﻿{"id":857,"date":"2019-08-27T21:52:29","date_gmt":"2019-08-27T19:52:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lznt.de\/?p=857"},"modified":"2020-03-22T15:40:51","modified_gmt":"2020-03-22T14:40:51","slug":"forum-september-bis-november-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/2019\/08\/27\/forum-september-bis-november-2019\/","title":{"rendered":"Forum September bis November 2019"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"619\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Frieden.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-858\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Frieden.png 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Frieden-300x265.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Konfis gestalten auf der KonfiR\u00fcste ihren Friedensbanner<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\"><strong>Am 01.09.: Vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\"><strong>Am 09.11.: Vor 30 Jahren wurde die Mauer ge\u00f6ffnet.  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\"><strong>Frieden \u2013  ein zerbrechliches Geschenk in unseren H\u00e4nden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"391\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Konfi-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-860\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Konfi-1.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Konfi-1-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Unsere Konfis am Pfingstsonntag, 09.06.  gemeinsam mit Pf. Parr und Pfn. Mielke.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"395\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar-rot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-861\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar-rot.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar-rot-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Die pfingstlich geschm\u00fcckte Kirche zu Marxdorf beim Gebet zum Abendl\u00e4uten am 08.06.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Felix-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-867\" width=\"261\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Felix-1.jpg 522w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Felix-1-224x300.jpg 224w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Hallo!  Mein Name ist Felix Kr\u00e4mer.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem 1. August diesen Jahres bin ich der neue Gemeindep\u00e4dagoge f\u00fcr Sie und Euch in der Region Seelow.  An dieser Stelle m\u00f6chte ich die Gelegenheit nutzen, um mich kurz vorzustellen:  Ich bin 30 Jahre alt und habe noch in diesem Fr\u00fchjahr an meiner Abschlussarbeit f\u00fcr den MasterStudiengang Evangelische Religionsp\u00e4dagogik gearbeitet. Studiert habe ich in Sachsen an der Evangelischen Hochschule Moritzburg; dort habe ich auch schon meinen Bachelor in Evangelischer Religionsp\u00e4dagogik erworben. <\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00e4tigkeit in dieser Region ist also mein Start in das Berufsleben als Gemeindep\u00e4dagoge und ich bin schon sehr gespannt darauf, hier f\u00fcr die Kirche im Einsatz zu sein und mit Ihnen\/ Euch zusammenzuarbeiten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Aufgewachsen bin ich im sch\u00f6nen Erzgebirge bei Annaberg- Buchholz, doch bereits f\u00fcr meine ersten Ausbildungen vor dem Studium verschlug es mich in andere Ecken. In Bayern und Hessen erlernte ich den Beruf des Industriemechanikers (f\u00fcr Weberei- \/ Textiltechnik). Nach einem kurzen Abstecher nach Merseburg, wo ich ein technisches Studium begann, entschied ich mich je doch, \u201edas Fach zu wechseln\u201c und landete so in Moritzburg. Durch die Gemeindep\u00e4dagogik habe ich eine gute M\u00f6glichkeit mit und f\u00fcr Menschen arbeiten zu k\u00f6nnen. Das zu tun liegt mir am Herzen und es macht mich gl\u00fccklich, wenn ich andere ein St\u00fcck ihres Lebensweges begleiten und sie bei ihrer Entfaltung unterst\u00fctzen darf. Ich m\u00f6chte offen sein f\u00fcr das, was die Menschen wirklich bewegt, sei es in den Gemeinden oder auch au\u00dferhalb von Kirche in ihrem Umfeld und der Region. <\/p>\n\n\n\n<p>In dem Sinne ist es mir eine gro\u00dfe Freude, Sie kennenzulernen: Denn Ihre Eindr\u00fccke und Impulse sind eine wichtige Grundlage, um meine Arbeit gut zu machen. Leider werde ich wahrscheinlich nicht jede und jeden von Ihnen einzeln kennenlernen k\u00f6nnen. Aber wer Fragen oder Anregungen hat, darf die gern \u00e4u\u00dfern \u2013  am besten \u00fcber meine dienstliche EMail-Adresse:  felix.kraemer[at]ekkos.de.  Abgesehen davon k\u00f6nnen Sie mich nat\u00fcrlich gern einfach pers\u00f6nlich ansprechen, wenn man sich \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Ich freue mich darauf!  <\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00dcbrigen komme ich nicht ganz allein nach Brandenburg, sondern in Begleitung meiner Frau, Hanna. Hanna wird ebenso wie ich sp\u00e4ter als Gemeindep\u00e4dagogin arbeiten wollen, wenn sie mit ihrem Studium an der Evangelischen Hochschule Moritzburg fertig ist. Und sie ist auch schon gespannt darauf, Land und Leute \u2013 diese wundersch\u00f6ne Region und vor allem nat\u00fcrlich die verschiedenen Kirchengemeinden \u2013  kennenzulernen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Mit besten Gr\u00fc\u00dfen und Segensw\u00fcnschen  <\/p>\n\n\n\n<p>Felix Kr\u00e4mer<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von kleinen Menschen und gro\u00dfem Mut<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-866\" width=\"361\" height=\"499\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel.jpg 506w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel-217x300.jpg 