﻿{"id":537,"date":"2017-05-29T22:28:02","date_gmt":"2017-05-29T20:28:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=537"},"modified":"2017-05-29T22:31:24","modified_gmt":"2017-05-29T20:31:24","slug":"forum-juni-bis-august-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2017\/05\/29\/forum-juni-bis-august-2017\/","title":{"rendered":"Forum Juni bis August 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Regenbogen.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-539\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Regenbogen.jpg\" alt=\"\" width=\"543\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Regenbogen.jpg 543w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Regenbogen-300x212.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gott sagt:<\/strong><br \/>\n<strong>Solange die Erde steht, soll nicht aufh\u00f6ren Saat und Ernte,<\/strong><br \/>\n<strong>Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.<\/strong><br \/>\n(Die Bibel im 1. Buch Mose 8,22)<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Allen einen segensreichen Sommer!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die gestaltete Mitte beim Kreuzweg f\u00fcr Kinder in Falkenhagen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreuzweg2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-543\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kreuzweg2.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"244\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Eindr\u00fccke vom Basteln beim KiBiWo 2017<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20171.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-542\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20171.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"196\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-546\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20172.jpg\" alt=\"\" width=\"351\" height=\"291\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20172.jpg 351w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20172-300x249.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eWoran du dein Herz H\u00e4ngst\u201c \u2013 KonfiR\u00fcste 2017<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20173.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-545\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20173.jpg\" alt=\"\" width=\"263\" height=\"175\" \/><\/a><br \/>\nund das Lebensrad von Franziskus von Assisi aus dem KonfiGottesdienst<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20174.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-544\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Konfirueste20174.jpg\" alt=\"\" width=\"226\" height=\"208\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Unsere Kirchengemeinden fliegen aus!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Herzliche Einladung zu einem Gemeindeausflug am Samstag, 08.07.2017 in die Lutherstadt Wittenberg.<br \/>\nWir reisen in einem modernen Reisebus mit Bordservice, Klimaanlage, WC und kompetenter Reiseleitung durch die Firma Hagemeier-Reisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><em>Programmpunkte:<\/em><br \/>\nAu\u00dfenansicht Hundertwasser-Gymnasium<br \/>\nMittagessen<br \/>\nIndividueller Stadtbummel<br \/>\nMartin-Luther-Haus<br \/>\nWer mag: Panoramagem\u00e4lde von Y. Asisi<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Abfahrten: 7.30 h an verschiedenen Orten unserer Gemeinden<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Preis: 52,00 \u20ac\/Mensch ab vollendetem 16. Lebensjahr<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr alle Mitreisenden unter 16 (aus unseren Kirchengemeinden) \u00fcbernehmen die Kirchengemeinden die Reisekosten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Anzahlung in H\u00f6he von 20 \u20ac\/zahlende Prs.<br \/>\nbei Anmeldung bis sp\u00e4testens 01.07.2017<br \/>\n(Konto der KGM Neuentempel-G\u00f6rlsdorf Siehe Seite 26!)<br \/>\nMindest-\/H\u00f6chstzahl Anmeldung: 35\/48<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tag<br \/>\nund interessante Einblicke in die Stadt der Reformation.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Gemeindekirchenr\u00e4te RuF Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf<\/p>\n<p><strong>Kinderkreuzweg in Falkenhagen<\/strong><\/p>\n<p>Zum Kinderkreuzweg beten trafen sich in diesem Jahr 6 Kinder und ihre Eltern. Gemeinsam erlebten und gestalteten wir am Karfreitag, den Kreuzweg Jesu in der Winterkirche in Falkenhagen. Miteinander verfolgten wir das Geschehen von Palmsonntag \u00fcber Gr\u00fcndonnerstag und Karfreitag, in Form von Texten aus der Kinderbibel, Liedern und Gebeten.<br \/>\nMit dem Licht in unserem Ostergarten wagten wir einen Ausblick auf das Geschehen am Ostersonntag.<\/p>\n<p>Sandy Neuendorf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eWie ein Regen in der W\u00fcste \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Am Sonntag, den 19. M\u00e4rz, waren wir zum Gottesdienst \u201eanschlie\u00dfen\u201c in die Dorfkirche Lietzen eingeladen, vorbereitet von der Konfi-Gruppe. Das Thema war:<br \/>\n\u201eFranziskus von Assisi: Einfach leben. Wie Jesus.\u201c<br \/>\nNeben der Vorbereitung von Texten hatten die Jugendlichen auch Bilder in unterschiedlichen Techniken gestaltet, die jeweils zu den verschiedenen Themen digital gezeigt wurden.<br \/>\nBeim ersten Lied \u201eLobet den Herren, alle, die ihn ehren\u201c sammelten die Konfis Geld ein f\u00fcr eine Obdachloseninitiative. Im Altarraum war eine Tafel mit dem Bild von Franziskus von Assisi zu sehen. Klar, wie k\u00f6nnen wir Gott loben, ohne dass wir den Geboten dessen folgen, den wir loben &#8211; ohne etwas f\u00fcr unsere N\u00e4chsten zu tun? Das war eine deutliche Botschaft schon am Beginn.<br \/>\n\u201eDer gro\u00dfe Zoff mit dem Vater\u201c, \u201eDem Vater platzt der Kragen\u201c \u2013 die Geschichte ist eindrucksvoll, die uns \u00fcberliefert wurde: der Vater von Franziskus, ein erfolgreicher und wohlhabender Gesch\u00e4ftsmann, will, dass der Sohn in seine Fu\u00dfstapfen tritt und sein Erbe gut verwaltet, es erfolgreich weiter vermehrt &#8211; und was macht der Sohn? Er verweigert sich, will selbstlos und in totaler Armut leben: \u201eEs besch\u00e4mt mich sehr, wenn ich einen Menschen treffe, der \u00e4rmer ist als ich.