht \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Pachteinnahmen verf\u00fcgt. Wie der GKR G\u00f6rlsdorf-Neuentempel vor Beginn der vergangenen Vegetationsphase beschlossen hat, wird nun der Efeu am Turm zur\u00fcckgeschnitten. Das bringt u.a. \u00f6kologische Probleme mit sich.<br \/>\nDankenswerterweise haben der Ortsbeirat und der Heimatverein G\u00f6rlsdorf Bereitschaft signalisiert, bei einer Sanierung mitzuwirken.<\/p>\n<p><b>Weihnachtskonzert am 29.12.2012 um 17 Uhr<\/b><br \/>\n\u201eAufspielen vor dem Christuskind\u201c war seit dem Mittelalter ein Brauch, um<br \/>\ndas Weihnachtsgeschehen besonders festlich zu begehen. Aus diesem<br \/>\nGrund gibt es auch in diesem Jahr wieder das Weihnachtskonzert in der<br \/>\nLietzener Kirche. Mit Chor- und Instrumentalmusik wollen wir \u201eaufspielen\u201c<br \/>\nund auf diese Weise der Weihnachtsfreude Ausdruck verleihen. Im<br \/>\nMittelpunkt steht wieder die \u201eBrieger Christnacht\u201c, die Weihnachtsgeschichte<br \/>\nvon Max Drischner aus dem Jahr 1945. Die Solopartie des Evangelisten<br \/>\nwird in diesem Jahr von Thilo Rotzoll gesungen.<br \/>\nAlle Mitwirkenden laden herzlich ein! \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p><b>Gelesen in \u201eDie Kirche\u201c (37\/2012)<\/b><br \/>\n\u201eKirchen sind au\u00dfen sehr sch\u00f6n. Aber innen ziemlich leer.\u201c (Friedrich Schorlemmer)<br \/>\n\u201eDer Rasanz der Ver\u00e4nderungen (in unserer Gesellschaft) m\u00fcssen wir die Gelassenheit der Bewahrung (der Kirchen) entgegenstellen.\u201c (Udo Mainzer, Leiter des Amtes f\u00fcr Denkmalpflege im Rheinland)<\/p>\n<p><b>Bitte an das Kirchgeld denken!<\/b><br \/>\nAlle Gemeindeglieder, bei denen die Kirchensteuer nicht \u00fcber das Finanzamt<br \/>\neingezogen wird, werden herzlich gebeten, das freiwillige Kirchgeld<br \/>\nzu bezahlen. Das betrifft v.a. Rentnerinnen und Rentner. Als Richtwert f\u00fcr<br \/>\ndie H\u00f6he dieser Spende gilt: 5 % der Bez\u00fcge, die derjenige\/diejenige im<br \/>\nJanuar eines Jahres erh\u00e4lt. Am zuverl\u00e4ssigsten ist die \u00dcberweisung per<br \/>\nBank (Die Bankverbindungen finden Sie am Ende des Terminteiles.). Dieses<br \/>\nGeld verbleibt zu 100 % in den Kirchengemeinden, wird nicht verwandt<br \/>\nzur Bezahlung hauptamtlich Mitarbeitender, sondern f\u00fcr den \u201eallt\u00e4glichen<br \/>\nBedarf\u201c (z. Bsp. zum Kauf der Blumen f\u00fcr die Alt\u00e4re, der Materialien<br \/>\nf\u00fcr die Arbeit mit Kindern, f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der R\u00fcstzeiten und<br \/>\nf\u00fcr vieles andere mehr).<br \/>\n<b>Vielen Dank f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<\/b><\/p>\n<p><b>Auftankzeiten sind wichtig<\/b><br \/>\nZum Auftanken schenkt uns Gott jede Menge M\u00f6glichkeiten. Wir m\u00fcssen sie nur nutzen. Die Besuchstage<br \/>\n(13.9.-16.9.), die wir mit 8 Leuten aus unserer Partnergemeinde Moers Hochstra\u00df erlebten, waren so eine M\u00f6glichkeit.<br \/>\nSchon die herzliche Begr\u00fc\u00dfung im Restaurant Waldhotel war ein sch\u00f6nes Erlebnis. M\u00f6gen uns die anderen Restaurantbesucher den kurzzeitigen Tumult verzeihen.- Bei gemeinsamen Abendessen wurde der Plan f\u00fcr die folgenden Tage besprochen. Gleich am n\u00e4chsten Tag war eine Grillparty auf dem Teresenhof bei Jutta Krause und Sabine Grauel angesagt. Der Teresenhof ist schon von seiner Anlage und den Menschen die da leben, wunderbar zum Auftanken geeignet. Ob es das Genie\u00dfen der Abendsonne, die Wanderung im Rasenlabyrinth oder das gemeinsame Essen mit selbstgemachten Speisen war, es war ein Erlebnis der Gemeinschaft. Am n\u00e4chsten Tag ging es Richtung Bad Freienwalde. Wir besichtigten das Freilichtmuseum Alt Ranft, was f\u00fcr alle sehr interessant war, aber zum Auftanken war hier keine Zeit, da unsere Museumsleiterin etwas unter Zeitdruck stand. Daf\u00fcr war dann umso mehr Zeit beim Warten auf das Mittagessen in der Waldschenke am Baa See. Dies wurde zum intensiven Gespr\u00e4chsaustausch genutzt. Vom Mittagessen gest\u00e4rkt ging es ans S\u00e4gen einer Baumscheibe, welche mit Daten unseres