﻿{"id":730,"date":"2018-11-27T22:49:20","date_gmt":"2018-11-27T21:49:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=730"},"modified":"2020-03-22T15:41:25","modified_gmt":"2020-03-22T14:41:25","slug":"forum-dezember-2018-bis-februar-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2018\/11\/27\/forum-dezember-2018-bis-februar-2019\/","title":{"rendered":"Forum Dezember bis Februar 2019"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/STern.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-737\" width=\"340\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/STern.jpg 340w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/STern-300x269.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Der Morgenstern ist aufgedrungen.<br>Er leucht\u2018 daher zu dieser Stunde,<br>hoch \u00fcber Berg und tiefe Tal.<br>Vor Freud` singt uns der lieben Engel Schar.<br><\/strong>Lied Gesangbuch Nr. 69<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"820\" height=\"525\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ED.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-742\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ED.jpg 820w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ED-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/ED-768x492.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px\" \/><figcaption>Die F\u00fclle, aus der wir sch\u00f6pfen:<br>Erntegaben in der Kirche G\u00f6rlsdorf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"721\" height=\"647\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/J.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-743\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/J.jpg 721w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/J-300x269.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px\" \/><figcaption>Ausflug des Senioren-Kreises Marxdorf<br>(vor der Kirche Neulietzeg\u00f6ricke)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bunt nicht nur die W\u00e4lder,<br>bunt auch unser Gemeindeleben:<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der September 2018 war in unseren Gemeinden gef\u00fcllt mit ganz unterschiedlichen H\u00f6hepunkten: Begonnen hat der Monat mit dem Brunch-Gottesdienst in Lietzen unter der \u00dcberschrift: \u201eUnd Gott sagt: Siehste!\u201c Das mit dem Sehen ist so eine Sache \u2013 das merken nicht nur Brillentr\u00e4gerinnen und \u2013tr\u00e4ger. Nahegebracht hat uns dieses Ph\u00e4nomen die Frau, die gerne Gott sehen wollte: Ein sch\u00f6n gedeckter Tisch f\u00fcr 2 und die Einladung an Gott, doch mal vorbeizuschauen. Aber anstatt dass Gott an der T\u00fcr klingelt, geben sich nacheinander der Nachbarssohn mit dem aufgeschlagenen Knie, die verzweifelte Mutter, die altgewordenen Tante Jutta und der fr\u00f6hliche Neffe die Klinke in die Hand. Aber da ist keine Zeit f\u00fcr ein Pflaster oder eine Spritztour. \u201eDas ist man gerade schlecht. Ich warte ja auf Gott.\u201c Dann klingelt der Satz von Jesus in ihren Ohren: \u201eWas ihr getan habt einem meiner geringsten Geschwister, das habt ihr MIR getan.\u201c So einfach ist es, Gott zu finden\u2026<br>\u2026auch in der fr\u00f6hlichen Gemeinschaft im Anschluss an den Gottesdienst. Vielen Dank allen, die den Vormittag mit vorbereitet und gestaltet haben und an diejenigen, die das Buffet so lecker best\u00fcckt haben.<br>2018 ist das Jahr des nicht enden wollenden Sommers, also wurden wir auf dem Ausflug des Seniorenkreises Marxdorf vom allerfeinsten Sonnenschein begleitet. Wir erkundeten, wie der Nachmittagskreis Falkenhagen 3 Wochen zuvor, Neulietzeg\u00f6ricke und Umgebung. Auf dem Foto (s. o.) ist gut zu sehen, was f\u00fcr eine bunte, fr\u00f6hliche Reisegesellschaft wir waren. Vielen Dank denjenigen, die ein Auto steuerten \u2013 und Gott sei Dank f\u00fcr diesen wundersch\u00f6nen, gemeinsamen Tag!<br>Brunch-Gottesdienst, Lektorengottesdienste, Gebet zum Abendl\u00e4uten &#8211; in unseren Gemeinden findet eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Gottesdienste und Andachten statt. Das ist dem Engagement vieler Gemeindeglieder zu danken, die sich auch durch Bibellesungen und K\u00fcsterdienste einbringen. Am 26.09. gab es eine Dankesch\u00f6nrunde f\u00fcr all diejenigen, die als Lektoren und Lektorinnen in unseren Zusammenk\u00fcnften mitwirken. 24 Menschen kamen in der Winterkirche Lietzen zusammen. Es war ein st\u00e4rkendes Erlebnis zu sehen, wie viele Menschen unser Gemeindeleben an dieser Stelle bereichern.