﻿{"id":834,"date":"2019-05-30T08:17:46","date_gmt":"2019-05-30T06:17:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=834"},"modified":"2020-03-22T15:40:58","modified_gmt":"2020-03-22T14:40:58","slug":"forum-juni-bis-september-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2019\/05\/30\/forum-juni-bis-september-2019\/","title":{"rendered":"Forum Juni bis September 2019"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Fisch-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-835\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Fisch-1024x576.png 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Fisch-300x169.png 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Fisch-768x432.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Hier wird Kirche. In unseren D\u00f6rfern. In unseren Gemeinden. <\/strong><strong>Bauen Sie mit und  kandidieren Sie f\u00fcr den Gemeindekirchenrat! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"733\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO1-1-1024x733.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-838\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO1-1-1024x733.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO1-1-300x215.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO1-1-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Gottesdienst zum KiBiWo <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO2-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-839\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO2-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO2-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/KIBIWO2-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption><strong>Gottesdienst zum KiBiWo <\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Turmzier-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-840\" width=\"383\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Turmzier-766x1024.jpg 766w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Turmzier-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Turmzier-768x1026.jpg 768w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Turmzier.jpg 1547w\" sizes=\"auto, (max-width: 383px) 100vw, 383px\" \/><figcaption>Die Turmzier in Petershagen wird zur Reparatur abgenommen.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Boltenhagen-1024x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-841\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Boltenhagen-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Boltenhagen-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Boltenhagen-768x404.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Konfis mit ihrem Friedensbanner in Boltenhagen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-align:left\">\u201eKommt, alles ist bereit!\u201c Slowenien \u2013 Weltgebetstag der Frauen<\/h2>\n\n\n\n<p>Unter diesem Motto feierten wir am Sonntag, 17. M\u00e4rz, den Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. Zwar waren wir in Marxdorf etwas sp\u00e4ter dran, nachdem am ersten Freitag im M\u00e4rz in mehr als 120 L\u00e4ndern ein Gottesdienst rund um den Globus insgesamt 24 Stunden gefeiert wurde. Doch reihten wir uns ein in eine gro\u00dfe Gemeinschaft, in der als Sinnbild der gedeckte Tisch galt, an dem noch Platz ist. Und wo noch Platz ist, sollte der Faktor der Zeit keine gro\u00dfe Rolle spielen. <br>Wir waren \u201eeingeladen zum Fest des Glaubens\u201c, wie es in dem Refrain hie\u00df, den wir zu Anfang gesungen haben. Frauen aus einem der kleinsten und j\u00fcngsten L\u00e4nder Europas, Slowenien, hatten den diesj\u00e4hrigen Weltgebetstag vorbereitet. Besonders gut gefallen haben mir die Lieder, die die Frauen ausgesucht haben. \u201eMusik spielt auf, der Wein ist gut, wir f\u00fchlen uns willkommen: die Fremden und die Freundinnen, die Zweifler und die Frommen. Es ist noch Platz an deinem Tisch. Du l\u00e4dst uns ein, wir kommen gern mit Lust und Liebe, mit Freude und mit Herz.\u201c In den Gebeten spielte der Lobpreis auf die Sch\u00f6nheit der Natur in Slowenien eine gro\u00dfe Rolle: Wasserf\u00e4lle, Meereswogen, fruchtbare Weinberge und Felder, gr\u00fcne W\u00e4lder, schneebedeckte Berggipfel.  <br>Dann h\u00f6rten wir die erste von f\u00fcnf Frauen aus ihrem Leben erz\u00e4hlen, <strong>Marjeta<\/strong>, die als \u201cGast\u201carbeiterin in der Schweiz gearbeitet und gelebt hat. Erst im Alter konnte sie mit ihrem Mann in die Heimat zur\u00fcckkehren. Ihre Erfahrungen mit dem Fremdsein f\u00fchrte sie dazu, sich ehrenamtlich zu engagieren. Das Lied \u201eWir erahnen Lebenswege, gehen achtsam durch die Welt. Wir vertraun auf Gottes N\u00e4he: Komm uns nah und bleib bei uns. Wir \u00f6ffnen unser Herz\u201c begleitete die Berichte der einzelnen Frauen.  <br><strong>Mojca<\/strong> erz\u00e4hlt uns von der schwierigen Zeit, als sie, vom Vater ihres Kindes verlassen, ihr Studium bew\u00e4ltigte. Als Forscherin in einem Institut w\u00fcnscht sie sich, dass in ihrem Land f\u00fcr Frauen Familie und Beruf besser vereinbar werden.  <br>Die \u00fcber 80j\u00e4hrige <strong>Marija<\/strong> berichtet davon, dass Sohn, Schwiegertochter und sie selbst von ihrer bescheidenen Rente auf einem kleinen Bauernhof leben. Ihr Beispiel zeigt, dass alte Menschen Ermutigung und F\u00fcrsorge brauchen, mehr Initiativen f\u00fcr das Miteinander der Generationen. Das gilt wohl f\u00fcr  die meisten europ\u00e4ischen L\u00e4nder.  <br><strong>Ema<\/strong> berichtet von ihrer schwierigen Ehe mit ihrem Mann, der Alkoholiker geworden ist. Seine Gewaltt\u00e4tigkeit macht ihr und ihren Kindern Angst. Noch h\u00e4lt sie an ihm fest, in der Hoffnung, dass er Hilfe in Anspruch nehmen wird. Hier wird der Ruf \u201eKomm uns nah und bleib bei uns. Wir \u00f6ffnen unser Herz\u201c besonders eindringlich. <br><strong>Natascha<\/strong>, eine Romni, geh\u00f6rt zur ethnischen Minderheit der Roma. Sie selbst hat keine Ausgrenzung erlebt und genoss eine gute Schulbildung. Sie berichtet von schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnissen vieler Roma in Slowenien und Europa. Es ist f\u00fcr sie ein sehr schwerer Weg, aus der Armut herauszukommen, ohne normale Wohnverh\u00e4ltnisse mit Wasser und Strom und ohne eine solide Schulbildung.  <br>Wir bekennen, dass auch wir Ausgrenzung zulassen und dass es uns schwer f\u00e4llt, Menschen zu akzeptieren, die anders sind.  <br>Wir beten: \u201eGott, hab Erbarmen mit uns!\u201c <br>Es hat mir gut gefallen, dass wir von den Frauen, die aus ihrem Leben berichtet haben, Fotos sehen konnten. So kamen sie uns n\u00e4her, sie schauten uns an. Dann wurden wir pers\u00f6nlich angesprochen, mit dem Lied: \u201eDu \u00f6ffnest mir die Augen f\u00fcr Menschen in Bedr\u00e4ngnis, f\u00fcr Traurigkeit und Sch\u00f6nheit, f\u00fcr Sch\u00f6pfung und Natur. Du \u00f6ffnest mir die Ohren f\u00fcr fremde Klagelieder, f\u00fcr Worte der Vers\u00f6hnung, f\u00fcr Lebensmelodien. Gott, dir sei Dank.\u201c  <br>Das F\u00fcrbittengebet, das schlie\u00dflich alle Nationen umfasste mit der Hoffnung, dass sie, dass alle Gemeinschaften und Familien lernen, Solidarit\u00e4t zu leben, wurde jeweils unterbrochen mit dem Liedruf: \u201eWir sind noch nicht im Festsaal angelangt, aber wir sind eingeladen. Wir sehen schon die Lichter und h\u00f6ren die Musik.\u201c <br>Zum Abschluss haben wir das Lied \u201eDer Tag ist um, die Nacht kehrt wieder\u201c gesungen, in dem es hei\u00dft: <br>\u201eKaum ist die Sonne uns entschwunden, weckt ferne Menschen schon ihr Lauf, und herrlich neu steigt alle Stunden die Kunde deiner Wunder auf\u201c  &#8211; eine sch\u00f6ne Illustration der Tatsache, dass unser blauer Planet rund ist und wir jede Minute in unserem Leben mit \u201eden anderen\u201c durch das Licht verbunden sind, oder eben durch die  Dunkelheit, die wir genauso brauchen wie das Licht. <br>Schlie\u00dflich f\u00fchlten wir uns alle willkommen beim Essen und Trinken, es war genug Platz am Tisch, und die verschiedenen Gaben waren so wohlschmeckend, dass es eine Freude war! \u201eMit Lust und Liebe\u201c und \u201emit Herz\u201c waren sie zubereitet worden.  <br>Vielen Dank an alle, die diese Tafel vorbereitet haben!      <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Konfigottesdienst am 3.M\u00e4rz 2019 <\/h2>\n\n\n\n<p>Am 3.M\u00e4rz 2019 waren im Falkenhagener Gemeinderaum in der Kirche kaum noch Pl\u00e4tze frei. Dicht gedr\u00e4ngt sa\u00dfen Teilnehmer der Konfirmandengruppe, Familienangeh\u00f6rige, Kirchen\u00e4lteste und Gemeindemitglieder (sind wir ja alle). Gespannt  waren alle auf die Gestaltung des Gottesdienstes \u201ewie im Himmel\u201c durch die Konfirmanden. Da waren zum Anfang wundersch\u00f6n gestaltete Glasscheiben, wie Fenster in den Himmel zu sehen \u2013 passend zum Beginn des Gebetes \u201eVater unser\u201c. Das Gebet war Thema des gesamten Gottesdienstes. Der Psalm rief uns die verschiedenen Bilder und Namen Gottes in Erinnerung. Schuld,  die auf uns lastet oder die wir verursacht haben, war in Form von Steinen am Altar veranschaulicht. Das Evangelium war als Rollenspiel zu sehen und zu h\u00f6ren. Gebastelte Windspiele stellten dar, wie und wo Gottes Reich in dieser Welt schon jetzt zu erkennen ist. Die Konfirmanden hatten die F\u00fcrbitte erarbeitet. Und es gab zum Abendmahl Essen zum Mitnehmen \u2013 selbst gemachte gesunde, nahrhafte M\u00fcsliriegel \u2013 lecker! Viel Musik und Gesang von alt bekannten bis modernen Liedern rundeten den Gottesdienst ab. Ein wundersch\u00f6ner Sonntagvormittag mit  Jugendlichen und Erwachsenen, die ihre verschiedenen Gaben und Talente einsetzten, zeigte, dass Gottes Reich schon heute beginnt.  Vielen Dank daf\u00fcr! <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Corinna Rotzoll <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"853\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Konfi-1024x853.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-842\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Konfi-1024x853.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Konfi-300x250.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Konfi-768x640.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frieden.<\/h2>\n\n\n\n<p>Das war unser Thema f\u00fcr unsere diesj\u00e4hrige Konfifahrt. Wir fuhren vom 29.03. &#8211; 01.04.2019 nach Boltenhagen. Unsere Konfifahrt startete in Seelow. In diesen Tagen von Freitag bis Montag haben wir viel erlebt. Wir machten einen Ausflug nach L\u00fcbeck und schauten uns die Marienkirche an. Der Rundgang  durch die Kirche war einfach toll, und wir hatten dort eine sch\u00f6ne Zeit. Wir konnten von dem Kirchturm aus viel von L\u00fcbeck sehen und machten bei tollem Wetter viele sch\u00f6ne Fotos. Es blieb auch noch Freizeit, um L\u00fcbeck ein in kleinen Gruppen zu erkunden und um zu  bummeln. Wir haben viel \u00fcber Frieden nachgedacht und erfahren und konnten uns mit den anderen Konfirmanden aus Letschin austauschen. Viel Spa\u00df machte uns das Bedrucken und Bemalen von Stoffbeuteln und einem Banner. Als Zeichen f\u00fcr den Frieden soll das Banner in verschiedenen Kirchen aufgeh\u00e4ngt werden. Das Wetter hat es an unserem Wochenende gut mit uns gemeint, und so konnten wir viel Zeit am Strand verbringen und uns den Wind um die Nase wehen lassen. Nat\u00fcrlich schlenderten wir auch oft durch die City von Boltenhagen, um einzukaufen oder Eis zu essen. Wir bedanken uns als Konfirmanden f\u00fcr diese tollen Tage auf der Konfirmandenfahrt bei Frau Mielke, Herr Matthias, Herr Schneider und Robert Parr. <br> Jonathan<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">S. Hanisch<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> KiBiWo 2019 <\/h2>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchlingswetter Anfang April, fast 30 quirlige Kinder, einige Kinderkirchenmitarbeiter-innen und \u201eDa freut sich der Bauer\u201c\u2026 und auch alle Kinder und  wir Erwachsenen freuen uns auf 24 spannende und ausgef\u00fcllte Stunden. In der Kirche begr\u00fc\u00dfen wir uns- Kinder aus Letschin und Regenmantel, aus D\u00f6bberin und Lietzen, aus Neuentempel und Falkenhagen, aus Mallnow und Marxdorf. Wir singen das Wochenende ein und auf geht`s dann zu den Bleichen. Wir sehen dem Bauern beim Pfl\u00fcgen und Eggen des Bl\u00fchstreifens zu, sammeln gro\u00dfe Grasnarben vom Acker und s\u00e4en dann Blumensamen f\u00fcr Bienen und Schmetterlinge aus. Wer war schon schauen, ob die kleinen Blumen dem Himmel entgegen wachsen? Die Kinder konnten dann selbst Trecker fahren, unter Aufsicht und Anleitung. F\u00fcr zu Hause formen wir aus einem Gemisch aus Erde, Ton, Wasser und Blumensamen kleine Saatkugeln, eine ganz sch\u00f6n matschige Pampe wird von den Kindern zu kleinen und gro\u00dfen, zu Kugeln oder einfach nur zu H\u00e4ufchen verarbeitet  Mittagessen im Pfarrhof, toben durch das Gel\u00e4nde, eine kurze Mittagsruhe f\u00fcr die Kleinen und Kaffeeklatsch, dann geht es auch schon weiter.