﻿{"id":686,"date":"2018-05-29T09:14:21","date_gmt":"2018-05-29T07:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=686"},"modified":"2018-05-29T09:18:38","modified_gmt":"2018-05-29T07:18:38","slug":"forum-juni-bis-august-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2018\/05\/29\/forum-juni-bis-august-2018\/","title":{"rendered":"Forum Juni bis August 2018"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-677\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kircheklein.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kircheklein.jpg 248w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kircheklein-241x300.jpg 241w\" sizes=\"auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ein Haus aus vielen Steinen \u2013 die Gemeinde Jesu,<br \/>\ngebaut beim Fest zum Schuljahresende<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Allen Schwestern und Br\u00fcdern,<br \/>\nallen Einwohnenden unserer D\u00f6rfer<br \/>\neinen segensreichen Sommer!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-669\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Empore.jpg\" alt=\"\" width=\"259\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Empore.jpg 259w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Empore-204x300.jpg 204w\" sizes=\"auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/>die renovierte Empore in Marxdorf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-665\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Altar.jpg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Altar.jpg 479w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Altar-300x198.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/>Der Altar beim letzten Abend der Bibeltage in Marxdorf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-678\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Konfi.jpg\" alt=\"\" width=\"670\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Konfi.jpg 670w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Konfi-300x173.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/>Die 1. der 3 Konfirmationen in unseren Gemeinden: Himmelfahrt in Marxdorf<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Gottes Sch\u00f6pfung ist sehr gut!<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-672\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gott.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"679\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gott.jpg 500w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/gott-221x300.jpg 221w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/>das Komitee Falkenhagen<\/p>\n<p>Wie jedes Jahr fand bei uns in Falkenhagen der Weltgebetstag der Frauen am 1. Freitag im M\u00e4rz statt. Dieses Jahr wurde er von den Frauen aus Surinam vorbereitet. Ich muss gestehen: von diesem Land hatte ich vorher noch nie geh\u00f6rt. Surinam ist das kleinste Land in S\u00fcdamerika. Es besteht aus 90% Regenwald mit \u00fcber 100 Baumarten (bei uns gibt es gerade man 30 Baumarten). Die Einwohner Surinams nennen sich selbst \u201emoksi\u201c. Sie sind ein bunt gemischtes V\u00f6lkchen aus unterschiedlichen L\u00e4ndern von vier Kontinenten.<br \/>\nWie jedes Jahr trafen wir uns vorher, um den Gottesdienst vorzubereiten. Wir, das sind Ulrike W\u00fcstinger als \u201eChefin\u201c, Kathrin Hille, Claudia Sch\u00fctte, Doris Voll, Ulla Steinborn, Ilka Schieler und ich. Mit vielen Ideen, die jeder einbrachte, versuchten wir diesen Abend so interessant wie m\u00f6glich zu gestalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-682\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag.jpg\" alt=\"\" width=\"634\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag.jpg 634w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag-300x182.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dann war es endlich soweit. An diesen Freitag war es sehr kalt (-15 Grad). Ich hatte schon Bedenken, dass kein Mensch zum Gottesdienst kommen w\u00fcrde. Ich habe mich riesig gefreut, dass fast alle Pl\u00e4tze im Raum besetzt waren. Frank Sch\u00fctte brachte uns das Land mit Bildern und Informationen n\u00e4her. Mit dem Keyboard begleitete uns diesmal Ilka Schieler.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-683\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag2.jpg\" alt=\"\" width=\"730\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag2.jpg 730w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Weltgebetstag2-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Nach dem Gottesdienst \u201eschmeckten\u201c wir Surinam. Viele flei\u00dfige H\u00e4nde hatten leckere Speisen zubereitet. Beim Essen gab es viele gute Gespr\u00e4che. Ich genie\u00dfe es jedes Mal, wie lebendig Kirche sein kann.