Partnerschaftstreffens beschrieben wurde. Wer einen Ausflug zur Waldschenke am Baa See macht, kann sie da ausgestellt besichtigen. In der herrlichen Natur rund um den Baa See konnten wir wieder so richtig Auftanken. Es war herrlich, gemeinsam den h\u00f6chsten Baum Brandenburgs zu finden, am Moor entlang zu gehen oder im \u201eIlsentempel\u201c der Sage des K\u00f6hlerm\u00e4dchens Ilse, zu lauschen \u2013 bei wunderbarem Blick auf den See. In der Alten K\u00f6hlerei wurde Kaffee und sehr schmackhafter Kuchen eingenommen. Am Ende dieses Tages kehrten wir alleefr\u00f6hlich zur\u00fcck mit der Zuversicht, uns am n\u00e4chsten Tag zum gemeinsamen Gottesdienst in der Marxdorfer Kirche wieder zu treffen. Der Gottesdienst ist eigentlich nicht zu beschreiben, man muss ihn erlebt haben \u2013 das gemeinsame Singen, Musizieren und Beten war Auftanken pur. Ja, denn auch die Predigt verdeutlichte noch einmal, wie wichtig das Auftanken f\u00fcr uns Menschen ist, immer im Bewusstsein, dass es ein Geschenk Gottes an uns ist, was zu unserer St\u00e4rkung an Leib und Seele n\u00f6tig ist. Gut verdeutlichte das Pfarrerin Mielke mit dem Autobahnschild Tankstelle &#8211; Essen &#8211; Kirche. Zum Schluss des Gottesdienstes gab es den Reisesegen f\u00fcr die, die auf eine lange Heimreise gingen und f\u00fcr die, welche da blieben und in eine neue Woche starteten. Danke unseren G\u00e4sten aus der Partnergemeinde, dass sie die lange Fahrt auf sich genommen haben um unsere Gemeinden Lietzen\/Marxdorf zu besuchen.<br \/>\nDanke auch, dass so viele Gemeindeglieder das Angebot wahrgenommen haben, miteinander gute Zeit zu erleben.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Auftanken<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-297\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Auftanken.jpg\" alt=\"auftanken\" width=\"530\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Auftanken.jpg 530w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Auftanken-219x300.jpg 219w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><\/p>\n<p><b>\u201eMenschen mit Herz\u201c<\/b><br \/>\nAm Sonnabend, 17. November, waren wir dabei, als der Verein \u201eSchule Mekerie\u201c in den Gemeinderaum Seelow zu einem Informationsnachmittag einlud. Seit einigen Jahren geh\u00f6ren auch wir zu denen, die f\u00fcr die Schule im \u00e4thiopischen Hochland spenden. Es ist gar keine Frage, dass wir das gern tun \u2013 aus dem einfachen Grund, weil wir wissen, die Hilfe kommt wirklich bei den Sch\u00fclern an! Das bei Basaren und bei kirchlichen Veranstaltungen in der Region gesammelte Geld verwandelte sich sichtbar (!) in neue bzw. sanierte Schulgeb\u00e4ude, in Tische und St\u00fchle. Wir konnten auf der Leinwand auf Fotos und Videos sehen, welche weitreichende, in die gesamte Region der kleinen Stadt Mekerie ausstrahlende Wirkung das Projekt inzwischen bekommen hat. Begeisterte Sch\u00fcler, f\u00fcr die ihre Schule zum wichtigsten in ihrem Leben geh\u00f6rt, weil sie inzwischen wissen, dass nur Bildung ihnen einen Weg aus Armut<br \/>\nund Unwissenheit weisen kann. Angesichts der einigen Hundert singender und Beifall klatschender Kinder bei der Begr\u00fc\u00dfung der Besucher aus Deutschland kann man es fast ein Wunder nennen, dass aus einem kleinen Kreis von nachdenklichen und hilfsbereiten Menschen um den ehemaligen Asylbewerber Kassahun Ashagrie, der aus Mekerie stammt, eine solche Hilfsaktion wurde. Zu dem Wunder geh\u00f6rt auch, dass mit Gordon Isler (fr\u00fcher Gusow, jetzt Hamburg) und Anja Werner zwei Menschen den Verein \u201eHamburger mit Herz\u201c gegr\u00fcndet haben und sich mit ihrem Verein ebenfalls in Mekerie engagieren. Sie brachten Bilder und Videos von ihrem Besuch dort mit. F\u00fcr die Herzoperation von Truye, einem jungen M\u00e4dchen aus Mekerie, sammelten sie das notwendige Geld. Das \u201eErgebnis\u201c konnten wir sehen: ein gesund aussehendes fr\u00f6hliches M\u00e4dchen. Es bleibt noch viel zu tun, Hefte und Stifte, Materialien f\u00fcr Labore, Ausr\u00fcstung f\u00fcr Werkst\u00e4tten, in denen Handwerke vermittelt werden usw. \u2013 und es ist zu vermuten, dass es auch damit weitergeht im fernen \u00c4thiopien. Wir h\u00f6ren in jedem Gottesdienst diesen Segensspruch: \u201eGott segne Geber und Gabe.