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">Das haben viele von uns am 21.09. noch einmal eindr\u00fccklich erleben k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\"><strong>\u201eFriede sei ihr erst Gel\u00e4ute\u201c<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">(aus dem \u201eLied von der Glocke\u201c von F.Schiller)<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich davon erfuhr, dass Menschen in ganz Europa dazu aufgerufen waren, beim Europaweiten Glockenl\u00e4uten am 21. September 2018 gemeinsam ein Friedensgebet abzuhalten und dabei eine Viertelstunde die Glocken zu l\u00e4uten, wollte ich unbedingt, dass an diesem Tag die Glocken der Lietzener Dorfkirche mit ihrem sch\u00f6nen Dreiklang dabei w\u00e4ren. So habe ich in Abstimmung mit Frau Mielke die Andacht vorbereitet. Der 21. September ist der Internationale Tag des Friedens der Vereinten Nationen. In diesem Jahr sollte besonders an die beiden bedeutenden Jahrestage erinnert werden:<br>Vor 400 Jahren begann der \u201eeurop\u00e4ische\u201c Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg,<br>und vor 100 Jahren endete 1918 der Erste Weltkrieg.<br>Glocken sind ein verbindendes Symbol, ein Symbol der Gemeinschaft und des Friedens. Glocken haben geklungen, um Menschen zu Gott zu rufen und daran erinnern, wie Gott uns Menschen werden lassen will. Glocken haben geklungen, um vor Gefahr zu warnen, sie klingen, um an Verstorbene zu denken, sie schweigen, um Leid mitzutragen. Sie l\u00e4uten, um den Frieden zu feiern. Sie verbinden Menschen von Spanien bis Russland, von Portugal, Italien und Griechenland bis Norwegen und Finnland.<br><\/p>\n\n\n\n<p>Dass wir in der Dorfkirche in Lietzen drei Glocken h\u00f6ren, ist nicht selbstverst\u00e4ndlich. Ein Neuaufbau des Turms war notwendig, um sie zu tragen.<br>F\u00fcr diejenigen, die nicht dabei waren, zitiere ich hier das Friedensgebet der Vereinten Nationen, das wir w\u00e4hrend der Andacht gebetet haben:<br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im gro\u00dfen Weltall.<br>Unsere Aufgabe ist es, daraus einen Planeten zu machen,<br>dessen Gesch\u00f6pfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,<br>nicht von Hunger und Furcht gequ\u00e4lt,<br>nicht zerrissen von sinnloser Trennung nach Rasse,<br>Hautfarbe oder Weltanschauung.<br>Gib uns den Mut und die Voraussicht,<br>schon heute mit diesem Werk zu beginnen,<br>auf dass unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz<br>den Namen \u201eMensch\u201c tragen.<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Glocken haben von 18 bis 18.15 Uhr gel\u00e4utet. Wir konnten dessen gewiss sein, dass wir dabei mit vielen anderen Menschen in den L\u00e4ndern Europas verbunden waren. Mit ihnen verbindet uns die Hoffnung auf Frieden und der Wille, an unserem Ort mit unserer Tatkraft daran mitzuwirken. Denn wir wissen: der Friede beginnt bei uns selber, in unserem Lebensumfeld, in den Familien, in der Dorfgemeinschaft und in den Stra\u00dfen der Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"><strong>Die Jahreslosung des n\u00e4chsten Jahres 2019 wird uns daran erinnern:<br>\u201eSuche Frieden und jage ihm nach!\u201c (Psalm 34,15).<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der II. Advent, 09.12., in unseren Gemeinden:<\/strong><br><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Besch\u00e4ftigung mit dem Gottesdienst interessiert mich und macht mir Spa\u00df. Schon l\u00e4nger trug ich mich mit dem Gedanken, mich zur Lektorin ausbilden zu lassen. Nun hat sich eine M\u00f6glichkeit dazu ergeben. Vom 20.Januar bis zum 30.September 2018 haben sich Frau Fichtm\u00fcller, Frau Bull und Herr Sch\u00fcrer-Behrmann sehr viel M\u00fche gegeben und uns 26 Begeisterte zu Lektoren ausgebildet.<br>Wir trafen uns jeden Monat, um gemeinsam Themen zu erarbeiten: von Gebet und Andachten \u00fcber Musik (wunderbar gestaltet durch Frau Lieske-Moritz), Arbeit mit der Bibel, Lesepredigten, die Besch\u00e4ftigung mit dem Kirchenjahr bis hin zum gemeinsam vorbereiteten und gestalteten Gottesdienst am 30.September in Heinersdorf. Wir haben mit fast allen Mitstreitern (nur einer schied wegen Wegzug aus) durchhalten k\u00f6nnen, haben viel Gemeinschaft entdeckt und Vertrauen und Austausch erfahren. Die Teilnehmer kamen aus R\u00fcdersdorf, Gr\u00fcnheide, Wiesenau, Storkow, Frankfurt(Oder), Libbenichen, Falkenhagen, Erkner, um nur einige Orte aus diesem gro\u00dfen Einzugsbereich zu nennen. Alle machten sich Monat f\u00fcr Monat auf den Weg zu den unterschiedlichsten Treffpunkten, so dass jeder mal einen k\u00fcrzeren Weg hatte.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\"><strong>Am 2. Advent, am 09.12.2018, findet um 10.00 Uhr in Falken-hagen unsere gemeinsame Einf\u00fchrung in den Lektorendienst statt. Wir freuen uns auf unser Wiedersehen und den gemein-samen Gottesdienst. Seien Sie herzlich dazu eingeladen! Dies wird auch unser Adventskaffee sein. Es wird Zeit sein zum Aus-tausch und zum gemeinsamen Singen, begleitet mit dem Key-board von Frau Schieler. Also herzliche Einladung, wir freuen uns auf einen gro\u00dfen Kreis, viel Gespr\u00e4ch und Gesang!<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Ulrike W\u00fcstinger<\/p>\n\n\n\n<p>Und am Nachmittag des Sonntages wartet in Lietzen wieder ein besonderer Genu\u00df: Erst Kaffee und Kuchen, dann ein selbstverfasstes St\u00fcck \u00fcber das ber\u00fchmteste Weihnachtslied der Welt. Wir werden mitgenommen in die verschneiten Berge, mit Spielerinnen und Spielern \u201ealler Altersklassen\u201c, Fl\u00f6ten, einem Alphorn, Jodlern\u2026<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"608\" height=\"877\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/musik.