﻿{"id":366,"date":"2010-12-01T22:39:02","date_gmt":"2010-12-01T21:39:02","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=366"},"modified":"2016-11-07T22:46:05","modified_gmt":"2016-11-07T21:46:05","slug":"forum-dez-febr-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2010\/12\/01\/forum-dez-febr-2011\/","title":{"rendered":"Forum Dez. &#8211; Febr. 2011"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-373\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern.jpg\" alt=\"weihnachtsstern\" width=\"399\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern.jpg 399w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Weihnachtsstern-300x238.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht. (Jesus im Lukasevangelium 21,\u00a0 28)<\/p>\n<p>Wie\u00a0 sehr genie\u00dfen wir die vielen musikalischen Angebote in unseren Gemeinden: Orgel\/Harmonium\/Keybord begleiten regelm\u00e4\u00dfig den Gemeindegesang. Fl\u00f6ten- und Violinen- und Gitarrenspiel begeistern immer wieder. Die vielen Chors\u00e4ngerinnen und \u2013s\u00e4nger singen uns die Frohe Botschaft ins Ohr und ins Herz. Und nicht zu vergessen die vielen Kinder, die in den (besonderen) Gottesdiensten mit leuchtenden Augen \u201eLaudato si, o mio signore\u201c oder \u201eIch bin ein Bibelentdecker\u201c oder einen anderen Hit singen und uns alle mitrei\u00dfen. <strong>Danke allen in unseren Gemeinden, die diesen Reichtum mit pflegen, die musizieren, \u00fcben, singen, zur Musik ermuntern, begleiten \u2013 und zuh\u00f6ren!<\/strong><\/p>\n<p>(Pfn. R. C. Mielke &amp; Pf. J.-R. Matthias)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p><strong>Gedanken f\u00fcr Mutlose<\/strong><\/p>\n<p>Jetzt leben wir schon so viele Monate mit der Jahreslosung f\u00fcr das Jahr 2010:<\/p>\n<p><strong>Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Glaubt an Gott und glaubt an mich!<\/strong><\/p>\n<p>Und doch erschrecken wir, wenn wir uns unsere gegenw\u00e4rtige Kirche anschauen. Es scheint so, dass wir deutlich \u201eweniger\u201c werden, Pfarrsprengel werden seit Jahren zusammengelegt \u2013 es gibt vieles in unserer Kirche, das uns bek\u00fcmmert. Und wir fragen uns manchmal: Wohin ist die gro\u00dfe christliche Vergangenheit entschwunden? Aber, und das sollten wir uns auch fragen: War die Kirche jemals gro\u00df? Liegt ein Teil unserer Mutlosigkeit vielleicht daran, dass wir meinen, es h\u00e4tte einmal eine Zeit gegeben, in der der Geist Christi einen selbstverst\u00e4ndlichen Platz in unserer Gesellschaft\u00a0 gehabt hat, und heute sei jener Geist verjagt und aufgegeben. Ja, religi\u00f6s war diese alte Welt. Man sieht es an den gro\u00dfen Kirchen, die man gebaut hat. Die Gesellschaft und der Staat machten sich allerdings die Kirche dienstbar. Die Kirchen haben leider, leider einen Beitrag geleistet zur Kriegsl\u00fcsternheit von gro\u00dfen Teilen der Gesellschaft, zur Feindschaft gegen alles Fremde, zum Nationalsozialismus und zum Judenhass. In den alten pr\u00e4chtigen H\u00e4usern hat der Geist Christi viel weniger gewirkt, als wir annehmen. Was hat das so genannte christliche Abendland mit der merkw\u00fcrdigen Mischung aus Geist und Verrat, aus Fr\u00f6mmigkeit und Machtgel\u00fcsten mit dem armen Mann Gottes aus Nazareth zu tun?<\/p>\n<p>Vielleicht kann es ein Anfang einer neuen Freiheit sein, dass die Kirche ihre alte Selbstverst\u00e4ndlichkeit verloren hat. Denn inzwischen ist dies ja auch in den alten L\u00e4ndern der fr\u00fcheren BRD geschehen. Wir in der DDR haben andere Erfahrungen gemacht mit dem verordneten Atheismus. Dennoch: auch wenn die Kirche kleiner geworden ist, wir sollten uns deutlich machen, dass die Aufmerksamkeit der Kirche auf den Frieden, auf die gerechte Verteilung der G\u00fcter und die Bewahrung der Sch\u00f6pfung noch niemals gr\u00f6\u00dfer war als heute.<\/p>\n<p>Fulbert Steffensky sagt dazu:<\/p>\n<p>Jeder Auszug aus einer gewohnten Behausung\u00a0 bedeutet Schmerz und Verlust, besonders wenn man noch nicht wei\u00df, wohin man kommt. Aber es gibt Verluste, die einen reicher machen, und es gibt Schmerzen, die Geburtsschmerzen sind.<\/p>\n<p>Hier wollen wir widersprechen, m\u00f6chten STOP sagen! Es tut weh, so zu denken.