\u201c<br \/>\nErstaunlich ist, dass die Konfis sich so gr\u00fcndlich mit dem Thema ARM\u00a0und REICH besch\u00e4ftigt haben. Ich denke, sie wissen auch in ihrem jungen Alter schon, was es hei\u00dft, gegen den Strom zu schwimmen!<br \/>\nWir singen \u201eDu bist meine Zuflucht, du bist meine Hoffnung, du bist meine St\u00e4rke. Lass mich nicht allein.\u201c Diese Bitte zieht sich durch den ganzen Gottesdienst, besonders im Blick auf das, was um uns in der Welt geschieht: \u201eWenn ich die Nachrichten aus aller Welt h\u00f6re, dann packt mich das kalte Grauen, wie Menschen mit Menschen umgehen.\u201c Und die Konfis machen mit der Auswahl der Texte deutlich, worauf es ihnen ankommt, n\u00e4mlich auf die Zusage: \u201eIhr seid das Licht in der Dunkelheit der Welt; ihr seid das Salz f\u00fcr die Erde\u2026\u201c Das hat Konsequenzen f\u00fcr das Leben des Einzelnen, der sich zu Jesus bekennt. \u201eWir sind die einzige Bibel, die die \u00d6ffentlichkeit noch liest. Wir sind Gottes letzte Botschaft, in Taten und Worten geschrieben.\u201c<br \/>\nDas Thema \u201eDie V\u00f6gel\u201c umfasst sowohl den Umgang von Franziskus mit den Gesch\u00f6pfen und der gesamten Natur als auch die Geborgenheit, die daraus erw\u00e4chst. Er spricht mit den V\u00f6geln, das hei\u00dft, er vollbringt, was unm\u00f6glich scheint, eine Verst\u00e4ndigung \u00fcber vorgegebene Grenzen hinaus. Und es geschieht: \u201eAlle Knospen springen auf, fangen an zu bl\u00fchen \u2026 Stumme gr\u00fc\u00dfen, Mauern flie\u00dfen, Augen sehen, Lahme gehen, Menschen teilen, Wunden heilen \u2026\u201c Wir leben in der F\u00fclle, sagt Franziskus, was machen wir uns Sorgen.<br \/>\nDer Wunsch nach Frieden auf der Welt bildet den Abschluss der Themenreihe. Das gemeinsame Gebet von Franziskus fasst zusammen, worum es ihm in seiner Nachfolge auf den Spuren von Jesus geht: \u201eO Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich Liebe \u00fcbe, wo man sich hasst, dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt \u2026 Denn wer da hingibt, der empf\u00e4ngt \u2026\u201c<br \/>\nImmer wenn in unserem Kirchsprengel ein Gottesdienst angesagt ist, den Konfirmanden vorbereitet haben, bin ich jedes Mal gern dabei. Mich beeindruckt in jedem Jahr neu, mit welcher Ernsthaftigkeit diese jungen Menschen an das Thema Christsein und Nachfolge Jesu herangehen. Sie haben uns Erwachsenen viel zu sagen. Au\u00dferdem brauchen sie Mut, nach vorn zu gehen, sozusagen \u201eauf der B\u00fchne zu stehen\u201c.<br \/>\nAlle Achtung und Danke! Und sie tragen ganz schwungvoll eine Hoffnung weiter, der ich mich gern anschlie\u00dfe.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>April, April, der wei\u00df nicht, was er will \u2013 doch, wir wissen es:<\/strong><br \/>\n<strong>KIBIWO am 01.\/02. 04. 2017<\/strong><\/p>\n<p>Die bestellte Sonne erscheint p\u00fcnktlich zum Wochenende und mit ihr 31 Kinder und 5 gro\u00dfe KiBiWo-Fans. Der beste Detektiv aus Antiochia (J.R.M.) informiert uns in der Neuentempeler Kirche \u00fcber spannende Vorkommnisse rund um die ???? in der Bibel. Wir lauschen seinen Berichten, noch ist offen, wer sich hinter den Fragezeichen verbirgt. Das sollen die Kinder am Nachmittag in altersgerechten Gruppen selbst herausfinden. Im Pfarrgarten probieren sich die Kinder mit verschiedenen Mosaiksteinen in unserer Mosaikwerkstatt aus, manche gestalten sogar mehrere Kunstwerke als Anh\u00e4nger f\u00fcr eine Kette, als Untersetzer oder als Wandbild zum Aufh\u00e4ngen. Mosaike sind typisch f\u00fcr die Zeit nach Jesus.<br \/>\n,,Nudeln mit Tomaten essen wir im Garten\u201c singen wir zur Mittagszeit. Und nach der St\u00e4rkung spielen oder chillen die Kinder im gro\u00dfen Pfarrgarten. Am Nachmittag, nach Kaffee und Keksen, beginnen unsere Gruppenarbeiten. Die Kinder n\u00e4hern sich ihrem ? der Bibel durch verschiedene detektivische und kreative Aufgaben, sie erfahren etwas aus dem Leben von Johanna und Jason, Ph\u00f6be und \u201eJesu Br\u00fcder\u201c und \u00fcber ihr Wirken f\u00fcr die christliche Gemeinschaft und wie sie die Botschaft von Jesus weitertragen. Der sonnige Sommertag g\u00f6nnt uns ein Abendbrot ebenfalls im Garten, bevor sich alle Kinder im Bibelentdeckerzimmer ein Pl\u00e4tzchen sichern, um ,,Das magische Haus\u201c zu sehen. Dann gibt es `ne kuschelige Nacht in den vielen R\u00e4umen des Hauses.<br \/>\nDer lebendige Gottesdienst am Sonntag beginnt mit Liedern und Gebet, dann pr\u00e4sentieren die Kinder die Ergebnisse ihrer Detektivarbeit in sehr unterschiedlichen und kreativen Aktionen f\u00fcr alle. \u201eWir sind die Kleinen in den Gemeinden, doch ohne uns geht`s gar nicht, ohne uns geht`s schief\u201c \u2013 so k\u00f6nnen wir die Botschaft des KiBiWo zusammenfassen. Jeder ist wichtig, wir als kleine Personen sind zusammen stark und ein gro\u00dfes Ganzes. Und nur durch das Mitwirken von vielen kleinen und gro\u00dfen Menschen ist dieser Gottesdienst so gut gelungen.<br \/>\nIn der Mittagssonne beim Imbiss plaudern wir noch ein wenig \u00fcber die Kinder, das Wochenende, die Kirchengemeinde und auch \u00fcber ganz Privates. Alle gehen gl\u00fccklich und ersch\u00f6pft in den Restsonntag.<br \/>\nAn alle ein gro\u00dfes DANKE f\u00fcr die Mitarbeit beim KiBiWo.<\/p>\n<p>Anke Hanisch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ostern liegt weit zur\u00fcck\u2026<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 und hallt nach. Wir konnten in der Karwoche und \u00fcber das Osterfest eine F\u00fclle von unterschiedlichen Gottesdiensten erleben: Die Andachten zum Kreuzweg, der Gottesdienst mit Kerzenl\u00f6schen am Gr\u00fcndonnerstag, die besinnlichen Gottesdienste am Karfreitag (in Falkenhagen mit dem Kreuzwegbeten f\u00fcr Kinder), der Ostermorgen auf dem Friedhof Neuentempel, die 4 ganz verschiedenen Gottesdienste am Ostersonntag, das fr\u00f6hliche Osterkonzert am Ostermontag.<br \/>\nVielen Dank allen, die bei diesen Gottesdiensten mitgewirkt haben!!!<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eWoran du dein Herz h\u00e4ngst\u2026\u201c \u2013 KonfiR\u00fcste in Rerik<\/strong><\/p>\n<p>Wir waren vom 28.04.