﻿{"id":318,"date":"2012-03-01T22:06:28","date_gmt":"2012-03-01T21:06:28","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=318"},"modified":"2016-11-07T22:12:23","modified_gmt":"2016-11-07T21:12:23","slug":"forum-maerz-mai-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2012\/03\/01\/forum-maerz-mai-2012\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz &#8211; Mai 2012"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">Traurig, aber voller Dank haben wir Abschied<br \/>\ngenommen von unserer Kirchen\u00e4ltesten<br \/>\n<strong>Christa Schechert<\/strong>.<br \/>\nWir wissen, dass sie nun sieht,<br \/>\nwas sie ihr Leben lang geglaubt hat:<br \/>\n\u201eJesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben.<br \/>\nWer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.<br \/>\nUnd wer da lebt und glaubt an mich,<br \/>\nder wird nimmermehr sterben.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der GKR Lietzen-Marxdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p>In den kommenden Wochen erleben wieder Mitglieder unserer Kirchengemeinden ganz besondere Festtage:<br \/>\nAm <b>22.04.<\/b> feiert das Ehepaar Winkler aus Marxdorf die Goldene Hochzeit.<br \/>\n<b>Pfingstsonntag<\/b> wird Charlotte Braun in Marxdorf getauft.<br \/>\nUnd am <b>03.06.<\/b> begleiten wir Robbin Manthey und Martin Kastner in Lietzen zu ihrer Konfirmation und Einsegnung.<br \/>\nMit den Worten eines irischen Segens w\u00fcnschen wir:<\/p>\n<p>\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einstverliehen \u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordene dir zu \u2013 bleib du in seiner N\u00e4he.\u201c<\/p>\n<p><strong>Weltgebetstag der Frauen,<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-319\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weltgebetstag-der-Frauen-2012.jpg\" alt=\"weltgebetstag-der-frauen-2012\" width=\"289\" height=\"293\" \/><\/p>\n<p>in diesem Jahr vorbereitet durch Frauen aus Malaysia<br \/>\n\u201eSteht auf f\u00e4r Gerechtigkeit\u201c<br \/>\nWir werden das asiatische Land<br \/>\nkennenlernen, miteinander singen und beten am Montag, 12.03., 19.30 h Clubraum Marxdorf<\/p>\n<p>Pfn. R. C. Mielke<br \/>\n<strong>Osterkonzert am 09.04. in Lietzen<\/strong><\/p>\n<p>Ostern \u2013 die frohe Botschaft vom Leben. Das wird in diesem Jahr das<br \/>\nThema unserer Chormusik sein. Neben bekannten Osterliedern wird auch<br \/>\nNeues zu h\u00f6ren sein. Die Zeit als junge Kantorin in der Prignitz hat mich<br \/>\neingeholt. Ein Pfarrer i,R. rief mich an mit der Bitte um ein Chorst\u00fcck,<br \/>\ndas ich damals f\u00fcr den Chor in Pritzwalk geschrieben hatte. Er war damals<br \/>\n\u2013 16j\u00e4hrig \u2013 Chors\u00e4nger und mein Orgelsch\u00fcler. Er wollte nun dieses<br \/>\nSt\u00fcck mit seinem Chor, den er jetzt leitet, singen. Ich fand es noch und<br \/>\nhabe es auch mit unserem Chor einstudiert. Aus Freude dar\u00fcber sind mir<br \/>\nnun auch noch andere Einf\u00e4lle gekommen zu verschiedenen Jesu-Worten<br \/>\n\u201eIch bin\u201c. Das ist meine Oster\u00fcberraschung!