﻿{"id":325,"date":"2011-12-01T22:12:34","date_gmt":"2011-12-01T21:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=325"},"modified":"2016-11-07T22:16:23","modified_gmt":"2016-11-07T21:16:23","slug":"forum-dez-feb-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2011\/12\/01\/forum-dez-feb-2012\/","title":{"rendered":"Forum Dez. &#8211; Feb. 2012"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Apropos: Krippenspiel<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-293\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Maria-Joseph-2011.jpg\" alt=\"maria-joseph-2011\" width=\"96\" height=\"115\" \/><br \/>\nGeheimnisvolle Dinge tun sich in der Kirche zu Marxdorf: Helle Scheinwerfer, gro\u00dfer Vorhang, bezaubernde handgemalte B\u00fchnenbilder, laute Stimmen und aufgeregtes Probengekicher. Fehlen nur noch der Chor der Kinder und die Instrumente \u2013 und los kann es gehen mit unserem diesj\u00e4hrigen Krippenspiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p>Streichen Sie sich den IV. Advent dick rot im Kalender an; denn da werden wir alle den \u201eLohn der M\u00fchen\u201c erleben: Das Schattenspiel zur Weihnachtsgeschichte. Beginn ist um 14.30 h in der Sporthalle mit der legend\u00e4ren Marxdorfer Kuchentafel. Gegen 16.00 h geht nicht der Vorhang auf, sondern der Vorhang zu, und das Spiel kann beginnen (in der Kirche).<br \/>\nAn dieser Stelle ein herzliches Dankesch\u00f6n an diejenigen, die dieses besondere Krippenspiel mit vorbereitet haben: Desiree Ilgenstein, Barbara Kr\u00fcger, Arite Lubisch, Heike Prager, Christine Volmer, Angelika &amp; Martin Wilde. Und an diejenigen, die sich mit gro\u00dfem Elan jeden Freitag zu den Proben in der Marxdorfer Kirche einfinden!<br \/>\nPfn. R. C. Mielke<\/p>\n<p><b>In den kommenden Wochen erleben wieder Mitglieder unserer Kirchengemeinden ganz besondere Festtage:\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Am III. Advent wird Pfarrer J.-R. Matthias im Gottesdienst (in Seelow) in seinen Dienst als Schulpfarrer eingef\u00fchrt.<br \/>\nFrau Karola Post wird sich am selben Tag in Diedersdorf zu Jesus Christus bekennen und taufen lassen.<br \/>\nZum Jahresende feiert das Ehepaar W\u00fcrtz aus Marxdorf Diamantene Hochzeit.<br \/>\nDas neue Jahr beginnt mit einem 20j\u00e4hrigen Taufged\u00e4chtnis der Schwestern Anja und Tina Rahnenf\u00fchrer und der Taufe des kleinen Phil.<\/p>\n<p>Mit den Worten eines irischen Segens w\u00fcnschen wir:<br \/>\n\u201eM\u00f6gest du in deinem Herzen<br \/>\nso manchen reichen Lebenstag<br \/>\nin Dankbarkeit bewahren.<br \/>\nMit den Jahren wachse jede Gabe,<br \/>\ndie Gott dir einstverliehen \u2013 um alle, die du liebst,<br \/>\nmit Freude zu erf\u00fcllen.<br \/>\nIn jeder Stunde, Freud\u2018 und Leid,<br \/>\nl\u00e4chelt der Menschgewordene dir zu \u2013 bleib du in seiner N\u00e4he.