217w\" sizes=\"auto, (max-width: 361px) 100vw, 361px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Sonntagmorgen, der Himmel ist Wolken verhangen, und es regnet. Ich mache mich auf zum Gottesdienst nach Neuentempel. Alles ist gut vorbereitet, die er sten Gottesdienstbesucher kommen. Und es werden immer mehr. Wir feiern unseren Gottesdienst zum Schuljahresbeginn in unserer gut gef\u00fcllten Kirche. Viele Kinder unserer Kindergruppen schauen staunend auf das Anspiel: Das kleine Schulm\u00e4dchen freut sich auf den er sten Schultag, hat aber  Angst vor einem b\u00f6sen Jun gen und einer strengen Lehrerin. Da hilft auch kein Zureden von Frau Krause oder der jungen Frau, die ein Baby erwartet. Die beiden berichten von ihren eigenen \u00c4ngsten  und sprechen dem kleinen M\u00e4dchen Mut zu. Doch die Angst im Bauch des M\u00e4dchens bleibt. Da kommt ein Puppenspieler mit seinem Koffer. Auch er hat Angst vor der Auff\u00fchrung, ob er sich verspricht, ob er seinen Text vergisst? Als Probe spielt er uns aus seinem Koffer die Geschichte vom kleinen Zach\u00e4us vor. Der braucht ganz viel Mut, weil ihn viele Leute beschimpfen. Und er  braucht auch Mut, um Jesus zu sehen. Da klettert er sogar auf einen Baum. Die Kinder in den Bankreihen verfolgen aufmerksam das Spiel der Puppen und warten, was als N\u00e4chstes passiert. Und alle erfahren,  dass kleine und gro\u00dfe Menschen oft Angst haben, doch wir k\u00f6nnen unsere Angst besser aushalten, wenn wir beten.  Gott ist bei uns,  er gibt uns Kraft und Mut. Alle bekamen einen Mut-Mach-T\u00fctenKaspar mit einem  kleinen Gl\u00f6ckchen an der Zipfelm\u00fctze. Das ist jetzt ein zartes und fr\u00f6hliches Gebimmel in der Kirche. Dann werden die Erstkl\u00e4ssler im Kreis aller Kinder und Lehrerinnen und Lehrer gesegnet. Viele Kinder vor dem Altar; ein sch\u00f6nes Bild.  Am F\u00fcrbittenhimmel  h\u00e4ngen jetzt viele Tropfen mit unseren Bitten. Wir beten oft um Frieden und Gesundheit. Ja, Frieden als Gesundheit f\u00fcr die Welt, frei sein von Gewalt und Terror. Ja, Frieden f\u00fcr K\u00f6rper und Seele, frei sein von Krankheit. Und m\u00f6ge Gott seine sch\u00fctzende Hand \u00fcber allen Schulkindern halten.  Wir st\u00e4rken uns mit Leckereien vom reichlichen Buffet, treffen Absprachen f\u00fcr Veranstaltungen oder plauschen einfach nur so. Erf\u00fcllt und gest\u00e4rkt von dem sch\u00f6nen Gottesdienst k\u00f6nnen wir in die neue Woche starten. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Anke Hanisch   <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"441\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-863\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche.jpg 441w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche-189x300.jpg 189w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Kreis fliegt aus  <\/h2>\n\n\n\n<p>Der Nachmittagskreis Falkenhagen besuchte am 20.08. bei sch\u00f6nstem Sommerwetter u. a. den \u201eDom des Oderbruchs\u201c. Wir erfuhren Interessantes \u00fcber die Baugeschichte, das gro\u00dfe Engagement der Kirchen\u00e4ltesten vor Ort  und die eine und die andere Anekdote aus Neuk\u00fcstrinchen.  Herzlichen Dank an Ilka Schieler, die einen der beiden Kleinbusse sicher lenkte, an Herrn K\u00f6hler (unten auf dem Foto in der Mitte zu sehen), der sich so viel Zeit f\u00fcr uns nahm \u2013  und alle, die Teil dieses sch\u00f6nen Tages in den Weiten des Oderbruchs waren! Schon auf der R\u00fcck reise entstanden die ersten Ideen, wohin es uns im Jahr 2020 f\u00fchren k\u00f6nnte, wenn es wieder hei\u00dft:  Ein Kreis fliegt aus!  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">R. C. Mielke<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"379\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gruppe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-864\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gruppe.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Gruppe-300x162.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKreuz.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-865\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKreuz.jpg 575w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKreuz-246x300.jpg 246w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kinderseite.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-868\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kinderseite.jpg 696w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kinderseite-209x300.jpg 209w\" sizes=\"auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"654\" height=\"679\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Raetsel-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-871\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Raetsel-1.jpg 654w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Raetsel-1-289x300.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 654px) 100vw, 654px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"441\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/R\u00e4tsel2-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-872\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/R\u00e4tsel2-1.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/R\u00e4tsel2-1-300x189.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Informationen \u00fcber die Dienstvereinbarung  <\/h2>\n\n\n\n<p>Beim Blick auf den Gottesdienstplan f\u00fcr unsere Gemeinden f\u00e4llt es auf: Frau Mielke  macht nicht jeden Sonntag Gottesdienst. Da stellt sich leicht die Frage nach dem Warum?  <\/p>\n\n\n\n<p>In der gemeinsamen Sitzung der Gemeindekirchenr\u00e4te RUF Falkenhagen,  Lietzen\/Marxdorf und Diedersdort \/Neuentempel am 27.02.2019 wurde die neue Dienstvereinbarung der genannten Gemeindekirchenr\u00e4te und Frau Mielke beschlossen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die alte Dienstvereinbarung war von 2009 und musste dringend \u00fcberarbeitet werden.  