<\/p>\n<p>Barbara Kr\u00fcger<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Auch wieder in Lietzen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-320\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Palmsonntag-2012.jpg\" alt=\"palmsonntag-2012\" width=\"324\" height=\"266\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Palmsonntag-2012.jpg 324w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Palmsonntag-2012-300x246.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px\" \/><br \/>\nPalmsonntag, 01.04., 10.30 h, Dorfkirche<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">innehalten<br \/>\nmitgehen<br \/>\numkehren<\/p>\n<p><strong>Stichwort: Neue Mitarbeitende<\/strong><br \/>\nDankenswerterweise finden sich immer wieder Gemeindeglieder, die<br \/>\nAufgaben \u00fcbernehmen. So \u00fcbernimmt Herr Hartmut Ammer die Verwaltung<br \/>\naller 7 kirchlichen Friedh\u00f6fe unserer Gemeinden (Grabgeb\u00fchren- und<br \/>\nGrabmalrechnungen schreiben, R\u00fcttelproben vornehmen \u2013 beinhaltet<br \/>\nNICHT die Friedhofspflege).<br \/>\nFrau Angelika Wilde hat sich bereiterkl\u00e4rt, die Wirtschafterin des Pfarrsprengels<br \/>\nLietzen-Marxdorf zu sein. Sie f\u00fchrt die Barkasse und das Kassenbuch<br \/>\nund rechnet die Belege beim Verwaltungsamt in Frankfurt\/Oder ab.<\/p>\n<p><strong>Gesucht wird:<\/strong> Ein Gemeindeglied, das im Redaktionskreis f\u00fcr das<br \/>\nGemeindeforum mitarbeitet. Die Aufgabe ist: \u00fcberlegen, welche Gottesdienste<br \/>\noder anderen Veranstaltungen im vergangenen Vierteljahr in unseren<br \/>\nPfarrsprengeln gelaufen sind und Menschen ansprechen, die ein paar<br \/>\nZeilen f\u00fcr das Forum dar\u00fcber schreiben k\u00f6nnten. Derjenige\/diejenige mu\u00df<br \/>\nalso nicht alles selbst schreiben. Es sind f\u00fcr diese Aufgabe auch keine PCKenntnisse<br \/>\nerforderlich.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcR JEDEN WAS DABEI<\/strong><br \/>\n03.03.:Klausurtagung der GKR \u201eGut, dass wir einander haben\u201c<br \/>\n11.03.: \u00c4ltestenr\u00fcste in Seelow<br \/>\n23.03.: Kreissynode<br \/>\n24.\/25.03.\u201912: Kinderbibelwochenende in Neuentempel<br \/>\n01.04.: \u00d6kumenischer Kreuzweg in Lietzen<br \/>\n09.04.: Ostermusik in Lietzen<br \/>\n12.-15.04.: Konfi-R\u00fcste in Zingst<br \/>\n06.05.: Kreischortag<br \/>\n03.06.: Konfirmation in Lietzen<br \/>\n17.06.: Kreiskirchentag in Bad Freienwalde<br \/>\n23.06.: Geistliche Abendmusik<br \/>\n30.\/31.07.: Kindercamp<br \/>\n03.-09.09.: Visitation des KKR in unseren Pfarrsprengeln<br \/>\n05.09.: Ausflug der Seniorenkreise<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckblick auf das Krippenspiel 2011:<\/strong><br \/>\nEs war der 18. Dezember 2011, der vierte Advent: Das Krippenspiel in der<br \/>\nKirche zu Marxdorf stand im Kalender. Es geh\u00f6rt im Pfarrsprengel Lietzen\/<br \/>\nMarxdorf zur Tradition in der Adventszeit ein Krippenspiel aufzuf\u00fchren,<br \/>\naber diesmal sollte es doch eine besondere Form der Darstellung<br \/>\nsein. Die Geschichte, die sich vor langer Zeit in Bethlehem