﻿{"id":300,"date":"2012-09-01T21:50:26","date_gmt":"2012-09-01T19:50:26","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=300"},"modified":"2016-11-07T21:56:34","modified_gmt":"2016-11-07T20:56:34","slug":"forum-sep-nov-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2012\/09\/01\/forum-sep-nov-2012\/","title":{"rendered":"Forum Sep. &#8211; Nov. 2012"},"content":{"rendered":"<p><b>Stichwort: Abschiede<\/b><\/p>\n<p>Der Sommer geht \u2013 und mit ihm scheiden Gemeindeglieder aus<br \/>\nihrem Dienst in unseren Gemeinden. Nach Jahrzehnten treuem, zuverl\u00e4ssigem<br \/>\nKirchdienst in Marxdorf, zun\u00e4chst gemeinsam mit seiner<br \/>\nEhefrau Ingelore, legt Herr Kurt Brandtner zum 01.09. sein<br \/>\nK\u00fcsteramt nieder. Keine Arbeit gibt es in und um die Kirche zu<br \/>\nMarxdorf, die Herr Brandtner nicht versehen h\u00e4tte. Wir f\u00fchlen ihm<br \/>\ngegen\u00fcber eine gro\u00dfe Dankbarkeit! Gl\u00fccklich d\u00fcrfen wir uns sch\u00e4tzen,<br \/>\nda Frau Angelika Wilde bereits die Nachfolge f\u00fcr Herrn<br \/>\nBrandtner zugesagt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Steffi Ewald, Katechetin im Kirchenkreis Oderbruch, hat zum<br \/>\nBeginn des neuen Schuljahres den Dienst in unseren Gemeinden beendet.<br \/>\nDas hinterl\u00e4sst in der Kinderarbeit eine gro\u00dfe L\u00fccke, zumal<br \/>\nkeine Nachfolge abgesichert ist. Spuren in den K\u00f6pfen und Herzen<br \/>\nder Kinder (und Erwachsenen, die sie erlebt haben) hat Steffi hinterlassen,<br \/>\nund daf\u00fcr sind wir ihr sehr dankbar. Die Arbeit im Team<br \/>\n\u201eKinder\u201c wird auch dadurch erschwert, dass Sabine Thinius (in der<br \/>\nStelle als Jugendsozialarbeiterin im Amt Seelow-Land) eine neue<br \/>\nStelle angetreten hat. Sie hatte Steffi Ewald in der Betreuung der<br \/>\n\u201eBibelentdecker\u201c in Neuentempel zeitweilig unterst\u00fctzt. Wir w\u00fcnschen<br \/>\nSabine Thinius ein gutes Einarbeiten im Kindergarten und<br \/>\nHort Bad Freienwalde!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Pfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p><b>Weihnachtsoratorium und Chorpodest<\/b><\/p>\n<p>Liebe Musikfreunde, liebe S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger,<\/p>\n<p>leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die geplante Auff\u00fchrung des \u201eWeihnachtsoratoriums\u201c von Johann Sebastian Bach nicht wie geplant in diesem Jahr stattfinden kann. Die Finanzierung f\u00fcr das Chorpodest steht, es wird in K\u00fcrze bestellt. Doch leider sind nur sehr wenige Spenden daf\u00fcr eingegangen (Gro\u00dfen Dank an diejenigen, die bereits Unterst\u00fctzung geleistet haben!), so dass wir die R\u00fccklage, die eigentlich f\u00fcr die Finanzierung des Weihnachtsoratoriums gedacht war, nun f\u00fcr das Podest verwenden m\u00fcssen. Jetzt fehlt das Geld an anderer Stelle. Sicherlich fragen sich einige von Ihnen, wie so etwas \u00fcberhaupt funktioniert. Deswegen an dieser<br \/>\nStelle ein Erkl\u00e4rungsversuch: F\u00fcr das Chorpodest habe ich Mittel beantragt und tw. bewilligt bekommen, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Kauf des Podestes verwendet werden d\u00fcrfen (sonst werden sie zur\u00fcckgezogen und verfallen). Ich kann sie also nicht in Honorarzahlungen f\u00fcr K\u00fcnstler umwidmen. Eine Auff\u00fchrung des Bachschen Weihnachtsoratoriums kostet ca. 7.000,- Euro. Davon geht ca. die H\u00e4lfte an das Orchester. Gesangssolisten werden ben\u00f6tigt, und in der Adventszeit finden in Berlin und Umgebung so viele Auff\u00fchrungen statt, dass man die S\u00e4nger m\u00f6glichst schon ein Jahr zuvor per Vertrag f\u00fcr einen bestimmten Auff\u00fchrungstermin bucht, um sicherzugehen, dass sie tats\u00e4chlich im Dezember auf der B\u00fchne stehen. Da ann\u00e4hernd 4.000,- Euro fehlten, war es unumg\u00e4nglich, die Auff\u00fchrung in Seelow abzusagen. Dies wurde durch die Absage von Solisten \u201eerleichtert\u201c, die f\u00fcr bereits ausfinanzierte Auff\u00fchrungen anderswo abgeworben worden sind.<br \/>\nIch bin traurig dar\u00fcber, m\u00f6chte aber gemeinsam mit Ihnen einen neuen Versuch wagen. Das erkl\u00e4rte Ziel hei\u00dft: Weihnachtsoratorium<br \/>\nin Seelow im Dezember 2013! Daf\u00fcr ben\u00f6tigen wir zus\u00e4tzlich zu unseren R\u00fccklagen und zu F\u00f6rdermitteln Ihre Hilfe.