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-744\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/musik.jpg 608w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/musik-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 608px) 100vw, 608px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Alles auf Anfang? Jedenfalls ein bisschen.<br>Die Ordnung der gottesdienstlichen Texte und Lieder wurde erneuert.<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Liebe Geschwister,<br>\u201eSchon wieder eine neue Ordnung\u2026\u201c, werden einige denken. Nicht ganz! Erstens ist sie nicht ganz neu, zweitens dreht sie sich um das Wichtigste in unserer Kirche: die Verk\u00fcndigung. Sie ist der Herzschlag unseres Auftrages \u2013 mit der Schrift weitergeben, was uns gegeben ist. Die Verk\u00fcndigung folgt das Kirchenjahr hindurch einer Ordnung von Lesungen (kurz Perikopenordnung); auch Wochenlieder sind in ihr enthalten. S\u00e4mtliche Kirchen in der EKD sind durch diese gemeinsame Lese-Ordnung miteinander verbunden. Zu jedem Sonn- und Festtag gibt es einerseits drei feste Lesungstexte (Altes Testament, Epistel, Evangelium), andererseits drei zus\u00e4tzliche Predigttexte. So ergibt sich eine Perikopenordnung \u00fcber sechs Jahrg\u00e4nge. Im Laufe von sechs Jahren kommen die ausgew\u00e4hlten (w\u00f6rtlich: Perikope \u2013 das Herausgehauene, also: die aus dem biblischen Gesamtzeugnis \u201eherausgehauenen\u201c) Texte als Predigttexte dran.<br>Die bisherige Ordnung war seit 1977\/78 in Geltung und wurde zwischenzeitlich hier und da geringf\u00fcgig ver\u00e4ndert. Bereits 1995 stand die Frage nach einer gr\u00f6\u00dferen \u00dcberarbeitung im Raum. Nach erneutem Anlauf, nach sechs Jahren vorbereitender \u00dcberlegungen und Konsultationen und nach einer einj\u00e4hrigen Phase, in der die neue Ordnung bereits einmal erprobt wurde (2014\/2015), nun der Neustart.<br>Warum war das n\u00f6tig? Schon lange gab es Kritik daran, dass in manchen Jahren nur Evangeliums-, in anderen nur Episteltexte als Grundlage f\u00fcr die Predigt dienten. \u201eMehr Durchmischung\u201c als Hilfe f\u00fcr H\u00f6rende und Predigende wurde gefordert und jetzt umgesetzt. Dazu gab es den Ruf, dass die Vielfalt des biblischen Zeugnisses deutlicher vorkommen solle: mehr Texte aus dem Alten Testament! Mehr Texte, die die Lebensverh\u00e4ltnisse von Frauen thematisieren! Und daf\u00fcr bitte weniger Dopplungen!<br>Mehr alttestamentliche Texte, mehr thematische Textvorschl\u00e4ge zu lebensweltlichen Gelegenheiten, Gedenktage, die einen festen Ort in der neuen Ordnung erhalten haben, mehr Liedgut aus neuerem Repertoire unter den Wochenliedern, das sind Kennzeichen der in der Summe behutsam erneuerten Ordnung der Lesungen und Lieder. Besonders hervorheben will ich, dass in den sechs Jahren von Reihe I bis Reihe VI etwa 70 neue alttestamentliche Texte zu h\u00f6ren sein werden. Biblische Figuren wie Hagar, Rut und Rahab erscheinen erstmals in der Ordnung der Texte, gut so; die f\u00fcnf B\u00fccher Mose, aber z.B. auch das Buch Hiob erhalten mehr Gewicht; und ebenso erfreulich: Es begegnen uns endlich Psalmen als regul\u00e4re Predigttexte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Zahl der Sonntage zwischen Epiphanias und dem ersten Sonntag der Passionszeit ist neu geregelt. Die Weihnachtszeit endet mit der Woche, in der der 2. Februar liegt (Darstellung des Herrn oder volkst\u00fcmlich: Licht-mess). In der Regel werden es also vier Sonntage der Epiphaniaszeit sein. Eine weitere Neuerung halte ich f\u00fcr bemerkenswert: F\u00fcr den 27. Januar, den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, und den 9. November, den Tag des Gedenkens an die Novemberpogrome, sind Leseordnungen erarbeitet worden. Es ist gut und richtig, dass wir uns an diesen Tagen gemeinsam innehalten lassen, mit Gottesdienst, Lesung und Gebet.<br>Im neuen Perikopenbuch, das mit der diesj\u00e4hrigen Adventszeit sicher auch in Ihrer Gemeinde in Gebrauch genommen wird, werden Sie eine Besonderheit feststellen: Jeder Sonn- und Feiertag hat eine knappe Einf\u00fchrung und nimmt damit leicht in Klang und Farbe des jeweiligen Sonn- oder Feiertags hinein. Den Vortrag der Texte erleichtern soll vor allem die Gliederung in Sinnzeilen.<br>Viele Gemeinden unserer Landeskirche haben am Erprobungsverfahren teilgenommen, haben zugeh\u00f6rt, diskutiert, kritisiert und bejaht, was im Erprobungsentwurf angedacht war. Daf\u00fcr danke ich allen Beteiligten sehr herzlich, danke allen Menschen auch im Verk\u00fcndigungsdienst, die so engagiert R\u00fcckmeldungen verfasst haben; sie sind allesamt im Amt in Hannover gesammelt und dann ausgewertet worden. Und das Resultat der mehrj\u00e4hrigen Erprobung? Es kann sich sehen und h\u00f6ren lassen.