Die Erarbeitung der neuen Dienstvereinbarung war ein langer Prozess, der l\u00e4nger als ein Jahr brauchte. In dieser Zeit wurden wir von Frau Bull als stellvertretender Superintendentin intensiv begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem ersten Schritt hat Frau Mielke ihre gesamte T\u00e4tigkeit f\u00fcr unsere Gemeinden aufgef\u00fchrt, und die w\u00f6chentliche durchschnittliche Arbeitszeit wurde ermittelt.  Die Landeskirche geht von einer Richtarbeitszeit von ca. 24 Wochenstunden f\u00fcr 50% Dienstumfang aus.  Diese wurden weit \u00fcberschritten.  <\/p>\n\n\n\n<p>In einem n\u00e4chsten Schritt wurde in gemeinsamen Gespr\u00e4chen nach L\u00f6sungen gesucht. Wir haben viel und lange diskutiert. Was ist uns wichtig? Wo kann etwas anders laufen? Wo ist Entlastung m\u00f6glich?<\/p>\n\n\n\n<p>In der jetzigen Dienstvereinbarung werden Aufgaben festgelegt, die in der Summe 30,44 Wochenstunden ergeben. Darin sind Gottesdienste,  Beerdigungen, Taufen, Trauungen, Seelsorge, Bildung und Unterweisung, Leitung und Verwaltung sowie Gesamtkirchliche Aufgaben enthalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Um auf diese Summe zu kommen wurde vereinbart, dass Frau Mielke zwei freie Wochenenden im Monat zustehen und die gesamte Kinderarbeit von ihr ehrenamtlich geleistet wird.  Von der Landeskirche wird erwartet, dass, wenn die Wochenarbeitszeit um 5 % \u00fcberschritten wird, GKR und Pfarrerin sich dar\u00fcber verst\u00e4ndigen, welche Aufgaben die Pfarrerin au\u00dferdem ehrenamtlich leistet. Diese d\u00fcrfen dann vom GKR nicht eingefordert werden.  <\/p>\n\n\n\n<p>Da bei einem reduzierten Dienstumfang die Kernaufgaben wie Gottesdienst und Seelsorge Vorrang haben, mahnen die Gemeindekirchenr\u00e4te immer wieder eine Entlastung bei den Verwaltungsaufgaben an. Die Dienstvereinbarung wird jetzt erst einmal ein Jahr erprobt, dann alle drei Jahre \u00fcberpr\u00fcft.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeindekirchenr\u00e4te Lietzen- Marxdorf, Neuentempel-G\u00f6rlsdorf, Ruf Falkenhagen<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was f\u00fcr ein Frauenbild \u2026!?<\/h2>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnen wir uns \u00fcberhaupt noch vorstellen, wie es Frauen ging, die Theologie studiert hatten und denen \u2013  sobald sie heiraten wollten \u2013  verweigert wurde, als Pfarrerin in einem Pfarramt zu wirken? So lange ist das gar nicht her! Bischof Dr\u00f6ge schreibt dazu: \u201eOhne den Mut und die Beharrlichkeit der Frauen \u2026w\u00fcrde das Gesicht unserer Kirche heute deutlich anders aussehen, eine H\u00e4lfte dieses Gesichts w\u00e4re weiterhin unterbelichtet.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist geradezu unfassbar, welches verheerend konservative Frauenbild die Bekennende Kirche noch 1939 zeigte. Die Kirchenoberen waren lediglich bereit, den Theologinnen, die ihr Vikariat abgeleistet hatten, eine \u201eEinsegnung\u201c f\u00fcr einen begrenzten Arbeitsbereich zu gew\u00e4hren. Die volle Ordination wurde ihnen verweigert.     <\/p>\n\n\n\n<p>Eine der Vork\u00e4mpferinnen f\u00fcr die Frauenordination war Ilse H\u00e4rter.  Dazu eine kleine Geschichte:  <\/p>\n\n\n\n<p>Nach Studium und Vikariat verk\u00fcndete man ihr, dass Ende M\u00e4rz 1939 die Einsegnung bevorst\u00fcnde. Darauf reagierte sie mit dem Satz: \u201eSagen Sie dem Presbyterium: Zu meiner Einsegnung werde ich nicht anwesend sein.\u201c Am n\u00e4chsten Morgen suchte sie einen der Verantwortlichen auf und bat um die Ordination. Dieser machte eine Ordination davon abh\u00e4ngig, dass Ilse H\u00e4rter ehelos blieb.  <\/p>\n\n\n\n<p>Der Verantwortliche sagte: \u201eSind Sie jetzt bereit, das Gel\u00fcbde der Ehelosigkeit abzulegen?\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Ilse H\u00e4rter: \u201eWieso? Will die Bekennende Kirche jetzt den Z\u00f6libat einf\u00fchren?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Verantwortliche: \u201eNein, aber Sie sind eine Frau.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Ilse H\u00e4rter: \u201eDaran habe ich noch nie gezweifelt. Aber was soll das?\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Der Verantwortliche: \u201eBekanntlich heiratet die H\u00e4lfte der Theologinnen.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Ilse H\u00e4rter: \u201eDas ist doch keine Begr\u00fcndung, uns nicht zu ordinieren. Wie begr\u00fcnden Sie das theologisch?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Vier Jahre sp\u00e4ter wurde sie im Januar 1943 mit einer weiteren Theologin ordiniert. So kam es dank Ilse H\u00e4rters Beharrlichkeit und Standfestigkeit zur ersten Ordination von Frauen ins volle Pfarramt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist jetzt 76 Jahre her. <\/p>\n\n\n\n<p>Von Ilse Fredrichsdorff, die von 1943 bis zu ihrem fr\u00fchen Tod 1945 in den Gemeinden Lietzen und Marxdorf wirkte, wird als von \u201eder Vikarin\u201c gesprochen. Sie hat, wie viele andere Theologinnen in jener Zeit, den zust\u00e4ndigen Pfarrer ersetzt, das hei\u00dft, sie hat das Pfarramt mit allen Aufgaben ausgef\u00fcllt, bis zum bitteren Ende. Das hei\u00dft auch, sie hat sich 1945 mit den Menschen aus den beiden D\u00f6rfern auf die Flucht begeben und mit ihnen \u00c4ngste und Elend geteilt. Die M\u00e4nner waren als Soldaten des verbrecherischen Krieges eingezogen worden. Nach dem Krieg wurden diese \u201eVikarinnen\u201c wieder aus den \u00c4mtern verdr\u00e4ngt, obwohl ihnen anderes versprochen worden war.  <\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00fcr ein Frauenbild \u2026!?  <\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nun vorbei \u2013  endg\u00fcltig!  <\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber k\u00f6nnen wir uns freuen, wir haben allen Grund dazu.  <\/p>\n\n\n\n<p>Heute, am 24. August 2019, wurde mir  einmal mehr deutlich, wie froh wir sein k\u00f6nnen,  Frau Mielke als Pfarrerin in unseren Gemeinden zu haben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das erste Mal \u00fcberhaupt habe ich erlebt, dass ein B\u00fcrgermeister und eine Pfarr erin gemeinsam ein gro\u00dfes Dorffest er\u00f6ffnen. Der B\u00fcrgermeister von Lietzen, Herr Kasper, und Frau Mielke haben das heute w\u00e4hrend einer Andacht in unserer Kirche getan. Sie er\u00f6ffneten das Fest \u201e775 Jahre Lietzen\u201c und \u201e110 Jahre Feuerwehr\u201c \u2013  in der DDR undenkbar! Es war einfach befreiend, den beiden zuzuh\u00f6ren. Ja, Gemeinschaft st\u00e4rken, etwas Sch\u00f6nes auf die Beine stellen, f\u00fchlen: ich lebe gern hier. Die drei wohlklingenden Glocken der Kirche (nach der gro\u00dfen Kriegszerst\u00f6rung) als Wunder begreifen, sie als \u201eHerz des Dorfes\u201c ansehen. Und erkennen, dass die Kirchengemeinde und die B\u00fcrgergemeinde zusammengeh\u00f6ren\u2026  <\/p>\n\n\n\n<p>Vor 25 Jahren  hat Frau Mielke in unserem Kirchsprengel ihre Arbeit begonnen. In dieser Ausgabe des FORUMs werden \u201eInformationen \u00fcber die Dienstvereinbarung\u201c abgedruckt, in der die Rechte und Aufgaben unserer Pfarrerin beschrieben werden. Wenn ich diesen Text lese, kann ich nachvollziehen, dass es \u00fcber ein Jahr gedauert hat, die beschriebenen Vereinbarungen zu treffen. Nachdem Frau Mielke ihre gesamte T\u00e4tigkeit f\u00fcr unsere Gemeinden aufgef\u00fchrt hatte, zogen die Mitglieder der Sitzung das Fazit :  \u201eDiese (die Richtarbeitszeit von 24 Wochenstunden f\u00fcr 50%) wurden weit \u00fcberschritten\u201c. Dieses Ergebnis l\u00e4sst mich etwas \u00e4ngstlich werden, ja, auch ratlos. Wenn \u201edie Kirche\u201c, sprich das m\u00e4chtige Konsistorium, nicht ihre sch\u00fctzende Hand \u00fcber ihre Pfarrerinnen und Pfarrer h\u00e4lt angesichts von \u00dcberforderung und ungerechtfertigten Anspr\u00fcchen, dann sollten wir in den Gemeinden tun, was auf der Hand liegt &#8211;  aufmerksam und dankbar sorgsame Predigtarbeit, intensiv vorbereitete Arbeit mit Kindern, Seelsorge in aller Stille und manches mehr wahrnehmen und w\u00fcrdigen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Gemeindekirchenr\u00e4te unseres Sprengels tun das offenbar und sind damit gute Helfer f\u00fcr unsere Pfarrerin. Danke an sie!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller- Stosch  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zitate aus der Festschrift \u201e Vorg\u00e4ngerinnen \u201c  <\/h2>\n\n\n\n<p>1961 legte Dorothea Dressel als einzige Frau mit rund einem Dutzend M\u00e4nnern das zweite Theologische Examen ab. Bischof Otto Dibelius begl\u00fcckw\u00fcnschte alle Kandidaten zum Examen, teilte ihnen das Datum ihrer Ordinationsr\u00fcste mit und wann er sie in der Marienkirche ordinieren werde. Zu der frisch examinierten Schwester Dressel sagte er hingegen: \u201eSie suchen sich dann jemanden, der Sie ordiniert!\u201c Folgerichtig war Dorothea Dressel bei der Ordination in der Marienkirche nicht dabei. Ihre Ordination vollzog Generalsuperintendent G\u00fcnter Jacob (L\u00fcbben) \u2013  damals der einzige Generalsuperintendent, der Frauen ordinierte. So wurde Dorothea Dressel ordiniert, allerdings mit der Einschr\u00e4nkung, die damals f\u00fcr alle ordinierten The ologinnen galt, dass sie im Falle einer Heirat aus dem Amt auszuscheiden habe. 38 Jahre tat sie ihren Dienst im Kirchenkreis Seelow, in selbstverst\u00e4ndlicher Anerkennung durch ihre Gemeinde: \u201eDie Gemeinden waren das kleinste Hindernis!\u201c, wie sie sagt. Wiewohl es durchaus Gemeindeglieder gegeben habe, die nicht von einer Frau beigesetzt werden wollten oder sich \u201eeinen richtigen Pfarrer\u201c gew\u00fcnscht h\u00e4tten. \u2026  <\/p>\n\n\n\n<p>In Lettland zum Beispiel wurde vor kurzem die M\u00f6glichkeit der Ordination von Frauen wieder abgeschafft, in Polen werden Frauen von der lutherischen Kirche \u00fcberhaupt nicht ordiniert und in  Deutschland galt bis vor 45 Jahren f\u00fcr Pfarrerinnen die \u201eZ\u00f6libatsklausel\u201c. Das hei\u00dft, eine Pfarrerin, die heiratete, erhielt mit ihrer Heiratsurkunde zugleich ihre Entlassungsurkunde aus dem Dienst, war also pl\u00f6tzlich nicht mehr in der Lage, ihren erlernten Beruf auszu\u00fcben und erhielt keine Bez\u00fcge mehr. Bis zu einer Scheidung oder bis zum Tod des Ehemannes. Dies ist umso \u00fcberraschender als der Reformator Martin Luther selber vor 500 Jahren schrieb: \u201eDenn was aus der Taufe gekrochen ist, das kann sich r\u00fchmen, dass es schon zum Priester, Bischof und Papst geweiht sei, obwohl es nicht einem jeglichen ziemt, solch Amt auszu\u00fcben.\u201c Und so gab es auch zahlreiche Frauen, die in der Reformationszeit predigten, Flugschriften und theologische Abhandlungen ver fassten, geistliche Lieder dichteten, mithin als Theologinnen t\u00e4tig waren. Doch das Amt einer Pfarrerin sollte Frauen noch \u00fcber 400 Jahre lang verwehrt bleiben. (aus: Fest schrift  zum 75. Jubil\u00e4um der Frauenordination  \u201eVorg\u00e4ngerinnen\u201c , hg. von Rajah Scheepers )  <\/p>\n\n\n\n<p>Und  noch eine pers\u00f6nliche Erinnerung : \u201eSara geh\u00f6rt ins Zelt.\u201c Meine Mutter hatte 1957 das 2. Theologische Examen abgelegt und hatte vor,  ins Pfarramt zu gehen. Problem: Sie war verlobt und wollte heiraten. Zu der Zeit durfte sie nicht Pfarrerin UND Ehefrau sein. In ihrer Not wandte sie sich an ihren Lehrer, einen bekannten Alttestamentler. Das l\u00e4ngere Gespr\u00e4ch endete mit seiner Empfehlung: \u201eSara geh\u00f6rt ins Zelt.