-01.05. in Rerik zur KonfiR\u00fcste. Wir 27 Heranwachsende waren mit Rahel Charlotte Mielke, Frank Schneider, J\u00f6rg-Rainer Matthias und Robert Parr im Familienferiendorf AWOsano. \u201eWoran du dein Herz h\u00e4ngst\u2026\u201c, das war das Thema, womit wir uns besch\u00e4ftigten. Am Samstag waren wir in Wismar, wo wir Menschen fragten, woran sie ihr Herz h\u00e4ngen. F\u00fcr viele sind Familie und Gesundheit das Wichtigste, allerdings h\u00e4ngen einige Menschen ihr Herz auch an Handies, teure Autos und Geld. Am Sonntag besuchten wir den Gottesdienst in Rerik. Am Nachmittag gestalteten wir kleine Boxen in Form von Herzen. Dort k\u00f6nnen wir Dinge hinein tun, die symbolisieren, was uns am Herzen liegt. Au\u00dferdem gestalteten wir jeden Morgen und Abend eine Andacht, die wir Jugendlichen selbst vorbereiteten. F\u00fcr die Gruppenarbeiten und Andachten stellte die Kirchengemeinde uns einen sch\u00f6nen Raum zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Pauline Gerlach, Paula Lange<\/p>\n<p>PS: Am letzten Morgen kam beim Fr\u00fchst\u00fcck im gro\u00dfen Restaurant des Familienferiendorfes ein \u00e4lterer Herr aus einer Seniorenreisegruppe auf uns zu und sagte, er freue sich so sehr an \u201eunseren\u201c Jugendlichen, wie sie so zusammen sind und miteinander umgehen. Also wirklich, wir k\u00f6nnen dankbar sein, dass wir in unseren Gemeinden so wunderbare Heranwachsende haben!<\/p>\n<p>Pfn. Rahel Charlotte Mielke<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kirche-im-Dorf.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-547 alignright\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kirche-im-Dorf.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"199\" \/><\/a><\/p>\n<p>KonfiR\u00fcste finanziell unterst\u00fctzt durch:<br \/>\nUnsere Kirchengemeinden<br \/>\nUnseren Kirchenkreis EKKOS<br \/>\nDie Lutherstiftung<br \/>\nDie Stiftung \u201eKirche im Dorf\u201c<br \/>\nund einen herzlichen Dank an<br \/>\nEvangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rerik<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erste Hilfe f\u00fcr die Seele \u2013 die Notfallseelsorge<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Notfallseelsorge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-548\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Notfallseelsorge.jpg\" alt=\"\" width=\"592\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Notfallseelsorge.jpg 592w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Notfallseelsorge-300x206.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 592px) 100vw, 592px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie funktioniert das eigentlich? Notfallseelsorge!<br \/>\nIm Galaterbrief hei\u00dft es: \u201eEiner trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erf\u00fcllen.\u201c<br \/>\nWie geht das? Leiden mitzutragen? Die Lasten anderer tragbar \u2013 ertr\u00e4glich \u2013 zu machen.<br \/>\nZuerst einmal ist es wichtig, aufmerksam zu werden auf einen Notfall, sich die N\u00f6te der anderen Menschen ein Anliegen sein zu lassen und sich rufen zu lassen.<br \/>\nDieser Ruf ist nicht angenehm. Dieser Ruf aus der Leitstelle st\u00f6rt unseren Alltag. Wir lassen uns freiwillig st\u00f6ren in unserem t\u00e4glichen Gesch\u00e4ft.<br \/>\nNiemand von den Notfallseelsorgern l\u00e4sst sich zu Notf\u00e4llen rufen aus Voyerismus oder um eigene Krisen zu bearbeiten. Daf\u00fcr sorgt schon die Grundausbildung \u2013 oder sp\u00e4testens ein gutes Team.<br \/>\nNiemand setzt sich fortgesetzt n\u00e4chtlicher Ruhest\u00f6rung aus, setzt sich dem Leid und der Not anderer aus, wenn er oder sie nicht so etwas wie eine Berufung sp\u00fcrt. Und wer oder was k\u00f6nnte uns authentischer berufen als Christus selbst, der zu den Seinen gesagt hat: \u201eWas ihr einem der Geringsten meiner Geschwister getan habt, das habt ihr mir getan.\u201c<br \/>\nDer Wunsch, das eigene Licht, die eigene Begabung, den eigenen Glauben, die Bereitschaft zur SYM-PATHIE -zum Mitleiden- nicht verk\u00fcmmern lassen, nicht zu ver-graben, sondern leuchten lassen, das erlebe ich immer wieder als Motivation. Das macht mir auch unser Team so wertvoll.<br \/>\nUnd die Menschen um uns herum sehen das. Die Kollegen vom Rettungsdienst, die mit nichts Medizinischem mehr helfen k\u00f6nnen, erleben die Entlastung, wenn wir sie abl\u00f6sen. Die Beamten der Polizei atmen erleichert durch, wenn sie die schlimme Nachricht nicht allein \u00fcberbringen m\u00fcssen. Die Kameraden der Feuerwehr nicken kurz freundlich beim Verkehrsunfall weil endlich jemand f\u00fcr den schlotternden Bei-fahrer am Stra\u00dfenrand da ist oder f\u00fcr den jungen Kameraden, der den Freund im zerst\u00f6rten Auto entdeckt hat.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich werden wir sichtbar, werden zum Halt f\u00fcr die, die von jetzt auf gleich in ein schwarzes Loch gesto\u00dfen wurden. Werden zur 1. Hilfe f\u00fcr die t\u00f6dlich verwundete Seele.<br \/>\nNein, es wird oft nicht s wieder gut, wenn wir kommen! Es bleibt schlimm. Doch zu dem in Not Geratenen gesellt sich einer dazu und z\u00fcndet vielleicht ein kleines Licht an und h\u00e4lt den Schmerz, die Hilflosigkeit, die Wut und Trauer mit aus.\u00a0\u201eSelig \u2013 also gl\u00fccklich \u2013 sind die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden\u201c , so hei\u00dft es in der Bergpredigt.<br \/>\nIch bin sicher, jeder Notfallseelsorger kennt diese ganz besondere Art des Gl\u00fccks, die man kaum so zu nennen wagt und die doch aufsteigt in mir manchmal nach Eins\u00e4tzen wenn ich sp\u00fcre: Es war gut, das wir da waren. Es war richtig in all dem Falschen, in allem Chaos waren wir ein Ruhepunkt vielleicht nur \u2013 ein Schutzraum und Fluchtpunkt. Ein Moment der Geborgenheit im Angesicht des Todes. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger!<br \/>\nEtwas bleibt! Immer! Davon bin ich \u00fcberzeugt. Jedes Wort des Trostes, jeder angebotene Arm in den geschluchzt wird, jedes Gebet um das wir vielleicht am Sarg gebeten werden, senden eine Botschaft die geh\u00f6rt wird, die gesp\u00fcrt wird, die tr\u00e4gt: Du bist nicht allein! Noch Jahre sp\u00e4ter \u2013 so haben es mir Hinterbliebene gesagt \u2013 erinnern sie sich mit Dankbarkeit daran, dass sie im Moment ihrer gr\u00f6\u00dften Not nicht allein gelassen wurden.<br \/>\nUnd wenn wir uns denen zuwenden, denen der Boden unter den F\u00fcssen weggerissen wird, wenn wir f\u00fcr Halt im Taumeln, f\u00fcr Trost in der Trauer bereit sind, dann d\u00fcrfen wir auch den anderen Satz der Seligpreisungen beten: \u201eSelig die Trauernden; denn sie werden getr\u00f6stet werden.