\u201c<\/p>\n<p><b>Weihnachtskonzert am 28.12. in Lietzen<\/b><br \/>\nKonzert des Lietzener Chores, unterst\u00e4tzt durch Instrumente:<br \/>\nCarolin Hanke, Christian Knopf-Albrecht \u2013 Violine<br \/>\nSabine Grauel \u2013 Cello<br \/>\nKristin von campenhausen \u2013 Orgel<br \/>\nKantaten \u201eIn dulci jubilo\u201c von Dietrich Buxtehude und \u201eFreude<br \/>\n\u00fcber alle Freude\u201c von Johann Christoph Frauenholtz<br \/>\nBlockfl\u00f6tenmusik, gespielt von Hanna Wendorff sowie bekannte<br \/>\nChorlieder<\/p>\n<p><b>Ausflug der Seniorenkreise<\/b><\/p>\n<p>Am 28. September 2011 waren die Seniorenkreise der Pfarrsprengel Neuentempel und Lietzen zu einemAusflug nach Mittenwalde eingeladen. Mit drei Kleinbussen ging es p\u00fcnktlich um 10:30 Uhr am Treffpunkt &#8222;Gr\u00fcner Wald\u201c an der B 1 los. Es nahmen cirka 20 Senioren daran teil. Dieses Mal hatten wir zwei Ziele, als erstes haben wir uns die Pfarrkirche St.Moritz in Mittenwalde angeschaut. Der heutige Pfarrer hat uns viel \u00fcber die Geschichte der Pfarrkirche erz\u00e4hlt. Na eigentlich waren es ja drei Ziele.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-326\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard.jpg\" alt=\"paulgerhard\" width=\"226\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard.jpg 226w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard-195x300.jpg 195w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p>\n<p>Nach einer dreiviertelst\u00fcndigen enAutofahrt waren wir in Schenkendorf angekommen. Im Strandhaus am Krummensee wurden wir schon erwartet. Jeder hatte sein Men\u00fc schon vorher ausgew\u00e4hlt, so ging es ziemlich schnell mit dem bestellen. Allen mu\u00df es auch wohl gemundet haben, denn die Teller waren leer. Die meisten hatten sich f\u00fcr Fisch entschieden. Wir haben nach dem Mittagessen einenVerdauungsspaziergang zum Krummensee gemacht, welcher nur ein paar Schritte vom Strandhaus entfernt ist. Nach einer halben Stunde ging die Fahrtweiter zumn\u00e4chsten Ziel, die Pfarrkirche in Mittenwalde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-327\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard2.jpg\" alt=\"paulgerhard2\" width=\"236\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard2.jpg 236w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/PaulGerhard2-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/p>\n<p>Die F\u00fchrung durch den heutigen Pfarrer hat uns viel \u00fcber die Geschicht der Kirche erfahren lassen. Mich pers\u00f6nlich hat der wundersch\u00f6neAltar beeindruckt. Dort hat am30. November 1651 der uns allen sehr bekannt Paul Gerhardt seinAmt als Pfarrer<br \/>\nangetreten. Die fr\u00fchen Erfahrungen von Krieg, Krankheit und Tod pr\u00e4gtenGerhardt.<br \/>\nDas spiegelt sich besonders in seinenGedichtenwider, die in ihrer Schlichtheit, Gef\u00fchlsw\u00e4rme und Singbarkeit zu Volksliedern geworden sind. Ob er Eigenes schuf oder aus den Psalmen der Bibel sch\u00f6pfte, ob er die lateinischen Hymnen einesArnulf<br \/>\nvon L\u00f6wen oder die Gebete JohannArndts seinen Liedern zu Grunde legte, stets gelang es ihm, den bekannten Inhalt emotional zu bearbeiten. Gegen 15:00 Uhr erwartete uns eine liebevolle vorbereitete Kaffeetafelmit selbst gebackenemKuchen imHeimatmuseum. Nach einemRundgang tratenwir dieHeimfahrt an. Alle sind wohlbehalten wieder zu Hause angekommen.<br \/>\nF\u00fcr diesen wunderbaren Tag m\u00f6chten wir uns bei den Kraftfahrern und unserer Pfarrerin, welche alles so gut organisiert hat, bedanken.<br \/>\n(S.Karnstedt,Marxdorf)<\/p>\n<p><strong>Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen, Paul Gerhard<\/strong><\/p>\n<p>1. Fr\u00f6hlich soll mein Herze springen<br \/>\ndieser Zeit, da vor Freud<br \/>\nalle Engel singen.