\u201c Sprich: Lass deinen Berufswunsch nach 7 Jahren Studium fahren und heirate deinen Verlobten. Da geh\u00f6rst du hin. Nach Jahren als Ehefrau, Mutter und Pfarrfrau begann meine Mutter 1977 als Gemeindehelferin zu arbeiten. Ich glaube, dass meine Mutter Zeit ihres Lebens darunter gelitten hat, dass sie ihren Beruf als junge Ehefrau nicht aus\u00fcben durfte.  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Wertsch\u00e4tzung, wo f\u00e4ngt sie an?  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8211; Bei nur einem Strohhalm &#8211;<\/h2>\n\n\n\n<p>Stroh macht nicht satt!!!!!  <\/p>\n\n\n\n<p>Doch wer Stroh hat, der wei\u00df, dass vorher eine Ernte stattgefunden hat.  Manchmal h\u00e4ngen an den Halmen noch kr\u00e4ftige Weizen\u00e4hren.  Sie erinnern an das Br ot des Lebens, in dem Jesus sich uns schenkt.  Das Wort Bethlehem hei\u00dft \u00fcbersetzt:  Haus des Brotes!  Wir Kinder waren zahlreich in den gro\u00dfen Getreidefeldern und bei der Strohernte unte r wegs. Wir konnten uns \u00fcber die pr\u00e4chtige Natur freuen. Sie auch?  Wir w\u00fc nschen ein gesegnetes  Erntedankfest!!!!!  Wer jetzt neugierig  ist, darf  auf den Weihnachtsgottesdienst mit dem Krippenspiel &#8222;Nur ein Strohhalm&#8220;  gespannt sein.  <\/p>\n\n\n\n<p>Es gr\u00fc\u00dfen herzlichst die Kinder der Gemeinde Falkenhagen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"528\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld.jpg\" alt=\"\" data-id=\"874\" class=\"wp-image-874\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld.jpg 528w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld2-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"879\" data-link=\"https:\/\/www.lznt.de\/?attachment_id=879\" class=\"wp-image-879\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld2-1.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld2-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"529\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld3-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"880\" data-link=\"https:\/\/www.lznt.de\/?attachment_id=880\" class=\"wp-image-880\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld3-1.jpg 529w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld3-1-227x300.jpg 227w\" sizes=\"auto, (max-width: 529px) 100vw, 529px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"527\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld4-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"881\" data-link=\"https:\/\/www.lznt.de\/?attachment_id=881\" class=\"wp-image-881\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld4-1.jpg 527w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-Feld4-1-226x300.jpg 226w\" sizes=\"auto, (max-width: 527px) 100vw, 527px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"549\" height=\"700\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-fliegt-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"882\" data-link=\"https:\/\/www.lznt.de\/?attachment_id=882\" class=\"wp-image-882\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-fliegt-1.jpg 549w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kind-fliegt-1-235x300.jpg 235w\" sizes=\"auto, (max-width: 549px) 100vw, 549px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Diese W\u00fcnsche eines alt gewordenen Menschen fand ich bei meiner Lekt\u00fcre. Ich habe sie abgeschrieben. Auch wenn ich nicht wei\u00df, wer diese Worte gefunden hat, m\u00f6chte ich diese wichtigen \u00c4u\u00dferungen weitergeben.  Ch. M\u00fcller-Stosch<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">W\u00fcnsche zum Altwerden und Altsein<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte mit meinen jeweils eigenen M\u00f6glichkeiten so lange wie m\u00f6glich mein Leben nach meinen Bed\u00fcrfnissen gestalten im lebendigen Kontakt mit denen, die wir wichtig sind. Auch wenn ich hilfsbed\u00fcrftig bin und nicht allein zurechtkomme, m\u00f6chte ich meine W\u00fcrde bewahren, meine M\u00f6glichkeiten nutzen und selbst\u00e4ndig entscheiden, wie ich mein Leben f\u00fchre. Ich m\u00f6chte teilhaben k\u00f6nnen an dem, was mir wichtig ist, mich aber auch zur\u00fcckziehen, wenn ich es brauche, ohne Gefahr zu laufen, aus dem Kontaktnetz herauszufallen. Wenn ich nicht mehr in \u201edie Welt\u201c hinausgehen kann, m\u00f6chte ich, dass \u201edie Welt\u201c zu mir kommt. Als kranker Mensch m\u00f6chte ich wahrgenommen und respektiert werden mit meinen Grenzen und Schw\u00e4chen, aber auch in meinen St\u00e4rken und W\u00fcnschen an das Leben und die Liebe. Ich m\u00f6chte eine gemeinsame Sprache \u2013 auch \u00fcber Krankheit und Endlichkeit \u2013 mit denen finden, die mich in der Zeit meines Alterns begleiten, und ich hoffe, wir finden kreative Wege, einander auch in diesen Zeiten das Leben zu bereichern, an den Orten, an denen wir uns begegnen.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Strau\u00df.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-883\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Strau\u00df.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Strau\u00df-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manchmal wird die Br\u00fccke nicht fertig \u2026<\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist ein starkes Bild \u2013  dass jemand einer Sache \u201enachjagen\u201c soll. Wir benutzen das Wort \u201ejagen\u201c umgangssprachlich oft mit negativer Bedeutung, zum Beispiel \u201eDamit kannst du mich jagen.\u201c Das hei\u00dft: damit will ich nichts zu tun haben! \u2026  <\/p>\n\n\n\n<p>In unserer Jahreslosung \u201eSuche Frieden und jage ihm nach!