<\/p>\n<p>Was uns ermutigen k\u00f6nnte, ist die Annahme, es sei fr\u00fcher besser gewesen. Die Kirche wird kleiner werden, zumindest in Europa. Sie wird weniger staatsverbunden sein. Sie wird neu lernen k\u00f6nnen und m\u00fcssen, was sie ist und was sie soll. Lernen f\u00e4llt schwer, wenn uns der Mut abhandenkommt. Wir werden mutlos, wenn wir sehen, dass die Gesellschaft als ganze unsere \u2013 ich nenne es mal \u201echristlichen Traditionen\u201c &#8211;\u00a0 immer weniger teilt, wenn in den Kirchen immer weniger Kinder getauft, Ehen geschlossen und auch weniger Begr\u00e4bnisse durch Pfarrer abgehalten werden. Wir werden mutlos, wenn wir sehen, dass die christliche Sprache nicht mehr die einzige Sprache der Hoffnung ist, dass andere Br\u00e4uche und religi\u00f6se Gruppen viele Menschen anziehen, wie zB buddhistische, esoterische unterschiedlicher Art usw.<\/p>\n<p>Es gibt viele Versuche (vor allem in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten), die \u201eMarke Kirche\u201c in das Bewusstsein der Menschen zu r\u00fccken. Doch das f\u00fchrt h\u00e4ufig nur zu oberfl\u00e4chlichen Events, die letzten Endes ohne Wirkung bleiben. Die Gesellschaft braucht unsere Deutlichkeit. Wir sollen zeigen, was wir lieben. \u201eMission\u201c treiben hei\u00dft im besten Sinne zeigen, was wir lieben. Es hei\u00dft zeigen, worauf man hofft und woran man glaubt. Wo gibt es denn Institutionen und Gruppen mit Texten, auf die sie sich in Wahrheit und im Alltag berufen? Wo werden Geschichten vom Recht erz\u00e4hlt und Lieder von der W\u00fcrde der Armen gesungen? Dass das Leben kostbar ist, dass einmal alle Tr\u00e4nen abgewischt werden, dass die Tyrannen gest\u00fcrzt werden sollen und dass das Recht wie Wasser flie\u00dfen soll. Dass wir zur Freiheit berufen sind, das sagt und singt und spielt uns unsere Tradition in vielen Liedern und Bildern vor. Wo sonst ist die Rede von der \u201eSeele\u201c in einer Welt des Rechnens und der Effektivit\u00e4t? Das Evangelium hilft uns dabei, an unseren Tr\u00e4umen festzuhalten \u2013 daran, dass das Zerbrochene wieder aufgerichtet werden soll, dass vor Gott niemand h\u00f6her oder geringer ist als ein anderer, dass wir eine \u201eWeide des Herzens\u201c haben, auf der wir gen\u00e4hrt und gesch\u00fctzt werden. Daraus k\u00f6nnen wir Kraft sch\u00f6pfen, und diese Kraft kann uns dazu f\u00fchren, dass wir, zum Beispiel, uns weigern, in unseren \u00fcberschaubaren d\u00f6rflichen Gemeinden \u00fcbereinander zu reden statt miteinander, dass wir bei Missverst\u00e4ndnissen Kl\u00e4rung suchen, wo es m\u00f6glich ist. Und diese Kraft kann uns dazu bringen, was ja schon geschieht, unseren kleinen Rahmen weit zu \u00fcberschreiten, indem wir in einem armen Land tatkr\u00e4ftig mit an einer Schule bauen und damit vielen Menschen mehr Bildung\u00a0 erm\u00f6glichen! Beides, das Kleine wie das Gro\u00dfe, ist gleich wichtig.<\/p>\n<p>Beides ist ein Teil des Senfkorns, das Jesus uns in seinem Gleichnis zeigt. Es tut gut, dieses Gleichnis im Matth\u00e4usevangelium Kap.13 wieder zu lesen!<\/p>\n<p>Diesen Text habe ich geschrieben, weil mich das, worum es hier geht, beunruhigt und umtreibt. Was mich tr\u00f6stet und aufbaut, kann vielleicht auch andere tr\u00f6sten und aufbauen.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch, Lietzen<\/p>\n<p>(unter Verwendung eines Textes von Fulbert Steffensky)<\/p>\n<p><strong>Aus der Kita Arche Noah<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Kirchengemeinde, wie immer in diesem Gemeindebrief m\u00f6chten wir Ihnen einiges aus der Kita berichten.<\/p>\n<p>Kinder sind Sch\u00e4tze- beschenkt, begabt, und kostbar. Sie k\u00f6nnen viel mehr, als wir ihnen manchmal zutrauen- das meiste haben sie ganz allein und von selbst gelernt. Kinder sind \u201eKonstrukteure ihrer Bildung\u201c sagen uns die P\u00e4dagogen und Hirnforscher. Und doch brauchen sie uns Erwachsene als verl\u00e4ssliche Begleiter. Dabei erleben wir immer wieder, wie sie uns selber gut tun, uns zum Segen werden.<\/p>\n<p>Nach dem wir von unseren gro\u00dfen Kindern Abschied genommen haben, sind 10 neue Kinder in unsere Arche gekommen. Die Eingew\u00f6hnungszeit verlief ruhig und entspannt. Nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern m\u00fcssen sich eingew\u00f6hnen, d.h. Vertrauen fassen, den Kita-Alltag begleiten und annehmen.<\/p>\n<p>Der Aspekt \u201eGesunde Ern\u00e4hrung\u201c spielt seit September eine wichtige Rolle. Auf Wunsch vieler Eltern haben wir uns mit dem Kita-Ausschuss Gedanken gemacht, eine Vollzeitverpflegung anzubieten. Die n\u00f6tigen Verhandlungen dazu laufen zwar noch mit der Stadt, aber immer am Mittwoch gibt es schon ein gesundes M\u00fcslifr\u00fchst\u00fcck. Das wird von allen Kindern super angenommen.