\u201c<br \/>\nDann klingt dieser Satz f\u00fcr niemanden mehr wie eine Vertr\u00f6stung, sondern spricht durch uns von unserer Hoffnung, dass die Liebe Gottes, das sein tr\u00f6stender Arm in jedes Dunkel hineinreicht.<br \/>\nManchmal droht die Not der Anderen auch unsere Worte zu verschlingen. Da kommt die eigene Seelsorge in den Blick &#8211; Das Gespr\u00e4ch mit Freunden und Teamkollegen, die Supervision.<br \/>\nIn der Bibel gibt es ein ganzes Anleitungsbuch f\u00fcr Supervision \u2013 die Psalmen. \u201eIch rufe dich an, denn du, Gott, erh\u00f6rst mich. Wende dein Ohr mir zu, vernimm mein Schreien.\u201c, hei\u00dft es z.B. im Psalm17. Das sp\u00fcren auch Menschen, die keiner Kirche angeh\u00f6ren.<br \/>\nAllein im Landkreis M\u00e4rkisch-Oderland wurden wir im Jahr 2016 \u00fcber 50x in den Einsatz gerufen.<br \/>\nIm Moment besteht das Team in MOL aus 12 Ehrenamtlichen \u2013 f\u00fcnf davon aus der evangelischen Kirche. Es f\u00e4llt uns manchmal sehr schwer, jeden Tag des Monats mit Bereitschaften abzudecken, denn wir alle gehen auch arbeiten, haben auch ein Familienleben. Deshalb suchen wir dringend Verst\u00e4rkung!<br \/>\nIch hoffe sehr, dass sie sich anr\u00fchren und ansprechen lassen und in Zukunft unsere Teams in LOS oder MOL mit Ihrer Bereitschaft zur Hilfe in der Not bereichern. Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte direkt an mich.<\/p>\n<p>Pfarrer Ringo Effenberger (Teamleiter in MOL)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-Fhg-2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-549\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-Fhg-2017.jpg\" alt=\"\" width=\"323\" height=\"457\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-Fhg-2017.jpg 323w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-Fhg-2017-212x300.jpg 212w\" sizes=\"auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/a>Weltgebetstag in Falkenhagen<\/p>\n<p><strong>Was ist denn fair?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage stellten wir uns zum Weltgebetstag am 3. M\u00e4rz in Falkenhagen. Dieses Jahr wurde die Kollekte f\u00fcr die Philippinen gesammelt. Die ersten Gedanken, wenn ich an die Philippinen denke, sind Erdbeben und Armut. So erfuhren wir, dass viele Frauen hart arbeiten m\u00fcssen, um die Familie zu ern\u00e4hren. Junge Frauen wandern, aus wirtschaftlicher Not, in gro\u00dfe St\u00e4dte oder ins Ausland ab, um dort Geld zu verdienen. Sie beenden kaum die Grundschule und arbeiten als Haushaltshilfen. Es gibt Gesetze, die sie sch\u00fctzen. Oft sieht die Realit\u00e4t aber anders aus.<br \/>\nWir vom Vorbereitungsteam haben versucht, mit vielen Ideen diesen besonderen Gottesdienst zu gestalten. Wir waren nat\u00fcrlich wieder sehr aufgeregt, als es dann soweit war. Es war sch\u00f6n zu sehen, wie viele Leute den Gottesdienst besucht haben. Der Raum war bis auf den letzten Platz besetzt. Die musikalische Begleitung \u00fcbernahm wie jedes Jahr Ralf Beier mit seinem Keyboard. Wir sind so dankbar, dass er uns jedes Jahr zur Seite steht. Frank Sch\u00fctte brachte uns das Land mit vielen Bildern und Informationen n\u00e4her.<br \/>\nAnschlie\u00dfend \u201eschmeckten\u201c wir die Philippinen. Flei\u00dfige H\u00e4nde hatten die leckersten Gerichte gezaubert. Reis ist das wichtigste Grundnahrungsmittel auf den Philippinen. Der Reisanbau hat eine lange Tradition und wird als Partnerschaft zwischen G\u00f6ttern und Menschen betrachtet. Und so schmeckten wir Reis in den vielf\u00e4ltigsten Variationen. Es war so lecker. Nachdem wir uns gest\u00e4rkt hatten, gab es viele gute Gespr\u00e4che. Manche haben sich lange nicht gesehen, und es war ein Leben in der Kirche, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen habe. So ging der Abend zu Ende, und ich freue mich schon auf das n\u00e4chste Jahr. 2018 kommt der Weltgebetstag aus Surinam. Ich habe keine Ahnung, wo dieses Land liegt. Wenn ihr mehr dar\u00fcber erfahren wollt, merkt euch doch einfach den 1. Freitag im Monat M\u00e4rz. Vielleicht sehen wir uns. Es w\u00fcrde mich freuen.<\/p>\n<p>Susanne van Zyl<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-551\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-2017.jpg\" alt=\"\" width=\"860\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-2017.jpg 860w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-2017-300x170.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-2017-768x434.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 860px) 100vw, 860px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eIhr Menschen, kommt ins Helle!\u201c<\/strong><br \/>\nAls wir &#8211; nach dem ersten Lied des Chores &#8211; gemeinsam den \u201eBegr\u00fc\u00dfungskanon\u201c sangen: \u201eDer Herr ist auferstanden\u201c, geh\u00f6rten auch wir f\u00fcr kurze Zeit zu dem gro\u00dfen Chor, der an diesem Ostermontag, dem 17. April, in der Lietzener Dorfkirche so gro\u00dfe Freude machte. Die Zuh\u00f6rer dieses Osterkonzerts wurden reich beschenkt. Der deutlich verst\u00e4rkte Lietzener Kirchenchor erfreute mit einem so sch\u00f6nen Klang. Und wie wir es jedes Mal erleben, wenn Barbara Kr\u00fcger nach langer und sicherlich auch anstrengender \u00dcbungszeit den Chor anleitet \u2013 die Sprache ist gut verst\u00e4ndlich, es wird mit aller Kraft musiziert, es geht um die Botschaft. So kommt es, dass es einfach sch\u00f6n ist, diesem \u00f6sterlichen Singen und Spielen zuzuh\u00f6ren.<br \/>\nNach dem Bachschen Choral \u201eAuf, auf, mein Herz, mit Freuden\u2026\u201c h\u00f6rten wir Lieder der Reformationszeit, wobei uns wieder einmal deutlich wird, dass Martin Luther Chor\u00e4le sowohl gedichtet als auch komponiert hat (\u201eChrist lag in Todesbanden\u201c und \u201eJesus Christus, unser Heiland\u201c). Dann h\u00f6rten wir den Psalm 18 mit dem Osterruf von Michael Praetorius, das etwas romantisch klingende Lied \u201eLasset uns frohlocken\u201c von Rudolf Thoma (1829-1908) und den fr\u00f6hlichen Lobpreis \u201eGelobt sei Gott im h\u00f6chsten Thron\u201c von Melchior Vulpius.<br \/>\nNach einer kurzen Pause erklang eine Sonate in drei S\u00e4tzen f\u00fcr zwei Violinen und Orgel von dem m\u00e4hrisch-deutschen Komponisten Gottfried Finger (1660-1730), Kristin von Campenhausen an der Orgel, die Violine spielten Marie von Campenhausen und Christian Knopf-Albrecht. F\u00fcr diese erfrischende und wohl t\u00f6nende Darbietung gab es einen extra Applaus!