<br \/>\nH\u00f6rt, h\u00f6rt, wie mit vollen Ch\u00f6ren<br \/>\nalle Luft laute ruft:<br \/>\nChristus ist geboren!<\/p>\n<p>2. Heute geht aus seiner Kammer<br \/>\nGottes Held, der die Welt<br \/>\nrei\u00dft aus allem Jammer.<br \/>\nGott wird Mensch dir, Mensch, zugute,<br \/>\nGottes Kind, das verbind\u2019t<br \/>\nsich mit unserm Blute.<\/p>\n<p>3. Sollt uns Gott nun k\u00f6nnen hassen,<br \/>\nder uns gibt, was er liebt<br \/>\n\u00fcber alle Ma\u00dfen?<br \/>\nGott gibt, unserm Leid zu wehren,<br \/>\nseinen Sohn aus dem Thron<br \/>\nseiner Macht und Ehren.<\/p>\n<p>6. Ei so kommt und lasst uns laufen,<br \/>\nstellt euch ein, gro\u00df und klein,<br \/>\neilt mit gro\u00dfen Haufen!<br \/>\nLiebt den, der vor Liebe brennet;<br \/>\nschaut den Stern, der euch gern<br \/>\nLicht und Labsal g\u00f6nnet.<\/p>\n<p><strong>Ein Wort zu unseren Kirchen\u2026<\/strong><br \/>\nIn Lietzen schweigen seit Monaten die Glocken. Wie im Forum schon erw\u00e4hnt wurde, ist der Glockenstuhl nicht korrekt errichtet. Im Herbst stellte sich sogar heraus, dass er falsch ausgerichtet ist.<br \/>\nDer GKR Lietzen-Marxdorf hofft, dass in den Dezemberwochen die letzten Vorarbeiten abgeschlossen werden und die Sanierung beginnen kann.<br \/>\nAuch in G\u00f6rlsdorf gibt es Einschr\u00e4nkungen: Aufgrund des Steinschlags am Turm und des miserablen Zustandes des Dachtragwerks hat der GKR Neuentempel-G\u00f6rlsdorf beschlossen, Warnhinweise an der Kirche anzubringen. Entgegen den Meldungen in der Presse ist die Kirche NICHT baupolizeilich gesperrt! Nachdem der zust\u00e4ndige Berater des Kirchlichen Bauamtes, ein Vertreter des Ingenieurb\u00fcros und auch die Mitarbeiterin der Denkmalbeh\u00f6rde vor Ort waren, ist nun klar: Die Hinweise sollten<br \/>\nbleiben, die Kirche kann in Ausnahmef\u00e4llen genutzt werden und die Statiker sollen das Ausma\u00df und die Folgen der Sch\u00e4den beurteilen.<br \/>\nIch habe gemerkt: Schweigende Glocken und Flatterb\u00e4nder um die Kirche fallen allen im Dorf auf, und macheine\/r, der\/die ansonsten nicht in die Kirche geht, fragt: \u201eWas ist da eigentlich los?\u201c Gut zu h\u00f6ren, dass vielen Mitmenschen die Kirchen in unseren<br \/>\nD\u00f6rfern wichtig sind \u2013 schlie\u00dflich sind sie die besten Zeugen f\u00fcr die Geschichte in unserer Region.<br \/>\n(Pfn. R. C. Mielke)<\/p>\n<p><strong>Goldgelbe Herbstgr\u00fc\u00dfe aus der Arche Noah<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-328\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ArcheNoah2011.jpg\" alt=\"archenoah2011\" width=\"375\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ArcheNoah2011.jpg 375w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/ArcheNoah2011-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\naus dem Alltag der Kinder heute ist eine Menge Naturwissenschaft verschwunden. Der moderne Pfannkuchen von heute ist in eine Plastikflasche eingeh\u00fcllt und muss dann zu Hause nur noch in die hei\u00dfe Pfanne gedr\u00fcckt werden- fertig. Doch es wird weder gewogen, gemessen noch Mengen berechnet.<br \/>\nIn unserer Kita ist das anders! Die vielen Erntedankgaben, auch aus den Nachbargemeinden haben wir mit den Kindern und der Unterst\u00fctzung einiger Eltern konserviert und aufgebraucht. Mit einem Apfelfest haben wir das Thema Ente-Dank abgeschlossen. 