<\/p>\n<p>Eine Probewoche mit Fr\u00fchst\u00fcck und Vesper gab es auch schon. So konnten wir die vielen Ernte Dank Gaben mit den Kindern gemeinsam gut verarbeiten. An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich im Namen aller Kinder und Mitarbeiter herzlich f\u00fcr alle Gaben und Geldspenden, auch aus den umliegenden Gemeinden bedanken.<\/p>\n<p>Auf viele sch\u00f6ne Feste und gemeinsame Erlebnisse k\u00f6nnen wir uns freuen. Unser Martinsfest, in jedem Jahr immer wieder ein H\u00f6hepunkt auch f\u00fcr viele Familien, deren Kinder in andere Kitas gehen. Gemeinsam mit Mitarbeitern, Eltern unseren Kindern und Gemeindemitgliedern, gestalten wir schon seit vielen Jahren dieses wunderbare Fest. Auch das ist f\u00fcr mich ein Schatz, der kostbar ist und beh\u00fctet werden muss. Gemeinsam m\u00f6chten wir ihn teilen mit vielen Menschen, die Gemeinschaft leben und erleben, so wie wir es tun.<\/p>\n<p>Seit September trifft sich auch die Krabbelgruppe wieder regelm\u00e4\u00dfig. Angeleitet wird sie von Frau Kexel. Es sind noch freie Pl\u00e4tze! Immer Mittwoch um 16.00 Uhr steht unser Bewegungsraum f\u00fcr die Eltern-Kind-Gruppe zur Verf\u00fcgung. Interessenten melden sich bitte in der Kita.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-372\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinder-Sterne-1.jpg\" alt=\"kinder-sterne\" width=\"411\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinder-Sterne-1.jpg 411w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kinder-Sterne-1-300x222.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><\/p>\n<p>Unser Team ist mitten im Qualit\u00e4tsprozess. Das Besondere daran ist, dass auch 4 Eltern und 2 Tr\u00e4ger-Vertreter diesen spannenden Weg begleiten. So gibt es neben der zus\u00e4tzlichen Arbeit, dem hohen Zeitaufwand, der oft nach Feierabend viel Kraft kostet, auch etwas Gutes und hoffentlich Bleibendes zum Wohle unserer Kinder. Gemeinsam bem\u00fchen wir uns, der nicht immer leichten Aufgabe, unseren Kindern mit Geduld, Liebe und Wertsch\u00e4tzung jeden Tag neu zu begegnen. Was f\u00fcr ein Segen, dass wir unsere Kinder haben.<\/p>\n<p>Im Namen des Kita-Teams Ihre S. R\u00f6llig-Silex<\/p>\n<p><strong>\u201eBiblische Frauengestalten \u2013\u00a0<\/strong><strong>Wegweiser zum Reich Gottes\u201c<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-367\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hungertuch-1.jpg\" alt=\"hungertuch\" width=\"681\" height=\"466\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hungertuch-1.jpg 681w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Hungertuch-1-300x205.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Das Misereor-Hungertuch aus Indien<\/p>\n<p>Der Marxdorfer Frauenkreis besch\u00e4ftigte sich mit der Thematik des Hungertuches aus Indien. Gemalt wurde es von der K\u00fcnstlerin Lucy D\u2019Souza. Das Bild ist in sieben Abschnitte geteilt, wobei es bei sechs Abschnitten um Frauen aus biblischen Geschichten geht.<\/p>\n<p>Um uns auf das Bild einzustimmen, lag es uns erst einmal nur als Puzzle vor und es musste ohne Vorlage zusammengesetzt werden.<\/p>\n<p>Mit der Bildbetrachtung fingen wir mit dem Mittelbild an. Es stellt dar, wie das mit dem Reich Gottes ist, n\u00e4mlich wie mit dem Sauerteig der von einer Frau bereitet wird \u2013Lk 13,21.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Herstellung von Brot ben\u00f6tigt man viele Weizenk\u00f6rner, symbolhaft sitzt die Frau in der Mitte eines Weizenkorns, was aussagt, dass unser Glaube aus unserem Innern herausgetragen wird, um am Reich Gottes mitzuwirken.<\/p>\n<p>Nach der Betrachtung des Mittelbildes ging es im Uhrzeigersinn, beginnend links oben weiter. Es machte uns viel Spa\u00df erst einmal zu r\u00e4tseln, um welche Geschichten es bei den einzelnen Bildern geht. Wer sich von den Forumlesern darauf einlassen m\u00f6chte, schlage bitte die einzeln angegebenen Bibelstellen dazu auf und lese die Geschichten mit, die allesamt spannend und sch\u00f6n sind.<\/p>\n<p>Wir hatten nun die Aufgabe, f\u00fcr jede Geschichte die Aussage f\u00fcr uns heute umzusetzen.<\/p>\n<p><u>Beginnen wir also oben links.<\/u><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Mose 14, 19-21:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir stellten fest, Dankbarkeit gegen\u00fcber Gott macht fr\u00f6hlich, und l\u00e4sst \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 uns jubeln und loben mit allen Sinnen. Und ein zweites, Gott \u00f6ffnet Grenzen.