<br \/>\nDann folgte die Motette \u201eChristus ist erstanden\u201c von Conrad Kocher (1780-1872), ein schwieriges St\u00fcck, das dem Chor viel abverlangt \u2013 ich habe sehr gern zugeh\u00f6rt und die S\u00e4nger bewundert.<br \/>\nIm zweiten Teil des Konzerts erklangen moderne Osterlieder. \u201eEr ist erstanden, Halleluja\u201c, dieses Lied aus Tansania kennen wir schon, es ist einpr\u00e4gsam in seiner Melodief\u00fchrung, leicht nachzusingen: \u201eJesus bringt Leben, Halleluja \u2026\u201c \u201eDie Sonne geht auf\u201c (von Rauch\/Nickel 1987) geh\u00f6rt zu meinen Lieblingsliedern, ich habe es vor l\u00e4ngerer Zeit das erste Mal vom Lietzener Chor geh\u00f6rt. Wenn es am Versende hei\u00dft \u201eDie Nacht ist vorbei\u201c, dann erscheint mir diese vertonte Zeile als eine un\u00fcbertreffliche \u00fcberzeugende \u00f6sterliche Aussage. Dem schlossen sich ebenso \u00fcberzeugend die beiden Lieds\u00e4tze an, die Barbara Kr\u00fcger vertont hat: \u201eWir stehen im Morgen\u201c und \u201eDer sch\u00f6ne Ostertag\u201c: \u201eW\u00e4r vorm Gef\u00e4ngnis noch der schwere Stein vorhanden, so glaubten wir umsonst. Doch nun ist er erstanden \u2026\u201c &#8212;<br \/>\nBei dem Liedsatz \u201eWir wollen alle fr\u00f6hlich sein\u201c von Michael Praetorius sangen wir Zuh\u00f6rer den \u201eHalleluja\u201c-Vers mit. Aus der Ostergeschichte von Max Drischner wurde zum Schluss die Bitte laut \u201eGib Frieden, Herr, gib Frieden\u201c, und \u201eWo willst du hin, weil\u2019s Abend ist\u201c.<br \/>\nDer Applaus war gro\u00df und wollte nicht aufh\u00f6ren. Hier kann nur am Schluss ein gro\u00dfes DANKE stehen \u2013 f\u00fcr dieses Geschenk an Zeit, Kraft, Geduld, K\u00f6nnen und, ja auch das, Glaubenszuversicht.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-20172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-552\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-20172.jpg\" alt=\"\" width=\"859\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-20172.jpg 859w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-20172-300x162.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Weltgebetstag-20172-768x416.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 859px) 100vw, 859px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bibelabende in den Gemeinden<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber drei Wochen hinweg, fanden im April und Mai jeweils an zwei Abenden in der Woche, die diesj\u00e4hrigen Bibelabende statt. Getroffen haben wir uns in Marxdorf und in Falkenhagen. Das Thema waren in diesem Jahr Texte aus dem Matth\u00e4usevangelium. Sie standen unter den \u00dcberschriften \u201eUnter einem guten Stern\u201c Matt. 2,1-12, \u201e\u00dcberraschend gl\u00fccklich\u201c Matt. 5, 3-12, \u201eDas Ende des Wartens\u201c Matt. 11, 2-15, 25-30, \u201eIm Zweifel gehalten\u201c Matt. 14, 22-33, \u201eGro\u00dfz\u00fcgig beschenkt\u201c Matt. 18, 23-35 und \u201eDer Liebe bed\u00fcrftig\u201c Matt. 25,31-46.<br \/>\nVielleicht machen diese \u00dcberschriften neugierig, die Stellen einmal nachzulesen. In den Texten geht es um die Beziehung Jesus und Mensch. Matth\u00e4us ist es in seinem Evangelium ganz wichtig, immer wieder zu sagen, wie besonders Jesus ist und dass er die Menschen liebt und sie annimmt und f\u00fcr sie sorgt. Aber ganz deutlich wird auch zum Ausdruck gebracht, dass das nur in einer Wechselbeziehung f\u00fcr mich als Mensch Auswirkung hat. Ich muss Jesus erkennen und an meinem Leben teilhaben lassen. Nur dann werde ich sp\u00fcren, dass mir Jesus sogar im Zweifel nahe ist und mich, wenn ich in Sorgen und N\u00f6ten versinke, aus dem st\u00fcrmischen Wasser des Lebens zieht- wie Petrus auf dem See Genezareth. Sehr sch\u00f6n dazu passend sangen wir an jedem Abend das Taiz\u00e9 Lied: Meine Hoffnung und meine Freude, meine St\u00e4rke, mein Licht; Christus, meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und f\u00fcrcht\u2018 mich nicht.<br \/>\nAm letzten Abend gab es das gemeinsame Tischabendmahl. Das war im Grunde die absolute Zusammenfassung aller Abende. Denn das Abendmahl hat Jesus uns, als das beste und innigste Zeichen der N\u00e4he zwischen Jesus und Mensch und Mensch und Jesus, geschenkt.<br \/>\nEs waren auch in diesem Jahr wieder sehr sch\u00f6ne Abende der Gemeinschaft. Es ist so guttuend, dass jeder, der m\u00f6chte, seine eigenen Gedanken zu den Bibeltexten mit einbringen kann.<br \/>\nLeider wurde das Angebot der Bibelabende von nur wenigen Menschen genutzt.<br \/>\nBei Frau Mielke und Frau Krause m\u00f6chte ich mich, auch im Namen aller Teilnehmenden, f\u00fcr die sehr gute Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Bibelabende bedanken.<br \/>\nMit in unseren Alltag haben wir den letzten Jesus-Satz des Matth\u00e4usevangeliums genommen: \u201eUnd siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.\u201c<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachklang eines Kongresses<\/strong><\/p>\n<p>Vom 3.-5. Mai habe ich als Gast an einem Kongress mit einem Titel teilgenommen, der mich sehr interessiert hat. Er lautete:<\/p>\n<p><em>\u201eK\u00f6nnte es von Bedeutung sein, von Gott zu reden? Und wenn ja, warum und wie? Und wenn nein, warum nicht und was dann?\u201c<\/em><\/p>\n<p>Teilnehmer waren durchweg Theologen aus ganz Deutschland, die jeweils Zusatzausbildungen absolviert haben und die in unterschiedlichen Arbeitsfeldern arbeiten, z.B. in der Klinikseelsorge, als Supervisoren, oder die als Pastoralpsychologen besondere Aufgaben wahrnehmen.<br \/>\nAm zweiten Tag wurden wir aufgefordert, sieben Gruppen zu bilden und uns jeweils zu einem bestimmten Aspekt zusammen zu finden, auf welche Weise wir von Gott sprechen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Diese Aspekte waren folgende:<br \/>\n1. Von Gott k\u00f6nnen wir reden, weil er sich in Jesus Christus offenbart hat.<br \/>\n2. Gott ist das Nichts \u2013 schweigen ist besser als reden.<br \/>\n3. Gott ist bei den Armen und Leidenden.<br \/>\n4. Gott ist Grund und Geheimnis des Seins.<br \/>\n5. Ich rede nicht von Gott, ich mache Supervision.<br \/>\n6. Gott ist der Ewig-Eine, der in allen Religionen verehrt wird.<br \/>\n7. Der Wille Gottes ist die Richtschnur meines Lebens.