<br \/>\nIch freue mich schon auf das n\u00e4chste Jahr. Dann kommt der Gottesdienst f\u00fcr den Weltgebetstag aus Slowenien.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Susanne van Zyl<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kinderbibelwochenende \u201eStars in der Manege\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenn ich zum Kinderbibelwochenende am Sonnabend fr\u00fch auf den Pfarrhof in Neuentempel komme, ist es noch ruhig. Doch das \u00e4ndert sich schnell. Kinder und Eltern kommen. Ein munteres Durcheinander. \u201eWo schlafe ich?\u201c \u201eMit wem zusammen im Zimmer?\u201c Dies sind erst mal wichtige Fragen.<br \/>\nNoch ein paar kurze Gespr\u00e4che mit den Eltern. Dann verteilt sich die Aufgeregtheit allm\u00e4hlich, bis es wieder ganz ruhig ist, weil sich alle zum Beginn in der Kirche treffen.<br \/>\nF\u00fcr mich wird es Zeit, ans Mittagessen zu denken. Sch\u00f6n, dass ich da nicht allein bin. Gemeinsam mit Frank Hanisch kochen wir dieses Jahr \u201eNudeln mit Tomatenso\u00dfe\u201c selber.<br \/>\nMit dem Lied \u201eDanke Jesus, danke, mir geht\u2018s gut\u201c beginnen die gemeinsamen Mahlzeiten im Keller. Morgens geht das Lied dann zum Beispiel weiter: \u201eButter und Nutella essen wir im Keller.\u201c<br \/>\nNachmittags ist auf dem Hof wieder ein fr\u00f6hliches Miteinander. Die Kinder spielen oder haben sich zur\u00fcckgezogen, sind in Gespr\u00e4che vertieft.<br \/>\nSp\u00e4ter ist es wieder ganz still \u2013 alle sind in den Gruppen intensiv mit ihrem Thema besch\u00e4ftigt.<br \/>\nIm Gottesdienst am Sonntag bin ich dann immer wieder \u00fcberrascht, wie die Kinder das Thema aufgearbeitet haben. In diesem Jahr haben sie ihre Talente entdeckt und sind zu Stars in der Manege geworden.<br \/>\nMir macht so ein Kinderbibelwochenende immer wieder Freude. Neben dem K\u00fcchendienst ist es einfach sch\u00f6n, die Kinder in ihrer Verschiedenheit zu erleben, wie sie miteinander spielen und diskutieren. Aber auch wie sie \u00fcber die Jahre heranwachsen und sich entwickeln. Es ist Zeit f\u00fcr Gespr\u00e4che mit den M\u00fcttern, die ihre kleinen Kinder begleiten, oder mit den anderen aus dem Team. Es ist immer wieder ein sehr sch\u00f6nes Miteinander.<br \/>\nZum Schluss des Gottesdienstes wurden alle Kinder f\u00fcr die gro\u00dfe Pyramide gebraucht. Ein sch\u00f6nes Bild \u2013 alle gemeinsam, Kleine und Gro\u00dfe, sind wichtig mit den Talenten, die sie haben.<br \/>\nEin herzliches Dankesch\u00f6n an all die anderen im Team \u2013 Rahel Charlotte Mielke, J\u00f6rg Rainer Matthias, Anke Hanisch, Desir\u00e9e Ilgenstein, Tina Sch\u00fctze und die jugendlichen Teamer.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Jutta Krause<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ein Lied, gedichtet zum KiBiWo \u201eDie ???? in der Bibel\u201c<\/strong><br \/>\n<strong>in der Gruppe von A. Hanisch und D. Ilgenstein<\/strong><br \/>\nzu singen nach der Melodie \u201eWir sind die Kleinen in den Gemeinden\u201c<\/p>\n<p><em>1. Wir sind wie Phoebe im Wirken Jesus und ohne uns geht gar nichts, ohne uns geht\u2019s schief. Wir teilen unser Spielzeug gern mit andern Kindern, egal, was andre meinen, wir machen\u2019s so.<\/em><br \/>\n<em>2. Wir sind wie Phoebe im Wirken Jesus und ohne uns geht gar nichts, ohne uns geht\u2019s schief. Wir kochen Suppe, backen Brot und sch\u00e4len \u00c4pfel, egal, was andre meinen, wir machen\u2019s so.<\/em><br \/>\n<em>3. Wir sind wie Phoebe im Wirken Jesus und ohne uns geht gar nichts, ohne uns geht\u2019s schief. Wir h\u00f6ren zu, wir helfen Kranken und den Schwachen, egal, was andre meinen, wir machen\u2019s so.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eDas ist mir anzuschauen ein rechtes Freudenspiel \u2026\u201c<\/strong><br \/>\nOstermusik in der Lietzener Dorfkirche, Ostermontag 2018<\/p>\n<p>Wie war das denn, am 2. April in diesem Jahr? Zwei Tage zuvor hatte ich in meinen Kalender geschrieben \u201eKalt!\u201c Unsere Hoffnung auf ein wenig mehr Licht und W\u00e4rme von au\u00dfen w\u00e4hrend der Ostertage wurde entt\u00e4uscht. Ich hatte mich auf den Weg gemacht, diesmal ohne Auto, eine halbe Stunde laufen tut gut, wenn einem kalt ist und man sich \u00fcberhaupt in einer durchwachsenen Stimmung befindet. Und dann das Konzert am Ostermontag. Das \u201eFreudenspiel\u201c begann gleich beim ersten Lied \u2013 \u201eWir wollen alle fr\u00f6hlich sein\u201c, es war der sch\u00f6nste Beginn. Gleich danach konnten wir, Zuh\u00f6rer und Chors\u00e4nger, gemeinsam den Osterruf erklingen lassen: den Kanon \u201eDer Herr ist auferstanden!