<\/p>\n<p><u>Bild oben Mitte.<\/u><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Mose 1, 15-21:<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Auch wir sind aufgefordert, in Not befindlichen Menschen beizustehen, \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0ihnen Kraft zu geben, Mut zuzusprechen.<\/p>\n<p><u>Bild oben rechts.<\/u><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ruth 1, 1 ff:<\/strong><\/p>\n<p>Das Ergebnis unserer Gedanken zu diesem Bild war, wie wichtig die<br \/>\nLiebe und Achtung der Generationen untereinander ist, Gemeinschaft \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 halten und miteinander teilen.<\/p>\n<p><u>Bild unten rechts.<\/u><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lk 1, 41-56:<\/strong><\/p>\n<p>Wir stellten fest, Gott loben und preisen gibt Kraft \u2013 probieren wir es aus.<\/p>\n<p><u>Bild unten Mitte. <\/u><\/p>\n<p><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mk 7, ab 25 und Mt 15 ab 22: <\/strong><\/p>\n<p>Glaube erfordert Vertrauen und wir d\u00fcrfen hartn\u00e4ckig sein, im Bitten<br \/>\ngegen\u00fcber Gott.<\/p>\n<p><u>Bild unten links. <\/u><\/p>\n<p><strong>Joh 20, 11-18:<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte fordert uns auf, Gottes frohe Botschaft weiterzusagen.<\/p>\n<p>Nun macht das Ganze vielleicht den Eindruck einer anstrengenden Bibelarbeit. Aber so sollte es nicht sein und deshalb sangen wir nach jedem Bild einen passenden Liedvers und a\u00dfen zwischendurch Indisches Chapati-Brot.<\/p>\n<p>Angelika Wilde, Marxdorf<\/p>\n<p>Anmerkung:\u00a0Das Hungertuch aus Indien ist in Farbe in der Marxdorfer Kirche zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der gute Samariter<\/strong><\/p>\n<p>Jesus war sehr beliebt bei den Menschen, dass die Hohepriester eifers\u00fcchtig wurden. Am liebsten w\u00e4ren sie ihn losgeworden. Manche von ihnen w\u00fcnschten sogar seinen Tod. Andere versuchten ihm mit schwierigen Fragen herauszufordern. Einmal fragte einer: \u201eWas muss ich tun, damit ich ewig lebe?\u201c Darauf antwortete Jesus: \u201e Was sagen Gottes Gebote, was du tun sollst?\u201c Der Andere sagte: \u201e Ich soll Gott lieben und ich soll meinen N\u00e4chsten lieben wie mich selbst. Aber wer ist mein N\u00e4chster?\u201c Da erz\u00e4hlte ihm Jesus eine Geschichte:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-369\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Samariter-1.jpg\" alt=\"samariter\" width=\"693\" height=\"439\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Samariter-1.jpg 693w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Samariter-1-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><\/p>\n<p>Ein Mann war auf dem Weg von Jerusalem nach Jericho unterwegs, als er von R\u00e4ubern \u00fcberfallen wurde. Sie schlugen ihn, raubten ihn aus und lie\u00dfen ihn halb tot liegen. Kurze Zeit sp\u00e4ter kam ein Priester vorbei. Als er den Mann liegen sah, lief er auf der anderen Stra\u00dfenseite an ihm vorbei. Dann kam ein Rechtsgelehrter. Auch er ging an ihm vor\u00fcber, ohne dem Mann zu helfen. Einige Zeit sp\u00e4ter kam ein Samariter. Die Samariter mochten die Juden nicht und der verletzte Mann war ein Jude. Doch der Samariter hatte Mitleid mit dem Mann und half ihm. Vorsichtig reinigte er seine Wunden gab ihm Wasser. Er hob ihn auf seinen Esel und brachte ihn zu einem nahegelegenen Gasthof. Am n\u00e4chsten Tag musste der Samariter weiterreiten, aber er gab dem Gastwirt etwas Geld, damit er sich um ihn k\u00fcmmern sollte.<\/p>\n<p>Warum tat der Samariter das, obwohl er ein Jude war? Jesus fragte den Mann: \u201eWer hat deiner Meinung nach wie ein N\u00e4chster gehandelt? \u201e Der gute Samariter\u201c, antwortete der Mann. \u201e Dann geh und versuch zu sein wie er!\u201c sagte Jesus.<\/p>\n<p>Christine Volmer, Marxdorf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eindr\u00fccke aus der Konfi-Arbeit<\/strong><\/p>\n<p>Konfi-Tag zum Thema \u201eSchwerter zu Pflugscharen\u201c.\u00a0 Die M\u00e4dchen und Jungen sollen \u201eGewalt\u201c und \u201eEnde der Gewalt\u201c darstellen, als Standbilder, \u00e4hnlich wie beim Figurenwerfen.