<\/p>\n<p>Bei einem als \u201eKonzil\u201c deklarierten Zusammensein \u2013 wir waren immerhin etwa 120 Teilnehmer! \u2013 trugen wir zusammen, was in den einzelnen Gruppen an Aussagen gefunden wurde. Diese sollten in drei kurzen S\u00e4tzen formuliert werden. F\u00fcr mich war es sehr aufschlussreich, dabei zu sein und die Ergebnisse zu h\u00f6ren. Ich hatte mich der 4. Gruppe angeschlossen: \u201eGott ist Grund und Geheimnis des Seins.\u201c Wir kamen immer wieder darauf zu sprechen, dass wir \u00fcber Gott keine endg\u00fcltige, unumst\u00f6\u00dfliche Aussage machen k\u00f6nnen. Er sagt von sich: Ich bin, der ich bin. Ich bin der, der ich sein werde. Er ist der Zusammenhang, der immer da ist. Eine verborgene F\u00fclle, nicht etwas Berechenbares oder Erwartbares. Er ist der sch\u00f6pferische Grund, und daraus erw\u00e4chst die Forderung: Respekt vor allem Leben. Wir k\u00f6nnen nur eine Ann\u00e4herung versuchen an das Geheimnis, das wir Gott nennen.<\/p>\n<p>Weshalb berichte ich hier von dieser Tagung? Es hat mich \u00fcberrascht, welchen lebendigen Reichtum von m\u00f6glichen Positionen ich entdecken konnte. Es entstand w\u00e4hrend des \u201eKonzils\u201c ein Streiten um die Wahrheit, mit Respekt vor der\u00a0jeweils anderen Position. Denn schlie\u00dflich geht es um die Zukunft der Kirche. Dabei geht es vor allem um die Frage: Wie k\u00f6nnen wir von Gott reden? Innerhalb der Kirche sollten wir begreifen, dass es unterschiedliche Weisen gibt, von Gott zu sprechen. Und dass die Gefahr einer \u00dcberheblichkeit nahe liegt, wenn wir meinen, wir spr\u00e4chen \u201erichtig\u201c von Gott, und andere t\u00e4ten das nicht.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite haben wir die Liturgie in unseren Gottesdiensten, die Rituale, die wir brauchen, die allerdings auch immer wieder hinterfragt werden m\u00fcssen. Das andere ist die Vielfalt der einzelnen Menschen und ihrer jeweiligen Gotteserfahrung.<br \/>\nWir hatten w\u00e4hrend des \u201eKonzils\u201c jeweils farbige Schals angelegt, entsprechend der Farbe der Gruppe, in der die einzelnen mitgearbeitet haben. Ganz am Schluss wurden wir aufgefordert, die Schals auf einen Haufen zu legen, als das \u201eKonzil\u201c beendet war. Ich blieb vor diesem Haufen bunter Schals eine Weile stehen und lie\u00df diese Vielfalt von sieben unterschiedlichen Farben auf mich wirken. Vielfalt anzuerkennen f\u00e4llt nicht immer leicht. Jedoch, wir m\u00fcssen uns nicht \u00e4ngstigen, ist uns doch gesagt worden: \u201eIm Haus meines Vaters sind viele Wohnungen\u201c (Joh. 14,2). Wenn wir das \u201eLicht der Welt\u201c im Blick behalten, k\u00f6nnen wir in unserer \u201eWohnung im Haus Gottes\u201c aus und ein gehen, wie es uns gem\u00e4\u00df ist, ohne Furcht.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eWenn das Geld im Kasten klingt\u2026\u201c<\/strong><br \/>\nInstallation in der Kirche zu Marxdorf<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Luther500.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-521 alignright\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Luther500.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Luther500.jpg 179w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Luther500-140x300.jpg 140w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/a>Als einen Beitrag zum Luther-Jahr 2017 m\u00f6chte ich im Altarraum der Kirche von Marxdorf (links vom Altar) eine Installation aufbauen, die ich 2016 f\u00fcr eine Ausstellung in der Marienkirche Frankfurt\/O. gemacht habe.<br \/>\nDiese Installation besteht aus einem dreiteiligen aufklappbaren Paravent aus Holz (1,54 cm hoch, 1,07 cm breit), der vorn mit Figuren bemalt und hinten mit plastischen Staniol-Goldst\u00fccken auf schwarzem Grund &#8211; wie ein Goldregen &#8211; beklebt ist.<br \/>\nVor diesem Goldregen steht ein Eisenstuhl, auf dem, wie ein b\u00f6ser Geist, eine Baumwurzel sitzt, die an den Oberk\u00f6rper eines Teufels (wie wir ihn aus anderen bildnerischen Darstellungen kennen) erinnert.<br \/>\nDer Ablasshandel bedeutete f\u00fcr den gl\u00e4ubigen M\u00f6nch und gebildeten Theologen Martin Luther eine emp\u00f6rend unversch\u00e4mte Betrugskampagne an einfachen gl\u00e4ubigen Menschen, die so zu einem Irrglauben aus Angst und Handelseifer verf\u00fchrt wurden. Deshalb begann er, dagegen anzupredigen und anzuschreiben.<br \/>\nDas war der Beginn der Reformation, die zu der Erkenntnis f\u00fchrte: Wir brauchen keine Vertreter Gottes, um mit Gott zu sprechen. Wir d\u00fcrfen und sollen selbst mit ihm, mit Christus, mit dem heiligen Geist reden.<br \/>\nDer Ablasshandel ist Geschichte, der Prozess der Reformation aber geht weiter.<\/p>\n<p>\u2026 Erika St\u00fcrmer-Alex<\/p>\n<p><em>Die Installation steht und ist anzuschauen!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Stenogramm vom Kirchentag Berlin-Wittenberg 2017<\/strong><\/p>\n<p>Gerade komme ich aus der \u00fcberf\u00fcllten Mitte von Berlin. B\u00fchne an der Marienkirche, Oberthema: \u201eZentrum Berlin. Zukunft Kirche\u201c. Thema: \u201eIst das noch Kirche oder kann das weg?\u201c<\/p>\n<p>Du bestimmst, was bleibt und baust Kirche selbst. Dazu also bin ich aufgefordert, mit vielen anderen, die &#8211; geh\u00fcllt in und vielgestaltig geschm\u00fcckt mit dem ockergelben Tuch DU SIEHST MICH \u2013 begeistert mitmachen. Jede\/r nimmt sich zwei Bausteine. Auf den einen schreibe ich, was ich f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Kirche w\u00fcnsche, auf den anderen, was in die Tonne kommt.<\/p>\n<p>Das Ergebnis: Viele W\u00fcnsche! \u201eLebensfreude\u201c, \u201eOffenheit\u201c, \u201eMut zu Neuem\u201c, \u201eviel Musik\u201c, \u201eneue Lieder\u201c, \u201everst\u00e4ndliche Sprache\u201c, \u201eTransparenz\u201c, \u201eEhrenamt\u201c, \u201emehr Zutrauen zu den Ehrenamtlichen\u201c, \u201edie gute Nachricht\u201c, \u201eEvangelium\u201c \u2026 Und was kann in die Tonne? Eine ganze Menge! \u201eB\u00fcrokratie\u201c, zuviel Verwaltung\u201c, \u201eAbbau von Pfarrstellen\u201c, \u201e\u00dcbertreibung\u201c, \u201eKirchensprache\u201c, \u201eKirchen-Beamtentum\u201c, \u201eAngst vor Neuem\u201c, \u201everkrustete Strukturen\u201c \u2026<\/p>\n<p>Die Bausteine fanden Platz in einer kleinen, mit Holzst\u00e4ben angedeuteten Kirche, mit zu Herzen gehenden W\u00fcnschen von engagierten Christen, die sich auf den zum Teil langen Weg nach Berlin aufgemacht haben. So viele gute Ideen \u2013 und daneben der Haufen von allem, was in un-serer Kirche nach der Meinung vieler nicht mehr gebraucht wird. Die Ver\u00e4nderung, der Wandel geh\u00f6ren zur Gemeinde, die sich auf Jesus Christus beruft; sie baut sich auf aus \u201elebendigen Steinen\u201c (1. Petrus 2,5).