\u201c Das macht warm, das tut gut.<br \/>\n\u201eLasset uns frohlocken, denn er ist g\u00fctig\u2026\u201c,\u201eGelobt sei Gott im h\u00f6chsten Thron\u201c \u2026 ihr sucht Jesus, den find\u2019t ihr nicht \u2026, hat \u00fcberwunden alle Not \u2026\u201c Es sind gro\u00dfe Worte, die wir wieder neu h\u00f6ren k\u00f6nnen, ja, wir sollen uns freuen: \u201eErschienen ist der herrlich Tag\u2026\u201c<br \/>\nBei dem schwierigen St\u00fcck \u201eDer Herr ist auferstanden\u201c von Dieter Golombek (1933-1995) habe ich den Chor bewundert. Daf\u00fcr musste gewiss viel geprobt werden. Das ganze Werk mit dem \u201eund sei nicht ungl\u00e4ubig, sondern gl\u00e4ubig\u201c fand ich sehr beeindruckend.<br \/>\nDer Choral \u201eEr ist erstanden, Halleluja!\u201c ist mir durch den Lietzener Chor lieb geworden: \u201eJesus ist Leben, Halleluja \u2026 der uns erl\u00f6st hat vom ewigen Tod \u2026\u201c<br \/>\nMit Violine und Orgel h\u00f6rten wir einen Satz aus der Sonate in F-Dur von G.F.H\u00e4ndel, auch das war eine Freude.<br \/>\nDann ging\u2019s weiter mit meinem Lieblingslied \u201eDie Sonne geht auf \u2026 Die Nacht ist\u00a0vorbei \u2026 Der Tod ist besiegt \u2026\u201c In dem Lied \u201eAuf, auf, mein Herz mit Freuden \u2026\u201c hei\u00dft es in Vers 3 \u201eDas ist mir anzuschauen ein rechtes Freudenspiel \u2026\u201c Ich h\u00f6rte dabei gerne zu und dachte daran, dass wir beim Tod unserer Mutter diesen Vers f\u00fcr die Todesanzeige gew\u00e4hlt haben: \u201e\u2026 nun soll mir nicht mehr grauen vor allem, was mir will entnehmen meinen Mut zusamt dem edlen Gut, so mir durch Jesus Christ aus Lieb erworben ist.\u201c<br \/>\nDie schwierige Motette \u201eChristus ist er-standen\u201c von Conrad Kocher (1786-1872) bew\u00e4ltigte der Chor ebenso wie auch den mutig (geprobten und) gesungenen Doppelchor \u201eWir singen all\u201c von Johann Eccard (1553-1611). Es ist f\u00fcr mich immer wieder erstaunlich, dass sich der Lietzener Chor, verst\u00e4rkt durch Freunde des Chores, neue und anspruchsvolle Chorwerke erarbeitet und sie \u2013 das wird jedes Mal offenbar \u2013 mit Freude singt.<br \/>\nWenn ich dann auf dem Heimweg und zuhause bin, klingen S\u00e4tze in mir nach: \u201eEs bricht ein Stein\u201c, \u201eNun sind wir Gottes Kinder\u201c\u2026 Auch das ist ein kostbares Geschenk, das ein so inhaltsvolles begeistert dargebrachtes Osterkonzert uns Zuh\u00f6rern macht. Wir k\u00f6nnen das ruhig \u201enachhaltig\u201c nennen! Und herzerw\u00e4rmend.<br \/>\nDanke dem Chor, danke den beiden an Orgel und Violine, und besonderen Dank an die Chorleiterin Barbara Kr\u00fcger!<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-679\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Schaf.jpg\" alt=\"\" width=\"777\" height=\"541\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Schaf.jpg 777w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Schaf-300x209.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Schaf-768x535.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 777px) 100vw, 777px\" \/>Gottes Liebe ausgebreitet \u00fcber alle Gesch\u00f6pfe: Der Regenbogen<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Das Hohelied der Liebe<\/strong><br \/>\n<strong>Die Bibeltage in unseren Gemeinden<\/strong><\/p>\n<p>Inhalt der diesj\u00e4hrigen Bibeltage war das Hohelied der Liebe. Es steht im Alten Testament und wird K\u00f6nig Salomo zugeschrieben. Aber auch im Neuen Testament wird es durch den Apostel Paulus zum Thema gemacht.<br \/>\nDie Bibeltage verteilten sich wieder \u00fcber drei Wochen, indem jeweils mittwochs und donnerstags die Abende dazu stattfanden. In Marxdorf traf man sich zum Beginn der Bibeltage und an deren Ende, und zwischendrin in Falkenhagen.<br \/>\nLiebe ist\u2026 Dar\u00fcber kann man sich nun seine Gedanken machen, und man wird dabei feststellen, dass es so viele unterschiedliche Empfindungen gibt wie Menschen, die dar\u00fcber nachdenken. In unserer Runde war es jedenfalls so. Das Hohelied der Liebe im Alten Testament spricht sehr viel in Bildern. Ganz oft geht es um den Garten mit wundersch\u00f6nen Pflanzen, Fr\u00fcchten und Wohlger\u00fcchen. Aber auch gr\u00fcnende Landschaften und reife Kornfelder gibt es da. Ja sogar von einladenden D\u00f6rfern ist die Rede. Die Bilder beschreiben immer einen Bezug zur Liebe zwischen uns Menschen und schlagen den Bogen zu Gottes wunderbaren Sch\u00f6pfung und seiner Liebe zu uns. Deshalb wird das Hohelied der Liebe immer zum Pessachfest (dem h\u00f6chsten Fest im Judentum) verlesen.