﻿{"id":413,"date":"2009-03-01T16:44:00","date_gmt":"2009-03-01T15:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/?p=413"},"modified":"2016-11-09T16:46:06","modified_gmt":"2016-11-09T15:46:06","slug":"forum-maerz-mai-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2009\/03\/01\/forum-maerz-mai-2009\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz &#8211; Mai 2009"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-414\" src=\"http:\/\/h219165.server21.campusspeicher.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fischzug.jpg\" alt=\"fischzug\" width=\"400\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fischzug.jpg 400w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Fischzug-300x213.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>Kurz nach der Taufe von Jesus durch Johannes wurde dieser in Gef\u00e4ngnis geworfen. Jesus predigte im ganzen Land Galil\u00e4a von der Botschaft Gottes, und dass jeder Mensch sein Leben nach dessen Geboten verbringen sollte. Auf diesem langen Weg traf er einige M\u00e4nner, die sich ihm anschlossen und seinen Weg begleiteten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p>Sie hie\u00dfen Andreas, sein Bruder Simon( Petrus), Johannes und Jakobus. Eines Tages wurden sie gemeinsam mit seiner Mutter Maria zu einer Hochzeit in Kana eingeladen. Als sie das Hochzeitsmahl\u00a0 a\u00dfen, ging der Wein aus und Maria erz\u00e4hlte dies Jesus. Der antwortete ihr, dass es noch nicht so weit war, dass er handeln sollte, doch Maria hatte sich schon an die Diener gewandt, dass sie alles tun m\u00fcssen, was er zu ihnen sagt. Jesus gab ihnen den Auftrag sechs gro\u00dfe Wasserkr\u00fcge mit Wasser zu f\u00fcllen, etwas abzusch\u00f6pfen und dann dem Speisemeister zu bringen. Sie taten, was er gesagt hatte und siehe da! Das Wasser war zu Wein geworden! Das war Jesus erstes Wunder, welches er getan hatte und nur die Diener kannten das Geheimnis.<\/p>\n<p>Die Neuigkeiten \u00fcber den Mann Jesus verbreiteten sich schnell und alle wollten seinem Wort zuh\u00f6ren und kamen von \u00fcberall her. Eines Tages redete er am Ufer eines Sees, der hie\u00df Genezareth. Die Menschenmenge, die ihm zuh\u00f6rte wurde immer gr\u00f6\u00dfer und Jesus sah auf dem See zwei kleine Fischerboote. Er stellte sich auf eines von ihnen und predigte von dort aus weiter. Als er fertig war sagte Jesus zu einem der Fischer, es war Simon: \u201eFahrt weiter hinaus und werft dann eure Netze aus!\u201c Doch die Fischer hatten bis dahin kein Gl\u00fcck gehabt und zweifelten ein wenig, fuhren jedoch hinaus und warfen ihre Netze aus. Auf einmal f\u00fcllten sich die Netze mit Fischen, so viele, dass die Netze rissen und das\u00a0 Boot fast unter ging. Die Br\u00fcder Simon und Andreas riefen Jakobus und Johannes zu Hilfe. Als sie mit ihrem Fang an Land waren, sagte Jesus zu ihnen: \u201eFolgt mir! Ab jetzt sollt ihr Menschenfischer sein.\u201c\u00a0 Da\u00a0 lie\u00dfen sie ihre Fischerboote zur\u00fcck und gingen Jesus nach. Von nun an waren sie seine J\u00fcnger. Das waren nur zwei von vielen Wundern, die Jesus vollbrachte und damit vielen Menschen half. (C. Volmer)<\/p>\n<p>____________________________<\/p>\n<p><big>Gottesdienst<\/big><\/p>\n<p>Frage: Brauchen wir \u00fcberhaupt den Gottesdienst, den sonnt\u00e4glichen?