<br>Wir bereiten mit verschiedenen Geschichten oder Bibelworten den Gottesdienst vor, in altersgerechten Gruppen. Da geht es um das S\u00e4en und Ernten, um guten Boden und Regen, um Umwelt und Schutz der Sch\u00f6pfung. Wenn im Fr\u00fchjahr das Wachsen in der Natur beginnt, k\u00f6nnen wir fast dabei zugucken. Wir staunen und sind dankbar f\u00fcr Gottes gutes Werk. Neben \u201ewirklicher Arbeit\u201c gibt es auch Spiel und Spa\u00df und kreative Aktionen. Den Abend beschlie\u00dfen wir mit einem Abendkreis und einigen Spielen. Ersch\u00f6pft kuscheln sich alle in ihre Schlafs\u00e4cke, und schnell ist es ruhig im Pfarrhaus.  Der Sonntag beginnt fr\u00fch am Morgen. Alle sind aufgeregt, ob der Gottesdienst gelingt, ob wir gut vorlesen oder jeden Satz gut sprechen? Wir h\u00f6ren  Psalmworte, die die Kinder selbst formuliert haben. Die kleinen Weizenk\u00f6rner werden bei der Geschichte \u201eVom 4-fachen Acker\u201c von der ganzen Gemeinde unterst\u00fctzt. Bei uns zu Hause gibt es bei passender Situation mal schnell den Ausspruch: \u201eWir sind so viele\u201c. Erstaunt sind alle \u00fcber die gro\u00dfe M\u00fcllt\u00fcte, die die Kinder am Wegesrand von Neuentempel gesammelt haben. Der gestaltete Regenbogen \u00fcber der Kirchent\u00fcr und die selbstgekordelten Segensb\u00e4nder werden uns noch lange an dieses Kinderbibelwochenende erinnern. Wir freuen uns, dass so viele Kinder dabei waren und sagen allen DANKE.  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">                                                                                  Anke Hanisch <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Besuch in der Partnergemeinde Moers-Hochstra\u00df <\/h2>\n\n\n\n<p>Im letzten Gemeindeforum wurde unter der Rubrik \u201cF\u00fcr jeden etwas dabei\u201c schon darauf hin gewiesen &#8211;  auf den Besuch bei der Partnergemeinde Moers-Hochstra\u00df.  Ja, es ist wieder mal so weit, wir gehen auf Reisen, und wer m\u00f6chte, ist herzlich eingeladen mit zu kommen. Unser letzter Besuch in der Partnergemeinde ist schon ein paar Jahre her, aber noch immer haben wir ihn in sch\u00f6ner und fr\u00f6hlicher Erinnerung. Geplant ist der Reiseantritt f\u00fcr Freitag, den 6. September 2019, und die R\u00fcckreise ist dann am Sonntag, den 8. September. Untergebracht sind wir, wie jedes Mal, in den Familien der Partnergemeinde. Das hat den gro\u00dfen Vorteil, dass wir auf diese Weise viele M\u00f6glichkeiten zum Kontakt und Austausch und Kennenlernen  haben, und au\u00dferdem macht es einfach Freude. Wer Lust hat, mit zu kommen, kann sich bei Frau Mielke oder bei Wildes anmelden. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Angelika Wilde<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kinderseite-681x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-845\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kinderseite-681x1024.jpg 681w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kinderseite-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kinderseite-768x1155.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"634\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Urlaub-634x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-846\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Urlaub-634x1024.jpg 634w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Urlaub-186x300.jpg 186w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Urlaub-768x1240.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 634px) 100vw, 634px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Altarplatz erstrahlt im neuen Glanz <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Lietzen-Marxdorfer Kirchengemeinde darf sich freuen, die W\u00e4nde vom Altarplatz der Kirche Marxdorf erstrahlen im neuen wei\u00dfen Glanz. M\u00f6glich wurde das durch eine  gro\u00dfz\u00fcgige Geldspende f\u00fcr die Kirche, f\u00fcr die ich im Namen unserer Kirchengemeinde von Herzen danken m\u00f6chte. Die Maurerfirma von Michael Kimmritz aus Marxdorf und Alexander Krenz haben eine sehr gute Arbeit gemacht.  Der Putz in der Kirche l\u00f6st sich seit Jahren gro\u00dffl\u00e4chig ab, er br\u00f6ckelt und rieselt st\u00e4ndig vor sich hin. Nun wurde im Altarraum der gesamte alte Putz entfernt und neuer mehrschichtig aufgetragen. Zum Schluss wurde alles gewei\u00dft. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an Herrn Kimmritz und Herrn Krenz f\u00fcr die gute Arbeit. Danken m\u00f6chte ich auch daf\u00fcr,  dass der Kirchengemeinde das f\u00fcr die Bauarbeiten n\u00f6tige Bauger\u00fcst unentgeltlich zur Verf\u00fcgung gestellt wurde. Auch auf Grund von Geldspenden durch Gemeindeglieder konnte f\u00fcr den Altarraum neue Beleuchtung angeschafft werden. Vielen herzlichen Dank  daf\u00fcr. Sehr freue ich mich dar\u00fcber, dass der GKR beschlossen hat, auch die Wand der rechten Seite der Kirche zu renovieren. Das wird eine Herausforderung, da daf\u00fcr B\u00e4nke und Heizung entfernt werden m\u00fcssen. Es werden starke M\u00e4nner zum Anfassen gebraucht. Wer mitmachen m\u00f6chte, kann sich gern bei Martin Wilde melden, der alles koordiniert. Mit Dankbarkeit und Freude im Herzen schlie\u00dfe ich mit Psalm 84. Ich zitiere daraus die Verse 2.6-8: \u201eWie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth! Wohl den Menschen, die dich f\u00fcr ihre St\u00e4rke halten und von Herzen dir nachwandeln! Wenn sie durchs d\u00fcrre Tal ziehen, wird es ihnen zum Quellgrund, und Fr\u00fchregen h\u00fcllt es in Segen. Sie gehen von einer Kraft zur andern und schauen den wahren Gott in Zion.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Angelika Wilde <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"552\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kirche-1024x552.