﻿{"id":502,"date":"2017-02-25T23:10:57","date_gmt":"2017-02-25T22:10:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=502"},"modified":"2017-03-07T21:41:00","modified_gmt":"2017-03-07T20:41:00","slug":"forum-maerz-bis-mai-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2017\/02\/25\/forum-maerz-bis-mai-2017\/","title":{"rendered":"Forum M\u00e4rz bis Mai 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Forum117.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-504\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Forum117.jpg\" alt=\"\" width=\"535\" height=\"408\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Forum117.jpg 535w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Forum117-300x229.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth!<\/strong><br \/>\n<strong>Meine Seele verlangt und sehnt sich nach dem Tempel des Herrn,<\/strong><br \/>\n<strong>mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott.<\/strong><br \/>\n(nach Psalm 84)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachtsbaum2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-512\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachtsbaum2016.jpg\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachtsbaum2016.jpg 420w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachtsbaum2016-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20161.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-511\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20161.jpg\" alt=\"\" width=\"392\" height=\"517\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20161.jpg 392w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20161-227x300.jpg 227w\" sizes=\"auto, (max-width: 392px) 100vw, 392px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20162.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-510\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20162.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20162.jpg 425w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20162-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20163.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-509\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20163.jpg\" alt=\"\" width=\"441\" height=\"319\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20163.jpg 441w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20163-300x217.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20164.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-508\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20164.jpg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20164.jpg 626w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Weihnachten20164-300x135.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Weihnachtsb\u00e4ume in Lietzen und D\u00f6bberin (ganz oben), Jahresschluss in Worin (Mitte) und das Lutherkrippenspiel in Lietzen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Frauenkreis in Marxdorf zum Thema Jahreslosung<\/strong><br \/>\n<strong>Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch<\/strong><br \/>\nHesekiel 36,26<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am 9. Januar trafen sich die Frauen des Marxdorfer Frauenkreises in gem\u00fctlicher Runde mit Frau Mielke, um \u00fcber die Jahreslosung f\u00fcr das Jahr 2017 nachzudenken. Dabei stellten wir gleich zu Beginn verbl\u00fcfft fest, wie passend zum Reformationsjubil\u00e4umsjahr diese Jahreslosung ausgelost war. Kann das Zufall sein?<br \/>\nIn der Jahreslosung geht es um die Begriffe Herz und Geist. Ganz spontan fielen uns Redewendungen dazu ein. Wobei es bezeichnend war, dass uns zum Thema Herz viel schneller etwas einfiel, und vor allem meist im positiven Sinne. Allerdings war es beim Thema Geist schwieriger. Hierzu fielen uns vor allem Begriffe ein, die negativ besetzt sind. Hier ein paar Beispiele: das Herz am richtigen Fleck haben, ein Herz aus Gold, das Herz auf der Zunge tragen, warmherzig sein. Aber auch: ein Herz aus Stein. In unserem Alltag verwenden wir das Wort herzlich sehr oft, wenn wir zum Beispiel jemandem herzlich gratulieren oder unter den Brief schreiben, dass wir herzlich gr\u00fc\u00dfen. Das Herz und die Herzlichkeit spielen in unserer Sprache eine gro\u00dfe Rolle.<br \/>\nNun ein paar Beispiele zu dem Wort Geist: geistlos, sehr geistreich (ironisch), welcher Geist hat dich denn getrieben (negativ). Aber auch: ein Mensch mit einem gro\u00dfen Geist. Das Wort Geist kommt in unserem Sprachgebrauch deutlich weniger vor, und vor allem setzen wir das Wort Geist gleich mit dem Wort und der Bedeutung des Wortes Verstand.<br \/>\nWenn Gott uns ein neues Herz schenkt und einen neuen Geist\/Verstand in uns legt, ist das nat\u00fcrlich im \u00fcbertragenen Sinn gemeint, denn Herz und Geist\/Verstand meint ja nicht die inneren Organe eines Menschen. Aber auff\u00e4llig ist, dass wir die \u00dcbertragung an der Stelle unseres K\u00f6rpers fest machen, wo auch die Organe sitzen. Wenn ich zu jemandem sage: mein Herz geh\u00f6rt dir, dann werde ich meine Hand auf die Stelle legen, wo mein organisches Herz sitzt. Und wenn\u00a0ich sage: benutze doch mal deinen Verstand, werde ich mir an den Kopf tippen. F\u00fcr uns sitzen also das Herz in der Brust und der Geist\/Verstand im Kopf. Und genau das ist der Punkt. Gott schenkt uns das neue Herz, und dahinein legt er den neuen Geist. Gott will, dass wir unsere Entscheidungen mit einem neuen Geist vom Herzen aus treffen.<br \/>\nEs gibt in der Bibel viele Geschichten, wo Menschen genau das getan haben. Am Beispiel des Zach\u00e4us kann man das ganz deutlich ablesen. Zach\u00e4us war Zolleintreiber, und er besa\u00df gen\u00fcgend Verstand in seinem Kopf, um dieses Amt f\u00fcr sich auszunutzen und sich pers\u00f6nlich zu bereichern. Jesus schenkt Zach\u00e4us ein neues Herz und legt dahinein einen neuen Geist. Daraufhin wendet Zach\u00e4us dieses Geschenk sichtbar an, indem er versucht, wieder gut zu machen, was er Menschen in seiner Besitzgier B\u00f6ses angetan hat.<br \/>\nWir Frauen stellten fest: wenn wir dieses Geschenk nutzen und immer mehr Menschen aus Gottes herzlichem Geist heraus handeln, k\u00f6nnten wir, unser Umfeld und die ganze chaotische Welt aufatmen.