<br \/>\nWenn in der S\u00fcdregion des Kirchenkreises Oderbruch Gro\u00dfprojekte stattfinden sollen, wenn sich diese Region kirchenmusikalisch<br \/>\netablieren und nicht \u2013 im Gro\u00dfkirchenkreis \u2013 in der Bedeutungslosigkeit versinken soll, dann bitte helfen Sie und unterst\u00fctzen Sie uns. Mit den zu erwirtschaftenden Geldern &#8211; zum Beispiel aus Eintritten oder aus der bereits etablierten Konzertreihe &#8211; k\u00f6nnen dann auch die n\u00e4chsten Projekte durchgef\u00fchrt werden. Wir brauchen Startkapital, dann k\u00f6nnen wir vieles erreichen! Wenn Sie uns unterst\u00fctzen<br \/>\nm\u00f6chten, dann spenden Sie bitte innerhalb der n\u00e4chsten vier Monate auf das<br \/>\nKt.-Nr.1577777019, BLZ 35060109, Kennwort:\u00a0Weihnachtsoratorium Seelow 2013.<\/p>\n<p>Ich danke Ihnen!<br \/>\nHerzlichst, Ihre Anja Liske- Moritz, Kreiskantorin<\/p>\n<p><b>mutig, mutig, &#8230; KreisJUgendGOttesdienst<\/b><br \/>\n23. November 2012, 19.00 Uhr, in Seelow<\/p>\n<p>Mit Mut und Entschlossenheit m\u00f6chte Kreisjugendpfarrer Robert<br \/>\nParr mit seinen Kollegen im Pfarramt und der Jugendarbeit des<br \/>\nCVJM im November gemeinsam Gottesdienst feiern. Es wird der<br \/>\nerste Kreisjugendgottesdienst seit Jahren und vielleicht der Auftakt<br \/>\nzu Weiteren. Es stehen die Jugendlichen mit ihrer ganz eigenen<br \/>\nLebensrealit\u00e4t im Vordergrund. Die Hauptamtlichen wollen der<br \/>\nJugend einen Rahmen schaffen, in dem diese sich ausprobieren<br \/>\ndarf. In Teams werden bis November GoDi-Teile vorbereitet und<br \/>\nam 23. dann zusammengef\u00fchrt. ALLE, die sich jugendlich f\u00fchlen,<br \/>\nsind eingeladen, sich zu beteiligen oder\/und nur am 23. mitzufeiern.<br \/>\nNur Mut, denn darum wird es sich thematisch im ersten KreisJuGo<br \/>\ngehen: mutig, mutig, &#8230;<br \/>\nKontakt: Kreisjungenpfarrer Robert Parr 0176-211 421 42<br \/>\nPS: Termin bitte weitersagen!<\/p>\n<p><b>Wir sind nicht mehr die \u201eNeuen\u201c<\/b><br \/>\nSeit dem Sommer 2010 wohnen wir in Lietzen. Im Gottesdienst zum<br \/>\nSchuljahresbeginn am 12.08.2012 und beim gemeinsamen Geniessen<br \/>\nerlebten wir ein wunderbares Gef\u00fchl \u2013 wir sind hier in Lietzen und in<br \/>\nder Kirchengemeinde angekommen. Dank an alle, die uns dabei geholfen haben.<\/p>\n<p>Wir, das sind zwei erwachsene Kinder, die selten daheim sind, Franziska<br \/>\nund Johanna, die kleinen Jungen, Jonathan Samuel und<br \/>\nAmadeus Gabriel und Anke &amp; Frank Hanisch. In unserer K\u00fcche gibt<br \/>\nes Platz f\u00fcr Menschen, die mit uns gemeinsam \u00fcber \u201eGott und die<br \/>\nWelt\u201c nachdenken m\u00f6chten. Hier ist also eine herzliche Einladung<br \/>\nzum \u201eK\u00fcchentreff\u201c auf dem B\u00e4ckerberg (Dorfstra\u00dfe 3, Lietzen, 033470 409098).<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen uns einen offenen Hauskreis, der sich einmal im Monat trifft. Was haltet Ihr davon?<br \/>\nAls 1.Treff schlagen wir den 06.12.2012 um 20:00 Uhr vor.<br \/>\nWir freuen uns, wenn wir bald nicht mehr nur zu zweit am Tisch sitzen werden.<\/p>\n<p>Mit Worten aus Spr\u00fcche 15,18<br \/>\n\u201eEin kluger Mensch m\u00f6chte sein Wissen vergr\u00f6\u00dfern,<br \/>\ndarum l\u00e4uft er mit offenen Augen und Ohren durch die Welt.\u201c<br \/>\ngr\u00fc\u00dfen wir Euch alle,<\/p>\n<p>Anke &amp; Frank Hanisch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-294\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch.png\" alt=\"hanisch\" width=\"336\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch.png 336w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hanisch-300x176.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/p>\n<p><b>Trauung in Neuentempel<\/b><br \/>\nAm Samstag, 22.09., werden wir Andrea Haber und Norbert Stuckenbrock<br \/>\nvor den Traualtar in Neuentempel begleiten.<\/p>\n<p>Mit den Worten eines irischen Segens w\u00fcnschen wir:<\/p>\n<p>\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einstverliehen \u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordene dir zu \u2013 bleib du in seiner N\u00e4he.\u201c<\/p>\n<p>Pfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p><b><\/b><\/p>\n<p>F\u00dcR JEDEN WAS DABEI<\/p>\n<p><b><\/b><br \/>\n02.-09.09.: Visitation des KKR in unseren Pfarrsprengeln<br \/>\n05.09.: Ausflug der Seniorenkreise<br \/>\n08.09.: Konzert in Alt Rosenthal (16.00 h)<br \/>\n13.