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-847\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kirche-1024x552.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kirche-300x162.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kirche-768x414.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bemerkungen zum Karfreitag 2019 <\/h2>\n\n\n\n<p>Wegen einer geplanten Reise konnte ich am Karfreitag nicht an einem Gottesdienst in unserem Kirchsprengel teilnehmen. So bot sich der Berliner Dom, wie manches andere Mal, als Alternative f\u00fcr mich an. F\u00fcr mich \u00fcberraschend, fand der Gottesdienst g\u00e4nzlich ohne Orgelbegleitung statt. Der gesamte Altarraum war mit einem schwarzen Tuch verh\u00fcllt. Eine \u201eSchola\u201c aus m\u00e4nnlichen Chors\u00e4ngern gab jeweils den Ton an bzw. sang in der Liturgie die entsprechenden Passagen. Ja, es lag eine gro\u00dfe Strenge in dieser Feierstunde. Ich musste mich daran gew\u00f6hnen, dass bei den Chor\u00e4len die Begleitung durch die wunderbare Orgel fehlte. Es war klar: ich sollte mich nicht wohl f\u00fchlen! Es ging darum, dass Jesus verurteilt und dem Tod preisgegeben worden ist.  Das war eine nachhaltige Erfahrung, und ich nahm sie mit in den Regionalzug Richtung Sachsen-Anhalt und in Richtung Osterfreude. Zur\u00fcck von der Reise lie\u00df ich mir erz\u00e4hlen, wie die Karfreitags-Predigt  in Falkenhagen war. Und ich h\u00f6rte, meine Freundin sei gl\u00fccklich aus diesem Gottesdienst nach Hause gefahren. Wie das am Karfreitag? Dar\u00fcber wollte ich Genaueres wissen. Ich fasse zusammen, was mir aus dem Erz\u00e4hlen in Erinnerung geblieben ist. Im Johannes-Evangelium wird beschrieben, dass drei Frauen, die Mutter von Jesus, deren Schwester, und Maria aus Magdala, dazu der J\u00fcnger Johannes unter dem Kreuz standen. Jesus sagt zu seiner Mutter: \u201eFrau, siehe, das ist dein Sohn!\u201c und zu Johannes sagt er: \u201eSiehe, das ist deine Mutter!\u201c (Joh 19, 26.27) Damit hat er ausgedr\u00fcckt, worum es ihm ging.  Seine Botschaft ist: wir sollen miteinander wie Geschwister umgehen. Jesus ist kein Untergrundk\u00e4mpfer geworden, er hat nicht gegen die r\u00f6mische Besatzungsmacht gek\u00e4mpft und sich nicht zur F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit w\u00e4hlen lassen. Sein Programm ist ein anderes \u2013 sein Gott und Vater ist nicht mehr der eifers\u00fcchtige und strafende Gott, vor dem man sich f\u00fcrchten muss. Er teilt uns mit, dass wir alle Gottes Kinder sind, dass wir zu einer Familie geh\u00f6ren. Was Jesus zu seiner Mutter und zu Johannes sagt, sagt er auch uns: das ist deine Mutter, dein Bruder, deine Schwester, dein Kind  \u2013 die N\u00e4chstenliebe ist immer konkret.  Wenn ich diesem Gebot der Liebe folge, kann ich mich bei Gott geborgen f\u00fchlen. Ich f\u00fchle mich nicht (mehr) im Nichts verloren. Ich wei\u00df, wie viel die Kraft der Gedanken bewirken kann. Dass ich mich angesichts dieses Gebotes nicht \u00fcberfordern muss, wei\u00df ich inzwischen. Ich muss mich nicht damit \u00fcberlasten, dass ich es \u201eallen recht machen\u201c will. Jesus sagte: \u201eDu sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst\u201c (Matth.19.19). Das hei\u00dft ja auch: Zuerst sollte ich mich selbst lieben, ehe ich f\u00e4hig bin, anderen Liebe zu erweisen.   Im Blick auf meine eigene Begrenzung, auf die Angst, die mich ein Leben lang begleitet, und auf die Gefahren, die uns im Leben umgeben, finde ich es tr\u00f6stlich, dass uns ein Schmerzensruf von Jesus \u00fcberliefert ist: \u201eMein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201c (Matth 27, 46). Hier erkenne ich, dass er wirklich Mensch und mein Bruder geworden ist. So wie er mich auf die Kraft der Liebe verweist, so teilt er auch meine Verzweiflung. Das hei\u00dft: auch im Gef\u00fchl der Verlassenheit bin ich nicht verlassen. Diese Gedanken kamen mir nach dem Gespr\u00e4ch \u00fcber die Erfahrungen, die jede von uns am Karfreitag gemacht hat. Wie gl\u00fccklich k\u00f6nnen wir uns sch\u00e4tzen, dass wir diese Botschaft kennengelernt haben und immer wieder neu h\u00f6ren k\u00f6nnen: wie Jesus Mutter und Freund zueinander bringt, so will er auch uns \u2013 jenseits von Einsamkeit und Verbitterung &#8211; zueinander bringen.  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was f\u00fcr eine gro\u00dfartige Beobachtung! <\/h2>\n\n\n\n<p>(zu Reiner Kunze, die stunde mit dir selbst, gedichte, 2018, S.14)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weise, wie Nepomuk \u201edas Kreuz mit dem Gekreuzigten\u201c tr\u00e4gt, erinnert den Lyriker Kunze an die Haltung eines seinem Instrument zugeneigten Gitarrenspielers. Was dieser auf der Gitarre zum Klingen bringt, das ist bei Nepomuk schon in der Beziehung zu Christus und seinem Kreuzestod angeklungen. Sie hat ausgel\u00f6st, was gerade im Musizieren geschieht: befreites Aufatmen, entspannte Lockerung, \u201efrohgemuter\u201c Jubel. Der Zusammenhang von Jesu Kreuzestod und befreitem Jubel erkl\u00e4rt sich nach der Vermutung Kunzes (\u201evielleicht\u201c) aus der schon gegenw\u00e4rtigen \u201eGewissheit\u201c ewigen Lebens bei dem \u201eSkulpturenschnitzer\u201c. Der Apostel Paulus kann diese Gewissheit in seinem Jubellied (R\u00f6mer 8,31-39) pers\u00f6nlich so auslegen:  \u201eIch bin gewiss, dass weder Tod noch Leben \u2026 noch irgendein anderes Gesch\u00f6pf uns trennen kann von der Liebe Gottes in Christus Jesus unserm Herrn\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">\n\nJohannes Heidler\n\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Anfang Mai und schon wieder eine \u00dcbernachtung! <\/h2>\n\n\n\n<p>Diesmal mit 10 Christenlehrekindern aus Falkenhagen, ein Elternpaar unterst\u00fctzt mich am Abend. Wir treffen uns, gut ausger\u00fcstet f\u00fcr eine Nacht, am Freitagnachmittag im Pfarrhaus in Jacobsdorf. Die Kinder f\u00fchlen sich im ungewohnten Gel\u00e4nde des Pfarrgartens und im Haus schnell wohl. Pfarrer Luttenberger und die Konfirmanden sind auch da und gemeinsam erkunden wir die Kirche. Wir brauchen 59 Kinder, um sie einmal zu umarmen. Langsam und and\u00e4chtig schreiten wir durch das Portal, nehmen erste Eindr\u00fccke wahr; wie riecht die Kirche, was h\u00f6ren wir, ist es warm oder kalt. Wir messen die H\u00f6he der