<br>Ab wann gilt die neue Ordnung? Praktisch sofort, ab dem 1. Advent 2018, dem Auftakt des neuen Kirchenjahres. An diesem besonderen Sonntag des Kirchenjahres werden Sie aber keine gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen erleben. Das vertraut und lieb Gewonnene wird auch am 1. Advent und dar\u00fcber hinaus zum Klingen kommen.<br>\u00dcbrigens: Am 1. Advent beginnen wir mit dem Predigttextjahrgang I.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Ihr Propst Dr. Christian St\u00e4blein<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"482\" height=\"641\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tauf.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-745\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tauf.jpg 482w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/tauf-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><figcaption><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>F\u00fcr jeden etwas dabei:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>30.11.: JuGo in Seelow und KonfiNacht (Neuentempel)<br>01.12.: Einsingen der Adventszeit (D\u00f6bberin und Lietzen)<br>03.12.: Lucia-Singen (Neuentempel, 17.00 h)<br>09.12.: Einf\u00fchrung der neuen Lektoren (Falkenhagen) und Adventsspiel mit Kaffeetafel (Lietzen)<br><\/p>\n\n\n\n<p>15.12.: Stalladvent (Alt Rosenthal)<br>16.12.: Adventsbl\u00e4serkonzert (Falkenhagen)<br>22.12.: Bl\u00e4sertreffen (Seelow)<br>28.12.: Weihnachtsoratorium (Seelow)<br>29.12.: Festliche Weihnachtsmusik (Lietzen)<br>01.03.: Weltgebetstag (Falkenhagen)<br>03.03.: Gottesdienst anschlie\u00dfen, vorbereitet durch die Konfis<br>10.03.: Weltgebetstag (Marxdorf)<br>28.-31.03.: KonfiR\u00fcste (Boltenhagen)<br>06.\/07.04.: KiBiWo<br>23.05.: Fest zum Abschlu\u00df des Schuljahres (Neuentempel)<br>09.06.: Konfirmation (Lietzen)<br>06.-08.09.: Fahrt zur Partnergemeinde Moers-Hochstra\u00df<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Kollektenplan<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sammeln f\u00fcr:<br>02.12. die Wohnungslosenhilfe und Menschen in Notlagen<br>09.12. die Telefonseelsorge u. die Lebensberatung im Berliner Dom<br>16.12. die Arbeit der Gossner Mission<br>23.12. die Gef\u00e4ngnisseelsorge<br>24.12. Brot f\u00fcr die Welt<br>25.12. Hilfen zur Bek\u00e4mpfung der Kinderarmut u. Projekte zum Schutz von Kindern<\/p>\n\n\n\n<p>26.12. die Arbeit in ev. Kindertagesst\u00e4tten<br>30.12. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br>31.12. die Geh\u00f6rlosen- u. Schwerh\u00f6rigenseelsorge<br>01.01. Schule Mekerie \/ Hospizarbeit<br>06.01. die Arbeit der Stadtmission G\u00f6rlitz u. Suppenk\u00fcche mobil G\u00f6rlitz oder f\u00fcr Evas Arche<br><\/p>\n\n\n\n<p>13.01. die Krankenhausseelsorge<br>20.01. die Bahnhofsmission G\u00f6rlitz( \u00bc ) und Berlin ( \u00be )<br>27.01. die Aktion S\u00fchnezeichen Friedensdienste e.V.<br>03.02. nach Entscheidung des Kirchenkreises<br>10.02. die Arbeit des Helmut- Gollwitzer-Hauses<br>17.02. die Arbeitslosenhilfe oder das Wichernkolleg des Ev. Johannesstifts<br>24.02. die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkm\u00e4ler in Deutschland<\/p>\n\n\n\n<p>03.03. die Religionsphilosophischen Schulprojektwochen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"732\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kindrseite-732x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-746\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kindrseite-732x1024.jpg 732w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kindrseite-214x300.jpg 214w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kindrseite-768x1075.jpg 768w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kindrseite.jpg 987w\" sizes=\"auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Advent-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-747\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Advent-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Advent-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Advent-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Advent.jpg 1432w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mitdenken \u2013 Probleme l\u00f6sen \u2013<br>Arbeit im Gemeindekirchenrat<\/h2>\n\n\n\n<p>1991 zog ich nach Lietzen. Nachdem ich viele Jahre im Wohnheim gelebt habe, hatte ich nun eine eigene Wohnung und eine Kirchengemeinde, zu der ich geh\u00f6rte.<br>In meiner Familie war und ist es \u00fcblich, sich f\u00fcr die Kirche im Ort verantwortlich zu f\u00fchlen.<br>Mein Gro\u00dfvater, mein Vater und mein Onkel arbeiteten in einem Gemeindekirchenrat mit. Meine Cousine und mein Bruder wirken noch immer in Gemeindekirchenr\u00e4ten mit. Da ist \u201edie Kirche\u201c schon schnell mal Thema bei Familientreffen. So war f\u00fcr mich schon als Kind klar, dass es da noch mehr gibt als nur Gottesdienst, Christen-lehre oder Junge Gemeinde.<br>Da hatte ich nun meine Vorbilder, und ich freute mich deshalb, als ich schon bei den n\u00e4chsten Wahlen in den GKR gew\u00e4hlt wurde.