\u201c M\u00f6gen die Gaben und die Geber aus dem Oderlandund aus Hamburg weiterhin gesegnet sein!<\/p>\n<p>Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p><b>Das Erinnerungsfoto an einen wunderbaren gemeinsamen Tag in Oderberg:<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-291\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Oderberg.jpg\" alt=\"oderberg\" width=\"746\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Oderberg.jpg 746w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Oderberg-300x217.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 746px) 100vw, 746px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-295\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/InteressanteZahlen.jpg\" alt=\"interessantezahlen\" width=\"796\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/InteressanteZahlen.jpg 796w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/InteressanteZahlen-300x152.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/InteressanteZahlen-768x389.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 796px) 100vw, 796px\" \/><\/p>\n<p>Neues aus der Kita Arche Noah<br \/>\nWir sind sicher vor Anker gegangen!<br \/>\nGut 2 Monate ist es her, seit dem wir unsere neuen R\u00e4ume bezogen haben. Ein paar Umzugskisten stehen noch mit Inhalt in den Materialr\u00e4umen und warten darauf, ausgepackt zu werden und manchmal sind wir noch auf der Suche nach bestimmten Materialien, die nach dem Umzug noch nicht wieder aufgetaucht sind. Aber f\u00fcr alle Archebewohner ist so langsam<br \/>\nNormalit\u00e4t in den Kita-Alltag eingekehrt. Was neu ist: Unsere B\u00e4ren- und Elefanten- Kinder bereiten Ihre Fr\u00fchst\u00fcck- und Vespermahlzeit mit Hilfe der Erzieherinnen selber zu. Sie sp\u00fclen auch ihr Geschirr nach den Mahlzeiten in den Kinderk\u00fcchen selber ab. F\u00fcr alle \u201eNicht-Seeleute\u201c, das nennt man \u201eDienst in der Komb\u00fcse\u201c. Unsere Kinder finden das toll und sie lernen dabei etwas f\u00fcrs Leben. Die ersten gemeinsamen H\u00f6hepunkte wie ein sehr erfolgreicher Tag der offenen T\u00fcr, Ernte Dank und unser Herbstfest mit den Eltern, liegen hinter uns.<br \/>\nDer Spielplatz hat den so dringend ben\u00f6tigten T\u00dcV bekommen und die Begr\u00fcnung der Au\u00dfenfl\u00e4che ist ebenfalls in Arbeit. Am 2. November haben wir in einem sehr feierlichen Rahmen unser Zertifikat f\u00fcr den Qualit\u00e4tsentwicklungsprozess \u00fcberreicht bekommen. Nach 3 Jahren intensiver Arbeit, mit allen Mitarbeitern, Elternvertretern und Tr\u00e4gervertretern ist es uns gelungen, ein eigenes Handbuch f\u00fcr evangelische Kitas zu evaluieren und nach den darin verbindlichen Standards zu arbeiten. Darauf sind wir nicht nur sehr stolz, die Arbeit mit dem Handbuch gibt uns vor allem Sicherheit im t\u00e4glichen Miteinander und l\u00e4sst uns immer wieder kritisch auf p\u00e4dagogische Abl\u00e4ufe schauen, die es gilt zu aktualisieren, oder zu ver\u00e4ndern. Eine vor kurzem externe \u00dcberpr\u00fcfung unserer Arbeit durch das Bildungsministerium wird zeigen, wie qualitativ hoch unsere Arbeit mit den Kindern ist und welche optimalen Rahmenbedingungen daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung stehen. Vielleicht wird schon bald ein zus\u00e4tzliches G\u00fcte-Siegel unsere W\u00e4nde zieren? Wie in jedem Jahr freuen wir uns auf unser Martinsfest und die bevorstehende Adventszeit. Unser diesj\u00e4hriges Krippenspiel hei\u00dft: \u201eBethlehems Sternchen\u201c. Sie d\u00fcrfen sich jetzt schon darauf freuen, wenn wir uns zur Adventsgemeindefeier<br \/>\ndiesmal in der Kita und zum Weihnachtsmarkt (Samstag den 15.12. um 15:00 Uhr) sehen. Ich kann es kaum erwarten, wenn sich die Kerzen in den strahlenden Augen der Kinder spiegeln und wir heimelich um den Adventskranz sitzen, Lieder singen, Pl\u00e4tzchen backen, kleine \u00dcberraschungen basteln und uns auf die Geburt unseres Herrn freuen. Kommen Sie uns doch einmal besuchen, es lohnt sich, mit den Kindern eine Andacht zu feiern, zu singen, oder gemeinsam zu basteln.