zutrug, wurde<br \/>\nals Schattenspiel aufgef\u00fchrt. Die Marxdorfer Kirche ist auch, wie wir<br \/>\nnun wissen, bestens f\u00fcr solch ein Vorhaben geeignet, denn \u00fcber die gesamte<br \/>\nFl\u00e4che vor dem Altarbereich wurde ein gro\u00dfes wei\u00dfes Leinentuch<br \/>\ngespannt, so dass die B\u00fchne und der Zuschauerraum voneinander getrennt<br \/>\nwaren. Die Rahmung der einzelnen Szenen wurde mit sehr liebevollen<br \/>\nund detailgetreuen Zeichnungen mit einem Overhead-Projektor (Polylux)<br \/>\nauf das Leinentuch projiziert.<br \/>\nDie Darsteller hatten in diesem Jahr keinen Text zu lernen, sondern veranschaulichten<br \/>\nmit ihren Gesten die von Sprecher oder Sprecherin vorgetragenen<br \/>\nTexte. Die Zuschauer sahen nur die Schatten der \u201eSchauspieler_<br \/>\ninnen\u201c. Dabei waren die Requisiten ganz wichtig, denn diese sind markant<br \/>\nf\u00fcr die Figuren. Die schwangere Maria hatte einen ihren Umst\u00e4nden<br \/>\nentsprechend umfangreichen Bauch, Josef als Zimmermann kam mit<br \/>\nZimmermannswerkzeug daher, die Hirten vom Feld dick angezogen, und<br \/>\nauch die gestopfte Pfeife eines r\u00fcstigen Hirten wirkte als originelle Requisite.<br \/>\nDer Engel hatte wohlgeformte, gro\u00dfe Fl\u00fcgel, die drei Weisen aus<br \/>\ndem Morgenland brachten dem Christkind pr\u00e4chtige Geschenke.<br \/>\nMit Gesang und musikalischer Begleitung wurden die einzelnen Szenen<br \/>\nmusikalisch untermalt. Die Kinderstimmen wechselten sich mit den Stimmen<br \/>\nder Gemeinde ab. Keine Hektik, keine Aufregung, alles in And\u00e4chtigkeit<br \/>\nder Szenen im Stall bei dem Christuskind oder bei den Hirten, die des<br \/>\nNachts die Schafe h\u00fcteten.<br \/>\nDieses Schattenspiel mitzuerleben, war gro\u00dfartig. Es war ein ganz besonderes<br \/>\nErlebnis und das Krippenspiel 2011 war mehr als Theater. Bei der Inszenierung<br \/>\narbeiteten Jung und Alt und zusammen und daf\u00fcr sage ich als<br \/>\nGemeindemitglied: Danke! &#8211; f\u00fcr diesen Gemeindenachmittag, auf den wir<br \/>\nmit einer gem\u00fctlichen Kaffee- und Kuchenrunde eingestimmt wurden.<\/p>\n<p>Antje M\u00fcller<\/p>\n<p><strong>Das alles w\u00fcnsche ich mir&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>\u00d6fter mal \u201enicht\u201c sagen k\u00f6nnen.<br \/>\nUnterlegenheitsgef\u00fchle loswerden.<br \/>\nZugeben d\u00fcrfen, bestimmte Dinge nicht zu schaffen.<br \/>\nKeine Furcht mehr haben vor dem, was andere denken m\u00f6gen.<br \/>\nMeine d\u00fcnne Haut nicht verteidigen m\u00fcssen.<br \/>\nRosinen im Kopf haben.<br \/>\nMit mir allein leben k\u00f6nnen.<br \/>\nNicht so oft dankbar sein m\u00fcssen.<br \/>\nM\u00fcde sein d\u00fcrfen.<br \/>\nDen Glauben an die Unm\u00f6glichkeit verlieren.<br \/>\nNicht nur von Erinnerungen leben m\u00fcssen.<br \/>\nSensibel sein d\u00fcrfen.<br \/>\nSich keinen Wunsch ausreden lassen.<br \/>\nEine Heimat haben.<br \/>\nNicht auf alles eine Antwort haben.<br \/>\nSelig sein.