<br>2003 zog ich dann nach Gusow, \u00fcbernahm Verantwortung f\u00fcr Haus und Hof. Vieles \u00e4nderte sich f\u00fcr mich. In dieser Zeit war ich froh, in der vertrauten Kirchengemeinde zu bleiben.<br>Und so bin ich nach \u00fcber 15 Jahren noch immer Gemeindeglied in Lietzen und Mitglied im GKR.<br>Vieles hat sich in den vergangenen Jahren ge\u00e4ndert, doch meine Themen \u201eArbeit mit Kindern\u201c und \u201eGottesdienst\u201c sind mir weiterhin wichtig.<br>Wir haben jetzt nicht mehr nur Lietzen im Blick. Erst kam Marxdorf dazu, sp\u00e4ter Neuentempel\/G\u00f6rlsdorf, und jetzt ist es schon ganz selbstverst\u00e4ndlich, dass wir einmal im Quartal eine gemeinsame Sitzung mit Falkenhagen machen. So ist unsere Runde in den Jahren gr\u00f6\u00dfer und bunter geworden.<br>Wenn ich jetzt so auf die letzten Jahre zur\u00fcckblicke, merke ich, wie bewegt diese Zeit gewesen ist, mit wie vielen unterschiedlichen Menschen wir zusammengearbeitet haben, dass jede Zeit irgendwie besonders war.<\/p>\n\n\n\n<p>2019 werden unsere Gemeindekirchenr\u00e4te neu gew\u00e4hlt. Obwohl wir inzwischen in gr\u00f6\u00dferen Bereichen denken, ist es uns doch wichtig, dass die Besonderheiten der einzelnen D\u00f6rfer und der unterschiedlichen Altersgruppen bewusst im Blick bleiben. Die Kirche im eigenen Dorf kennt man am besten und auch die Probleme der eigenen Generation. Vielleicht hat sich ja bei dem einen oder der anderen in den letzten Jahren die pers\u00f6nliche Lebenssituation ge\u00e4ndert, und es ist Raum frei geworden, neue Aufgaben zu \u00fcbernehmen?<br>Mir pers\u00f6nlich macht die Arbeit im Gemeindekirchenrat viel Spa\u00df. Ich denke gerne mit und versuche, Probleme mit zu l\u00f6sen. Ich habe Freude daran, wenn ich sehen und erleben kann, wenn etwas, woran ich mit gedacht und mit gearbeitet habe, zur Vollendung kommt.<br>Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn wir auch nach den n\u00e4chsten GKR-Wahlen wieder so eine gute Gemeinschaft werden, in der jede und jeder sich mit seinem besonderen Charakter und seinen verschiedenen Begabungen einbringt. Jede und jeder arbeitet nach seinen pers\u00f6nlichen M\u00f6glichkeiten verbindlich mit und \u00fcbernimmt in unterschiedlichen Bereichen Verantwortung. So kann es auch in Zukunft in unseren Gemeinden bunt und lebendig bleiben.<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Jutta Krause<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"691\" height=\"746\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanzel-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-749\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanzel-1.jpg 691w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kanzel-1-278x300.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 691px) 100vw, 691px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201e\u2026 nicht nur die Zeit der Christen\u2026\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Jedes Mal, wenn Weihnachten n\u00e4her r\u00fcckt, wenn die Flut der Lichter beginnt, wenn in den St\u00e4dten Weihnachtslieder aller Art ert\u00f6nen und sich bei mir das Gef\u00fchl breit macht, dass viele Menschen in einer unaussprechlichen Sehnsucht gefangen sind (oft genug auch ich), denke ich daran, was der Theologe Fulbert Steffensky dazu gesagt hat:<br>Advent und Weihnachten sind nicht nur die Zeit der Christen\u2026 Es ist auch die Zeit eines \u201ekapellenlosen Glaubens\u201c. Die meisten Menschen in unserem Land kennen nur noch vage die Ursprungserz\u00e4hlung dieses Festes \u2026 Das Fest ist f\u00fcr sie weggetrieben vom alten Festland der biblischen \u00dcberlieferung. Es flottiert im Meer unbestimmter Erwartungen. Trotzdem ist es auch f\u00fcr sie das Fest der \u201ewunderwei\u00dfen N\u00e4chte\u201c. \u2026 Einige singen die alten Lieder, als stimmten ihre Herzen damit noch \u00fcberein und als sei es noch ihre Sprache \u2013 die Sprache der<br>Hoffnung und die Lieder, die davon singen, dass es ein Herz der Welt gibt und dass das Leben nicht \u00fcber eisigen Abgr\u00fcnden h\u00e4ngt. Advent und Weihnachten geh\u00f6ren den Christenmenschen l\u00e4ngst nicht mehr allein.<br>Was zeichnet jenes \u201eWeihnachten der Seele\u201c aus? Es sind vor allem Gegens\u00e4tze, der Gegensatz von W\u00e4rme und K\u00e4lte, von Nacht und Licht, von Klein und Gro\u00df, von Gef\u00e4hrdung und Bergung, von Allt\u00e4glichkeit und Wunder. Licht wird erst hell und strahlend, wo die Dunkelheit mit genannt ist \u2026<br><em>(aus \u201eEin seltsamer Freudenmonat, 24 Adventsgedichte, 24 Adventsgeschichten\u201c)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Eine kurze Notiz aus einem langen Leben<\/h2>\n\n\n\n<p>Im September 2018 fand der letzte \u201ePaulinumstag\u201c in Woltersdorf statt. Er beschloss die Beendigung des \u201ePaulinumsvereins\u201c, der fast 20 Jahre nach dem Ende der Predigerschule in Berlin bestanden hat. Daran nahm auch Bruder Heinz Lischke mit 91 Jahren als \u00e4ltester \u201ePauliner\u201c teil. Er hatte das \u201ePaulinum\u201c von 1950 bis 1952 besucht, nachdem er im Januar 1950 aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war. (In der \u201ePrediger-schule Paulinum\u201c wurden Menschen auf dem sogenannten zweiten Bildungsweg zum Pfarrberuf ausgebildet. Das \u201ePaulinum\u201c wurde 1946 \u2013 auch f\u00fcr Sp\u00e4theimkehrer &#8211; gegr\u00fcndet und 1999 geschlossen.)