260 Kilo \u00c4pfel wurden gesch\u00fcttelt, aufgelesen in Kisten verpackt und zum Mosten gebracht. Die Erzieher haben mit den Kindern Kuchen und Pl\u00e4tzchen gebacken. Kartoffeln und K\u00fcrbisse wurden gewogen und nach Gr\u00f6\u00dfe sortiert. Unsere gro\u00dfen Kinder haben f\u00fcr die kleinen Stullen geschmiert und Obst-Salat zubereitet.<br \/>\nSo ist es uns mit viel Spa\u00df und Neugierde gelungen, die Naturwissenschaft wieder ein St\u00fcck zur\u00fcckzuholen. Nach langem Planen, vielen Gespr\u00e4chen und Ideensammlungen, k\u00f6nnen wir endlich auch in unserer Kita eine Vollzeitverpflegung anbieten. Alle Kinder<br \/>\nessen auch zum Fr\u00fchst\u00fcck und Vesper gesunde und abwechslungsreiche Kost. Brottaschen werden nicht mehr ben\u00f6tigt. Das ist ein weiteres Qualit\u00e4tsmerkmal f\u00fcr unsere Kita. Wer von Ihnen, liebe Gemeinde-Mitglieder uns bei der Versorgung der Kinder unterst\u00fctzen will, kann sich in der Kita melden. Wir suchen noch ehrenamtliche<br \/>\nHelfer, die Kuchen oder Brot backen oder Naturalien abzugeben haben.<br \/>\nDie Grundsteinlegung f\u00fcr unsere neue Arche war f\u00fcr alle ein aufregendes und spannendes Erlebnis. Viele G\u00e4ste sind gekommen. Familie Kraus aus der Partnergemeinde Rumeln haben den weiten Weg nicht gescheut, um dieses freudige Ereignis mit und zu feiern. Sie haben auch wieder einen weiteren \u201eBaustein\u201c in Form einer Geld-Spende \u00fcbergeben.<br \/>\nDaf\u00fcr bedanken wir uns sehr herzlich. Bedanken m\u00f6chten wir uns auch f\u00fcr die Geld-Spenden in H\u00f6he von 159 \u20ac der Gemeinde Marxdorf und von 95,00 \u20ac der Gemeinde Lietzen sowie von 30,00 \u20ac aus dem Pfarrsprengel Neuentempel. Von diesem Geld haben wir neue Bilder-Fach-und Sachb\u00fccher gekauft, die unsere Kinder zu Weihnachten bekommen. F\u00fcr mich sind die Spenden auch ein Zeichen daf\u00fcr, dass viele Menschen unserer Kita sehr gewogen sind. Sie unterst\u00fctzen dadurch unsere t\u00e4gliche Arbeit mit den Kindern und lassen uns zu dem werden, was einen evangelischen<br \/>\nKindergarten ausmacht. Bei uns f\u00fchlen sich Kinder und Eltern und Mitarbeiter angenommen. Das ist die Voraussetzung f\u00fcr gelingendes Leben und Lernen und ein Gemeinschaft f\u00f6rderndes Miteinander. In herzlicher Verbundenheit<br \/>\nS. R\u00f6llig-Silex und das Kita-Team<\/p>\n<p>F\u00dcR JEDEN WAS DABEI<br \/>\n11.12.: Einf\u00fchrung des Schulpfarrers J.-R. Matthias in Seelow<br \/>\n18.12.: Krippenspiel in Marxdorf<br \/>\n28.12.: Festliches Weihnachtskonzert in Lietzen<br \/>\n13.01.: Treffen Team \u201eArbeit mit Kindern\u201c<br \/>\n19.01.: Vorbereitung Klausurtagung GKR<br \/>\n21.01.: Tag der offenen T\u00fcr Johanniter-Gymnasium Wriezen<br \/>\n26.01.: Kino in der Kirche \u201e20 x Brandenburg\u201c<br \/>\n13.-17.02.: Bibelwoche in Marxdorf (Die Psalmen)<br \/>\n03.03.: Klausurtagung unserer GKR<br \/>\n11.03.: \u00c4ltestenr\u00fcste in Seelow<br \/>\n23.03.: Kreissynode<br \/>\n24.\/25.03.\u201912: Kinderbibelwochenende in Neuentempel<br \/>\n01.04.: \u00d6kumenischer Kreuzweg<br \/>\n12.-15.04.: Konfi-R\u00fcste in Zingst<br \/>\n13.05.: Kreischortag<br \/>\n03.06.: Konfirmation in Lietzen<br \/>\n03.