-16.09.: Besuch der Partnergemeinde Moers-Hochstra\u00df<br \/>\n22.09.: Tag der offenen T\u00fcr im Evangelischen Kindergarten<br \/>\n19.10.: Kino in der Kirche Lietzen \u201eVincent will Meer\u201c<br \/>\n31.10.: Reformationsgottesdienst (Lietzen)<br \/>\n10.11.: Synode unseres Kirchenkreises<br \/>\n21.11.: Musik und Mediation zu Bu\u00df- und Bettag (Lietzen)<br \/>\n23.11.: Ju-Go (Jugendgottesdienst)<br \/>\n02.12.(!): Einsingen der Adventszeit (Lietzen)<br \/>\n06.12.: Start f\u00fcr den Hauskreis \u201eK\u00fcchentreff\u201c<br \/>\n16.12.: Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte<br \/>\n29.12.: Festliches Weihnachtskonzert (Lietzen)<\/p>\n<p><b>Neues aus der Kita Arche Noah<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeindemitglieder,<\/p>\n<p>es hat sich wieder einmal best\u00e4tigt, langes Warten lohnt sich!<br \/>\nAm 20. August \u00f6ffnen wir die T\u00fcren in unserem neuen Kita-Geb\u00e4ude in der Bergstra\u00dfe 8. F\u00fcr alle Mitarbeiter, Kinder und Eltern,<br \/>\nwar die Zeit des Wartens mit Freude, Spannung, Aufregung, Zweifel, Angst vor Ver\u00e4nderung, aber auch mit einem hohen Ma\u00df an Anstrengung und gegenseitigem Verst\u00e4ndnis verbunden. 12 Jahre haben wir in unserer alten Arche eine sch\u00f6ne Zeit verlebt. Unter schwierigen Rahmenbedingungen, ist es uns gelungen eine stetig wachsende Kita-Arbeit zu leisten. Nach dem offiziellen Baubeginn<br \/>\nsind wir regelm\u00e4\u00dfig mit den Kindern zur Baustelle gegangen und haben den Bauverlauf mit gro\u00dfer Spannung verfolgt. An kalten Tagen<br \/>\nhaben wir den Bauarbeitern hei\u00dfen Tee und frische gebackenen Kuchen gebracht. Die Freude auf die neue Kita und ein leichtes Kribbeln im Bauch wuchsen. Oft gab es auch ein fr\u00f6hliches Lied, als Dankesch\u00f6n f\u00fcr die flei\u00dfigen Bauarbeiter. Schneller als erhofft, waren die 60 Pl\u00e4tze, die die neue Arche bietet, ausgef\u00fcllt. Neues Personal musste eingestellt werden. Frau Eckert und Frau Heinemann haben Ihren Dienst noch vor der Sommerpause aufgenommen. Herr Fink ist unser neuer Hausmeister. Wir freuen uns sehr, \u00fcber den personellen Zuwachs uns w\u00fcnschen unseren neuen Mitarbeitern viel Freude bei der der Aus\u00fcbung ihrer T\u00e4tigkeiten und in der Arbeit mit uns als Team.<br \/>\nVor unserer Schlie\u00dfzeit haben wir schon die ersten Umzugskisten gepackt. Eine gute M\u00f6glichkeit, l\u00e4ngst vermisste Gegenst\u00e4nde wieder zu finden, oder sich von \u201eM\u00fcll\u201c zu trennen. Nach der Schlie\u00dfzeit sind alle Mitarbeiter gut erholt aus dem Urlaub zur\u00fcckgekommen und freuten sich auf die n\u00e4chste Etappe. Die Umzugskisten f\u00fcllten sich (ca. 280 St\u00fcck)und die engen Flure wurden noch kleiner. Der ganz normale Kita-Betrieb, die Betreuung der Kinder und die Eingew\u00f6hnung unserer neuen Archebewohner, Dienstberatungen, die Vorbereitung der Einweihungsfeier, die Planung des Umzugs, Absprachen auf der Baustelle, Abnahmen der \u00c4mter und Beh\u00f6rden \u2026 liefen parallel. Mir f\u00e4llt dazu ein Spruch von Johann Wolfgang Goethe ein: \u201e Niemand wei\u00df, wie weit seine Kr\u00e4fte gehen, bis er sie versucht hat\u201c.<br \/>\nDie Vorfreude auf die Arbeit in der sch\u00f6nen neuen Kita lie\u00df uns \u00fcber unsere Kr\u00e4fte hinauswachsen. Hand in Hand arbeiteten wir uns dem Ziel t\u00e4glich ein St\u00fcck n\u00e4her. Das \u201eUmzugs-Fieber\u201c hatte sich l\u00e4ngst verbreitet. Der erste Eindruck, in den zum Teil fertigen<br \/>\nR\u00e4umen und den neuen M\u00f6beln, war mehr als \u00fcberw\u00e4ltigend. Doch der Zweifel, blieb: W\u00fcrde auch wirklich alles rechtzeitig fertig<br \/>\nsein? Die Zeit wurde immer knapper, die Tage vergingen wie im Flug. Mit Hoffnung, Zuversicht und Gottvertrauen haben wir uns motiviert. \u201e Wir schaffen das\u201c! Die Kinder gaben und immer wieder die n\u00f6tige Motivation. Mit ihrer Fr\u00f6hlichkeit und Unbeschwertheit, lie\u00dfen sie uns so manche \u201eStressmomente\u201c mit der n\u00f6tigen Portion Humor und Gelassenheit sehen. Wie diese spannende Geschichte ausgegangen ist, k\u00f6nnen Sie im n\u00e4chsten Gemeindebrief lesen.<br \/>\nGro\u00dfe Verbundenheit und eine gemeinsame Vision begleiteten die Zusammenarbeit der Tr\u00e4gerschaft mit uns als Team, daf\u00fcr sind wir mehr als dankbar. Der Grundgedanke eines Kinder \u2013 GARTENS, Saat auszustreuen, Wachstum zu begleiten und zu pflegen, war deutlicher Ma\u00dfstab und Motivation bei diesem unglaublichen Projekt.