<\/p>\n<p>Ja, es war ein sch\u00f6nes, lebendiges, heiteres und ber\u00fchrendes Kirchentagsfest, und ich bin dankbar, dass ich zweieinhalb Tage dabei sein konnte.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><\/p>\n<p>24.-28.05.: Kirchentag auf dem Weg (Berlin und Wittenberg)<br \/>\n04.06.: Taufe, Konfirmation, Einsegnung (14.00 h, Falkenhagen)<br \/>\n09.06.: Chorkonzert (Falkenhagen)<br \/>\n15.-18.06.: Besuch des Bl\u00e4serchores der Partnergemeinde (Falkenhagen)<br \/>\n24.06.: Chorkonzert am Johannestag (Lietzen)<br \/>\n01.07.: Inbetriebnahme des Glockenschlages (D\u00f6bberin)<br \/>\n06.07.: Fest zum (Schuljahres)Schluss (Neuentempel)<br \/>\n08.07.: Gemeindeausflug nach Wittenberg<br \/>\n15.07.: Bl\u00e4serkonzert \u201eRhythmus und Reformation\u201c (Marxdorf)<br \/>\n12.08.: Konzert \u201eSingende Orgel\u201c (Falkenhagen)<br \/>\n27.08.: Zeltgottesdienst zum Dampfpfl\u00fcgen (Friedersdorf)<br \/>\n06.09.: Ausflug der Seniorenkreise nach Frankfurt\/Oder<br \/>\n24.09.: Gottesdienst zum Beginn des Schuljahres &amp; Erntedank (Lietzen)<br \/>\n10.12.: Lutherspiel (Marxdorf)<br \/>\n<strong>Kollektenplan<\/strong><\/p>\n<p>Wir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n04.06. die bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche.<br \/>\n11.06. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises.<br \/>\n18.06. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg.<br \/>\n25.06. die Studierendengemeinden.<br \/>\n02.07. die R\u00fcstzeitenheime.<br \/>\n09.07. die Schule Mekerie \/ Hospizarbeit.<br \/>\n16.07. die Arbeit mit Migranten.<br \/>\n23.07. besondere Aufgaben der EV. Kirchen in Deutschland.<br \/>\n30.07. die Arbeit des CVJM- Ostwerke e.V. und des CVJM Schlesische Oberlausitz.<br \/>\n06.08. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises.<br \/>\n13.08. die Arbeit der Bahnhofsmission.<br \/>\n20.08. die Arbeit des Instituts Kirche und Judentum.<br \/>\n27.08. besondere Aufgaben des Kollektenverbundes d. Union EV. Kirchen.<br \/>\n03.09. innovative, gemeindenahe diakonische Aufgaben und Projekte d. Kirchengemeinden u. diakonischen Einrichtungen.<\/p>\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6kumenischer Pfingstbrief<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth \u2013 so hei\u00dft es im Buch Sacharja nach Luther zum Pfingstfest. Nicht durch Macht, nicht durch Kraft, allein durch meinen Geist! \u2013 spricht der Herr der Heerscharen \u2013 so hei\u00dft es in der revidierten Einheits\u00fcbersetzung. Und beides lesen wir wechselseitig und anerkennend, die revidierte Lutherbibel war im Mai in der St. Hedwigskathedrale zu h\u00f6ren. Das ist eine der Neuerungen dieses Jahres, die zu gro\u00dfer Dankbarkeit Anlass geben.<br \/>\nWie viel Gemeinsames konnten wir in den 10 Jahren seit der gegenseitigen Taufanerkennung erleben, das von dem einen Geist kommt, der uns tr\u00e4gt: gemeinsame Vers\u00f6hnungsgottesdienste, \u00f6kumenisches Nachdenken \u00fcber die Bibel und gemeinsames Lesen der beiden revidierten \u00dcbersetzungen, ein Miteinander auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag, gemeinsame Feiern im Jahr 2017, das den Geist der Reformation wahrnimmt als vertiefte Christusentdeckung. Wir finden die vielen Gemeinsamkeiten der Konfessionen und finden sie ganz normal.<\/p>\n<p>Wir katholische und evangelische Christen sind einander n\u00e4her gekommen, so nah wie noch nie seit der Reformation, und zwar auf allen Ebenen unserer Kirchen, und wir gehen hier weiter voran. Das m\u00f6chten wir im Namen der Landessynode und des Di\u00f6zesanrates an diesem Pfingstfest mit besonderer Dankbarkeit aussprechen.<\/p>\n<p>Dieses Zusammenstehen ist praktisch und zweckm\u00e4\u00dfig, denn wir vertreten dieselben Werte und vermitteln das gleiche Menschen- und Gesellschaftsbild, gemeinsam sind wir st\u00e4rker und glaubw\u00fcrdiger. Und es ist auch begl\u00fcckend, denn Gott will, dass die Menschheit einig sei.<\/p>\n<p>In der Welt sind wir von dieser Einigkeit leider noch weit entfernt. Wie dankbar haben wir daher alle zur Kenntnis genommen, dass Papst Franziskus zu den verfolgten Kopten nach \u00c4gypten gereist ist und mit Christen und Muslimen darin Einigkeit demonstriert hat, dass Hass und Gewalt nach Gottes Willen nicht sein sollen. Gemeinsam beten wir f\u00fcr Frieden bei uns und \u00fcberall in der Welt.<br \/>\nIhnen allen gesegnete Pfingsten!<\/p>\n<p>Sigrun Neuwerth, Pr\u00e4ses der Landessynode<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong>Pinnwand<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Grund zur Freude<\/strong><br \/>\nhaben wir alle; denn zu Pfingsten begleiten wir Charlotte Busch, Pauline Gerlach, Karl L. Grundler, Paula Lange, Philipp Lenz und Florian Lindner zur Taufe\/Konfirmation und segnen sie gemeinsam ein.<br \/>\nAllen, die ein besonderes Fest in der kommenden Zeit feiern, w\u00fcnschen wir Gottes reichen Segen und einen fr\u00f6hlichen Festtag!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Herzliche Einladung zur Sommermusik des Posaunenchores<\/strong><br \/>\nWir freuen uns sehr auf den Besuch unserer Partnergemeinde Neukirchen-Vluyn.<br \/>\nDas allj\u00e4hrliche Wiedersehen unserer Partnerposaunench\u00f6re nehmen wir zum Anlass, gemeinsam wundersch\u00f6ne Musik zu machen und laden Sie ganz herzlich dazu ein!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Datum: Samstag, den 17. Juni 2017<br \/>\nUhrzeit: 17:30 Uhr<br \/>\nOrt: Kirche Falkenhagen (Mark)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf Ihren Besuch freuen wir uns schon heute sehr!<br \/>\n<em>Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten. (Aristoteles)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Information zur Kassierung der Bewirtschaftungskosten<\/strong><br \/>\n<strong>f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<\/strong><br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf<br \/>\nsowie das Kirchgeld k\u00f6nnen am Dienstag, den 11.07., in der Zeit von<br \/>\n15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Klubraum bezahlt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">A. Wilde<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Kindersinger\u00fcste<\/strong><br \/>\nDie Kindersinger\u00fcste findet vom 20.Juli \u2013 23. Juli 2017 in Neuhardenberg statt.