-09.09.: Visitation des KKR in unseren Pfarrsprengeln<\/p>\n<p>Stichwort: Die neue Situation in unseren Pfarrsprengeln<br \/>\nSeit dem 01.08. ist Pfarrer Matthias aus dem \u201enormalen\u201c Pfarrdienst ausgeschieden und bekleidet eine Stelle als Schulpfarrer in Seelow und Letschin. Ein kleiner Teil seiner Anstellung (20 %) verbleiben in unseren Kirchengemeinden. Pfarrer Matthias arbeitet nach wie vor u. a. in der Konfirmanden- und Jugendarbeit in den Pfarrsprengeln Lietzen, Neuentempel &amp; Seelow mit und h\u00e4lt in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden Gottesdienste in unseren Gemeinden und in Seelow. Aus der Arbeit mit Kindern ist Pfarrer Matthias aufgrund der ver\u00e4nderten Anstellung ausgestiegen.<br \/>\nPfarrerin R. C. Mielke hat seit dem 01.08. beide Pfarrstellen, Lietzen &amp; Neuentempel, inne, wobei sich der Umfang der Anstellung (50 %) nicht erh\u00f6ht. Diese ge\u00e4nderten Voraussetzungen haben zur Folge, dass manches Gewohnte in unseren Kirchengemeinden anders werden wird. So gibt es vermehrt Sonntage, an denen in unseren Gemeinden kein Gottesdienst angeboten wird. Alle sind dann herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Seelow zu besuchen. Die Besuche zu den Geburtstagen finden nun in der Regel ab dem 80. Lebensjahr statt. Den Fasching der Kinder in unseren Gemeinden m\u00fcssen wir ebenfalls aufgeben. Dankenswerterweise finden sich immer wieder Gemeindeglieder, die Aufgaben \u00fcbernehmen. So \u00fcbernimmt zum Beispiel<br \/>\nHerr Hartmut Ammer die Verwaltung aller 7 kirchlichen Friedh\u00f6fe unserer Gemeinden (Grabgeb\u00fchren- und Grabmalrechnungen schreiben, R\u00fcttelproben vornehmen \u2013 beinhaltet NICHT die Friedhofspflege).<br \/>\nHier sei allen Kirchen\u00e4ltesten herzlich gedankt, die sich in dieser Zeit des Umbruchs mit M\u00fche, Geduld und Gedanken f\u00fcr die Zukunft aller unserer Kirchengemeinden einsetzen!<\/p>\n<p>\u201eHerr, bleibe bei uns!\u201c von Christine M\u00fcller-Stosch<br \/>\nWas m\u00fcssen wir in diesen Wochen wieder erleben, wenn wir uns auf den Stra\u00dfen in Berlin oder anderswo bewegen: Verkaufsbuden werden aufgebaut, erleuchtete Sterne an die Einkaufstempel geh\u00e4ngt, \u00fcbergro\u00dfe Pyramiden stehen schon dort, wo Am\u00fcsierlaune und Kauflust angekurbelt werden sollen. Manchmal tut das richtig weh, wo doch der Ewigkeitssonntag und der 1. Advent noch weit vor uns liegen! Es scheint so, als ob es in manchen gesellschaftlichen Bereichen eine Verabredung gibt, \u201eauf Teufel komm\u2019 raus\u201c die Leute zum Kaufen anzukurbeln. Und wann, wenn nicht jetzt, wo das Licht sich rar macht, wo der \u201eTotensonntag\u201c mit seinem unangenehmen Thema noch bew\u00e4ltigt werden muss, ehe das \u201eKling, Gl\u00f6ckchen, klingelingeling\u201c endlich weithin schallen darf&#8230; Das klingt b\u00f6se, und manchmal ist mir das Kopfsch\u00fctteln n\u00e4her als das Verst\u00e4ndnis. Verst\u00e4ndnis wof\u00fcr? Vielleicht f\u00fcr uns alle, die wir uns vor der Dunkelheit f\u00fcrchten, vor dem Tod derer, die wir lieben, vor unserem eigenen Sterben.