\u201c wird dieses starke Bild verwendet. Vor kurzem wurde ich an diese Aufforderung erinnert. Zwei Menschen in meiner Umgebung konnten sich nicht mehr verst\u00e4ndigen. Auf der einen Seite hagelte es Vorw\u00fcrfe, auf der anderen machte sich Erm\u00fcdung breit, die Erkl\u00e4rungen und Entschuldigungen hatten ausgedient.  Es gab nichts mehr zu sagen. In dieser Situation mischte ich mich ein. Ich wollte eine Br\u00fccke bauen, einen Weg zur Verst\u00e4ndigung ebnen, eine Verbindung vom einen zum andern. Ich konnte nicht glauben, dass diese Chance vorbei war. Doch es war wirklich so: da ging nichts mehr, die Trennung war unausweichlich.  <\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Situation wurde mir deutlich, wie kostbar Frieden zwischen Menschen ist. Wenn Partner, Eltern, Kinder, Freunde bei aller Verschiedenheit Wege suchen und finden, sich zu verst\u00e4ndigen. Wenn sie einander zuh\u00f6ren, wenn jeder und jede die Bed\u00fcrfnisse des anderen wahrnehmen und wenn sie bereit sind, Kompromisse einzugehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn &#8211;  wie es oft der Fall ist &#8211; eine Gemeinsamkeit nur noch m\u00f6glich ist, indem der eine sich unterordnet, mit sich selbst in Zwietracht und, genauso schlimm, mit \u00c4ngsten lebt, kann es keinen Frieden \u201eum jeden Preis\u201c geben. Der Preis ist zu hoch, und Frieden gibt es nicht dort, wo innere Abwehr und Selbstunterdr\u00fcckung herrschen. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin mit meiner Bem\u00fchung gescheitert, eine Auss\u00f6hnung zwischen zwei Menschen zu erm\u00f6glichen. Das Suchen nach Frieden k\u00f6nnte jetzt darin bestehen, dabei zu helfen, dass jede mit sich ins reine kommt, ohne die Entt\u00e4uschung, die Kr\u00e4nkung, den Zorn im Gedanken an den anderen zu n\u00e4hren. Ich denke, dass noch vor wenigen Jahrzehnten manche Christen in der Gefahr waren, aus falsch verstandener N\u00e4chstenliebe Verhaltensweisen anderer Menschen zu erdulden, die unentschuldbar waren und sind. Noch als junger Mensch habe ich erlebt, dass Gedanken an Trennung \u2013 ich meine hier nicht nur die Ehe, sondern den gesamten Lebens-  und Arbeitsbereich \u2013  wie ein Tabu gemieden wurden. Inzwischen sind durch viele Publikationen und M\u00f6glichkeiten zur Aus- und Weiterbildung im Raum der Kirche Kenntnisse \u00fcber Formen der Kommunikation gewonnen worden. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese Kenntnisse der Psychologie erm\u00f6glichen es besser, dass Menschen eigenverantwortlich entscheiden, wie sie mit Abwertung, dem\u00fctigenden Situationen, \u00dcberforderung und dergleichen umgehen. Ich w\u00fcnsche mir, dass dieses Wissen zum Allgemeingut wird!  Eine Formulierung in einem Segensspruch, den ich k\u00fcrzlich fand, lautet: \u201eGott schenke dir Gelassenheit bei vergeblicher M\u00fche.\u201c Ja, diese Gelassenheit brauche ich. Sie hilft mir, manche Vergeblichkeit loszulassen und mich neuen Aufgaben zuzuwenden.  Im Blick auf die Friedlosigkeit und Rechthaberei, in der viele Menschen verharren, halte ich mich an den Vers aus dem Gesangbuchlied \u201eBewahre uns, Gott\u201c (EG 171): \u201eSei Hilfe, sei Kraft, die Frieden schafft, sei in uns, uns zu erl\u00f6sen.\u201c  <\/p>\n\n\n\n<p>Allein schaffen wir es nicht, dennoch ist das \u201eFrieden suchen\u201c gro\u00dfer Bem\u00fchung wert.  <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:right\">Christine M\u00fcller- Stosch<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MACHT GLAUBEN GL\u00dcCKLICH?  <\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Aktion der EKBO beginnt Ende September  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMacht Glauben gl\u00fccklich?\u201c Diese Frage soll alle Mitglieder unserer Landeskirche erreichen. Dazu werden in vielen Kirchenkreisen Postkarten verschickt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Postkartenaktion wird von verschiedenen Ma\u00dfnahmen begleitet. So wird Ende September die Webseite machtglaubengluecklich.de  online gehen, auf der unter anderem Angebote, wie Kirche gl\u00fccklich machen kann, pr\u00e4sentiert werden. Hier kann auch jede und jeder selbst einen Kommentar zur Frage, ob Glauben gl\u00fccklich macht, schreiben, oder eine Frage, ein Zitat aus der Bibel und Weiteres hinterlassen \u2013  und schauen, was andere dazu so meinen. Auf den Social- Media- Kan\u00e4len der EKBO werden Clips zu sehen sein, in denen unterschiedlichste Menschen erz\u00e4hlen, warum und wie Glauben sie gl\u00fccklich macht \u2013  oder eben nicht. Die Clips k\u00f6nnen gern kommentiert und geteilt werden. Unter der Nummer 030\/24344121 werden montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, ab Start der Kampagne eine Woche lang Seelsorger und Seelsorgerinnen der EKBO erreichbar sein, um \u00fcber das Thema zu sprechen, Fragen zu beantworten, zuzuh\u00f6ren. Und auch per E- Mail kann sich jede und jeder an die EKBO wenden unter machtglaubengluecklich[at]ekbo.de .  <\/p>\n\n\n\n<p>Denn es mag sein, dass die eine oder der andere sich \u00fcber die Frage wundert, irritiert ist \u2013  und Gespr\u00e4chsbedarf hat. Gl\u00fcck ist in der christlichen Theologie ja keine klar definierte Kategorie. Im  Alten Testament finden sich zwanzig Stellen mit dem Wort \u201eGl\u00fcck\u201c und die Seligpreisungen Jesu in der Bergpredigt geben einen Eindruck davon, was zu einem gl\u00fccklichen Leben f\u00fchren k\u00f6nnte. Manch eine kennt auch das Gl\u00fccksversprechen im Epheserbrief, einen \u201e neuen Menschen\u201c anzuziehen, \u201eder nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit\u201c, als k\u00f6nne dann nichts mehr schief gehen. Und doch ist die Bibel kein Ratgeber, wie der Glaube an Gott in wenigen Schritten gl\u00fccklich macht. Oder doch?  Mit der Aktion \u201cMacht Glauben gl\u00fccklich?