<br \/>\nFrau Mielke hatte f\u00fcr uns ein sehr sch\u00f6nes Lied mitgebracht, das genau zum Ausdruck bringt, was Gott uns mit dem neuen Herzen und dem dahinein gelegten Geist Gutes geschenkt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Angelika Wilde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Danke!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Advents- und Weihnachtszeit liegt eine Weile hinter uns. Die leuchtenden Sterne sind abgebaut und die Christb\u00e4ume entsorgt.<br \/>\nIn unseren Kirchen gab es wieder viele Angebote in dieser Zeit, Musiken, das Krippenspiel und Gottesdienste. Ohne die vielen freiwilligen Helfer w\u00e4re die Arbeit nicht zu stemmen gewesen.<br \/>\nVielen Dank allen, den S\u00e4ngern vom Chor und der Chorleiterin Frau Kr\u00fcger, den Mitwirkenden beim Krippenspiel, den Musizierenden unter der Leitung von Desiree Ilgenstein, allen, die die B\u00fchne f\u00fcr das Krippenspiel auf- und abgebaut haben, allen, die zum Gelingen des Adventskaffees beitrugen, und denen, die still im Hintergrund mit Hand anlegten.<br \/>\nEin besonderes herzliches Dankesch\u00f6n sagen wir der B\u00e4ckerei Kirscht f\u00fcr den leckeren gesponserten Kuchen zur Kaffeetafel beim Krippenspiel, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Lietzen f\u00fcr das F\u00e4llen, Aufstellen und Entsorgen des riesigen Weihnachtsbaumes und Familie B\u00f6se, die uns den gr\u00f6\u00dften Baum, den wir je in der Kirche hatten, geschenkt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Arite Lubisch, GKR Lietzen-Marxdorf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Krippenspiel zum Heiligabend 2016 in Falkenhagen&#8230;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vorhang auf!!!<br \/>\nIch bin nun schon zum 2. Mal Maria, ich mache schon das 4. Jahr beim Krippenspiel mit, immer wieder ist es aufregend&#8230;<br \/>\nWie schon die Jahre zuvor, haben sich die Erwachsenen ein Krippenspiel ausgedacht und selbst geschrieben. Ab November haben wir uns jeden Freitag zur Probe getroffen, danach haben uns die Erwachsenen wie Carmen Sa\u00df, Ulrike W\u00fcstinger und Anke Arndt oft mit Naschereien und Kinderpunsch versorgt. F\u00fcr die Gro\u00dfen gab es manchmal Eierpunsch. Auch unsere Eltern haben uns geholfen, Kost\u00fcme zu basteln und die Kulisse zu gestalten.<br \/>\nDie Rollen wurden verteilt, viele wollten mitmachen. So hatten wir dann 4 K\u00f6nige, 5 Hirten, eine gro\u00dfe Schar von kleinen Engeln und viele andere Schauspieler. Wir haben sogar eine neue Mikrofonanlage von unserer Partnergemeinde aus Neukirchen bekommen.<br \/>\nAlle Vorbereitungen wurden getroffen. Nun waren wir Kinder und Jugendlichen gefragt, den Gottesdienst an Heiligabend zu gestalten.<br \/>\n&#8230; Die Kirche war bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt, so viele Menschen, die uns zusehen wollten. Da wurde die Aufregung noch etwas gr\u00f6\u00dfer! Der Gottesdienst wurde von den Bl\u00e4sern und einem kleinen Chor begleitet. Die K\u00f6nige, Theresa und Katharina Pohl und Miriam Kunkel, spielten auf der Geige und Fl\u00f6te, als wir gebastelte Sterne an die Gottesdienstbesucher verteilten. Jeder hatte seine Aufgabe, konnte seinen Beitrag leisten. Die Mikrofone halfen uns, bis in die letzte Reihe Gottes frohe Botschaft von Weihnachten zu verk\u00fcnden. Besonders die textsicheren kleinen Engel um Familie Kayser, die alle mit &#8222;Ihr Kinderlein kommet&#8220; zur Krippe einluden, zauberten L\u00e4cheln und Schmunzeln in die Gesichter aller.<br \/>\nWir waren froh, dass der Gottesdienst, leider ohne Pfarrer, aber durch Unterst\u00fctzung von Lektorin Mechthild Kunkel und Ulrike W\u00fcstinger, so gut gelungen war. Stolz waren wir!!! Alle verlie\u00dfen die Kirche in weihnachtlicher Stimmung.<br \/>\nIm neuen Jahr wollen wir &#8222;Krippenspielgestalter&#8220; uns noch einmal zu einem gem\u00fctlichen Nachmittag bei Spiel, Kaffee und Kuchen treffen, dabei werden wir f\u00fcr unsere M\u00fche belohnt.<br \/>\nNun hei\u00dft es nur noch 10 Monate warten, bis unser n\u00e4chster Einsatz gefragt ist&#8230;.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Jule Schlabitz und Patentante Anne Richter aus Regenmantel<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Heiligabend-Gottesdienst 2016 in Falkenhagen um 17.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es ist 16.50 Uhr, und beim Eintreten in die Kirche stelle ich gleich mal fest &#8211; gut gef\u00fcllte Kirche. \u2026 und im Eingangsbereich, da war schon was los &#8211; der Pfarrer war noch nicht zu sehen, wie den gesamten Gottesdienst hindurch nicht, aber viele kleine wirbeln-de, mit Glitzer geschm\u00fcckte Engel, pr\u00e4chtige, w\u00fcrdevolle K\u00f6nige, eingemummelte Hirten &#8211; und noch andere j\u00fcngere und\u00a0mittelj\u00fcngere Krippenspielmitwirkende. Es war ein Gewusel, die Mamas, Papas, Omas und Opas hatten immer noch etwas zu richten bei den bezaubernden Engelchen, Hirten und K\u00f6nigen.<br \/>\n17.00 Uhr &#8211; wie aus himmlischen Ch\u00f6ren ert\u00f6nte von der Empore beeindruckend unser Posaunenchor und weckte somit auch den kleinsten Engel, Hirten, K\u00f6nig\u2026. und die Kirchenmaus.<br \/>\nErster Aufzug: die gro\u00dfen und kleinen Darsteller des modernen Krippenspiels nehmen ihre Positionen ein. Die von der Partnergemeinde gesponserte Verst\u00e4rkeranlage erm\u00f6glichte beste \u00dcbertragungsqualit\u00e4t in erster Linie f\u00fcr den Berichterstatter vom &#8222;rbb Falkenhagen&#8220; und auch f\u00fcr alle anderen Mitwirkenden. Eine gelungene Beschreibung von der Geburt Christi und im Besonderen von der Suche nach Herberge &#8211; also wo Maria ihr Kind zur Welt bringen sollte, welche mit Applaus belohnt wurde. Es trat noch kein Pfarrer in den Vordergrund (aufgrund von Erkrankung), um den Gottes-dienst zu halten. Aber unsere alt vertrauten ehrenamtlichen Gestalter und Unterst\u00fctzer vieler vorheriger Gottesdienste, wie Mechthild Kunkel, Carmen Sa\u00df und Ulrike W\u00fcstinger, wuselten ebenfalls im Altarbereich herum, er\u00f6ffneten den Gottesdienst am Heiligen Abend, gaben die Lieder bekannt, verk\u00fcndigten, predigten, hielten F\u00fcrbitte, beteten mit uns, dankten allen Gottesdienstgestaltern und Helfern und spendeten den Weihnachtssegen. F\u00fcr die Unterst\u00fctzung beim Sprechen w\u00e4re die moderne Technik, zum besseren Verstehen auch in den hinteren Reihen, sehr hilfreich gewesen, aber damit h\u00e4tte man sich kurzfristig erst einfuchsen m\u00fcssen &#8211; soll nicht ganz einfach sein!