<br \/>\nAm letzten Abend besch\u00e4ftigten wir uns mit dem Hohelied der Liebe im Neuen Testament, nachzulesen im 1. Korintherbrief 13, 1-13. Der Text ist bekannt und wird oft als Trautext bei Hochzeiten verwendet. Wenn man den Text nur mal so h\u00f6rt, klingt er total genial und super sch\u00f6n, so dass man sagen m\u00f6chte: ach ja, die Liebe &#8211; wie sch\u00f6n und vollkommen ist sie. Aber wenn man sich den Text erarbeitet, wie es zum Bibelabend der Fall war, dann kommen einem viele Bedenken. Denn im Zusammenleben der Menschen ist es nicht so einfach mit der Liebe, wie Paulus sie beschreibt. Es war aber gut, sich der Verantwortung, die wir durch die Liebe haben, wieder einmal bewusst zu werden. Paulus will uns dazu ermutigen, die M\u00f6glichkeiten, wie wir Liebe leben k\u00f6nnen, in unser Leben einzubeziehen.<br \/>\nZu Ende gingen die Bibeltage mit dem gemeinsamen Tischabendmahl. Sehr sch\u00f6n dabei war, dass es statt der bekannten und sonst immer verwendeten Hostien geteilte Matzen gab. So ganz nach j\u00fcdischer Tradition, unges\u00e4uertes Brot.<br \/>\nF\u00fcr alle, die sich noch ihre eigenen Gedanken \u00fcber die Liebe machen wollen, eine kleine Anleitungsidee. Einfach mal die Buchstaben des Wortes Liebe untereinander schreiben:<\/p>\n<p>L<br \/>\nI<br \/>\nE<br \/>\nB<br \/>\nE<\/p>\n<p>Und dann eigene Erg\u00e4nzungsworte zu den Anfangsbuchstaben finden, die wir im Zusammenhang mit der Liebe sehen. In der Abendrunde hat das viel Freude gemacht, und es war ganz erstaunlich, wie viele Worte zu jedem Buchstaben gefunden wurden.<br \/>\nEin ganz herzliches Dankesch\u00f6n geht an Frau Mielke, die die Abende so anschaulich gestaltete, sowie an Frau Krause. Auch sie f\u00fchrte an einem Abend die Teilnehmenden durch wundersch\u00f6ne G\u00e4rten als Metapher f\u00fcr die Liebe.<\/p>\n<p>Angelika Wilde<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Mein Augenblick<\/strong><\/p>\n<p>Vor einigen Tagen sah ich in der Stra\u00dfenbahn eine junge Frau, sie trug einen Rucksack auf dem R\u00fccken. Darauf standen zwei Worte:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>YESTERDAY <\/em>und<em> TODAY.<\/em><\/p>\n<p>Yesterday \u2013 gestern \u2013 war durchgestrichen,<br \/>\ntoday \u2013 heute \u2013 stand darunter.<\/p>\n<p>Ich habe dar\u00fcber nachgedacht, was wohl die junge Frau dazu bewogen hat, mit diesen Worten umherzugehen, sie \u00f6ffentlich zu machen. Das \u201eGestern\u201c will sie nicht so wichtig nehmen wie das \u201eHeute\u201c, ja, sie will davon vielleicht zur Zeit gar nichts wissen. M\u00f6glicherweise kommt sie aus einer Familie, in der viel \u00fcber das \u201eFr\u00fcher\u201c gesprochen, in der vielleicht der Vergangenheit nachgetrauert wurde, weil da angeblich \u201ealles besser war\u201c. Sie lebt heute, sie will wahrnehmen, was ist, ihre M\u00f6glichkeiten ausprobieren, Entscheidungen neu treffen, jeden Tag so nehmen, wie er gerade ist \u2013 jetzt, heute, momentan, aktuell.<br \/>\nSolche Gedankeng\u00e4nge sind gar nicht so weit weg von dem, was mir in den vergangenen Wochen besonders durch Kopf und Herz ging. Zuf\u00e4llig las ich wieder einmal in den kurzen Sinngedichten von Andreas Gryphius, dem Dichter des Barock aus Schlesien (1616-1664), von dem mir einige Denkspr\u00fcche im Laufe meines Lebens sehr wichtig geworden sind. So h\u00e4ngt jetzt also ein neues Blatt an meiner T\u00fcr mit seinem Text:<\/p>\n<p>\u201eMein sind die Jahre nicht,<br \/>\ndie mir die Zeit genommen;<br \/>\nmein sind die Jahre nicht,<br \/>\ndie etwa m\u00f6chten kommen;<br \/>\nder Augenblick ist mein,<br \/>\nund nehm ich den in acht,<br \/>\nso ist der mein,<br \/>\nder Jahr und Ewigkeit gemacht.\u201c<\/p>\n<p>Wie hilfreich diese Gedanken f\u00fcr mich sind, bemerke ich jeden Tag neu. Da ich dazu neige, voraus zu denken, bin ich manchmal in der Gefahr, nicht im Augen-blick zu leben, sondern schon im \u201eMorgen\u201c: Was wird werden? Wird mir gelingen, was ich mir vorgenommen habe? Werde ich alles schaffen? Dabei wei\u00df ich, wie m\u00fc\u00dfig es ist, mir vorher sorgenvolle Gedanken zu machen. Es gen\u00fcgt, wenn ich meine Vorhaben gut plane, alles andere wird sich finden. Dass nur \u201eder Augenblick mein ist\u201c, da ich lediglich gestalten kann, was gerade jetzt, in diesem Moment, ist \u2013 daran sollte ich denken! Ich glaube, dass ein Mensch, wenn er den Augenblick in acht