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit. In herzlicher Verbundenheit und im Namen des Kita-Teams<\/p>\n<p>Ihre Susanne R\u00f6llig-Silex<\/p>\n<p>\u201eUnd wenn die Welt voll Teufel w\u00e4r &#8230;\u201c<br \/>\nAm 31. Oktober, dem Reformationstag, h\u00f6rten wir eine Predigt, die ich in meiner Erinnerung \u201eBesenpredigt\u201c nenne. Frau Pastorin Mielke hatte einen Besen mitgebracht \u2013 und eine Geschichte dazu. So ein Reinigungsger\u00e4t als Zeichen f\u00fcr die Botschaft des Reformationstages zu nehmen, erscheint mir, neben der anf\u00e4nglichen Erheiterung, als sehr passend. Ich erinnerte mich an eine Szene in dem Lutherfilm aus den USA, der vor einigen Jahren in unseren Kinos lief. Der junge Luther ist das erste Mal in Rom und steht entsetzt auf der Treppe einer Kirche. Er sieht arme, ver\u00e4ngstigte Menschen auf Knien die Treppen nach oben rutschen, gepeinigt von einer S\u00fcndenangst, die ihnen gewissenlose Priester eingeredet haben. Sie<br \/>\nsollen, wenn sie oben angekommen sind, ihre letzten Groschen einem M\u00f6nch geben, um sich damit vom Fegefeuer loszukaufen. (Mit diesen erpressten Geldern wurde unter anderem der riesige Bau des Petersdoms bezahlt!) Aus dem tiefen Erschrecken gewann Luther die Erkenntnis, dass dieser Weg seiner Kirche ein Irrweg war. Er fasste den Mut, mit seinem Glauben einen neuen Weg zu suchen. Und es musste auch ein Kehrbesen her, mit dem er und seine Mitstreiter unterdr\u00fcckende, dem Evangelium widersprechende Anweisungen und Glaubenss\u00e4tze<br \/>\naus dem Weg r\u00e4umten. Soweit zum Mittelalter. Und was glauben und tun wir jetzt, im Hier und Heute? Die oben erw\u00e4hnte Geschichte erz\u00e4hlt von einem Kind, das etwas missversteht. Den zweiten Vers in dem Lied \u201eAlle Jahre wieder kommt das Christuskind\u201c, in dem es hei\u00dft \u201eKehrt mit seinem Segen&#8230;\u201c versteht dieses Kind als \u201eKehrt mit seinem Besen ein in jedes Haus<br \/>\n&#8230;\u201c Manchmal kann so ein Missverst\u00e4ndnis durchaus zu einem tieferen Verstehen f\u00fchren! Martin Luther hat sich jahrelang damit geplagt, ob die Botschaft stimmt, dass Gott ein liebevoller Gott ist. Es scheint, als ob immer wieder mit einem Kehrbesen ausgefegt und abgestaubt werden muss, um die Botschaft des Evangeliums leuchten zu lassen. Jesus hat in seinen Seligpreisungen (Matth\u00e4us 5, 1-10) klar gemacht, worum es geht, das gilt f\u00fcr die Zeit des Mittelalters wie f\u00fcr unsere Zeit. Achtsam zu sein anderen gegen\u00fcber wie uns selbst gegen\u00fcber \u2013 in dem Vertrauen darauf, dass nichts mich von Gott trennen kann. So ein felsenfester Glaube, den w\u00fcnsche ich mir, ja, ich h\u00e4tte ihn gerne als Anker, wenn Sturm und Wind<br \/>\nmein Lebensboot hin und her schaukeln. \u201eNichts, nichts kann mich verdammen, nichts nimmt mir meinen Mut &#8230;\u201c, so dichtet Paul Gerhardt in seinem Lied \u201eIst Gott f\u00fcr mich, so trete gleich alles wider mich &#8230;\u201c (EKG 351). Und wenn wir das nicht aus vollem Herzen mitsingen k\u00f6nnen, so k\u00f6nnen wir doch bitten \u201eLieber Vater, halt mich fest. Lass mich doch nicht los &#8230;\u201c, wie es in einem Kinderlied hei\u00dft. Beide Lieder haben wir zum Reformationsfest gesungen. Dabei sahen wir auf das Parament am Altar, die roten Flammen des Geistes von Pfingsten. Dass Gott jeden von uns brauchen kann, dass wir wahrhaftig gemeinsam seine Kirche sind &#8211; diese Zusage tut gut! Als ich ein Kind war, wurde das \u201eschlechte Gewissen\u201c noch als Erziehungsmittel<br \/>\neingesetzt. Diese Form von Druck und Machtaus\u00fcbung hatte und hat schlimme Folgen: Unaufrichtigkeit, Angst und Passivit\u00e4t. Nein, diesen dunklen Geist sollten wir mit allen unseren Besen auskehren. Der Geist Gottes ist ein Geist der Freiheit. Gott will uns nicht mit gesenktem Kopf, wir sollen uns umschauen, sehen, wo wir im Augenblick stehen, und frei atmen. Sehen, was f\u00fcr den N\u00e4chsten und manchmal auch den Fernen zu tun ist, es tun, wenn wir es f\u00fcr sinnvoll halten, und uns