<br \/>\nN\u00e4here Informationen folgen noch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Leitung:<br \/>\nAntje Finkenwirth, Musikp\u00e4dagogin<br \/>\nSandy Neuendorf, Katechetin<br \/>\nUlrike Schneider, Katechetin<br \/>\nSteffen Madloch Pfarrer<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse<br \/>\n(J\u00fcngere Kinder nach Absprache)<br \/>\nTeilnehmerbetrag:20,00 Euro<br \/>\nAnmeldung in der Christenlehre: oder \u00fcber die Pfarr\u00e4mter<br \/>\nS. Neuendorf: 0173\/2192747 Neuhardenberg:Tel.:033476\/250<br \/>\nU. Schneider: 0171\/7091590 Gr\u00fcnheide: 03362\/6296<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Einladung zur Gestaltung von Andachten am 31.10.2017<\/strong><br \/>\nAm 31. Oktober 2017 j\u00e4hrt sich Luthers Thesenanschlag an der Schlosskirche in Wittenberg zum 500. Mal. Die Kreissynode unseres Kirchenkreises hat alle Gemeinden eingeladen am 31.10.17 um 15:17 Uhr die Glocken zu l\u00e4uten und zu einer Andacht einzuladen.<br \/>\nWenn es gelingt, dass auch \u00c4lteste, Lektorinnen und Lektoren und andere Gemeindeglieder an diesem Tag in ihrem Ort die Andacht leiten, setzen wir ein zentrales Anliegen der Reformation in die Tat um: das allgemeine Priestertum aller Gl\u00e4ubigen.<br \/>\nUm das zu unterst\u00fctzen, wird es einen vorbereiteten Ablauf f\u00fcr die Andacht geben. Ebenso werden Sie weitere Dinge erhalten, die zur Durchf\u00fchrung der Andacht erforderlich sind, z.B. Andachtsbl\u00e4tter f\u00fcr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Andacht, eine CD mit Musikst\u00fccken zum Einspielen, wenn es keine Musikerin bzw. keinen Musiker gibt, der die Andacht begleiten kann.<br \/>\nUnd wir laden herzlich zu Vorbereitungsangeboten ein! In kleinen Schulungen k\u00f6nnen Sie lernen, eine Andacht zu leiten. Wir werden bspw. die Bewegung im Altarraum, das Segnen und alles, was f\u00fcr die Andacht wichtig ist, besprechen und \u00fcben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Es gibt Angebote an drei Orten im Kirchenkreis:<br \/>\nF\u00fcrstenwalde S\u00fcd, am 22.9. 18.30 bis 20.30 Uhr<br \/>\nRehfelde Dorf, am 23.9. 10.00 bis 14.00 Uhr<br \/>\nBeeskow, am 14.10. 10.00 bis 14.00 Uhr<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr Fragen und zum Anmelden rufen Sie bitte einfach an oder schreiben Sie mir: Franziska Fichtm\u00fcller Tel. 03361 59 18 15 (Bitte sprechen Sie mir eine Nachricht auf den Anrufbeantworter, ich rufe zur\u00fcck!) oder Mail: bildung.ehrenamt@ekkos.de<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Sie k\u00f6nnen diese Angebote auch dann nutzen, wenn Sie am 31.10. 17 keine Andacht halten werden!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Und f\u00fcr alle, die sich zur Lektorin\/zum Lektor ausbilden wollen: im Kirchenkreis soll es sp\u00e4testens 2018 wieder einen Kurs geben! Bitte melden Sie sich bei Interesse schon einmal in der Arbeitsstelle f\u00fcr Bildung und Ehrenamt<br \/>\n(Mail: bildung.ehrenamt@ekkos.de)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fruelingskonzert-Fhg-2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-553\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fruelingskonzert-Fhg-2017.jpg\" alt=\"\" width=\"558\" height=\"784\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fruelingskonzert-Fhg-2017.jpg 558w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Fruelingskonzert-Fhg-2017-214x300.jpg 214w\" sizes=\"auto, (max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Orgelkonzert-D\u00f6bberin-2017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-554\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Orgelkonzert-D\u00f6bberin-2017.jpg\" alt=\"\" width=\"619\" height=\"889\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Orgelkonzert-D\u00f6bberin-2017.jpg 619w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Orgelkonzert-D\u00f6bberin-2017-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te RuF Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Recht herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto und Bildnachweis: S.1: R. Mielke; S.2: S. Neuendorf, R. . Mielke, R. Parr; S. 8: R. Effenberger; S. 10: U. W\u00fcstinger; S. 12 und 13: H.-M. Wilde; S. 17: offizielles Logo f\u00fcrs Jubil\u00e4um; S. 27: R. C. Mielke, R. Parr<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab September 2017 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch@googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65@gmx.de<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Vielen herzlichen Dank den dreien!<br \/>\nDas Gemeindeforum wurde in Form gebracht durch R.C. Mielke und verteilt durch zahlreiche Helferinnen und Helfer. Vielen Dank!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Der Gottesdienst zum KiBiWo 2017 in Neuentempel<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20171.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-555\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20171.jpg\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20171.jpg 391w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20171-300x198.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">und unsere KonfiGruppe vor der Kirche zu Rerik<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20172.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-556\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20172.jpg\" alt=\"\" width=\"703\" height=\"474\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20172.jpg 703w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KiBiWo20172-300x202.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gott sagt: Solange die Erde steht, soll nicht aufh\u00f6ren Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (Die Bibel im 1. Buch Mose 8,22) Allen einen segensreichen Sommer!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-537","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=537"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":562,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/537\/revisions\/562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=537"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=537"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=537"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}