<br \/>\nWir laden Sie an dieser Stelle herzlich ein, uns in der neuen Kita zu besuchen. Wir w\u00fcrden uns freuen, wenn die neue Arche ein Ort der Begegnung f\u00fcr Jung und Alt wird und die Gemeinde dadurch ein St\u00fcck n\u00e4her zusammenw\u00e4chst.<\/p>\n<p>Hier schon die ersten Termine:<br \/>\n22. Sept. 10-15 Uhr: Tag der offenen T\u00fcr und 13. Kitageburtstag<br \/>\n11. Nov. 17 Uhr: Martinsfest<br \/>\n09. Dez. 14 Uhr: Adventsgemeindefeier in der Kita<\/p>\n<p>In herzlicher Verbundenheit Ihr Team aus der Arche Noah<br \/>\nSusanne R\u00f6llig-Silex, Leiterin<\/p>\n<p><b>Wir bekommen Besuch<\/b><br \/>\nVom 13.9. bis 16.9.2012 bekommt der Pfarrsprengel Lietzen<br \/>\nBesuch aus der Partnergemeinde Moers Hochstra\u00df.<br \/>\nWir freuen uns sehr auf die Tage der Begegnung und laden<br \/>\nalle Gemeindeglieder dazu ein, an dem Treffen teilzunehmen.<br \/>\nDazu wird es mehrere M\u00f6glichkeiten geben.<br \/>\nBegr\u00fc\u00dft werden die G\u00e4ste am Donnerstag, 13.9. durch Mitglieder<br \/>\ndes Gemeindekirchenrates.<br \/>\nAm 14.9. wird es ab 18.00 Uhr einen gem\u00fctlichen Grillabend<br \/>\nauf dem Teresenhof bei Jutta Krause in Gusow geben, und<br \/>\nam 15.9. findet ein Tagesausflug Richtung Bad Freienwalde<br \/>\nstatt &#8211; um 11.00 Uhr ist ein Museumsbesuch im Altranfter<br \/>\nFreilichtmuseum geplant mit anschlie\u00dfendem Mittagessen in<br \/>\nder Waldschenke am Baa-See.<br \/>\nNach dem Mittagessen wird fr\u00f6hlich um den Baa-See gewandert,<br \/>\nwobei es eine wundersch\u00f6ne Natur zu entdecken<br \/>\ngibt. Abschluss des Ausflugs wird ein Kaffeetrinken in der<br \/>\nAlten K\u00f6hlerei sein.<br \/>\nWer am 14. oder 15.9. (oder an beiden Tagen) teilnehmen<br \/>\nm\u00f6chte, melde sich bitte wegen Mitfahrgelegenheit bzw. Essenbestellung<br \/>\nbei Wildes an: Telefon \u2013 033470 3092.<br \/>\nEine letzte M\u00f6glichkeit der Begegnung wird es am 16.9. im<br \/>\nGottesdienst geben. Danach treten die Moerser die Heimreise an.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p><b>Der Mekerie-Abend<\/b><\/p>\n<p>Im Rahmen meines Sch\u00fclerpraktikums durfte ich an einem Mekerie- Abend der Gemeinde teilnehmen.<br \/>\nMekerie ist ein Dorf in \u00c4thiopien. Jeder wei\u00df, dass \u00c4thiopien in Afrikaliegt, wo Schulen und andere soziale Einrichtungen noch keine<br \/>\nSelbstverst\u00e4ndlichkeit sind. Ich habe erfahren, dass unsere Kirchengemeinde einen Verein in Mekerie unterst\u00fctzt, der sich f\u00fcr die Entwicklung der Schule des Ortes einsetzt.<br \/>\nFrau Wilde aus Marxdorf k\u00fcmmert sich um dieses Projekt und h\u00e4lt Verbindung mit den Verantwortlichen des Vereins. An diesem Abend wurden Videos gezeigt, die deutlich machten, was sich im Laufe der Jahre ge\u00e4ndert hat, z.B. Sanierung, Bau neuer Schulgeb\u00e4ude usw.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-301\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie1.png\" alt=\"mekerie1\" width=\"366\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie1.png 366w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie1-300x203.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">DieSchule 2002<\/p>\n<p>Frau Wilde hat dann noch so etwas \u00c4hnliches wie Eierkuchen mitgebracht, die meistens in \u00c4thiopien gegessen werden. Sie brachte aber auch Kaffee und Tee aus \u00c4thiopien mit. Und dann wurde in gem\u00fctlicher Runde gegessen und geredet. Mir pers\u00f6nlich hat dieser Abend sehr gut gefallen. Es hat mich beeindruckt, dass man \u00fcber so weite Entfernungen Unterst\u00fctzung geben kann. Lernen ist noch<br \/>\nnicht \u00fcberall eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-302\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie2.png\" alt=\"mekerie2\" width=\"308\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie2.png 308w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mekerie2-300x211.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und so sieht die Schule jetzt aus.<\/p>\n<p>Diese Unterst\u00fctzung sollte unbedingt weitergehen, weil Bildung einfach wichtig f\u00fcr Zukunft der Kinder ist.<\/p>\n<p>Lennard Gehrke<\/p>\n<p><b>\u00dcber Dankbarkeit<\/b><\/p>\n<p>Wenn jemand von der Leiter f\u00e4llt, und wenn die Folgen dieses Unfalls nicht so schlimm sind, wie sie h\u00e4tten sein k\u00f6nnen \u2013 ist das ein Grund f\u00fcr Dankbarkeit? Es geh\u00f6rt schon eine Menge Einsicht und Nachdenklichkeit dazu, um eine derartige Situation dankbar zu betrachten!