Kirche, schm\u00fccken  unsere Lieblingspl\u00e4tze mit Blumen und lassen unterschiedliche Kl\u00e4nge von verschiedenen Pl\u00e4tzen der Kirche erklingen. Wir z\u00e4hlen die sichtbaren Metall-Orgelpfeifen und singen mehrere Lieder. Das Suchen von Gegenst\u00e4nden, von denen nur ein kleiner Teil auf einem Foto zu sehen ist, macht den Kindern viel Freude und ist gar nicht so einfach. W\u00e4hrend die Glocken l\u00e4uten, beten wir gemeinsam vor dem Altar das Vaterunser und st\u00e4rken uns mit Brot und Trauben. Nun ist die Zeit schon vorbei, die Konfis gehen nach Hause, und wir k\u00f6nnen auf dem Spielplatz toben. Im Pfarrgarten brutzeln W\u00fcrstchen auf dem Grill, an der Feuerschale k\u00f6nnen wir Stockbrot machen, und wir spielen Fu\u00dfball und Verstecken. In den Schlafsack gekuschelt schauen wir einen M\u00e4rchenfilm oder quasseln miteinander. Der Morgen beginnt mit dem gemeinsamen Fr\u00fchst\u00fcck, dann r\u00e4umen wir auf und schon werden die Kinder abgeholt. Einig sind wir uns  die \u00dcbernachtung war sch\u00f6n, und wir m\u00f6chten viel \u00f6fter gemeinsam \u00fcbernachten oder einen Ausflug machen. Als Gemeindep\u00e4dagogin konnte ich die Kinder und auch die Eltern etwas l\u00e4nger als sonst erleben, sie anders wahrnehmen und es ist f\u00fcr mich eine sch\u00f6ne Erfahrung, so im Austausch zu sein und Gemeinschaft zu erleben. Sch\u00f6n, dass es Euch Kinder gibt, danke! <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Anke Hanisch <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bin ich ein Schaf? <\/h2>\n\n\n\n<p>Ich dachte, ich sei schon weiter \u2013 war ich aber nicht!  Worum geht es?  Am 2. Sonntag nach Ostern, am 5. Mai,  feierte ich den Gottesdienst in der Lietzener Kirche mit. Miserikordias Domini \u2013 an diesem Sonntag denken wir an die Barmherzigkeit, die von Gott ausgeht. Es ist auch der Sonntag des \u201eguten Hirten\u201c. Der Wochenspruch umfasst, worum es geht: \u201eChristus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben\u201c (Joh 10,11a. 27-28 a).  <\/p>\n\n\n\n<p>Als unsere Pfarrerin von einer Kollegin berichtete, die zu diesem Thema die Frage gestellt hatte: \u201eBin ich ein Schaf?\u201c, sch\u00fcttelte ich den Kopf. Das kam wie von selbst, ohne \u00dcberlegung. W\u00e4hrend der Predigt wurde ich sehr nachdenklich. Was habe ich dagegen, diesem Bild zu entsprechen? Wenn ich eine Schafherde sehe, freue ich mich jedes Mal. Dass Schafe nicht \u201edumm\u201c sind, wissen wir schon lange. Im Vorraum unseres Hauses hing viele Jahre ein Zeitungsbild, auf dem das Portr\u00e4t eines Schafes abgebildet war. Und hatte ich nicht in einer Zeit, in der ich oft nicht aus noch ein wusste, t\u00e4glich den Psalm 23 gesprochen, mir zum Trost, als Text der Hoffnung: \u201eDer Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln \u2026\u201c?  In dieser Zeit habe ich nach einer Sicherheit gesucht, nach Halt und Geborgenheit, die mir ein Mensch nicht geben kann.  <\/p>\n\n\n\n<p>Also, hier gibt es eine Aufgabe f\u00fcr mich: neu denken, \u00fcberpr\u00fcfen, was ich als &#8211;  ich nenne es mal \u201eallgemeine Meinung\u201c &#8211; in mir habe. Gibt es da einen \u00fcberfl\u00fcssigen Stolz, der mich daran hindert, mich so zu sehen, wie ich bin \u2013 den Unw\u00e4gbarkeiten des Lebens ausgeliefert? \u201eDas wei\u00df ich ja alles\u201c, sagt eine Stimme in mir. Kann es sein, dass ich die Sicht von anderen \u00fcbernehme, bei denen Gott im Leben nicht vorkommt? Die meinen, dass die Schwachen und die Alten, dass diejenigen, die mit dem Leben nicht zurechtkommen, einen Hirten brauchen \u2013 sie selbst aber nicht!? M\u00f6glicherweise hat diese \u00fcbliche Meinung der anderen noch immer einen Platz in meinem Denken, siehe oben, das muss ich wohl eingestehen. Neu denken, beziehungsweise der eigenen Erfahrung trauen, das ist jetzt angesagt! In gro\u00dfer Not hat mir bisher der \u201egute Hirte\u201c zum Leben geholfen. Als ich ein Gro\u00dffoto auf einem U-Bahnhof in Berlin sah \u2013 ein  junger Mann in Arbeitskleidung mit einem kleinen Schaf auf den Schultern mitten auf der Frankfurter Allee \u2013, da durchfuhr mich ein Gl\u00fccksgef\u00fchl. Es war das alte Bild, das zum Symbol geworden ist: ein Sinnbild f\u00fcr Geborgenheit, f\u00fcr einen Zufluchtsort, und f\u00fcr einen Hirten, der ohne Wenn und Aber f\u00fcr die ihm Anvertrauten einsteht.  Ich wei\u00df mich in guten H\u00e4nden. Dazu brauche ich mich nicht \u201eklein zu machen\u201c!  Danke, liebe Frau Mielke! <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller-Stosch<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ab durch die W\u00fcste<\/h2>\n\n\n\n<p>Manchmal m\u00fcssen wir durch die W\u00fcste. Da f\u00fchrt kein Weg vorbei. Es ist nicht so, wie bei den gro\u00dfen Forschern der Geschichte. Wie bei Amundsen und Scott, die auf dem Weg zum S\u00fcdpol durch die Eisw\u00fcste mussten oder Mungo Park, der auf der Suche nach den Quellen des Nigers durch Afrikas W\u00fcsten zog. Es sind die tagt\u00e4glichen W\u00fcsten, wie sie Aaron und Miriam und die Kinder Israels auf ihrer 40j\u00e4hrigen Wanderung ins \u201eGelobte Land\u201c erlebten. W\u00fcsten, die uns nicht selten das Leben erschweren: Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Sorgen, \u00c4rger, ungestilltes Verlangen und Hunger. Beim gemeinsamen Abschlussfest der Kinder unserer Kirchengemeinden und der Kirchengemeinde Letschin wurde an diese W\u00fcstenwanderung erinnert.  Aaron, der Bruder Mose, wollte nicht mehr weiter. Es war genug. Sie hatten \u00c4gypten verlassen und zogen nun als Nomaden durch das karge Land auf der Sinaihalbinsel von Ort zu Ort. Mose voran und immer mit neuen Ideen und Regeln f\u00fcr das Leben. Aber das Leben war hart. Hunger und Durst, Auseinandersetzungen mit den ortsans\u00e4ssigen St\u00e4mmen, Streit mit den Einheimischen um Brunnen und Weidegr\u00fcnde waren an der Tagesordnung.  Aaron wollte nicht mehr. \u201eIch gehe keinen Schritt weiter!\u201c Und er tr\u00e4umte vom leckeren Essen, dass sie in \u00c4gypten hatten. Von Manna und Wasser wird er hier nicht satt. Aber Kebab, Fladenbrot, Datteln &#8211; ja selbst die Heuschrecken waren 1000mal besser. Miriam, seine Schwester versuchte ihn zu motivieren: \u201eWas ist die W\u00fcste im Vergleich zu der Freiheit, die wir jetzt haben. Ist Freiheit nicht viel mehr als Essen und Trinken?