\u00a0 Eine Gruppe bildet als Bild \u201eFrieden\u201c eine Kreuzesdarstellung. SO sieht Frieden aus\u2026<\/p>\n<p>Es ist immer wieder \u00fcberraschend und anregend, die Heranwachsenden zu erleben, wenn sie sich mit Themen des Glaubens auseinandersetzen. Wer am 07.11. abends in der Kirche Lietzen war, beim Gottesdienst zum Beginn der Friedensgebete, hat geh\u00f6rt, welche ber\u00fchrenden F\u00fcrbitten die Jugendlichen\u00a0formuliert haben. Wir wollen sie noch einmal\u00a0 ver\u00f6ffentlichen;\u00a0 denn die Bitten k\u00f6nnen wir alle jederzeit mitsprechen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Barmherziger Gott,<\/strong><\/p>\n<p><strong>so viel Gewalt, so viel Hass, so viel Eigensucht. Hilf uns, Gott!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich denke an die Menschen in Afghanistan und bitte dich: Heile ihre Sorgen und N\u00f6te!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich denke an die Menschen, die sexuell missbraucht wurden\u00a0 und bitte dich, dass sie schnell Menschen treffen, mit denen sie reden k\u00f6nnen und dadurch ihre Situation verarbeiten!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich denke an die Menschen, die wegen ihres Glaubens und ihrer Herkunft ausgelacht werden oder Gewalt erleiden m\u00fcssen und bitte dich darum, dass alle Menschen gleichbehandelt werden!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich denke an Menschen wie mich (mit einem handycap) und bitte dich um mehr Akzeptanz und Mithilfe!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich denke an die Opfer von Gewalt und bitte dich: Heile ihre Wunden!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich bitte dich f\u00fcr die Menschen aus Afrika und bitte dich: Hilf ihnen, wenn sie \u00fcber das Meer zu uns fliehen!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Amen.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden was dabei<\/strong><\/p>\n<p>19.12.\u00a0Singspiel zur Weihnachtsgeschichte mit Kaffeetafel in Lietzen,\u00a0Beginn: 15.00 h<\/p>\n<p>29.12.\u00a0Festliche Weihnachtsmusik im Kerzenschein (Lietzen): Es singt\u00a0der Kirchenchor Lietzen u.a. Werke von Graap und Hammerschmidt<\/p>\n<p>17.-21.01. Bibelwoche (Marxdorf)<\/p>\n<p>13.02. Gottesdienst selbstgemacht (Worin)<\/p>\n<p>15.02.\u00a0Karneval der Kinder<\/p>\n<p>19.02.\u00a0\u00c4ltestenr\u00fcste in Seelow (ab 14.00 h)<\/p>\n<p>12.03.\u00a0Lektorenr\u00fcste in Seelow (ab 9.30 h)<\/p>\n<p>19.\/20.03. KInderBIbelWOchenende (Neuentempel)<\/p>\n<p>03.04. Lektorensonntag im Kirchenkreis<\/p>\n<p>08.-11-04. Konfi-R\u00fcste (Boltenhagen)<\/p>\n<p>17.04. \u00d6kumenischer Kreuzweg (Lietzen)<\/p>\n<p>24.04. Ostermorgenandacht (Neuentempel)<\/p>\n<p>25.04. Ostermusik (Lietzen)<\/p>\n<p>15.05. Jubelkonfirmation (Lietzen)<\/p>\n<p>29.05. Konfirmation (Seelow)<\/p>\n<p>05.06. Konfirmation (Neuentempel)<\/p>\n<p>19.06. Konfirmation (Lietzen)<br \/>\n26.06. Konfirmation (Friedersdorf)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Pfarrhaus in G\u00f6rlsdorf\u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u2026wurde verkauft. Ein Verkauf, der die Gem\u00fcter erhitzte, da Frau G. Wilde dort seit vielen Jahren wohnt. Eine Frau, die sich lange Zeit f\u00fcr die Kirchengemeinde engagiert hat. Trotzdem mussten wir das Haus aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden verkaufen. Es ist alt und sanierungsbed\u00fcrftig und die daf\u00fcr ben\u00f6tigten finanziellen Mittel \u00fcbersteigen die M\u00f6glichkeiten des Finanzhaushaltes der Kirchengemeinde. Dieser Umstand ist schon lange bekannt. Die K\u00e4ufer des Hauses (Fam. Deyerling) waren nicht bereit, Frau Wilde eine Wohnung im Haus zu lassen. Das ist schade, ist aber Recht des K\u00e4ufers. Sie zeigten sich aber sehr hilfsbereit bei der Suche nach einer geeigneten Ersatzwohnung. Im \u00dcbrigen wurde das Haus nicht zu einem Schn\u00e4ppchenpreis verkauft. Das w\u00e4re von der Kirchenaufsicht nicht genehmigt worden.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen Frau Wilde, dass sie so schnell wie m\u00f6glich eine geeignete Wohnung findet und sie sich dort gut einlebt. Der gro\u00dfe G\u00f6rlsdorfer Freundeskreis ist ihr dabei\u00a0 bestimmt behilflich, auch\u00a0 Fam. Deyerling hat immer wieder ihre Hilfe angeboten. Wir w\u00fcnschen Familie Deyerling ein gutes Ankommen in G\u00f6rlsdorf.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Gemeindekirchenrat<\/p>\n<p>Ilgenstein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>An die Engel meiner erwachsenen Kinder<\/strong><\/p>\n<p>Ich spreche mit den Engeln meiner erwachsenen Kinder.