<\/p>\n<p>Diesen Text sagte mir eine Freundin durch\u2019s Telefon, als ich unl\u00e4ngst<br \/>\neinfach nur immer m\u00fcde war und zu nichts Lust hatte. Ich f\u00fchlte<br \/>\nmich krank, au\u00dferdem war es ja so kalt, und das Leben in der winterlichen<br \/>\nDunkelheit war schon schwierig genug. Darf ich das denn, dieser<br \/>\nGedanke ging mir bei diesen Zeilen durch den Kopf \u2013 wirklich<br \/>\nnur an mich denken, darf ich \u201enicht\u201c und \u201enein\u201c sagen, nicht jede Bitte<br \/>\nerf\u00fcllen, die ein anderer Mensch an mich richtet, obwohl ich sie<br \/>\nerf\u00fcllen k\u00f6nnte, obwohl ich mich doch hilfreich und freundschaftlich<br \/>\nverhalten sollte und eigentlich auch will &#8230; ? So viele Fragen. Und<br \/>\nso viele unterschiedliche Aspekte des Lebens treten mir vor Augen,<br \/>\nwenn ich diesen Text betrachte. \u201eRosinen im Kopf haben\u201c \u2013 wie<br \/>\nwunderbar! Doch ist das nicht ein Vorrecht der Jugend? Sollte ich<br \/>\nnicht meinem Alter gem\u00e4\u00df nur gesetzte und vern\u00fcnftige W\u00fcnsche<br \/>\nhaben? Ach, wenn ich zur\u00fcckdenke, so habe ich mir doch meistens<br \/>\nselbst diesen und jenen Wunsch ausgeredet, als st\u00fcnde mir nicht zu,<br \/>\nwas ich mir da w\u00fcnsche. Sei dankbar f\u00fcr das, was du hast \u2013 was sollen<br \/>\ndie anderen denken \u2013 das geht sowieso nicht &#8230; ! Vielleicht kennen<br \/>\nauch andere diese Stimmen, die aus alter Zeit, aus Notzeiten und<br \/>\nNachkriegsjahren her\u00fcberklingen und hier und da immer noch wirksam<br \/>\nsind. Wie leicht verwechseln wir solche Stimmen, die damals vielleicht<br \/>\nihre Berechtigung hatten, mit einer irgendwie \u201echristlich\u201c gearteten<br \/>\nLebensform, die meint, dass Verzicht und Bescheidenheit und<br \/>\nSelbstausbeutung Gott gefallen w\u00fcrden. Ich denke, dass das nicht so<br \/>\nist. Es scheint mir eher so zu sein, dass ich in Gefahr gerate, unaufrichtig<br \/>\nund unfroh zu werden, wenn ich mich st\u00e4ndig \u00fcberfordere.<br \/>\nDa ist der Neid nicht weit, da k\u00f6nnen b\u00f6se Gedanken um sich greifen,<br \/>\ndie anderen ihre Freude nicht g\u00f6nnen. Es ist wirklich und wahrhaftig<br \/>\nnicht leicht, unterscheiden zu lernen zwischen einem Egoismus,<br \/>\nder Menschen voneinander trennt, und der wohlwollenden Liebe,<br \/>\ndie wir uns selbst zugutekommen lassen sollten. Und es ist wunderbar<br \/>\nentlastend, wenn wir ganz klar und ohne Wenn und Aber erkennen,<br \/>\ndass wir es genauso gut haben k\u00f6nnen, wie wir es anderen<br \/>\nw\u00fcnschen! Dann k\u00f6nnen wir frei werden von Unterlegenheitsgef\u00fchlen,<br \/>\ndann k\u00f6nnen wir anderen g\u00f6nnen, was sie genie\u00dfen. Und dann<br \/>\nhalten wir vielleicht, im besten Fall, auch f\u00fcr m\u00f6glich, was andere f\u00fcr<br \/>\nunm\u00f6glich halten. \u201eDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201c,<br \/>\nsagte Jesus, als der reiche junge Mann ihn nach dem ewigen Leben<br \/>\nfragte (Matth\u00e4us 19,18). Dabei zitierte er ein Gebot aus dem 3. Buch<br \/>\nMose. \u201eJa, wer kann dann selig werden?