ausruhen &#8211; denn auch f\u00fcr uns selbst sollen wir so sorgen wie f\u00fcr den N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>V<\/b><b>incent und die anderen<\/b><br \/>\nAm Freitag, 19. Oktober, erlebten wir in der Lietzener Dorfkirche wieder einen Kinoabend. Diesmal sahen wir \u201eVincent will Meer\u201c. Der Schauspieler David Fitz schrieb das Drehbuch zu dieser Tragikom\u00f6die und \u00fcbernahm die Hauptrolle. Es wird eine ungew\u00f6hnliche Geschichte mit einem schwierigen Thema erz\u00e4hlt. Worum geht es? Der am Tourette-Syndrom erkrankte Vincent wird nach dem Tod seiner Mutter von seinem Vater, einem Lokalpolitiker, in eine Fachklinik eingeliefert. Er leidet an einer Krankheit, die ihn unvermittelt unkontrolliert zucken l\u00e4sst, und gelegentlich br\u00fcllt er obsz\u00f6ne Worte. In der Klinik trifft er auf die magers\u00fcchtige Marie und den zwangsneurotischen Zimmergenossen Alexander. Vincent m\u00f6chte den letzten Wunsch der Mutter erf\u00fcllen, das Meer zu sehen, und so flieht er mit der Asche seiner Mutter in einer Bonbondose nach Italien. Dazu benutzt er das Auto der betreuenden \u00c4rztin Dr. Rose, und Marie und Alex sind mit von der Partie. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen alle drei Auto fahren. Es sind erwachsene Menschen, die etwas anders sind als die<br \/>\n\u201enormalen\u201c, angepassten Leute. Wir als Zuschauer lernen sie w\u00e4hrend der langen und erlebnisreichen Reise kennen, und wir stellen bald fest, dass wir sie m\u00f6gen, so wie sie sind.<br \/>\nDiese Tatsache finde ich erstaunlich, zumal die Verhaltensweisen der drei in manchen Situationen schon extrem genannt werden k\u00f6nnen. Auf der anderen Seite wird deutlich, dass sie ihre abenteuerliche Fahrt lebensklug und solidarisch bew\u00e4ltigen, bis sie schlie\u00dflich \u00fcber Umwege ans Meer gelangen. Vincents Vater macht sich zusammen mit der Therapeutin Dr. Rose auf die Suche nach den dreien. Anfangs ist er nur darauf aus, Vincent wieder in die Klinik zur\u00fcckzubringen. Bisher hat er seinen Sohn lieblos und ohne Verst\u00e4ndnis behandelt. Doch w\u00e4hrend der Zeit, die er mit der \u00c4rztin verbringt, entwickelt er neue Gef\u00fchle f\u00fcr Vincent. Zwischen Vincent und Marie hat sich eine besondere (Liebes-) Beziehung entwickelt. Schlie\u00dflich bricht Marie wegen ihrer durch die Magersucht bedingten Herzschw\u00e4che zusammen und kommt ins Krankenhaus. Vincent und Alex fahren mit Vincents Vater und Dr. Rose wieder zur\u00fcck Richtung Deutschland. Unterwegs aber bittet Vincent seinen Vater, ihn aussteigen zu lassen. Er geht zur\u00fcck nach Triest, wo Marie noch immer im Krankenhaus liegt. Alex<br \/>\nfolgt ihm. Mit einiger Sorge sah ich die beiden jungen M\u00e4nner die Stra\u00dfe zur\u00fcckgehen \u2013 dennoch in der Hoffnung, dass sie einen, dass sie ihren Weg finden. Ich durfte sie ein wenig kennenlernen. Sie haben ihre St\u00e4rken gezeigt, ihre F\u00e4higkeit, sich verbindlich zu verhalten, ja, f\u00fcreinander zu sorgen, und dies trotz ihrer jeweiligen, durch die Krankheit bedingten Einschr\u00e4nkung. Ein wichtiger Film, der dazu beitragen kann, Vorbehalte abzubauen, und bei gehandikapten Menschen, die sich ungew\u00f6hnlich verhalten, genauer hinzusehen. Vincent kann lernen, bei allen seinen N\u00f6ten mit sich in Frieden zu leben. Der Drehbuchautor David Fitz hat beim Einstudieren seiner Rolle etwas festgestellt: \u201eDabei bin ich &#8211; und das war das Spannende \u2013 zuf\u00e4llig darauf gesto\u00dfen, dass ich selbst, wie wohl wir alle, Tics habe. Nur m\u00fcssen wir ihnen nicht nachgeben.\u201c<br \/>\nMit mehr als einer Million Besucher kann dieser Film seine wichtige Botschaft weitertragen \u2013 er hat den Deutschen Filmpreis 2011, den Bayerischen Filmpreis und andere Auszeichnungen erhalten. Zu Recht!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Kollektenplan:<\/strong><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n02.12. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Ev. Kirchen<br \/>\n09.12. die Arbeit der Berliner Stadtmission<br \/>\n16.12. Schule Mekerie<br \/>\n24.12. Brot f\u00fcr die Welt<br \/>\n26.12. die Arbeit des Berliner Missionswerks in den Partnerkirchen<br \/>\n31.12. offene Altenarbeit u. f\u00fcr die Behindertenhilfe<br \/>\n06.01. die Arbeit der Berliner Bahnhofsmission<br \/>\n13.01. GKR-Kollekte<br \/>\n20.01. die Unterst\u00fctzung obdachloser Menschen<br \/>\n27.01. besondere Aufgaben der evangelischen Kirche in Deutschland<br \/>\n03.02. die Arbeit in ev. Kindertagesst\u00e4tten<br \/>\n10.02. die Arbeit mit Migrantinnen und Migranten<br \/>\n17.02. Missionarische Dienste<br \/>\n24.02. die Gef\u00e4ngnisseelsorge<br \/>\n03.03. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-296\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/BrotfWelt2012.jpg\" alt=\"brotfwelt2012\" width=\"599\" height=\"936\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/BrotfWelt2012.jpg 599w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/BrotfWelt2012-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/p>\n<p><b>Das Leben des Franziskus von Assisi besch\u00e4ftigte unsere Konfirmanden in<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>den ersten beiden Konfi-Tagen.<\/b><br \/>\nSechs Bruchst\u00fccke aus seinem Leben nahmen wir genauer unter die Lupe.<br \/>\nDabei entstand diese Bildertorte:<br \/>\n\u00b7 Leben wie Jesus<br \/>\n\u00b7 Ein Licht f\u00fcr den Frieden anz\u00fcnden<br \/>\n\u00b7 Mit meinen H\u00e4nden f\u00fcr die Kirche eintreten<br \/>\n\u00b7 Auf Reichtum verzichten f\u00fcr Gott<br \/>\n\u00b7 Sogar den V\u00f6geln von Jesus erz\u00e4hlen<br \/>\n\u00b7 Die Kirche steht auf der Seite der Armen<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-298\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bildertorte.jpg\" alt=\"bildertorte\" width=\"616\" height=\"622\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bildertorte.jpg 616w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bildertorte-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Bildertorte-297x300.jpg 297w\" sizes=\"auto, (max-width: 616px) 100vw, 616px\" \/><\/p>\n<p><b>Die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten<\/b><br \/>\nIm Herbst 2013 stehen in unseren Gemeinden wieder die Wahlen<br \/>\nzu den Gemeindekirchenr\u00e4ten an. Die GKR leiten, gemeinsam mit<br \/>\ndem Pfarrer bzw. der Pfarrerin, die Kirchengemeinde(n). Angefangen<br \/>\nbei den Formen der Gottesdienste, den Angeboten f\u00fcr Kinder<br \/>\n\u00fcber Friedhofsordnungen bis hin zu Verpachtungen der Kirchenl\u00e4ndereien<br \/>\nund Verteilung der Gelder \u2013 jede Angelegenheit<br \/>\nder Gemeinden wird hier entschieden, mitunter in langwierigen<br \/>\nProzessen (wie bei der Entscheidung, ob in unseren Gemeinden<br \/>\ngetaufte Kinder zum Abendmahl zugelassen werden). Es ist ein<br \/>\nhohes, kostbares Gut, dass die Hauptverantwortung f\u00fcr das Gemeindeleben<br \/>\nvor Ort bei den Gemeindekirchenr\u00e4ten liegt.<br \/>\nJede\/r, der\/die in der jeweiligen Gemeinde Mitglied und mindestens<br \/>\n18 Jahre alt ist, kann sich als Kandidat\/in aufstellen lassen<br \/>\n\u2013 es braucht keine weiteren Voraussetzungen. Wenn auch Sie sich<br \/>\nf\u00fcr diesen wichtigen Dienst interessieren, z\u00f6gern Sie nicht: Sprechen<br \/>\nSie einen \u00c4ltesten, eine \u00c4lteste oder die Pfarrerin an, fragen<br \/>\nSie getrost nach. Und bitte: Sollten Sie \u00fcberlegen zu kandidieren,<br \/>\nwarten Sie nicht, bis Sie jemand anspricht, sagen Sie es einfach an!<br \/>\nEin breit aufgestellter Gemeindekirchenrat ist die beste Voraussetzung<br \/>\nf\u00fcr ein buntes, lebendiges Gemeindeleben und f\u00fcr unsere<br \/>\nGemeinden sehr wichtig im neuen, gro\u00dfen Kirchenkreis ab 2014.<br \/>\nDie Kirchen\u00e4ltesten, die seit der letzten Wahl in den vergangenen<br \/>\n6 Jahren einen treuen Dienst f\u00fcr unsere Gemeinde geleistet<br \/>\nhaben, hei\u00dfen \u00fcbrigens: Hartmut Ammer, Simone Hennes-Helm,<br \/>\nDesiree Ilgenstein, Horst Justus, Rosa Lehmann, Arite Lubisch,<br \/>\nMarlene M\u00fcller, Heike Prager, Karola Rahnenf\u00fchrer, Ingolf Runge,<br \/>\nErika St\u00fcrmer-Alex, Sabine Thinius, Christine Volmer, Hartmut<br \/>\nW\u00e4hlisch, Doris Wilde, Hans-Martin Wilde, berufene Mitglieder<br \/>\nsind Jutta Krause, Irmgard Rettig, Angelika Wilde, Ehren\u00e4ltester<br \/>\nist Karl-Heinz W\u00fcrtz, und bis zu ihrem Heimgang 2011 war Christa<br \/>\nSchechert Mitglied im GKR. Diesen Frauen und M\u00e4nnern geb\u00fchrt<br \/>\nein herzlicher Dank von uns allen!