<\/p>\n<p>Seid ihr immer noch bei ihnen und habt ihre W\u00fcnsche in euren H\u00e4nden?<\/p>\n<p>Wisst ihr etwas von ihrer kampferf\u00fcllten Einsamkeit?<\/p>\n<p>Und wenn sie nun euch und das Leben \u00fcberhaupt ablehnen, wendet ihr euch dann ab und grollt ihnen?<\/p>\n<p>Sie brauchen euch, mehr noch als damals, als sie klein waren, sie brauchen euch ganz dringend.<\/p>\n<p>Denn die Jugend ist die schwerste Zeit.<\/p>\n<p>Alles muss eigenh\u00e4ndig geregelt werden,<\/p>\n<p>man mu\u00df sich freik\u00e4mpfen, alles selbst durchdenken, und von den Engeln will man nichts wissen.<\/p>\n<p>O ihr Engel meiner erwachsenen Kinder!<\/p>\n<p>Eine Mutter darf nicht l\u00e4nger eingreifen \u2013 aber ihr d\u00fcrft. Eine Mutter darf nicht l\u00e4nger Rat geben, aber eure Weisheit kommt von Gott.<\/p>\n<p>Bleibt bei meinen Kindern, ihr Engel!<\/p>\n<p>Helft ihnen, im Gestr\u00fcpp zu wandern und den rechten Weg zu finden, ihren Weg!<\/p>\n<p>Aus dem Schwedischen von Ernst Hansen<\/p>\n<p>Gefunden in der Kirchenbank im Dom zu Mei\u00dfen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jahresringe<\/strong><\/p>\n<p>An den Jahresringen eines gef\u00e4llten Baumes ist zu erkennen, welche Zeiten er erlebt hat: nasse, trockene, st\u00fcrmische, ruhige.<\/p>\n<p>Heute ist der letzte Tag eines Jahres, das genauso geheimnisvoll wie jedes neue Jahr begann. Nun wissen wir, was es uns gebracht hat: Gutes, Entt\u00e4uschendes, Freude, \u00c4ngste, Trauer, Sorgen, sch\u00f6ne \u00dcberraschungen, aber auch<\/p>\n<p>Vorhersehbares. Ich kn\u00fcpfe an das Bild des Baumes an und male mir aus, wie mein eigener Jahresring wohl aussehen k\u00f6nnte. Ist es ein schmaler oder \u00fcppiger Ring? Oder<\/p>\n<p>Eher mittelm\u00e4\u00dfig? Gleichm\u00e4\u00dfig gerundet oder Schwankungen unterworfen? Konnte sich die Form des Kreises ungehindert ausdehnen? Gibt es Einkerbungen, schmerzhafte oder vielleicht ein frisch geritztes Herz?<\/p>\n<p>Was unterscheidet diesen Jahresring von den \u00e4lteren?<\/p>\n<p>Wie w\u00fcnsche ich mir den neuen?<\/p>\n<p>Karin Ullrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das R\u00e4tsel<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>1.)\u00a0\u00a0<\/strong>Mose richtet ein Zeichen auf. Wer es sieht, wird geheilt. Was ist es?<\/p>\n<ol>\n<li>a)Zwei steinerne Tafeln mit Geboten<\/li>\n<li>b)Ein Arztkoffer<\/li>\n<li>c)Eine Schlange am Stab<\/li>\n<li>d)Ein Apothekenschild<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2.)\u00a0\u00a0<\/strong>Einmal sagt Jesus, er habe den Satan gesehen. Was tut der?<\/p>\n<ol>\n<li>a)Er bohrt in der Nase<\/li>\n<li><strong>b)<\/strong>Er pokert um Geld<\/li>\n<li><strong>c)<\/strong>Er verwandelt Steine in Brot<\/li>\n<li><strong>d)<\/strong>Er f\u00e4llt vom Himmel wie ein Blitz<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>3.)\u00a0\u00a0<\/strong>Der 29. September ist ein kirchlicher Feiertag. Wie hei\u00dft er?<\/p>\n<ol>\n<li>a)Michaelis<\/li>\n<li>b)Sallieri<\/li>\n<li>c)Genesis<\/li>\n<li>d)Martini<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>4.)\u00a0\u00a0<\/strong>Woher stammt urspr\u00fcnglich der Name Israel?<\/p>\n<ol>\n<li>a)So hei\u00dft ein Berg im Heiligen Land<\/li>\n<li>b)Es ist Erzvater Jakobs zweiter Name<\/li>\n<li>c)Von Theodor Herzl<\/li>\n<li>d)Von Desmond Dekker<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>5.)\u00a0\u00a0<\/strong>Warum hei\u00dft das 4.Buch Mose \u201eNumeri\u201c?<\/p>\n<ol>\n<li>a)Der Autor hie\u00df Numerus clausus<\/li>\n<li>b)Es handelt vom Volk der Numerer<\/li>\n<li>c)Von lat. \u201enumen\u201c; Wink, Gehei\u00df<\/li>\n<li>d)Es enth\u00e4lt so viele Nummern<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>6.)\u00a0\u00a0<\/strong>Der 1. Timotheusbrief verlangt viel vom Bischof. Was aber nicht?<\/p>\n<ol>\n<li>a)Er soll unverheiratet sein,\u2026<\/li>\n<li>b)N\u00fcchtern, ma\u00dfvoll und w\u00fcrdig,\u2026<\/li>\n<li>c)Kein Trinker und nicht gewaltt\u00e4tig,\u2026<\/li>\n<li>d)Weder streits\u00fcchtig noch geldgierig,\u2026<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir feierten Geburtstag<\/strong><\/p>\n<p>Zum Geburtstag darf es ja mal was Besonderes sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-371\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kind-Gott-1.jpg\" alt=\"kind-gott\" width=\"423\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kind-Gott-1.jpg 423w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Kind-Gott-1-300x270.