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte annehmen, nicht. Denn wird er wirklich gebraucht, der allsonnt\u00e4gliche Gottesdienst? Und doch ist er wichtig &#8211; zum \u00dcberleben als Gemeinde.<\/p>\n<p>Was ist so bedeutend daran, dass ich hier diese Frage stelle? Ist es die Predigt, sind es die Lieder, die Gebete, die Gemeinschaft? Nun, die sonntags in die Kirche gehen, werden sagen: heute waren es die Lieder, letzte Woche die Predigt, davor die Gebete, und manchmal war es alles zusammen. Es gibt Gottesdienste, die sind gut, sie gelingen, machen Spa\u00df, sind fr\u00f6hlich, laden zum Nachdenken ein (auch die Prediger) und manchmal gibt es auch Gottesdienste, die k\u00f6nnten lebhafter, besser, freundlicher sein.<\/p>\n<p>Aber eines am Gottesdienst ist f\u00fcr mich unverzichtbar, das geh\u00f6rt dazu (das Amen darf man manchmal vergessen, das aber nicht); denn ohne das geht die Gemeinde zugrunde. Es sind das \u201eKyrie eleison\u201c, das \u201eEhre sei Gott in der H\u00f6he\u201c und das \u201eAllein Gott in der H\u00f6h\u2019 sei Ehr\u201c \u2013 diese drei Elemente der uralten Liturgie.<\/p>\n<p>1. Kyrie eleison: Hier singt die Gemeinde im Wechselgesang eines der ersten christlichen Glaubensbekenntnisse.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: \u201eHerr, erbarme dich\u201c.<\/p>\n<p>Damit ist zuerst gemeint, dass es nur einen Herrn gibt, der die Gnade der Barmherzigkeit hat: nicht die Herren der Welt, die Kaiser, K\u00f6nige, Regierenden und Richter, sondern Jesus allein kann sich \u00fcber unsere Unzul\u00e4nglichkeiten und Schuld erbarmen. Das zweite aber, was an dem gesungenen \u201eHerr, erbarme dich\u201c so wichtig ist, ist die Tatsache, dass es die Gottesdienstbesucher gemeinsam und \u00f6ffentlich tun. Die Menschen in der Kirche bekennen sich gegenseitig und vor Gott, dass sie Schuld auf sich geladen haben und der Vergebung bed\u00fcrfen. So wird man sich n\u00e4her und erkennt im anderen auch einen Menschen, der, wie ich, Fehler hat \u2013 das f\u00f6rdert die Sympathie und Solidarit\u00e4t. Der Gottesdienst ist der einzige Ort, wo das geschieht.<\/p>\n<p>2. Ehre sei Gott in der H\u00f6he: Das ist das zweite alte christliche Glaubensbekenntnis. Die Engel haben es den Hirten von Bethlehem vorgesungen. Hier wird gesagt, was passiert, wenn Menschen Gott die Ehre geben, n\u00e4mlich \u201eFrieden auf Erden\u201c.<br \/>\nIn der Liturgie ermutigt der Liturg die Gemeinde dazu, Gott zu ehren. Und die Gemeinde antwortet, dass sie dazu bereit ist, \u201eauf Erden Fried\u2019 und den Menschen ein Wohlgefallen\u201c zu stiften. Auch dieses wird im Gottesdienst laut und \u00f6ffentlich bekannt. Wir k\u00f6nnen uns hierbei beim Wort nehmen.<\/p>\n<p>3. Allein Gott in der H\u00f6h\u2019 sei Ehr: Wir singen diesen Vers aus dem Liedgut der Kirche so oft wie keinen anderen aus dem Gesangbuch. Er endet mit dem dritten Bekenntnis, kein Glaubensbekenntnis im engeren Sinn, sondern dem Bekenntnis, allen Streit in der Gemeinde zu beheben, einander zu vergeben und sich gegenseitig neue Chancen zu geben: \u201e\u2026nun ist gro\u00df Fried\u2019 ohn\u2019 Unterlass, all Fehd\u2019 hat nun ein Ende.\u201c, singen wir. \u201eAll Fehd\u2019\u201c, jede Fehde, jeder Streit sind beendet, jetzt, in diesem Augenblick im Gottesdienst. Auch das erkl\u00e4ren sich die Gottesdienstbesucher gegenseitig laut und \u00f6ffentlich.