nimmt, Gott, unserem Sch\u00f6pfer, ganz nahe kommt. Gott hat uns die M\u00f6glichkeit geschenkt, unser Leben zu gestalten. Er schenkt uns die \u201edie Augenblicke\u201c innerhalb der Stunden, der Tage und der Jahre unseres Lebens. Ein dankbarer Blick auf eine Blume, ein genussvoller Moment beim Essen, ein Sto\u00dfgebet um Hilfe, ein liebevoller Gedanke f\u00fcr einen nahen Menschen, anr\u00fchrende Momente beim H\u00f6ren von wunderbarer Musik, ein freudevolles Gef\u00fchl nach einer gelungenen Arbeit \u2013 ich denke, dass uns solche Momente mit der Ewigkeit verbinden. In solchen Augenblicken nehmen wir ganz besonders wahr, was gerade ist, dass wir lebendig sind, wie wertvoll das Leben ist. Dann kommen wir vielleicht auch dem Gef\u00fchl n\u00e4her, dass wir bei Gott geborgen sind, der die Zeit in seinen H\u00e4nden h\u00e4lt (Psalm 31, 16).<br \/>\nSolche und \u00e4hnliche Gedanken sind es, die mir in den Sinn kommen, wenn ich dem Gedicht an meiner T\u00fcr begegne. Ich bin dem Dichter aus dem 17. Jahrhundert dankbar, der uns seine Erkenntnis so einleuchtend kundtut. Diese Gedanken wollte ich gern mit den Lesern des Gemeindeforums teilen.<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-674\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"1066\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite1.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite1-197x300.jpg 197w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite1-672x1024.jpg 672w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-675\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite2-1.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"995\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite2-1.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kinderseite2-1-211x300.jpg 211w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-666\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Arche2.jpg\" alt=\"\" width=\"594\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Arche2.jpg 594w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Arche2-300x208.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-670\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Flaschen.jpg\" alt=\"\" width=\"736\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Flaschen.jpg 736w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Flaschen-300x166.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px\" \/>Das Wasser des Lebens to go<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Unsere Konfirmandenfahrt vom 19.05 -22.05.2018<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Jahr haben wir uns mit dem Thema der Jahreslosung und dem Durst des Lebens besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p><em>Donnerstag<\/em><br \/>\nWir sind am Marktplatz der Stadt Seelow gestartet, da wir uns dort getroffen hatten, um von dort aus gemeinsam los zu fahren. Die Autofahrt war insgesamt bei den Meisten recht am\u00fcsant und so kamen wir auch nach circa 3 \u00bd- 4 Stunden Autofahrt im Evangelischen Familiendorf Boltenhagen an. Nachdem alle unversehrt angekommen waren, ging es dann zum leckeren Abendessen, bei welchem wir die Anlage kennen lernten. Nach dem Abendessen wurden dann die Bungalows verteilt, Koffer ausgepackt, Betten bezogen und vorallem erstmal richtig angekommen. Anschlie\u00dfend ging es dann in unseren Andachts- und Aktivit\u00e4tenraum, welcher uns f\u00fcr die n\u00e4chsten paar Tage zur Verf\u00fcgung stand. Dort lernten wir die neuen Gesichter kennen und auch das Thema. Anschlie\u00dfend an die Abendandacht durften wir in unsere Bungalows zur\u00fcckkehren. Im Laufe der Zeit fielen uns allen die Augen zu. Gespannt darauf, was uns am n\u00e4chsten Tag erwarten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><em>Freitag<\/em><br \/>\nAm Freitag wachten wir mit Vogel zwitschern und freudigen Sonnenstrahlen auf. Frisch gemacht und angezogen ging es dann zum ersten Fr\u00fchst\u00fcck im Familiendorf. Dort begegneten wir den freundlich Mitarbeiter, die trotz ihrer geistigen oder k\u00f6rperlich Einschr\u00e4nkungen uns mit Herzlichkeit empfingen. Gut gest\u00e4rkt ging es dann zur Morgenandacht. Diese war von einer der Konfirmandengruppen gestaltet. Uns wurde der Tagesablauf vorgestellt, machten ein Quiz und unterhielten uns \u00fcber das Thema Wasser. Nach dieser kommunikativen Aktivit\u00e4t bekamen wir Zeit, um uns Boltenhagen und den Strand an zu sehen, Sachen einzukaufen oder einfach noch ein Nickerchen zu halten. Manche Bungalows beschlossen, sich ein Mittagessen zu kochen, was mehr oder weniger gelungen war. Gegen 16 Uhr trafen wir uns im ,,D\u00fcnenblick\u201c um unsere Auf-gaben zu bekommen. An diesem Abend entstanden dann gute Videos, sch\u00f6ne gebastelte Blumen und andere Dinge, welche wir dann nach dem Abendessen vorstellten. Anschlie\u00dfend an die Abendandacht, welche diesmal am Strand stattfand, ging es dann f\u00fcr uns in die Bungalows, gespannt auf den neuen Tag.