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 423px) 100vw, 423px\" \/><\/p>\n<p>Ein leckerer Champagner oder eine extra gro\u00dfe Kiste Lego-Steine. Wir erhielten zu unser aller Kirchen-Geburtstag ein Geschenk, das ohne Zweifel wunderbar war: Unser Gottesdienst zum Reformationsfest in Marxdorf. Der Gesang unseres Chores, die vielen Kinder vor dem Altar, die gro\u00dfe bunte Runde beim Abendmahl,\u00a0 nicht zuletzt die schmackhaften Kekse und der warme Kaffee im Anschluss an den Gottesdienst lie\u00dfen uns an Leib und Seele erfahren, was Gottes lebendiges Wort alles wirken kann. Und wer sich an die fr\u00f6hlichen Gesichter der Kinder erinnert, als sie \u201eIch bin ein Bibelentdecker\u201c sangen, hat gesehen, was Luther meinte, als er sagte:<\/p>\n<p><strong>\u201eWenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Euch allen Danke f\u00fcr diesen Sonntagvormittag!<\/p>\n<p>(Pfn. R. C. Mielke &amp; J.-R. Matthias)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lobe den Herrn, meine Seele,<\/p>\n<p><b>und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.<\/b><\/p>\n<p>Am 15. Mai 2011 (Jubilate) m\u00f6chten wir in Erinnerung an unsere Konfirmation, in der Lietzener Dorfkirche die Jubelkonfirmation feiern.<\/p>\n<p>Der festliche Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr.<\/p>\n<p>Wer in der Zeit von 1970 bis 1982 konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen, diesen Tag gemeinsam mit uns zu begehen.<\/p>\n<p>Bitte bis zum 15.April 2011 bei Pfarrerin Rahel Ch. Mielke in Neuentempel melden: Telefon 03346 \/ 8935.\u00a0 Anregungen und Ideen, \u00a0diesen Tag zu gestalten sind herzlich willkommen. Der Ort an dem die Konfirmation einmal begangen wurde, spielt keine Rolle.<\/p>\n<p>Marlene M\u00fcller &amp; Arite Lubisch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stichwort: Glocken<\/strong><\/p>\n<p><strong>In Lietzen<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWas ist denn mit unseren Glocken los?\u201c, werde ich immer mal wieder in Lietzen gefragt. Ja, leider, wir haben gro\u00dfe Probleme mit dem Glockenstuhl. Wie sich bei einer Besichtigung durch Bauingenieure und einen Glockensachverst\u00e4ndigen ergab, ist der Glockenstuhl bereits in den 1950er Jahren falsch gebaut worden. Das wurde im Zusammenhang mit den Bauma\u00dfnahmen 1998 nicht korrigiert. Nun, da die Glocken regelm\u00e4\u00dfig zum Abend l\u00e4uteten, hat sich die Situation derma\u00dfen zugespitzt, dass wir als Kirchengemeinde Lietzen gezwungen sind, einen neuen Glockenstuhl bauen zu lassen. Bis dahin d\u00fcrfen die 1. und die 2. Glocke nicht gel\u00e4utet werden. Gott sei Dank haben wir wenigstens noch die Glocke Nr. 3, die in dieser Zeit alleine den Dienst versehen mu\u00df und zum Gottesdienst ruft. Der GKR hofft, dass die Sanierungsma\u00dfnahmen im Fr\u00fchjahr 2011 abgeschlossen werden k\u00f6nnen. Sehr gerne k\u00f6nnen Sie den Neubau des Glockenstuhles unterst\u00fctzen, indem Sie eine Spende auf das Konto der Kirchengemeinde Lietzen \u00fcberweisen (Konto: 1599666091 bei der KD Bank, BLZ 335060190). Danke!<\/p>\n<p>Es fehlt einfach etwas, wenn das wundersch\u00f6ne 3er Gel\u00e4ut von Lietzen zum Schweigen verurteilt ist!<\/p>\n<p>(Pfn. R. C. Mielke)<\/p>\n<p><strong>In Neuentempel<\/strong><\/p>\n<p>Seit wir das schnelle Internet und somit Antennen unter dem Kirchturmdach von Neuentempel haben, ist der Glockenschlag gest\u00f6rt. Leider vertragen sich die DSL-Funksignale des Internets nicht mit den Zeit-Funksignalen der Glockenuhr, was zur Folge hat, dass der Glockenklang sich manchmal leise vor der modernen Computertechnik zur\u00fcck zieht und schweigt. Dem muss unbedingt abgeholfen werden!<\/p>\n<p>(JR Matthias)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es w\u00e4re sch\u00f6n,<\/strong><\/p>\n<p><strong>wenn sich f\u00fcr das neue Jahr jemand findet, der oder die bereit ist, sich um den Friedhof von Diedersdorf zu k\u00fcmmern.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es gibt einen kleinen Zuverdienst von 200 Euro.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-368\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel1-1.png\" alt=\"tafel1\" width=\"614\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel1-1.png 614w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel1-1-300x272.