\u201c, fragen die J\u00fcnger entsetzt,<br \/>\nals der junge Mann traurig weggeht, weil er sich nicht von seinem<br \/>\nReichtum trennen kann. \u201eBei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich; aber bei<br \/>\nGott sind alle Dinge m\u00f6glich\u201c, sagt Jesus. Vielleicht wollte Jesus seine<br \/>\nMitstreiter tr\u00f6sten, vielleicht hat er auch nur ausgedr\u00fcckt, was er<br \/>\nselbst fest geglaubt hat: dass schlie\u00dflich Gott selbst die Liebe ist und<br \/>\ndass er uns selig werden l\u00e4sst, auch wenn wir auf der ganzen Linie<br \/>\nunvollkommen sind. \u201eSelig sein\u201c, dazu ermuntert uns die letzte Zeile<br \/>\ndes oben zitierten Textes. Ein Pfarrer hat ihn geschrieben. Und auch<br \/>\nwenn der Begriff \u201eGott\u201c darin nicht vorkommt, so hat der Text f\u00fcr<br \/>\nmich diese zutiefst tr\u00f6stliche und evangeliumsgem\u00e4\u00dfe Zusage zum<br \/>\nInhalt: ICH DARF DER MENSCH SEIN, DER ICH BIN. Mit allem<br \/>\nDrum und Dran, dem Sch\u00f6pfer sei Dank!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-321\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ArcheNoahLogo.jpg\" alt=\"archenoahlogo\" width=\"161\" height=\"87\" \/><\/p>\n<p><strong>Liebe Gemeindemitglieder,<\/strong><\/p>\n<p>herzliche Gr\u00fc\u00dfe aus dem Kindergarten von allen Kindern, Mitarbeitern<br \/>\nund Praktikanten. Unsere Arche ist wieder bis auf den letzten Platz belegt<br \/>\nund wir k\u00f6nnen es kaum erwarten unsere neue Arche zu beziehen.<br \/>\nViele neue Kinder sind im Januar zu uns gekommen und weitere sind angemeldet.<br \/>\nDie frostigen Temperaturen haben uns nicht davon abgehalten,<br \/>\nden Winter mit all seinen Sch\u00f6nheiten zu genie\u00dfen. Da kam uns unser Winterfest<br \/>\ngerade recht! Eine \u201eweite Reise\u201c in das Land der Inuiten oder Eskimos<br \/>\ngenannt, hat uns einen ganzen Vormittag verzaubert. Kleidung,<br \/>\nNahrung, Wohnraum, Lebensweise, Tiere\u2026 haben uns zum Staunen gebracht.<br \/>\nEin gro\u00dfes Iglu im Raum der Elefanten, diente \u00fcber lange Zeit als<br \/>\nSpielhaus. Hier schmeckte sogar der D\u00f6rrfisch und der k\u00f6stlich, selber<br \/>\nzubereitete Tee zum aufw\u00e4rmen.<br \/>\nSeit Februar kommt eine neue Musikp\u00e4dagogin in unsere Arche. Frau Leopold,<br \/>\nwohnt mit ihrer Familie in Alt Rosental und ist ausgebildete Lehrerin<br \/>\nf\u00fcr Musik und Handarbeit. Wir begr\u00fc\u00dfen sie herzlich an Bord und<br \/>\nw\u00fcnschen Ihr eine sch\u00f6ne Zeit, viel Spa\u00df und Freude bei der Arbeit mit<br \/>\nunseren Kindern. Frau Finkenwirth, von den Kindern liebevoll Antje genannt,<br \/>\nhat aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden ihre Arbeit in unserem Kindergarten<br \/>\nbeendet. Wir bedanken uns f\u00fcr die sehr gute Zusammenarbeit und<br \/>\nw\u00fcnschen Ihr f\u00fcr die Zukunft alles Gute.<br \/>\nVielleicht haben Sie, liebe Gemeindemitglieder den Spendenaufruf von unserer<br \/>\nKita schon gesehen. N\u00e4here Information finden Sie an einem Aufsteller<br \/>\nin der Winterkirche, oder in der Kita. Es sind schon einige Geldspenden<br \/>\neingegangen. Wir brauchen f\u00fcr die neue Kita mehr M\u00f6bel und<br \/>\nSpielger\u00fcte f\u00fcr die Au\u00dfenfl\u00e4che. Bitte helfen Sie mit und unterst\u00fctzen<br \/>\nSie mit Ihrer Spende unsere Arbeit.