<br \/>\n&#8230;.ach so, den gro\u00dfen, gesponserten, festlich geschm\u00fcckten und im vollen Glanz erstrahlenden Weihnachtsbaum wollte ich nicht vergessen zu erw\u00e4hnen, wof\u00fcr ebenfalls gedankt wurde, weil er selbstverst\u00e4ndlich unsere sch\u00f6ne Kirche mit erhellte. Was in Falkenhagen ganz gro\u00dfe Freude macht, ist die wundersch\u00f6ne Schar kleiner und gr\u00f6\u00dferer Kinder und auch der Jugendlichen, dazu die jungen Eltern und Gro\u00dfeltern. Wie sie alle mit dabei sind, gerne noch gebastelt haben, um die Gemeinde mit den wundersch\u00f6nen Sternen zu erfreuen. Im Jahr davor waren es die bezaubernden gebastelten Engel, die wir mit nach Hause nehmen durften.<br \/>\nDanke all denen, die so liebevoll Freude bereitet haben.<br \/>\nStellt euch mal vor: es wird zum Gottesdienst eingeladen, keiner kommt hin &#8211; nur der Pfarrer. Und Heilig Abend 2016 war Gottesdienst, ganz viele kamen hin &#8211; nur k e i n Pfarrer.<br \/>\nDas war der Heilige Abend 2016 in der gro\u00dfen Kirche in Falkenhagen, mit gro\u00dfartigem Posaunenchor, gro\u00dfartigen Ehrenamtlern, grandiosen Kindern, Jugendlichen, Eltern, Gro\u00dfeltern und der Gemeinschaft von Alt und Jung. Wir sind dankbar, dass wir diesen Festgottesdienst so feiern durften.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Rosemarie Moch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">P.S.: Pf. i.R. K. Hanke hatte sich bereit erkl\u00e4rt, die Christvesper in Falkenhagen zu gestalten, ist dann jedoch schwerst erkrankt. Pfarrer Hanke ist vor wenigen Tagen heimgerufen worden. Unsere Gebete begleiten ihn und seine Familie.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/VomHimmelhoch2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-507\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/VomHimmelhoch2016.jpg\" alt=\"\" width=\"368\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/VomHimmelhoch2016.jpg 368w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/VomHimmelhoch2016-294x300.jpg 294w\" sizes=\"auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eVom Himmel hoch \u2026\u201c 2016<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Am 11. Dezember 2016 sahen wir in der Lietzener Dorfkirche das j\u00e4hrliche Weihnachtsspiel. Das ist schon wieder zwei Monate her \u2013 ich will aber trotzdem dar\u00fcber schreiben.<br \/>\nDenn es war ein besonderes Weihnachtsspiel: kein Krippenspiel, wie in den vorigen Jahren (und wie es Tradition ist), sondern wir sahen Szenen aus dem Leben von Martin Luther, und wir sahen der Entstehung eines seiner bekanntesten Lieder zu.<br \/>\nIm vorigen Jahr erarbeitete die Spielgruppe die erste Erweiterung der Weihnachtsgeschichte mit der Erz\u00e4hlung \u00fcber den heiligen Nikolaus. Neu war die Aufgabenteilung der Darsteller &#8211; es gab sie zweimal: einmal als Pantomimen auf der B\u00fchne, und als Leser, die vorn in der Bank sa\u00dfen und die Sprechtexte lasen. Dieses Prinzip wurde im Luther-St\u00fcck wiederholt. Durch das gestische Spielen sind die Darsteller freier, mit dem K\u00f6rper das, was sie sprechen, auszudr\u00fccken. Zudem entf\u00e4llt so das aufwendige Text-Lernen.<br \/>\nWir erlebten also f\u00fcnf Szenen aus Luthers Leben: Begegnung mit Tetzel, mit Katharina von Bora, mit Melanchthon und Cranach beim Mittagsmahl und dann den Vorweihnachtsabend.<br \/>\nIn den Umbauszenen h\u00f6rten wir, sehr sch\u00f6n als Denkpausen eingebaut, Musik von den Fl\u00f6te und Gitarre spielenden Jugendlichen und Kindern der Gemeinde. In die Vorweihnachtsszene, in der Luther an der Predigt arbeitet, ist die Hirtenszene der Geburtserz\u00e4hlung eingebaut worden, sozusagen als lebendes Bild, zu dem die biblische Geschichte gelesen wird, eben-falls pausierend mit Liedern, die die Gemeinde singt.<br \/>\nIn der sechsten Szene singt Luther das Lied, das ihm dank der Fragen seiner Kinder eingefallen ist, unser \u201eVom Himmel hoch\u2026\u201c Und Luther spricht als Zwischentext eine kurze Predigt: unser Herz soll Jesu Krippe sein. Wenn wir ihn in unser Herz lassen, dann ver\u00e4ndert er uns, und wir k\u00f6nnen so die Welt zum Besseren ver\u00e4ndern. Katharina sagt darauf: \u201eAch mein Martinus, ihr ver\u00e4ndert die Welt!\u201c. Martin sagt darauf: \u201e\u2026 aber die guten Gedanken dazu habe ich von unseren Kindern. Es ist doch so: wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt.\u201c<br \/>\nDie Gemeinde singt mit den Darstellern die restlichen Verse des begonnenen Liedes \u201eVom Himmel hoch\u2026\u201c, und so endet das Krippenspiel 2016.<br \/>\nDas ganze Spiel wurde unterst\u00fctzt und gesteigert durch die gut ausgesuchten Kost\u00fcme (einsame Spitze das Mittelaltergewand von Frau Wilde!) und die B\u00fchne selbst. Der Altarraum war in einen perfekten B\u00fchnenraum verwandelt worden. Ein roter Vorhang verh\u00fcllte Altar und Fenster und gab einen ruhigen Hintergrund. Der blaue Himmelsstreifen, der\u00a0den Abschluss nach oben, und die wei\u00dfen Vorh\u00e4nge, die die Seiten bildeten, waren zusammen mit dem Gr\u00fcn des B\u00fchnenpodestes ein vollt\u00f6nender Farbklang, an dem sich meine Augen die ganze Spieldauer hindurch erfreuten. Und mittig \u00fcber dem blauen Himmelsstreifen leuchtete der Herrnhuter Stern!<br \/>\nIch danke allen Spielern, ManuskripterfinderInnen, Lesern, MusikerInnen, B\u00fchnen\u201carbeitern\u201c f\u00fcr die Zeit und Energie, die sie in dieses Lutherspiel gesteckt haben. Es war ein Nachmittag, der Geborgenheit vermittelte: Geborgenheit im Glauben und in der Gemeinde um uns, mit uns.<br \/>\nDanke!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Idee, dass sich diejenigen zu einem \u201eHirtenkaffee\u201c treffen, die die Filmaufnahmen von dem Lutherspiel sehen wollten, ist voll aufgegangen. Am 12. Februar traf sich eine Gruppe von Menschen aus unseren Gemeinden im gut geheizten Gemeinderaum in der Lietzener Kirche. Die meisten hatten am Lutherspiel mitgewirkt und wollten sehen, was die gut platzierte Kamera aufgenommen hatte \u2013 wie ihr Spiel, ihr Sprechen aussah, wie es sich anh\u00f6rte, wie sich alles wohl zusammengef\u00fcgt hat.