\u201c l\u00e4dt die EKBO ein, sich \u00fcber die Kirche und die Gemeinden zu informieren und ins Gespr\u00e4ch zu kommen \u00fcber das, was f\u00fcr das pers\u00f6nliche Leben wirklich z\u00e4hlt \u2013  und welche Rolle Gott dabei spielt oder spielen k\u00f6nnte. Ab Ende September gibt es mehr Informationen auf machtglaubengluecklich.de . Machen Sie mit! Klicken Sie sich rein! Rufen Sie an! Schreiben Sie eine Mail!  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herbstkonzert in der D\u00f6bberiner Kirche  <\/h2>\n\n\n\n<p>Hiermit laden wir alle D\u00f6bberiner und G\u00e4ste zu einem Panfl\u00f6tenkonzert  mit Light Into  \u201eShadows of Soul\u201c-  Eine Reise durch Peru ein.  <\/p>\n\n\n\n<p>Antonio Fonseca Maravi- Panfl\u00f6te,  Elke Schlottmann- Percussions  und einer spektakul\u00e4ren Bilderreise durch Peru  <\/p>\n\n\n\n<p>Am 09.11.2019 um 16.00 Uhr.  <\/p>\n\n\n\n<p>Der Eintritt ist wie immer frei.  Jede Spende f\u00fcr unsere n\u00e4chsten Projekte wird gern entgegengenommen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Initiativgruppe  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weihnachtssingen in der Dorfkirche D\u00f6bberin  <\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel-Weihnachten.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-884\" width=\"343\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel-Weihnachten.jpg 437w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kanzel-Weihnachten-187x300.jpg 187w\" sizes=\"auto, (max-width: 343px) 100vw, 343px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Hiermit laden wir alle D\u00f6bberiner und G\u00e4ste am <\/p>\n\n\n\n<p>Samstag den 30. November  2019  um 15.00 Uhr <\/p>\n\n\n\n<p>zu unserem traditionellen Weihnachtssingen mit lustigen Weihnachtsgeschichten, gelesen von Detlef Bierstedt, in die Dorfkirche von D\u00f6bberin ein. Der Eintritt ist wie immer frei. Jede Spende f\u00fcr unser n\u00e4chstes Projekt wird gern entgegengenommen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Die Initiativgruppe  <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00fcr jeden etwas dabei:  <\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>01.09.: Friedensgottesdienst ( Lietzen )<\/li><li>06.- 08.09.:  Fahrt zur Partnergemeinde Moers- Hochstra\u00df<\/li><li>20.10.: Herbstkl\u00e4nge in Alt Rosenthal<\/li><li>08.11.: JuGo in unserer Region<\/li><li>09.11.: Panfl\u00f6tenkonzert in D\u00f6bberin<\/li><li>11.11.: Martinsfest in Seelow<\/li><li>20.11.: Musik und Meditation in Lietzen<\/li><li>23.11.: Kreissynode in F\u00fcrstenwalde<\/li><li>30.11.: Einsingen der Adventszeit in D\u00f6bberin und Lietzen <\/li><li>01.12.: Adventsbeginn in G\u00f6rlsdorf <\/li><li>14.12.: Stalladvent in Alt Rosenthal  +  Ch\u00f6re singen in Seelow<\/li><li>15.12.: \u201eWo die Sprache endet, beginnt die Musik .\u201c in Marxdorf<\/li><li>21.12.: Bl\u00e4serchortreffen in Seelow<\/li><li>28.12.: Festliches Weihnachtskonzert in Lietzen  <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Kollektenplan <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir sammeln f\u00fcr:  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>01.09. die Arbeit der Diakonie  <\/li><li>08.09. die Arbeit des F\u00f6rderkreises Alte Kirchen e.V.<\/li><li>15.09. nach Entscheidung des Kirchenkreises <\/li><li>22.09. die Behindertenhilfe  <\/li><li>29.09. die Arbeit der Berliner Stadtmission  <\/li><li>06.10. Kirchen helfen Kirchen  <\/li><li>13.10. nach Entscheidung des Kirchenkreises  <\/li><li>20.10. die Seelsorge aus Fort-  und Weiterbildung oder die AIDS-  Initiative<\/li><li>27.10. besondere Aufgaben der Ev. Kirche in Deutschland  <\/li><li>31.10. die Arbeit des Gustav-Adolf-Werkes  <\/li><li>03.11. Schule Mekerie\/ Hospizarbeit in MOL  <\/li><li>10.11. die Arbeit des Gemeinschaftswerkes Berlin-Brandenburg  <\/li><li>17.11. nach Entscheidung des Kirchenkreises  <\/li><li>20.11. die Arbeit des Fl\u00fcchtlingsrate  <\/li><li>24.11. den Posaunendienst  <\/li><li>01.12. Helfen gegen Kinderarmut, Projekte zum Schutz und Begleitung von Kindern    <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\"> Allen Geberinnen und Gebern ein herzliches Danke sch\u00f6n. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Pinnwand<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Spruch.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-885\" width=\"227\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Spruch.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Spruch-300x296.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>In  Falkenhagen laufen die Vorbereitungen f\u00fcr das Krippenspiel am Heiligen Abend schon auf Hochtouren.  F\u00fcr das Adventsspiel am III. Advent in Marxdorf werden Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht: egal, ob auf der B\u00fchne, beim Lesen, beim B\u00fchne gestalten, Musikmachen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">  Wir freuen uns<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf die <strong>Taufe<\/strong> von Paul Stephan am 22.09. in Neuentempel. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:left\">Am 05.10. feiern Anne Richter und Alexander Sa\u00df in der Kirche zu Falkenhagen ihre <strong>Trauung<\/strong> (14.00 h).  <\/p>\n\n\n\n<p>Allen Genannten Gottes reichen Segen und gemeinsam mit ihren Familien einen wundersch\u00f6nen Festtag! <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"393\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/danke.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-886\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/danke.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/danke-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Erntegaben schm\u00fccken unsere Kirchen und erf\u00fcllen gute Zwecke: Wir sammeln in Falkenhagen f\u00fcr die Frankfurter Tafel, in Marxdorf, Neuentempel und Lietzen f\u00fcr den Evangelischen Kindergarten Arche Noah in Seelow.