<\/p>\n<p><em>Samstag<\/em><br \/>\nAusgeschlafen und guter Dinge ging es zum Fr\u00fchst\u00fcck, welches wieder super lecker zubereitet worden war. Gest\u00e4rkt und ges\u00e4ttigt fuhren wir mit unseren 4 Transportern nach Wismar. Dort besuchten wir die St.Nikolai Kirche. Nach einer spannenden Entdeckungstour ging es dann weiter in das Zentrum der Stadt. Nach dem Weg dahin bekamen wir 2h Zeit um bummeln zu gehen, etwas zu Essen zu kaufen oder einfach nur das sch\u00f6ne Wetter zu genie\u00dfen. Nachdem wir dann in das Familiendorf zur\u00fcck gekehrt waren, wartete f\u00fcr uns schon das n\u00e4chste Abenteuer, n\u00e4mlich unsere eigenen Flaschenpost gestalten. Wir bekamen eine Glasflasche, in welche wir alle Art Naturgegenst\u00e4nde hinein f\u00fcllen durften. Manche lie\u00dfen auch ihre Freunde unterschreiben. Wir trafen uns dann sp\u00e4ter beim Abendbrot, welches lieb zubereitet worden war. Anschlie\u00dfend verbrachten wir unsere letzte gemeinsame Abendandacht am Strand.<\/p>\n<p><em>Sonntag<\/em><br \/>\nNach einem leckeren Fr\u00fchst\u00fcck und der Morgenandacht ging es sofort los zum Gottesdienst. Denn wir waren eingeladen worden, daran teilzunehmen. Es war spannend zu sehen, wie es in anderen Gottesdiensten abl\u00e4uft. So traurig, wie es war endete diese gemeinsame Zeit dann schon. Wir verabschiedeten uns und fuhren dann in unseren Gruppen nach Hause.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Es war eine sehr sch\u00f6ne und unvergessliche Zeit! Ich m\u00f6chte mich bei Allen bedanken, die Teil von der Konfifahrt waren.<\/p>\n<p>Luisa Volmer<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-667\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Boltenhagen.jpg\" alt=\"\" width=\"655\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Boltenhagen.jpg 655w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Boltenhagen-300x102.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 655px) 100vw, 655px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u201eStell dich zwischen mich und meine Angst\u2026<\/strong><br \/>\n<strong>Lass mein Herz wieder tanzen!\u201c<\/strong><br \/>\nGottesdienst zur Konfirmation und TaufePfingstsonntag 2018 in Friedersdorf<\/p>\n<p>Einen festlichen Gottesdienst in der Friedersdorfer Kirche haben wir erlebt. Zwei Pfarrerinnen (Pn. Mielke und Pn. Soltau) und ein Pfarrer (Pf. Parr) haben mitgewirkt, um die vier Konfirmandinnen zu taufen und einzusegnen. So konnten die jungen Menschen ganz pers\u00f6nlich angesprochen werden, von ihrer Pfarrerin oder ihrem Jugendpfarrer.<br \/>\nWas hat mich besonders beeindruckt? Zuerst einmal die Texte von zwei Liedern. Sie wurden von den Konfirmandinnen ausgesucht. \u201eIst es nicht wunderbar, an diesem Tag zu sein. Es ist ein Privileg, erachte es nicht als klein.\u201c Und \u201eMacht dein Leben keinen Sinn, leg ihm dein Leben hin\u2026 Lebe die Zeit in Perspektive Ewigkeit.\u201c Mir scheint, dass die jungen Leute in der Vorbereitung auf ihre Taufe und Konfirmation mit allen ihren Fragen ernst genommen worden sind. Dass ein Herz zerbrechen kann, dass wir Angst haben und Hilfe brauchen und dass unser Herz wieder tanzen will, dr\u00fcckt sich in den Versen aus, die wir gesungen haben \u2013 \u201e\u2026 dass du dich endlich zeigst, denn deine Hilfe fehlt mir sehr.\u201c<br \/>\nGut gefallen hat mir die Formulierung, dass die Taufe \u201eein Freundschaftsangebot Gottes an den Menschen\u201c ist. Die Worte des Psalms 27 haben wir im Wechsel gesprochen; die Zeilen am Anfang \u201eDer Herr ist mein Licht und mein Heil\u201c fanden ihre Entsprechung in dem Lied \u201eIns Wasser f\u00e4llt ein Stein\u201c. Es geht darum, wie wir unser Leben gestalten, wonach wir uns ausrichten. Wenn wir Gottes Liebe annehmen, brauchen wir uns dabei nicht allein zu m\u00fchen: \u201e\u2026 gehst du hinaus, teilst Liebe aus, denn Gott f\u00fcllt dir die Hand.