<br \/>\nIch habe das Lutherspiel im Dezember nicht gesehen. Es hat mich sehr ber\u00fchrt, mit wie viel Einsatz und \u00dcberlegung es vorbereitet und schlie\u00dflich aufgef\u00fchrt worden ist. Es ist sch\u00f6n, dass es die Gelegenheit gab, diese Dokumentation zu sehen. Sie wird \u201eweiterleben\u201c im Archiv unsrer Gemeinden, als ein Zeichen daf\u00fcr, dass Glauben und Spa\u00df, Spiel und Geist und Witz gut zusammen passen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Liebe Gemeindeglieder des Pfarrsprengels Neuentempel,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">im Namen der Sch\u00fcler, der Lehrer und der Eltern der Schule Mekerie, aber auch im Namen des F\u00f6rdervereins der Schule Mekerie bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung.<br \/>\nAus Ihren Kirchengemeinden wurden im vergangenen Jahr 502,40 \u20ac durch das KVA in Frankfurt \u00fcberwiesen.<br \/>\nHerr Kassahun Ashagrie war im Sommer wieder pers\u00f6nlich in Mekerie. Er hat vor Ort B\u00fccher und Schulmaterial gekauft.<br \/>\nAuch in diesem Jahr werden wir weiter Spendengelder sammeln und hoffen auch auf Ihre Unterst\u00fctzung.<br \/>\nWir werden das Geld weiterhin schwerpunktm\u00e4\u00dfig f\u00fcr B\u00fccher und Schulmaterial verwenden. Ebenso planen wir, im neuen Jahr noch mal Tische und B\u00e4nke zu besorgen und gegebenenfalls Fu\u00dfb\u00f6den zu sanieren. Hier besteht noch viel Bedarf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr den Vorstand gr\u00fc\u00dft Sie herzlich<br \/>\nJutta Krause,<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gusow, den 26.01.2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KomtureiLietzen2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-506\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KomtureiLietzen2016.jpg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KomtureiLietzen2016.jpg 370w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KomtureiLietzen2016-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eine sch\u00f6ne Tradition<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Christnacht am Heiligen Abend um 23.00 Uhr in der Komtureikirche ist in Lietzen Tradition. Wir sind stolz, 2016 die 20. Christnacht gefeiert zu haben. Unsere Pfarrerin war immer dabei, trotz mindestens zweier Gottesdienste an diesem Tag. Die Mitwirkenden haben in den Jahren gewechselt. Eine der Initiatoren der ersten Christnacht war Kristin von Campenhausen. Sie ist leider nicht mehr dabei, da sie aus Lietzen weggezogen ist. Es fanden sich aber immer wieder neue Menschen, die die Christnacht aufrechterhielten. In den ersten Jahren waren wir \u00fcber hundert Leute. Unsere Kirchengemeinde war auch die erste in unserer Gegend, die eine Christnacht anbot. Trotzdem finden sich immer um die f\u00fcnfzig Besucher zu dieser sp\u00e4ten Stunde ein. Alle stehen im Kreis, und durch Zureichen von Kerzenlicht wird die Kirche erhellt. Es wird ein Psalm gebetet, es gibt einige kurze Lesungen, und nat\u00fcrlich wird gesungen. Danach laden hei\u00dfer Gl\u00fchwein und leckere Pl\u00e4tzchen zum Verweilen ein. Viele sind von Anfang an dabei. Es gibt jedes Mal neue Besucher, Christen und auch Nichtchristen. Gegen Mitternacht wird die Kirche abgeschlossen. Alle gehen fr\u00f6hlich in die kommende Weihnachtszeit. M\u00f6gen wir noch oft die Christnacht in der Komtureikirche feiern. Wir freuen uns \u00fcber jeden Besucher.<br \/>\nHerzlichen Dank an die Familie von Hardenberg, die uns ganz unkompliziert ihre Kirche wieder zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Arite Lubisch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/SternAltRosenthal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-522\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/SternAltRosenthal.jpg\" alt=\"\" width=\"376\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/SternAltRosenthal.jpg 376w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/SternAltRosenthal-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Stern von Alt Rosenthal<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">November 2016, das Tageslicht wird immer noch k\u00fcrzer. Bei wolkenverhangenem Himmel ist es schon gegen 16.00 Uhr dunkel. Wir freuen uns \u00fcber jedes Licht, eingeschlossen die neue LED-Stra\u00dfenbeleuchtung von Alt Rosenthal, die seit diesem Herbst unser abendliches Dorf heller macht.<br \/>\nAber es gibt in dieser vorweihnachtlichen Zeit noch andere Lichter, die unsere Herzen er-w\u00e4rmen. Da sind die Adventskerzen, Sonntag f\u00fcr Sonntag wird eine mehr angez\u00fcndet, bis es schlie\u00dflich vier sind \u2013 und die \u201eHerrnhuter Sterne\u201c, die unsere Kirchen schm\u00fccken und auch in vielen Wohnungen ein warmes Licht verbreiten.<br \/>\nVor \u00fcber 160 Jahren im Scho\u00df der Herrnhuter Br\u00fcdergemeinde entstanden, gilt der Herrnhuter Stern als Ursprung aller Weihnachtssterne.<br \/>\nAnfang des 19. Jahrhunderts leuchtete der erste Stern aus Papier und Pappe in den Internatsstuben der Herrnhuter Br\u00fcdergemeinde. Hier lebten vor allem Missionarskinder. Da in den Missionsgebieten die Lebensverh\u00e4ltnisse oft widrig waren, schickten die Eltern ihre Kinder, wenn sie das Schulalter erreicht hatten, in die Heimat zur\u00fcck. Unter der Obhut der Br\u00fcdergemeinde erhielten sie Erziehung und Bildung. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit war die Trennung von den Eltern sehr schmerzhaft. So entstand der Brauch, den Stern als Symbol f\u00fcr Verbindung zwischen den Eltern und den Kindern, zu sehen. Die ersten Sterne trugen dabei die Farben wei\u00df \/rot; wei\u00df f\u00fcr die Reinheit und rot f\u00fcr das Blut Jesu Christi.<br \/>\nNun hat endlich auch die Alt Rosenthaler Kirche ihren Stern, wie schon die Kirchen in G\u00f6rlsdorf und Worin. Am Sonnabend vor dem 1. Advent hatte sich eine kleine Schar Alt Rosenthaler versammelt, um dabei zu sein, wenn um 18.00 Uhr in Begleitung von \u201efeierlichem\u201c Glockengel\u00e4ut das erste Mal der Schalter \u201eangeknipst\u201c wurde. Wir vier Bl\u00e4ser aus dem Neuen Weg 4 hatten unsere Instrumente dabei, es erklangen die ersten Advents-Chor\u00e4le, und auch der mitgebrachte Gl\u00fchwein trug zur vorweihnachtlichen Stimmung bei.