<br>Kurz vor Kriegsende als Kriegsfreiwilliger rekrutiert, hatte Heinz Lischke fast f\u00fcnf Jahre in Gefangenenlagern verbracht und war in dieser Zeit durch Begegnungen mit anderen jungen Christen zum Glauben gekommen. Tagebuchartig schrieb er heimlich auf Zigarettenpapier seine Erlebnisse auf, die er dann nach der Heimkehr \u00fcberarbeitete, aber erst nach der Wende in Druck gab.<\/p>\n\n\n\n<p>In Woltersdorf schenkte er allen Anwesenden ein Exemplar seines bewegenden Tagebuches. Das B\u00fcchlein endet mit einem kurzen Abschnitt, den er \u201eZehn Jahre sp\u00e4ter\u201c dem Tagebuch angef\u00fcgt hatte. Darin schildert er, wie Kriegskameraden seinen Beschluss, Pfarrer zu werden, anregten und f\u00f6rderten, andere aber auch vorm Eintritt in die Institution \u201eKirche\u201c abrieten. Er selbst schreibt dazu (S.114-115):<br>Nun aber habe ich in den letzten Jahren die Kirche kennengelernt, wie sie eben nur einer kennenlernen kann, der mitten in ihr steht. Sie ist mir begegnet in ihrer Schw\u00e4che und Erbarmungsw\u00fcrdigkeit, in mancherlei Hochmut und k\u00fcmmerlichem Versagen. Ich habe sie mitunter erlebt in Lieblosigkeit und Unchristlichkeit, die einen Menschen bis hin zum Kirchenaustritt bringen k\u00f6nnen. Ich habe unter dieser Kirche manchmal regelrecht gelitten und bin doch bei ihr geblieben. &#8211;<br>Warum eigentlich? Vielleicht, weil ich in ihr das Spiegelbild meiner eigenen Schw\u00e4che und Erbarmungsw\u00fcrdigkeit, meines eigenen Hochmutes und Versagens und meiner eigenen Lieblosigkeit und Unchristlichkeit erkannt habe? Jedenfalls habe ich erfahren, dass es nicht darum geht, mir eine Idealvorstellung von \u201eder Kirche\u201c oder \u201edem Christentum\u201c zu schaffen. Bin ich doch ohne mein Zutun in diese oft fragw\u00fcrdige Kirche hineingetauft worden und habe mich dann, nach dem Erlebnis der Kriegsgefangenschaft, klar und bewusst zu ihr bekannt. Verlie\u00dfe ich sie heute, so w\u00fcrde ich mich v\u00f6llig aufgeben. \u2026<br>Es ist der Kirche verhei\u00dfen, dass sie bewahrt bleiben wird bis ans Ende der Zeiten. An dieser Kirche teilzuhaben, ist f\u00fcr mich letzte und eigentliche Erf\u00fcllung meines Lebens.<br><em>(aus: Henryk Silesius, Pseudonym f\u00fcr Heinz Lischke, Die Umkehr)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">\u201eWind komm, bring den Regen her \u2026\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>Ungew\u00f6hnliche G\u00e4ste finden sich am 13. Oktober auf dem Kunsthof Lietzen ein, an einem warmen Sonnabend Nachmittag, unter mildem Herbstlicht. Heike Mildner, Musikerin, Journalistin und tatkr\u00e4ftige Mitbewohnerin im Kunsthof, hat zu einem \u201eLandwirtschaftlichen Mitsingkonzert\u201c eingeladen, unterst\u00fctzt von ihrer Gesangspartnerin Claudia Woloszyn. Es finden sich dazu rund zwanzig Leute zusammen \u2013 Nachbarn, Freunde, einige hatte die Ank\u00fcndigung in der Zeitung auf den Hof gef\u00fchrt. Hendrik Wendorff, der Pr\u00e4sident des Bauernverbandes Brandenburg, und Frank Sch\u00fctz, der B\u00fcrgermeister von Golzow, sind dabei. Zum Warmlaufen h\u00f6ren wir ein Lied von H. Mildner: \u201eAch, auf\u2019m Acker gehts mir immer gut.\u201c Und dann probieren wir, begleitet mit der Gitarre, Lieder auf dem Liedzettel: \u201eGottlob, da\u00df ich ein Bauer bin und nicht ein Advokat\u201c von Matthias Claudius, das feierlich-sch\u00f6ne \u201eAbends ziehn die Elche aus den D\u00fcnen\u201c, \u201eBunt sind schon die W\u00e4lder\u201c, singen mit wachsender Begeisterung Kanons: \u201eHejo, spann den Wagen an\u201c, \u201eDer Hahn ist tot\u201c\u2026<br>Beim Amiga-Hit von 1974 \u201eWind komm, bring den Regen her\u201c laufen mir Schauer \u00fcber den R\u00fccken, und sicherlich nicht nur mir \u2013 \u201eSonne brennt hei\u00df, und durstig ist das Land, Gr\u00fcn wurde gelb, die Wiesen sind verbrannt, Blumen verbl\u00fchn und fallen in den Sand, bring uns schlechtes Wetter her, Wind komm, bring den Regen her! \u2013 Weizen verbrennt und mit ihm unser Brot, Wasser wird knapp, die Ernte ist in Not, h\u00f6rt das nicht auf, die Katastrophe droht, bring uns bald ein Wolkenmeer, Wind komm, bring den Regen her!