<br \/>\nWenn jemand sagt, er oder sie sei dankbar f\u00fcr eine \u00fcberraschende Situation, die zuerst einmal Erschrecken und Unbehagen ausl\u00f6st, dann hat er gewiss im Blick, dass ein Innehalten, eine Ruhepause, vielleicht auch ein neues Denken zwingend notwendig sind, um angemessen auf die ungewohnten Umst\u00e4nde zu reagieren.<br \/>\nIn dem Lied \u201eDanke f\u00fcr diesen guten Morgen, danke f\u00fcr jeden neuen Tag &#8230;\u201c (EG 334) hei\u00dft es im 4. Vers \u201eDanke f\u00fcr manche Traurigkeiten &#8230;\u201c Der Autor dieses Liedes hat vielleicht an \u00e4hnliche Wechself\u00e4lle des Lebens gedacht. Solcherart Dankbarkeit f\u00e4llt wahrhaftig schwer! Ich kann den Vers oberfl\u00e4chlich, wie leicht hingesagt, mitsingen, was ist aber, wenn es wirklich um Trauer geht, um<br \/>\nVerlust, um Sorgen? Wenn im Moment alle T\u00fcren verschlossen erscheinen, die ins Freie f\u00fchren?<br \/>\nIch musste alt werden, um besser zu verstehen, dass ich alle diese T\u00fcren ausprobieren soll. Das hei\u00dft im \u00fcbertragenen Sinn: alle T\u00fcrklinken herunterdr\u00fccken, eine T\u00fcr l\u00e4sst sich immer \u00f6ffnen, das ist meine Erfahrung. Was uns in die Unzufriedenheit hineintreibt, die \u00fcberall in unserer Gesellschaft anzutreffen ist, hat zu tun mit dem passiven Verharren in der Traurigkeit, im Trotz angesichts der Tatsache, dass wir uns vieles in unserem Leben anders w\u00fcnschen, als es ist. Statt nach dem eigenen Anteil zu fragen, der uns in diese<br \/>\nSituation gef\u00fchrt hat, bleiben wir oftmals darin stecken, dass wir anderen daf\u00fcr die Schuld in die Schuhe schieben. Welch einen Verlust bedeutet ein solches Verhalten!<br \/>\nWenn wir in der Unzufriedenheit verharren, k\u00f6nnen wir gar nicht mehr wahrnehmen, mit wie vielen guten Gaben wir beschenkt worden sind und immer wieder beschenkt werden! Wenn wir alt sind \u2013 was alles k\u00f6nnen wir noch tun, erleben, wahrnehmen! In welcher wunderbaren Landschaft wir wohnen \u2013 mit ihrem fr\u00fchsommerlichen Blumenmeer, den Kranichen und Schwalben, den Kornfeldern und dem weiten Himmel! Dass wir gesund sind oder auf Heilung hoffen k\u00f6nnen. Dass wir gesunde Kinder haben, und die Enkel uns erfreuen. Vor allem, und das sage ich als Kriegskind, das Hunger und Flucht und todbringendes Chaos erlebt hat, dass wir Frieden haben, genug zu essen, ein Dach \u00fcber dem Kopf und im Winter die W\u00e4rme, die wir brauchen&#8230; F\u00fcr mich sind diese zuletzt genannten Gaben nicht selbstverst\u00e4ndlich. Oder anders gesagt: wir sollten jeden Tag daf\u00fcr dankbar sein.<br \/>\nAllerdings: es gibt auch eine eingeforderte Dankbarkeit, die Menschen sehr belasten kann, weil sie sich davon \u00fcberfordert f\u00fchlen. Manchmal verlangen Eltern von ihren Kindern, \u00c4ltere von J\u00fcngeren mehr an Zeit, Kraft, Zuwendung, als diese erbringen k\u00f6nnen. Sie gehen davon aus, dass die J\u00fcngeren ihnen dankbar sein m\u00fcssten. Es f\u00e4llt schwer zu begreifen, dass man Dankbarkeit zwischen Menschen nicht einfordern kann. Und manche \u00c4lteren erliegen der Gefahr, dass sie Dankbarkeit da fordern, wo sie einfach nur hinsehen und zuh\u00f6ren und wahrnehmen sollten, was die J\u00fcngeren beschwert, bewegt und erfreut. Manchmal werden \u00c4ltere durch ihren Geiz \u2013 nicht nur den \u00e4u\u00dferen, auch den inneren Geiz \u2013 dazu gebracht, das im Leben Erworbene weiterhin festzuhalten. Sie wollen die bisherige Kontrolle behalten, wo es doch darum geht, loszulassen, ihren Besitz f\u00fcr J\u00fcngere freizugeben. So ein Festhalten kann auch<br \/>\nunzufrieden machen. Es geh\u00f6rt, denke ich, mit zum Schwersten, das im Leben zu lernen ist: nicht mit Dankbarkeit rechnen, wenn<br \/>\nich etwas f\u00fcr jemanden tue, oder, noch genauer gesagt: nicht etwas f\u00fcr jemanden tun, um Dankbarkeit zu ernten.<br \/>\nWomit ern\u00e4hre ich mich innerlich? Was gibt mir Kraft? Wenn ich danach frage, werde ich \u2013 wie heute Morgen im Rundfunk- Gottesdienst \u2013 darauf verwiesen, dass mein Heil darin liegt, dass Gott mich f\u00fchrt. Wir haben Psalm 139 gebetet: \u201eVon allen Seiten umgibst du mich und h\u00e4ltst deine Hand \u00fcber mir&#8230;\u201c, der mit der Bitte endet \u201e&#8230; und leite mich auf ewigem Wege.