<br \/>\nBis zu diesem ersten Erstrahlen des Alt Rosenthaler Adventssterns bedurfte es allerdings einiges Nachdenken, ihn am Turm zu befestigen. Bei genauer Pr\u00fcfung der Um-st\u00e4nde stellte sich heraus, dass der Stern nur von au\u00dfen und bereits montiert angebracht werden konnte. Dank Roland Lenz, seinen zwei wirklich langen Leitern und mutigem Einsatz in Schwindel erregender H\u00f6he fand der Stern seinen sicheren Halt. Und die Zeitschaltuhr sorgte daf\u00fcr, dass die ersten und letzten t\u00e4glichen \u201eBerlin-Pendler\u201c sich an dem \u201eLeuchten des Sterns\u201c erfreuen konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Gerlinde Grie\u00dfmann, Elisabeth K\u00f6rner, Klaus Falk, Wolfgang Steinherr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Eine Buchempfehlung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eStanden Sie schon unter einem Tympanon?<br \/>\nUnd wenn ja, was ist das \u00fcberhaupt?\u201c<br \/>\nSo wird auf eine neue Brosch\u00fcre aufmerksam gemacht, die unl\u00e4ngst erschienen ist.<br \/>\nDer Titel: \u201eSehen lernen. Die Sprache der K\u00fcnste in der Welt der Kirche. Nummer 1\u201c.<br \/>\nDas B\u00fcchlein ist eine Basisfibel im Blick auf Architektur. Es f\u00fchrt ein in die Epochen des Kirchenbaus \u2013 Romanik, Gotik, Renaissance, Barock, Rokoko, Klassizismus, Historismus, Jugendstil, Moderne und Gegenwart \u2013 und erkl\u00e4rt informativ und lehrreich wesentliche Fachbegriffe. Beispiel-Fotos vervollst\u00e4ndigen die Informationen. Die Brosch\u00fcre ist handlich im A5-Format gedruckt, sie passt in jede (Hosen-)Tasche und zu jeder Erkundung. Die beiden Bilder auf der Vorder- und R\u00fcckseite \u201eChristus und Maria Magdalena\u201c, um 1516 von Lucas Cranach dem \u00c4lteren gemalt, wirken geradezu atemberaubend modern. Ja, sie sehen beide aus wie Zeitgenossen!<br \/>\n\u201eWarum sind Taufbecken oft achteckig?<br \/>\nUnd was macht Maria auf dem Mond?\u201c<br \/>\nDiese Fragen verweisen auf die zweite Brosch\u00fcre.<br \/>\nDer Titel: \u201eSehen lernen. Bilder und Symbole in der Welt der Kirche. Nummer 2\u201c.<br \/>\nBilder und Symbole, Abstraktionen und Zeichen, die oft r\u00e4tselhaft erscheinen, werden erkl\u00e4rt, vieles illustriert und in Bild-Beispielen dargestellt. Es werden Fragen beantwortet nach Farben und ihrer Bedeutung, nach Tieren und deren Symbolik, nach Pflanzen und der Mystik der Zahlen.<br \/>\nBesonders gef\u00e4llt mir an diesen beiden Publikationen, dass sie verst\u00e4ndlich erkl\u00e4ren, was wir in Kirchen sehen und besser verstehen wollen. Sie machen Lust darauf, neugierig zu sein und genauer hinzusehen. Viele Beispiele stammen aus Brandenburger Kirchen, aus Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. So werden uns die unglaublichen Sch\u00e4tze bewusst, die wir \u2013 trotz der Verluste durch den 2. Weltkrieg &#8211; in unseren kleinen und gro\u00dfen Kirchen haben. Da gibt es noch viel zu entdecken!<br \/>\nHerausgegeben wurden die beiden Brosch\u00fcren vom Kulturb\u00fcro des Rates der EKD, Auguststr. 80, 10117 Berlin.<br \/>\nBestellen kann man sie per E-Mail: kultur[at]ekd.de<br \/>\nKosten f\u00fcr beide zusammen (mit Postgeb\u00fchr) 5,50 \u20ac<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Augenblick mal! Sieben Wochen ohne SOFORT<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr die diesj\u00e4hrige Fastenaktion schl\u00e4gt die evangelische Kirche Deutschland wieder einmal nicht den Verzicht auf Fleisch oder Genussmittel vor, sondern richtet den Blick auf eine Ver\u00e4nderung von Gewohnheiten. Oft halten wir an Denk- und Verhaltensweisen fest, obwohl wir wissen, dass sie weder f\u00fcr uns noch f\u00fcr andere gut sind.<br \/>\nWie steht es damit, dass wir manches jetzt gleich, SOFORT, umgehend erledigt haben wollen? Wenn wir nicht warten wollen, bis der Brief, die Mail-Nachricht beantwortet worden ist. Bis der Telefonpartner zur\u00fcckruft, dem wir etwas doch nicht so Dringliches mitzuteilen haben. Wenn unsere eigene Ungeduld uns Schnelligkeit und Eile diktieren will und es so aussieht, als h\u00e4tten wir keine Zeit!&#8230;<br \/>\nGegenw\u00e4rtig k\u00f6nnen wir per Smartphone jederzeit abrufen, was wir an Informationen brauchen, die Nachrichten ebenso wie den schnellen Austausch mit denen, die zu unserem jeweils \u00fcberschaubaren kleinen oder gro\u00dfen Netzwerk geh\u00f6ren. Wir bestellen und kaufen elektronisch ein, und wir haben uns daran gew\u00f6hnt, dass die Lieferung oft schon am n\u00e4chsten Tag eintrifft. Auch in der Wirtschaft, Politik und der Bildung \u2013 hier scheint die Allmacht des SOFORT mehr zu regieren als das gr\u00fcndliche Nachdenken, das vorausschauende \u00dcberlegen, der wohldurchdachte Rat. Diese Prozesse brauchen Zeit, sie sind nur mit Geduld und Achtsamkeit zu haben! Wie k\u00f6nnen wir diesem Diktat im Alltag Einhalt gebieten?<br \/>\nIn den sieben Wochen der Passions- und Fastenzeit (vom 1. M\u00e4rz bis 16. April) k\u00f6nnen wir ausprobieren, wie es uns in dieser Hinsicht mit einem anderen Lebensstil geht \u2013 wenn wir uns Zeit nehmen nicht nur f\u00fcr andere, sondern auch f\u00fcr uns selbst: Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che mit dem Partner, den Eltern, den Kindern, mit Kollegen, und mit uns selbst: Zeit zum Innehalten, zum Hinterfragen, wie und was wir gerade tun.<br \/>\nWir sehen in dieser Jahreszeit, wie die Landschaft um uns herum sich ausruht, auf den Feldern kleine H\u00e4lmchen unter dem tauenden Schnee, ja, das ist in Ordnung, sie werden noch Zeit zum Wachsen haben. Daran zu ziehen \u2013 nur ein Narr w\u00fcrde das tun.<br \/>\nGerade habe ich mir etwas vorgenommen, zu dem ich einen langen Atem brauche. An meine T\u00fcr habe ich ein Blatt mit einem Lied von Gerhard Sch\u00f6ne geheftet, ich will es auswendig lernen. Es ist eine Umdichtung des Chorals \u201eNun danket alle Gott\u201c, und nat\u00fcrlich kommt mir der altbekannte Text, den ich seit Kindertagen auswendig kann, in den Sinn. Ich bem\u00fche mich also, mir nicht \u00fcbel zu nehmen, dass ich diese drei Strophen immer noch nicht auswendig kann. Jedes Mal, wenn ich durch diese T\u00fcr gehe, schaue ich nach. Irgendwann kann ich den Text. Und nicht nur das \u2013 was mich an ihm ber\u00fchrt, was mich daran angeht, das werde ich als bleibenden Schatz in mir behalten.