<br \/>\nNun freuen wir uns auf das Faschingsfest. Mit bunten Kost\u00fcmen und lustigem<br \/>\nTreiben, wollen wir doch den Winter so langsam aus dem Land jagen.<br \/>\nUnsere gro\u00dfen Kinder bereiten sich zurzeit auf die bevorstehende Kita-<br \/>\nOlympiade am 25.02. vor. Wir haben einen Titel zu verteidigen, die Erwartungshaltung<br \/>\nist also sehr hoch! Unser Motto ist aber nach wie vor:\u201c Dabei<br \/>\nsein ist alles\u201c. Spa\u00df und Freude kommen vor Leistungsdruck!<br \/>\nWir w\u00fcnschen Ihnen ein gutes und zufriedenes Jahr 2012<\/p>\n<p>In herzlicher Verbundenheit<\/p>\n<p>Im Namen des Kita-Teams Susanne R\u00f6llig-Silex<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-322\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/30-Silbermuenzen.jpg\" alt=\"30-silbermuenzen\" width=\"276\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/30-Silbermuenzen.jpg 276w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/30-Silbermuenzen-222x300.jpg 222w\" sizes=\"auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr drei\u00dfig Silberst\u00fccke verraten<br \/>\nNachdem Jesus mit seinen J\u00fcngern auf einem Esel in Jerusalem eingezogen<br \/>\nwar, lief er sofort in den Tempel. Dort waren M\u00e4nner mit dem Verkauf<br \/>\nvon Tauben und M\u00fcnzen besch\u00e4ftigt. Da wurde Jesus w\u00fctend und<br \/>\nwollte sie alle hinauswerfen. \u201e Das ist ein heiliger Ort f\u00fcr Gebete und ihr<br \/>\nmacht aus diesem Haus ein R\u00e4ubernest!! \u201e rief Jesus. Danach heilte Jesus<br \/>\nkranke Menschen. Als die Hohepriester von Jesus h\u00f6rten, waren sie sehr,<br \/>\nsehr w\u00fctend. Sie wussten, das er bei den Menschen beliebt war und hatten<br \/>\nAngst um ihre Macht, sahen ihn als eine Bedrohung. Sie waren nun<br \/>\nfest entschlossen, Jesus zu t\u00f6ten. Als das Paschafest n\u00e4her r\u00fcckte, gingen<br \/>\ndie J\u00fcnger auf den Markt um daf\u00fcr einzukaufen. Dabei schlich sich<br \/>\neiner der J\u00fcnger davon. Es war Judas Iskariot, er wollte zu den Hohepriestern.<br \/>\nEr zweifelte sehr an Jesus und glaubte nicht mehr, dass er Gottes<br \/>\nSohn war. Als Judas ihnen seinen Plan erz\u00e4hlte, waren sie hocherfreut.<br \/>\n\u201eWie viel zahlt ihr mir, wenn ich euch Jesus \u00fcbergebe?\u201c fragte Judas<br \/>\ndie Priester. Sie gaben ihm daf\u00fcr drei\u00dfig Silberst\u00fccke. \u201eIch werde<br \/>\neuch zu ihm bringen, wenn er allein ist\u201c versprach Judas ihnen und von<br \/>\ndem Moment an wartete er auf eine g\u00fcnstige Gelegenheit, Jesus zu verraten.<br \/>\nNach dem Abendmahl stieg Jesus mit seinen J\u00fcngern auf den \u00d6lberg,<br \/>\num in den Garten Getsemani zu gehen. Judas war nicht bei ihnen. Jesus<br \/>\nhatte ihn vorher fortgeschickt, weil er wusste, was er tun w\u00fcrde. Zu seinen<br \/>\nJ\u00fcngern sagte er : \u201e Heute Nacht werdet ihr fortlaufen und mich verlassen!