<br \/>\nDass wir endlich sind, ist doch eigentlich unfassbar. Und dann halten wir uns eben an Lichtern fest, am Gl\u00fchwein, an den Familienfeiern und an dem ganzen Drumherum von Weihnachten. K\u00fcrzlich habe ich in einem Dokumentarfilm (\u201eDie H\u00f6hle der vergessenen<br \/>\nTr\u00e4ume\u201c) Wandmalereien gesehen, die Menschen vor 20.000 Jahren in einer H\u00f6hle angebracht haben. Bei ihrer Entdeckung war noch der Staub zu erkennen, der beim Aufbringen der Farben heruntergefallen war. Unvergleichlich sch\u00f6n und kostbar sind die Figuren der Tiere, der H\u00f6hlenb\u00e4ren, der B\u00fcffel, der Pferde und L\u00f6wen, die einst in Frankreich gelebt haben. Besonders anr\u00fchrend die Handfl\u00e4chen der Menschen, die mit roter Farbe neben- und \u00fcbereinander an einer Stelle angebracht sind.<br \/>\nWas ist ihre Botschaft? Ich erkenne in ihnen Menschen, wie ich einer bin. Sie haben Rituale gebraucht, haben gemeinsam gegessen und gefeiert. Sie haben sogar eine Art \u201eKino\u201c hergestellt, indem etliche Tierfiguren mit vielfachen Beinen und H\u00f6rnern sozusagen in Bewegung dargestellt wurden und mit tanzenden Fackeln tats\u00e4chlich \u201ezum Laufen\u201c gebracht werden konnten. Sie haben die Sch\u00f6nheit der Gesch\u00f6pfe um sich herum gesehen und festgehalten \u2013 das verbindet uns mit diesen Menschen der Vorzeit.<br \/>\nSie hatten ebenso wie wir Anteil am Geist Gottes, der dieses Sehen und Erkennen erst m\u00f6glich macht.<br \/>\nDoch was hat dies nun mit Weihnachten zu tun? F\u00fcr mich ergibt sich eine Linie von diesen fr\u00fchen Menschen, unseren Geschwistern, zu uns, die wir ebenso unbedingt Rituale brauchen. Wir wissen nicht, welchem Gott, welchem Geist sie geopfert haben. Als Christen glauben wir daran, dass Gott sich in Jesus Christus gezeigt hat. Er hat uns sein Wort gegeben, wir k\u00f6nnen es lesen und uns darum bem\u00fchen zu verstehen, immer wieder von neuem.<br \/>\nJesus hat seinen J\u00fcngern gesagt, dass er zwar weggeht, dass er sie aber nicht als Waisen zur\u00fcckl\u00e4sst. \u201eIch bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.\u201c Starke Worte! Denn das hei\u00dft doch, dass er bei den verfolgten Christen in einer chinesischen Hauskirche ebenso ist wie bei den orthodoxen Christen in den Weiten Russlands, mit den armen Betern in den Favelas von Sao Paulo und in einem Gebetskreis in Kalifornien. Wir sind also nicht auf uns selbst gestellt, wir m\u00fcssen nicht alles kontrollieren und im Auge behalten, wir k\u00f6nnen aufatmen, da er ja bei uns ist. Wir<br \/>\nsind nicht verwaist! Sch\u00f6n w\u00e4r\u2019s, wenn wir das in unserem Alltag leben k\u00f6nnten.<br \/>\nWenn wir wirklich mit dieser Gegenwart Gottes rechnen. Wenn wir uns vom Geist der Wahrheit leiten lassen. Und wenn wir uns von diesem Geist ver\u00e4ndern lassen. Die vertrauten Weihnachtslieder k\u00f6nnen uns ruhig gefallen, und wir d\u00fcrfen uns auch an den Lichtern erfreuen, die die Dunkelheit der n\u00e4chsten Wochen heller machen. Wir sollten allerdings den Mut aufbringen, unser eigenes Rennen und Laufen im Blick auf den (Advents-)kalender (!) anzuschauen und mal STOP zu sagen. Es macht mich traurig, wenn ich Menschen begegne, die gar nicht wissen, worum es Weihnachten geht. Und es werden immer mehr, denen die Botschaft vom Heiligen Abend fremd ist. Wenn\u2019s nur irgendwie \u201efeierlich\u201c ist&#8230; Ja, wir alle brauchen Rituale, brauchen Lieder und Zuspruch und freundliche Gaben. Wir sind gut dran, wenn wir wissen, an wen wir uns wenden k\u00f6nnen, wenn es uns \u00fcbel ergeht \u2013 dann ist das dringende Beten angesagt -, und wenn es uns wohl geht \u2013 dann tut es gut zu danken.