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">den<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Kirchengemeinden<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Lietzen, Diedersdorf, Marxdorf, G\u00f6rlsdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-370\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel2-1.png\" alt=\"tafel2\" width=\"622\" height=\"297\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel2-1.png 622w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Tafel2-1-300x143.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/p>\n<p>L\u00f6sung des R\u00e4tsels :1=c,4.Mo.21; 2=d,Lu.10,18; 3=a,Joh.12,7-12; 4=b,1.Mo.32; 5=d. 6=a,3,2-4<\/p>\n<p>Kollekte<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"81\">5. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Arbeit der Berliner Stadtmission<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">12. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Evang. Kirchen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">19. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">24. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr Brot f\u00fcr die Welt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">25. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die M\u00fctterhilfe<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">26. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Arbeit d. Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">31. Dez.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Geh\u00f6rlosen &#8211; u. Schwerh\u00f6rigenseelsorge<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">1. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">Frei nach der Entscheidung des Kirchenkreises<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">2. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Flughafenseelsorge<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">6. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Arbeit des Verbandes Christl.Pfadfinder oder F\u00fcr Evas Arche<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">9. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Arbeit der Berliner Stadtmission<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">16. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">NT+Mx: F\u00fcr Aufbau der Schule in Meckerie; Lie: Hospizarbeit in MOL<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">23. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr verschiedene Arbeitsloseninitiativen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">30. Jan.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union Evang. Kirchen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">6. Feb.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Unterst\u00fctzung von obdachlosen\/wohnungslosen Menschen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">13. Feb.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr die Arbeit mit Kindern u. Jugendlichen(Landesjugendcamps\/freizeitheime)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">20. Feb.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr den Dienst der Kirche an Menschen unterwegs<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">27. Feb.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">F\u00fcr Aufgaben der Frauen &#8211; u. Familienarbeit und M\u00e4nnerarbeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"81\">6. Mrz.<\/td>\n<td width=\"19\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"625\">NT+Mx: F\u00fcr Aufbau der Schule in Meckerie; Lie: Hospizarbeit in MOL<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>___________________________________<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst und Zuarbeiten geleistet haben.<\/p>\n<p>Die Internetseite unserer Gemeinden betreut Alexander Werkmeister aus Berlin. Vielen herzlichen Dank!<\/p>\n<p>Das Gemeindeforum wurde in Form gebracht durch R. Ch. Mielke und J.-R. Matthias<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seht auf und erhebt eure H\u00e4upter, weil sich eure Erl\u00f6sung naht. (Jesus im Lukasevangelium 21,\u00a0 28) Wie\u00a0 sehr genie\u00dfen wir die vielen musikalischen Angebote in unseren Gemeinden: Orgel\/Harmonium\/Keybord begleiten regelm\u00e4\u00dfig den Gemeindegesang. Fl\u00f6ten- und Violinen- und Gitarrenspiel begeistern immer wieder. 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