\u201c Ja, Freiheit ist mehr, als volle Regale in unseren Superm\u00e4rkten, Freiheit ist glauben, hoffen, vertrauen d\u00fcrfen, Freiheit ist Mut und Zuversicht haben. Aaron zog weiter. Aber schon stockte er wieder. Da war sie: die Schlange, die Vergifterin aller guten Vors\u00e4tze und Ideale. Freiheit. Ja, aber was ist, wenn die anderen nicht mitmachen, wenn ich alleine bleibe? Wir schaffen den Weg durch die W\u00fcste doch nur, wenn wir uns gegenseitig st\u00fctzen, st\u00e4rken, motivieren, nur, wenn da jemand ist, der mit mir geht. Da entdeckte Miriam den wundersamen Hirtenstab ihres Bruders Mose. Und beiden fiel es wie Schuppen von den Augen. Da ist doch immer einer, der mit uns geht: der gute Hirte. Sein Stecken und Stab tr\u00f6sten uns und f\u00fchren durchs finstere Tal und r\u00e4umen die Schlangen, die sich in den Weg legen, beiseite.  Und gemeinsam machten sie sich auf den Weg ins gelobte Land, wo Milch und Honig flie\u00dfen werden. Sie luden alle Kinder und Erwachsenen in der Kirche ein, mit zu gehen. So gab es am 23. Mai eine kleine Prozession in Neuentempel. Von der Kirche bis ins Pfarrhaus h\u00fcllten sich Laternen und B\u00e4ume in den Farben des Regenbogens  und vor dem Pfarrgarten wartete ein gro\u00dfes Regenbogentor. Amadeus und Teo begr\u00fc\u00dften alle mit Trompete und Posaune und auf dem Weg dorthin hielten sich Kinder und Erwachsene an einem langen roten Band fest. Wir sind durch Gott verbunden. Das gibt uns Halt. Das hilft, auf dem Weg durch die W\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit die Verk\u00fcndigung am Abschlussfest der Kindergruppen unserer Kirchengemeinden.  Was dann folgte, war ein Feuerwerk von Spielen, Toben, Essen, Lachen, Rennen, Basteln. Ich bin mir sicher, alle, die an diesem Nachmittag in Neuentempel waren, werden dieses sch\u00f6ne Fest nicht vergessen. Danke all denen, die geholfen haben. Danke allen, die gekommen sind. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">J.-R. Matthias <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"981\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen-1024x981.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-849\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen-1024x981.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen-300x287.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen-768x736.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Amadeus und Teo erwarten die Kinder Israel.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00f6rderVerein der Schule Mekerie e.V. <\/h2>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder der Kirchengemeinden im Pfarrsprengel Neuentempel, <\/p>\n\n\n\n<p>im Namen der Sch\u00fcler, der Lehrer und der Eltern der Schule Mekerie, aber auch im Namen des F\u00f6rdervereins der Schule Mekerie bedanken wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ihnen f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung! <br>Aus Ihren Gemeinden  wurden im vergangenen Jahr 324,00 Euro \u00fcberwiesen. <br>Im letzten Jahr haben wir wieder eine gr\u00f6\u00dfere Summe \u00fcber das Diakonische Werk in L\u00fcbbecke, zweckgebunden f\u00fcr Solarlampen, bekommen. <br>Wir haben einen Eigenanteil dazugegeben und konnten so 170 Lampen auf den Weg nach Mekerie schicken. <br>In Mekerie gibt es keinen elektrischen Strom, so wie bei uns. Da es zeitig dunkel wird, sind die Menschen dort auf Lampen angewiesen, um abends noch etwas machen zu k\u00f6nnen. Die Kinder k\u00f6nnen auf diese Weise abends noch lesen oder schreiben. Solarlampen sind eine sehr gute Alternative zu den alten Lampen. <br>Die Lampen werden in einer kleinen Werkstatt fertig montiert und dann zu einem kleinen Preis vermietet. Von den Mieteinnahmen kann dann zum Beispiel ein Hausmeister in der Schule bezahlt werden, und es bleibt auch noch Geld f\u00fcr kleinere Anschaffungen in der Schule \u00fcbrig. Auf diese Weise helfen die Lampen den Kindern in Mekerie doppelt. <br>Wir als Verein m\u00fcssen allerdings die Kosten f\u00fcr Lagerung und Zoll in \u00c4thiopien selber zahlen. Daf\u00fcr werden wir in diesem Jahr einen gro\u00dfen Teil unsere Spendengelder nehmen m\u00fcssen. <br>So werden wir auch in diesem Jahr weiter Spendengelder sammeln und hoffen auch auf Ihre Unterst\u00fctzung. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">F\u00fcr den Vorstand gr\u00fc\u00dft Euch herzlich Jutta Krause <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wahlen zum Gemeindekirchenrat 2019 <\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wir gestalten Kirche demokratisch!   Gestalten Sie mit! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Welche Gottesdienstformate sollen in unserer Kirchengemeinde f\u00fcr alle Gemeindemitglieder und interessierte Menschen angeboten werden?  <br>Was passiert eigentlich konkret vor Ort mit den Kirchensteuermitteln?  <br>Mit diesen und weiteren Fragen besch\u00e4ftigen sich die Mitglieder des Gemeindekirchenrates einer jeden Kirchengemeinde. Am 10. November (Lietzen-Marxdorf und NeuentempelG\u00f6rlsdorf) und am 24.11. (Ruf Falkenhagen) finden in unseren Kirchengemeinden wieder Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten statt.  <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was ist der Gemeindekirchenrat?<\/em><\/strong> <br>Der Gemeindekirchenrat ist das demokratisch gew\u00e4hlte Leitungsgremium der Kirchengemeinde. Er sorgt daf\u00fcr, dass die Kirchengemeinde ihre Aufgaben wahrnimmt.  <br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Was sind die Aufgaben des Gemeindekirchenrates im Einzelnen? <\/em><\/strong><br>Zu den Aufgaben geh\u00f6ren <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>die F\u00f6rderung der Gemeindegruppen sowie das Zusammenkommen der Gemeinde,<\/li><li>die Verantwortung f\u00fcr die schriftgem\u00e4\u00dfe Verk\u00fcndigung des Evangeliums in Gottesdiensten und Andachten gemeinsam mit der Pfarrperson,  <\/li><li>die Sorge f\u00fcr ein gedeihliches Miteinander der Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeitenden,  <\/li><li>die Bewahrung der kirchlichen Geb\u00e4ude,  <\/li><li>die Finanzplanung und Verm\u00f6gensverwaltung. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong><em>Wie setzt sich der Gemeindekirchenrat zusammen? <\/em><\/strong><br>Der Gemeindekirchenrat einer Kirchengemeinde besteht aus einer festgelegten Anzahl von Mitgliedern, den sogenannten \u201e\u00c4ltesten\u201c sowie der Pfarrperson bzw. den Pfarrpersonen. Die \u00c4ltesten werden von den Gemeindemitgliedern f\u00fcr sechs Jahre gew\u00e4hlt und arbeiten ehrenamtlich. Ab 16 Jahren kann sich ein Gemeindemitglied zur Wahl aufstellen lassen.  <br>Jeder Gemeindekirchenrat w\u00e4hlt aus seiner Mitte jemanden f\u00fcr den Vorsitz sowie eine Stellvertretung. Es gibt Ersatz\u00e4lteste als Stellvertreter. Im Gemeindekirchenrat zeigt sich: <strong>Demokratisch gestalten wir Kirche vor Ort<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wer w\u00e4hlt den Gemeindekirchenrat? <br><\/em><\/strong>Alle Gemeindemitglieder einer Kirchengemeinde sind zur Wahl ihrer \u00c4ltesten aufgerufen. Auf Beschluss der Landessynode im Fr\u00fchjahr 2018 d\u00fcrfen Jugendliche ab 14 Jahren w\u00e4hlen.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Kreuz im \u201eChristlichen Garten\u201c innerhalb der G\u00e4rten der Welt <\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDer Christliche Garten erinnert in seiner Gestaltung an einen Kreuzgang und an den von diesem umgebenen Klostergarten. Der quadratische Innenraum l\u00e4sst das <strong>Symbol des Kreuzes<\/strong> besonders in der <strong>Brunnengestaltung<\/strong> sichtbar werden, allerdings in gebrochener Weise. Nicht zentral, sondern ein wenig aus der Mitte ger\u00fcckt, befinden sich vier von Wasser st\u00e4ndig \u00fcberflossene schwarze Granitbl\u00f6cke. Die Spalten zwischen diesen Bl\u00f6cken bilden ein Kreuz, dessen Linien gebrochen erscheinen.  <br> So ergibt sich eine mehrfache Sinnbildlichkeit: Hier flie\u00dft Wasser als Zeichen des Lebens. Allerdings flie\u00dft dieses Wasser nicht aus einem traditionellen Brunnen, sondern aus einem kreuzf\u00f6rmigen Zwischenraum. So wird unterstrichen, dass das christliche Kreuz nicht nur ein Todeszeichen ist, sondern vorrangig Hinweis auf das Leben und die \u00dcberwindung des Todes. Die Kreuzform aber ist gebrochen. Denn die mit ihm verbundene Lebensbotschaft war und ist nicht jedermann ohne weiteres einsichtig.\u201c (nach Volkmar Hirth) Ja, sie erscheint widerspr\u00fcchlich. Das  Johannesevangelium bekr\u00e4ftigt das besonders: Christus, der  Leben, Lebenswasser und Frieden bringt, begegnet als ein Mensch mit M\u00e4ngeln wie wir, als Mensch, der Durst hat. So bittet er die Frau aus Samaria am Brunnen: \u201eGib mir zu trinken.\u201c (Joh. 4,7) Und am Kreuz, unmittelbar vor seinem Tod ruft er: \u201eMich d\u00fcrstet.\u201c (Joh 19,28) In menschlichem Leben und Leiden und gerade am Kreuz wurde Jesus Christus mit uns solidarisch und eben so zur Quelle des Lebens.  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Johannes Heidler <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr jeden etwas dabei: <\/h2>\n\n\n\n<p>19.05.-02.06.: Visitation in unserer Region <\/p>\n\n\n\n<p>02.06.:  Abschlu\u00dfgottesdienst zur Visitation  (Seelow) <\/p>\n\n\n\n<p>09.06.:  Konfirmation  (Lietzen) <\/p>\n\n\n\n<p>16.06.:  Sommerkonzert (D\u00f6bberin) <\/p>\n\n\n\n<p>20.-23.06.:  Singer\u00fcste f\u00fcr Kinder (Gr\u00fcnheide) <\/p>\n\n\n\n<p>23.06.:  Stallkonzert Open Air (Alt Rosenthal) <\/p>\n\n\n\n<p>21.07.:  Barock im Stall (Alt Rosenthal) <\/p>\n\n\n\n<p>04.08.:  Gottesdienst an der Quelle in Hohenjesar (14.00 h) <\/p>\n\n\n\n<p>10.08.:  Blechbl\u00e4ser-Workshop (Alt Rosenthal ) <\/p>\n\n\n\n<p>11.08.:  Konzert mit dem Landesjugendchor Sachsen-Anhalt (Seelow) <\/p>\n\n\n\n<p>18.08.:  Gottesdienst f\u00fcr alle Generationen mit anschl. Brunch (Neuentempel) <\/p>\n\n\n\n<p>20.08.:  Ausflug des Nachmittagskreises nach Neuk\u00fcstrinchen <\/p>\n\n\n\n<p>23.08.:  JugendGottesdienst (Neuk\u00fcstrinchen) <\/p>\n\n\n\n<p>24.08.:  Hubertusmesse in Friedersdorf (gegen 11.00 h) <\/p>\n\n\n\n<p>24.\/25.08.:   775-Jahr-Feier in Lietzen <\/p>\n\n\n\n<p>01.09.:  Friedensgottesdienst (Lietzen) <\/p>\n\n\n\n<p>06.-08.09.:  Fahrt zur Partnergemeinde Moers-Hochstra\u00df <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kollektenplan<\/strong>         <br>Wir sammeln f\u00fcr: <\/p>\n\n\n\n<p>02.06. die Kirchentagsarbeit <\/p>\n\n\n\n<p>09.06. die bibelmissionarische Arbeit der Landeskirche <\/p>\n\n\n\n<p>10.06. Hospizarbeit\/ Schule Mekerie <\/p>\n\n\n\n<p>16.06. die Arbeit des CVJM <\/p>\n\n\n\n<p>23.06. die Arbeit mit Migranten <\/p>\n\n\n\n<p>30.06. offene Kinder- und Jugendarbeit <\/p>\n\n\n\n<p>07.07. frei nach Entscheidung des Kirchenkreises <\/p>\n\n\n\n<p>14.07. besondere Projekte der Jugendarbeit <\/p>\n\n\n\n<p>21.07. die Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkm\u00e4ler in Deutschland <\/p>\n\n\n\n<p>28.07. den Kirchlichen Fernunterricht <\/p>\n\n\n\n<p>04.08. Hospizarbeit\/ Schule Mekerie <\/p>\n\n\n\n<p>11.08. das \u00d6kumenische Freiwilligenprogramm <\/p>\n\n\n\n<p>18.08. die R\u00fcstzeitenheime <\/p>\n\n\n\n<p>25.08. die Arbeit des Institutes Kirche und Judentum <\/p>\n\n\n\n<p>01.09. die Arbeit der Diakonie <br> <\/p>\n\n\n\n<p>Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Dankesch\u00f6n. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pinnwand<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Wir freuen uns <\/strong> mit Janko und Ines Zimmermann, geb. Knust, die am 01.06. in Lietzen vor den Traualtar treten werden. Ihr gemeinsames Leben unter den Segen Gottes stellen werden auch Sebastian und Stephanie Schulz, geb. Peter: Am 21.06. in Petershagen. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Pfingstsonntag begleiten wir Gustav Busch, Marlene Gerlach, Jonathan S. Hanisch, Lilly Justkowiak, Marten Malke, Claas T. Rotzoll, Jule Schlabitz, Melissa Schlang, Maike Seelig, Marie-Sophie Walter zur Taufe bzw. Konfirmation und segnen sie ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Am 05.10. feiern Anne Richter und Alexander Sa\u00df in der Kirche zu Falkenhagen ihre Trauung (14.00 h). <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Allen Genannten Gottes reichen Segen und  gemeinsam mit ihren Familien einen wundersch\u00f6nen Festtag! <\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-pink-color\">Hiermit laden wir alle D\u00f6bberiner und G\u00e4ste  zu unserem Sommerkonzert in die  Dorfkirche D\u00f6bberin ein. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-pink-color\">Am 16.06.2016 um 16.00 Uhr  singt der Shanty-Chor Steinh\u00f6fel                                       <br>\nDer Eintritt ist wie immer frei. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-medium-pink-color\">Jede Spende f\u00fcr unsere n\u00e4chsten Projekte  <br>\nwird gern entgegengenommen. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\" class=\"has-text-color has-medium-pink-color\">Die Initiativgruppe <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am 10.11. finden die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten in den Gemeinden Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf statt. Die Wahlorte sind Lietzen, Marxdorf, Neuentempel und G\u00f6rlsdorf. <br><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wahl in Marxdorf:  ab 8.00 Uhr <\/li><li>Marxdorf:   Gottesdienst 9.00 \u2013 10.30 Uhr <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Lietzen:    Andacht  11.00<\/li><li>Wahl in Lietzen:  11.15 \u2013 12.15 Uhr <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wahl in G\u00f6rlsdorf:  8.30 \u2013 9.30  Uhr  <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wahl in Neuentempel: 10.00 \u2013 10.30 Uhr und 11.30 \u2013 12.00 Uhr<\/li><li>Neuentempel:   Gottesdienst 10.30 \u2013 11.30 Uhr <\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Wahl zum Gemeindekirchenrat in Ruf Falkenhagen findet am  24.11.2019 in der Zeit von 15.00  bis 17.00 Uhr in der Kirche Falkenhagen.  <\/li><li> Anschlie\u00dfend versammeln wir uns zum Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag (17.00 h). <\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Betrifft: neue Dienstvereinbarung <\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten Monaten haben die Gemeindekirchenr\u00e4te gemeinsam mit der stellvertretenden Superintendentin, Frau Buhl, und unserer Pfarrerin, Frau Mielke, eine Dienstvereinbarung erarbeitet. Im n\u00e4chsten Gemeindeforum stellen wir diese vor.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eIch liebe Gottesdienst\u201c <\/h2>\n\n\n\n<p>hei\u00dft ein Motto, das in der Runde des Gottesdienstteams entstanden ist. Eine Idee f\u00fcr mehr Beteiligung ALLER am Gottesdienst ist, \u00f6fter einmal \u201efreie F\u00fcrbitten\u201c zu beten, d.h. wer m\u00f6chte, kann ein Anliegen auf einen Zettel schreiben, der dann im Gottesdienst vorgelesen wird. Das sollte auch vorher im Gemeindeforum angek\u00fcndigt werden.  <br>Nun l\u00e4dt das Team \u201eGottesdienst\u201c ein, am Gottesdienst zum Schuljahresbeginn am 18.08. entweder einen kleinen Zettel zum Gottesdienst mitzubringen oder sich einen der am Beginn des Gottesdienstes bereitliegenden Zettel zu nehmen und eine Bitte darauf zu schreiben. So wird alles, was uns auf den Herzen liegt, in unser gemeinsames Beten einflie\u00dfen.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"870\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kreis-1024x870.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-851\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kreis-1024x870.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kreis-300x255.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Kreis-768x653.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Verantwortlich f\u00fcr das Gemeindeforum sind die Gemeindekirchenr\u00e4te Ruf Falkenhagen, Lietzen-Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf. <\/p>\n\n\n\n<p>Vielen herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben! <\/p>\n\n\n\n<p>Foto- und Bildnachweis: S.1: A. Hanisch; S. 2: C. Rotzoll, S. Neumann, C. Rotzoll, R. Parr; S.5: R.C. Mielke; S. 10: A. Wilde; S.16: F. Hanisch; S.23: R.C. Mielke; S.27: R.Parr, F. Hanisch <\/p>\n\n\n\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab September 2019  bitte bis zum 15.08. (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei: Christine M\u00fcller-Stosch, Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com Carmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de   <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"577\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag1-577x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"853\" class=\"wp-image-853\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag1-577x1024.jpg 577w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag1-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag1-768x1363.jpg 768w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag1.jpg 1331w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag2-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"854\" data-link=\"https:\/\/www.lznt.de\/?attachment_id=854\" class=\"wp-image-854\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Projekttag2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\">Ganzer Einsatz f\u00fcr die Kirche, ein Projekttag in der Kirche  Petershagen mit  unseren Konfis (oben) <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"801\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen2-801x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-852\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen2-801x1024.jpg 801w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen2-235x300.jpg 235w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Regenbogen2-768x982.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px\" \/><figcaption>Alle unterm  Regenbogen  am Fest zum  Abschluss des  Schuljahres <\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier wird Kirche. 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Bauen Sie mit und kandidieren Sie f\u00fcr den Gemeindekirchenrat!<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-834","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-forum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=834"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/834\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":855,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/834\/revisions\/855"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}