<br \/>\nEs gibt, sozusagen, eine \u201eBelohnung\u201c f\u00fcr das Nichts-Tun, f\u00fcr das Abwarten, f\u00fcr die Stille, die wir ab und an in unseren Alltag einbauen. Es kann sein, dass uns pl\u00f6tzlich eine L\u00f6sung f\u00fcr ein Problem einf\u00e4llt, ohne dass wir danach gesucht haben. Dass wir eine Ausgeglichenheit gewinnen, die wir uns schon l\u00e4nger w\u00fcnschten. Sogar Gott hatte sch\u00f6pferische Ruhe n\u00f6tig! Dann k\u00f6nnen wir sie uns auch g\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eWenn das Geld im Kasten klingt\u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Als einen Beitrag zum Luther-Jahr 2017 m\u00f6chte ich im Altarraum der Kirche von Marxdorf (links vom Altar) eine Installation aufbauen, die ich 2016 f\u00fcr eine Ausstellung in der Marienkirche Frankfurt\/O. gemacht habe.<br \/>\nDiese Installation besteht aus einem dreiteiligen aufklappbaren Paravent aus Holz (1,54 cm hoch, 1,07 cm breit), der vorn mit Figuren bemalt und hinten mit plastischen Staniol-Goldst\u00fccken auf schwarzem Grund &#8211; wie ein Goldregen &#8211; beklebt ist.<br \/>\nVor diesem Goldregen steht ein Eisenstuhl, auf dem, wie ein b\u00f6ser Geist, eine Baumwurzel sitzt, die an den Oberk\u00f6rper eines Teufels (wie wir ihn aus anderen bildnerischen Darstellungen kennen) erinnert.<br \/>\nMit der Malerei wiederhole ich eine Szene, die auf einem der Glasfenster der Marienkirche dargestellt ist. Der thronende Antichrist l\u00e4sst seine Gehilfen Goldm\u00fcnzen aussch\u00fctten, so viele, dass sich H\u00fcgel aus M\u00fcnzen bilden.<br \/>\nIch habe aus dem Zyklus der Antichristfenster in der Marienkirche dieses Motiv ausgew\u00e4hlt, weil es die im Mittelalter \u00fcblichen Geldgesch\u00e4fte der katholischen Kirche, die K\u00e4uflichkeit des Papsttums, den Ablasshandel symbolisch darstellt.<br \/>\nDer Ablasshandel bedeutete f\u00fcr den gl\u00e4ubigen M\u00f6nch und gebildeten Theologen Martin Luther eine emp\u00f6rend unversch\u00e4mte Betrugskampagne an einfachen gl\u00e4ubigen Menschen, die so zu einem Irrglauben aus Angst und Handelseifer verf\u00fchrt wurden. Deshalb begann er, dagegen anzupredigen und anzuschreiben.<br \/>\nDas war der Beginn der Reformation, die zu der Erkenntnis f\u00fchrte: Wir brauchen keine Vertreter Gottes, um mit Gott zu sprechen. Wir d\u00fcrfen und sollen selbst mit ihm, mit Christus, mit dem heiligen Geist reden.<br \/>\nDer Ablasshandel ist Geschichte, der Prozess der Reformation aber geht weiter. Denn auch in der Gegenwart gie\u00dfen die Gehilfen des Antichrist (um bei diesen mittelalterlichen Symbolbildern zu bleiben) die verf\u00fchrerischen Belohnungen unter uns Menschen aus (\u201ees muss sich rechnen\u201c, \u201edann rollt der Rubel\u201c usw.), f\u00fcr Lebensideale, die das Gegenteil von den einfachen Lebensregeln sind, die Jesus uns gegeben hat.<br \/>\nIhnen im Leben nachzustreben und m\u00f6glichst nachzufolgen, das f\u00fchrt zur Lebens-f\u00fclle, nicht der vorzeigbare Reichtum. Das ist ein Kerngedanke der Reformation, und daran soll meine Installation erinnern.<br \/>\nIm Januar legte ich dem Gemeindekirchenrat die Fotos von der Installation vor und erl\u00e4uterte mein Anliegen. Er gab mir die Zustimmung zum Aufstellen in der Kirche Marxdorf. Mit Hilfe von Martin Wilde wird das in der zweiten M\u00e4rzwoche geschehen.<br \/>\nWie das Ganze vor Ort aussieht, und ob die Installation so gut passt, dass sie eine Weile stehen bleiben kann, wird sich dann unter den Augen der Gemeindemitglieder entscheiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">03.03.: Weltgebetstag (Falkenhagen)<br \/>\n12.03.: Weltgebetstag (Marxdorf)<br \/>\n19.03.: Gottesdienst, vorbereitet durch die KonfiGruppe (Lietzen)<br \/>\n01.04.: Benefizkonzert (D\u00f6bberin)<br \/>\n01.\/02.04.: KiBiWo 2017: \u201eDie ???? in der Bibel\u201c (Pfarrhof Neuentempel)<br \/>\n09.04.: \u00d6kumenischer Kreuzweg (Lietzen und D\u00f6bberin)<br \/>\n17.04.: Osterkonzert (Lietzen)<br \/>\n22.04.: Buchlesung H.-J. Schmelzer (Falkenhagen)<br \/>\n28.04.-01.05.: KonfiR\u00fcste: \u201eWoran du dein Herz h\u00e4ngst\u201c (Rerik)<br \/>\n24.-28.05.: Kirchentag auf dem Weg (Berlin und Wittenberg)<br \/>\n04.06.: Taufe, Konfirmation, Einsegnung (14.00 h, Falkenhagen)<br \/>\n15.-18.06.: Besuch des Bl\u00e4serchores der Partnergemeinde (Falkenhagen)<br \/>\n08.07.: Gemeindeausflug nach Wittenberg<br \/>\n15.07.: Bl\u00e4serkonzert (Marxdorf)<br \/>\n12.08.: Konzert \u201eSingende Orgel\u201c (Falkenhagen)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kollektenplan<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n5.3. Aufgaben der Frauen, Familien-u. M\u00e4nnerarbeit<br \/>\n12.3. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n19.3. verschiedene Arbeitsloseninitiativen<br \/>\n26.3. \u00f6kumenische Begegnungen der Landeskirche<br \/>\n2.4. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n9.4. die Seelsorge, Fort- u. Weiterbildung<br \/>\n14.4. die Ev. Beratungsstellen in d. Paar- u. Lebensberatung<br \/>\nund den F\u00fcrsorgerischen Gemeindedienst<br \/>\n16.4. die Krankenhausseelsorge<br \/>\n17.4. die Telefonseelsorge<br \/>\n23.4. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n30.4. die Lebensberatung im Berliner Dom<br \/>\n7.5. \u00f6kumenische Begegnungen der Landeskirche<br \/>\n14.5. die Kirchenmusik<br \/>\n21.5. die Arbeit des Berliner Missionswerkes in den Partnerkirchen<br \/>\n25.5. die Suchthilfe<br \/>\n28.5. die Kirchentagsarbeit<br \/>\n4.6. die bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gespr\u00e4che zum christlichen Glauben im Reformationsjubil\u00e4umsjahr<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u201eHier stehe ich\u201c \u2013 mit diesen Worten brachte Martin Luther auf dem Reichstag in Worms seinen Widerstand gegen den m\u00e4chtigen Kaiser Karl V. zum Ausdruck.<br \/>\nHier stehe ich \u2013 unter diesem Motto laden Kirchengemeinden im Evangelischen Kirchenkreis Oderland-Spree ab Anfang M\u00e4rz zu Gespr\u00e4chen \u00fcber den christlichen Glauben heute ein. Dabei sollen keine zeitlosen Dogmen verk\u00fcndet werden, sondern die Teilnehmer sollen ihre pers\u00f6nlichen Haltungen zu aktuellen Lebensfragen im Gespr\u00e4ch mit Texten der Bibel und der Reformation bedenken und vertiefen.