<br \/>\nJean Paul hat einen Text geschrieben mit der \u00dcberschrift \u201eRede des toten Christus vom Weltgeb\u00e4ude herab, dass kein Gott sei\u201c. Er beschreibt den Albtraum einer Ich-Person. In diesem Traum steigen tote Kinder aus dem Grab und fragen Jesus: \u201eHaben wir keinen Vater? Und er antwortete mit str\u00f6menden Tr\u00e4nen: Wir sind alle Waisen, ich und ihr, wir sind ohne Vater.\u201c Und als die Toten fragen: \u201eChristus! Ist kein Gott?\u201c, antwortet er: \u201eEs ist keiner.\u201c-\u201e Oben am Kirchengew\u00f6lbe stand das Zifferblatt der Ewigkeit, auf dem keine Zahl erschien und das sein eigener Zeiger<br \/>\nwar &#8230;\u201c Eine f\u00fcrchterliche Vorstellung \u2013 dass da niemand ist, kein Sch\u00f6pfer, der seine Gesch\u00f6pfe liebt, und keine Botschaft an die Lebenden und die Toten. Als der Tr\u00e4umer erwacht, \u201eweinte seine Seele vor Freude, dass sie wieder Gott anbeten konnte \u2013 und die Freude und das Weinen und der Glaube an ihn waren das Gebet.\u201c Dieser Text ist \u00fcber 200 Jahre alt, und es scheint, als habe der Dichter Jean Paul den Atheismus vorweggenommen, der zur Zeit innerhalb der sogenannten westlichen Welt um sich greift.<br \/>\nIn dieser Welt leben wir. In dieser Welt leben Christen ihren Glauben, jeder und jede so gut, wie sie es verm\u00f6gen. Manchmal m\u00fcssen sie aushalten, dass andere sie f\u00fcr etwas verr\u00fcckt halten, f\u00fcr \u201enicht ganz bei Trost\u201c. Ich finde, dass wir Christen durchaus \u201ebei Trost\u201c sind. Wenn wir das Wort Gottes ernst nehmen, k\u00f6nnen wir die Advents- und Weihnachtszeit, ebenso den \u00dcbergang in ein neues Jahr, mit innerer Freude und Zuversicht erleben. \u201eBegl\u00e4nzt von seinem Lichte, h\u00e4lt euch kein Dunkel mehr, von Gottes Angesichte kam euch die Rettung her\u201c (Evangelisches Gesangbuch Nr. 16) &#8211; diese von Jochen Klepper im dunklen Jahr 1938 geschriebenen Zeilen geben uns dazu ein tr\u00f6stendes Geleit.<\/p>\n<p>Denen, die Gott lieben,<br \/>\ndienen alle Dinge zum Besten.<br \/>\nR\u00f6merbrief 8,28<\/p>\n<p>Herzlichen Dank<br \/>\nallen, die am Tag unserer Silbernen Hochzeit<br \/>\nan uns gedacht haben.<br \/>\nBesonders danken wir unserer Pfarrerin Rahel Charlotte Mielke<br \/>\nf\u00fcr den feierlichen Gottesdienst,<br \/>\ndem Kantor Christian Knopf-Albrecht<br \/>\nf\u00fcr die musikalische Begleitung<br \/>\nund dem Gemeindekirchenrat<br \/>\nMarxdorf-Lietzen f\u00fcr die Gl\u00fcckw\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Thomas und Arite Lubisch<br \/>\nLietzen , im September 2011<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst und Zuarbeiten geleistet haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Apropos: Krippenspiel Geheimnisvolle Dinge tun sich in der Kirche zu Marxdorf: Helle Scheinwerfer, gro\u00dfer Vorhang, bezaubernde handgemalte B\u00fchnenbilder, laute Stimmen und aufgeregtes Probengekicher. Fehlen nur noch der Chor der Kinder und die Instrumente \u2013 und los kann es gehen mit unserem diesj\u00e4hrigen Krippenspiel.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-325","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=325"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":329,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325\/revisions\/329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}