\u201c<br \/>\nIn ihrer Predigt hat Pfarrerin Mielke einen heiter-einleuchtenden Vergleich gefunden. Wenn Seifenblasen schillernd umherfliegen \u2013 und es schwebten dann auch Seifenblasen bunt und sch\u00f6n von der Kanzel herunter -, erinnern sie, et-was wehm\u00fctig machend, an die Kindheit und daran, wie schnell die Zeit verging, und jetzt sind die Kinder gro\u00df. \u201eHabt Geduld mit uns Erwachsenen. Wir kommen manchmal nicht hinterher \u2026\u201c, und mit den Seifenblasen ist der Wunsch verbunden, dass der Glaube den Jungen dabei helfen m\u00f6ge, leicht und fr\u00f6hlich in der Welt zu sein. Die Geschichte vom Regenbogen (1.Mose 9) erinnert uns an den Bund, den Gott mit den Menschen schlie\u00dft. Dieser Bund besagt: Gott wird die Menschen niemals fallen lassen. Wenn Seifenblasen zerplatzen, hinterlassen sie Spuren, und, wenn das Licht gerade g\u00fcnstig ist, erkennen wir in diesen Resten einen Regenbogen. Gottes Zusage, dass er mit uns ist, gilt immer.<br \/>\nUnd zum Seifen-Blasen brauchen wir unseren Atem. Pfingsten ist das Fest, an dem wir den \u201eAtem Gottes\u201c feiern, den Heiligen Geist. Wenn wir aufmerksam sind, sp\u00fcren wir ihn. Der Geist weht, wie der Wind, \u201e wo er will\u201c (Joh 3,8) und beschenkt uns mit verschiedenen und besonderen Gaben. Jeder kann mit seinen\u00a0Gaben f\u00fcr andere Menschen gut sein. Dieser Aspekt wurde deutlich, als der Jugendpfarrer Parr jede Konfirmandin pers\u00f6nlich ansprach.<br \/>\nDieser Gottesdienst war f\u00fcr mich ein Geschenk, er gab mir Heiterkeit und Ernst, innere Ber\u00fchrung und handfeste Ermutigung. Ich w\u00fcnsche den Konfirmandinnen, was in den Worten des Gemeindekirchenrates deutlich wurde, dass sie \u201ereinkommen\u201c in die (und nicht \u201erausgehen\u201c) aus der Kirche, und dass sie gemeinsam unterwegs bleiben, immer wieder gest\u00e4rkt von dem, der mit ihnen geht \u2013 wie wir es gesungen haben: \u201eer will durch Leid und Freuden mich geleiten. Ich m\u00f6cht\u2019, dass er auch mit mir geht.\u201c<\/p>\n<p>Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><\/p>\n<p>03.06.: Open Air mit BlechSpezial (Alt Rosenthal)<br \/>\n09.06.: Bl\u00e4serkonzert (Falkenhagen)<br \/>\n17.06.: Taiz\u00e9Andacht (Seelow)<br \/>\n21.06.: Fest zum Schuljahresschluss (Neuentempel)<br \/>\n30.06.: Neuentempler Kirchencombo beim Dorffest (Neuentempel)<br \/>\n01.07.: Konzert (D\u00f6bberin)<br \/>\nSommerkonzert unseres Chores (Lietzen)<br \/>\nGemeindefest (Seelow)<br \/>\n05.08.: Gottesdienst an der Quelle (Hohenjesar)<br \/>\n21.08.: Ausflug des Nachmittagskreises<br \/>\n02.09.: Gottesdienst mit Brunch (Lietzen)<br \/>\n08.09.: Start ins neue KonfiJahr 2018\/2019 (Neuentempel)<br \/>\n09.09.: Barock im Stall (Alt Rosenthal)<br \/>\n12.09.: Seniorenkreisausflug<br \/>\n21.10.: Herbstkl\u00e4nge (Alt Rosenthal)<br \/>\n17.11.: Regionales \u00c4ltestentreffen (Seelow)<br \/>\n15.12.: Stalladvent (Alt Rosenthal)<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Kollektenplan<\/strong><\/p>\n<p>Wir sammeln f\u00fcr:<br \/>\n03.06. die Arbeit des CVJM Ostwerk e.V. und des CVJM Schlesische Oberlausitz e.V.<br \/>\n10.06. die Sch\u00fclerarbeit<br \/>\n17.06. die Arbeit mit Migranten<br \/>\n24.06. die AIDS- Initiative oder die Arbeitslosenhilfe<br \/>\n01.07. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises<br \/>\n08.07. die Arbeit mit Kindern<br \/>\n15.07. die Arbeit des F\u00f6rderkreises Alte Kirchen e.V.<br \/>\n22.07. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin- Brandenburg<br \/>\n29.07. den Kirchlichen Fernunterricht<br \/>\n05.08. die Arbeit des Instituts Kirche und Judentum<br \/>\n12.08. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br \/>\n19.08. die Krankenhausseelsorge<br \/>\n26.08. die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkm\u00e4ler in Deutschland<br \/>\n02.09. innovative, gemeindenahe diakonische Aufgaben und Projekte der\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Pinnwand<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Am 24.06.<\/strong><\/em><br \/>\nist es noch ein halbes Jahr bis Heilig Abend \u2013 Zeit, erste Gedanken zu den <strong>Krippenspielen<\/strong> zu entwickeln. F\u00fcr das St\u00fcck der Gemeinde Lietzen-Marxdorf werden Interessierte gesucht, die bei der Vorbereitung und Auff\u00fchrung mitwirken wollen. Ein 1. Treffen findet dann im September statt. Bitte unbedingt melden: 03346 8935!<\/p>\n<p><em><strong>Musikgenuss<\/strong><\/em><br \/>\nin seiner ganzen Vielfalt:<br \/>\nBlechSpezial gestaltet das Gebet zum Abendl\u00e4uten am 23.06. in Alt Rosenthal unter dem Thema \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c.<br \/>\nNKK (Neuentempler Kirchenkombo) gibt beim Dorffest in Neuentempel (30.06.) ein kleines Konzert.