\u201c Dass ich nicht allein bin \u2013 dass ich mit anderen auf dem Weg bin \u2013 dass der gute Geist Gottes bei mir ist und mich auch auf Umwegen, auf steinigen Pfaden<br \/>\nund sogar in der Sackgasse nicht allein l\u00e4sst \u2013 daf\u00fcr kann ich wahrhaftig dankbar sein. Und, wenn ich mich darum bem\u00fche, erwachsen daraus alle anderen dankbaren Gef\u00fchle, die mich vor dem unzufriedenen Stehenbleiben bewahren.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><strong>Gedanken zur Bibelwoche<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Leserin, lieber Leser,<br \/>\nwenn Sie jetzt etwas von Februar und Glatteis lesen, denken Sie<br \/>\nbitte nicht, dass da etwas nicht stimmen kann \u2013 es ist schon alles<br \/>\nrichtig, nur &#8211; der Beitrag erscheint wegen eines technischen Problems etwas versp\u00e4tet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-303\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Koenig.png\" alt=\"koenig\" width=\"217\" height=\"205\" \/><\/p>\n<p><b>Tr\u00e4nen und Brot<\/b><br \/>\nIn diesem Jahr fand die Bibelwoche in Marxdorf vom 13. \u2013<br \/>\n17. Februar statt. Und wie in jedem Jahr stellten sich<br \/>\np\u00fcnktlich auch die Wetterextrememit Glatteis und Matsch<br \/>\nein. Das konnte die willigen Bibelwochenbesucher aber nicht<br \/>\ndavon abhalten, sich eine Woche lang jeden Abend auf den<br \/>\nWeg zu machen, um die Gemeinschaft und die vorgegebenen Bibeltexte zu genie\u00dfen.<br \/>\nIn diesem Jahr ging es um die Psalmen. Die Psalmen sind ein kostbarer<br \/>\nTeil in unserer Bibel, sie sind im Alten Testament zu finden. Eigentlich<br \/>\nist der sogenannte Psalter ein in die Bibel integriertes Liederbuch,<br \/>\ndenn die Psalmen sind Lieder und wurden unter anderen<br \/>\nauch von K\u00f6nig David zur Harfe gesungen.<br \/>\nNun zu der Frage, warum sind die Psalmen kostbar? Wer die Psalmen<br \/>\naufmerksam liest und mit dem Herzen aufnimmt, wird feststellen,<br \/>\ndass in ihnen jede Lebenslage, in die ein Mensch kommen<br \/>\nkann, beschrieben wird. Und nicht nur das, die Situation wird immer<br \/>\nim Verh\u00e4ltnis zu Gott gesehen. Da gibt es Psalmen, die vor Freude<br \/>\nund Lob Gottes nur so sprudeln, aber auch zu beklagende und verzweifelte<br \/>\nSituationen werden vor Gott gebracht. Die Psalmen zeigen<br \/>\nuns, dass wir mit allem, was uns bewegt, am besten zu Gott kommen,<br \/>\nund dass wir ihm mit klaren Worten sagen d\u00fcrfen, was uns bewegt<br \/>\nund wie wir uns f\u00fchlen. In vielen klagenden Psalmen wird deutlich,<br \/>\ndass der Beter durch das Herausschreien seines Elends am Ende<br \/>\nvon Gott getr\u00f6stet wird, und dass er mit klarem Blick Gott loben<br \/>\nund preisen kann: \u201eLobe den Herrn, meine Seele.\u201c<br \/>\nUnd zum Schluss noch eine gute Nachricht \u2013 alle, die bisher so tapfer<br \/>\ndurchgehalten und die Bibelwochen trotz miesen Wetters und<br \/>\nDunkelheit treu besucht haben, d\u00fcrfen sich freuen. Denn im n\u00e4chsten<br \/>\nJahr wird die Bibelwoche nicht in den Wintermonaten stattfinden,<br \/>\nsondern in der w\u00e4rmeren, helleren Zeit. Vielleicht bekommen<br \/>\nwir dadurch auch noch Zuwachs in unserer Runde. Jede und jeder ist willkommen!<\/p>\n<p>Ihre Angelika Wilde<\/p>\n<p><i>Die Bl\u00e4tter fallen, fallen wie von weit,<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>als welkten in den Himmeln ferne G\u00e4rten;<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>sie fallen mit verneinender Geb\u00e4rde.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Und in den N\u00e4chten f\u00e4llt die schwere Erde<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>aus allen Sternen in die Einsamkeit.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Wir alle fallen. Diese Hand da f\u00e4llt.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Und sieh dir andre an: es ist in allen.<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen<\/i><i><br \/>\n<\/i><i>unendlich sanft in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt.<\/i><br \/>\nRainer Maria Rilke<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-304\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindercamp2012.png\" alt=\"kindercamp2012\" width=\"331\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindercamp2012.png 331w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kindercamp2012-300x198.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 331px) 100vw, 331px\" \/><\/p>\n<p><b>Leinen los, Paulus \u2013 Kindercamp im Pfarrgarten<\/b><br \/>\nWie sich der Apostel f\u00fchlte, wenn er quer \u00fcber \u201eUnser Meer\u201c, wie<br \/>\nes die R\u00f6mer nannten, segelte, wollten wir nachempfinden.