<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<br \/>\nWir sind nicht mehr die \u201eNeuen\u201c<br \/>\nSeit dem Sommer 2010 wohnen wir in Lietzen. Im Gottesdienst zum Schuljahresbeginn am 12.08.2012 und beim gemeinsamen Genie\u00dfen erlebten wir ein wunderbares Gef\u00fchl \u2013 wir sind hier in Lietzen und in der Kirchengemeinde angekommen. Dank an alle, die uns dabei geholfen haben. Wir, das sind zwei erwachsene Kinder, die selten daheim sind, Franziska und Johanna, die kleinen Jungen, Jonathan Samuel und Amadeus Gabriel und Anke &amp; Frank Hanisch. In unserer K\u00fcche gibt es Platz f\u00fcr Menschen, die mit uns gemeinsam \u00fcber \u201eGott und<br \/>\ndie Welt\u201c nachdenken m\u00f6chten. Hier ist also eine herzliche Einladung zum \u201eK\u00fcchentreff\u201c auf dem B\u00e4ckerberg (Dorfstra\u00dfe 3, Lietzen, 033470 409098).<br \/>\nWir w\u00fcnschen uns einen offenen Hauskreis, der sich einmal im Monat trifft. Was haltet Ihr davon?<br \/>\nAls 1.Treff schlagen wir den 06.12.2012 um 20:00 Uhr vor.<br \/>\nWir freuen uns, wenn wir bald nicht mehr nur zu zweit am Tisch sitzen werden.<br \/>\nMit Worten aus Spr\u00fcche 15,18<br \/>\n\u201eEin kluger Mensch m\u00f6chte sein Wissen vergr\u00f6\u00dfern, darum l\u00e4uft er mit offenen Augen und Ohren durch die Welt.\u201c<br \/>\ngr\u00fc\u00dfen wir Euch alle, Anke &amp; Frank Hanisch.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-294\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch.png\" alt=\"hanisch\" width=\"336\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch.png 336w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch-300x176.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/p>\n<p><b>Unsere Aufgabe &#8211; Tiere achten, Sch\u00f6pfung bewahren<\/b><br \/>\nIn der N\u00e4he von Lietzen Vorwerk ist eine H\u00e4hnchenmastanlage f\u00fcr 432.000 Tiere geplant. Angesichts dessen, dass so viele H\u00e4hnchen in ihrer unmittelbaren Umgebung bzw. in ihrem Dorf industriell gem\u00e4stet und dann massenhaft in alle Richtungen transportiert werden sollen, sind viele Menschen in der Umgebung sehr besorgt. In den Medien machen immer wieder Skandale im Zusammenhang mit Billigfleisch aus der Massentierhaltung die Runde. Wir wissen, dass die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Es wird ihnen Leid angetan \u2013 seit vielen Jahren kennen wir Berichte und Bilder, die das bezeugen. Und wir wissen, dass von dieser Haltung auch f\u00fcr uns Menschen Gefahren ausgehen. Wir haben allen Grund zu bef\u00fcrchten, dass Massentierhaltung die Umwelt nachhaltig sch\u00e4digt, dass sie zu einer Beeintr\u00e4chtigung der Lebensqualit\u00e4t f\u00fchrt und sich negativ auf unser Klima auswirkt. Besonders schwer wiegt auch, dass bei der Massentierhaltung die W\u00fcrde und Wertsch\u00e4tzung des Tieres verloren geht. Die Tiere werden mehr und mehr zu einer \u201eSache\u201c degradiert, zu einem Produkt, mit dem man Geld verdient. Sie m\u00fcssen auf engstem Raum leben, ohne Sonnenlicht und ohne die M\u00f6glichkeit zu scharren. Ihre ureigensten Bed\u00fcrfnisse werden nicht geachtet. Das ist mit dem Tierschutz nicht vereinbar. Da viele Tiere ohne Antibiotika vorzeitig verenden w\u00fcrden, m\u00fcssen bei der Massentierhaltung Antibiotika gegeben werden. So erh\u00f6ht sich das Risiko, dass multiresistente Krankheitskeime entstehen, die eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr das Leben und die Gesundheit der Menschen darstellen. Anfang 2012 deckte der Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in einer Stichproben-Analyse auf, dass \u00fcber die H\u00e4lfte der H\u00e4hnchenfleischproben in Superm\u00e4rkten mit gef\u00e4hrlichen antibiotika-resistenten Keimen<br \/>\nbelastet ist. Nach Angaben vom