<br \/>\nAn sechs Abenden zwischen Anfang M\u00e4rz und Mitte April geht es um folgende Themen: \u201eVertrauen wagen\u201c, \u201eImmer wieder neu anfangen\u201c, \u201eBeziehungen gestalten\u201c, \u201eGro\u00dfz\u00fcgig teilen\u201c, \u201eAndere achten\u201c und \u201eMit Gott verbunden sein\u201c. Grundlage der Gespr\u00e4che sind Arbeitsmaterialien mit Gespr\u00e4chsimpulsen, die ein Team von Pfarrerinnen und Pfarrern aus dem Kirchenkreis mit Unterst\u00fctzung durch die Evangelische Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Erwachsenenbildung im vergangenen Jahr entwickelt haben:<br \/>\nEin Bild von einem Kind im Rollstuhl fordert dazu heraus, zu fragen, ob Schwierigkeiten im Leben ein Argument f\u00fcr Misstrauen und Verzweiflung sind. Ein Gespr\u00e4chsprotokoll \u00fcber den Fall des zur\u00fcckgetretenen Berliner Staatssekret\u00e4rs Andrej Holm fragt nach den Bedingungen und M\u00f6glichkeiten von Vergebung und Neuanf\u00e4ngen. Der Abdruck der \u201eLeisniger Kastenordnung\u201c aus der Reformationszeit zeigt, welche Neuerungen in der Sozialf\u00fcrsorge die Reformation brachte und regt zum Nachdenken an, was Menschen heute teilen wollen und wie. Auch die aktuellen Fragen zu neuen Beziehungsformen gegen\u00fcber Luthers Betonung der Familie und die Anfragen an Luthers Judenfeindschaft werden nicht ausgespart. Schlie\u00dflich werden zeit- und glaubensgem\u00e4\u00dfe Formen des religi\u00f6sen Lebens zur Diskussion gestellt.<br \/>\nEingeladen sind alle, die daran interessiert sind, \u00fcber diese Fragen ins Gespr\u00e4ch zu kommen, nicht nur Christinnen und Christen. Es geht nicht darum, dass am Ende eine Einheitsmeinung steht. Vielmehr wollen die Gespr\u00e4che in der teilweise aufgeheizten gesellschaftlichen Stimmung dazu beitragen, dass Menschen lebendig, kontrovers und respektvoll miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen, so wie es bei den ber\u00fchmten \u201eTischgespr\u00e4chen\u201c im Haus von Martin und Katharina Luther war. Dabei hoffen wir, dass alle Seiten von den Impulsen angeregt werden und im Gespr\u00e4ch miteinander einiges dazulernen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie genauen Orte und Termine der einzelnen Gespr\u00e4che in Bad Freienwalde, Beeskow, F\u00fcrstenwalde, in und um Strausberg, Storkow und Eisenh\u00fcttenstadt sowie in Frankfurt und M\u00fcllrose sind nachzulesen auf der Internetseite www.2017-oderland-spree.de.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Pinnwand<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Frauen und M\u00e4nner aus unseren Gemeinden bereiten wieder den Weltgebetstag vor. In diesem Jahr sind wir bei den Frauen der Philippinen zu Gast. Die Andachten mit einem kurzen Einblick in das ferne Land, viel landestypischer Musik und leckerem Essen finden statt:<br \/>\n<strong>Freitag, 03.03., 18.00 h, Falkenhagen<\/strong><br \/>\n<strong>Sonntag, 12.03., 10.00 h, Marxdorf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>&#8222;Die ???? in der Bibel&#8220;<\/strong><\/span><br \/>\nKomm vorbei und such mit nach den Br\u00fcdern von Jesus! Wer findet die Spur von Johanna und Jason? In welcher Stadt hat sich Phoebe versteckt? Nicht nur von Superhelden erz\u00e4hlt die Bibel. Manche Menschen, die sich f\u00fcr den Glauben und die Gemeinde einsetzen, m\u00fcssen wir richtig ausgraben und aufst\u00f6bern. Bist Du mit dabei bei der Detektivsuche in der Bibel?\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">KiBiWo am 01.\/02.04.2017, Pfarrhof Neuentempel<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Den Kreuzweg<\/strong><br \/>\nbeten wir in Lietzen und in D\u00f6bberin. Aus dem Einladungstext dazu:<br \/>\n\u201eZiemlich unruhige Zeiten. Wahljahr, Menschen ohne Zuhause und noch mehr Menschen ohne Aussicht auf Rettung, verunsicherte Hilfebereitschaft, umherziehende Populisten, Aleppo, Terrorgefahr, ein Europa ohne Idee von sich selbst und noch viel mehr w\u00e4re zu nennen.<br \/>\nMitten darin stehe ich selbst, mal mit meinen eigenen unruhigen Zeiten, mal mit meinen Zeiten der guten Botschaften und der Freude \u00fcber das Leben.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Einladung zur Ostermusik<\/strong><br \/>\nUnter der Leitung von Barbara Kr\u00fcger ist der Chor dabei, sich auf die Ostermusik vorzubereiten. Es soll hier gesagt werden, dass B.Kr\u00fcger dankenswerter Weise noch immer S\u00e4nger aus den umliegenden D\u00f6rfern und aus Seelow in Lietzen als Chorleiterin sammelt und mit ihnen das jeweilige Liederprogramm erarbeitet. Das hei\u00dft: viel \u00dcben, und die Schwierigkeiten zum Beispiel der leidvollen Krankheitszeiten im Fr\u00fchjahr \u00fcberstehen!<br \/>\nAm Ostermontag, 17. April, um 17 Uhr findet wieder das traditionelle Ostersingen in der Lietzener Dorfkirche statt. Mit einem fr\u00f6hlichen Liederprogramm soll die gute Botschaft von Ostern musikalisch \u00fcberbracht werden. Alle diejenigen, die dabei sein wollen, sind herzlich eingeladen!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Die Bibelwoche<\/strong><br \/>\ndreht sich in diesem Jahr um Texte aus dem Matth\u00e4usevangelium: \u201eBist du es?\u201c, fragen die J\u00fcnger Jesus. Nachdenken wollen wir \u00fcber die Texte an folgenden Abenden, jeweils um 19.00 h:<br \/>\nMittwoch, 19.04. und Donnerstag, 20.04.: im Clubraum Marxdorf<br \/>\nMittwoch, 26.04. und Donnerstag, 27.04.: im Clubraum Marxdorf<br \/>\nMittwoch, 10.05. und Donnerstag, 11.05.: im Gemeinderaum Falkenhagen (am letzten Abend mit Tischabendmahl)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Gro\u00dfe Freude<\/strong><br \/>\ngibt es f\u00fcr die ganze Gemeinde: Am 19.03. taufen wir Rosalie Erika Miekley in Falkenhagen. Ostersonntag werden die Br\u00fcder Franz Eric und Simon Eric Hartung in Lietzen getauft.<br \/>\nAm Vorabend des Himmelfahrtfestes beginnt nicht nur der Kirchentag in Berlin, sondern feiern wir einen Dankgottesdienst anl\u00e4\u00dflich des 60. Geburtstages der langj\u00e4hrigen Kirchen\u00e4ltesten Marlene M\u00fcller (in Lietzen).<br \/>\nUnd zu Pfingsten begleiten wir Charlotte Busch, Pauline Gerlach, Karl L. Grundler, Paula Lange, Philipp Lenz und Florian Lindner zur Tau-fe\/Konfirmation und segnen sie gemeinsam ein.<br \/>\nAllen, die ein besonderes Fest in der kommenden Zeit feiern, w\u00fcnschen wir Gottes reichen Segen und einen fr\u00f6hlichen Festtag!