\u201c Da ist die Erinnerung wieder gegenw\u00e4rtig an die monatelange Hitze und das vergebliche Warten und Bitten um Regen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht eine Talkrunde mit H.Wendorff. H.Mildner stellt Fragen, die uns allen auf der Seele liegen, und wir erfahren, was die Landwirte in unserer Region zur Zeit besch\u00e4ftigt: die Futterknappheit infolge der D\u00fcrre, dass alle Verarbeitungsbetriebe weggebrochen sind, dass es keine Molkerei mehr gibt, keinen Schlachthof, dass das Oderbruch seinen uralten Ruf als renommiertes Gem\u00fcseanbaugebiet verloren hat. Benannt wird auch die Entfremdung der Gesellschaft von der Landwirtschaft. Alle in der Runde sind eingeladen, zu fragen und Zusammenh\u00e4nge zu erkennen, zum Beispiel, wie Landwirte diese Krise bew\u00e4ltigen, indem sie Kreisl\u00e4ufe wieder aktivieren, Partnerschaften kn\u00fcpfen \u2013 keine leichte Aufgabe!<br>Nach etwa zwei Stunden beginnt drau\u00dfen auf dem Hof die blaue Stunde, es gibt Gespr\u00e4che bei Kaffee, Kuchen und Bier, und eine Linsensuppe w\u00e4rmt im Abendlicht. So \u00e4hnliches war wohl damit gemeint, als das Oderbruchmuseum Altranft K\u00fcnstler dazu auf-rief, an der Umsetzung seines Projekts \u201eWerkstatt f\u00fcr l\u00e4ndliche Kultur\u201c mitzuarbeiten. Das Themenjahr 2018 stellt die Landwirtschaft in den Mittelpunkt. So entstand die Kombination Gemeinsames Singen, Agrar-Talk und lockere Gespr\u00e4che. Mir scheint, dass alle an diesem Offenen Singen Freude hatten, und dazugelernt haben wir auch \u2013 ich freue mich \u00fcber diese unverhoffte Gemeinschaft auf dem Hof. Im Ohr habe ich noch den Kanon, den wir zum Schluss gesungen haben: \u201eJeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig.\u201c (Text von H\u00e4uptling Seattle, 1786-1866). Er nimmt auf, worum es geht: die Sorge um die Bewahrung der Sch\u00f6pfung.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:center\">Pinnwand<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Erntedank<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>war in unseren Gemeinden wieder ein Fest (vor allem) f\u00fcr die Sinne: Unsere Kirchen waren durch flei\u00dfige Helferinnen und Helfer wieder \u00fcppig und sch\u00f6n geschm\u00fcckt. Vielen Dank daf\u00fcr!<br>Dankbar f\u00fcr die Erntegaben sind die Einrichtungen, an die wir die Nahrungsmittel gerne weitergegeben haben: Der Evangelische Kindergarten \u201eArche Noah\u201c in Seelow und die Frankfurter Tafel.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Einladung zum Weihnachtskonzert<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder das Weihnachtskonzert des Kirchenchores nach den Festtagen, also am 29.12. um 17 Uhr in der Lietzener Kirche.<br>\u201eFreude sei in aller Welt\u201c ist der Eingangschor der Kantate \u201eLicht der Weihnacht \u2013 Licht des Friedens\u201c f\u00fcr Chor und Instrumente von Gerhard Rabe mit Texten von Brigitte Rabe. Sie ist im Jahr 2005 erschienen. Mit dem Eingangschor und dem ebenfalls freudigen Schlusschor hat sich der Chor in diesem Jahr besch\u00e4ftigt und m\u00f6chte auf diese Weise die\u00a0Weihnachtsfreude weitergeben. Zwischen den Kantatenst\u00fccken wird es neue und altbekannte Weisen vom Chor und von Instrumentalisten geben. Viele wirken mit.<br>Wir laden herzlich ein!<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Barbara Kr\u00fcger<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Gebaut<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>wurde und wird in unseren Gemeinden immer wieder: Der Kirchhof Worin erhielt, Dank einer hohen Einzelspende, einen festen, sch\u00f6n gestalteten Zaun, der das Gel\u00e4nde Richtung Norden und Westen abgrenzt. Doris und Britta Wilde ist zu danken, dass der Friedhof nach allen Bau- und Baumpflegema\u00dfnahmen wieder ein ansehnlicher Ort der Besinnung geworden ist.<br>Nun stehen weitere Bauma\u00dfnahmen an: Die Beantragung von F\u00f6rdergeldern f\u00fcr die Kirche D\u00f6bberin ist, mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung der kreiskirchlichen Baubeauftragten Frau Kobalz, erledigt. Der Kirchenkreis gibt eine gro\u00dfe Summe zur Sanierung des Pfarr- und Gemeindehauses Neuentempel dazu \u2013 auch hierf\u00fcr herzlichen Dank! Eine sehr hohe Spende zugunsten der Kirche Marxdorf erm\u00f6glicht es uns, den Innenraum neu putzen und streichen zu lassen. Von Herzen Dank!<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Aufruf zur Hilfe!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir suchen f\u00fcr unser Team \u201e Kirchenpflege\u201c in Falkenhagen dringend neue Mitstreiter! Unser kleiner werdender Kreis ben\u00f6tigt Ihre\/Eure Hilfe. Zu den Aufgaben geh\u00f6ren neben der Beteiligung bei der Reinigung der Kirche die Vorbereitung des Gottesdienstes mit Blumenschmuck und Bereitlegen der B\u00fccher sowie Kollektensammlung im Gottesdienst. Wir stehen beratend zur Seite und sind f\u00fcr jede Hilfe dankbar. Bitte meldet Euch!<br><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Ulrike W\u00fcstinger<br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"147\" height=\"112\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Buch-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-751\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Die Bibelwoche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>erh\u00e4lt ein neues Gesicht in unseren Gemeinden: Jeweils 1 Mal im Monat versammeln wir uns wie gewohnt von 19.00 bis ca. 20.15 h zum Singen, Beten, Reden, H\u00f6ren, Austauschen. Neu ist, dass wir mit der Bibelwoche \u201eherumreisen\u201c: Sie findet an unterschiedlichen Orten in unserem Pfarrsprengel statt, in Winterkirchen, Gemeinde-r\u00e4umen, vielleicht l\u00e4dt uns auch einmal jemand zu sich nach Hause ein? Im Jahr 2019 besch\u00e4ftigen wir uns mit Texten aus dem <strong>Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi.<br>Die genauen Termine stehen auf der letzten Seite des Gemeindeforums.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"237\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Gebet.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-752\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Gebet.jpg 320w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Gebet-300x222.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-large-font-size\">Weltgebetstag<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Freitag, 01.03., 18.00 h: Gemeinderaum Falkenhagen<br>Sonntag, 10.03., 10.00 h: Kirche Marxdorf<br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"97\" height=\"173\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Altar-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-754\"\/><figcaption><br>Der Altar in der Kirche Neuentempel vor der Zerst\u00f6rung 1945<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Was haben Henri, Waltraud, Aaron Z., Wilhelm, Ruben N., Ella C. und Ava M. gemeinsam? Sie sind in der <strong>Kirche Neuentempel getauft<\/strong><br>worden! An die Vielen, die im Laufe der Jahrzehnte hier Glieder der gro\u00dfen, bunten Gemeinde Jesu wurden, wollen wir erinnern: Die Bibelentdecker haben einen Taufbaum gestaltet \u2013 an ihm fehlen nur noch die \u201eFr\u00fcchte\u201c. Also die Bitte: Wer seine\/ihre Taufe vor kurzem oder l\u00e4ngerem in der Kirche Neuentempel gefeiert hat, kann ein Foto von sich entweder selbst auf den Taufbaum kleben oder im Pfarramt abgeben.<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2019<\/h2>\n\n\n\n<p>finden in unseren Gemeinden wieder die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten statt: f\u00fcr Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf und Ruf Falkenhagen.<br>Kandidieren kann jede\/r, der\/die zur Kirchengemeinde geh\u00f6rt und das 18. Lebensjahr vollendet hat.<br><strong>Wenn Sie gerne in den Gemeindekirchenr\u00e4ten mitwirken wollen, z\u00f6gern Sie bitte nicht, sich im Pfarramt oder bei einem\/einer Kirchen\u00e4ltesten zu melden!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"584\" height=\"833\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/singen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-755\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/singen.jpg 584w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/singen-210x300.jpg 210w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Ruf Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf.<br>Vielen herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!<br>Foto- und Bildnachweis: S.1: R.C. Mielke; S. 2: R. C. Mielke; M. Wilde; S.8: R. Mielke; S. 10: A. Hanisch; S. 13: A. Lubisch; S. 18: Archiv Neuentempel; S. 19: Initiativgruppe D\u00f6bberin; S. 23: J. Schmidt, A. Lubisch<\/p>\n\n\n\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab M\u00e4rz 2019 bitte bis zum 15.02. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:<br>Christine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com<br>Carmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"715\" height=\"519\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Boden.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-756\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Boden.jpg 715w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Boden-300x218.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/><figcaption>Die gestaltete Mitte bei den Bibelentdeckern Neuentempel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"706\" height=\"516\" src=\"http:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Altar2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-757\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Altar2.jpg 706w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Altar2-300x219.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px\" \/><figcaption>Das Friedensgebet am Bu\u00df- und Bettag in Lietzen<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Morgenstern ist aufgedrungen.Er leucht\u2018 daher zu dieser Stunde,hoch \u00fcber Berg und tiefe Tal.Vor Freud` singt uns der lieben Engel Schar.Lied Gesangbuch Nr. 69<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-730","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=730"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/730\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":762,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/730\/revisions\/762"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}