BUND sterben pro Jahr in Deutschland etwa 15.000 Menschen an den Folgen solcher Keime. Der massive Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung wird auch vom Bundesamt f\u00fcr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit kritisiert. Nach ihren Erhebungen wurden 2011 in der industriellen Massentierhaltung doppelt so viel Antibiotika wie beim Menschen eingesetzt. Wir brauchen sicherlich nicht allzu viel Phantasie, um uns vorzustellen, was passiert, wenn Antibiotika in der Humanmedizin wirkungslos bleiben. Wir haben als Verbraucher einen gro\u00dfen Einfluss. Wir k\u00f6nnen entscheiden, welche Produkte wir kaufen und welche Art der Tierhaltung wir damit unterst\u00fctzen. In Deutschland wird doppelt so viel Fleisch gegessen, als n\u00f6tig und empfehlenswert ist. Die Folgekosten f\u00fcr Umwelt und Gesundheit gehen in die Milliarden. Sinnvoll w\u00e4re es, halb so viel Fleisch zu essen und daf\u00fcr in besserer Qualit\u00e4t. Im Interesse des Allgemeinwohls, im Interesse der Tiere und der Umwelt wird zunehmend von vielen Menschen, Verb\u00e4nden und Organisationen gefordert, aus der Massentierhaltung auszusteigen. Viele Wissenschaftler und weitere Unterst\u00fctzer fordern L\u00e4nder, Bund und EU dazu auf. Im Blick darauf erscheint es wie ein<br \/>\nR\u00fcckschritt, dass eine neue Anlage in Lietzen geplant ist, die nach den alten Standards errichtet werden soll. Wenn wir uns in M\u00e4rkisch-Oderland und in unserer n\u00e4heren Umgebung umschauen, sehen wir eine wunderbare Landschaft. Mit den Windr\u00e4dern m\u00fcssen wir uns wohl oder \u00fcbel abfinden bzw. daf\u00fcr sorgen, dass ihre Nachbarschaft sich nicht sch\u00e4dlich auswirkt. Unser Verhalten beim Essen k\u00f6nnen wir ver\u00e4ndern, viele haben es auch schon getan. Weniger Fleisch! Wir sind als denkende Menschen, die jeden Tag Entscheidungen f\u00e4llen, f\u00e4hig und imstande, die W\u00fcrde von Tieren zu achten. Auch wir sind ein Teil der Sch\u00f6pfung, und wir haben Verantwortung f\u00fcr nachfolgende Generationen. Deshalb lehnen wir die geplante Anlage ab.<\/p>\n<p>Besorgte Gemeindeglieder<\/p>\n<p>Christus hat keine H\u00e4nde,<br \/>\nnur unsere H\u00e4nde, um seine Arbeit heute zu tun.<br \/>\nEr hat keine F\u00fc\u00dfe,<br \/>\nnur unsere F\u00fc\u00dfe, um Menschen auf seinen Weg zu f\u00fchren.<br \/>\nChristus hat keine Lippen,<br \/>\nnur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erz\u00e4hlen..<br \/>\nEr hat keine Hilfe,<br \/>\nnur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen.<br \/>\nWir sind die einzige Bibel<br \/>\ndie die \u00d6ffentlichkeit noch liest.<br \/>\nWir sind Gottes letzte Botschaft,<br \/>\nin Taten und Worten geschrieben.<br \/>\nUnd wenn die Schrift gef\u00e4lscht ist,<br \/>\nnicht gelesen werden kann?<br \/>\nWenn unsere H\u00e4nde mit anderen Dingen besch\u00e4ftigt sind<br \/>\nals mit den seinen?<br \/>\nWenn unsere F\u00fc\u00dfe dahin gehen,<br \/>\nwohin die S\u00fcnde zieht?<br \/>\nWenn unsere Lippen sprechen,<br \/>\nwas ER verwerfen w\u00fcrde?<br \/>\nErwarten wir, ihm dienen zu k\u00f6nnen,<br \/>\nohne ihm nachzufolgen?<br \/>\n(aus dem 14. Jahrhundert)<\/p>\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum M\u00e4rz-Mai 2013 bitte bis zum 15.02. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch anmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst und Zuarbeiten geleistet haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahreslosung 2013: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zuk\u00fcnftige suchen wir.\u201c (Hebr\u00e4erbrief) Ein gesegnetes Christfest und ein beh\u00fctetes, erfreuliches neues Jahr!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-290","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=290"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":299,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/290\/revisions\/299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=290"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=290"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=290"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}