<br \/>\nWir wollten riechen, was er roch und schmecken, was er schmeckte.<br \/>\nDas Mittelmeer mit seinem Duft nach Zitronen, Feigen, Currykraut<br \/>\nund Rosmarin und dem Geschmack von Cevapcici, Oliven, Fladenbrot<br \/>\nund Minestrone breitete sich f\u00fcr zwei Tage im Pfarrgarten Neuentempel aus.<br \/>\nPaulus zeigt, wie es ist, wenn man sich ins Unbekannte wagt, Schiffe<br \/>\nbaut, um zu anderen Ufern zu gelangen, und Menschen von Gott zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Und das taten dann auch die Kinder \u2013 ohne Worte, aber sehr zeichenhaft.<br \/>\nSie bauten ein Flo\u00df mit einem gro\u00dfen Kreuz als Mast, an<br \/>\ndem ein wei\u00dfes Segel im Wind flatterte und kreuzten f\u00fcr alle sichtbar<br \/>\nauf dem Weinbergsee: Ja hier sind Kinder, die an Gott glauben<br \/>\nund von ihm erz\u00e4hlen und das Schiff, das sich Gemeinde nennt, steuern wollen. Toll.<\/p>\n<p>Dank an alle, die dieses Kindercamp unterst\u00fctzt haben! Und ganz<br \/>\nherzlichen Dank Herrn Landwirt J\u00f6rg Henschke, dass er uns schnell<br \/>\nund ohne zu z\u00f6gern vier gro\u00dfe blaue F\u00e4sser f\u00fcr unser Flo\u00df gab.<\/p>\n<p>J.-R. Matthias<\/p>\n<p><b>Unter Gottes Schirm ist Platz f\u00fcr alle<\/b><br \/>\nAls ich am Sonntag, dem 12. August, nach dem Gottesdienst wieder<br \/>\nnach Hause ging, war es sp\u00e4ter als sonst: wir haben viel gesungen<br \/>\nund zugeh\u00f6rt, haben uns mit Kuchen und Kaffee gest\u00e4rkt, von den<br \/>\nFleischkl\u00f6\u00dfchen und dem Bohnensalat gekostet und \u2013 vor allem \u2013 wir<br \/>\nhaben Hoffnungstropfen geschenkt bekommen!<\/p>\n<p>Der Genuss-Gottesdienst am Ende des Sommers, gestaltet von Gliedern der<br \/>\nGemeinde und ihren Kindern, hat alle Beteiligten, dessen bin ich sicher,<br \/>\ndankbar und fr\u00f6hlich entlassen. Die Kinder spielten die Hauptrolle,<br \/>\nund die Erwachsenen konnten sich mit dem, worum es ging, ansprechen<br \/>\nlassen. Da waren die gro\u00dfen und kleinen Steine, die wir mit<br \/>\nuns herumschleppen, da ist das Neue bei den Jungen (die neue Kita,<br \/>\ndie neue Schule, die neue Lehrstelle, \u00c4ngste vor Mitsch\u00fclern &#8230;),<br \/>\nund, wenn f\u00fcr Erwachsene etwas Neues beginnt, sind es die ungewohnten<br \/>\nSituationen im Leben, die uns ebenso auf der Seele liegen.<br \/>\nBei der gespielten Bibelgeschichte konnten wir uns fragen, wo wir<br \/>\nselbst andere abweisen und als nicht zugeh\u00f6rig ausgrenzen, so wie<br \/>\nes der nichtj\u00fcdischen Frau aus Ph\u00f6nizien geschah, als sie Jesus um<br \/>\nHilfe bat. Sie hat trotz der anf\u00e4nglichen Ablehnung nicht locker gelassen.<br \/>\nDamit zeigt sie uns, dass auch wir nicht locker lassen sollten!<\/p>\n<p>\u201eLieber Vater, halt mich fest, lass mich doch nicht los\u201c haben wir<br \/>\ngesungen, und: \u201eWenn ich tief am Boden lieg, lass mich doch nicht<br \/>\nlos &#8230; Sp\u00fcr in jedem Sturm und Wind deine gute Hand.\u201c Von solchem<br \/>\nVertrauen war die Rede, von der Hoffnung, die in Psalm 23 ausgedr\u00fcckt<br \/>\nwird (in der Fassung von P.Spangenberg): \u201eDicht bei mir bist<br \/>\ndu, an dir kann ich mich festhalten. Ich komme mir vor wie mit dir in<br \/>\neinem Boot: Mein Leben hat ein klares Ziel, bis ich eines Tages ganz<br \/>\nbei dir zu Hause bin.\u201c<\/p>\n<p>Besonders ber\u00fchrend fand ich das Bild, als alle Kinder unter einem<br \/>\nRegenschirm vor dem Altar standen, eng gedr\u00e4ngt. Da war die Kraft<br \/>\ndeutlich sp\u00fcrbar, die von dem Segensspruch ausging, den Frau Mielke<br \/>\nsprach: Gottes Liebe ist bei uns, ist Schutz und Schirm. Und wir?<br \/>\nWir k\u00f6nnen uns dazustellen, Platz ist genug da!<\/p>\n<p>Zu danken ist neben all denen, die gro\u00dfz\u00fcgig und wohlschmeckend<br \/>\nzum leiblichen Genuss beigetragen, die vorbereitet und nachger\u00e4umt<br \/>\nhaben, Anja Liske-Moritz, Christine Vollmer und den Kindern Hanna<br \/>\nVollmer und Leonore und Desiree Ilgenstein, die mit Orgel und Gitarre,<br \/>\nFl\u00f6te und Geige die Lieder begleitet und uns alle erfreut haben.<br \/>\nEin extra Beifall war ihnen sicher.