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Friedhofspflege<\/strong><br \/>\nWir suchen f\u00fcr das kommende Jahr Freiwillige, die die Friedhofpflege in Falkenhagen \u00fcbernehmen. Die bisher Pflegenden sind zur Zeit im freiwilligen sozialen Jahr und werden ab Sommer ihre Ausbildungen beginnen. Da dies meist nicht am Heimatort stattfinden wird, ist die Friedhofpflege f\u00fcr sie zeitlich nicht mehr vereinbar.<br \/>\nDie Verg\u00fctung kann \u00fcber die Ehrenamtspauschale erfolgen. Interessenten bitte an Frau W\u00fcstinger oder an Herrn Kunkel wenden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ulrike W\u00fcstinger<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n<\/strong><br \/>\nsagen wir Daniel Kreft von der Firma Kreft Holzbauservice. Er hat zwei Rampen f\u00fcr die Lietzener Dorfkirche gespendet. Es erleichtert Rollstuhlfahrern und Menschen mit Rollatoren das Hineinkommen in unsere Kirche.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Arite Lubisch, GKR Lietzen-Marxdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kindersinger\u00fcste<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Kindersinger\u00fcste findet vom <strong>20.Juli \u2013 23. Juli 2017 in Neuhardenberg<\/strong> statt.<br \/>\nN\u00e4here Informationen folgen noch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leitung:<br \/>\nAntje Finkenwirth, Musikp\u00e4dagogin<br \/>\nSandy Neuendorf, Katechetin<br \/>\nUlrike Schneider, Katechetin<br \/>\nSteffen Madloch Pfarrer<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse<br \/>\n(J\u00fcngere Kinder nach Absprache)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Teilnehmerbetrag:20,00 Euro<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Anmeldung in der Christenlehre:<br \/>\nS. Neuendorf: 0173\/2192747<br \/>\nU. Schneider: 0171\/7091590<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">oder \u00fcber die Pfarr\u00e4mter:<br \/>\nNeuhardenberg:Tel.:033476\/250<br \/>\nGr\u00fcnheide: 03362\/6296<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KircheDoebberin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-520 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KircheDoebberin.jpg\" alt=\"\" width=\"508\" height=\"732\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KircheDoebberin.jpg 508w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/KircheDoebberin-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 508px) 100vw, 508px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Benefizkonzert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">F\u00fcr die Dorfkirche D\u00f6bberin<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Hiermit laden wir alle D\u00f6bberiner und G\u00e4ste am Samstag den 1. April um 16.00 Uhr zu einem Benefizkonzert in die Dorfkirche von D\u00f6bberin ein.<br \/>\nDie Sauerorgel spielt Friedolf Runck<br \/>\nbegleitet von einem Streichquartett<br \/>\nder Musikschule Frankfurt\/Oder.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Der Eintritt ist wie immer frei.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Jede Spende f\u00fcr unser n\u00e4chstes Projekt<br \/>\nwird gern entgegengenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Initiativkreis und die Kirchgemeinde Falkenhagen<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nRecht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S.1: R. C. Mielke; S.2: A. Lubisch, M. Beier, R. . Mielke, C. Volmer; S. 9: F. Hanke; S. 10: E. K\u00f6rner; S. 13: offizielles Logo f\u00fcrs Jubil\u00e4um; S. 23: C. Volmer, C. Sa\u00df, Familie Wilde<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab Juni 2017 bitte bis zum 15.05. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de<br \/>\nVielen herzlichen Dank den dreien!<br \/>\nDas Gemeindeforum wurde in Form gebracht durch R.C. Mielke und verteilt durch zahlreiche Helferinnen und Helfer. Vielen Dank!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Eindr\u00fccke vom Lutherspiel<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-519\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel1.jpg\" alt=\"\" width=\"342\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel1.jpg 342w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel1-300x190.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">von dem Krippenspiel in Falkenhagen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-518\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel2.jpg\" alt=\"\" width=\"494\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel2.jpg 494w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 494px) 100vw, 494px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-517\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel3.jpg\" alt=\"\" width=\"274\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel3.jpg 274w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel3-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel5.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-515\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel5.jpg\" alt=\"\" width=\"347\" height=\"498\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel5.jpg 347w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel5-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 347px) 100vw, 347px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und vom Weihnachtsbaum in Marxdorf<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel4.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-516\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel4.jpg\" alt=\"\" width=\"366\" height=\"490\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel4.jpg 366w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Lutherspiel4-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 366px) 100vw, 366px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth! 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(nach Psalm 84)<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-502","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/502","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=502"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/502\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":530,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/502\/revisions\/530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=502"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=502"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=502"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}