\u201c<br \/>\nDie J\u00fcnger protestierten dagegen und wollten nicht fassen, was<br \/>\nJesus da sagte. \u201eMein Herz ist schwer\u201c sagte Jesus und wollte beten gehen.<br \/>\nEr bat die J\u00fcnger so lange Wache zu halten. Er betete zu Gott und<br \/>\nbat ihn \u201e Bitte Vater, wenn es m\u00f6glich ist, erspare mir diesen Tod, aber<br \/>\nnur wenn du es willst\u201c. Als er zur\u00fcckging sah er das Petrus, Jakobus und<br \/>\nJohannes eingeschlafen waren. Er weckte sie und ging noch dreimal fort<br \/>\nin den Garten, um zu beten und jedes Mal, wenn er zur\u00fcckkehrte, waren<br \/>\nsie eingeschlafen. Dann sah er Fackeln in der Ferne . Es waren Tempelwachen<br \/>\nund Hohepriester, die nach Jesus suchten, sie waren gekommen, um<br \/>\nJesus festzunehmen-Judas f\u00fchrte sie an.<\/p>\n<p>Christine Volmer<\/p>\n<p>Wer Glaube hat, ist nie allein,<br \/>\nder wird niemals einsam sein.<br \/>\nDie Kirche gibt uns Mut und Kraft,<br \/>\nso dass man alles im Leben schafft!<\/p>\n<p>\u201eDanke\u201c sage ich allen Lieben,<br \/>\ndie mir Gl\u00fcckw\u00fcnsche geschrieben,<br \/>\nSegen w\u00fcnschten, Geschenke brachten,<br \/>\nmit Gebeten mich bedachten!<\/p>\n<p>Meine Konfirmation war ein toller Tag,<br \/>\nan den ich mich gern erinnern mag.<br \/>\nEs hat mir sehr viel Freude gemacht,<br \/>\ndass Ihr alle habt an mich gedacht.<\/p>\n<p>Ein gutes dreiviertel Jahr ist es nun schon her,<br \/>\nals ich meine Konfirmation feiern durfte.<br \/>\nGern und oft denke ich an diesen wundervollen Tag zur\u00fcck.<br \/>\nGerade aus diesem Grund m\u00f6chte ich heute die Gelegenheit nutzen und<br \/>\nmich ganz besonders<br \/>\nbei RC Mielke und JR Matthias<br \/>\nf\u00fcr den feierlichen Gottesdienst am 05.06.2011<br \/>\nin der Kirche zu Neuentempel,<br \/>\nbei Frau Ilgenstein und Tochter Leonore<br \/>\nf\u00fcr die musikalische Begleitung,<br \/>\nbei Frau Pohndorf f\u00fcr das Ausschm\u00fccken der Kirche und<br \/>\nbeim Gemeindekirchenrat bedanken.<\/p>\n<p>Jenny Neufing<\/p>\n<p><b>Kennen Sie den Mohnblick?<\/b><br \/>\nGedanken zur Jahreslosung<br \/>\n<b>Jesus Christus spricht:<\/b><b><br \/>\n<\/b><b>Meine Kraft ist in den Schwachen m\u00e4chtig.<\/b><br \/>\n2. Kor. 12, 9<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-323\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Mohnblick.jpg\" alt=\"mohnblick\" width=\"275\" height=\"183\" \/><\/p>\n<p>Kennen Sie den Mohnblick? &#8211; ich gehe davon aus, dass Sie ihn nicht kennen.<br \/>\nAus meiner Erkenntnis ist dieser Blick aber eine gute und sehr hilfreiche<br \/>\nSache im Zusammenhang mit der Jahreslosung. Sie werden sich fragen,<br \/>\nwas denn der Mohn im Garten oder auf dem Feld mit der Jahreslosung zu tun hat.