<br \/>\nUnd unser Kirchenchor schlie\u00dft die Saison mit einem sommerlichen Konzert (01.07.). Schon vor Beginn des Konzertes gibt es etwa K\u00fchles zu trinken und Knabbereien.<\/p>\n<p><em><strong>Gro\u00dfe Freude in unseren Gemeinden:<\/strong><\/em><br \/>\nAm 10.06. wird in Lietzen Theo Voigt getauft.<br \/>\nAm 04.08. feiern wir mit Tina und Mathias Sch\u00fctze die Trauung und taufen ihren Sohn Finn.<br \/>\nAm 11.08. treten Martina Irina Yopo Diaz und Tobias Wenzel vor den Traualtar in Falkenhagen.<br \/>\nMutter und Tochter, Manuela und Ulrike Hensel, nehmen wir durch die Taufe in die Gemeinde Jesu am 12.08. (D\u00f6bberin) auf.<br \/>\nEhejubil\u00e4en feiern Ehepaar Grie\u00dfmann\/Falk in Alt Rosenthal, Ehepaar Moch in Falkenhagen und Ehepaar Lehmpfuhl in Marxdorf.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Allen Genannten w\u00fcnschen wir<\/em><br \/>\n<em>Gottes reichen Segen<\/em><br \/>\n<em>und einen wundersch\u00f6nen Festtag!<\/em><\/p>\n<p><strong>Information zur Kassierung der Bewirtschaftungskosten<\/strong><br \/>\n<strong>f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf:<\/strong><br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Bewirtschaftungskosten f\u00fcr den Friedhof in Marxdorf sowie das Kirchgeld k\u00f6nnen am Dienstag, den 12.06., in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Klubraum bezahlt werden.<\/p>\n<p>A. Wilde<\/p>\n<p><em><strong>Und dann sind die Sommerferien vor\u00fcber\u2026<\/strong><\/em><br \/>\n\u2026und wir feiern einen fr\u00f6hlichen Gottesdienst f\u00fcr alle Generationen am Ende des Sommers und Beginn des neuen Schuljahres:<br \/>\n02.09., 10.30 h, Dorfkirche Lietzen.<br \/>\nWie immer, soll es im Anschluss ein Buffet geben. Bitte einen kleinen Beitrag daf\u00fcr mitbringen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-680\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Sommerferien.jpg\" alt=\"\" width=\"498\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Sommerferien.jpg 498w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Sommerferien-300x167.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 498px) 100vw, 498px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-681\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Taufbecken.jpg\" alt=\"\" width=\"181\" height=\"241\" \/><\/p>\n<p>Ich bedanke mich bei allen, die mir zu meiner Konfirmation mit Gr\u00fc\u00dfen und Gaben eine gro\u00dfe Freude bereitet haben. Ein besonders herzlicher Dank gilt allen, die den Konfirmationsgottesdienst so wundersch\u00f6n gestaltet haben.<\/p>\n<p>Ruben N. Matthias<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Ruf Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br \/>\nVielen herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br \/>\nFoto- und Bildnachweis: S.1: R.C. Mielke; S.2: M. Wilde; R.-D. Mielke; S. v.Zyl; S.3: S. v. Zyl; S.6: A. Hanisch; S. 12f: R. C. Mielke; S.17: T. Sch\u00fctze; S. 18f: R. Mielke; S.23: S. v. Zyl; A. Hanisch;<br \/>\nBeitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab September 2018 bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br \/>\nChristine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com<br \/>\nCarmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-676\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kirche.jpg\" alt=\"\" width=\"553\" height=\"739\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kirche.jpg 553w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Kirche-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 553px) 100vw, 553px\" \/>\u201eGottes Zeit in unsern H\u00e4nden, Gottes Wort in Menschenmund.<br \/>\nDu willst uns als Boten senden, gib uns Mut und mach dich kund.\u201c<br \/>\nLied in Singt Jubilate Nr. 164<\/p>\n<hr \/>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-668\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/D\u00f6bberin.jpg\" alt=\"\" width=\"577\" height=\"812\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/D\u00f6bberin.jpg 577w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/D\u00f6bberin-213x300.jpg 213w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Haus aus vielen Steinen \u2013 die Gemeinde Jesu, gebaut beim Fest zum Schuljahresende Allen Schwestern und Br\u00fcdern, allen Einwohnenden unserer D\u00f6rfer einen segensreichen Sommer!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-686","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=686"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":689,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/686\/revisions\/689"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}