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><b>Kollektenplan<\/b><br \/>\nWir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n02.09. Projekte diakonischer Einrichtungen<br \/>\n09.09. Bewahrung kirchlicher Baudenkm\u00e4ler<br \/>\n16.09. die Arbeit in Ev. Kindertagesst\u00e4tten<br \/>\n23.09. offene Kinder-u. Jugendarbeit<br \/>\n30.09. \u201eKirchen helfen Kirchen\u201c<br \/>\n07.10. Meditations-u. Retraitearbeit<br \/>\n14.10. Aufgaben der EKD<br \/>\n21.10. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n28.10. die Arbeit der Bahnhofsmission<br \/>\n31.10. die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes<br \/>\n04.11. die Arbeit der Gossner Mission<br \/>\n11.11. das Gedenkzentrum Pl\u00f6tzensee o. das Stadtkloster Segen<br \/>\n18.11. Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n21.11. die Arbeit des Fl\u00fcchtlingsrates o. des Internationalen Konvents<br \/>\n25.11. die Posaunenarbeit<br \/>\n02.12. f\u00fcr besondere Aufgaben des Kollektenverbundes<br \/>\nder Union Evangelischer Kirchen<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p><b>Gemeindetelegramm:<\/b><\/p>\n<p>Seniorenkreisausflug<br \/>\n05.09., Abfahrt 10.30 h, Diedersdorf<br \/>\n12.00 h: Mittagessen in der \u201eGr\u00fcnen Aue\u201c Oderberg<br \/>\nBesuch der Kirche und des Binnenschifffahrtsmuseums dort: Kaffee &amp; Kuchen<br \/>\nHeimfahrt gegen 16.00 h<br \/>\nGenie\u00dfen Sie mit uns einen gemeinsamen Tag in Oderberg!<br \/>\n(Anmeldung unbedingt erforderlich unter 03346 8935!)<\/p>\n<p><b>Erntedankgaben\u2026<\/b><br \/>\n\u2026schm\u00fccken unsere Kirchen und werden nach den Gottesdiensten zum Evangelischen Kindergarten und zur \u201eTafel\u201c nach Seelow gebracht. Gesondert gekennzeichnete Geldspenden sammeln wir f\u00fcr die Arbeit im Evangelischen Kindergarten.<br \/>\nAllen Gebenden ein herzliches Dankesch\u00f6nund uns allen ein buntes, segensreiches Erntedankfest!<\/p>\n<p><strong>Kino<\/strong><br \/>\n<strong>\u201eVincent will Meer\u201c<\/strong><br \/>\n\u2013 ein Film, der unsere Augen f\u00fcr das Leben von Menschen mit Behinderung \u00f6ffnet. Ein sehr sehenswerter Film, der in den g\u00e4ngigen Kinoprogrammen nicht unbedingt vorkommt. Also: Nicht entgehen lassen (19.10., 20.00 h, Kirche zu Lietzen)!!!<\/p>\n<p><strong>Visitation<\/strong><br \/>\nVom 02.-09.09. visitieren (vom lateinischen Wort f\u00fcr \u201ebesuchen\u201c)<br \/>\nMitglieder des Kreiskirchenrates unsere Gemeinden. Ziel ist, sich<br \/>\nein Bild vom Leben in den Kirchengemeinden, von Gelungenem und<br \/>\nvon Schwierigkeiten zu machen.<br \/>\nDer Gottesdienst zu Beginn der Visitation am 02.09. in Marxdorf<br \/>\nwird ein besonders musikalischer Gottesdienst sein, in dem wir auch<br \/>\nunsere aus dem Dienst scheidenden Mitarbeitenden (Siehe oben!)<br \/>\nverabschieden werden. Am 09.09. verantworten die Mitglieder des<br \/>\nKreiskirchenrates den Gottesdienst in Worin, sozusagen als \u201eDankesch\u00f6n\u201c<br \/>\nf\u00fcr unsere Gastfreundschaft (ebenfalls 10.30 h).<\/p>\n<p><strong>Krippenspiel<\/strong><br \/>\nDie Bl\u00e4tter f\u00e4rben sich, die ersten Weihnachtskekse wurden gesichtet<br \/>\n\u2013 Zeit, ans Krippenspiel zu denken. Wir wollen wieder<br \/>\nein Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte auff\u00fchren, diesmal am<br \/>\nII. Advent in Lietzen. Spielende, Lesende, Mitmachende gesucht!!!<br \/>\n<b>Bitte melden, am besten unter 03346 8935!<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-305\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Abendmahlgeschirr.png\" alt=\"abendmahlgeschirr\" width=\"256\" height=\"169\" \/><br \/>\n<strong>Endlich<\/strong> besitzt auch die Kirchengemeinde Neuentempel- Diedersdorf ein irdenes Abendmahlgeschirr, \u00e4hnlich dem in Lietzen.<br \/>\nZum Erntedankfest wird es den Altar in Neuentempel schm\u00fccken und dann hoffentlich viele Jahre hindurch die Gemeinde am Tisch des Herrn verbinden!<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum Dezember 2012-Febrauar 2013 bitte bis zum 15.11. (Bitte nicht handschriftlich!) bei Christine M\u00fcller-Stosch<br \/>\nanmelden\/abgeben (Tel.: 033470248).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stichwort: Abschiede Der Sommer geht \u2013 und mit ihm scheiden Gemeindeglieder aus ihrem Dienst in unseren Gemeinden. Nach Jahrzehnten treuem, zuverl\u00e4ssigem Kirchdienst in Marxdorf, zun\u00e4chst gemeinsam mit seiner Ehefrau Ingelore, legt Herr Kurt Brandtner zum 01.09. sein K\u00fcsteramt nieder. 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