<br \/>\nIch will es Ihnen gern erkl\u00e4ren. \u2013<br \/>\nAm 9. Januar fand in Marxdorf der Frauenkreis zum Thema Jahreslosung<br \/>\nstatt. Frau Pfarrerin Mielke hatte sich bereit erkl\u00e4rt, mit uns den Text<br \/>\naus dem 2. Korintherbrief zu bedenken. Dabei stellten wir gleich zu Anfang<br \/>\nfest, dass f\u00fcr die Jahreslosung nicht der ganze Vers 9 ausgew\u00e4hlt<br \/>\nwurde, sondern nur die zweite H\u00e4lfte. Das ist sehr unverst\u00e4ndlich, denn<br \/>\nnur durch den ganzen Satz kommt Gottes Liebe f\u00fcr uns so recht zum<br \/>\nAusdruck. Wir lasen also den ganzen Satz und zwar nach der \u00dcbersetzung<br \/>\n&#8211; Bibel in gerechter Sprache &#8211; \u201eUnd Gott lie\u00df mich wissen: \u2018Lass dir meine<br \/>\nZuneigung genug sein, gerade in den Schwachen lebt meine volle Kraft\u2018.<br \/>\nMerken Sie, wie wichtig die erste H\u00e4lfte des Satzes ist, eine Zusage Gottes<br \/>\nan mich ganz pers\u00f6nlich!<br \/>\nF\u00fcr uns Frauen in der Runde ging es damit weiter \u00fcber unsere Schw\u00e4chen,<br \/>\n\u00fcber den Umgang mit Schw\u00e4chen anderer, und die Situation der Schwachen<br \/>\nin unserer Gesellschaft und auf der ganzen Welt nachzudenken. Es<br \/>\nist keine leichte Sache seine eigenen Schw\u00e4chen zu benennen und es ist<br \/>\nauch schwierig mit den Schw\u00e4chen anderer umzugehen. Da sind wir oft<br \/>\nratlos und auch traurig oder sogar zornig.<br \/>\nFrau Mielke hatte ihren Videobeamer mitgebracht und der kam jetzt zum<br \/>\nEinsatz. Im verdunkelten Zimmer bl\u00fchte eine wundersch\u00f6ne Mohnblume<br \/>\nauf der Leinwand. Wir erfreuten uns an dem Anblick der Blume und benannten<br \/>\ndabei ihre Eigenschaften. Es ist bei der Mohnblume so, dass sie<br \/>\neinen ziemlich d\u00fcnnen Stiel hat, ja sie kann nicht einmal ihre Knospen aufrecht<br \/>\nhalten. Richtet man den Blick also nur auf Stiel und Knospen denkt<br \/>\nman, oh wie schwach \u2013 das kann ja nichts werden!- Genauso geht es, wenn<br \/>\nwir unseren Blick nur auf unsere Schw\u00e4chen richten.<br \/>\nErbl\u00fcht die Knospe der Mohnblume, richtet sich die Bl\u00fchte auf und steht<br \/>\ngro\u00df und von herrlicher Farbe da. Sie hebt sich im Feld und Garten unverwechselbar<br \/>\nvon allem anderen ab. Im Biologiebuch kann man nachlesen,<br \/>\ndass die Mohnblume zu den Pflanzen geh\u00f6rt, die ihren Samen am effektivsten<br \/>\nstreut.<br \/>\nSchauen wir doch auch bei uns auf das Ganze und wir stellen fest, jede<br \/>\nund jeder ist unverwechselbar gemacht und trotz Schw\u00e4chen stark und<br \/>\nsch\u00f6n.<br \/>\nDenken wir an die Mohnblume, wenn wir wieder einmal an unseren<br \/>\nSchw\u00e4chen verzweifeln und vor allem auch dann, wenn uns die Schw\u00e4chen<br \/>\nanderer st\u00f6ren. Denn schauen wir mit dem Mohnblick auf uns und<br \/>\nandere, wird uns bewusst &#8211; Gottes Kraft ist in den Schwachen m\u00e4chtig.<\/p>\n<p>Ihre Angelika Wilde<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst<br \/>\nhaben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum Juni-August 2011 bitte bis zum 15.05.<br \/>\n(Bitte nicht handschriftlich!).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traurig, aber voller Dank haben wir Abschied genommen von unserer Kirchen\u00e4ltesten Christa Schechert. Wir wissen, dass sie nun sieht, was sie ihr Leben lang geglaubt hat: \u201eJesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. 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