<\/p>\n<p>Fazit: Diese drei Elemente der Liturgie sind f\u00fcr eine gute Gemeinschaft unentbehrlich.<\/p>\n<p>Mehr noch, wenn der Ort \u2013 der Gottesdienst, in dem diese Bekenntnisse gesungen werden, keine Rolle mehr spielt und wenn darauf verzichtet wird, wird \u00fcber kurz oder lang die Gemeinschaft zerbrechen.<\/p>\n<p>Und darum brauchen wir den Gottesdienst zum \u00dcberleben.<\/p>\n<p>Es muss nicht im eigenen Dorf sein; denn das geht schon lange nicht mehr, aber im meistens nur 3 Km entfernten Nachbardorf findet immer gewiss ein Gottesdienst statt und die Menschen dort sind auch bekannt.<\/p>\n<p>JR Matthias<\/p>\n<p>_________________________<\/p>\n<p><big>Renovierung der Neuentempler Kirche<\/big><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich zur Karwoche wurde die Kirche in Neuentempel nach einer zweimonatigen Renovierungsphase fertig gestellt und erstrahlt nun innen und au\u00dfen in neuem Glanz.<\/p>\n<p>Im Kirchenschiff wurden die W\u00e4nde gewei\u00dft, so dass die Wasserflecken nicht mehr zu sehen sind und die Sitzreihen wurde auf der linken Seite um zwei B\u00e4nke reduziert, damit unter der Empore mehr Freiraum entstand.<\/p>\n<p>Die Leibungen der Fenster auf der S\u00fcdseite wurden erneuert und in ein helles Gelb getaucht.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dften Ver\u00e4nderungen erfuhr jedoch der Vorraum.\u00a0 Nachdem der alte Putz von den W\u00e4nden geschlagen wurde traten auf dessen Ostseite zwei zugemauerte alte Fenster sowie im Eingangsbereich die alte Feldsteinmauer des Kirchenschiffes mit ihren zwei wundersch\u00f6nen Ecksteinen im Spitzbogenportal zum Vorschein. Beides sollte wieder sichtbar bleiben. Die beiden ehemaligen Fenster wurden mit einer d\u00fcnnen Putzschicht versehen, so dass sie nach wie vor zu erkennen sind. Die Feldsteinmauer wurde gereinigt und begr\u00fc\u00dft jetzt in ihrer ganzen Sch\u00f6nheit die Besucher der Kirche.<\/p>\n<p>Die alte Sauerkrautplattendecke wurde durch eine Holzbretterdecke ersetzt, wobei die Deckenbalken jetzt sichtbar geblieben sind. Von au\u00dfen erhielt der Vorbau an zwei Seiten den gleichen gelben Anstrich wie die Fensterleibungen, sowie eine neu (passende) Lampe.<\/p>\n<p>Auf diesem Weg m\u00f6chte ich allen herzlich danken, die bei der Fertigstellung geholfen haben: den Firmen Tauer-Bau und Form und Farbe, der Neuentempler Dachdeckerei und der Elektrofirma Lange f\u00fcr ihre gelungene Arbeit und jedem Ratschlag, der Restauratorin Anke H\u00f6chel und den vielen Helfern und Helferinnen, die bei der Vorbereitung und der Nachbereitung der Baustelle zur Hand waren.<\/p>\n<p>___________________________<\/p>\n<p><big>Fassadensanierung am Pfarrhaus<\/big><\/p>\n<p>In den letzten Maiwochen kehrte nicht nur neues Leben ins Pfarrhaus ein, sondern von au\u00dfen musste einiges erneuert werden, da die Klinkeraufbauten auf dem Dach br\u00fcchig und bauf\u00e4llig waren, Risse in der Fassade entstanden sind und am Sockel viele Fugen ersetzt werden mussten. Zugleich wird mit dem neuen Monat dem Haus ein heller Anstrich verpasst. Die Finanzierung dieser Bauma\u00dfnahme am Pfarrhaus teilen sich erstmalig die Pfarrsprengel Neuentempel und Lietzen zu je 50%. Den Firmen Tauer, Ger\u00fcstbau Seelow und \u201eForm und Farbe\u201c ergeht unser herzliches Dankesch\u00f6n f\u00fcr die gewissenhafte Ausf\u00fchrung der Arbeiten und die kooperative Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde.<\/p>\n<p>JR Matthias<\/p>\n<p>______________________________<\/p>\n<p><big>Kinder zum Abendmahl<\/big><\/p>\n<p>Der Gemeindekirchenrat Lietzen-Marxdorf hat einstimmig beschlossen, \u201egetaufte Kinder zum Abendmahl in den Kirchengemeinden zuzulassen. Die Kinder sollen in angemessener Weise mit dem Abendmahl vertraut gemacht und durch eine\/n Erwachsene\/n beim Gang zum Tisch des Herrn begleitet werden. Die Kirchengemeinden f\u00fchlen sich aufgerufen, Kinder auch im Rahmen der Kindernachmittag, Christenlehre etc. auf das Abendmahl vorzubereiten. Der GKR empfiehlt, den Kindern die Oblate zu reichen, die bereits eigenst\u00e4ndig essen k\u00f6nnen. Alle Beteiligten sehen, dass hier ein hohes Ma\u00df an Verantwortung f\u00fcr den Glauben in den H\u00e4nden der Eltern und Familien liegt.\u201c<\/p>\n<p>Bei den Abendmahlsfeiern zum Erntedanktag in Lietzen und Marxdorf werden die (getauften) Kinder das 1. Mal\u00a0 vollst\u00e4ndig und gleichberechtigt am Mahl des Herrn teilnehmen.<\/p>\n<p>(Pfn. R. C. Mielke)<\/p>\n<p>_________________________________<\/p>\n<p><big>Kinderabendmahl jetzt auch in den Kirchengemeinden Diedersdorf und G\u00f6rlsdorf<\/big><\/p>\n<p>Der Gemeindekirchenrat von Neuentempel hat in seiner Sitzung vom 20. April bekannt, dass die Taufe die Voraussetzung zur Zulassung zum Abendmahl ist und nicht die Erreichung der Religionsm\u00fcndigkeit im Alter von 14 Jahren. Daraus erging der Beschluss, dass in den Gottesdiensten des Pfarrsprengels Neuentempel alle getauften Kinder zum Abendmahl zugelassen sind.<\/p>\n<p>Sie werden das erste Mal am Sonntag, dem 21. Juni 2009 eingeladen, gemeinsam mit der versammelten Gemeinde am Altar in der Kirche von Neuentempel Brot und Traubensaft zu empfangen.<\/p>\n<p>Mit diesem Beschluss folgt der GKR der Abendmahlspraxis im Pfarrsprengel Lietzen, wo bereits seit dem Erntedankfest 2008 alle getauften Kinder zum Tisch des Herrn geladen sind.<\/p>\n<p>JR Matthias<\/p>\n<p>__________________________________<\/p>\n<p><big>Veranstaltungen in den Kirchen<\/big><\/p>\n<p>Der GKR von Neuentempel hat beschlossen, dass Veranstaltungen in den Kirchen des Pfarrsprengels Neuentempel, die nicht von den Kirchengemeinden verantwortet und organisiert werden, sondern von dritten Personen oder Vereinen, schriftlich mit Angabe des Termins des Ortes und des Inhaltes des Inhaltes\/Programms\u00a0 mindestens 6 Wochen vorher beim Gemeindekirchenrat zu beantragen sind.<\/p>\n<p>Wenn gew\u00fcnscht wird, dass die Kirchengemeinde f\u00fcr die Vor- und Nachbereitung der Kirche sorgt, ist ein Betrag in H\u00f6he von 50 Euro zu entrichten.<\/p>\n<p>Ausgenommen sind weltliche Beerdigungen.<\/p>\n<p>Dieser Beschluss tritt ab dem 1. Juni 2009 in Kraft.<\/p>\n<p>___________________________________<\/p>\n<p>Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst und Zuarbeiten geleistet haben.<\/p>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind<\/p>\n<p>R. Ch. Mielke und<\/p>\n<p>J.-R. Matthias<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz nach der Taufe von Jesus durch Johannes wurde dieser in Gef\u00e4ngnis geworfen. Jesus predigte im ganzen Land Galil\u00e4a von der Botschaft Gottes, und dass jeder Mensch sein Leben nach dessen Geboten verbringen sollte. 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