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\">In unseren zahlenm\u00e4\u00dfig kleinen Gemeinden haben sich wieder Gemeindeglieder bereit erkl\u00e4rt, Verantwortung f\u00fcr unsere christliche Gemeinschaft zu \u00fcbernehmen, eine lebendige Kirchengemeinde zu gestalten. Sie schenken unserer Gemeinde  Zeit, M\u00fche und Kraft . Daf\u00fcr sind wir sehr dankbar. <strong>Bitte begleiten Sie diese Frauen und M\u00e4nner mit Ihren Gebeten!  Machen Sie bitte von Ihrem Wahlrecht Gebrauch  und unterst\u00fctzen Sie so die Kirchen\u00e4ltesten  in ihrem Dienst f\u00fcr uns alle!  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Am 10.11. finden die Wahlen zu den Gemeindekirchenr\u00e4ten in den Gemeinden Lietzen-Marxdorf und Neuentempel-G\u00f6rlsdorf statt. Die Wahlorte sind Lietzen, Marxdorf, Neuentempel und G\u00f6rlsdorf.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wahl in Marxdorf:  ab 8.00 Uhr, Marxdorf:  Gottesdienst  9.00 \u2013 10.30 Uhr      <\/p>\n\n\n\n<p>Lietzen:  Andacht  11.00 Uhr, Wahl  in Lietzen:  11.15 \u2013 12.15 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Wahl in G\u00f6rlsdorf:  8.30 \u2013  9.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Wahl in Neuentempel:  10.00 \u2013  10.30 Uhr und 11.30 \u2013  12.00 Uhr, Neuentempel: Gottesdienst  10.30 \u2013  11.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wahl zum Gemeindekirchenrat in Ruf Falkenhagen findet am 24.11.2019 in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Kirche Falkenhagen statt.  Anschlie\u00dfend versammeln wir uns zum Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag (17.00 Uhr).  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201e Ich liebe Gottesdienst \u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>hei\u00dft ein Motto, das in der Runde des Gottesdienstteams entstanden ist. Eine Idee f\u00fcr mehr Beteiligung ALLER am Gottesdienst ist, \u00f6fter einmal \u201efreie F\u00fcrbitten\u201c zu beten , d. h. wer m\u00f6chte, kann ein Anliegen auf einen Zettel schreiben, der dann im Gottesdienst vorgelesen wird. Gottesdienste, in den wir diese gemeinsame Form des Betens praktizieren wollen, werden im Plan mit einer Hand mit Stift gekennzeichnet.  <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heilig Abend<\/h2>\n\n\n\n<p>ist f\u00fcr Viele ein ganz besonderer Tag. Die Gottesdienste am 24.12. sind immer besonders. In diesem Jahr wird es manche \u00c4nderung geben (dazu auch im n\u00e4chsten Gemeindeforum). Eine Neuerung wird sein, dass die Christvespern in der Gemeinde Neuentempel-G\u00f6rlsdorf nun abwechselnd in Diedersdorf und Neuentempel stattfinden.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"553\" height=\"797\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wichtige.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-887\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wichtige.jpg 553w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/wichtige-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 553px) 100vw, 553px\" \/><figcaption><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"550\" height=\"520\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/2019-08-27-21_34_36-Greenshot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-888\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/2019-08-27-21_34_36-Greenshot.jpg 550w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/2019-08-27-21_34_36-Greenshot-300x284.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"312\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-889\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche2.jpg 500w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Kirche2-300x187.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>Vielen herzlichen Dank allen, die f\u00fcr dieses Gemeindeforum Beitr\u00e4ge verfasst haben und Zuarbeiten geleistet haben!  <\/p>\n\n\n\n<p>Beitr\u00e4ge f\u00fcr das Forum ab Dezember 2019 bitte bis zum 15.11 . (Bitte nicht handschriftlich!) anmelden\/abgeben bei:  Christine M\u00fcller-Stosch , Falkenhagener Stra\u00dfe 10, 15306 Lietzen, Mail: Ch.Mueller.Stosch[at]googlemail.com  Carmen Sa\u00df, Regenmanteler Str. 15, 15306 Falkenhagen, 033603 3666, Mail: carmen-sass65[at]gmx.de   <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"534\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-890\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar.jpg 700w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Altar-300x229.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Die Kirche zu G\u00f6rlsdorf<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir pfl\u00fcgen, und wir streuen, den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand: der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf und tr\u00e4uft, wenn heim wir gehen, Wuchs und Gedeihen drauf.  Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn! (Gesangbuch Nr. 508)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"386\" src=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKinder.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-891\" srcset=\"https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKinder.jpg 500w, https:\/\/www.lznt.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/GruppeKinder-300x232.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Unsere Einsch\u00fclerinnen im  Gottesdienst am 18.08..<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 01.09.: Vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg Am 09.11.: Vor 30 Jahren wurde die Mauer ge\u00f6ffnet. 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